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Ultraleicht Trekking

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vor 19 Minuten schrieb Dingo:

Ok. Er mag keine Pads, weil sie ihm zu umständlich sind, nimmt aber ein groundsheet mit. Scheint mir etwas verstrahlt...

Das würde ich allein wegen Zecken auch so machen. Gegen Nässe von unten hilft ein groundsheet auch besser als ne Matte.

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Du wirst erst staunen, Zaenk, wenn der demnächst mit Sngugpack SF bivvy bag loszieht, oder nur noch mit Ponchotarp.

Ich schreibe wo anders ja auch in Englisch, irgend woher muss er diese geniale Idee ja haben. Woher, wenn nicht von mir?

;0)

Sich in nen Poncho einzuwickeln bei Gefahr ist nun mal das leichteste, was man machen kann:

Decathlon Solognac Regenponcho Glenarm 100 oliv, 220x135cm, 275 g, 15,-€.

--- Was will man mehr???

Das ganze Camping Gerödel braucht doch kein Mensch!

 

;0)

.

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vor 49 Minuten schrieb Erbswurst:

Du wirst erst staunen, Zaenk, wenn der demnächst mit Sngugpack SF bivvy bag loszieht, oder nur noch mit Ponchotarp..

Kennst du die Cybermen bei Doctor Who? Ich gehe stark davon aus, dass sie allesamt Snugpack SF-Nutzer sind. Womit der Trend natürlich schon unaufhaltsam ist.

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vor 21 Stunden schrieb zeank:

...  er scheint jetzt zumeist ganz ohne Isomatte unterwegs zu sein. 

Ich bin ja heutzutage NeoAir-Komfortmensch.

Aber ganz früher bin ich tatsächlich zweimal mit einer Thermofolie für Windschutzscheiben losgezogen, weil das irgendwo im Internet als völlig ausreichend beschrieben wurde. Die war eher nur Bodenplane als Isolation und Komfort - und fiele mir im Traum auch nicht mehr ein. Aber als ich mit dem Bikepacking anfing, entdeckte und probierte ich komischerweise zuerst die allerspartanischsten Tipps: Biwaksack ohne Tarp, Kocher aus Teelicht usw.. Damit fuhr ich in den österreichischen Alpen herum, vor allem im Bregenzer Wald und im Kleinwalsertal. Die Verlockung einer Regenerationsnacht in einer Pension war entsprechend hoch. Aber dann sah ich Leute, die sich glatt Zelte und solchen Kram erlaubten... und fand sie plötzlich nicht mehr ganz so desinformiert. ;-) 
 

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vor 52 Minuten schrieb martinfarrent:

Ich bin ja heutzutage NeoAir-Komfortmensch.

Er schreibt ja selber, dass er im Gebirge, bzw wenn es kalt ist, auch eine NeoAir dabei hat.

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vor 4 Minuten schrieb zeank:

Er schreibt ja selber, dass er im Gebirge, bzw wenn es kalt ist, auch eine NeoAir dabei hat.

Bei mir eben nicht nur gegen Kälte und nicht nur gegen extrem harte Untergründe!

Ich find's aber interessant, dass die heftigeren SUL-Ideen bei manchen Leuten mit der Zeit kommen, bei mir hingegen eher am Anfang standen und teilweise über Bord gingen. 

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Die Sache mit den harten Untergründen ist aber nur ne Geeohnheitssache ... Ich glaub der Mensch ist schon ganz gut dafür geeignet, wir haben es nur, wie so vieles, "verlernt".

Ich schlafe zuhause auch meistens auf dem Boden, also Laminat. Da federt nichts, da dämpft nichts und ich schlafe trotzdem wie ein Engel. Liege ich auf einer normalen Matratze, werde ich Seekrank ;-)

Für MICH muss eine isomatte wirklich nur isolation bringen, und da braucht man im Sommer vermutlich nichts. Ich hab noch nicht probiert, aber werde es mal testen ... polycro würde ich aber auch unterlegen, direkt im "Dreck" will ich dann auch nicht liegen.

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vor 1 Stunde schrieb basti78:

Für MICH muss eine isomatte wirklich nur isolation bringen, und da braucht man im Sommer vermutlich nichts. Ich hab noch nicht probiert, aber werde es mal testen ... polycro würde ich aber auch unterlegen, direkt im "Dreck" will ich dann auch nicht liegen.

Ich glaube, Polycro würde relativ schnell einreißen und Löche bekommen, wenn du dich direkt darauf legen und im Schlaf bewegen würdest.

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Ich bin im Sommer 25 Jahre lang grundsätzlich nur mit einem Bundeswehr Poncho und ggf der Jacke als Unterlage gewandert.

In Deutschland, Schweden, Finnland und ganz Frankreich.

Das ist zumindest für junge Leute überhaupt kein Problem.

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vor 3 Stunden schrieb Erbswurst:

Das ist zumindest für junge Leute überhaupt kein Problem.

Für dich somit OT. ;-) 

Das ist aber nicht nur eine Altersfrage. Da gibt es noch andere Variablen, etwa orthopädische.
 

vor 7 Stunden schrieb basti78:

Die Sache mit den harten Untergründen ist aber nur ne Gewohnheitssache ... Ich glaub der Mensch ist schon ganz gut dafür geeignet, wir haben es nur, wie so vieles, "verlernt".

Die Logik dahinter ist nicht ganz rund. Als sich unsere Art herausbildete, waren so einige kulturell-technische Errungenschaften längst etabliert - z.B. wohl das Garen von Speisen. Wir (Homo sapiens) waren nie die sprichwörtlichen nackten Affen. Ob wir uns jemals ohne Not zum Schlafen auf den harten Boden gelegt haben - also ohne Felle o.ä drunter -, ist gar nicht so klar. 

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vor einer Stunde schrieb Erbswurst:

Ich bin im Sommer 25 Jahre lang grundsätzlich nur mit einem Bundeswehr Poncho und ggf der Jacke als Unterlage gewandert.

In Deutschland, Schweden, Finnland und ganz Frankreich.

Das ist zumindest für junge Leute überhaupt kein Problem.

Ich bin jung und hab trotzdem nen kaputten Rücken.

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OT: @P4uL0: Wahrscheinlich musstest Du immer auch noch @Erbswurst´s Kram schleppen.:-D

Nein,aber das zeigt doch auch mal wieder das Individuelle  des UL-Konzepts auf .Alle Packlisten sind ja nur als Vorschläge zu sehen,um eine Tour (um die es ja eigentlich geht),Wenn dann natürlich eine Kornifere wie John Z. eine raushaut,weckt das Begehrlichkeiten und Sportsgeist.Allerdings müsste ich dann das Gewicht der eingesparten Matte in Form von Schmerzmedikation wieder mitschleppen.Taugt für mich also null.

 

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vor 1 Stunde schrieb Chris2901:

Allerdings müsste ich dann das Gewicht der eingesparten Matte in Form von Schmerzmedikation wieder mitschleppen.Taugt für mich also null.

... unter Umständen auch Aufputschmittel gegen Schlafmangel? Erbswurst vergleicht das ja gerne mit den Leuten, die auf Handtüchern auf der Liegewiese eines Freibads dösen. Der Unterschied ist aber, dass diese nicht sonderlich drauf angewiesen sind, tief und möglichst lange am Stück zu schlafen. Tatsächlich tun sie es auch nicht: Sie werden immer wieder wach, setzen sich hin, trinken einen Schluck, reiben sich mit Sonnenschutz ein, schlummern wieder zehn Minuten... für sie ja alles okay. Aber nachts wäre diese Kurzdöserei eine waschechte Qual.

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Das es nicht für jeden was ist, ist doch klar. Rückenleiden sind ja leider sehr verbreitet. Es geht ja bei polsterung im Grunde nur darum die Auflagefläche zu vergrößern um den Druck damit zu veringern. Ich behaupte jetzt mal ganz frech dass die Flächenvergrößerung durch eine 3mm eva sehr gering ist, wer also auf einer sehr dünnen eva schlafen kann, kann das auch auf hartem Boden. Eine Wiese ist zb. komfortabler als eine Betonfläche mit 5mm EVA.

OT: Die Antworten aus diesem Thread sind schon wieder ein Beispiel wo eine extremtechnik vorgeschlagen wird und diese dann niedergemacht wird. Kann man nicht akzeptieren dass John vielleicht der "härtere" typ ist?

Ich finde den Ansatz, einfach mal auszuprobieren etwas wegzulassen von dem man dachte dass man es braucht, sehr gut. Völlig unabhängig davon ob es das richtige für einen selber ist. Und die Verknüpfung von diesem Thema zu Tarp vs Mid ... naja, wenn mit Luftmatratze und Zelt wandern gehen ul ist, und alles andere nur spinnerei, dann bin ich, genau wie die die diese Bewegung geprägt haben, wohl keine ul'er sondern spinner.

Freut euch doch dass es noch ein paar Hardcore-Jungs gibt wie John der auch immer wieder versucht seine eigenen Grenzen zu überschreiten.

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OT: @basti78: Kann es sein,dass Du das alles hier viel zu ernst nimmst?

Die Aussagen stellen nicht mehr dar als Deine Zusammenfassung: Ist nix für jedermann, manche stehen halt drauf.Der Rest ist lustiges OT-Gequatsche.Nix,wo man dran verzweifeln müsste.

 

bearbeitet von Chris2901

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      Moin.
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      Matze
       https://lighterpack.com/r/d0vgkw
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      https://lighterpack.com/r/98l96j
       
       
       
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      Vieles habe ich hier bereits gelernt und nun ist es soweit: Meine Solowanderung steht bald an und nach langer langer Recherche und Entscheidungsfindungen habe ich nun meine Packliste online (siehe unten). Leider fehlt mir das Geld um dabei völlig am Rad zu drehen, daher ist die Liste nun wiegesagt eine Annäherung an das UL-Trekking.
      Nun würde ich mich sehr geehrt fühlen, wenn ein paar UL-Spezialisten und Life-hacks-cracks mal drüber schauen könnten um mir als Neuling z.B. sagen zu können, wobezüglich ich auf jeden Fall mal nochmal drüber nachdenken sollte oder was ich für wenig Geld noch sinnvoll verbessern kann.
      Kurz zur Route:
      Der Küstenweg des Jakobsweges - Camino del Norte -  850km, Gelände gilt als mittel bis schwer, klassisches Atlamtikküstenklima (relativ stetig, auch im Herbst, nicht allzuheiß im Sommer, viel Wind), Dauer etwa 6 Wochen, Beginn: Anfang - Mitte September.
      Ich bin auch sehr(!) interessiert an Leuten, die den Weg speziell schon gelaufen sind und demnach wertvolle Erfahrungen mit mir teilen können.
      Besondere Fragen wären noch Folgende:
      - Ist das Kochsystem oder das Schlafsystem für die Tour angemessen?
      - Ist der Rucksack für die Liste angemessen?
      - Wasserfilter: Finde diese Squeeze-Sache noch nicht ganz optimal -> gibts in der Gewichtsklasse noch ne praktischere Alternative?
      - Für die Regenhose habe diese Tolle MYOG-Version gefunden (https://bit.ly/2Llmecn). Meine Regenjacke ist allerdings noch viel zu schwer --> leichte, günstige Alternative?
      - Doofe Frage: Ich weiß die Dinger trägt wohl kaum einer mehr aber ich liebe Boxershorts statt den Hodenquetschern --> gibts soweit ich weiß nur aus Baumwolle --> Sinnvoll?
      Ansonsten bin ich wiegesagt für alle Anregungen und kritischer Auseinandersetzung offen und freue mich auf eure Beiträge.
      Hier die Liste: https://lighterpack.com/r/3ymwi3
       
      Beste Grüße
      Michael
       
       
       
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