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Ultraleicht Trekking
zeank

UL-Challenges - Wie hättet ihr’s denn gern (Umfrage)

CHALLENGES   

49 Stimmen

  1. 1. Besteht Interesse an internen Challenges, dem gemeinsamen spielerischen Ausloten von Grenzen?

    • Ja, aber bitte in einem eigens angelegten Unterforum
      32
    • Ja, gerne innerhalb der bestehenden Forumsstruktur
      6
    • Nein, kein Interesse
      11


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Rein persönlich sind mir Challenges (oder wie sie auch immer heißen sollen) wie gesagt schon zu kompetitiv. Vor allem aber: Ich würde mein begrenztes Zeitbudget für Touren und Kurztouren nicht für sie verausgaben wollen.

Aber: Das kompetitive Element hält sich auch in Grenzen. Die Zahl der möglichen 'Gewinner' ist durch nichts beschränkt.

Und außerdem: Der UL-Gedanke hat doch schon längst in vielen Disziplinen zu Wettbewerben geführt - zu Fuß, per Ski, auf dem Rad... 

(Dem kann ich nichts abgewinnen, verstehe aber auch nicht, warum ich es verurteilen könnte.)

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Als Neueinsteigerin in die UL-Welt würde ich die Challenges sehr begrüßen! 

Gedanken dazu, unsortiert:

- UL an sich hat ja mit dem starken Fokus auf immer weitergehende Optimierung einen durchaus kompetitiven Charakter, dazu ist eine Challenge ja schon fast so etwas wie die logische Fortführung. Ich denke, das kommt dem Naturell einiger hier durchaus entgegen (wenn ich von mir auf andere schließen darf). ;) 

- Oft wird UL mit dem Vorwurf konfrontiert, es sei nie klar, WOFÜR das durchoptimierte Equipment dann noch taugt - sowohl von außen; als auch, dass es für Neueinsteiger oft unklar ist, wo die Grenze zwischen UH, UL und Stupid Light verläuft.  Challenges können hier als Demonstrationsobjekt dienen, um zu zeigen, was alles geht (oder halt auch nicht). 

- Schließlich, am wichtigsten: Gamification funktioniert und ist (für viele - nicht für alle, klar) ein exzellenter Motivator, die eigene Komfortzone einmal zu verlassen und sich an neuen Konzepten zu erproben. Und DAS ist doch wirklich der Kernbereich von UL, oder nicht? 

Der Argumentation von @Stromfahrer möchte ich mich vollumfänglich anschließen; Challenges sind auch für zukünftige UL-Forenmitglieder noch spannend und sollten dann noch auffindbar und durchführbar sein. Pro "eigenes Forum", Kategorisierung (Tags?) und unbegrenzte Laufzeit, ohne Nachweispflicht (man tut es für sich selbst). Fotos, GPS-Tracks oder Packlisten werden von ganz alleine kommen. :)

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Gast

alles bwl prinzipien wo bwl nix zu suchen hat. scheixxx kapilismus. forenfrequenz und markttempo steigern, eine neue sportart. langsamkeit, ruhe und eigensinn als begeisterungswidrigkeiten wegoptimieren.

bearbeitet von Gast

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Trotz allem widerspreche ich dem Gedanken, dass primär als Wettbewerb zu diskutieren.

Zur Erinnerung:

  • @basti78 fragte in seinem Faden zu Recht, wohin sich dieses Forum entwickelt, wenn, in meinen Worten formuliert, die zunehmende Anzahl der Nutzer im Durchschnitt immer weniger echtes UL anstrebt, sondern eher ein von kommerziellen Angeboten dominiertes leichtes Produktpicking in den Vordergrund stellt. (Dazu bitte nicht hier diskutieren, sondern in Bastians Faden.)
  • @zeank hat dazu den konkreten Vorschlag am Beispiel der „Ultralight Challenges“ eines US-Forums gemacht.
  • Meine Frage dazu war, ob derlei nicht gut geeignet wäre, die „schwereren“ User besser an die Materie heranzuführen, gewissermaßen spielerisch zu locken, leichtere Erfahrungen zu machen und so näher an das Kernthema des Forums zu gelangen.

Die Diskussion hier entstand vor diesem Hintergrund. @zeank wollte an die Idee erinnern.

Der Wunsch nach Wettbewerb war nicht dabei. Der Begriff „UL-Challenges“ ist einfach dem US-Beispiel entnommen (das übrigens auch keinen Wettbewerbscharakter hat, denn es ist im Ursprung nur eine Liste, die jeder für sich allein heranzieht).

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Gast
vor 4 Minuten schrieb Stromfahrer:

gewissermaßen spielerisch zu locken

sozusagen quasi das ganze forum verdankt seine existenz dem spass der verlockung, der des drucks der challengigkeit nicht bedürfen sollte. habt ihr drausen unterwegs "das forum" im kopf oder geht das wenigstens noch irgendwann weg?

bearbeitet von Gast

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vor 23 Minuten schrieb wanderrentner:

alles bwl prinzipien wo bwl nix zu suchen hat. scheixxx kapilismus. forenfrequenz und markttempo steigern, eine neue sportart. langsamkeit, ruhe und eigensinn als begeisterungswidrigkeiten wegoptimieren.

Ich verstehe dein Unwohlsein sehr gut. Dennoch plädiere ich - im speziellen Fall - für eine breitere Sicht auf die Dinge. Ich muss @Stromfahrer insofern widersprechen, als dass selbstredend ein Wettbewerbselement in der Idee vorhanden ist... ihm und @zeank aber auch beipflichten, dass dieser Aspekt nicht im Vordergrund stehen muss. Im Detail auch: "Forenfrequenz und Markttempo steigern" war nicht das ursprüngliche Ziel. Es ging/geht vielmehr um eine neue Art, die Konturen ein bisschen zu schärfen. Dass sie alleine nicht ausreicht, um den UL-Fokus des Forums aufrechtzuerhalten, belegt ja schon deine Reaktion (und meine eigene subjektive Einstellung). 

P.S. Habe deinen letzten Beitrag geliked, würde aber gern "eigentlich" davor setzen. ;-) 

 

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das schöne am irgendwie trekkigen draussen ist doch, das da keine mission zu accomplishen ist, keine challenge, man lässt sich mal laufen...

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vor 10 Minuten schrieb martinfarrent:

letzten Beitrag geliked, würde aber gern "eigentlich" davor setzen.

OT: tja, diese "chinesischen" sozialkompensierungspunkte haben ihre eigene eigentlichkeit.

OTOT: die streberlistenstatistiken könnten ruhig auch weg., wir könnten ja mal umfragen.

"niemand wandelt deine persönlichen Touren plötzlich in Challenges um" - doch, veränderung durch kulturdesign.

bearbeitet von Gast

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vor 5 Minuten schrieb wanderrentner:

"niemand wandelt deine persönlichen Touren plötzlich in Challenges um" - doch, veränderung durch kulturdesign.

OT: Klar, gibt's auch. Für mich persönlich: viel zu viele Endurance-Race-Threads in Bikepacking-Foren. Andererseits: dafür entwickelte Ausrüstungsoptionen, die ich hin- und wieder schick finde. Unterm Strich: Ein Teil der (meist) Jüngeren interpretiert mein langjähriges Hobby ganz anders als ich. Das würde ich unreflektiert vielleicht ändern wollen, reflektiert aber kein Recht dazu haben... und sowieso nicht schaffen. Im Gegenzug trampeln sie meine eigene Nische ja nicht kaputt.

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vor 9 Minuten schrieb martinfarrent:

viel zu viele Endurance-Race-Threads

nü, nur hier wird an der sehr viel älteren "kulturtechnik" des "wanderns" geschraubt.

die jack london reportage endet so:

" -hunger, philistinism and misanthropy are and always have been at the core of the enterprise. The new breed of Silicon Valley billionaires knew exactly what they were doing. The plan was to take all the money and run – to Mars, if necessary. " (https://www.theguardian.com/news/2018/apr/17/get-rich-quick-silicon-valley-startup-billionaire-techie)

bearbeitet von Gast

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@wanderrentner 

Ich bin der festen Überzeugung, je weniger ich dabei habe - sei es jetzt Gewicht oder Anzahl an Ausrüstungsgegenständen - umso mehr kann ich auf meinen Touren die Tour selbst und die Natur genießen. Auf immer mehr zu verzichten und mit immer weniger auszukommen, ist aber ein Lernprozess. Der fällt nicht vom Himmel. Die Idee von Erbswurst sich auf maximal 10 Gegenstände zu beschränken, hat mich nochmal auf ganz neue Ideen gebracht. Und bei der Umsetzung deren werde ich dann sehr wohl mehr Ruhe und Gelassenheit an den Tag legen können (das Smartphone bleibt daheim!!! :-P ) . Ich weiss jetzt schon, dass ich diese Tour genießen werde. Und kann von daher deinen Einwand, dass derlei "Challenges" per se das Erlebnis an sich ruinieren würden absolut nicht nachvollziehen. Ich mach das für mich und nicht um jemand (weder das Forum noch sonst wen) damit zu beeindrucken. Ich will lernen und profitieren von den Ideen anderer.

Ich kenne Leute, die haben hunderte an Gegenständen dabei. Wenn die ihren Rucksack ausladen, dann liegt quadratmeterweise Krempel vor deren Füßen. Ein Bekannter braucht(!) sein Nallo 2 GT für sich alleine, um all seine Sachen drin ausbreiten zu können. Auf Touren verbringt er täglich eine Stunde beim Auspacken und nochmal 1 1/2 beim Einpacken. Von dem ganzen rumkramen im und am Rucksack während des eigentlichen Wanderns reden wir erst gar nicht.

Ich wünschte, ich könnte ihm irgendwie beibringen, auf all das zu Verzichten, weg von der Hektik, hin zu Ruhe und Gelassenheit. Schon allein weil mich seine Hektik und sein ewiges rumhantieren mit Zeugs selbst auch kirre macht. Und all das Warten auf ihn nervt auch. Leider belächelt er mich und meinen Ansatz nur. In seinen Augen, bin ich immer schon halb tot ob der Gefahren, die da draussen lauern und wie wenig ich ihnen entgegenzusetzen habe. 

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Gast

@zeank: jde idee kannste doch jeweils in den impressionen von touren oder in nem eigenen thread berichten - was hindert dich daran? wozu "challenges"? um die wahren ultraleichten zu mehr beiträgen zu motivieren und die unwahren ultraleichten anzuspornen? könnten die wahren ultraleichten nicht einfach mehr schreiben?  und die unwahren weniger? kaum hat man festgestellt, dass man sich inhaltich breiter aufgestellt hat, muss eine sozialtechnische umgangsweise damit gefunden werden? gibt es nix unwahres im falschen mehr?

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vor 3 Stunden schrieb wanderrentner:

nü, nur hier wird an der sehr viel älteren "kulturtechnik" des "wanderns" geschraubt.

OT: Die war aber (gottlob) nie statisch, die dazugehörige Kultur. Hatte nämlich auch schon mal ziemlich dunkle Züge.

Bin ja auch gegen (oft irgendwie neoliberal) generierte Hypes... aber schon per Definition und weil sie am Kern fast aller Dinge vorbeigehen und weil sie miteinander um die Kohle des Verbrauchers konkurrieren, gehen sie irgendwann auch vorüber. Ein Teil ihrer Anhänger entdeckt dann den Kern, und ein anderer Teil versenkt das Geld woanders. 

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@wanderrentner: Du stellst Post für Post Fragen über Fragen.

Wenn du an UL-Challenges nicht interessiert bist, stimme bitte einfach entsprechend ab und ignoriere UL-Challenges, falls wir das umsetzen.

Dieser Faden ist kein Philosophieseminar, sondern er geht konkret der Frage nach, wie Challenges ggf. umgesetzt werden können/sollen. Es geht nicht um „wahre“ und „unwahre ultraleichte“ oder das „unwahre im falschen“. :?

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ähm ... darf ich jetzt nur noch abstimmen?

"... fragte in seinem Faden zu Recht, wohin sich dieses Forum entwickelt, wenn, in meinen Worten formuliert, die zunehmende Anzahl der Nutzer im Durchschnitt immer weniger echtes UL anstrebt, sondern eher ein von kommerziellen Angeboten dominiertes leichtes Produktpicking in den Vordergrund stellt. " schrub @Stromfahrer vor wieviel Minuten?

bearbeitet von Gast

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vor 15 Minuten schrieb wanderrentner:

@zeank: jde idee kannste doch jeweils in den impressionen von touren oder in nem eigenen thread berichten - was hindert dich daran? wozu "challenges"? um die wahren ultraleichten zu mehr beiträgen zu motivieren und die unwahren ultraleichten anzuspornen? könnten die wahren ultraleichten nicht einfach mehr schreiben?  und die unwahren weniger? kaum hat man festgestellt, dass man sich inhaltich breiter aufgestellt hat, muss eine sozialtechnische umgangsweise damit gefunden werden? gibt es nix unwahres im falschen mehr?

Der Antagonismus "wahre" und "unwahre" ULer kommt nicht von mir, den Schuh zieh ich mir nicht an. Ich seh die Challenges als eine recht prägnante Form der Wissensvermittlung. That's it.

Zur Kulturtechnik:  UL ist eine Kulturtechnik innerhalb des Wanderns, die ich weniger als ein "immer schneller, höher, weiter" wahrnehme als einen Enabler. Die meisten in meiner Wandergruppe, die auch UL machen, machen das, weil sie sonst aus gesundheitlichen Gründen gar nicht könnten. Oder weil sie als alleinerziehende Mutter mit ihrem 5-jährigen sonst nicht wandern gehen könnten, weil sie das alles nicht schleppen könnten.  

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OT:

vor 12 Minuten schrieb wanderrentner:

ähm ... darf ich jetzt nur noch abstimmen?

Davon ist nicht die Rede. Aber trage doch bitte konkrete Vorschläge bei, statt nur zu philosophieren.

Dein einziger nicht-philosophischer Beitrag zum Thema war: "challenges" bitte maximal als threads in den "anderen sportarten".

Das war kurz und klar. Der Rest hat mir nicht vermittelt, was du noch sagen wolltest.

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vor 1 Minute schrieb Stromfahrer:

Dein einziger nicht-philosophischer Beitrag zum Thema war: "challenges" bitte maximal als threads in den "anderen sportarten". Kurz und klar.

und die nicht als "challenges" benennen und verstehen.

:twisted:

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vor 12 Minuten schrieb Stromfahrer:

Davon ist nicht die Rede. Aber trage doch bitte konkrete Vorschläge bei, statt nur zu philosophieren.

OT: Ich denke, hier muss ich @wanderrentner mal in Schutz nehmen, auch wenn er schon groß ist. Sein Vorschlag ist doch offenkundig: Er will keine Challenges (grob gesagt). Nun begründet er ihn. Der Thread geht ja etwas implizit davon aus, dass Challenges realisiert werden sollten. Dagegen wehrt er sich. Das finde ich okay, wenngleich ich nicht ganz seiner Meinung bin.

Wenn man begründen darf, warum man für Unterforen ist, dann sollte man auch begründen dürfen, dass man die ganze Idee eigentlich ablehnt (beide Einstellungen werden ja in der Umfrage abgefragt). 

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vor 1 Minute schrieb wanderrentner:

und die nicht als "challenges" benennen und verstehen.

:twisted:

Mein Englisch mag mich trügen aber 'challenge' meint eher eine Herausforderung an sich selber ('this was a challenging stretch over the frozen lake') im Gegensatz zur 'competition'. Aber allein schon deswegen sollten wir eher ein deutsches Wort suchen, so dass das besser rüberkommt.

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Ich habe jetzt mal mit Nein gestimmt, obwohl ich das Projekt nicht verhindern will und sogar denke, dass dieses Spiel positive Effekte haben könnte - dann aber in einem eigenen Unterforum.

Zur Begründung kurz: Statistisch macht es bei einer Frage nach meinem Interesse keinen Sinn zu suggerieren, dass ich u.U. an solchen Challenges teilnehmen würde. Das wäre nämlich sehr unwahrscheinlich.

Man sollte die Forumstruktur m.E. nur dann für Challenges verändern, wenn Aussicht auf eine rege Teilnahme bestünde. Zu viele 'gemeinnützig motivierte' Ja-Stimmen ergäben diesbezüglich das falsche Bild.

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