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Ultraleicht Trekking

Empfohlene Beiträge

Falls es jemanden interessiert: Hier ist eine schöne Anleitung für ein Training der Rumpfmuskulatur, das so auch in "Training for the New Alpinism" beschrieben wird.

Empfohlen wird es als 2-3 Mal durchgeführter Zirkel mit 30 Sekunden Pause zwischen den einzelnen Übungen, die nur so lange ausgeführt werden, wie man eine perfekte Form halten kann.

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Am 15.11.2018 um 10:47 schrieb Freedom:

2 min lockeres Einfahren, 20s Vollgas auf relativ strenger Stufe, 2 min locker, 20s Vollgas, 2 min locker, 20s Vollgas, 3min locker ausradeln. 

Gibt insgesamt 10 Minuten pro Tag. Ziel ist das Ganze 6mal pro Woche. 

Je besser deine Pedaliertechnik wird, desto schneller kannst du treten, desto ambitionierter wird die nur zweiminütige Pause (locker) zwischen den Intervallen, die du dann u.U. verlängern musst. 

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Am 23.1.2019 um 13:52 schrieb JanF:

Lange Einheiten sind nur für Leute "überholt", die aus ästhetischen Gründen trainieren.

Es sagt doch niemand, dass lange Einheiten völlig überflüssig seien. Sie gehören nach wie vor zu einem guten Trainingsprogramm dazu... nur nicht als ganz so heiliges Grundlagengebot wie früher.

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Am ‎28‎.‎01‎.‎2019 um 18:59 schrieb martinfarrent:

desto schneller kannst du treten, desto ambitionierter wird die nur zweiminütige Pause

Warum? Ich dachte, es geht darum, in den 2minütigen Pausen den Puls wieder runterzufahren, unabhängig vom Trainingszustand... Wenns einem zu lasch wird kann man ganz einfach über Drehzahl oder Widerstand regulieren. 

Man hat dabei eine super Kontrolle über sich, und merkt sofort, wie gut in Form man ist, zu welcher Tageszeit es am günstigsten ist etc. Das ist immer wieder spannend, weil man sich zuvor oft verschätzt! 

(Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich behaupten, dass mein Hometrainer etwas launisch sei... )

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@Freedom - Es ist einfach irgendwie so. Wenn du eine richtig effektive Pedaliertechnik entwickelt hast, kannst du dich weit mehr verausgaben. Ein Zeichen dafür wäre, dass du dann (auch) eine sehr hohe Kadenz hinkriegst. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Vor Jahren konnte ich nicht verstehen, wie diese Sprints erfahrene Radler so schlauchen konnten. Heute schon.

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Spannend, ich gliedere meine Antwort mal in die Bereiche die ich bisher rauslesen konnte.

Wir machen eigentlich nur noch Bikepackingtouren, selten auch mal Wochenendwanderungen/Overnighter in der sächsichen Schweiz - soviel zum Einsatzgebiet.

Ausdauer:

Was Laufen angeht beschränkt sich mein Training auf kurze Ausflüge vom Arbeitsplatz zur Kaffeemaschine und in andere Büros und wieder zurück.. :)

Beim Radfahren sieht es da schon anders aus. Mein Arbeitsweg beträgt ca. 20km, ich pendle also jeden Tag 40km mit dem Rad. Das könnte als Training durchgehen. Viel mehr mache ich dann aber auch nicht in dieser Hinsicht.

Einmal Jährlich im Frühjahr mache ich einen 200km Abstecher zur Bekanntschaft mit gepacktem Rad, dauert in der Regel 10 Stunden. Das könnte man vielleicht als sportliches Ziel sehen.

Danach bin ich dann fit für die Sommertouren, da fahren wir aber meist nur um die 100km/Tag. Wie die Jungs vom Transcontinental Race mit ~300Km/Tag muss ichs im Urlaub nicht haben ;) (Bei denen ist das dann schon eher "Sport")

Rucksacktraining:

Einen Rucksack trage ich eigentlich kaum noch, wenn dann sind da wahrscheinlich nur 1-2Kg drin. Ich muss nichtmal mehr einen Einkauf schleppen, seitdem ich gemerkt habe, dass online einkaufen im Supermarkt nur noch ~2€ Versand kostet. Da ich auch kein Auto habe, fiehl mir diese Entscheidung relativ leicht... :)

Ihr merkt schon, beim Wandern zieht mich hier wohl jeder ab. :D

Andererseits brauche ich für meine Radtouren keinen Rucksack mehr, nur eine Art Overflow-Turnbeutel.

Kraft/Energie und Komfort:

Liegestütze und Klimmzüge - meiner Meinung nach vorteilhaft für den Schlaf auf Isomatten, ich habe das Gefühl man schläft gerade in Rückenlage bequemer wenn man regelmäßig Trainiert.

Darüber hinaus ist Kraftsport ja dafür bekannt, dass man insgesamt mehr Energie zur Verfügung hat. Das Gefühl habe ich auch. Das fällt mir vor allem auf wenn ich mal eine paar Wochen nicht trainiere und dann wieder anfange.

Ernährung/Magentraining:

Ich denke mal da hilft es, das zu essen was man auch auf Tour isst. Durch das tägliche Radfahren esse ich auch im Alltag einige Energieriegel, Nüsse und Obst welche ich auch auf Tour essen würde.

Bei den Energieriegeln aber nur Industriezuckerfrei und teilweise Roh(also z.B. Raw Bite). Ich glaube jeden Tag mehrere Billigriegel zu essen wäre nicht so gut für den Körper. Am Wochenende gibts Porridge, den gibts auch auf Tour.

 

Grüße!

bearbeitet von Limitcamper

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