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Ultraleicht Trekking
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    • Von AlphaRay
      Stromfahrer hat diesen Beitrag moderiert: Hinweis: Dieser Thread entstand als OT-Auskopplung aus „Artikel: Wasserfilter in den USA unnötig?“
      Das ist genau das was alle falsch zu wissen scheinen. Ich weiß es mittlerweile besser, da ich seit Weihnachten nur noch Umkehrosmose-Wasser trinke, welches wie Quellwasser entmineralisiert ist (Quellwassr sogar noch mehr als das was aus meinem Filter raus kommt).
      Dazu wollte ich die Tage sowieso mal nen Thema verfassen, um dieses Unwissen um Regenwasser nicht trinkbar & Co. aus dem Weg zu räumen.
    • Von sedot
      Ich bin kürzlich auf einen interessanten Artikel im Slate-Magazin gestoßen. Kernaussage ist, Wasserfilter seien in den USA wahrscheinlich unnötig, solange man seine Wasserquellen mit gesundem Menschenverstand aussucht. An sich scheint der ganz gut recherchiert und zitiert mit Link einige Studien. Die sind zwar alle über 10 Jahre alt, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sich da so viel verändert hat in den letzten Jahren. Mich würde mal eure Meinung dazu interessieren.
    • Von Waldfrau
      Ein vorsichtiges Hallo,
       
      im Gedanken und zunehmend auch in der Praxis beschäftige ich mich schon eine Weile mit dem
      Ultraleichtansatz. Ich habe lange drüber nachgedacht, ob ich meine Fragen und Gedanken posten soll- mir ist klar, dass sie zumal von einer euch unbekannten Person als Provokation vorkommen können. So meine ich es definitiv nicht- ich komme nur alleine in meinem Kopf nicht weiter und habe auch in der Suche noch nichts passendes gefunden.
       
      Grundsätzlich denke ich, dass bei Entscheidungen immer eine Rolle spielt, welcher Wert höher angesetzt wird. Ultraleicht ist hier logischerweise ein hoher Wert, für alles was passieren könnte gerüstet zu sein, ein niedriger. Soweit so gut- da komme ich locker mit.
       
      Nicht auf jeden Zug der Outdoorindustrie springen, Sachen selber machen usw. passt gut zu meinen persönlichen Werten wie ich mit Ressourcen ungehen möchte. Da kann ich gut für mich entscheiden, ein Teil zu nutzen weil ich es habe- selbst wenn es auch noch leichtere Sachen gibt.
       
      Im Moment hänge ich z.B. am Rucksackliner. Klar, leicht ist ein Müllsack. Ökologischer wäre aber wohl ein Teil, dass ich öfters verwenden kann. Das gleiche Problem habe ich mit den vielen Zipp-lock Beuteln. Die kann ich zwar mehrmals nehmen, aber wenige Packsäcke wären vermutlich sparsamer aber schwerer.
       
      Dankbar bin ich für die Idee, des Blasters- der passt mir gut ins Konzept, weil beide Werte abgedeckt sind.
       
      Nun zu meiner Frage, wie macht ihr das? Gibt es Ideen und Möglichkeiten, an die ich noch nicht denke? Oder ist für euch immer das Gewicht der höchste Wert?
       
      Wie gesagt, ich will definitiv nicht provozieren. Ich suche nach einem Weg in dem ich beide Werte vereinbaren kann.
       
      LG Waldfrau
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