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Ultraleicht Trekking

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Ich lebe jetzt seit nem Jahr müllfrei. Dazu gehört auch der Verzicht auf Plastik. Dieses Jahr war ich nicht wandern, weil ich fürs Ultraleichtwandern so viele Plastiksachen habe, dass ich da irgendwie keine Lust drauf hatte. Am wenigstens Lust habe ich, nochmal ne Plastikflasche mitzunehmen, da die Edelstahlflasche mittlerweile mein treuer plastikfreier Begleiter ist. Ich hab nicht vor, jetzt alles ultraleichte Plastikzeug fürs Wandern wegzuschmeißen, aber die Flasche behagt mir nicht mit den Weichmachern, die ich dadurch aufnehme. Das blöde ist, dass die plastikfreien Alternativen eigentlich so ziemlich immer schwerer sind, was fürs Ultraleichtwandern natürlich hinderlich ist.

bearbeitet von Hablo

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angst ist immer ein ganz schlechter ratgeber. auch bei bei den plastikflaschen.

aber wie ja mittlerweile hinlänglich bekannt sein sollte, ist der mensch ganz schlecht darin, komplexere risiken und gefahren richtig einzuschätzen. wir verharren hier quasi noch in der steinzeit, als die grösste gefahr der säbelzahntiger war, der hinter der nächsten ecke lauerte.

so ist es für die gesundheit z.b. wesentlich schädlicher, ein jahr lang nicht wandern zu gehen, als dabei ein paar mal aus einer plasteflasche zu trinken.

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@Hablo

Nur Mal zur Beruhigung: ich hab vor einiger Zeit Mal recherchiert deswegen, die meisten gelösten Schadstoffe waren bei der Erstbefüllung der Plastikwasserflaschen zu finden.

Bei längerem Gebrauch waren das deutlich weniger; tatsächlich ist es also besser, eine Plastikflasche mehrfach zu gebrauchen, als eine neue, schon mit Wasser gefüllte zu kaufen. ( Leider habe  ich jetzt die Quellen nicht parat, dürfte sich aber relativ. problemlos finden lassen)

LG schwyzi

PS auch ein Weg, Nanopartikel zu vermeiden, eine nicht Geschredderte Flasche kann auch nicht zum fleece werden;-)

bearbeitet von schwyzi

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    • Von Waldfrau
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      Wie gesagt, ich will definitiv nicht provozieren. Ich suche nach einem Weg in dem ich beide Werte vereinbaren kann.
       
      LG Waldfrau
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