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Ultraleicht Trekking

Verzicht oder Materialoptimierung?  

74 Stimmen

  1. 1. Wie erreicht Ihr UL-Gewichte?

    • Vorzugsweise durch Verzicht
      44
    • Vorzugsweise mit wenig Verzicht, dafür mit leichterem Material
      30


Empfohlene Beiträge

Mir kommt die Antwort, UL-Gewichte durch Verzicht zu erreichen, trotzdem sehr theoretisch vor (obwohl ich den Ansatz, wie schon gesagt, philosophisch betrachtet richtig finde).

Als Beispiel stelle ich mir eine klassische Trekkingausrüstung zusammen, wobei ich nicht auf leichtes Gewicht achte und typische, aktuelle Gewichte verwende (oder ich besitze solche Ausrüstung bereits von früher):

Trekkingzelt 1-2 Personen: 2,5kg
Rucksack 50 Liter: 1,7kg
Schlafsack Kufa bis ca. 0°C: 1,4kg
Isomatte aufblasbar oder selbstaufblasend: 0,7kg

Ergibt in Summe 6,3kg, womit die UL-Grenze bereits mit den großen vier deutlich überschritten ist.

Worauf soll ich nun, falls ich so eine Ausrüstung bereits besitze, unter der genannten Zielsetzung (also nicht Bushcraft oder Survival) verzichten?

Im Gegenteil, ich müsste noch wichtige Ausrüstung wie z.B. Kleidung, Küche, Hygiene, Licht, Erste Hilfe usw. dazupacken.
Dann sind 10kg an Ausrüstung und ein großes Packvolumen schnell beisammen.

UL kann ich dann meiner Meinung nach nur werden, wenn ich auf leichteres Material umsteige.

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vor 7 Minuten schrieb mtp:

 

Trekkingzelt 1-2 Personen: 2,5kg
Rucksack 50 Liter: 1,7kg
Schlafsack Kufa bis ca. 0°C: 1,4kg
Isomatte aufblasbar oder selbstaufblasend: 0,7kg

 

Die Frage ist vielleicht auch davon abhängig wie man zum ul trekking gekommen ist. Ich zb hab bis auf den schlafsack nichts davon besessen zu dem Zeitpunkt. 

Ich habe vor dem trekking hauptsächlich bushcraft-Touren gemacht. Für mich war ein Tarp schon lange die Behausung meiner wahl. Beim Rucksack hab ich auf einfache und robuste Designs geachtet, 50 liter brauchte ich aber auch da für meine Touren nicht, mein schwerster Rucksack den ich jemals besessen habe, wog ca 650g.

Isomatten waren auch schon immer Schaummatten.

Meine typische Bushcraftausrüstung lag auch schon bei ca 5kg, mit Edelstahl-Topf, Holzvergaser, Beil, Säge und dickem Messer ...

Als mich der Gedanke, meinen Focus mehr aufs Wandern als aufs Lagern zu legen, gereizt hat, hab ich das Bushcraft-Werkzeug weggelassen, einen spiritusbrenner eingepackt und bin mit ca 3-4kg Baseweight meine ersten Trekkingtouren gelaufen.

Danach habe ich dann im ständigen wechsel Ausrüstung ersetzt, aber auch immer wieder was weggelassen. Mein erste Hilfe kit ist jetzt nicht mehr geeignet eine ganze kompanie zu versorgen zb. 

Messer hab ich zb. erst gegen kleineres getauscht (opinel no6), dann gegen ein noch leichteres (gerber lst ul), jetzt habe ich nur noch ne halbe rasierklinge im reperaturset.

Mit nur weglassen kommt man nicht weit, alle Ausrüstung gegen leichtere Austauschen bringt aber auch nicht viel. Die Kombination aus beidem bringt natürlich den größten Erfolg.

Ich bin trotzdem Fan vom "weglassen", nichts ist leichter als ein gegenstand der zu hause bleibt. Und weglassen ist extrem günstig ;-)

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vor 4 Stunden schrieb basti78:

Mit nur weglassen kommt man nicht weit, alle Ausrüstung gegen leichtere Austauschen bringt aber auch nicht viel. Die Kombination aus beidem bringt natürlich den größten Erfolg.

So etwa sehe ich das auch, und genau das mit dem "nur weglassen" meinte ich, bezogen auf mein Beispiel mit den großen vier.
Wenn ich davon ausgehe, dass jemand klassische, schwere Ausrüstung bereits besitzt, dann ist bei den großen vier meistens nicht viel Verzicht möglich (ausser vielleicht, indem beim Zelt nur das Aussenzelt verwendet wird, und die anderen Sachen modifiziert werden), sodass im ersten Schritt die großen vier gegen leichtere Ausrüstung getauscht werden müssen.

Wer dabei gleich auf andere Konzepte wie z.B. ein Tarp oder Tarptent, mit Inner oder Bivy, UL-Rucksack, leichten Schlafsack oder Quilt und kurze oder leichtere Isomatte umsteigt, hat damit sein Basisgewicht wahrscheinlich etwa auf die Hälfte, also auf ca. 3kg reduziert (und hat dann noch Spielraum für die restliche Ausrüstung) - und dann dürften auch die Möglichkeiten und die Philosophie hinter UL schon soweit bekannt sein, dass die weitere Gewichtsreduzierung durch Verzicht oder Wechsel auf leichteres Material leichter fällt.

Für diejenigen, die schon mit einem Tarp angefangen haben, ist das wahrscheinlich ohnehin leichter (auch im wörtlichen Sinn :-)).

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OT: Wer bereits schwere Ausrüstung wie Zelte oder Rucksäcke besitzt, kann diese aber ja auch verkaufen und sich leichtere Versionen davon in gebrauchtem Zustand kaufen. Ob man etwas schon hat, wird mit dieser Sichtweise schnell nicht mehr so wichtig :)

bearbeitet von SouthWest
OT markiert

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Ich denke da kommt dann die geistige Kostenbremse zum Zug. Man wird immer mit Verlust verkaufen - diese Hürde muß man sich erst mal eingestehen und leisten können um vorhandene Ausrüstung zu ersetzen.

Ich rechne z.B. mittlerweile um, wie viel € mir eine neuer Gegenstand pro g Gewichtsersparnis wert ist. Manches muss dann eben einfach noch warten bis vorhandenes verschließen ist.

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Ich denke da kommt dann die geistige Kostenbremse zum Zug. Man wird immer mit Verlust verkaufen - diese Hürde muß man sich erst mal eingestehen und leisten können um vorhandene Ausrüstung zu ersetzen.
Ich rechne z.B. mittlerweile um, wie viel € mir eine neuer Gegenstand pro g Gewichtsersparnis wert ist. Manches muss dann eben einfach noch warten bis vorhandenes verschließen ist.


Ich meinte damit eher: wer sich bspw. früher mal für 300€ den tollen 2,5kg Markenrucksack für eine Fernreise gekauft hat, kann diesen heute wahrscheinlich prima für 200€ verkaufen und sich von dem Geld tolle gebrauchte UL-Ausrüstung zulegen.
Natürlich wird es gerade bei bereits optimierter Ausrüstung schwierig, leichtere Substitute günstig zu kaufen, aber gerade wer vor seiner UL-Zeit einen Rucksack oder Schlafsack kauft, hat oft einen schweren, weil auf dem Massenmarkt eben gerade nicht gilt teurer=schwerer. Und das kann man doch prima nutzen in dem man schweres verkauft und sich tollen leichten Kram zulegt!

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Je mehr man weiß und kann, desto leichter ausgerüstet kann man unterwegs sein ohne sich dabei unkomfortabel zu fühlen.

Darum wird ein wirklich erfahrener oder zB bei den Pfadfindern gut ausgebildeter UL Trecker immer mit der leichteren Ausrüstung bequem zurecht kommen, als ein Anfänger.

Und darum haben die besten Bushcrafter eben eine leichtere Ausrüstung als die meisten UL Trecker, ohne dabei zu frieren oder zu hungern, oder lange zu brauchen, ihr Schlaflager ein zu richten, wie sich der Laie das vorstellt.

Das Wissen und die Fertigkeiten, aus denen Bushcraft besteht, nennen wir es eben "skills", wenn Euch das lieber ist, und das ultra leichte Trekking Zeug führen eben zum höchsten Komfort bei geringstem Gewicht, da dabei die Ausrüstungsliste eben extrem kurz gehalten werden kann.

So ein Affe lebt im Urwald ja auch nicht ungemütlich. Er ist es eben gewöhnt, und weiß alles, was er zu einem angenehmen Leben im Busch benötigt.

Und für die Tiere in unserem Wald gilt genau das gleiche.

Von denen kann man sich einiges abgucken! Und dabei fällt auf, dass die eben meist keine Häuser im Wald errichten, sondern einfach nur auf Anhieb sehen, wo es gemütlich ist.

Das kann ein Mensch natürlich ebenfalls lernen. Und wer das kann, der braucht fast nichts mehr durch den Wald zu schleppen.

Eine Patent Schneckenhaus Lösung brauchen nur Anfänger, unerfahrene Trekker, Bergsteiger, und Leute, die sich ihre Ängste nicht eingestehen.

Aber klar: So ein Zelt ist praktisch und gemütlich. Wenn ich mit dem Auto rumfahre benutze ich das auch und nehme auch ne Luftmatratze dazu mit.

Doch zum Wandern würde ich so etwas nicht mit nehmen, weil es mir im Lager keinerlei Komfortgewinn bringt, dafür aber unnötiges Gewicht auf dem Rücken. Nur wenn ich auf nen Campingplatz will, um stationär da zu bleiben, schleppe ich sowas auch mal rum.

 

 

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OT:

vor 17 Minuten schrieb Erbswurst:

... Wenn ich mit dem Auto rumfahre benutze ich das auch und nehme auch ne Luftmatratze dazu mit.

Doch zum Wandern würde ich so etwas nicht mit nehmen, weil es mir im Lager keinerlei Komfortgewinn bringt...

Hae?
Warum nimmst du die Luftmatratze dann mit, wenn du mit dem Auto unterwegs bist? Da bringt sie dir dann doch Komforgewinn, den du beim Wandern nicht bekommst? *kopfkratz*


Man sollte nichts aus dem Zusammenhang reissen...  - So gibt es bestes Trollfutter.... *grml*

bearbeitet von ys76

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vor 13 Minuten schrieb Erbswurst:

Nur wenn ich auf nen Campingplatz will, um stationär da zu bleiben, schleppe ich sowas auch mal rum.

Aufm Campingplatz kann man auch Skillz nutzen, um seinen Standort so zu wählen, dass man zumindest mit Tarp klarkommt. ^_^Saale_091.thumb.jpg.1a2bc8d92ce297b4200abb7f291fdf5b.jpg

Denkt euch die ultraheavy Boote mal weg, aber so kann die Lösung aussehen: Öffnung Richtung Fluss ist schöne Aussicht und Privatssphäre in einem: Winwin! :D

Prinzipiell gebe ich deinem Post auch Recht, Erbswurst, aber in der Realität gibt es doch ein paar Einschränkungen.

  • Man ist nicht immer im Wald unterwegs. Auf Shetland gab z.B. es nicht mal Bäume (außer in Gärten). D.h. nicht, dass man nicht ohne Skillz klarkäme, aber man braucht verschiedene für verschiedene Gebiete. Das kann schon in Deutschland eine Herausforderung sein, je nachdem, ob man im Flachland oder im Gebirge, Heide oder Wald, zu Fuß oder mit dem Böötchen unterwegs ist. ;)
  • So ein Affe hat ein paar Features, die uns fehlen, z.B. Fell oder wirklich herausragende Kletterfähigkeiten. Auch geht er mit Insektenbissen anders um als ich es täte. Lausen ist sicherlich ein nützlicher Skill – würde trotzdem drauf verzichten.
  • Bushcraft ist eine nette Spielerei, aber per Definition immer aufwendiger als alles dabei zu haben. Einen guten Stock zu suchen und zu bearbeiten kann gar nicht schneller sein, als ihn aus dem Rucksack zu holen.

Aber das sind alles nur Kleinigkeiten. Am Ende soll jede(r) machen, wie er/sie will – solange der Bush nicht abgeholzt wird, um die perfekte Unterkunft zu craften. :rolleyes:

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Verzicht klingt so negativ.

Es ist bei UL wie bei Minimalismus. Und da ist der Kern.

Was erachte ich für mich als wirklich notwendig?

Und weiterhin wichtig. Es geht ja nicht nur um den Körper, sondern auch um die Seele. Das Wohlfühlen.

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vor 47 Minuten schrieb Erbswurst:

So ein Affe lebt im Urwald ja auch nicht ungemütlich. Er ist es eben gewöhnt, und weiß alles, was er zu einem angenehmen Leben im Busch benötigt.

Und für die Tiere in unserem Wald gilt genau das gleiche.

Von denen kann man sich einiges abgucken! Und dabei fällt auf, dass die eben meist keine Häuser im Wald errichten, sondern einfach nur auf Anhieb sehen, wo es gemütlich ist.

Glaub mir. Mein Hund weiß die alte Daunendecke und die Wollteppiche sehr zu schätzen. Und er ist gerne in der Wohnung wenn es gewittert oder Nacht ist. Das Wildtier hat halt nicht die Wahl. D.h. aber nicht, dass es bei Alternativen bei seinem Lebensstil bleiben würde. Siehe dazu auch die wilden Tiere in der Stadt.

Dein Ansatz ist zu romantisierend.

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Ich schrieb doch eben, dass sich die Wildtiere die gemütlichsten Plätze suchen. Mir passiert oft, dass ich von weitem einen perfekten Biwakplatz sehe, und wenn ich dann drauf stehe feststelle, dass da Wildtiere wohnen.

Genau da, wo ich mich hinlegen wollte, ist das Gras von lagernden Rehen platt gedrückt zB.

Der Platz fällt für mich dann natürlich aus, denn es ist ja ihrer, und ich will ihnen den nicht streitig machen, und vor allem wäre dort mit Zecken zu rechnen.

Dann muss ich mir eben etwas anderes suchen.

 

Auf Campingplätzen in Deutschland zB ist vom Rasenmähen, ständigen Rumgetrampel,Häringe einschlagen und vor allem dem Befahren mit Autos und Fahrrädern der Boden verdichtet. Er ist viel Härter, als zB eine vor drei Wochen gemähte Bauernwiese , die Kräuter in einer Hecke oder der Laubboden im Wald. Alle Tiere , die mal dort lebten, sind vom Mäher vernichtet, tot getreten, oder vom Auto zerquetsch worden, oder eben ab gehauen. Niemand lockert dort mehr den Boden auf. Der ist fast so tot wie eine Naturstraße und deshalb fast so hart.

Wo es heiß und trocken ist, wie in Südfrankreich zB ist auf Campingplätzen meist das Gras auch noch tot. Man zeltet direkt auf dem verdichteten Boden im Staub, und nicht selten ist der auch noch erodiert und reiner Schotter bleibt übrig. Oder reiner verdichteter Sandboden.

Windschutz von allen Seiten ist auch selten.

Auf solchen Plätzen, wie sie einem auf Campingplätzen angeboten werden, würde ich beim Wandern niemals biwakieren, sondern vorbei gehen und mir einen in der Regel Sicht und Wind geschützten Platz mit weichen Boden suchen. (Es sei denn, es gibt ein Mückenproblem, dann natürlich lieber windig, wenn kein Feuer angemacht und rum gequalmt werden soll.)

Das ist der Grund, warum ich für Campingplätze eine weitgehend andere Ausrüstung benutze, als beim Wandern.

 

Ja, die Mücken!

Man muss eben wissen, wie sie Leben und ihre Plätze meiden zur Mückenzeit.

Doch wenn mal eine sticht: Na und?

Mich stört das eigentlich nicht.

Es ist halt nur nervig, wenn die einen kurz vorm Einschlafen anfliegen. Denn dadurch, dass man sich verteidigen will, bleibt man dann oft lange wach. Kämen die erst, wenn man schläft, wäre alles nur halb so schlimm!

Ich meine, wer vor Insekten Angst hat, der soll lernen, diese Angst zu überwinden, oder eben in seiner Wohnung bleiben. Die Welt da draußen ist halt voll von Insekten, und zwar schon wesentlich länger, als es Menschen gibt.

Man sollte das besser akzeptieren, wie es ist, statt sich drüber auf zu regen!

Ich suche mir meist übrigens keine Tarpstange, sondern nehm einen Baum oder Busch zum Abspannen, der ist meist ganz gut zu sehen.

Gestänge würde ich nur in Baum loser Gegend mit führen. Ist mir einfach zu schwer sonst. 

Auch nen brauchbarer Stock von 150 cm länge liegt wirklich überall rum, wo es Bäume gibt. Den hol ich mir ggf auf den letzten 100 Metern vorm Lagerplatz. Das Aufheben dauert nicht so lange, wie das Auspacken und zusammen stecken eines Faltgestänges. Selbst 3 Häringe anspitzen dauert vielleicht ne Minute. Muss man echt nicht rum schleppen!

Das ist gewiss keine Spielerei. Ich empfinde das Rumfummeln mit kommerzieller Ausrüstung da viel eher als Spielerei.

Wenn ich "Bushcraft" schreibe, dann meine ich nicht das illegale Errichten von Dingern im Wald, die so aussehen, wie eine Mischung aus nem Wochenmarkt, nem Fort der US Cavallery und den Stellungen des ersten Weltkrieges.

Ich meine das vorgefundene zu erkennen und zu nutzen, und zwar weitgehend ohne es zu verändern.

Nen Totholzstock durchbrechen und anspitzen, der eh bald verrottet, ist ein viel geringerer Eingriff in die Natur, dagegen spricht ja kein vernünftiges Argument.

Mehr beim Wandern zu machen, halte  auch ich für völlig unsinnig. Wenns kalt ist ein kleines Feuer zum Kochen vielleicht, ggf um mich auf zu wärmen.

Ich hab im Wald aber noch keinen Tisch gebaut. Dafür bin ich auch viel zu faul.

bearbeitet von Erbswurst

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