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Ultraleicht Trekking

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Nach einer erholsamen Nacht ging es bei bestem Sonnenschein auf die Straße, nach kurzer Zeit kam der erste Ausläufer des Vatnajökul ins Blickfeld, die Luft war atemberaubend klar der Wind blies von hinten, ich kam richtig gut vorran. Es ging durch ödes Schwemmland, aber, wie gesagt, das Auge hatte am Vatnajökul mehr als genug zu sehen. (ehrlich gesagt, bei Nebel durfte es die Hölle sein). Am Skaftafell machte ich halt um mir den Wasserfall anzugucken, den ich nicht sonderlich spektakulär fand.

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Da das Wetter in der Region umschlagen sollte und ich sowieso nicht so Richtig einen Plan hatte, wolte ich vom Jökutsarlon weiter nach Höfn fahren, mir dort die Papageitaucher angucken und dann in den Bus nach Rekjavik steigen um dann von dort noch eine keine Runde zu starten. - So der Plan.

Und dann kam ich bei Fagurholsmyri um die Ecke gebogen... und ich Stand, der Wind hatte um 180° gedreht und kam mit voller Wucht von vorne, einfach unglaublich! Ich quälte mich noch bis zur Tankstelle um mir auf den Schock ein Stück Kuchen zu gönnen. Es standen schon vier andere Fahräder an der Wand. Die anderen Radler wollten von hier us den bus nehmen. Ich überlegte hin und her, letzten Endes wollte ich es aber doch aus eigener Kraft schaffen. Fast fünf Stunden habe ich dann für die 33 Km gebraucht, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

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Daran weiter nach Höfn zu fahren, war jedoch nicht zu denken. Also entschied ich mich dafür zurück zum Skaftafell-Campinplatz zu fahren. Diesmal brauchte ich zurück zur Tankstelle nur eine knappe Stunde...

 

Abends war ich dann ziemlich fertig und bekam vom „World-Scout-Treff“ kaum etwas mit.

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Danke für den schönen Bericht. Ich war in diesen Osterferien das erste Mal in Island. Das war eine Mietwagentour, bei der mir meine Tochter erstmal das Land gezeigt hat. Die hat nämlich als Au-pair mal ein Dreivierteljahr dort gelebt.

Seitdem geistert in meinem Kopf die Idee „Gravelbiketour“ rum. Bei den Vorüberlegungen (von Planung kann man noch nicht sprechen) habe ich gemerkt, wie schwer es mir fällt, die Variablen Wind, Straßen-/Pistenbelag, Verkehr hinsichtlich des möglichen Vorankommens einzuschätzen. Durch Deine Schilderungen habe ich jetzt eine deutlichere Vorstellung.

Und das Schöne: Es scheint machbar :-)

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Am 30.12.2018 um 08:18 schrieb stoeps:

Danke für den schönen Bericht. Ich war in diesen Osterferien das erste Mal in Island. Das war eine Mietwagentour, bei der mir meine Tochter erstmal das Land gezeigt hat. Die hat nämlich als Au-pair mal ein Dreivierteljahr dort gelebt.

Seitdem geistert in meinem Kopf die Idee „Gravelbiketour“ rum. Bei den Vorüberlegungen (von Planung kann man noch nicht sprechen) habe ich gemerkt, wie schwer es mir fällt, die Variablen Wind, Straßen-/Pistenbelag, Verkehr hinsichtlich des möglichen Vorankommens einzuschätzen. Durch Deine Schilderungen habe ich jetzt eine deutlichere Vorstellung.

Und das Schöne: Es scheint machbar :-)

Hallo stoeps,

 

auf jeden Fall machen! Ich würde aber nicht zu viel vorweg planen, sondern lieber vor Ort entscheiden, bzw. Wetter und Wind entscheiden lassen wohin es genau geht. Wenn was schief geht fahren auch immer noch Busse auf den Hauptpisten. Wenn du doch planen möchtest, dann ist diese Karte wohl am besten:

 

https://cyclingiceland.is/

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    • Von Jan el mochilero
      Die kalten Finger und Zehen beim Fahrrad fahren, die der hereinbrechende Winter mir gerade beschert, lassen mich zurück an den nicht lange zurückliegenden Oktober denken, der dieses Jahr so besonders warm und schön war.
      Schon lange hatte ich den Plan, die Strecke zwischen meinen beiden Heimatsorten, nicht nur mit dem Bus oder Zug, sondern mit dem Fahrrad zu überwinden. Für gewöhnlich braucht man zwischen fünf oder sieben Stunden um von Berlin nach Aalen, ein Städtchen in Süddeutschland, zu gelangen,; Je nachdem welches Transportmittel man wählt. Auf nur zwei Rädern sollte es diesmal um einiges langsamer gehen, dafür aber um ein vielfaches spannender werden als eine Flixbusfahrt auf der Autobahn.
       
      Mit dem Kartenprogramm Kommot, plante ich eine Route, die viel Natur mit einschließt, Dörfer und Städte meidet und aus möglichst viel nicht asphaltiertem Untergrund besteht. Mit einem Abstecher durch den Harz sowie nach Würzburg, kommt die Strecke auf insgesamt 700km, die ich an sechs Tagen abfahren wollte.
      https://www.komoot.de/tour/46619585?ref=wtd
      Die Reise war für Fahrrad, Equipment und mich eine Premiere in Sachen Bikepacking. Bislang hatte ich nur kleinere, ein bis zwei Tagestouren unternommen. Dementsprechend aufgeregt war ich, als ich mit Profilreifen und für sechs Tagen Proviant in den selbstgenähten Taschen, mich früh morgens auf mein Gravelbike schwang. Bei strahlendem Sonnenschein rollte ich auf bekannten Wegen durch den Grunewald in Richtung Süden.
       
      Ich hatte versucht mir die Strecke der ersten Tagesetappe so gut wie möglich ins Gedächtnis zu prägen, denn die Herausforderung dieser Tour würde dieses Mal nicht das Unbekannte eines fernen Landes sein, sondern eher mein Smartphone immer mit genügend Strom versorgt zu wissen. Ich hatte mir nur eine grobe Übersichtskarte ausgedruckt. Diese sollte mich davor bewahren nicht völlig zu verzweifeln sollte mein Handy dann doch unerwartet den Geist aufgeben.
       

       
      Schnell musste ich feststellen, dass das Vorankommen stark vom Untergrund abhängig ist. Ich liebe Kiefernwälder. Jedoch bedeuten Kiefern auch meist sandigen Boden und so quälte ich mich in weiten Teilen Brandenburgs entweder im kleinsten Gang oder zu Fuß über kerzengerade Forstwege. Mir war nicht bewusst dass man trotz null Prozent Steigung und ohne Gegenwind so langsam sein kann !
      Als die Sonne unterzugehen begann und ich den Hilferufe meiner Oberschenkel endlich Beachtung schenken musste, baute ich mein Lager auf einer kleinen Waldlichtung auf uns ließ es für heute gut sein.
       

       
       
      Meine Tagesetappe hatte ich zwar nicht ganz erreicht, was den grandiosen Sonnenuntergang aber in keinster Weise unatraktiver machte. Die Bäume zogen lange Schatten in der violetten Abendluft und im abnehmenden Kreis der Sonne zogen die Silhouetten zweier Reiter vorbei.
      In den darauffolgenden Tagen sollte ich an jeden Morgen und Abend in den Genuss eines nahezu perfekten Sonnenauf-, beziehungsweise Untergang kommen.
      In der Frühe noch in Handschuhe, Balaklava und Schichtsystem gehüllt, fuhr ich weiter bis ich mittags trotz kurzer Hose und Trikot, schwitzend, eine Pause einlegte und mit dem Kopf, gut gebettet auf einem Packsack, ein Schläfchen machte. Was kann man sich schöneres vorstellen, als durchs Land zu ziehen,  wann immer man will die Seele baumeln zu lassen oder es auf Singeltrails ordentlich krachen zu lassen und in die wunderschöne Herbstlandschaft einzutauchen. Kurzum, ich kam mir vor wie ein Landstreicher aus alten Tagen.
       
       

       

       
       
      Die Pausen hatte ich allerdings auch nötig. Meine penible Streckenplanung stellte sich dann doch als ungenügend heraus, da mich die Route oft auf Waldarbeiterwegen führte die wahrscheinlich zuletzt vor zwanzig Jahren benutzt wurden. Ultraleicht macht auf jeden Fall auch im Fahrradtourenbereich Sinn, im Gegensatz zu vielen Meinungen; zumindest wenn man vor hat oder gezwungen ist sein Bike des öfteren zu schieben.
      Feldwege sind nicht gleich Feldwege, zumindest in Deutschland nicht. Die Größe der Steine, die den Belag darstellen, nehmen in südlicher Richtung stetig zu. Die tiefen sandigen Wege in Berlin und Brandenburg weichen allmählich den Geröllstraßen Sachsen-Anhalts und werden in Thüringen zu Mondoberflächen ähnlichen Passagen. Erleichterung bringen dann die in Bayern und Baden-Württemberg vorwiegenden fest komprimierten Schotterpisten, über die sich es so herrlich rasen lässt.
       
       

       
       
      In welchen Bundesland ich mich gerade befand gab mir nicht nur meine Beobachtungen über den Bodenbelag Auskunft, sondern auch Ihre Bewohner selbst. Wechselnde Akzente und Begrüßungsfloskeln verrieten mir schnell wo ich mich gerade befand. Als ich nur noch statt "servus" das mir vertraute "Grüß Gottle" vernahm, wusste ich, dass mein Ziel nicht mehr weit sein konnte.
      Dennoch entschied ich mich dafür noch eine Nacht im freien zu verbringen anstatt erschöpft und im Dunkeln zu Hause anzukommen. Ein weiteres mal den Biwaksack ausrollen, den Spiritusbrenner anzünden und die harten Muskeln dehnen.
       
       

       
       
      In wenigen Minuten hatte ich meine Freezerbagnudeln vertilgt und zufrieden schaute ich dem Landwirt zu, wie er auf seiner riesigen Maschine, wie auf einem Tron sitzend, seine ernte einholte. Am nächsten Morgen ging es auf abermals bekannten Wegen Richtung Heimat und mein kleines Abenteuer damit zu Ende.
    • Von QuasiNitro
      Tach auch,

      da hier auch Bikepacker unterwegs sind - biete also eine Specialized Burra Burra Drypack 23L Lenkertasche / Rolle fürs Bikepacking an. Den Burra Burra Drypack habe ich ich im Dezember 2017 bei BIKE24 (de) für 44,90€ gekauft (Rechnungen ist vorhanden). Der Drypack kam aber erstmals dieses Jahr und auch nur für 10 Tage zum Einsatz. Der Zustand ist entsprechend gut ohne irgend welche Beschädigungen dergleichen (siehe Fotos) und absolut dicht bei voller Funktion! Auf der Frontseite ist ein praktischer Zipper angebracht und über die durch den doppelten Boden vorhandene Extratasche läßt sich einiges an Kleinkram oder größere und flache Sachen, wie zum Beispiel eine zusammen gefaltete Zeltunterlage verstauen. Über die Druckknöpfe an den Rollverschlüßen kann man den Drybag mal schnell verschließen, wenn man ihn später wieder befüllen und per Rollverschluß richtig zu rollen möchte. Sehr durchdacht und gut in der Handhabung! Mir ist er allerdings etwas zu groß, weswegen ich ihn hier anbiete.

      Preis: 28€ incl. kostenlosem Versand in D per DHL Großbrief. Den Preis halte ich für absolut fair - bitte keine Verhandlungsangebote!

    • Von derNachtfalke
      Hallo zusammen,
      ich bin neu in diesem Forum und eigentlich kein UL´er, eher ein normaler Hiker, der ein wenig Gewicht einsparen möchte...
      Zu mir: Andreas, 42, aus dem Ruhrpott....
      Mein Anliegen:
      Hat von euch jemand Erfahrungen mit den Robens Bussard UL, oder kann mir zu diesem Zelt etwas sagen?
      Die Ausbeute im Netz und auch anderen Wander- / Trekking- und Outdoorforen war eher ernüchternd....
      Im speziellen geht es um die Tauglichkeit für Island, den Laugavegur im nächsten Sommer.
      Ich danke schonmal für eure Meinungen.
       
      Gruß
      Andreas
    • Von MIRRORbroken
      Ich biete einen für die TrailRunning Seite Racing The Planet sonderangefertigten und nur in limitierter Auflage erschienen Rucksack mit zugehöriger anklippbarer Brusttasche an. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut und der Rucksack für Trekking, Wandern, (Trail)Running, Fahrradfahren (Bikepacking z.b.) und Alltag durch seine vielseitig nutzbare Aus-Stattung ideal.
      Trotz der vielen durchdachten Detaillösungen beläuft sich das Gewicht bei nur etwa 600 Gramm für den Rucksack und etwa 200 Gramm für die optional anklippbare Brusttasche (mit etwa 4 bis 5 Liter Gesamtvolumen)
       
      Das Volumen des Rucksack schätze ich auf 30 Liter, komprimiert sollten es 20 Liter sein.
      Eine Isomatte und anderes leichtes läßt sich Kompreßionsgummis gut außen befestigen.
      Rückenlänge beträgt etwa +-45 cm (meße ich nochmal genau)
      Sollte also auch für Menschen* mit 42cm Rückenlänge komfortabel zu tragen sein.
      Für mich (und vorallem mein Hohlkreuz) ist das leider zu kurz sodaß der Rucksack nur Probegetragen wurde und somit in sehr guten Zustand ist.
      Bei Trailrunning werden Rucksäcke meistens höher am Rücken getragen, deshalb die relativ kurze Rückenlänge. Viele Menschen* mögen es aber auch beim Wandern und Biken gerne wenn der Rucksack nicht den ganzen Rücken abdeckt. Komfortansprüche sind da also wie bei vielen anderen Dingen relativ individuell.
       
       
      Mein Preis ist 55e (versicherter Paketversand schon enthalten)
      Zusätzliche Infos gibt es bei nächsten vier Bildern zu lesen, falls es danach noch fragen gibt gerne fragen
      Genaues nachwiegen und meßen manche in nächsten Tagen
       
       
       
      Im unteren Teil des Rucksack befinden sich drei Einschubtaschen
      am oberen Teil befindet sich ein kleines Reißverschlußfach, sowie ein Haken (= leichter Handschuhhaken) davor welcher z.b. für trocknende Kleidung welche nicht nur durch orangenen Kompreßionsriemen gesichert werden soll von Vorteil ist

       
       
       
       
       
      Unkomprimierte Seitenansicht
      mit Blick aufs Hauptfach und dahinterliegende kleine Fach wo unter anderem eine Trinkblase oder anderes leicht Platz finden kann. Eine sehr leichte, dünnfe und effektive Rückenplatte verhindert unangenehmes Durchdrücken des Waßers oder der vielleicht doch mal nicht so sorgfältig gepackten Ausrüstung. Das kann auch beim Fahrradfahren von Vorteil sein. Nicht nur zu Fuß und das Gewicht bleibt trotzdeßen sehr nah am Rücken.
      Kleine Hüftgurttaschen können für Snacks oder ähnliches genutzt werden.
      Halterungen für Trekkingpoles, Regenschirm oder ähnliches gibt es ebenfalls

      Das kleine schwarze Dreieck ist der Beginn des robusten Cordurabodens (ebenfalls im ersten Bild erkennbar)
      also kein Leichtrucksack bei dem sich Sorgen ums auf Fels abstellen oder sonstigen rauen Untergrund gemacht werden braucht
       
       
       
       
      Ultraleichte Lastenkontrollriemen auf der Rückseite und ein leicht gepolsterter mit Mesh ausgestatter Rücken verzeihen auch mal unbedachtes Packen. Bequeme Schultergurte leiten Schweiß schnell ab und verteilen komfortabel das Gewicht.
      Eine im übernächsten Bild zu sehende Brusttasche kann an Schultergurt und zusätzlich seitlich eingeklippt werden (Riemen ganz rechts im Bild, ist ebenso links zu finden)

       
       
       
       
      Anklippbare Vordertasche mit Kartenhalterung, Getränkehalterungen für Flaschen bis 0,5 Liter, offen zugängliches Fach für z.b. Regenkleidung, ein Reißverschlußfach und andere Verstaumöglichkeiten ermöglichen es das gesamte Gepäck für den Tag vorne zu verstauen. Durch ultraleichte Kompreßionsriemen ist es möglich die verpackten Sachen schön klein zu packen.
      Um Schweiß beßer weiterzuleiten ist Mesh auf der Rückseite der Tasche verarbeitet

    • Von Freierfall
      Um mal viele Dinge die in anderen Threads besprochen werden, aber da eigentlich OT sind (generell eine Krankheit in unserem Forum...), hier jetzt der Thread zu euren Bikepacking-Gearlists und den Unterschieden, die diese zu den Wander-Gearlists aufweisen (falls man denn beides macht)
      Ich persönlich war bisher nur zu Fuß unterwegs, habe aber Lust aufs Bikepacking. Das Fahrrad ist fast da, die Taschen zwar ein "spannendes Problem" aber ein gut lösbares, bleibt aber "der ganze Rest".
      Zum einen: Volumen? Zu Fuß komme ich mit 30l bei 3-Jahreszeiten hin, solange Wasser gut erreichbar bleibt. Aufm Radl kommt das Wasser sowieso nicht in die Taschen, dafür muss aber ggf. einiges an Zeugs mehr mit. (Pumpe, Werkzeug (Multitool + Reifenheber), Ersatzschlauch (bei längeren Touren 2?), ggf. Ersatzschuhe (falls man mit Fahrradschuhen fährt)) - vergesse ich was? OT: Vorausgesetzt das sind jetzt Zivilisationsnahe Touren, sonst müsste man vermutlich noch ein bisschen Ersatzteile (Schrauben, Ventile, Reifen, Speichen etc.?) mitnehmen)
      Zur Zeit fahre ich immer in Turnschuhen o.ä. Rad, möchte mir aber ggf. Fahrradschuhe mit Steifer sohle kaufen. Oder gibts gute Trailrunner o.ä. mit denen man auch gut Radfahren kann? Vllt. welche ausm Bergsport, die mit extra Steifer Sohle beworben werden (Scrapa Mojito oder so?) - und als Ersatz- und Campschuhe sowas wie Huaraches?
      Bei der Kleidung muss ich sowieso mal Schauen, gerade was die Windjacken etc. angeht ist auf einem RR aufgrund der anderen Körperhaltung vllt. auch eine andere Jacke angebracht, so mit langem Rücken +Ärmeln. Empfehlungen für eine leichte, bezahlbare Windjacke dafür?
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