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Ultraleicht Trekking

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Der 30l-Rucksack ist laut Beschreibung nicht so spartanisch wie der größere. Ob der 50er überhaupt ein Deckelfach hat, ist mir nicht klar. Erwähnt ist er in der Artikelbeschreibung nicht - bei anderen Modellen schon.

Edit: Den Überzug gibt es hingegen ganz sicher, auch der Beschreibung zufolge.

bearbeitet von martinfarrent

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Ich hatte den vor einem halben Jahr ganz kurz in der Hand und erinnere mich nicht mehr. Ich hatte mir da Kleinzeug und Bekleidung an gesehen und war somit auf etwas anderes fokussiert.

Ich sehe das nicht genau auf meinem kleinen Smartphone Bildschirm

Aber auf zwei Fotos der Homepage ist oben rechts am Deckel eine Schnur zu sehen, die sich halb hinter dem Träger für die Linke Schulter verbirgt. Das halte ich für den Laufschlitten des Reißverschlusses vom Deckelfach. Es weist zum Mann. 

Die optionalen Außentaschen sehen so aus. Da kannst Du so einen Laufschlitten mit Schnur sehen:

Solognac X-Access Organizer S, 100g  (Gürteltasche / Außentasche)

und Organizer M mit Opinel Carbone Nr 8 und Decathlon Häring UL 9g

(Der X-Access Gürtel ist übrigens super: Stabil, schnell trocknend, nicht klappernd, nicht stechend)

Der "Spartaner" hat übrigens Taschen auch in den Flossen!

Ich halte den für den best konstruierten Rucksack von denen.

 

WP_20170915_20_40_18_Pro.thumb.jpg.dba815a2b62fbaebbe5d12ac58c38d61.jpgWP_20170915_20_08_23_Pro.thumb.jpg.e404912fea7f7bffa5896fd1247b6d4c.jpgWP_20170915_20_09_54_Pro.thumb.jpg.3afe07a6dc84e7dc176ded361f7ac510.jpgWP_20170923_17_28_26_Pro.thumb.jpg.0acb7c5c62f7a420c5cc6f48d6f44196.jpg

 

 

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Wir werden's ja sehen. Ich habe den ja für meine Frau bestellt, damit sie endlich mal mitkommt (auch wenn ich dafür vom MTB steigen muss und Trekkingstöcke in der Hand nehmen). 50l sind fürs Erste eigentlich viel zu viel, aber möglicherweise trage ich selbst darin das meiste, und sie kriegt meinen 360g-Gipfelrucksack von Vaude... das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie's toll findet. Außerdem wurde ich ja schon generisch als 'Gear Junkie' abgetan. So ein Spontankauf passt also zu meinem Naturell. ;-) Andere gehen sich fürs selbe Geld betrinken - abendfüllend sind beide Unterhaltungsgenres gleichermaßen. 

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Ich hatte mal ne Freundin, die ziemlich klein war und auch noch Rückenprobleme hatte. Der hab ich auf Touren mit hochwertiger konventioneller Ausrüstung der Jahre nach der Wiedervereinigung(Snowpeakburner, Hilleberg Nallo etc) neben ihrem Schlafsack und ihren Klamotten nur kurzzeitig Wasser und Futter in den Rucksack getan.

Selbst diese aus heutiger Sicht schwere Ausrüstung für zwei konnte ich damals schon locker wegtragen. Das ist ja mit aktuellem Zeug ein Lacher!

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Auf die Schnelle, @Erbswurst: ca. 960g Rucksack und rund 60g Regenschutz.

Da ist noch eine Versteifungsfolie im Rucksack... könnte man entfernen und nochmal Gewicht sparen. Wie einfach das ginge, weiß ich noch nicht (weil ich gerade Besuch habe und mich nicht allzu lange davon stehlen kann).

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Man sollte sich eben am besten gar nicht mit Leuten anfreunden, die sich nicht für Wanderreisen interessieren. Das führt über kurz oder lang -wie Du siehst - unweigerlich dazu, dass man in seinen eigenen vier Wänden nicht mehr tun und lassen kann, was einem in den Sinn kommt.

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So? Und? Nu? Watt?

(Da das ja die Mutter und nicht die Schwiegermutter war, wird sie ja nun langsam mal wieder weg sein.)

Deckelfach ja oder nein?

Verstärkungsfolie eingenäht oder leicht demontierbar und wieder remontierbar bzw durch wenigstens ein Stück Isomatte als Sitzkissen ersetzbar?

(Ein Stück Isomatte ist hier im Forum ja sicherlich leicht zu bekommen, da ein echter ULer ja grundsätzlich jede fabrikneue Isomatte aus gruppendynamischen Gründen ja unverzüglich nach Erwerb zu zerschneiden hat.)

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Es gibt im Bushcraft Forum einen Faden, bei dem sich einer seine UL Trekking Ausrüstung aus Müllcontainern zusammen gesucht hat.

Kannst Du Dir ja mal durchlesen später, wenn Du feststellst, dass Du pleite bist.

"Verwandte sind wie Ratten. Was sie nicht auffressen, schleppen sie weg"

(Walter von der Vogelweide)

bearbeitet von Erbswurst

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Brauchbarer Trash ist nie da, wenn man ihn braucht. Ein bisschen wie die sprichwörtlichen Felsüberhänge, unter denen jeder angeblich schläft und sich somit das Tarp spart (wogegen ja eine App helfen würde - liest irgendein erfolgsindifferentes Start-up hier mit?). ;-) 

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Schwerlastregal kann Dir verraten, wo Du in Deutschland unter Felsüberhängen mit Deiner neuen Müllausrüstung campieren kannst. Er hat vermutlich den Freistaat Sachsen nie verlassen (warum auch?) aber 90% aller geeigneten Stellen dürften so wie so im Elbsandsteingebirge liegen. Da er oft dort rum turnt und einen großen Rucksack hat, kann er Dich auch regelmäßig im Wald mit Futter versorgen. Nicht, dass Du vom Supermarkt Container durchsuchen zurück in Deine Höhle kommst, und da haben sich in Deiner Abwesenheit Leipziger, Dresdner und Berliner breit gemacht!

Du musst in den richtigen Müllcontainern suchen!

Nach einem kleinen Unwetter habe ich in den Müllcontainern des Campingplatzes in Blankenese ein halbes Zeltlager gefunden!

bearbeitet von Erbswurst

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Am 28.10.2017 um 18:41 schrieb wilbo:

...

mich würden z.b. erfahrungswerte vom zpack, arc blast interessieren.

vg. -wilbo-

ist zwar schon bissl her aber eventuell hilft das auch jemand anderen.

 

Ich habe mir den Zpack Arc Haul Zip gekauft und durch einen Arbeitskollegen aus den USA mitbringen lassen. Somit fiel kein Zoll und Steuern an.

Was soll ich sagen...
genau das was ich gesucht habe!

Ich bin nicht ausschließlich UL unterwegs da ich auch 1,90m groß bin und dementsprechend alles bissl größer brauch aber allein am Rucksack habe ich ca 2 kg gespart da ich vorher ein Deuter Aircontact hatte.

Der Arc Haul Zip ist absolut tadellos verarbeitet. Ich habe ihn mir wirklich akribisch angeschaut und jede Naht sieht sehr sauber aus.
Was mir besonders gefällt:

-leicht 850g mit zwei selbstgenähten Hüfttaschen aus demselben Stoff in der Größe Tall+L Hüftgurt
-durch da obere zusammenrollen schön anpassbar an das benötigte Volumen
-bei Mehrtagestracks ist die vordere Öffnung arg praktisch sofern man den Rucksackinhalt "sauber" nach inhalten abpackt
-stark Wasserabweisend oder sogar wasserdicht (hab nach 4 Stunden Regen dann doch ein Raincover drüber gezogen)
-21,5kg konnte das Gestell gut auf meine Hüfte übertragen
-die seitlichen Taschen für Trinkflaschen & Co sind gut dehnbar aber nicht unbedingt sehr leicht erreichbar
-durch das spannen der Carbonstangen kann man den Rucksack schön luftig machen im Sommer
-Hüftgurt ist sehr gut einstellbar und passt sich gut den Hüftknochen an

Nicht so gut:

-die Riemen an den Schultergurten waren mMn zu kurz bemessen und ich habe sie getauscht
-die 13mm Schnallen (oben habe ich zwei extra geordert) sind zu anfällig bei Belastung und springen auf. Sofern man hier (wie auf der Webseite zusehen) mal was dickes oder gar schweres arg festzurren möchte, sollte man die Schnallen tauschen was ich auch getan habe. Seitdem kann ich alles oben festmachen.
-die beiden längst verlaufenen Carbonstangen zum spannen rutschen manchmal unten oder oben aus ihrer Führung und das stellt kein Problem dar wenn man mit 5 kg unterwegs ist. Bei voll beladenem Rucksack ist das arg nervig diese wieder reinzufummel . (Fotos folgen)
Habe dafür aber schon eine zu 100% funktionierende Lösung gefunden die ich auch noch an Zpack schicken möchte (Fotos folgen)
-sofern man die beiden Stangen nicht genau gleich spannt, merkt man das sofort im Tragegefühl oder Schmerzen im Rücken.Hier rutschen manchmal die dünnen Spannleinen durch (ein Knoten hilft)
- das Rückennetz scheuert relativ schnell durch oder ich hab eventuell auch mal falsch gepakt.Stört aber nicht die Funktion

 

Alles in allem bin schwer angetan von dem Rucksack und würde ich immer weiter empfehlen da ich halt auch kein Freund von Rucksäcken bin ohne Tragegestell. Für mich ist er so wie er nun ist echt optimal.

Ah noch zu der Größe.
Mit meinen 1,90 und relativ langem Rücken bin ich bei bei der Größe Tall (mit 10cm verstellung) am Ende. Wer noch Größer ist wird wohl mit dem Rucksack nicht glücklich sofern der Rücken halt auch lang ist.

 


 


 

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so und hier die Bilder

das Rückennetz
die Carbonstange die oben überlappt wird von Band.So kann die Stange seitlich raus und hat natürlich eine punktuelle Belastung
ein simple Alustange auf Maß gesägt mit Bohrung für die Stange jeweils unten und oben löst gleich beide Probleme.
auf dem einem Bild sieht man gut wie sich der Rucksack verzieht bei ungleicher vorspannung
oben die zwei Schnallen die ich erwähnte um zB n Jacke fest zu machen usw.
und eine alte Nalgene 1L im Seitenfach

 

file-1.jpeg

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Am 29.10.2017 um 02:23 schrieb Erbswurst:

Deutsche Pfadfinder nutzten in den 80ern und 90ern noch immer Tornister nach Bauart des 2.Weltkrieges und waren damals die einzigen, die man mit vollständiger Campingausrüstung in Deutschland wandern sah ....Die Innengestellrucksäcke hat man vor allem untrainierten Leuten verkauft, die die Dinger vom Fahrzeug zum Hostel schleppen wollten.
.....

Mit Wehrmachtszeug und ähnlichem Bundeswehr Material hatte ich noch nie ein Basisgewicht über 10Kg. Und das trag ich auf einer Schulter weg!

In Berlin sind die Pfadfinder heute noch so ausgerüstet.

OT: Das ist imho ziemlich an den Realitaeten vorbei geschossen,  den auch damals gab es schon jede Menge Wanderer und Weitreisende, die nun wirklich nix mit Pfadfindern o.A. zu tun hatten und viele, z.B. ich, fanden Innengestell-Rucksaecke einen Riesen-Fortschritt beim Wandern / Reisen, da die Dinger deutlich mehr abkonnten, mir hat es z.B. damals einen Aussengestell-Rucksack auf dem Weg ueberland von Indien zurueck Anfang der 80er den Rahmen zerlegt und ich bin reumuetig zu dem Innengestell-Rucksack zurueckgekehrt, den ich schon in der 2.Haelfte der 70er als Teenie benutzt hatte.

Ich habe zwar heute nicht viel mit den Pfadfindern zu tun, aber bei allem, was ich von Freunden mitbekommen habe und aus entsprechenen Beratungen weiss,, ist bei den Pfadfindern Militaer-Ausruestung und erst recht Wehrmachtszeug aehnlich verpoent, wie beim groessten Teil der Bevoelkerung in D.

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Na, dann sind es eben Tornister der schweizer Armee, die als letztes in gutem gebrauchten Zustand die Depots verließen. In Berlin sieht man noch viel davon.

Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass die inzwischen andere Gruppen weitgehend auf modernes Zivilzeug umgestellt haben. Das ist ja allmählich preislich auch sinnvoll.

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