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Ultraleicht Trekking
Fabian.

Wind Hard Tiny Quilt Review

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Am 25.1.2018 um 22:10 schrieb Ronsn:

So meiner ist nun auch da. Was sofort auffällt, die Daune ist im leben nicht 850er.

Ich erreiche mit den knapp 300g ein Loft von 5cm. Mit meinem Cumulus 150g Daune erreiche ich auch 5cm. Mein Enigma ist gerade zum umnähen kann ich später aber auch noch messen. Auch verhält sich die Daune eher wie feine Sägespäne und lässt sich schwer gleichmäßig durch streichen verteilen (man schiebt den einen Klumpen nur weiter ohne das sich das aufdrösselt). Mal sehen ob sich das nach längerer Zeit offen noch gibt.

Die Mantelfunktion kann jetzt schon begeistern und gut die Daunenjacke ersetzen. Auch weil die Arme fast vollständig mit bedeckt sind.

OT:

Für welche Größe ist dir der Enigma vermutlich zu lang?

 

bearbeitet von Volker

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OT:

173cm, habe ich irgendwo mal 174cm geschrieben?

Ich lasse den Boden öffnen und mit Kordelzug versehen, allerdings ohne Reißverschluss, sonst hätte ich auch den Revelation nehmen können.

Mir gehts nur darum ihn im Frühjahr/Sommer als Jackenersatz nutzen zu können. Eine Art Mantel. In einem FB Forum hatte mir ein User ein Video gezeigt, dass mich so begeistert hat, dass ich das umsetzen werde.

 

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Am 25.1.2018 um 22:10 schrieb Ronsn:

So meiner ist nun auch da. Was sofort auffällt, die Daune ist im leben nicht 850er.

Ich erreiche mit den knapp 300g ein Loft von 5cm. Mit meinem Cumulus 150g Daune erreiche ich auch 5cm. Mein Enigma ist gerade zum umnähen kann ich später aber auch noch messen. Auch verhält sich die Daune eher wie feine Sägespäne und lässt sich schwer gleichmäßig durch streichen verteilen (man schiebt den einen Klumpen nur weiter ohne das sich das aufdrösselt). Mal sehen ob sich das nach längerer Zeit offen noch gibt.

Die Mantelfunktion kann jetzt schon begeistern und gut die Daunenjacke ersetzen. Auch weil die Arme fast vollständig mit bedeckt sind.

Danke für den Erfahrungsbericht.

Lt. Formel hier aus dem Formel läge die Komforttemperatur (23,5-(3,5*Loft in cm)) deines Cumulus Quilts dann bei 6°C. Das ist bei einer angegebenen Komforttemperatur von 9°C schon sehr gut.
Bei dem Wind Hard Tiny Quilt ist eine Komforttemperatur von 7°C angegeben. 
Kommt also bei deinen gemessenen 5cm ungefähr hin.

Ich habe meinen gerade hingelegt und komme dabei aus mindestens 6cm Loft. 
Das wäre ein Komforttemperatur von 2,5°C was ich für mich als verfrorenen Schläfer als nicht realistisch empfinde.
Für mich ist der Quilt bis ca. 5°C gut einsetzbar.

@Stromfahrer hatte glaube ich von für sich realistischen Temperaturen über 2°C gesprochen. Kommt also in etwa mit der Herstellerangabe hin.
 

Fabian

bearbeitet von Fabian.

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Am 16.2.2018 um 20:43 schrieb questor:

DHL Express wird höchst wahrscheinlich direkt verzollt, bei normalem Versand sind die Chancen höher, selbst nachverzollen zu müssen

Außerdem meine ich, dass DHL express für die direkte Verzollung zusätzlich eine Gebühr von ca. 15€ erhebt, die in bar an den Boten gezahlt werden muss. 

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vor 12 Minuten schrieb questor:

Wie kann ich mir das von oben herunter abmessen vorstellen?

Damit meinte ich: Ich habe für die Zielmenge von ca. 60 g die gesamte 850er hD, 800er und nur einen Teil der 750er-Daune gemischt. Dann habe ich für jede der fünf Kammern die Zusatzmenge daraus abgewogen und mit den entnommenen Daunen der Kammer im Füllsack gemischt und die Kammer wieder befüllt.

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vor 14 Stunden schrieb questor:

Und die Zusatzmenge je Kammer hast Du wie festgelegt?

Einfache Geometrie.

  • Gestreckte Breite der Kammer × 2 = Umfang => Durchmesser
  • Durchmesser × Länge jeder Kammer in der Mitte gemessen => Kammervolumen

Die Daunen habe ich dann näherungsweise entsprechend den Kammervolumen aufgeteilt, tendenziell außen unterproportional, weil das eh nur die Draftfalte ist. Aus dem Kopf waren es von außen nach innen glaube ich 14 g, 12 g, 11 g, 9 g, 8 g, am Ende rund 54 g.

Man sieht eigentlich beim Einblasen recht gut, ob es einigermaßen passt (siehe oben im Video).

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öhm - Volumen wären doch eher r²*π*h  :?:

Aber wie hast Du das noch zu füllende Volumen bemessen @Stromfahrer?

Die Daune komplett nach unten geschüttelt und dann das Volumen des leeren Teils gemessen? Dann würde das ganze ja ziemlich 'prallvoll'? Dann müsste Deiner in der Ausgangslage deutlich voller gewesen sein (was aber nicht sein kann, Gewicht stimmt in etwa), in dem Fall sind bei mir die Kammern halb leer. Ich würde, wenn ich darauf ziele, die Kammern prallvoll zu machen rein von der Volumenberechnung her auf 120g Daune kommen und der Quilt wäre wohl arg überfüllt.

IMG_20190521_165608.jpg

bearbeitet von questor

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Ich habe oben (weil im Wald nur mobil) ja nur Kurzform geschrieben. Keine Gleichheitszeichen, nur woraus ich das Volumen abgeleitet habe. 

Richtig, ich habe die Breite einer flachen Kammer gemessen. Daraus ergibt sich ihr Umfang, daraus der Durchmesser bzw. halbiert der Radius und am Ende kennt man das Volumen.

Das Volumen war mir letztlich egal und nur ein relativer Wert, um die Verteilung der Daunenmenge auf die Kammern  festzulegen. Die eigentliche Gesamtmenge habe ich anhand des Zielgewichts begrenzt: Mehr als 490 g sollte das Teil am Ende nicht wiegen. Ganz einfach. Sonst hätte ich ja gleich den Comforter verwenden können. 

Bin gut damit gefahren. Gestopft voll machen wäre m. E. nicht sinnvoll. Wo bliebe denn dann die Flexibilität der Daunenverteilung.

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Am 3.7.2017 um 23:43 schrieb Stromfahrer:

In Vorbereitung meines HRP-Thruhikes ab Anfang August habe ich heute meinen hier im Forum erstandenen Windhard Mantelquilt auf die von mir bevorzugte Mattenbefestigung (Video) umgestellt.

Dabei habe ich die vorhandenen Gummibänder entfernt und statt dessen an passender Position 5 Knebel angenäht, 2 Paare an den Seiten, einen am Fußende:

TULF_Windhard-Quilt_MatConnection_setup.thumb.jpg.8ec1f2d5c08bafa56e601a4bba740a15.jpg

Alles wie beim Comforter schon gesehen: Auf Höhe der beiden Knopflochbänder der Matte habe ich Knebelschlaufen angenäht. Am Fußende habe ich zusätzlich einen Knebel auf die Reißverschlussseite genäht, und zwar so, dass er vom Reißverschluss weg zeigt (damit der Reißverschluss ungehindert läuft).

TULF_Windhard-Quilt_MatConnection_left.thumb.jpg.11ab4d147d12ff5d17392f53e7594c5f.jpg TULF_Windhard-Quilt_MatConnection_right.thumb.jpg.62c237cb72600c1658e96525e2b7375d.jpg TULF_Windhard-Quilt_MatConnection_foot-tie.thumb.jpg.29dd0e67a60faa12bf8ce9d74a894774.jpg

Die Bänder mit den Knebel habe ich so vernäht, dass die Knebel bereits vorgewinkelt sind. Dadurch liegen sie bei Gebrauch perfekt in der Mattenfuge und lassen sich auch mit einem geschickten Einhandgriff ziehen.

Da der Mantelquilt sehr schmal geschnitten ist, liegt er nun perfekt auf der Matte und hängt nirgends an der Seite herunter. Das ist insbesondere von Vorteil, wenn man auf schmalen Unterlagen (z. B. unterm Tarp mit Plycrofolie o. Ä.) liegt.

Nachtrag 1: Bei der Positionierung der Knebel habe ich außerdem darauf geachtet, dass der Mantelquilt wenige Zentimeter kürzer auf der Matte liegt als mein Comforter. Auf diese Weise kann ich beide zusammen auf die Knopflochgummis hängen. Das wäre dann ein heftiges Wintersetup. :-)

Nachtrag 2: Das Gewicht hat sich um 1 Gramm geändert. Die entfernten vier CamSnap-Bänder wiegen 7 g. Das entspricht fast genau dem Gewicht der 5 Knebel mit Schlaufe.

Details und Diskussion zur Knopflochgummi-Methode finden sich im Pimp-my-Comforter-Thread und in meinem Blog.

Wow, ich bin echt begeistert von der sachlichen Diskussion im Allgemeinen und von deiner Methode im Speziellen.
Denkst du, diese Methode funktioniert auch mit einer Therm-a-Rest Trail Pro? Diese hat zwar keine quer verlaufenden Kammern, aber aufgeblasen trotzdem einiges an Stabilität. Würde mich über eine kurze Einschätzung freuen.

bearbeitet von chodowiecki13

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