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Ultraleicht Trekking

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vor 9 Minuten schrieb zopiclon:

Die Lösung ist selbstVerantwortung.

Unser Ausgangspunkt war ja das Thema orthopädischer Beschwerden. Deshalb der Verweis auf Ärzte - und auch darauf, wie sie möglicherweise besser werden könnten. Ansonsten: Ja. Gesunde Leute können natürlich selbstverantwortlich trainieren... so lange sie den Recherche-Anteil nicht vergessen. 

Ich selber bin in meiner Entwicklung ein Beispiel dafür, dass es ohne Wissen nicht klappt. Instinktiv trainiere ich nämlich keineswegs vernünftig. Das musste ich lernen.

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Na ja, nichts für ungut, aber das kommt ein wenig arrogant rüber... nicht jeder kann elegant über den Weg schweben, sonst wäre es kein Kalorienjogger. Und ich pers. freue mich über jeden Kalorienjogge

Entschuldige dass ich mir das rausnehme dich darauf hinzuweisen, aber mach dir doch bitte etwas mehr Gedanken bei deiner Wortwahl. Andere Menschen, egal in welchem Kontext, als erbärmlich zu bezeichne

Das finde ich gut. So hab ich es auch geplant. Es gibt ein Experiment mit zwei Affen. Der eine hungert ständig und hat mangels Testosteron wenig Sex. Lebt aber deutlich (!) länger als der andere, der

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vor 2 Minuten schrieb martinfarrent:

Unser Ausgangspunkt war ja das Thema orthopädischer Beschwerden. Deshalb der Verweis auf Ärzte

Ja klar, Ärzte aber nur zur Diagnose, akut Versorgung und Chirurgie. Ärzte haben Trainingslehre nicht im Lehrplan. Das ist ein eigenes Studien Fach. 

 

vor 3 Minuten schrieb martinfarrent:

es ohne Wissen nicht klappt. Instinktiv trainiere ich nämlich keineswegs vernünftig. Das musste ich lernen

Das ist eher generell so und besonders gut lernen wir aus Fehlern. 

Also alles richtig gemacht : die unmittelbare Erfahrung ist nicht zu übertreffen 

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vor 2 Stunden schrieb zopiclon:

Das ist eher generell so und besonders gut lernen wir aus Fehlern. 

Also alles richtig gemacht : die unmittelbare Erfahrung ist nicht zu übertreffen 

Aber nicht immer reicht die ungelenkte Erfahrung, um den Fehler zu erkennen. Es gibt auch 'unsichtbare Fehler', die keine spürbar negativen Konsequenzen haben... und nicht einmal eine positive Entwicklung verhindern, sie aber ausbremsen. Ein Beispiel haben wir ja schon genannt: zu wenig Intensität bei 50+jährigen. Natürlich kommt man auch ohne VO2max aus und erreicht nur mit Schwellentraining ganz nette Verbesserungen - nur eben nicht optimale. 

Ein weiteres Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung: Friel sagt, dass Menschen über 50 (in den meisten Monaten) selten mehr als zwei 'Qualitätseinheiten' (besonders lange oder besonders harte) pro Woche absolvieren sollten. Aber eine dritte geht natürlich bei den meisten Leuten schon und führt auch nicht zwangsläufig zum Übertraining. Meist verbessert man sich dabei sogar und findet sie daher vorteilhaft.

Dass Friel tendenziell recht hat, erkennt man erst, wenn man seinem Rat tatsächlich folgt (und nicht bereits, indem man andersrum enttäuscht wird). Viele entwickeln sich schneller, wenn sie auf die dritte sehr intensive oder lange Einheit verzichten. Das ist konterintuitiv, weil man die Einheit doch eigentlich gut 'vertrug'.

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vor 57 Minuten schrieb martinfarrent:

Aber nicht immer reicht die ungelenkte Erfahrung, um den Fehler zu erkennen.

Guter Punkt!

In Europa  werden nämlich viel zu selten gezielt Trainer genutzt, da sind uns andere, sogar in der westlich zivilisierten Welt, weit voraus: LifeCoach, Psychiater, Sport- trainer/therapeuten, etc. pp, ....

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vor 4 Stunden schrieb zopiclon:

Oh ha, da hab ich aber jetzt weit aus geholt. Sorry 

Nö, ich finde die Überlegungen sehr hilfreich. Da mit näherkommendem Rentenalter die Zipperlein (und Größeres) überproportional zunehmen ist die Beschäftigung damit durchaus angebracht. 

Bitte begib dich immer wieder mal auf diese Abwege...:mrgreen:

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Am 1.4.2021 um 21:34 schrieb kra:

Nö, ich finde die Überlegungen sehr hilfreich. Da mit näherkommendem Rentenalter die Zipperlein (und Größeres) überproportional zunehmen ist die Beschäftigung damit durchaus angebracht. 

... und es wird nicht weniger, sondern flugs mehr. :-( Haste gegen Muskelverlust (und zur Knochenstärkung) das elende Krafttraining und gegen VO2max-Verlust die knochenharten Intervalle in deine Routine eingebaut, kannste zwar irgendwann wieder richtig lange fahren oder laufen... aber es meldet sich gehorsamst dein arthrotischer Nacken und erbittet wenigstens dreimal pro Woche deine kräftigende Aufmerksamkeit. Und wo wir schon dabei sind, wackelt vielleicht auch der Gleichgewichtssinn ein bisschen (mach also an den Ruhetagen wenigstens einen Yoga-Baum). Dazu diverse Kleinigkeiten mehr. Und da soll man noch Rasen mähen, Brötchen holen und Briefmarken sammeln?

Nee, ernsthaft: Ich empfehle rückhaltlos das Buch '
Schnell und fit ab 50' vom bekannten Trainer Joe Friel. Der Titel klingt zwar doof, eher nach einer Langversion der Allerweltstipps im DAK-Magazin. Es handelt sich aber um einen Ratgeber für Leute, die auch im Alter wirklich seriös Sport treiben. Wie arg du es dir selbst antun willst, kannst nur du entscheiden. Aber das Buch enthält alle Bausteine für jede Ambitionsstufe (außer vielleicht für die alleruntersten). 

Mit dem Buch deckst du den sportlichen Fitnessbereich ab und beugst vielen Dingen auch vor. Dazu kommen dann spezielle Korrektivübungen für die Zipperlein, die du möglicherweise bereits hast. Die musst du dir anderswo zusammensuchen... und dann in deinen Plan einbauen. So ein Trainingsplan ist also kein triviales Ding, wird mit steigendem Alter immer komplexer, weil so viele Ansprüche erfüllt sein wollen (ganzjährig hohe Intensität und Krafttraining, dazu noch Korrektivzeugs, andererseits aber auch mehr Regeneration... und dann noch der Spaß draußen, der dem Ganzen erst spürbaren Sinn gibt). 

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vor 53 Minuten schrieb martinfarrent:

... und es wird nicht weniger, sondern flugs mehr. :-( Haste gegen Muskelverlust (und zur Knochenstärkung) das elende Krafttraining und gegen VO2max-Verlust die knochenharten Intervalle in deine Routine eingebaut, kannste zwar irgendwann wieder richtig lange fahren oder laufen... aber es meldet sich gehorsamst dein arthrotischer Nacken und erbittet wenigstens dreimal pro Woche deine kräftigende Aufmerksamkeit. Und wo wir schon dabei sind, wackelt vielleicht auch der Gleichgewichtssinn ein bisschen (mach also an den Ruhetagen wenigstens einen Yoga-Baum). Dazu diverse Kleinigkeiten mehr. Und da soll man noch Rasen mähen, Brötchen holen und Briefmarken sammeln?

Nee, ernsthaft: Ich empfehle rückhaltlos das Buch '
Schnell und fit ab 50' vom bekannten Trainer Joe Friel. Der Titel klingt zwar doof, eher nach einer Langversion der Allerweltstipps im DAK-Magazin. Es handelt sich aber um einen Ratgeber für Leute, die auch im Alter wirklich seriös Sport treiben. Wie arg du es dir selbst antun willst, kannst nur du entscheiden. Aber das Buch enthält alle Bausteine für jede Ambitionsstufe (außer vielleicht für die alleruntersten). 

Mit dem Buch deckst du den sportlichen Fitnessbereich ab und beugst vielen Dingen auch vor. Dazu kommen dann spezielle Korrektivübungen für die Zipperlein, die du möglicherweise bereits hast. Die musst du dir anderswo zusammensuchen... und dann in deinen Plan einbauen. So ein Trainingsplan ist also kein triviales Ding, wird mit steigendem Alter immer komplexer, weil so viele Ansprüche erfüllt sein wollen (ganzjährig hohe Intensität und Krafttraining, dazu noch Korrektivzeugs, andererseits aber auch mehr Regeneration... und dann noch der Spaß draußen, der dem Ganzen erst spürbaren Sinn gibt). 

Also zumindest beim Laufen ist meine Erfahrung hierzu eine andere. Desto mehr lange Läufe in einem niedrigen HR Bereich von mir absolviert werden desto mehr sinkt auch die HR in Ruhe und entsprechend vergrößert sich das Potential kurze Strecken mit einer höheren Pace bei gleicher HR zu absolvieren.

Intervalle und Training am VO2Max erhöhen leider auch das Risiko einer Verletzung oder gar Schlimmeren. Es gibt ja genügend Beispiele junger Athleten mit Herzstillstand etc. durch zu hohe Belastung trotz verschleppten Infekts oder dergleichem...

 

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vor 23 Minuten schrieb gerritoliver:

Intervalle und Training am VO2Max erhöhen leider auch das Risiko einer Verletzung oder gar Schlimmeren. Es gibt ja genügend Beispiele junger Athleten mit Herzstillstand etc. durch zu hohe Belastung trotz verschleppten Infekts oder dergleichem...

Ja... man sollte sich vorher mit einem Arzt beraten, finde ich. Außerdem muss man behutsam einsteigen, gut dosieren, langsam aufbauen und stets auf den Körper hören (alles im empfohlenen Buch beschrieben). Aber der Erfolg ist wirklich sehr spürbar. Klar, dass auch lange und ruhige Einheiten Fortschritte bringen. Es geht aber um die Frage, wie man bestimmte Alterungsprozesse am effektivsten aufhält. Außerdem rät auch Friel zu einem Anteil ruhigerer Einheiten: die Mischung eben. Friel drängt 60jährige ja nicht zu drei harten Intervallsessions pro Woche, sondern zu einer (u.U. sogar nur alle neun Tage*).  

Mein Vater ging zeitlebens viel wandern und schwamm dreimal pro Woche eine Stunde lang seine Bahnen. Alles also im ruhigen Bereich, dafür viel. Dennoch traf ihn mit Mitte 70 die Herzinsuffizienz (wenngleich mutmaßlich durch Asthma mit-verursacht). Die Frage, ob er sich diese Entwicklung durch einen intensiveren Tag pro Woche gespart hätte, lässt sich heute natürlich nicht mehr beantworten. 

* Wer bereits verrentet ist, braucht sich ja nicht mehr an 7-Tagesstrukturen zu halten, sondern kann 'die Woche' auch um einen bis zwei Tage verlängern.

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@martinfarrent, Danke, das Buch werde ich mir mal ansehen (bin eh "buchaffin" :mrgreen:).

Zum regelmäßigen Trainingsplan werde ich mich aber sicherlich quälen müssen, mein zweiter Vornahme ist eher "Impulsiv" und "Chaot" als "Stetig", aber ich merke gerade mit meinem Fersensporn, das sich regelmäßige Übungen (hier Dehnen mit einer Fascienrolle) tatsächlich positiv auswirken. Ich denke, wenn das so ähnlich weitergeht stellt sich dieses Problem in 6 Wochen kaum noch.

Und da ich die nächsten 10++ Jahre noch Einiges vorhabe wird für mich nichts an einem geregelten Training vorbei führen... :evil:.  

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vor 1 Minute schrieb kra:

Zum regelmäßigen Trainingsplan werde ich mich aber sicherlich quälen müssen...

Ein Trainingsplan, der wirklich gut zu dir passt, ist eine intellektuelle Hochleistung... das meine ich ernst! Es kann glatt sein, dass dir dieser Aspekt Spaß macht.

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Gerade eben schrieb martinfarrent:

Ja... man sollte sich vorher mit einem Arzt beraten, finde ich. Außerdem muss man behutsam einsteigen, gut dosieren, langsam aufbauen und stets auf den Körper hören (alles im empfohlenen Buch beschrieben). Aber der Erfolg ist wirklich sehr spürbar. Klar, dass auch lange und ruhige Einheiten Fortschritte bringen. Es geht aber um die Frage, wie man bestimmte Alterungsprozesse am effektivsten aufhält. Außerdem rät auch Friel zu einem Anteil ruhigerer Einheiten: die Mischung eben. Friel drängt 60jährige ja nicht zu drei harten Intervallsessions pro Woche, sondern zu einer (u.U. sogar nur alle neun Tage*).  

Mein Vater ging zeitlebens viel wandern und schwamm dreimal pro Woche eine Stunde lang seine Bahnen. Alles also im ruhigen Bereich, dafür viel. Dennoch traf ihn mit Mitte 70 die Herzinsuffizienz (wenngleich mutmaßlich durch Asthma mit-verursacht). Die Frage, ob er sich diese Entwicklung durch einen intensiveren Tag pro Woche gespart hätte, lässt sich heute natürlich nicht mehr beantworten. 

* Wer bereits verrentet ist, braucht sich ja nicht mehr an 7-Tagesstrukturen zu halten, sondern kann 'die Woche' auch um einen bis zwei Tage verlängern.

Das tut mir leid mit deinem Vater. Aber es ist auch so, dass sehr viele Menschen im Alter eine Insuffizienz entwickeln. Da gibt es viele Gründe für. Extreme Belastung erhöht imho eher das Risiko als dass es das mildern könnnte. Herzklappen heilen sich ja nicht nur weil man sie stark belastet. Im Gegenteil.

Aber ich gebe Dir recht, am Ende muss jeder für sich den richtigen Weg finden und auf seinen Körper hören!

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Sicherlich ist extreme Belastung kein Vorteil und überfordert gerade im Alter die Selbstheilungskräfte, aber eine dauernde merkliche Forderung des Körpers, der Gelenke, Sehnen und Organe ist das, was den Körper in permanenter Regeneration  und damit am Leben hält. An den Gelenken merkst man es an schnellsten und deutlichsten - dauernde Schonung ist da der Anfang vom Ende. 

PS., was man mit zunehmendem Alter auf keinen Fall aus den Augen verlieren darf ist die geistige Aktivität - auch das Gehirn ist in dieser Hinsicht "eine Art Muskel", der bei mangelndem Training verkümmert!

Bearbeitet von kra
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vor 1 Stunde schrieb gerritoliver:

Es gibt ja genügend Beispiele junger Athleten mit Herzstillstand etc.

Das aber auch nur bei ambitionslosen Hobbysportlern (Unwissenheit, Vorerkrankung, völlige Übertreibung, zu schneller Einstieg oder wie Du schreibst verschleppter Infekt). Bei allen anderen dürfte zu 90% die "Apotheke" verantwortlich sein.

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vor 1 Minute schrieb kra:

Sicherlich ist extreme Belastung kein Vorteil und überfordert gerade im Alter die Selbstheilungskräfte...

... weshalb man ihnen mehr Zeit gibt, je älter man ist. Zu Friels Theorie von der positiven Wirkung hoher Intensität im Alter gehört auch die Dosis, die er vorschlägt... und die Dauer der anschließenden Regeneration. 

Die Frage lautet nicht, ob ein 65jähriger dreimal pro Woche VO2max-Intervalle absolvieren sollte. Das wird er i.d.R. nicht lange durchhalten, bevor er abbaut und einen Trainingseffekt im negativen Bereich erzielt. Oder er mogelt sie hin und täuscht sich selbst.

Die Frage lautet vielmehr, ob dieser 65jährige von einem einzigen VO2max-Workout die Woche profitiert oder nicht... ob zum Beispiel aus drei mittellangen und mäßigen Einheiten eine kurze (dafür harte), eine längere (dafür langsame) sowie ein Pausentag werden sollten. 

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vor 47 Minuten schrieb kra:

das sich regelmäßige Übungen (hier Dehnen mit einer Fascienrolle) tatsächlich positiv auswirken.

Zur Bewegung auch gerne mal über NEM`s nachdenken. Abgesehen von Vitaminen und Mineralien tragen speziell Omega 3 und evtl. Kollagen Hydrolisat zur deutlichen Besserung bei, sobald es um entzündliche Prozesse geht.

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vor 1 Minute schrieb truxx:

Zur Bewegung auch gerne mal über NEM`s nachdenken. Abgesehen von Vitaminen und Mineralien tragen speziell Omega 3 und evtl. Kollagen Hydrolisat zur deutlichen Besserung bei, sobald es um entzündliche Prozesse geht.

Das mag sein, ist aber imho ein für mich zu heißes Thema. Hier fehlen mir die Einblicke, WAS aus der Unmenge an (mehr oder weniger guten) Ratschlägen pro Domo (des Anbieters) geschrieben ist, was für den alternden Körper wirklich relevant ist oder was einfach Aufgeschnapptes und Angelesenes ist.

Bei den NEM ist einfach zu viel Geld im Spiel als das für mich als evidenzbasierte Methode relevant ist. Praktisch alle Informationen die man dazu bekommt basieren im besseren Fällen auf episodischen Erfahrungen, meist aber auf platten Werbesprüchen und sind viel zu wenig mit sauberen Studien und Untersuchungen hinterlegt. 

Ich will dabei nicht abstreiten, das ernährungstechnisch wohl noch Potential zur Verbesserung besteht, die Richtung allerdings was man sinnvollerweise zu sich nehmen sollte liegt für mich aber im dicksten Nebel. 

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vor 12 Minuten schrieb kra:

was man mit zunehmendem Alter auf keinen Fall aus den Augen verlieren darf ist die geistige Aktivität

aber bitte neues lernen und nicht altes wiederholen, das lässt sich hervorragend mit Bewegung/Sport/Training verknüpfen: MultiUse

 

vor 2 Minuten schrieb truxx:

Zur Bewegung auch gerne mal über NEM`s nachdenken

vorerst aber gescheit ernähren und dann erst ergänzen ! Nicht nur auf essentielle Nährstoffe achten, auch die semi essentiellen beachten und die sekundären Pflanzenstoffe zuführen, im möglichst breitem Spektrum.

Die deutschen Ernährungsleitlinien sind im übrigen für den gesunden gemacht, nicht für an  den üblichen Zipperlein leidenden Joe Average oder den über der Norm) aktiven Joy Sporting

Und vor allem auf Fraßgifte/Antinährstoffe, Schwermetalle und hormonaktive Substanzen verzichten.

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vor 4 Minuten schrieb kra:

Bei den NEM ist einfach zu viel Geld im Spiel als das für mich als evidenzbasierte Methode relevant ist. Praktisch alle Informationen die man dazu bekommt basieren im besseren Fällen auf episodischen Erfahrungen, meist aber auf platten Werbesprüchen und sind viel zu wenig mit sauberen Studien und Untersuchungen hinterlegt. 

einfach mal bei den Zellbiologen schauen und nicht in der Medizin, dann findet sich genug ;-)

ansonsten zählt wie immer die unmittelbare Erfahrung, denn das was im Blut an Nährstoffen schwimmt, muss nicht auch in der Zelle, welche es nötig hat, ankommen! Somit ist ein Blubild nicht selten zu wenig aussagekräftig!

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vor 3 Minuten schrieb zopiclon:

aber bitte neues lernen und nicht altes wiederholen, das lässt sich hervorragend mit Bewegung/Sport/Training verknüpfen: MultiUse

Das wußten schon die alten Griechen - die Akademien waren Säulenhallen in denen man in Bewegung diskutierte und lernte.

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vor 1 Minute schrieb kra:

Bei den NEM ist einfach zu viel Geld im Spiel als das für mich als evidenzbasierte Methode relevant ist.

Deshalb habe ich explizit Omega 3 und Kollagen Hydrolisat benannt. Beides ist 1b und 1a klassifiziert sehr gut nachgewiesen. Die Wirkung von Omega 3 ist reine Biochemie und Kollagen einfach nur Eiweiß.

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vor 25 Minuten schrieb truxx:

Zur Bewegung auch gerne mal über NEM`s nachdenken. Abgesehen von Vitaminen und Mineralien tragen speziell Omega 3 und evtl. Kollagen Hydrolisat zur deutlichen Besserung bei, sobald es um entzündliche Prozesse geht.

Nicht so mein Thema (ich habe da wenig Ahnung). Allerdings weiß ich, dass man vorher schauen sollte, ob überhaupt ein Bedarf wahrscheinlich ist. Im unten angelinkten Text ist z.B. auch von Gruppen die Rede, denen Omega 3 nichts nützt... z.B. weil sie ohnehin viel Fisch essen. Sie tragen dann das Risiko von Nebenwirkungen - ohne große Aussicht darauf, von einem positiven Effekt zu profitieren.

https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/should-you-be-taking-an-omega-3-supplement

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vor 1 Minute schrieb martinfarrent:

dass man vorher schauen sollte, ob überhaupt ein Bedarf wahrscheinlich ist.

Das sollte man sowieso immer tun und ich gehe davon aus, dass sich jeder Erwachsene Mensch erst einmal mit einem Nahrungsmittel beschäftigt, bevor er es ungeprüft in den Mund stopft :mrgreen:. Allerdings liegt in unserer Ernährung ein derartiges Omega 6 Übergewicht vor, dass man es fast blind empfehlen kann.

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vor 14 Minuten schrieb zopiclon:

Die deutschen Ernährungsleitlinien sind im übrigen für den gesunden gemacht

Und selbst das darf man noch in Frage stellen. Gott sei Dank sind sie mittlerweile von dieser unsäglichen 50% KH Empfehlung abgewichen, die wahrscheinlich für mehr Diabetiker gesorgt hat als so manches Süßwarengeschäft.

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Mit der Zufuhr sogen Mikro-Nährstoffe und NEM - das mag seinen Sinn haben können, aber was passiert denn eigentlich von diesen Stoffen die Darmwand bzw. gelangt ins Blut? Wie weit werden die zugeführten Stoffe denn in ihre Bestandteile zerlegt, bevor sie über das Blut in die Zellen, die Sehnenfasern usw. gelangen? Und muß ich dafür genau dieses Präparat einnehmen? DAS meine ich mit pekuniär getriebenen Informationen...

Z.B. natürlich kann ich Gelatine futtern. Diese wird im Verdauungssystem wohl in ihre Bestandteile zerlegt, die dann wieder im Körper zur Synthese neuer Kollagene verwendet werden. Das Kollagene ein wesentlicher Bestandteil des Körpers sind heißt ja nicht, das sie als Kollagene aufgenommen wurden.

Was wird von einer Omaga-3 Fettsäure wie im Körper aufgenommen und wie weiter und zu was verarbeitet?

Aber ich werde mich eh in diese Themen näher einlesen müssen (soviel zum "Gehirnjogging" in diesem Fall dann sogar Tripel-Use :mrgreen:, ) 

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