Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Rucksackberatung für bis zu 4-Tage-Touren


Chrismoto84

Empfohlene Beiträge

Hallo Zusammen, ich bin Chris und bin auf der Suche nach einem "kleinen" Rucksack, schätzungsweise 35 l.

Kurze Vorgeschichte: Seid ich mit meiner Freundin unseren Trip in Schweden geplant bzw. gelaufen bin (2016), lässt mich das Thema Leichtwandern bzw. UL nicht mehr wirklich los! ;-) Damals mit dem Osprey Exos 58 mit insgesamt 19 kg (jedoch auch für 10 Tage Essen und Kameraausrüstung von 2,3 kg dabei). 

Jetzt bin ich auf der Suche nach einem weiteren kleineren Gefährten, der mir sowohl für Tagesausflüge, Hüttentouren sowie bis zu 4-Tages-Touren inklusive Essen beiseite stehen soll.

Basisgewicht ist für die nächste Tour ca. 7 kg...mit Essen, Kameraequip. (1,3 kg), 1,5 l Wasser etc. vielleicht 10 - 11. Ich könnte sie auch noch etwas einkürzen, ist jedoch für diese Tour nicht groß geplant...

Interessant finde ich z.B. den neuem Gossamer Gear Kumo 36 (2018).

Habt ihr noch andere Kandidaten bzw. Erfahrung mit diesem?

 

Vielen Dank schon einmal im Voraus! 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Vielen Dank für deine Antwort!

Ich habe gelesen, das der Murmur schon seehr dünn sein soll..."für bewusste Ul-Wanderer". Das ist mir glaube ich zuviel des Guten. Möchte nicht "extreme" aufpassen müssen. Des Weiteren finde ich die zusätzlichen Taschen am Kumo, Deckelfach und besonders die an den Tragegurten, sehr nützlich!

Was das Gewicht angeht, das ist nicht in Stein gemeißelt...gerechnet mit dem Exos 58. Wäre beim Kumo z.B. schon 650 g weniger. Die Kamera muss auch nicht unbedingt mit, - 1,3 kg = ca.9 - 9,5 kg Gesamtgewicht.

Was deine Empfehlung angeht:

My Trail Co UL 35: 

In der Beschreibung steht bis 13,5 kg...ist das nicht etwas übertrieben?

AtomPacks Atom:

Gefällt mir an sich recht gut. Konnte noch keine Erfahrungen mit dieser Pack finden. Hier vielleicht einer dabei?

Vielen Dank für deine Auswahl! Von der Gewichtklasse, sind wir hier auf jeden Fall schon einmal richtig. Denke so um die 500 g +/- 150 g ware super.

 

Was ich vielleicht noch dazu schreiben sollte ist, das ich gerne einen mit Hüftgurt bzw. Hüfttaschen haben möchte. Gerne mit demontierbarem Gurt. Ich finde, dann ist der Rucksack deutlich variabler einsetzbar.

Was meint ihr generell zum Kumo? Ist dieser für meine Anwendung die richtige Wahl?

Lass mich aber auch gerne auf andere Rucksäcke ein...

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Dingo,

hast du damit Erfahrung?

Ich leider nicht. Die 9 oder 10 kg wären nicht von langer Dauer, da 4,2 kg Verbrauch ist (inkl. 1,5 l Wasser). 

Ich habe mittlerweile schon einige Videos gesehen, die lange Strecken mit z.B. dem GG Kumo gelaufen sind (PCT). Hast aber natürlich Recht...ohne es auszuprobieren, weiß man nicht wie es ist...

Die meiste Nutzung würde sich wahrscheinlich zwischen 3 und 7 kg abspielen... Daypack und Weekender.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich hab den Murmur und ist mein go-to Rucksack für so ziemlich all meine Touren. Habe damit zB letztes Jahr meine Alpenüberquerung gemacht. Allerdings liegt mein baseweight so zwischen 2 und 3,5kg. Bequem zu tragen sind damit bis zu 8kg. 9kg geht auch noch für ne Weile aber dauerhaft kein Spaß. Der Kumo wird nicht viel anders sein. 

Ich würde dir raten, Dir erstmal dein baseweight vorzunehmen. Und dann schaust du welcher Rucksack dazu und zu den geplanten Touren passt.

Murmur und Kumo sind eigentlich Rucksäcke von Leuten die sich schon (fast) in der SUL-Region bewegen, sofern damit Touren mit mehreren Tagen Proviant absolviert werden sollen. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Habe gerad mal gerechnet... 

...habe ein BW, Herbsttauglich, inklusive:

Cumulus lite line 400    825g

Therarest Trekker XL 660g

smd gatewood cape inkl. Innenzelt und Zeltunterlage   860g     muss noch getestet werden...bin recht groß, 1,88 m.

Osprey exos 58   1190g

Daunenjacke mountain hardwear ghost whisperer   241g

...um einiges an Equipment zu nennen, bei 5,9 kg Rucksackgewicht inklusive Gasbrenner und als Alternative den Picogrill 85.

 

Der Rest des oben erwähnten Gewichts sind z.B. Kindle, Kamera und natürlich Essen und Trinken.

 

 

Bearbeitet von Chrismoto84
Ergänzungen
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ok. Jetzt macht es Sinn. ;)

Wie auch immer. Letztlich musst du es wissen. Wenn du knapp 6kg baseweight hast, dann braucht es nicht viel Essen und Wasser um über die 8kg zu kommen, ab denen es eher unangenehm wird. Du würdest wohl die meiste Zeit über diesem Wert liegen. 

Bearbeitet von zeank
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Der alte Bundeswehr Gebirgsjägerrucksack wiegt in der Cordura Version 775 g

Die dazu gehörige BW Faltisomatte, die ihm als Rückenpolster dient, wiegt 425 g. Die kostet gebraucht etwa 10 €.

Das Volumen liegt bei 34 Litern.

Er kostet gebraucht knapp 25 € bei Räer in Hildesheim. (das dort angegebene Volumen ist falsch.)

Ich bin mit dem Ding höchst zufrieden und würde ihn als unverwüstlich bezeichnen.

WP_20180331_23_52_32_Pro.thumb.jpg.2cfcc1ca723624cffc15a92f39459bdc.jpg

In die Außentaschen passen 2x1Liter Volvic Eistee Flaschen vom Supermarkt.

 

Bearbeitet von Erbswurst
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich denke, dass der Trend zur Gewichtsoptimierung weiter vorangetrieben wird, solange es noch Spaß macht.

Habe mir z.B., weil sie gerade TLS im Angebot war, die Relags Isomatte Lightweight bestellt. Hat nur 178g, also knapp 500 weniger, als meine jetzige...ein erster Liegetest ist bereits erfolgt....:grin:

 

...läuft...!

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Moin Moin,

Auch einige "Big-Brands" bieten Rucksäcke von 30 - 40 Ltr. im UL- Bereich an:

- OMM Classic 32 Ltr. (ein schöner Rucksack, bei mir seit einigen Jahren im Gebrauch)

- Montane Ultra Tour 40 Ltr. (robustes Material, verträgt auch schwerere Beladung. Bei mir auch im Gebrauch. Wenn man das Baseweight unter 4,5 kg schraubt, ist das auch ein geeigneter Rucksack für längere Touren)

- Berghaus Fasthike 32 Ltr. (ganz neu, gibt aber schon einen Erfahrungsbericht im Forum dazu)

- Auch Osprey hat mittlerweile einen ultraleichten Rucksack mit knapp 850 g im Programm: Osprey Levity 45 Ltr.

- Den Granite Gear Lutsen mit 35 Ltr. hatte ich auch schon mal in der Hand.. mit 1035 g nicht mehr ultraleicht, aber sehr robust gebaut.

- GramXpert 34+4 Ltr. scheint auch ein interessantes neues Modell zu sein. Allerdings wiegt der auch nur um die 500 g, was wiederum auch nur auf maximale Beladungen bis 8 kg schliessen lässt.

- Crux AX 35 Ltr. scheint auch neu zu sein.

- Ein Freund von mir nutzt den Lightwave Fastpack mit 40 Ltr.... nicht mehr ultraleicht aber immer noch im Leichtgewichtsbereich mit etwas über einem kilo und sehr robust.

Für dein geplantes Basisgweicht würde ich dir einen Rucksack im Leichtgewichtsbereich mit knapp +/- 1 Kg empfehlen, wie den Granite Gear Lutsen oder den Lightwave Fasthike

Beste Grüße,

Jendrik

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Chirsmoto,

ich habe seit Jahren den Kumo (also natürlich ein Vorgängermodell) und bin damit sehr zufrieden. Mein Basisgewicht liegt bei etwa 6 kg.

Allerdings bin ich bisher nicht in Gegenden unterwegs gewesen, in denen ich Nahrung für 4 Tage mitnehmen mußte. Ich denke, für mehr als 10 kg ist der dann auch nicht mehr ausgelegt. Für Tagestouren oder für Wanderwege, auf denen man sich täglich neu verpflegen kann, ist er allerdings für mich ideal.

Für längere Wege ist dann der Gorilla (von Gossamer Gear) etwas für Dich?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Am 26.4.2018 um 23:41 schrieb Erbswurst:

Der alte Bundeswehr Gebirgsjägerrucksack wiegt in der Cordura Version 775 g 

[Die dazu gehörige BW Faltisomatte, die ihm als Rückenpolster dient, wiegt 425 g. ...]

Das Volumen liegt bei 34 Litern.

äh, welches spezialmodell ist das denn, das du hier im forum nicht zum ersten mal empfiehlst, mal gewogen?

ich hab grad nix anderes zu tun und bei raer ua gelesen:

"light" (nur cordura) - 900gr / 28 L

mit pvc bodenwanne - 1160 gr / 30 L

mit pvc bodenwanne - 1,28 kg / 35 L

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich suche eine gute Ergänzung zu meinem Osprey Exos 58 (in Größe L 61 l Volumen) und der auch nur 1190 g wiegt...ohne Deckelfach vielleicht 1120 g.

Gerne würde ich einen spürbaren Unterschied zu diesem erreichen, deswegen auch die erwähnten gewünschten 500 g...etwas mehr geht auch...wenn ich jedoch schon bei 900 g für einen 40 l Sack bin, weiß ich nicht ob es sich lohnt!?

Durch diese Erkenntnis, bin ich auf den Kumo gekommen, der mir für Wochenendtrips und einer Hüttentour (GR221 steht evtl. dieses Jahr an ) reichen könnte...was meint Ihr?

Die Möglichkeit, eine autarke 4-Tages-Tour mit diesem Rucksack zu verwirklichen, wäre natürlich das i-Tüpfelchen! (...vielleicht langt auch Freitag bis Sonntag...)

@laui66 Der Gorilla ist mir glaube ich etwas zu teuer...könnte den Kump für 152 € inkl. Lieferung bekommen.

@MarcG Kann mir gut vorstellen, das der Kumo für Wochenendtrips super ist!

@schrenzdie Größe wäre nicht das Problem, bin 1,88 m. Ist aber auch ne stattliche Summe für den Pack. ich glaube, hier würde mir das Außennetz fehlen.

Evtl. könnte ich mir noch den Berghaus Fast Hike 45 vorstellen. Kann man auch ordentlich abspecken. Ist nicht so teuer und ich habe gute Erfahrungen mit der Marke Berghaus gemacht. Vielleicht bestelle ich mir den einmal zum Vergleich.

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 12 Stunden schrieb Erbswurst:

Ich habe ihn nicht ausgelietert, aber über den Daumen stimmt's etwa.

Bei Räer ist anscheinend die Wage kaputt. Da stimmt keine Gewichtsangabe, die ich kontrollierte.

also du hast den rucksack, den du hier schon mehrmals empfohlen hast, gar nicht gewogen?

vor 12 Stunden schrieb Erbswurst:

Da kommt nichts rein, außer ggf dem Schlafsack und dem Mann, ggf in seinen Klamotten! Alles weitere führt bei Kälte zu Kondens Niederschlag.WP_20180206_22_43_15_Pro.thumb.jpg.d4a9451a32f82653c476b55d68e18eeb.jpg

du hast ihn gar nicht? (sehe ich hier pvc oder ist das noch dwr?). wieg und mess ihn doch mal bitte.

(für unschärfe hab ich ja verständnis, verwiege und vemesse mich ja auch mal gerne oder verwechsel materialien, kopfschüttel)

"Ich bin mit dem Ding höchst zufrieden und würde ihn als unverwüstlich bezeichnen"

Bearbeitet von Gast
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Nein!

NATÜRLICH HABE ICH IHN NACH GEWOGEN!

Er wiegt 775g in der Cordura Version.

Diese Cordura Version ist auf dem Foto!

WP_20180422_22_58_48_Pro.thumb.jpg.a96e847aec1e633e8e51ba822e0f54e5.jpg

Bei der Cordura Version sieht der Boden so aus! 

(Die älteren sind aus Baumwolle mit außen aufgesetztem PVC Folien-Boden, wobei die ganz alten noch Leder Beriemung mit Dornschnalle hatten.)

Nur das Volumen weiß ich nicht genau. Ich habe hier ja kein Versuchslabor mit Plastikkügelchen, sondern packe halt nur so viel rein, wie rein passt. Mir reicht er selbst im milden Winter.

(Wer es genau wissen will, was da rein passt (zzgl Futter für drei Tage) findet meine Winter Packliste im Forum "Life in the Wilderness" im Faden "How light is lightweight?". Hier kann ich aus technischen Gründen das Foto von der Liste nicht hochladen.)

Ich denke, die verschieden Volumenangaben resultieren daraus, dass die Zugkordel ähnlich wirkt wie ein Kompressionsriemen.

Kann sein, dass er bei voll angezogener Kordel 28 Liter hat, zählt man die angenähten Außenraschen dazu 30 Liter. Ist die Kordel nur so weit angezogen, dass da nichts reinregnet, weil die Klappe drüber liegt 34 Liter. Stelle ich ihn neben den 65 Liter Nachfolger und den 50 Liter Jagdrucksack von Decathlon (960g) dann erscheint mir das so plausibel.

(Am Rathaus Charlottenburg gibt es auf der Wilmersdorfer Straße einen Laden, in dem zumindest die überschweren, minderwertigen Nachbauten immer verfügbar sind. Vermutlich findest Du da aber auch ein Original. Das ist direkt die erste oder zweite Ecke auf der Wilmersdorfer, wenn Du von Norden kommst, auf der linken Seite.)

 

Das Zitat zum Biwaksack mit dem Foto vom Rucksack aus zu schneiden, ist übrigens ne drollige Idee!

Nein, liebe Kinder, in einen 34 Liter Rucksack passt kein Mann, selbst nicht in Klamotten und Schlafsack!  ;0)

(Ich kann Dir das Zeug gern auch mal zeigen, wenn ich mal nach Hause kommen sollte, was aber wohl erst im nächsten Winter passieren wird.)

Bearbeitet von Erbswurst
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

@Erbswurst selbst bei 28 L musste doch noch 125 gr abgeschnippelt haben? deiner hatte ja im november aufm foto n seltsames etikett, chinaklon? wenn ja, tät mich interessieren woher. charlottenburg is ausserhalb von meim horizont. wobei "klein" ja nix heissen muss.

Am 27.11.2017 um 16:22 schrieb Erbswurst:

Ich nutze den Gebirgsjägerrucksack der Bundeswehr in der Cordura Version. Er ist mit 34 Litern etwas knapp. Da muss man schon recht teures Material hinein tun, um damit bis 0*C glücklich zu werden, und gesamt auf 4,5 Kg Basisgewicht zu kommen.

andererseits sind 35 L rundum aus cordura so um die 500 gr denkbar (R35, ks ultralight). (edit: sorry @Chrismoto84 für den rest).

dein lifeinthewildernessforum is ja tatsächlich ne interessante forensynthese einschl packliste sommer & datumsstempeln. gib halt nich so an. theoretisch bin ich auch schon lange UL (siiiieben kiiiilooo ?!).

WP_20171115_22_04_26_Pro.jpg
oh mann. mit deinen fotos kann man copy and paste machen.
Bearbeitet von Gast
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

OT:

Der Rucksack, den ich habe, wurde von Firma Heim in Deutschland hergestellt. Weiß nicht, welchen China Zettel Du meinst. 

Ja, das ist ne lustige Truppe da, alles quer Beet!

(7 Kilo Basisgewicht sind meine Standard Winterausrüstung, und die Liste ist quasi mein Haushalt, kein Sommer Wanderrucksack. Ich lebe dreiviertel des Jahres aus diesem Rucksack. Nimmt man die Stahlflaschen und die Gasküche raus, sieht das schon viel freundlicher aus. Auch die Dornenfeste Regenhose würde ich eher als Arbeitskleidung denn Wanderausrüstung bezeichnen. Schwubs sind wir ohne rum zu fummeln bei gut 5 kg, und dann ist immer noch Zeug drin, das man zum Wandern nicht braucht, das erkläre ich ja in dem Faden.)

Ja, mein Gott, das Ding kostet keine 25 €!  Wenn Du ihn gewaschen und getrocknet hast, dann wird auch Deiner 775g wiegen.

Kuck Dir doch die Konstruktion an:

Es ist doch nichts dran an dem Teil! Was soll denn da was wiegen? Der hat doch weniger Gebämsel als moderne UL Konstruktionen!

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

@wanderrentner @Erbswurst

OT: Die Nebendiskussion über einen Rucksack, der den TO offenbar gar nicht interessiert und nicht zu seinen Wünschen passt, nimmt hier ein bisschen viel Platz ein... zumal sie nun noch über Rucksäcke hinaus geht. Vielleicht wäre es ganz rücksichtsvoll, die Sache per PN auszutragen. ;-) 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Bitte melde Dich an, um einen Kommentare abzugeben

Du kannst nach der Anmeldung einen Kommentar hinterlassen



Jetzt anmelden
  • Gleiche Inhalte

    • Von StA
      Hallo zusammen,
      ich bin auf der suche nach dem Berghaus Fast Hike 45 Rucksack.
      Leider nicht mehr erhältlich aber vielleicht liegt ja bei einem von euch noch einer unbenutzt rum?
       
      Grüße Alex
    • Von Plork
      Hallo zusammen,
      ich suche einen Daypack im klassischen RayWay design mit ~15-20L Volumen im Hauptfach, mit großen Seitentaschen für je min. 1,5-2L Trinkflasche und platz für Schirm/Trekkingpoles. Rückseitig unbeding mit Messfach (starr/elastisch) und das ganze aus robusterem Material (DXG, VX21, etc..) da ich den Pack auf Tagestouren als auch im Alltag nutzen möchte. Hat er noch Befestigungsmöglichkeit für ein Buttpad aussen an d. Rückenseite, (Ösen/Schlaufen f. elastic cord) wäre es perfekt.
      Ich bin nun die mir bekannten cottages und shops durchgegangen und habe bisher nur den GG Vagabond  entdeckt, der gefällt mir ganz gut, bis auf das "Deckel/Henkeldesign"
      Danke vorab
    • Von einar46
      Zusammengepresst und verpackt in einem selbstgebauten DCF-Beutel ist mein Quilt, egal welcher, vom Packmaß mein größter Ausrüstungsgegenstand. Deshalb kommt der Beutel mit dem Quilt immer ganz unten in den Rucksack.
      Das bedeutet im Umkehrschluss, wenn ich an den Quilt ran will, muss ich immer meinen kompletten Rucksack ausräumen. Über Nacht, egal ob im Zelt oder in einer Herberge, kommt der Rest der nicht benötigten Ausrüstung wieder in den Rucksack. Am Morgen muss ich den Rucksack wieder komplett ausräumen, wenn ich den Beutel mit dem Quilt ganz unten hineinpacken will.   Das mehrmalige Ausräumen des Rucksacks nervt mich maßlos. Das geht zwar sehr schnell, weil alle Ausrüstungsgegenstände nach Kategorien (zB Hygiene, Medizin usw) in Beuteln verpackt sind.    Ich suchte nach einer eleganteren Lösung.   Zuerst probierte ich die Inliner-Methode (großer Beutel aus dem Baumarkt) aus. Dafür kommen alle Ausrüstungsgegenstände, außer dem Quilt, in einen großen Beutel. Brauche ich den Quilt, nehme ich den großen Beutel aus dem Rucksack. Das hört sich theoretisch sehr einfach an, ist es aber in der Praxis nicht.    Der Rucksack zpacks Arc Haul (mein Hauptrucksack) hat ein Pseudo-Tragegestell aus dünnen Metallstäben. Durch das Spannen des Pseudo-Tragegestells knickt der Rucksack in der Mitte etwas ab, so dass der Rücken frei ist und dadurch gut hinterlüftet werden kann. Das Abknicken des Rucksacks verhindert aber das Herausziehen des großen Beutels mit Inhalt enorm bzw. macht es fast ganz unmöglich.   Der Rucksack zpacks Nero besitzt kein Tragegestell. Trotzdem lässt sich ein großer Beutel mit Inhalt nicht so einfach aus dem Rucksack herausziehen. Der Grund dafür ist der Inhalt außen im Rückennetz des Rucksacks. Bei mir ist das Rückennetz immer gut mit schnell griffbereiten Ausrüstungsgegenständen (Regensachen usw) gefüllt. Diese Ausrüstungsgegenstände drücken dann in den Rucksack hinein und blockieren das Herausziehen des großen Beutels. Erst wenn ich den großen Beutel oder das Rückennetz etwas entleere, kann ich ihn aus dem Rucksack ziehen. Aber das will ich ja gerade nicht.   Die perfekte Lösung kenne ich bereits seit einigen Jahren. Das ist ein Reißverschluss im Boden des Rucksacks. Einige Hersteller, wie Osprey (Rucksack Kestrel), bieten in manchen Rucksäcken ihres Sortiments einen solchen Reißverschluss an.   Deshalb überlegte ich lange, ob ich an einem Rucksack einen Versuch starten sollte, einen Reißverschluss "einzubauen".   Als Testobjekt suchte ich mir den zpacks Nero aus, weil der nicht mein Hauptrucksack ist. Zusätzlich besteht der Rucksack aus DCF (Cuben), so dass ich den Reißverschluss einkleben konnte.   In einigen Bildern beschreibe ich den Einbau in den Rucksack. DCF-Beutel mit Quilt Quilt im Rucksack zpacks Nero Mit Schneiderkreide zeichnete ich den Verlauf des Reißverschlusses an. Stabiler YKK Aquagard 5C-Reißverschluss von extremtextil. Präparierter Reißverschluss damit ich besser um die Kurven komme. Das "teure Stück" ist aufgeschnitten, nachdem ich 7 Tage überlegte, was ich mache. Die Sache mit dem Reißverschluss abblasen oder den Rucksack aufschneiden. Einkleben des Reißverschlusses, zuerst die Innenseite, ... ... dann die Außenseite. Reißverschluss von innen. Reißverschluss von innen, überklebt mit 25mm-DCF-Reparatur-Klebeband von extremtextil zur Zugentlastung des Reißverschusses. Fertig! Rucksack mit Reißverschluss und Quilt. Damit der Inhalt des Rucksacks nicht nach unten rutscht, wenn der Quilt aus dem Reißverschluss entnommen wird, klebte ich 6 Knebelknöpfe (3 auf jeder Seite) innen in den Rucksack. Die gegenüberliegenden Knebelknöpfe verband ich dann mit Knopflochgummi.    
    • Von Morgood
      Hallo,
      vor einiger Zeit hegte ich den Wunsch, mir einen eigenen Rucksack herzustellen. Es sollte ein leichter und auch wasserdichter Rucksack werden. Bei der Suche nach Informationen, wie ich dieses Ziel erreichen kann, bin ich hier im Forum fündig geworden. Ich möchte euch nun das Ergebnis in Form von einigen Bilder vorstellen.
      Hauptmaterialen:         
      - X-Pac VX21, Rucksack-Laminat, 205g/qm
      - 3D-Netzgewebe, 3mm, unelastisch, 390g/qm, grau
      Gesamtgewicht: 596g
      Vor allen Dingen möchte ich mit diesem ersten Beitrag einfach nur Danke sagen, für die umfangreiche und professionelle Unterstützung. 
      Wenn der Wunsch besteht, bin ich auch gern bereit, meine für dieses Nähprojekt erstellten Planunterlagen, zur Verfügung zu stellen.
      Servus Thomas 





    • Gast
      Von Gast
      Verkaufe zwei neue Zpacks Rucksäcke
      1. Zpacks Arc Blast
      Volumen: 55 Liter
      Material: DCF
      Farbe: Azure Blue
      Torso-Höhe: Medium
      Hüftgurt-Größe: Large
      Gewicht: 586 Gramm
      Alle Infos hier: https://zpacks.com/products/arc-blast-backpack
      Preis: 379,-- Euro

      2. Zpacks Arc Zip
      Volumen: 57 Liter
      Material: DCF
      Farbe: Azure Blue
      Torso-Höhe: Large
      Hüftgurt-Größe: Large
      Gewicht: 665 Gramm
      Alle Infos hier: https://zpacks.com/products/arc-zip-backpack
      Preis: 399,--


      Beide Rucksäcke sind absolut neu und ungetragen. Sie wurden lediglich zu Hause probiert. Ich hatte eine etwas größe Bestellung (und noch eine Nachbestellung) bei Zpacks aufgegeben, weil ich mir unsicher bezüglich des Systems (Zip oder nur Rolltop) und der Größe war. Die Bestellungen sind von Oktober / November 2020. Blöderweise brauche ich einen Arc Zip in Medium. Ich habe für beide Rucksäcke bereits RMA-Nummern von Zpacks, könnte sie also auch zurückschicken, doch der Zoll, Steuer usw. ist natürlich schon gezahlt und ich habe keine Lust, nochmal Versandkosten in die USA usw. zu zahlen.
      Anprobieren und testen bei mir in Bochum, oder versicherter Versand per DHL.
  • Benutzer online   13 Benutzer, 2 Anonym, 82 Gäste (Gesamte Liste anzeigen)



×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Diese Website benutzen Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.