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Ultraleicht Trekking

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Am 12/23/2017 um 12:41 schrieb Tarn:

Wie siehts denn eigentlich mit Training für den Magen aus? Hab ich noch nie drüber nachgedacht. Machts Sinn sich vom Essverhalten in irgendeiner Form auf die Tour vorzubereiten?

Wenn ich mich jetzt auch noch ans Essen für unterwegs erst gewöhnen müßte, würde ich das Essen umstellen und etwas mehr tragen.

OT: Die meisten hier aber sind eh alle paar Tage unterwegs im Supermarkt (siehe das verhaltene Feedback im "längere Zeit autark" - kaum wirkliche Erfahrung), da kann man auch opulent einkaufen. Auf solchen Kurzstrecken pack ich auch mal Bier oder Wein zum Brot/Wurst/Käse/Snack-Mix rein.

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vor 13 Minuten schrieb Jever:

da kann man auch opulent einkaufen.

OT: Naja. Da ja nicht nur das Baseweight sondern auch das Essen was wiegt achtet man da natürlich schon drauf. Bier und Wein stecke ich sicher nur für den Verzehr für den gleichen Abend in den Rucksack.

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vor 14 Minuten schrieb Jever:

Die meisten hier aber sind eh alle paar Tage unterwegs im Supermarkt (siehe das verhaltene Feedback im "längere Zeit autark" - kaum wirkliche Erfahrung)

Während du dich heldenhaft in Zeltlagern bekochen lässt oder dein Gepäck von Mulis hochtragen lässt ...

bearbeitet von Dr. Seltsam

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vor 10 Stunden schrieb mtp:

... und so richtig umfassendes Training geht dann damit auch nicht.

Man muss sich m.E. schon mit den eigenen Zielen abfinden. Wer für x trainiert, wird y halt etwas vernachlässigen müssen. Medizinisch Wichtiges sollte natürlich Vorrang haben. Dann kommt bei mir das möglichst optimale Training für die Aktivitäten, die ich tatsächlich betreiben will. Hier geht das Optimum aber schon etwas zu Lasten der Ausgewogenheit, und das ist mir auch klar. 

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vor einer Stunde schrieb Dr. Seltsam:

Im Buch "The Outdoor Athlete" werden gerade Kniebeugen und Kreuzheben als Übungen fürs Trekking hervorgehoben und ein Ganzkörperkrafttraining zwei Mal die Woche empfohlen.

Ich mache das seit Jahren. Das hat diverse Vorteile. Ich konnte so eine leichte Fehlhaltung korrigieren und habe keine Rückenschmerzen mehr. Dann hat sich das verselbständigt und ist zum eigenständigen Hobby geworden. Inzwischen bin ich zu breit und schwer geworden um als idealer "UL Athlet" durchzugehen. Lauftraining kommt noch dazu.

Meinen Magen muss ich für eine Tour nicht trainieren. Ich esse aber auf Tour keine Astronautennahrung sondern normale Sachen.

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vor 34 Minuten schrieb SouthWest:

Ich mache das seit Jahren. Das hat diverse Vorteile. Ich konnte so eine leichte Fehlhaltung korrigieren und habe keine Rückenschmerzen mehr.

Einer Fehlhaltung muss ich ebenfalls vorbeugen. Zu geschätzt 90% ist das mit Klimmzügen (plus Curls) und Liegestützen erledigt. Hätte ich die 'Kapazitäten' (siehe oben), würde ich Kreuzheben dazu nehmen, Kniebeugen eher nachrangig. Habe ich aber nicht mehr... was ich allerdings schon begründet habe. 

Wichtig ist aus meiner Sicht: Die meisten fundierten Texte über Krafttraining stammen von Bodybuildern, die Texte über Ausdauertraining von Triathlon-Trainern usw. Mit den Ratschlägen in Studios und im Internet schaut's ähnlich aus. Man muss die Infos ggf. aus ihrem eigentlichen Fokus herauslösen, um sie den eigenen Vorhaben anzupassen. Es hilft mir nicht, wenn ich mir einen 'Minderwertigkeitskomplex' vom Krafttrainer in einem Studio einreden lasse, einen entgegengesetzten dann vom Triathlon-vernarrten Kumpel. Sich zwischen allen Polen zu bewegen und 'das Eigene' zu betreiben, bedeutet eben auch, dass man aus Sicht manch anderer Leute 'nichts richtig' macht - vor allem nie vollständig. Aber das habe ich oben schon ein paar Mal auszudrücken versucht.

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vor 15 Minuten schrieb martinfarrent:
vor 11 Stunden schrieb mtp:

... und so richtig umfassendes Training geht dann damit auch nicht.

Man muss sich m.E. schon mit den eigenen Zielen abfinden. Wer für x trainiert, wird y halt etwas vernachlässigen müssen. Medizinisch Wichtiges sollte natürlich Vorrang haben. Dann kommt bei mir das möglichst optimale Training für die Aktivitäten, die ich tatsächlich betreiben will. Hier geht das Optimum aber schon etwas zu Lasten der Ausgewogenheit, und das ist mir auch klar. 

Das mit dem umfassenden Training war vielleicht etwas salopp von mir formuliert, und sollte keine allgemein gültige Aussage sein. Wahrscheinlich kann ich bereits mit meinen bestehenden Möglichkeiten Zuhause und den richtigen Übungen ziemlich umfassend für viele Outdooraktivitäten trainieren.

Ziel meines Trainings ist aber derzeit nicht speziell für eine Tour o.ä. zu trainieren, mir gehts in erster Linie um medizinisches, Therapie, Aufbau, dabei auch andere Trainingsmethoden und -möglichkeiten ausprobieren, und zusätzlich Sport zu betreiben, welcher für mich gut dafür passt und mir Spaß macht.

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...

Zum Thema Training: habe ich vorm Acon einmal angetestet. Rucksack mit 20 Liter Wasser bepackt und hinterm Haus auf den Hohen Kasten rauf. Nachdem ich die 1300Hm in der Zeit gepackt habe, die auch auf den Schildern angegeben war, habe ich beschlossen, es auch ohne spezielles Training zu packen.

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OT: Habe ich das falsch verstanden? Ich dachte, hier geht es um „Training für den Magen“, nicht um Training für durch Lebensmittel verursachte maximale Traglasten.

Edit: OK, ich hab’s falsch verstanden. :-o

bearbeitet von Stromfahrer
So kann man sich irren, wenn man den Anfang verpasst.

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vor 13 Minuten schrieb Stromfahrer:

Habe ich das falsch verstanden? Ich dachte, hier geht es um „Training für den Magen“, nicht um Training für durch Lebensmittel verursachte maximale Traglasten.

"Training für den Magen" ist ein Subthema, das mit Sicherheit interessant sein könnte, hier aber nicht so recht abheben will (mangelnde Expertise bei fast allen Beteiligten?).

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Mein Magen ist am Anfang einer Tour immer etwas unglücklich. Ich weiss aber nicht ob es am anderen Futter liegt oder doch eher an der ungewohnten Belastung für den Körper. Damit komme ich aber gut zurecht, also würde ich da nicht extra für trainieren.

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vor 40 Minuten schrieb SouthWest:

Mein Magen ist am Anfang einer Tour immer etwas unglücklich.

Wenn ich mich richtig erinnere (Autarkie-Thread?) verspürst du am Anfang eher wenig Appetit... ich hingegen (auch) aufgrund des zugespitzten Trainings kurz vor einer langen Tour deutlich mehr. Das ist, wie ich oben schrieb, bei mir schon eine unschöne Reibungsstelle zwischen Fitness- und anderen Bedürfnissen (Lebensmittelgewicht reduzieren). Abhilfe würde mich interessieren, aber optimistisch bin ich nicht.  

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Am 10.1.2018 um 14:16 schrieb Stromfahrer:

„Training für den Magen“

Ich denke da immer noch drüber nach. Möglicherweise würde es helfen, das sehr wirksame intensive Training an den winterlichen Anfang des Trainingsjahres zu legen, um zur Saison hin dann sanfter und länger zu trainieren. Der von Ansätzen wie SMIT und HIIT verursachte Monsterhunger (wieso Leute damit abzunehmen versuchen, ist mir schleierhaft) wäre bis zur Tourenzeit dann schon Vergangenheit... die wirkliche Top-Form dann allerdings auch. Geschickterweise würde man hier anfangs ein bisschen Overkill einbauen, sodass der schleichende Verlust dieser Topform später nicht wirklich wehtäte.

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Am 10.1.2018 um 14:59 schrieb martinfarrent:

Wenn ich mich richtig erinnere (Autarkie-Thread?) verspürst du am Anfang eher wenig Appetit... ich hingegen (auch) aufgrund des zugespitzten Trainings kurz vor einer langen Tour deutlich mehr. Das ist, wie ich oben schrieb, bei mir schon eine unschöne Reibungsstelle zwischen Fitness- und anderen Bedürfnissen (Lebensmittelgewicht reduzieren). Abhilfe würde mich interessieren, aber optimistisch bin ich nicht.  

Nur ne Idee:

Sättigung hängt ja primär von der Nahrungsmenge ab die man zu sich nimmt, ist der Magen voll meldet er "Ich bin satt".

Trainiert man nun und futtert entsprechend viel gewöhnt sich der Magen an die zugeführte Menge, d.h. die Meldung erfolgt erst nach recht viel aufgenommener Nahrung.

Auf Tour nimmt man hauptsächlich Nahrung mit die einen recht hohen Kaloriengehalt hat da dort das Energie/Gewicht Verhältniss natürlich am besten ist. Ich vermute hier ist man alleine schon dadurch hungrig weil der Magen durch eine Mahlzeit mit gleichem Energiegehalt deutlich weniger voll wird.

Was man mal probieren könnte wäre bereits einige Wochen vor der Tour auf Lebensmittel mit hoher Energiedichte umzuschwenken so das sich der magen dran gewöhnt.

 

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@SvenW, das kann aber gnadenlos in die Hose gehen, wenn du nicht denselben Energiebedarf wie auf der Tour hast. So hast du dir ruck-zuck ein paar Kilo "Reserven" angefuttert. Für den Weg ist viel Selbstbeherrschung angesagt.

Um den Magen an das Essensvolumen zu gewöhnen hilft eigentlich nur fdH (genau so schwer).

Btw, die Steuerung des Hungergefühls ist etwas komplexer als nur über die Magenfüllung. Dann könnte das Abnehmen mit Sägemehl ja sogar klappen :shock: ...... ;-) 

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Ich sag ja nicht das man sich vorher Reserven anfuttern soll...

Sondern halt z.B. statt 1kg Salat zum Mittag halt lieber eine halb so große portion Spaghetti Bolognese, Statt des Müslis zum Frühstück n Flapjack usw...

--> Beides aber mit dem gleichen Energiegehalt...

Das FDH was bringt wage ich dagegen zu bezweifeln, man will beim Training ja einen leichten Kalorienüberschuss haben ansonsten kann man sich das trainieren sparen (außer das Ziel ist abnehmen).

Das Hungergefühl noch etwas komplexer ist ist klar, meines wissens macht kurzfristig die Magenfüllung sowie die Insulinausschüttung  einen großteil aus, langfristig kann auch das fehlen bestimmter Nährstoffe den hunger erhöhen.

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Am 6.1.2018 um 10:51 schrieb martinfarrent:

Wenn du mit dem Ziel der Leistungssteigerung trainierst - Ausdauerverbesserung - dann entwickelst du ja einen ziemlich großen Appetit und solltest ihn auch befriedigen; denn sonst stellt sich die Verbesserung nicht ein. Ein Kaloriendefizit ist nur etwas für Leute, die prioritär abnehmen wollen - und bei ihnen hält sich die Leistungssteigerung dann auch in Grenzen.

 

vor 3 Stunden schrieb SvenW:

man will beim Training ja einen leichten Kalorienüberschuss haben ansonsten kann man sich das trainieren sparen (außer das Ziel ist abnehmen)

 

Ist der Widerspruch Kaloriendefizit vs. Verbesserung der Langzeitausdauer wirklich so gegeben? Letztere hat doch weniger mit Muskelaufbau zu tun, sondern ist vor allem eine Optimierung des Stoffwechsels, oder?

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Geht es beim Ausdauertraining, wenn das Ziel eine Leistungssteigerung ist, nicht ebenso um Muskelaufbau? Es werden hier beim Training lediglich andere Muskelfasern angesprochen.

Für Ausdauer werden die roten Muskelfasern (Typ 1) benötigt, für Kraft die weißen (Typ 2). Letztgenannte haben aber mehr Volumen, daher sieht der Marathonläufer halt deutlich drahtiger aus als jemand der reines Krafttraining macht.

 

 

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Ich kann ja nach dem Training durchaus meine Glykogenspeicher auffüllen und dennoch insgesamt in einem Kaloriendefizit sein. Wenn ich in einer Einheit 500 kcal verbrenne, davon die eine Hälfte aus Glykogen und die andere aus Fett, könnte ich nach dem Training 250 kcal in Form von Kohlenhydraten zu mir nehmen, hätte aufgefüllte Glykogenspeicher und wäre dennoch in einem Defizit von 250 kcal.

Da viele auf längeren Touren in einem Kaloriendefizit sind, könnte es sowieso Sinn machen, regelmäßig eine Trainingseinheit ohne die optimale Füllung der Energiespeicher durchzuführen.

 

Edit: Ich denke, es kommt auf die Größe des Kaloriendefizits an: In einer radikalen Diät wird das mit der Steigerung der Ausdauer wahrscheinlich eher nichts, ein geringes Kaloriendefizit und damit ein langsamer, aber stetiger Fettabbau dürfte dem aber nicht im Weg stehen.

 

bearbeitet von Dr. Seltsam

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@Dr. Seltsam - Da gäbe es die einst beliebten Einheiten vor dem Frühstück, die zur Steigerung der Fettverbrennung führen sollten. Ich habe keine Ahnung, warum sie nicht mehr so häufig empfohlen werden... aber früher war der Ratschlag auch hier immer: anschließend gut essen. Beim Training zur Steigerung der Fettverbrennung geht's ja um eine Fähigkeit und nicht um den Abbau der Reserven. Auch für Touren müsste hier prinzipiell doch gelten: Wenn du als Normalgewichtiger verstärkt von deinen Fettreserven zehren willst, solltest du sie auch haben. 

(Wenn du abnehmen musst, sieht die Sache anders aus... dann ist aber das erst einmal dein Ziel und hat mit Leistungssteigerung und Touren nur mittelbar zu tun.)

Grundsätzlich ist dieser Teil der Diskussion vielleicht deshalb so spekulativ, weil sich die Trainingsforschung damit gar nicht befasst. Entweder geht's in den Studien um den meist normalgewichtigen Leistungssportler, der gute Ergebnisse will... oder es geht um den Gewichtsabbau - bei einer meist völlig anderen Zielgruppe. 

Das hier hingegen formulierte Vorhaben (fit sein, aber möglichst wenig Hunger haben) ist schon ziemlich speziell. Die üblichen Zielgruppen (Marathonläufer, Radrennfahrer, Triathleten) interessieren sich nicht dafür. Bei ihnen spricht ja nichts dagegen und vieles dafür, sich auch recht ausgiebig am Esstisch zu bedienen. 

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vor 6 Minuten schrieb martinfarrent:

Wenn du als Normalgewichtiger verstärkt von deinen Fettreserven zehren willst, solltest du sie auch haben.

"Normalgewichtig sein" und "Fettreserven haben" ist ja ein relativ breiter Bereich. Beides ist sowohl bei 9 % Körperfettanteil als auch bei 18 % gegeben. Irgendwo auf dieser Skala dürfte je nach Tourenlänge und Kaloriendefizit auf Tour ein theoretisches Optimum liegen, das sich von uns hier aber sicher nicht ermitteln lässt.

Worauf ich anfangs hinauswollte, ist, dass viele Parameter der Ausdauersteigerung (Kapillarisierung, Sauerstoffgehalt im Blut, hormonelle Vorgänge etc.) erst mal nichts mit einem Aufbau zu tun haben, ich also keinen Grund sehe, warum sie in einem (leichten) Kaloriendefizit nicht stattfinden sollten. Die Aussage "ohne Kalorienüberschuss kann man sich das Ausdauertraining gleich sparen" halte ich also für fragwürdig.

Hab dazu aber auch keine belastbaren Aussagen gefunden, deshalb können wir dieses Unterthema auch gerne beenden.

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