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Ultraleicht Trekking

Neues zum Thema UL aus dem weltweiten Internetz


Trekkerling

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Geschrieben (bearbeitet)

Wer dieses Jahr noch etwas Resturlaub der letzten Jahre abbummeln mag und noch ein Ziel sucht, aber nicht weit fliegen möchte und sich wie ein Pionier fühlen möchte, kann sich mal den Hexatrek in Frankreich anschauen, der dieses Jahr offiziell eröffnet werden soll. Bis dahin soll es eine App geben, in der die Wildcamping-Stellen ('bivouac') eingetragen sind, neben Wasserquellen etc.

Der Weg ist beim schnellen drüberschauen schlicht eine Verbindung des GR 5 bzw 53 in den Vogesen mit dem GR 10 in den Pyrenäen über die schönsten Wege bzw GRs dazwischen. Ich finde das sehr reizvoll.

Anbei noch der kurze, etwas bombastisch geratene, teaser des Wegs auf youtube:

 

Bearbeitet von Trekkerling
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  • 1 Monat später...

Nicht direkt zum Thema UL, aber dennoch sehr wichtig: Das Thema 'How to shit in the woods' scheint gerade eine Wende von leave no trace bzw cathole zu 'Mach es in eine Tüte und trag es weg' zu machen. Hintergrund ist wohl, dass es sogar in den USA mit ihrer riesigen Fläche oft zu sehr lange nachweisbaren Verschmutzungen im Boden und Gewässern kommt, deren Ursprung wohl vergrabene menschliche Hinterlassenschaften sind. Quelle: ein Artikel in der Outside.

 

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Ich habe mir das tatsächlich auch schon überlegt. Die Kacke von meinem Hund mache ich ja auch weg, von daher sind diese Berührungsängste schonmal nicht vorhanden.

Mann bräuchte halt vernünftige Tüten die dicht sind. Die für Hunde sind zumindest nicht wirklich Geruchsdicht.

 

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Kürzlich war ich mit dem Hund einer Freundin unterwegs als ich mein eigenes Geschäft machen musste. Für den Hund hatte ich Tüten dabei, die habe ich dann auch selbst genutzt. War auf jeden Fall schneller und unkomplizierter als ein Loch zu buddeln. (Und der nächste Mülleimer war auch nicht weit). Werde das sicher auch weiter nutzen. 

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vor 2 Stunden schrieb P4uL0:

Ich habe mir das tatsächlich auch schon überlegt. Die Kacke von meinem Hund mache ich ja auch weg, von daher sind diese Berührungsängste schonmal nicht vorhanden.

Mann bräuchte halt vernünftige Tüten die dicht sind. Die für Hunde sind zumindest nicht wirklich Geruchsdicht.

 

Das wird im Artikel auch thematisiert. Wenn man vor Jahren (Jahrzehnten) Hundebesitzern gesagt hätte, sie müssten mal die Häufchen ihrer Hunde wegmachen, hätte es einen Riesenaufschrei gegeben. Inzwischen ist das normal.

Die im Artikel im Video gezeigten Biffy Bags gibt es auch in Deutschland, im Zehnerpack 5 Euro pro Tüte, nicht gerade billig. Aber denen würde ich zutrauen, dass die geruchsdicht sind. Im Grunde könnte man sich sowas selbst basteln, Hundetüte im ziploc mit doppeltem Zipper, dazu noch etwas Chemie (da bin ich überfragt, was da sinnvoll wäre).

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Mehrheit der Wanderer sich aufs Häufchen in einer Tüten mit nach Hause nehmen einlassen würde. (Erst recht nicht die UL-Wanderer. Alleine was das wiegt :-D).

Ich glaube auch nicht, dass der Vergleich zum Hundekot zieht. Erstens ist der Ekelfaktor für viele bei Menschenkot einfach höher, und zweitens ist das doch eher ein Zivilisationsding. Selbst unter Hundebesitzern, die nicht ein Häufchen auf dem Gehweg liegen lassen würden, ist es doch vollkommen üblich Hundekot im Wald einfach mit nem Stock vom Weg zu schieben und verroten zu lassen.

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Nicht UL, aber mit Outdoor- und (schon wieder, ich weiß) Untenrum-Bezug: Obacht beim Benutzen einer Kompost Toilette, z. B. auf diversen Trekking Lagerplätzen, und gleichzeitig auf's Handy schauen. In den USA wurde dies einer Frau fast zum Verhängnis. Spoiler: Immerhin hatte sie dann ein Telefon, um sich aus der misslichen Lage zu befreien. :-D

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Ich denke gerade über den Kacke-Transport nach...:huh:

Frage mich, was nun auf lange Sicht umweltschädlicher ist: vergrabene "Hinter"-lassenschaften oder selbige in PLASTIKBEUTELN, möglicherweise sogar doppelt (Tüte in ziplock), die dann gemeinsam im Restmüll landen? Recycelt werden diese Plastetüten ja wohl mit Sicherheit nicht mehr...

Der Hundevergleich hinkt m. E.auch mächtig; die Exkremente des Hundes via Beutel zu entsorgen ist ja nun nur nötig, wo Menschen hinkommen (Ortschaften/Straßen/ innerörtliche Grünflächen usw.)

Ich würde es für krass übertrieben halten, die Hundekacke hier in der Pampa auf den Deichen einzusammeln, wenn selbige bis zum Eichstrich voll sind mit Schafskacke...von der Gänsekacke mal ganz zu schweigen.

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  • 2 Monate später...
  • 2 Wochen später...

Eine tragbare Miniaturbiogasanlage, mit Schraubanschluss für den Gaskocher, wäre doch die perfekte Lösung.

Einmal kleines Häufchen=0,5L kochen. Einmal großes Häufchen=1,0L kochen

Dann noch Fermentationshilfen in Pulverform vermarkten und fertig ist das neue UL-LNT-Produkt.

-"Schatzi, ist der Kaffee schon fertig?"

-"Viertel Stunde noch. Muss erst fermentieren"

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  • 3 Wochen später...

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