Jump to content
Ultraleicht Trekking

Empfohlene Beiträge

OT: Sprechen wir beim Protein-extra-Versorgungs-Thema von einer Antarktisdurchquerung im Winter oder ist das schon bei einer "normalen" Grönlanddurchquerung im Sommer relevant?....

bearbeitet von SouthWest
OT markiert

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Protein ist doch immer gefragt, wenn Muskeln beansprucht worden sind und regenerieren sollen. Ob die Extraportion sein muss, wie groß sie sein sollte und ob Pulver die beste Idee ist - diese Aspekte sind alle recht umstritten. Selbst bei den Bodybuildern gibt es extrem unterschiedliche Auffassungen darüber, wie viel Protein relativ zum Körpergewicht verzehrt werden sollte. Aber außerdem kommt es noch auf die Effektivität der Pülverchen oder Lebensmittel an:

http://healthyeating.sfgate.com/foods-high-protein-efficiency-ratio-1288.html

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich weiß dass ich hiermit wahrscheinlich auch auf einiges Ungemach stoßen werden, trotzdem wollte ich meine Erfahrung teilen.
(Dazu ist eine Forum/Community ja schließlich auch da)

Auf meiner Norwegen Tour durch die Hardangervidda hatte ich nebst meinen Müsli Riegeln noch Elektrolyte Brausetabletten dabei.
Dies sollte von vornherein verhinders, dass mein Körper zu wenig Elektrolyte (Ausscheidung durchschwitzen) zur Verfügung stehen und die Muskeln erschlaffen.
Am Abend habe ich zur Mahlzeit noch 10-12g BCAA (verzweigtkettige Aminisäuren) sowie 1,2g HMB (erleichtert Protein Verwertung) zu mir genommen. BCAA sind  "nur" Leucin;Valin;Isoleucin (Verhältnis 2:1:1). Das sollte die Muskelregeneration ebenfalls ankurbeln, Die Hauptproteine habe ich durch normale Narungsaufnahme (Fleisch) versucht zu decken.

Damit bin ich sehr gut gefahren und bin stets ausgeruht und erholt aufgewacht. 
Dazu anzumerken ist mein Fitness Stand, aufgrund von langer Krankheit und mehreren Beschwerden (Knie,Arm,Schulter abwechselnd) über 6 Monate,konnte ich nicht trainieren oder mich fit halten.
Da ich zuvor jedoch sonst 1x mal die Woche ins Studio gehe oder Fußballspiele hatte ich denke doch ein moderaten Fitness Zustand.

 

Einfach meine 2 Cent...

 

Mit lieben Grüßen
Banzoo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 1 Stunde schrieb Ziz:

Naja, für nen Vergleich fehlt das gleiche nochmal ohne Elektrolytlösung. :rolleyes: Ich wette, es hätte auch ohne funktioniert. :ph34r:

... wie so oft. Es führen diesbezüglich viele Wege nach Rom... apropos, die Gladiatoren waren wohl Vegetarier (ich nicht). Bei mir persönlich haben noch alle Strategien auf Tour und im Training geklappt, obschon sie sehr unterschiedlich waren. Fast möchte sagen: Hauptsache genug Nahrungsmasse (was ja eigentlich nur falsch sein kann, aber irgendwie trotzdem der Wahrheit halbwegs nahe kommt).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Gleiche Inhalte

    • Von DaFi
      Hallo UL-Freunde, 
      ich möchte nach und nach meine bestehende Ausrüstung auf UL umstellen und optimieren. Dabei beschäftigt mich derzeit der Transport und die Lagerung von Lebensmittel während einer Tour.  Da sich hier ein paar Jahre UL-Erfahrung versammelt haben, würde ich gerne wissen, wie Ihr den Nahrungsmitteltransport und Lagerung auf Euren Touren handhabt. 
      Szenario:
      6-8 Tage in Mitteleuropa (Deutschland, Österreich, Italien, Schottland, etc.)
      Nutzt Ihr Bear Bags (wie z. B. von Ursack), normale Stausäcke oder habt Ihr ganz andere Lösungen? Lebensmitteltonnen scheiden wohl auf Grund deren Eigengewichts aus (zumindest in Gebieten in denen sie nicht vorgeschrieben sind). Mit Bären sollte im genannten Bereich auch nicht zu rechnen sein, jedoch möchte ich die Lebensmittel im Rucksack sicher verpackt wissen und auch im Lager keine Nagetiere etc. anlocken. 
      Im Moment tendiere ich zu einem wasserdichten Stausack den man bei Bedarf mit einem kleinen Karabiner und einem Seil an einen Baum hängen kann. Hier stellt sich für mich die Frage ob hier ein Stausack aus dem UL-Bereich (z. B. EXPED Drybag UL, SEA TO SUMMIT Ultra Sil Dry Sack, etc.) aufgrund ihrer Stabilität in Frage kommen. Die kleinen D-Ringe am Rollverschluss und die Säcke selbst wirken nicht so, als würden Das Gewicht von 6-8 Tagen Lebensmittel aushalten würden? 
      Ebenso unsicher bin ich mir bei der Grössenwahl. Ich gehe derzeit von einem Packsack mit einem Volumen von 8, 10 oder 13 Litern aus.
      Jetzt seid Ihr gefragt... ist ein UL-Stausack robust genug? Welches Volumen hat Euer Lebensmittelvorrat oder welches würdet Ihr empfehlen? 
      Lösungen/Produktverschläge erbeten! Danke!
       
  • Benutzer online   17 Benutzer, 1 anonymer Benutzer, 79 Gäste (Gesamte Liste anzeigen)







×

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.