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Ultraleicht Trekking
Trekkerling

Neues zum Thema UL aus dem weltweiten Internetz

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Einige von Euch kennen vielleicht John Zahorian (er hat nen tollen Youtube Kanal + ist ein Triple Crowner), aber vor einiger Zeit hat er eine Cottage gegründet, Pa’lante Packs. Ich habe Ihn mal dazu interviewt (es ist bis jetzt das 4. Interview, und es kommen noch mindestens ein halbes Dutzend mehr!), wer also mehr über eine kleine, feine UL Cottage lesen möchte die etwas andere Rucksäcke macht, denen würde ich das ans Herz legen =) 

bearbeitet von SouthWest
Hierher verschoben und OT entfernt

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Ich wollte euch mal den Link schicken zu einem meiner geschätzten Blogs im Netz. Die Älteren und Erfahreneren kennen Sticks Blog wahrscheinlich schon. Man kann einige Packlisten einsehen, reviews und Tests lesen und sich so einen ganz schönen Überblick verschaffen was es denn so gibt und was möglich ist.

Ich stolpere beim Suchen immer wieder über seinen Blog und vielleicht mag den auch noch jemand anderes :razz:.

https://sticksblog.com/2018/05/19/outmersive-films-presents-the-high-sierra-trail/#more-10581

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Ein sehr interessanter Artikel in der Outside zu einem Fall, bei dem 2 AT Thruhiker aus dem Flugzeug geschmissen wurden, weil sie so gestunken haben. Dazu Hintergrund Informationen, welche Fluggesellschaften das auch so handhaben (Spoiler: Lufthansa ist auch mit dabei). Klick.

Ich selbst mache mir da immer relativ viel Gedanken über das Thema und versuche, vor der Rückfahrt mit der Bahn zu Duschen und möglichst frische Klamotten anzuziehen.

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Am 18.10.2019 um 09:53 schrieb Trekkerling:

Ein Trailer zu der diesjährigen E.O.F.T. lässt laut Untertext bei Youtube auf stupid light Erkenntnisse hoffen Le Minimaliste bei E.O.F.T.

Kurzer Nachklapp zum Film: Der Film 'Le Minimaliste' war meiner Meinung nach das Highlight der diesjährigen EOFT. Hatte zwar nicht allzuviel mit unserem Forum zu tun, der gute Mann hatte etwas seltsame Ausrüstung mit (er musste mal von einem Pass im Himalaya runter, weil seine Ausrüstung eine Übernachtung bei minus 10 Grad nicht ausgehalten hätte :shock:), und das spätere Abspecken der Ausrüstung führte eher zu Bushcraft als zu UL. Aber der Film war trotzdem sehr unterhaltsam, der Macher des Film, Eliott Schonfeld, kam sehr sympathisch rüber und im Anschluss war er selbst auch noch kurz auf der Bühne und hat die Fragen des Moderators beantwortet und draußen in der Pause hab ich ihn im Gespräch mit zwei Zuschauern gesehen.

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Gefunden in r/ultralight auf Reddit: E1-Alternative mit weniger Asphalt, der "Troll Trail" in Schweden, nicht zu verwechseln mit dem Skilanglauf-Troll Trail in Norwegen. Klingt interessant für die Nordeuropa-Begeisterten hier, vielleicht will der/die ein oder andere das Vorhaben, daraus etwas offizielles zu machen, mit Feedback unterstützen.

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vor 49 Minuten schrieb BitPoet:

Gefunden in r/ultralight auf Reddit: E1-Alternative mit weniger Asphalt, der "Troll Trail" in Schweden, nicht zu verwechseln mit dem Skilanglauf-Troll Trail in Norwegen. Klingt interessant für die Nordeuropa-Begeisterten hier, vielleicht will der/die ein oder andere das Vorhaben, daraus etwas offizielles zu machen, mit Feedback unterstützen.

Dahinter steckt Cesar, der auch einen großartigen Blog über den E1 hat. Da ich den E1 in Skandinavien ja schon komplett gewandert bin, kann ich seinen Ansatz nicht so recht nachvollziehen. In Schweden, wo er seine Alternative erstellen will, ist der E1 sehr gut geführt und aus meiner Sicht auch nicht asphaltlastig. Das Problem gibt es eher, sobald der E1 nach Norwegen kommt und dort ein paar Hundert Kilometer größtenteils unmarkiert durch Sumpf führt. Dann muss man entweder cross-country warten oder beim Umgehen endlos Straße laufen. 

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Hallo @German Tourist ich muss da jetzt mal nachfragen, weil Du den E1 in Skandinavien angesprochen hast. Zwischen Storlien (nördlicher Endpunkt des südlichen Kungsleden) und Hemavan (südlicher Endpunkt des nördlichen Kungsleden) gibt es keine "richtige" Verbindung. Du bist bei Deiner Süd-Nord-Europa-Traverse über den E1 auf der norwegischen Seite gelaufen. In Deinem Blog hast Du das sehr schön beschrieben. In der Software BaseCamp gibt es da einen Weg, den man auch planen kann. Das suggeriert, dass das Teilstück zwischen Storlien und Hemavan "leicht" zu Wandern ist.

Ich kann mir vorstellen, auch nach Deiner Bemerkung im vorherigen Kommentar, dass das eben nicht so leicht ist.

Ist dieses Teilstück markiert? Wie hast Du navigiert?

Fragen hätte ich noch mehr, aber ich will es mal bei den 2 Fragen belassen.

 

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vor 3 Stunden schrieb einar46:

Hallo @German Tourist ich muss da jetzt mal nachfragen, weil Du den E1 in Skandinavien angesprochen hast. Zwischen Storlien (nördlicher Endpunkt des südlichen Kungsleden) und Hemavan (südlicher Endpunkt des nördlichen Kungsleden) gibt es keine "richtige" Verbindung. Du bist bei Deiner Süd-Nord-Europa-Traverse über den E1 auf der norwegischen Seite gelaufen. In Deinem Blog hast Du das sehr schön beschrieben. In der Software BaseCamp gibt es da einen Weg, den man auch planen kann. Das suggeriert, dass das Teilstück zwischen Storlien und Hemavan "leicht" zu Wandern ist.

Ich kann mir vorstellen, auch nach Deiner Bemerkung im vorherigen Kommentar, dass das eben nicht so leicht ist.

Ist dieses Teilstück markiert? Wie hast Du navigiert?

Fragen hätte ich noch mehr, aber ich will es mal bei den 2 Fragen belassen.

 

Ja, ich meine genau dieses Teilstück. Es ist nur zu einem Drittel markiert (aber dennoch überwiegend weglos) und der Rest ist fast komplett cross-country durch ziemlich sumpfiges Gebiet. Navigiert habe ich mit OSM-Karten und GPS. Ich fand es so nervig und schwierig, dass ich stattdessen über einen großen Umweg Straße gelaufen bin. Den Beginn dieser schwierigen Etappe bin ich mit einer Norwegerin gegangen, die weiter dem E1 gefolgt ist, während ich ja auf Straße umgeschwenkt bin. Ich habe sie nachher gefragt, ob der E1 auf dieser Etappe weiter so schwierig geblieben ist. Ihre Antwort hier mal als Zitat:  ''How to take the worst route possible, and may be risk death''

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