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Ultraleicht Trekking

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vor 11 Minuten schrieb Chris2901:

Ich bin der ehrlichen Meinung,dass das ein ganz harter Reset für einige werden wird...Hier sind ja so einige Giftspritzen und Nervbürger (nein,nicht nur das Bier) unterwegs, die zwar  viele Posts,aber auch viel Unfrieden beitragen.Da wird man als Moderator am Anfang vielleicht ordentlich kärchern müssen und darf halt nicht auf viel Gegenliebe hoffen...

...Wenn ein Mod z.B. einen Kommentar löschen will,"prüft und genehmigt" das ein zweiter Mod und dann wird dem User mitgeteilt,mit welcher Begründung der Post rausfliegt.Sanktionen werden auch im Team besprochen...

Also ich wäre auch dabei,quasi als "nicht-orthodoxer" Fraktionsvertreter...

Den ersten Teil seh ich auch so....
Beim 2.Teil denke ich, dass Du es vielleicht etwas zu kompliziert machst.
Ueblicherweise werden ja Beitraege erstmal nicht geloescht, sondern unsichtbar geschaltet, ich finde das kann ein Mod schon alleine entscheiden, wichtig ist / bzw bewaehrt hat sich, dass es dann eine Eskalationsstruktur gibt, also wenn der User nicht damit einverstanden ist, ein anderer Mod drueber schaut...
Und ganz wichtig ist, die Mod-Regeln und Prozesse fuer die User durchsichtig zu machen, ich sehe z.B. auf ODS immer wieder, dass es zu viel Frustration fuehrt, wenn das nicht passiert.

Achja im Gegensatz zu ODS wo ich gut 6.000 Beitrage habe, bin ich ja hier Newbie und noch nicht so lange hier aktiv, kann aber gerne als Mod mithelfen, wenn gewuenscht / gebraucht...

 

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vor 7 Stunden schrieb khyal:

Und ganz wichtig ist, die Mod-Regeln und Prozesse fuer die User durchsichtig zu machen, ich sehe z.B. auf ODS immer wieder, dass es zu viel Frustration fuehrt, wenn das nicht passiert.

war bisher leider nicht der fall. war ein geheimgericht ohne transparenz, einspruch oder berufung.

teil einer urteilsbegründung:

Zitat

Entscheidend ist nicht, was du exakt geschrieben hast, sondern dass es aus unserer Sicht und übrigens auch aus Sicht des Betroffenen eben persönlich angreifend war.

einfach auf der zunge zergehen lassen.

bearbeitet von dani

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vor 3 Stunden schrieb dani:

teil einer urteilsbegründung:

einfach auf der zunge zergehen lassen.

Den direkten und radikalen persönlichen Angriff kann jeder halbwegs sprachgewandte Mensch umgehen - und dennoch einen so harschen, unfreundlichen Ton pflegen, dass ein normal sensibler Neueinsteiger gleich seinen Hut nehmen müsste.  Das passiert zwar manchmal unabsichtlich, meist aber nicht. Sehr oft wird (in allen Foren) damit ein Grundstein für bleibende Animositäten gelegt. Somit ist's ein Verhalten, das den Eingriff von Moderatoren m.E. zumindest im häufigen Wiederholungsfall rechtfertigt. Dass sie ihre Entscheidungen womöglich nicht ohne Fuzzy-Anteil begründen können, liegt in der Natur/Taktik solcher Attacken.

Moderation im Sinne der Erhaltung einer konstruktiven und angenehmen Atmosphäre kann eben nicht immer ein präzis definierbares Verfahren sein.

bearbeitet von martinfarrent

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vor 14 Stunden schrieb khyal:
vor 15 Stunden schrieb Chris2901:

ganz harter Reset

Giftspritzen und Nervbürger (nein,nicht nur das Bier)

Unfrieden

ordentlich kärchern

(...)

Fraktionsvertreter

sorry, nee, bitte nicht! find ich ganz schlecht und absichtlich so formuliert.

eine moderne, aufgeklärte und freiheitliche moderation vermittelt übergänge, fragt nach, bittet um ein klärendes wort und redigiert oder entzieht ggf. das wort oder den account, work in progress und im sinne einer "forumsethik" (auch work in progress = alle metaebenen dessen, was im forum so vorkommt = kein satzungsrecht, terms gibts schon). die forumsethik ist quasi das parlament (oder die vollversammlung), die die mods "kontrolliert" (durch mitsprache wie in diesem thread).

ethik:

1) interesse an UL

2) eine gewisse trekkingpraxis, die man auch erklärt

3) trekking ist, die welt mal anzuschauen, keine weltanschauung und auch nicht die gründung einer jugendbewegung oder die verallgemeinerung von sich auf alle

4) hinterfrage alles (allem muss widersprochen werden können) und vermeide "fraktionsbildung"

5) check your language

6) die üblichen ausnahmen von der freiheit, mal zu meinen: keine beleidigungen, keine bedrohungen, keine diskrimierung anhand bestimmter merkmale, kein völkischer, rechter scheiss und: keine "identitätspolitik", keine parteipolitik.

 

moderation:

moderation fragt erstmal nach. bis dahin könnte man ein baustellenschild an den beitrag pappen. das bedeutet: bitte mit antworten auf diesen beitrag erst mal möglichst warten, da läuft ne nachfrage (kein "verfahren" und keine "anklage"). es kommt dann darauf an, ob die modrolle akzeptiert wird oder nicht. keine antwort innerhalb zeitspanne: mod löscht oder redigiert. falsche antwort: mod löscht oder redigiert. noch mehr davon als antwort: punktesystem, sperre. was "falsch" ist, entscheiden die mods. ein forum wird die qualitäten eines gerichtsverfahrens nicht erreichen können, deshalb muss sperre "ultima ratio" bleiben. sanktionierung öffentlich darzustellen kollidiert mit persönlichkeitsrechten. die transparenz kommt aus den verfahrensregeln. die mods regeln mehr die lautstärke als die inhalte. sitzungsleitung (auch wenn sitzen jetzt nicht so das typische forumsinteresse ist).

die frage für die mods an moderierte person ist: kann man aus nem als verquer empfundenen beitrag was machen? was soll der beitrag eigentlich sagen, hat der eine oder mehrere forumsfalsche agenden drin?

wenn ich wüsste, dass so ne sachen direkt gefragt werden können (und direkt kann man direkter fragen!) und ne antwort kommen sollte, würd ich mir hier jede menge "deutliche" äusserungen sparen, ich bin ja nich wegen dieser hier.

"straftaten" müssen leider unverzüglich gelöscht werden, da muss es ohne nachfrage gehen.

 

code of conduct:

mods halten sich zurück (die zurückhaltung rechtfertigt die sonderrolle) und haben keine kommerziellen interessen.

bearbeitet von wanderrentner

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vor 4 Minuten schrieb SouthWest:

OT: Das würde ich mir auch wünschen dass Du sowas in Zukunft nicht mehr machst. Muss nicht sein.

OT: das ist ja der clou. der vom mod gelöschte beitrag enthielt gar keinen persönlicher angriff. er kam bei ihm nur so rüber.

es zählt das geschriebene wort. dieses ganze moralinsaure hineininterpretieren ist reine willkür.

bearbeitet von dani

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vor 12 Minuten schrieb dani:

es zählt das geschriebene wort. dieses ganze moralinsaure hineininterpretieren ist reine willkür.

OT: Fast jeder Text wird von nahezu allen Lesern interpretiert. So ziemlich jeder Autor ist sich dieser Tatsache bewusst und bemüht sich um eine Steuerung dieser Interpretation. Als Ausnahme fiele mir jetzt mal eine Busfahrkarte ein.

bearbeitet von martinfarrent

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vor 3 Stunden schrieb martinfarrent:

Als Ausnahme fiele mir jetzt mal eine Busfahrkarte ein.

OT: mir noch ods. brav wie eine busfahrkarte:-)

da hab ich von nem zweiten mod punkte dafür gekriegt, dass ich per PN nachgefragt habe, warum ein beitrag gelöscht wurde.

und ich hab einen mod mal angeschrieben, dass ichs unerträglich finde, wenn er in einem eigenltich guten thread in seinem forum heftig über jemand aus diesem forum herzieht, der da gar nicht ist. hat er gelöscht, aber mitgeteilt, dass es ihm am arsch vorbeigeht.

und dass alfs reisebericht über den besuch der südseeinsel in brandenburg da nicht bleiben durfte, das is sooo eng.

(was hoffentlich produktives hab ich oben geschrieben)

bearbeitet von wanderrentner

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vor 23 Minuten schrieb wanderrentner:

in seinem forum heftig über jemand aus diesem forum herzieht, der da gar nicht ist. hat er gelöscht, aber mitgeteilt, dass es ihm am arsch vorbeigeht.

OT: das war hier so ähnlich. hier gings gar um jemanden's privaten (!!!) blog. ROFL.

bearbeitet von dani

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vor 2 Stunden schrieb dani:

die hauptaufgabe der mods/admin sehe ich (im moment) darin, threads in die zutreffenden unterforen zu verschieben. dadurch würde sich so manches problem von ganz alleine lösen.

Nach wessen Maßstäben? Und was passiert, wenn ein hartnäckiger User zum Beispiel mit einer bewussten Nichtverschiebung nicht einverstanden ist? Schweigt er dann - oder zerstört er den Thread? Woraufhin er ja eigentlich mit Löschungen zu rechnen hätte. Der wohl häufigste Sprengstoff liegt doch haargenau da, wo du die Selbstverständlichkeiten siehst und verordnen möchtest. Die Einteilung der Unterforen kann nämlich niemals so unstrittig sein, wie du annimmst. Das haben wir ja kürzlich im Thread über längere autarke Touren gesehen. 

Nicht alles kann Moderatorensache sein. Man muss doch annehmen dürfen, dass konstruktive Teilnehmer von selbst erkennen, wann ihre Plädoyers - ja, auch solche zur 'Ordnung' - das Thema verfehlen und außer ihnen niemanden zu überzeugen scheinen. Manchmal muss man damit leben, eine Meinung zu haben (und zu behalten), die grad mal nicht gefragt ist. Wer das nicht kann und deshalb etwas derber moderiert wird, mag noch so oft das drohende Chaos ziteren... und ebenso oft übersehen, dass er höchstselbst einen Teil des Chaos verkörpert. Dann ruft er immer wieder nach den Autoritäten und wundert sich vielleicht mächtig, wem sie sich widmen. 

Kann man alles vermeiden.

bearbeitet von martinfarrent

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threads zu verschieben hat nix mit autorität zu tun, sondern damit, etwas ordnung ins chaos zu bringen.

aber wenn ordnung nicht gewünscht wird, ist es wesentlich einfacher sämtlichen kategorien zu löschen. würde mich auch nicht stören, denn das genie beherrscht das chaos, wie es so schön heisst.

man müsste das forum dann - wie auch schon propagiert - ehrlicherweise entsprechend umbenennen. denn ul-trekking ist eben auch nur eine kategorie innerhalb des trekkings und innerhalb des outdoor-sei(te)ns. wie wärs mit "laberforum für alle und jeden"?

bearbeitet von dani

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vor 30 Minuten schrieb dani:

threads zu verschieben hat nix mit autorität zu tun, sondern damit, etwas ordnung ins chaos zu bringen.

Wie ich bereits schrieb, wird die Struktur als Basis der Ordnung aber recht unterschiedlich verstanden - weil die Definitionen nicht allgemeingültig sind.* 

Gegenvorschlag: Wenn die Mods für etwaige Thread-Verschiebungen zuständig sind, müssen sich andere Mitglieder logischerweise nicht drum kümmern. Also verzichten alle anderen User immer darauf, die Platzierung eines Themas öffentlich in Frage zu stellen und somit die Diskussion zu sabotieren oder entführen. Und wer eben nicht verzichten kann, muss mit Löschung rechnen, noch bevor sein Beitrag zur Entgleisung der Diskussion führt. Okay?

(Gefällt mir eigentlich selber nicht, wäre aber wenigstens ein klares Prinzip. Gemeinschaftssinn und Zurückhaltung wären einfacher. *Und außerdem scheint mir ziemlich klar, dass die meisten dieses 'Problem' nicht als sonderlich dringend empfinden. Vielmehr mögen sie die destruktiven Meta-Diskussionen innerhalb anderer Threads nicht!)

 

bearbeitet von martinfarrent

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vor 45 Minuten schrieb martinfarrent:

Und was passiert, wenn ein hartnäckiger User zum Beispiel mit einer bewussten Nichtverschiebung nicht einverstanden ist?

Beispielmod verschiebt einen Beispielthread.
Beispieluser ist dagegen. (Warum, wissen wir im Beispiel nicht.)

vor 21 Minuten schrieb dani:

threads zu verschieben hat nix mit autorität zu tun, sondern damit, etwas ordnung ins chaos zu bringen.

aber wenn ordnung nicht gewünscht wird, ist es wesentlich einfacher sämtlichen kategorien zu löschen.

Deine Interpretation des Beispiels unterstellt, dass die Verschiebung eine bessere Ordnung darstellt (im Ggs. zum Chaos). Daraus folgst du dann „wenn ordnung nicht gewünscht wird“. Das Ordnung nicht gewollt ist, gibt das Beispiel nicht her. Auf diese Weise zu schlussfolgern, schafft m. E. in Diskussionen erst die Schwierigkeiten, die Moderatoren dann durch Eingriff lösen müssten.

Ich hoffe nicht, dass für die Diskussion zum Thema „Wir brauchen Moderatoren“ demnächst eine Mod-Eingriff brauchen. :-)

bearbeitet von Stromfahrer

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vor 1 Minute schrieb Stromfahrer:

Ich hoffe nicht, dass für die Diskussion zum Thema „Wir brauchen Moderatoren“ demnächst eine Mod-Eingriff brauchen. :-)

marginal:

oben vergessen:

1) mods haben manchmal narrenfreiheit. können sich dann gegenseitig mit baustellenschildchen zupflastern.

2) auch ausnahme von der freiheit, zu meinen: auch militärzeugsspezialistentum gehört eher in andere foren. da kann mann (ali: "freies soldat") sich in ruhe (hoffentlich nicht) über verschiedene flecktarns 1940 bis 45 austauschen, rosa mit pink panther assoziieren und auch so tun, als ob mann eigentlich verfassungsschützer sei, wie anlässlich der entrüstung über die festnahmen der harmlosen spezialpreppers neulich, denen ausser waffensammeln wohl u.a. zur last gelegt wird, todeslisten geführt zu haben.

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interessant!

na wenn das so ist, möchte ich euch ganz herzlich danken, dass auch ich mich in zukunft nicht mehr so klar an die kategorisierung halten muss, wenn es dazu noch jemand als nützlich empfindet, umso besser.

auch die notwendigkeit für OT fällt somit wohl dahin, da ja alles irgendwie, irgendwo dazu passt.

besten dank für diese wertvolle erläuterung.

over and out.

bearbeitet von dani

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OT: Er legt einem immer irgendetwas in den Mund (aufs Keyboard) was man gar nicht gesagt (geschrieben) hat. 

Zitat

Es gibt verschiedene Methoden der Strohmann-Argumentation:

  • Die These des Gegners verzerrt, übertrieben oder falsch darstellen, dann die entstellte These widerlegen und behaupten, dass nun die ursprüngliche These widerlegt sei.
  • ...

Quelle: Wikipedia

bearbeitet von SouthWest

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@khyal: Das mache ich nicht so kompliziert,das war eine Idee ,die gerne weiter verbessert werden kann.;-)

@wanderrentner: Die Formulierungen sind in der Tat recht brachial gewählt , aber auch bitte nicht zu ernst nehmen.Ich habe auch keine Lust auf Orwell´sche Verhältnisse.

Ich (nicht alleine) bin jedoch davon überzeugt, dass es bei der Diskussionskultur und Persönlichkeitsstruktur mancher Protagonisten definitiv Konfliktpotential geben wird,welches erstmal für dicke Luft sorgt und nur durch konsequente Umsetzung der Regeln bzw. Vereinbarungen (die noch erstellt/überarbeitet werden) in vernünftige Bahnen gelenkt werden kann.Eine der wichtigsten Grundregeln einer Community sollte der respektvolle Umgang miteinander sein und diese Regel verletze ich nicht nur durch Fäkalsprache o.ä.

 

 

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vor 4 Stunden schrieb dani:

die hauptaufgabe der mods/admin sehe ich (im moment) darin, threads in die zutreffenden unterforen zu verschieben. dadurch würde sich so manches problem von ganz alleine lösen.

Wenn dadurch das ganze OT aufhört, das viele interessante Themen leider oft wegen Grundsatzdiskussionen beendet, wäre das schon ein sehr guter erster Schritt. 

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Gast
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