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Ultraleicht Trekking

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Danke an alle, die sich in der "Task Force" engagieren!

Falls ihr zu einem Aspekt eurer Arbeit Rückmeldung aus dem Ex-Mod-Team möchtet, stehe ich euch mit all meinem geballten FrustWissen gerne zur Verfügung ;-)

bearbeitet von hofnarr

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vor 1 Stunde schrieb Dennis:

Ich habe jetzt ein internes Forum erstellt und jeden freigeschaltet, der mir explizit mitgeteilt hat, an den Regeln mitarbeiten zu wollen. Das waren bis jetzt:

....

Bei folgenden Mitgliedern war ich mir nicht sicher, bitte gebt mir Bescheid, wenn ich euch noch freischalten soll:

....

@khyal

.....

Gebt mir doch bitte kurz Bescheid, wie das Interesse bei euch aussieht?

.....

WICHTIG: Dieser Faden hier bleibt weiter bestehen und es kann auch sein, dass wir gelegentlich Feedback von dem Rest des Forums brauchen. Dann werden wir diese Diskussionen natürlich öffentlich führen.

Klar besteht Interesse...

Ich finde das klasse, wie Du es machst, dass der Faden weiterhin bestehen bleibt, auch fuer Feedback vom Rest des Forums.

Da kann man eben auch evtl von einem anderen Outdoor-Forum lernen, wo das teilweise, sagen wir mal, etwas suboptimal laeuft und schon mal User das Gefuehl haben, was die Regeln betrifft, auf einem geheimen Minenfeld unterwegs zu sein.

Wenn die Regeln erstmal ausdiskutiert sind, hier in den Faden stellen, bei evtl "strittigen" Regeln ruhig mit den Gedanken, warum man zu der Formulierung gekommen ist.

Wenn dieser Thread als Diskussionsforum bleibt, kann man auch Diskussionen an anderer Stelle, wo die Regeln von den Mods angewendet werden, vermeiden.
Womit man natuerlich immer rechnen muss, ist, dass dieser Thread dann zum Dampf ablassen genutzt wird, oder fuer den Versuch einer "Regel-Revolution" :-D, aber wenn das wirklich zu haeufig missbraucht wird, kann man immer noch etwas "Feintuning" betreiben...

Was die Mods betrifft, lieber zuviel als zu wenig,

zum Einen gehe ich davon aus, dass es bei Vielen so ist, wie bei mir, dass sie haeufiger laenger auf Tour unterwegs sind und dann nicht unbedingt unterwegs so gut die Mod-Funktion wie von zuhause ausueben koennen,

zum 2. ist es so, dass es nicht unbedingt jeder als angenehm empfindet, wenn er viel negatives Feedback von Userseite bekommt (die Mods grenzen nun mal die Freiheit der User ein und Freiheits-Eingrenzung empfinden die Meisten nicht als angenehm) und dadurch kann eine gewisse Fluktation auftreten

und zum 3. haben wir bei unseren Orga-Strukturen Super-Erfahrungen damit gemacht, jeden Job an min 2 Leute zu vergeben,
die koennen sich gegenseitig auskotzen (eine gewisse Katharsis ist nie schlecht :-D),
fuehlen sich nie "alleine auf weiter Flur",
wenn gerade die Chemie in der Auseinandersetzung mit einem User nicht stimmt, kann der Andere uebernehmen
und da, wo sich einer unsicher uber die angemessene Reaktion ist, kann er sich mal schnell easy mit dem Anderen austauschen...
deswegen imho fuer jeden Sub-Bereich immer min 2 Mods...

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Danke an alle, die sich in der "Task Force" engagieren!
Falls ihr zu einem Aspekt eurer Arbeit Rückmeldung aus dem Ex-Mod-Team möchtet, stehe ich euch mit all meinem geballten FrustWissen gerne zur Verfügung ;-)
Das gilt auch für mich.

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vor 8 Minuten schrieb hofnarr:

Falls ihr zu einem Aspekt eurer Arbeit Rückmeldung aus dem Ex-Mod-Team möchtet, stehe ich euch mit all meinem geballten FrustWissen gerne zur Verfügung ;-)

vor 1 Minute schrieb Chobostyle:

Das gilt auch für mich.

Frustwissen hoert sich nicht so gut an, wir wollen ja schliesslich positiv an die Sachen rangehen :-D

Nee Spass beiseite, klar ist es gut, auf Leute zurueckgreifen zu koennen, die mit dem Job als Mod in diesem Forum schon Erfahrung haben, vor allem in den Bereichen, wo Ihr mit bestimmten Vorgehensweisen positive Erfahrungen gesammelt habt...find ich prima...

 

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vor 21 Stunden schrieb backpackersimon:

OT: UL bedeutet für mich nach wie vor auch die technisch leichtest mögliche Lösung für den angestrebten Einsatzzweck versuchen zu finden. Das geht sehr oft - um nicht zu sagen - fast immer innerhalb der harten definitorischen Grenzen - weshalb ich diese für passend halte - 10lbs für die Ausrüstung unabhängig von Jahreszeit, Tour, ...

Wenn die Touranforderungen andere sind, oder persönliche Hobbys dazukommen (Hochalpin, autark, Fotoequipment, etc.)  wird aus Ultraleicht eben Leicht oder Traditionell (schwer). Dass UL auf Wochenendtouren im Sommer in Deutschland einfacher zu erreichen ist als im Winter autark durch Sibirien liegt dabei in der Natur der Sache. 

das finde ich eine sehr brauchbare definition, wenn am anfang der forumsethik "interesse an UL (trekking)" steht, also ein (in einer breiten unschärferelation) relativ gleichgerichtetes interesse an einem thema.

der vorschlag von @khyal, jedem unterforum zwei mods zuzuordnen, ist auch sehr praktikabel; statt auskotzen -OT: fäkalsprache is egal :-) - würde ich formulieren: unterschiede in den reaktionen kennenlernen und reflektieren.

soweit "moderation" hauptsächlich vermittelnd und redaktionsarbeit, die überwiegend verschiebt usw., sein soll (ohne auf einen hypothetischen leser eines whole earth catalogue hinzuarbeiten), entsteht (insbesondere für die mods) durch diese eine diskursive institution mit verankerung im realen leben, die mehr austausch benötigt als nur PNs zwischen zwei mods. also: zum einen einen ist auch ein eigener, meinetwegen und vorzugsweise nicht-öffentlicher mod-thread notwendig, zum anderen, um ein interesse an der demokratischen und möglichst herrschaftsfreien gewährleistung dieses diskurses zu verankern, bedarf es der weiterführung dieses offenen threads hier.

soweit "moderation" sanktionierung sein soll (punkte, sperre u.ä.), ist im thread einigermassen unbestritten geblieben, dass in der form eines online-forums die qualität gerichtlicher verfahren nicht erreichbar ist (einflussmöglichkeiten im vorverfahren, bei der bestimmung des prozessualen sachverhaltes, antragsrechte, rechtsmittel). dieser erratische diskurs lässt sich nicht durch mit der analyse von big data interagierende algorithmen ersetzen, das konzept des subjektiven rechts (und das verständnis des menschen als subjekt) steht dem entgegen. ein sehr kurz zu haltendes, nicht immer nötiges "verfahren" von frage(n)/user-reaktion/modentscheidung vor mod-entscheidung würde ich für einen wesentlichen fortschritt von "moderation" halten. wenn offensichtliche ungerechtigkeiten bei der ausübung von "moderation" verhandelbar sein sollen, könnte es neben dem mod-team noch einer weiteren diskursiven institution bedürfen, die die fragen, die durch moderation aufgeworfen werden, versucht, unabhängig vom blickwinkel der moderation zu verstehen und auch andere fragen stellt. vorschlag: problematische beiträge (zumindest ein sample davon) werden in vorher/nachher-form in einem weiteren nicht-öffentlichen thread versammelt und dort von interessierten, bei denen sich betroffener meinetwegen: "beschweren" kann, diskutiert, es entsteht also etwas, das man "betriebsrat" oder "userrat" nennen könnte. daran hätte ich ein rechtssoziologisches interesse und würde mich von daraus resultierenden erkenntnissen und fragen gerne überraschen lassen. 

konkretistische ergänzung des threats: die datenschutzgrundverordnung (eu 2018) erfordert die prüfung, ob anpassungen der bisher vorhandenen terms notwendig sind. in das moderationsverfahren wird möglicherweise konkreter eingewilligt werden müssen, da müsste jemand mit ahnung mal überlegen, wie man work in progress unter diesen hut kriegt.

@Dennis: ich steh zwar nicht auf deiner liste der möglichen interessenten, würde aber bei der ideenfindung auch gerne dabeisein dürfen.

bearbeitet von wanderrentner

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Gefällt mir sehr gut, was sich hier gerade entwickelt!

Ich fände es gut, wenn elementare Grundsatzentscheidungen die Forumsausrichtung betreffend, die von der Arbeitsgruppe/den zukünftigen Moderatoren erarbeitet werden, öffentlich zur Abstimmung gestellt werden (z.B. grundsätzliche Ausrichtung des Forums, was gilt im Forum als UL, in welchem Forum/Unterforum dürfen UL-Themen und wo dürfen UL-, bzw. gewichtsorientierte Themen diskutiert werden). Um so viele Stimmen wie möglich zu erhalten, könnte an alle Foristen eine private Nachricht mit der Bitte um Beteiligung ergehen.

Um Dennis und allen zukünftigen Moderatoren Rechtssicherheit zu gewährleisten, sollte m.E. eine richtige Rechtsberatung bei jemanden erfolgen, der sich auf so etwas spezialisiert hat. Sollte diese kostenpflichtig sein, und sollten die Werbeeinnahmen der Forumsseite hierfür nicht ausreichend sein, könnte man einen Aufruf an alle Foristen starten und um finanzielle Beteiligung bitten. Wenn jeder ein paar EUR beisteuert, sollte sich eine solche Beratung leicht finanzieren lassen.

Teil dieser Rechtssicherheit könnte auch eine Rechtsschutzversicherung sein, die die Kosten für evtl. Rechtsstreitigkeiten trägt. Sollten die Werbeeinnahmen der Forumsseite für einen solchen zusätzlichen laufenden Posten zu niedrig sein, bräuchte es höhere regelmäßige Einnahmen. Eine Möglichkeit wäre evtl., sich hier an ODS zu orientieren, einen ULTF-Verein zu gründen und über die Mitgliedsbeiträge an zusätzliche Gelder zu kommen. 

 

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@Roiber: ja!

aber:

-soll im forum jeden tag abgestimmt werden?

-an der produktoptimierung arbeiten alle user kostenlos, aber die softwarerechteinhaber verdienen an der werbung und der rechtsrat soll bezahlt werden?

-noch eine mitgliedschaft in noch einem verein wo man die zeit, in der man aufeinandertrifft doch so viel angenehmer verbringen könnte als mit der tagesordnung einer jahremitgliederversammlung?

...erstmal work in progress, gucken was geht und das ruhig langsam. weiteres im kopf behalten, gilt auch für "betriebsrat". hab extra nicht "verein" geschrieben, "gewerkschaften" sind viel autonomer in der selbstgründung (jedenfalls ausserhalb von d und selbst da im vergleich zu verein).

(zb: rechtsschutzversicherung für privateigentümer ist günstiger (-restzweifel?) als für nen verein -mal abgesehen davon, dass sich die frage bisher praktisch -vermute ich richtig?- nicht gestellt hat).

bearbeitet von wanderrentner

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vor 2 Minuten schrieb wanderrentner:

@Roiber: ja!

aber:

-soll im forum jeden tag abgestimmt werden?

Nein, ich meine lediglich einige wenige Beschlüsse, die jetzt im Vorfeld erarbeitet werden und die die grundsätzliche Ausrichtung des Forums entscheiden. Eine einmalige Sache also.

-an der produktoptimierung arbeiten alle user kostenlos, aber die softwarerechteinhaber verdienen an der werbung und der rechtsrat soll bezahlt werden?

Nein, bezahlt werden soll nur jene einmalige Rechtsberatung, die den zukünftig Verantwortlichen Rechtssicherheit garantiert. Sollte dies Forums-intern geleistet werden können, wäre das selbstverständlich zu begrüßen. Nur habe ich diesen Eindruck bislang noch nicht gewonnen.

-noch eine mitgliedschaft in noch einem verein wo man die zeit, in der man aufeinandertrifft doch so viel angenehmer verbringen könnte als mit der tagesordnung einer jahremitgliederversammlung?

Ich habe nicht grundsätzlich für einen Verein plädiert. Es war lediglich eine Idee, wie mögliche höhere laufende Kosten gedeckt werden könnten. Sollte dies nicht nötig sein oder sollte dies anders möglich sein, dann eben anders. 

...erstmal work in progress, gucken was geht und das ruhig langsam. weiteres im kopf behalten, gilt auch für "betriebsrat". hab extra nicht "verein" geschrieben, "gewerkschaften" sind viel autonomer in der selbstgründung (jedenfalls ausserhalb von d und selbst da im vergleich zu verein).

Meinetwegen auch Gewerkschaft, Genossenschaft oder was auch immer. Wie gesagt, es war nur eine Idee, wie mögliche höhere laufende Kosten gedeckt werden könnten. Mein Grundgedanke war aber die Gewährleistung der Rechtssicherheit für die Verantwortlichen!

 

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vor 27 Minuten schrieb Roiber:

ch fände es gut, wenn elementare Grundsatzentscheidungen die Forumsausrichtung betreffend, die von der Arbeitsgruppe/den zukünftigen Moderatoren erarbeitet werden, öffentlich zur Abstimmung gestellt werden

Ich habe es so verstanden, dass Regeln zur Moderation und der Umgang mit der weichen Außengrenze des Themas erarbeitet werden sollen, nicht die grundsätzliche Forumsausrichtung.

Wenn ich Betreiber eines Forums mit Namen „Ultraleicht-Trekking“ wäre,  dann würde ich die Grundausrichtung nicht zur öffentlichen Abstimmung stellen. Der Name ist m. E. die Grundausrichtung. (Wer eine andere Grundausrichtung wünscht, kann einen Webserver mieten, Forumssoftware aufspielen und loslegen.)

Ansonsten erhoffe ich mir eine KISS-Herangehensweise, keine organisatorische Überfrachtung. Wenn es denn in der bisherigen, öffentlichen Form zu „gefährlich“ wird, dann wäre die Alternative, nur noch eine geschlossene private Benutzergruppe auf Basis von Einladungen zu führen.

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ja, abteilung informationswiederbeschaffung. diskurstätigkeit und ihre bedingungen.

 

@Stromfahrer: den privaten threat wirds doch ohnehin geben (müssen), mods unter sich. würde dieser threat hier (wie auch immer er jeweils heissen wird) geschlossen werden, hätte man ihn sich gleich sparen können, eigentumsverhältnisse. 1+1 oder 1+2 threads halte ich nicht für organisatorische überfrachtung. nicht-öffentlicher "betriebsräte"thread mit per PN erreichbaren "betriebsräten" (ohne entscheidungsbefugnis) als diskursexperiment in verschiedenen ambivalenzen.

den grundsatz "erst einmal nachfragen" halte ich auch nicht für überfrachtung - man wird sehen, wie oft nachfragen geht und gebraucht wird (bei "straftaten" nicht, beim "verschieben" wohl auch kaum). klar: mods gesucht.

 

bearbeitet von wanderrentner

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vor 17 Minuten schrieb Jever:

Du kannst Dich an mir orientieren, ich bin Mod :-D

meine worte:

Am 12.11.2017 um 10:21 schrieb dani:

die frage die sich (für mich) aber stellt, wie definiert sich dieses forum denn nun und für die zukunft, wie grenzt es sich z.b. gegenüber der konkurrenz von ODS ab. oder falls das nicht gewünscht wird, wäre es, bei übereinstimmenden zielen (wie dies nicht nur im autark-faden vielseitig propagiert wird), nicht viel einfacher, wenn man die beiden foren fusionieren würde.

 

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vor 7 Stunden schrieb wanderrentner:

@Stromfahrer: den privaten threat wirds doch ohnehin geben (müssen), mods unter sich.

Ich meinte „Geschlossene Benutzergruppe“ nicht für Mods, sondern als Alternative zu einem weiterhin frei zugänglichem UL-Forum, sollte denn die Angst vor Rechtsfolgen/Abmahnungen überwiegen. War bitte nicht als Vorschlag meinerseits zu verstehen, sondern nur die Betrachtung der möglichen Konsequenz.

vor 7 Stunden schrieb wanderrentner:

den grundsatz "erst einmal nachfragen" halte ich auch nicht für überfrachtung

Auch das war meinerseits nicht gemeint. Auch damit bezog ich mich auf den Beitrag von @Roiber und meinte die darin enthaltenen Überlegungen zu Vereinsstruktur ähnlich ODS und Rechtsbeistand, Rechtschutzversicherung etc. Dafür mögen Sachargumente sprechen, dennoch fühlt sich das für mich schlicht organisatorisch überfrachtet an für unser hübsches kleines UL-Thema. ;-)

bearbeitet von Stromfahrer
Grammatik

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Am 13.11.2017 um 11:46 schrieb Roiber:

Ich fände es gut, wenn elementare Grundsatzentscheidungen die Forumsausrichtung betreffend, die von der Arbeitsgruppe/den zukünftigen Moderatoren erarbeitet werden, öffentlich zur Abstimmung gestellt werden (z.B. grundsätzliche Ausrichtung des Forums, was gilt im Forum als UL, in welchem Forum/Unterforum dürfen UL-Themen und wo dürfen UL-, bzw. gewichtsorientierte Themen diskutiert werden). Um so viele Stimmen wie möglich zu erhalten, könnte an alle Foristen eine private Nachricht mit der Bitte um Beteiligung ergehen.

OT:

Voraussichtlich werden wir in einer kleinen Gruppe an diversen Punkten arbeiten und euch auch die Zwischenschritte hier präsentieren. Dann kann jeder sein Feedback dazu abgeben und wir haben die Chance die einzelnen Punkte zu verteidigen oder anzupassen.

Sollte es sich anbieten, werden wir uns auch ein Stimmungsbild zu bestimmten Themen holen. Das kann dann auch per Abstimmung erfolgen.

Ich möchte die Gruppe (zu diesem Zeitpunkt) erstmal nicht weiter ausweiten, das kann sich aber noch ändern. Trotzdem werdet ihr weiterhin über die Zwischenschritte informiert und nicht außen vor gelassen.

Am 13.11.2017 um 12:07 schrieb Roiber:

Nein, bezahlt werden soll nur jene einmalige Rechtsberatung, die den zukünftig Verantwortlichen Rechtssicherheit garantiert. Sollte dies Forums-intern geleistet werden können, wäre das selbstverständlich zu begrüßen. Nur habe ich diesen Eindruck bislang noch nicht gewonnen.

OT: Eine Rechtliche Prüfung steht gegen Ende des Prozesses auch an. Wie teuer die wird kann ich wirklich nicht sagen. Sollten die Kosten jedoch zu hoch werden, als dass ich sie alleine stemmen kann, werde ich im Forum betteln kommen :-P 

PS: Dieser Text hier hätte eigentlich schon gestern online gehen sollen. habe irgendwie vergessen auf "Antworten" zu klicken.

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@Dennis: hm, wer ist denn nun in der gruppe? offensichtlich ja nicht, wie zuerst von dir angedacht, alle aus dem thread hier? und nicht diejenigen, die in der vergangenheit am meisten "moderiert" haben (ohne mod-rolle), indem sie auf UL und kategorien verwiesen haben, also vor allem @nats und @dani nicht?

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