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Ultraleicht Trekking

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Tach Gemeinde,

nach meinen Post im "Du bist ein wahrer UL-ler, wenn..." wurde ich gefragt, ob ich die Liste mal herzeigen könnte. Vielleicht ist es ja für den einen oder anderen interessant. Deswegen hier die Liste:

 

https://lighterpack.com/r/9ir12q

 

Zunächst hatte ich einfach mal alles in den Pack gestopft und denselben gewogen. Das Ergebnis war irgendwas um die 2,2kg. Da fehlten aber noch die NeoAir, der Sawyer Mini, die Wasserflaschen usw.; Danach hab ich doch mal alles sauber gepackt und verwogen, knapp unter drei Kilo. Allerdings war der Laufbursche Packsack da schon ziemlich am Volumenlimit, lies: Knallvoll! Für Futter oder Wasserflaschen war da kein Platz mehr. Mit dem Jam 35 hingegen ware Platz überhaupt kein Thema, allerdings wiegt der Pack allein schon über 800g. Angesichts der Gewichte, über die wir hier reden, geht das m.M.n. garnicht :-D. Außerdem hab ich schon einen gewissen Ehrgeiz entwickelt, neben dem Gewicht auch das Packmaß zu reduzieren, und endlich den Packsack mal nicht nur als Daypack zu verwenden. Also habe ich weiter auf der Liste rumgegrübelt, so lang ist sie ja auch nicht.

 

Mittlerweile habe ich ein paar Änderungen vorgenommen:

Die Tarpstange sinkt im Boden ein, was natürlich nicht optimal ist. Wurde durch einen Leki Wanderfreund ersetzt. Da ich den aber nicht im Pack trage, zählt der auch nicht ins Gewicht;-). Baume funktionieren auch super, und die zählen ganz sicher nicht ins Gewicht :-D. Die NeoAir ist auch rausgeflogen, hauptsächlich deswegen, weil ich es mit cleverer Platzwahl mal ohne probieren möchte. Die 5mm EVA soll es nun richten. Ebenso sind die Schlafsocken raus, wenn die Füße nicht warm werden wollen, kommen sie eben in den Rucksack, oder der Packliner dient als Half-Bivy. Die frischen Laufsocken für den nächsten Tag habe ich dann natürlich schon an. Die lange Unterhose kam mir doch sehr schwer vor, deswegen habe ich sie durch eine leichtere von Meru ersetzt, wieder 100g gespart. Zwar ist die dünner, aber unter der Wanderhose, oder als Schlafanzug sollte sie ausreichen. Die Fleecemütze ist auch raus, das Merino-Buff muss reichen. Das ist so schön lang, dass ich es locker doppelt nehmen kann. Da ich mittlerweile selbst ca. 14kg abgenommen habe, kann ich den Schlafsack auch wieder verschließen 8-). Deswegen habe ich auch die Daunenjacke rausgeworfen und durch ein altes Haglöfs Fleece ersetzt. Das hat zwar keine Kapuze, dank Hut und Buff brauche ich die aber auch nicht. Dazu ist das Packmaß um etwa 50% geringer, es ist ca. 100g leichter, und es schläft sich darin viel angenehmer. Leichtere Handschuhe hab ich auch noch in der Ausrüstungskiste gefunden. Aktuell sind es also nur noch 2.256g :-o!

Das klingt selbst für mich verdächtig nach "Stupid light". Wenn ich mir allerdings die Rahmenbedingungen meiner Touren anschaue, dann relativiert sich vieles. Ich habe nicht vor die Triple-Crown zu laufen, noch fehlt mir die Zeit für größere Touren. Derzeit muss ich meine Urlaubsplanung nach den Ferien meiner Kinder richten. Bis sich das ändert bleiben mir zunächst nur Wochenendtouren mit max. zwei Übernachtungen. Also fokussiere ich mich auf die Mittelgebirge, zumal ich den Pfälzer Wald und den Hunsrück quasi "hinterm Haus" habe. Was die Jahreszeiten angeht, so halte ich es wie mit den Autoreifen, also von "O" bis "O", sprich von Ostern bis Oktober. Dafür ist die obige Liste gedacht, und da sollte sie auch funktionieren. Ich werde es probieren und berichten.

 

Zwei Punkte habe ich allerdings noch nicht zu Ende gedacht, und da zähle ich auf eure Erfahrungen:

Ich vermeide normalerweise um jeden Preis Flüssigkeiten IM Rucksack. Im Falle des Packsack geht's nicht anders, weil er keine Außentaschen hat. Also kommen die 100ml Spiritus zwar in den Pack, aber nicht in den Packliner, was nebenbei gesagt auch für Tarp und Groundsheet gilt. Das Problem mit dem Sprit last sich allerdings noch viel einfacher lösen, nämlich mit Esbit ;-). Mir geht es aber im Wesentlichen um die Wasserflaschen: Wie transportiert ihr euer Wasser im, oder am, Laufbursche-Packsack? Vor einiger Zeit gab es doch mal irgendwas mit einem Clip, der an den Flaschenhals geclipst wurde? Weiß hierzu jemand mehr? Vielleicht ist aber auch eine 2l Platy die Lösung? Ursprünglich als Zweitflasche gedacht, doppelt sie mittlerweile auch als Kopfkissen. Wenn ich das zu Ende denke, könnte ich auf die eigentliche Wasserflasche verzichten, und eine Hoser-Lösung mit dem Sawyer Mini hernehmen. Wieder ein Teil gespart. Bleibt die Frage nach dem Transport von Wasser im/am Packsack. Im Packsack ist nicht mehr viel Platz, wenngleich ich glaube, dass eine 2L Platy, vll. nicht ganz voll, hineinpassen würde. Allerdings sorge ich mich um den Reißverschluss. Mir ist zwar noch nie ein RV durch seitlichen Zug aufgegangen, aber irgendwie scheint das so eine Kopfsache zu sein.

Das zweite Thema sind (sorry, wieder mal:) Zecken. Ich hab zwar keine Panik vor Ihnen, aber von Anti-Brumm mal abgesehen ist meine "Defense" da doch arg dünn. Mit Mücken hab ich nicht so das große Thema, da wirkt Anti-Brumm wahre Wunder, zumindest bei mir. Wie habt ihr das Zeckenproblem für euch SUL-tauglich gelöst? Absuchen? Beten? Positive Schwingungen? Bugnet? Bin gespannt.

 

 

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Jetzt noch den Schlafsack durch einen leichten Quilt (cumulus 250 : -195g) und die Driducks durch ne leichte Regenjacke (Berghaus Vapour Light Smock 2.0: -87g) und schon hast du die 2kg Marke geknackt.

Aber auch so sollte das ganz gut zu (er)tragen sein ;-)
Sehr schöne Liste !

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Gegen Zecken hilft nicht viel, wen die Zecken verfolgen kann mit DEET ein wenig nachhelfen. Aber das ist ja mit Antibrumm schon im Pack

Ich gehöre eher zu der Kategorie, dass mich die Viecher nur im Notfall anpacken. Zwei haben es gerade einmal in den letzten zwei Jahrzehnten gewagt.

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vor 2 Minuten schrieb kImperator:

Ich gehöre eher zu der Kategorie, dass mich die Viecher nur im Notfall anpacken. Zwei haben es gerade einmal in den letzten zwei Jahrzehnten gewagt.

Wow! Hast du irgendwelche besonderen Essgewohnheiten? Ich hab allein auf unserem zweiwöchigen Bornholm-Trip letztes Jahr 14 Zecken gehabt, benutze aber auch kaum Schutzmittel.

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:o KEIN ASBLASTER? :o
Nochmal ~25g gespart!

Kein Handy?
Nur 4 Denttabs (also 2 Tage) aber mit 15g Seife?
Warum nimmst du nicht die Socken als Handschuhe? (Ist bestimmt nicht so warm, aber mal für den Morgen reichts vielleicht)

OT: Ich frage mich immer wie man im Wald mit Ohrenstöpseln schlafen kann...ich hab schon so manche Wildschweine vertreiben müssen...und den Waldkauz und die überfliegenden Kraniche hört man dann auch nicht mehr ;)

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vor einer Stunde schrieb nassersand:

Wow! Hast du irgendwelche besonderen Essgewohnheiten? Ich hab allein auf unserem zweiwöchigen Bornholm-Trip letztes Jahr 14 Zecken gehabt, benutze aber auch kaum Schutzmittel.

Ne keine besonderen Essgewohnheiten, die Fiecher mögen mich einfach nicht. Dafür kommt jede Mücke aus 100m Entfernung zu mir.... Hat also nicht nur Vorteile.

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Macht euch nichts draus, ich stehe auf dem bevorzugten Speiseplan von Mücken und Zecken. 

@Norweger wenn es wirklich Zeckenverseucht ist (und du durch das Dickicht läufst (Adlerfarn, hohes Gras...) und gerne angesaugt wirst), dann hilft nur alle Schotten dicht machen. Also auch lange Hose, ggf. in die Socken gesteckt und für Nachts entweder nen geschlossener Bivi (kannst ja vielleicht nen leichteren Schlafsack/Quilt wählen), oder aber nen Bugnet. Oder du lebst halt mit den Zecken und je nach Region auch mit einem gewissen Risiko. Als Forstwirt hatte ich nicht immer eine Wahl und da hatte ich auch in sehr harten Zeiten 10 bis 20 festgesaugt Zecken pro Tag an mir.

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Die Clips gibt es wie Tipple schon geschrieben hat bei Ali, auch hier

Beide Clips hat mir kürzlich  @Stromfahrer vorbei gebracht :-P. Der eine ist zum einhängen, die zwei anderen zum annähen oder einfädeln. Unten um die Flasche noch eine Kordel und passt 8-).

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bearbeitet von Jan

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vor einer Stunde schrieb die zwiebel:

:o KEIN ASBLASTER? :o
Nochmal ~25g gespart!

Kein Handy?
Nur 4 Denttabs (also 2 Tage) aber mit 15g Seife?
Warum nimmst du nicht die Socken als Handschuhe? (Ist bestimmt nicht so warm, aber mal für den Morgen reichts vielleicht)

OT: Ich frage mich immer wie man im Wald mit Ohrenstöpseln schlafen kann...ich hab schon so manche Wildschweine vertreiben müssen...und den Waldkauz und die überfliegenden Kraniche hört man dann auch nicht mehr ;)

Ja, der Assblaster..., ich habe einen, aber irgendwie hab ich da so ein Kopfthema damit. Als "Waschbecken" für unterwegs sicherlich super, aber ich traue mich nocht so recht an das Thema heran. Auch @Strohmfahrer 's eindrucksvoller Vortrag hat mich nicht "über die Schwelle getragen". Vielleicht probiere ich es erstmal in der Dusche aus :?.

Ein Handy habe ich in der Tat immer dabei, aber in der Hosentasche. Ist mir garnicht aufgefallen, dass ich das vergessen habe aufzulisten. Also nochmal, keine Ahnung, 180g (?) dazu.

Socken als Handschuhe sind vielleicht DER Klassiker unter uns ULern, aber für mich ist das nichts. Die stecke ich ggf. lieber zum trocknen in die Hosentaschen, aber an den Händen? Lieber "schleppe" ich die paar Gramm mit. Es ging mir ja auch nicht darum, das letzte Gramm herauszukitzeln, sondern vielmehr darum, dass ich mich gewundert habe, wie weinig über die Jahre im Pack übrig geblieben ist.

Die 15g Seife sind, zugegeben, recht viel. Allerdings ist das Zeug dickflüssiger als Dr. Bronner's, weswegen es aus einem etwas größeren Mini Dropper einfach besser rauskommt. Wenn ich jetzt allerdings so drüber nachdenke... - dann krame ich gleich mal nach einem kleineren Dropper und fülle ich gleich mal etwas Dr. Bronner's ab. Danke für den Hinweis.

Ohrenstöpsel? Ich schlafe einfach ruhiger wenn ich nicht wegen jedem ungewohnten Geräusch aufwache. Außerdem bin ich moistens nicht allein unterwegs, und Schnarchgeräusche eines Mitwanderers toleriert mein Gehör garnicht :x.

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vor 8 Minuten schrieb Norweger:

Auch @Strohmfahrer 's eindrucksvoller Vortrag hat mich nicht "über die Schwelle getragen".

Dann aber ran. Sonst kommt der Personal Trainer beim Herbsttreffen mit aufs Örtchen. :-D

Den AzBlaster braucht es ja auch gar nicht, es reicht eine beliebige Flasche.

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vor 2 Stunden schrieb basti78:

Jetzt noch den Schlafsack durch einen leichten Quilt (cumulus 250 : -195g) und die Driducks durch ne leichte Regenjacke (Berghaus Vapour Light Smock 2.0: -87g) und schon hast du die 2kg Marke geknackt.

Aber auch so sollte das ganz gut zu (er)tragen sein ;-)
Sehr schöne Liste !

Danke Basti. Ich hatte auf dem Wintertreffen auch schon überlegt aus dem Schlafsack einen Quilt zu machen. Allerdings spare ich dann im Wesentlichen "nur" das Gewicht des RV, weil mir die Abmessungen eigentlich ganz gut passen. Beim probeliegen verschiedener Quilts ist mir aufgefallen, wie klein Quilts eigentlich sind. Kein Wunder dass sich so viele Leute Gedanken um Schnüre und so Zeugs machen. Bisher hatte ich einen Jardine Quilt, und der ist locker breit genug, oder ich habe den Schlasa einfach aufgeklappt. Interessanterweise hat der Doppelquilt von @ys76 fast die identischen Abmessungen wie mein Schlasa im "Quiltmodus" :-D. Nee, nee. Da bleibe ich lieber bei meinem bewährten System. Quilts scheinen mir echt zu schmal zu sein.

Da´nke auch für den Tipp mit dem Berghaus Smock. Schaue ich mir mal an.

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vor 7 Minuten schrieb Norweger:

Gibt's neben der Zeckendiskussion Kommentare zum Wasserflaschen-Thema?

Der Packsack hat zwar keine Außentaschen, dafür aber viele Schlaufen. Ich würde mir einen oder zwei rechteckige Netzbeutel mit Handschuhhaken an den Ecken nähen und diese dann an den Seiten des Packsacks befestigen. Schon hast Du Außentaschen...

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vor 4 Minuten schrieb Andreas K.:

Der Packsack hat zwar keine Außentaschen, dafür aber viele Schlaufen. Ich würde mir einen oder zwei rechteckige Netzbeutel mit Handschuhhaken an den Ecken nähen und diese dann an den Seiten des Packsacks befestigen. Schon hast Du Außentaschen...

Ja klar *HandvordenKopfklatsch*, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

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vor 4 Stunden schrieb Stromfahrer:

Dann aber ran. Sonst kommt der Personal Trainer beim Herbsttreffen mit aufs Örtchen. :-D

Den AzBlaster braucht es ja auch gar nicht, es reicht eine beliebige Flasche.

OT:

Okay, die Drohung saß! Ich habe es getan, ICH HABE GEBLASTET!

Und zwar unter erschwerten Bedingungen, mit Durchfall (für die, die es ganz genau wissen wollen).

Was soll ich sagen? Es funktioniert, und zwar besser als Papier! Hätte ich so nicht erwartet. Zugegeben, es kostet beim ersten Mal echt Überwindung mit der blanken Hand in die Sch.... zu fassen, aber nach dem ersten Spritzer war eh schon das meiste weg. Der zweite Spritzer zum waschen, der dritte eigentlich nur noch “fürs Gewissen“, quasi zur Sicherheit. Bei der anschließenden Kontrolle mit Papier (Hintern) und Nase (linke Hand) gab es nichts zu beanstanden. Also wieder ein paar Gramm gespart. 

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vor 4 Stunden schrieb Norweger:

Gibt's neben der Zeckendiskussion Kommentare zum Wasserflaschen-Thema?

Ja, lieber @Norweger, gibt es. Weil du so gut für uns gekocht hast und heute so mutig warst :-D, habe ich heute dieses Video nur für dich gemacht!

Originalartikel auf gygago.com.

bearbeitet von Stromfahrer

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vor 5 Stunden schrieb Norweger:

Gibt's neben der Zeckendiskussion Kommentare zum Wasserflaschen-Thema?

Hallo Norweger!

Ich hab auch die Flaschenclips ausprobiert, vorne am Schultergurt. Mir sind die Flaschen dabei zu sehr herum geschaukelt, auch mit Kordel unten rum.

Hab dann einen 20Den Damenstrumpf mit Klett versehen und den an den Schultergurt geschnallt. Funktioniert super und es passt neben der Flasche auch noch eine Karte oder ein Riegel oder...

Der Strumpf hat deutlich über ein Jahr gehalten. Vor zwei Wochen bei einer Wintertour, bei der wir etwa 800 mal die Karte aus der Socke gezogen und wieder reingestopft haben, hat sie dann aufgegeben. 

R.I.P. mein Damenstrumpf!

Zum Glück wars ein Viererpack!

mfg
der Ray

bearbeitet von derray

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Hallo

Die 2 L Platy kann man auch ganz gut oben auf den Rucksack klemmen ;-)

Einfach im Zickzack ne Gummikordel durch die sechs Schlaufen ziehen, Minitanka dran, fertig. Zum sichern der Flasche einfach die Kordel einmal um den Flaschenhals wickeln.

 

 

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      Wäre er kleiner, würde er von den Dimensionen her uU schöner aussehen (Goldener Schnitt?). Ich könnte dann zwar keine 4 Tagetour damit machen, aber eigentlich ist der bei mir zumindest für reine Weekender gedacht und da ist so-klein-wie-möglich Trumpf. Ich sehe aber auch, wie das bei Hüttenwanderungen schon wieder anders aussehen könnte. Und wie dann keine Faltmatte mehr reinpasst. ¯\_(ツ)_/¯  Die Schlaufen an den Enden des Mittelzippers sind zu klein. Ich verstehe, dass sie (auch?) als Aufhängepunkte für zusätzliche Spannriemen gedacht sind, aber man nutzt sie automatisch um den Pack zu halten, während man den Reißverschluss bedient. Hier bedarf es manchmal einiger Kraft. Leider bin ich dabei einmal so dumm abgerutscht, dass meine Hand gegen eine Wand knallte und ich sie mir ziemlich dumm verletzt habe. Wären die Finger noch kalt, wird das Ganze zu einer echt nervig anstrengenden Unternehmung einen straff sitzenden Zipper zu schließen. Es wäre gut, wenn man auf der Unterseite des Packs etwas hätte um ihn zu greifen und zu heben. Etwa wie die Aufhängeschlaufe oben. Denn aufgrund des Mittelzippers will man den Pack zum Öffnen in die horizontale bringen und greift dazu instinktiv nach unten, aber ins Leere. Rückenpolster. Ich hab es genutzt als Isomatte für die Füße in Kombination mit einer Xlite in Größe S. Das klappt prima. Aber es wäre halt Klasse, wenn man es tagsüber auch als sit pad gebrauchen könnte. Ich liebe sit pads! Nur müsste es dazu halt aussen angebracht sein. Dazu gibt es keine direkte, einfache Möglichkeit. Die Befestigung innen ist fest vernäht. Es wäre toll, wären dort stattdessen kleine Schlaufen an welchen die shock cords befestigt sind. Dann könnte man sie dort abnehmen und außen anbringen. Lieber wären mir aussen an der Rückseite aber Einschubtaschen für das Polster. Wenn schon bottom stretch pocket, dann doch bitte mit kleinem Abfallbeutelchen auf der der Öffnung gegenüberliegenden Seite. Dann braucht man das klebrige Snickers-Papierchen nicht zurück zu den anderen Sachen stopfen. So, hoffe das klang jetzt nicht zu negativ, denn ich bin sehr zufrieden. Kleine Verbesserungen hier und da wären wünschenswert, aber vielleicht ist das auch nur meine sehr subjektive Sicht.
    • Von phoeloepp
      Liebes Forum,
      Nun habe ich mich doch einmal bemüht meine Packliste für den Cape Wrath Trail im April bei Lighterpacks einzutragen: https://lighterpack.com/r/n3fpo8
      Vielleicht dient sie dem/der ein oder Anderen als Inspirationsquelle oder als schlechtes Beispiel Mit 7,7kg Basisgewicht ist sie leicht, aber nicht ultraleicht. Ich habe mich bewusst für etwas mehr Gewicht entschieden, da ein leichter Rucksack nicht das einzigste Bedürfnis ist, welches ich auf dieser Reise erfüllen möchte. Es ist ein Kompromiss, eine Balance aus Gewicht und Komfort. Und bevor ich von den gewichtsambitionierteren Forenmitgliedern zerlegt werde, möchte ich einzelen Gegenständen eine kurze Erklärung anfügen (in der Reihenfolge der Packliste)
      - Sawyer Squeeze: Ich bin vom Mini auf die original Variante umgestiegen, nachdem mich die wesentlich geringere Durchflussrate in den Wahnsinn getrieben hat. Der Pouch kommt mit zum filtern und als Wasserreservoir zusätzlich zu meiner Nalgene.
      - Nalgene Bottle: Ja, ich könnte 50g einspaaren und eine PET-Flasche mitnehmen. Aber ich versuche nachhaltig zu leben, habe diese Flasche schon seit vielen Jahren, und werde sie hoffentlich auch noch einige weiter nutzen. Mit einer PET-Flasche wäre dies nicht möglich.
      - Ich rechne damit ca. 20 Tage unterwegs zu sein. Dafür sind  mir zwei 230g Gaskartuschen ausreichend. Vorteil von zwei kleinen Gaskartuschen anstatt einer großen: Geringere Standhöhe des Topfes (gerade im Zelt nicht unerheblich) und besseres Abschätzen des Verbrauchs.
      - Altra Lone Peak Mid Mesh: Trailrunner mit Knöchelunterstützung. Nicht die RSM-Variante, ist in Eurpa etwas schwer zu bekommen. Die werkseigenen Einlagen sind nicht besonders hochwertig, deshalb habe ich sie ersetzt.
      - Socken: Ich wechsele nach Möglichkeit Liner- und Hauptsocken alle 2 Tage um sie zu waschen.
      - Rab Borealis: Offiziell eine Softshell, die ich als Windshirt verwende. Ich bin geräuschempfindlich, und versuche so wenig raschelnde Kleidung an mir zu haben wie möglich. Sie ist strechig, schränkt also keine Bewegungen ein, und hat ein gutes Verhältnis von Atmungsaktivität und Windschutz (CFM 11,7, vgl. Patagonia Houdini CFM 10). Dafür nehme ich etwas Mehrgewicht in Kauf, was ich in 99% der Zeit direkt am Körper trage.
      - Ortovox Weste: Möglicher Weise überflüssig, aber ich möchte ein Wärmebackup haben, für das zu erwartende nass-kalte Wetter. Richtung 5 Grad wird mir mit R1 und Borealis auch bei Aktivität etwas kühl. Den Micro Puff spare ich mir für Pausen und den Campaufenthalt auf. Die Weste ist feuchtigkeitsleitend- und resistent genug um sie als midlayer zu tragen. Ein Hoch auf Wolle!
      - Regenrock: Für mich wesentlich angenehmer zu tragen als eine Regenhose, leichter an- und abzulegen und luftiger. Ich habe einen Druckknopf am unteren Rockende angebracht, um ihn auch bei Wind in Form halten zu können.
      - Neoprensocken: Je nach Außentemperatur, Gewässerfrequenz und Nässegrad meiner Schuhe/Socken/Füße werde ich sie für Flussdurchquerungen nutzen oder meine Trailrunner anbehalten. Zusätzlich dienen sie als Campschuhe für den schnellen Toilettengang.
      - Sealskinz: da bin ich selbst nicht 100% im Reinen mit, aber werde sie wohl als Wärmebackup für kalte Füße mitnehmen. Die Lone-Peaks bieten nicht viel Wärme von oben.
      - Trekkertent: Wie auch im Forum diskutiert schwankte ich zwischen diesem und dem Tarptent Aeon Li, werde wohl aber auf Grund des nass-windigen Wetters, das Saor mitnehmen.
      - Exped Matte: Ja, die ist ein bisschen schwer. Ich habe mit einer Uberlite experimentiert, bin aber auf Grund der im Vergleich zu Exped wesentlich schlechteren Luftbefüllungs- und Ablass Optionen schnell wieder zu Exped gewechselt. Ich habe auch eine Airmat HL von Exped, die ist mir mit einem R-Value von 1.7 (nach aktualisiertem Stand) zu kalt für die Tour, und das Geld für eine weitere Matte auszugeben, die 100g leichter ist, mag ich nicht. Und ich brauche um gut zu schlafen eine Matte in Körperlänge, und breit genug um mich darauf rumrollen zu können, ich bin ein sehr aktiver Schläfer.
      - Schlafsäcke: Einen Schlafsack und einen Quilt mitzunehmen, wird wohl bei einigen großes Entsetzen auslösen. Es ist für mich das System was am besten auf einer langen Tour funktioniert, bei der ein einzelner Daunenschlafsack größerer Feuchtigkeit ausgesetzt ist, und durch fehlende Trockenmöglichkeiten langsam sein Isolationsvermögen einbußen würde. Der äußere Kufa-Quillt dient aus nässeunempfindliches Schutzschild für den Daunensack, in und auf dem sich die Kondensation sammel kann, ohne, dass der Daunensack darunter leidet. Zusätzlich wird natürlich das Isolationsvermögen gesteigert, und mit dieser Kombination kann ich ohne Probleme auch in die Minus-Bereiche hineinkommen, wo mir der SummerLite allein zu kalt wäre. Ich habe nach mehrfachem Ausprobieren festgestellt, dass ich einen kompletten Sack brauche, mit Kapuze, und mir das Isolationsvermögen eines Quilts nicht aussreicht. Ein reiner Kufa-Sack mit ähnlichem Isolationsvermögen wäre ebenso so schwer, wenn nicht schwer, und so habe ich größere Flexibilität.
      - Flex Capacitor: In diesen Rucksack habe ich mich verliebt. Er trägt sich äußerst komfortabel, auch mit schweren Lasten Richtung 20kg (nicht, dass man das zu häufig brauchen würde), aber auch 12kg trage ich lieber auf den Hüften als auf den Schultern. Das Verschlussystem hat sich trotz ursprünglicher Skepsis als sehr praktisch bewährt, weniger fummelig als ein Rolltop, auch mit nur einer Hand zu bedienen. Die fehlende Außentasche kompensiere ich mit einer Exped Flasch Pack Pocket, die sich einfach an dem Rucksack befästigen lässt. Wenn ich sie für eine Tout nicht brauche kommt sie ab, oder zwischendurch kann sie auch als Einkaufsbeutel dienen.
      - Packsäcke: Ich habe meine Sachen aus Praktikabilitäts- und Organisationsgründen lieber in mehreren wasserdichten Packsäcken verstaut, als in einem großen Linersack. Dafür nehme ich ein paar mehr Gramm in Kauf.
      - MP3 Plyer: wichtig für die An- und Abreise mit dem Bus (über 30h unterwegs) und für Hörbücher zum Einschlafen.
      - Voltcraft KT-1 Thermometer: Wer ein kleines, leichtes, präzises Thermometer sucht, hier ist es (gibt es bei Conrad).
      - Monokular: Der einzige Luxusgegenstand , für Tierbeobachtungen und Details in der Ferne.
      - Sitzkissen: Betrachte ich nicht als Luxus, sondern als Muss!
      Das wären meine 2 Cent. Ich freue mich über Fragen und Anmerkungen, ansonsten auf bald im Wald!
    • Von Farbentaub
      Hallo Zusammen,

      es ist zwar noch ein Weilchen hin aber auch ein Jahr geht schnell vorbei. Meine Freundin und ich planen 2021 den gesamten PCT von Mexiko nach Canada zu gehen. Bisher waren wir problemlos aber gut bepackt auf dem GR20 und jetzt erst auf dem GR221 (Reisebericht folgt) unterwegs. Habe hier mal grob meine Ausrüstung zusammengestellt welche ich aktuell auf Mallorca dabei hatte. Zelt ist dabei geteilt und ich trage nur Aussen + Innenzelt, meine Freundin die Stangen, Heringe und den Footprint.
      https://lighterpack.com/r/pgnmwi
      Gerne würde ich von euch wissen was denn eurer Meinung noch wichtiges fehlt bzw. zu viel ist und besonders welche Gegenstände noch durch leichtere Alternativen ersetzt werden können. Mir ist klar, dass vermutlich so gut wie alles auf der Liste noch gewichtstechnisch optimiert werden kann, da wir beide aber Studenten sind wäre es super bei eventuellen Vorschlägen auch ein wenig auf den Preis zu achten

      Vielen Dank schonmal im Voraus.

      Beste Grüße
      Lucas und Leo
       
    • Von mmmj
      Hallo liebes Forum, 
      Ich gehe vom 10 bis 18ten April den Trockenmauerweg
      Übernachten so viel wie möglich im "cowboy camping" Still. Verpflegung möchte ich am Weg immer wieder nachkaufen
      Hätte gerne Eure Meinung zu meiner Packliste.
      https://lighterpack.com/r/4wlv87
      DANKE!
       
    • Von nah.tour
      Hallo liebe Community, nach längerem stillen Mitlesen wollte ich nun in meinem ersten Beitrag einmal meine Person und direkt eine kleine Tourenvorbereitung vorstellen. Doch alles schön der reihe nach. 
      Ich bin Ende 20, wohne in Berlin und bin zur Zeit hauptberuflich Student. Trekking und Outdoor Erfahrung ist vorhanden und wandelt sich, auch mit Hilfe dieses Forums, langsam in "leichteres" Trekking um. Dabei liegt mir persönlich sehr die Nachhaltigkeit am herzen, sprich nicht unnötig Einwegplastik verwenden, oder Grundlos neue Sachen kaufen. Gerade beim Thema Gewicht beißt sich diese Nachhaltigkeit oft, ich bin aber bereit in bestimmten Punkten mehr zu tragen und dafür Dinge häufiger zu verwenden. Als Beispiel arbeite ich gerade daran, wie Ziplock Beutel vermieden werden können, die sind zwar nicht direkt Einweg, aber nach so einer Tour sind sie doch häufig kaputt...
      Das soll es erstmal zu mir gewesen sein, über Nachfragen, Anregungen oder andere Dinge freue ich mich. 
      Der zweite Punkt bezieht sich auf eine kleine Tour die ich nächste Woche im Harz alleine gehen werde, es handelt sich um den Selketal- Stieg, ein ca. 75km langer, oder kurzer, Weg im Harz von Stiege nach Quedlinburg. In mehrerlei hinsicht ist dies eine Premiere, zum einen da es meine erste Solotour wird, zum anderen das ich meine Ausrüstung soweit möglich, sehr reduziert habe und neue Dinge ausprobiere. 
      Dazu habe ich nun auch direkt eine Frage beziehungsweise erbitte mir kritische Kommentare zu meiner Liste. Bisher wie gesagt habe ich eher klassisches Trekking betrieben (vor 2 Wochen bin ich erst aus Schweden zurück gekommen) gibt es auf dieser Tour einige Neuerungen, Trailrunner statt Stiefel, Rucksack ohne Gestell, Shorts statt Wanderhose usw. Bei meinen Planungen bin ich eher vorsichtig, bereite mich gründlich vor und habe gerne "backup" dabei, obwohl ich eigentlich weiß das es nicht notwendig ist. 

      Nun bin ich auf eure Anmerkungen gespannt, ich werde mich zu einigen Dingen noch nichts rechtfertigen, es gibt aber einige Punkte an denen ich selber noch rum überlege... Vorweg nur so viel, ich weiß das einige "schwere" Sachen dabei sind, ich habe aber momentan nicht das Geld in viele Dinge neu zu investieren (gerade erst neue Trailrunner besorgt :))
      Vielen Dank für eure Hilfe und liebe Grüße
      Marc 
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