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Ultraleicht Trekking

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Am 9.9.2018 um 09:26 schrieb chbla:

 

@ULgeher das muesste einfach moeglich sein wenn man die Elektronik mit einem TP4056 ersetzt, nicht?

 

Genau, das ist mein Plan. Ein 6V-Panel direkt an einen TP4056 arbeitet im Betrieb relativ nahe am MPP, obwohl das ein simpler Linearregler ist. Das klappt bisher bei mir auch soweit gut im Test. Ausprobieren werde ich auch einen Schaltregler mit Pseudo-MPPT, mit CN3791.

Für den umgekehrten Weg werde ich eine Schaltregler auf 5V verwenden, der allerdings direkt vom Panel unterstützt werden kann wenn man dieses anstöpselt. So liefert das Panel Energie ohne die Lade/Entlade-Verluste in der Batterie, und der Akku liefert die je nach Sonneneinstrahlung fehlende Energie dazu.

Bericht folgt, ich habe aber die nächsten Wochen leider kaum Zeit um da was weiter zu machen.

 

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Am 17.9.2018 um 12:53 schrieb ChristianS:

Wie bewerkstelligt man das möglichst zerstörungsfrei? Heißluftföhn?

Die Abdeckung des USB-Steckers ist mit Silikon aufgeklebt. Das geht mit einem scharfen Messer weg. Darunter ist eine kleine Platine mit dem Schaltregler und USB-Buchse. Von dieser habe ich die Anschlussdrähte des Panels abgelötet und die Platine entfernt.

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Am 9.9.2018 um 09:26 schrieb chbla:

Vielleicht fuer einige hier Interessant falls noch nicht gesehen:
http://www.folomov.com/en/content/?137.html

Interessante Powerbank-Lösung, insbesondere in Kombination mit einer kleinen Taschenlampe für 18650er Zellen. Leider finde ich keine Bezugsquelle, die nach Deutschland liefert. Weiß jemand, ob die ähnlichen Lösungen wie die Nitecore NL1834R auch als Powerbank funktionieren? In den Produktbeschreibungen ist nur die Rede davon, dass man die Zelle per Micro USB laden könne.

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vor 12 Stunden schrieb ChristianS:

Interessante Powerbank-Lösung, insbesondere in Kombination mit einer kleinen Taschenlampe für 18650er Zellen. Leider finde ich keine Bezugsquelle, die nach Deutschland liefert. Weiß jemand, ob die ähnlichen Lösungen wie die Nitecore NL1834R auch als Powerbank funktionieren? In den Produktbeschreibungen ist nur die Rede davon, dass man die Zelle per Micro USB laden könne.

Ist halt keine fertige Lösung, aber im Grunde musst Du nur das da an eine 18650 Zelle hängen. Das Problem mit den Zellen mit Schutzschaltung und solchen Zusätzen ist, dass sie länger sind als die "normalen" und etwas längere Batteriehalter benötigen.

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vor 11 Stunden schrieb ULgeher:

Ist halt keine fertige Lösung, aber im Grunde musst Du nur das da an eine 18650 Zelle hängen.

Danke für die Info! Das von dir verlinkte Modul sieht mir aber mehr nach einer Ladeschaltung aus. Ich benötige ja eine "Entladeschaltung", die die Spannung der LiIon-Zelle auf konstant 5V USB bringt.

Also nochmal kurz geschildert, was ich mir vorstelle:

Als Energiespeicher wird eine 18650er Zelle verwendet, das könnte unnötige Gehäuse sparen und die Zelle kann direkt auch in Taschenlampen verwendet werden. Zusätzlich kann man die benötigte Kapazität über die Anzahl der Zellen steuern (z.B. eine Zelle als Puffer, eine in die Lampe).

Die Zelle soll also mit dem Solar-Panel geladen werden, z.B. über den o.g. TP4056, die Schaltung vom Panel kommt weg. Um dann mit der geladenen Zelle auch andere Geräte wie Smartphones zu laden, benötige ich entweder so eine Zelle wie die Folomov mit integrierter Powerbankfunktion (5V Ausgangsspannung am Micro-USB-Port) oder eine "Entladeschaltung", also einen Step-Up-Wandler auf 5V konstant. Richtig? Oder gibts Verbesserungsvorschläge?

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vor 2 Stunden schrieb ChristianS:

Um dann mit der geladenen Zelle auch andere Geräte wie Smartphones zu laden, benötige ich entweder so eine Zelle wie die Folomov mit integrierter Powerbankfunktion (5V Ausgangsspannung am Micro-USB-Port) oder eine "Entladeschaltung", also einen Step-Up-Wandler auf 5V konstant.

Theoretisch könnte ich auch meinen Nitecore F1 als Batteriehalter und für die Powerbankfunktion nutzen. Weniger Gebastel, mehr Gewicht. Aber würde der F1 beim Aufladen über das Solarpanel mit dem TP4056 harmonieren?

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vor 6 Stunden schrieb ChristianS:

Theoretisch könnte ich auch meinen Nitecore F1 als Batteriehalter und für die Powerbankfunktion nutzen. Weniger Gebastel, mehr Gewicht. Aber würde der F1 beim Aufladen über das Solarpanel mit dem TP4056 harmonieren? 

Wahrscheinlich nicht, jedenfalls ist es nicht ideal, da im Ladegerät wieder ein Regler drin ist.

Aber Du könntest das hier nehmen...

https://www.aliexpress.com/item/TEC4056-18650-Charger-Module-4-2V-Lithium-Battery-Charger-for-18650-Lithium-Battery-Charger-non-protection/32832176130.html

...und ein 6V-Panel direkt daran anschliessen (also ohne den Regler, der mit der USB Buchse am Panel steckt).

(aber ich hoffe, demnächst meine Lösung hier vorstellen zu können)

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  • Gleiche Inhalte

    • Von ULgeher
      Hat jemand Erfahrung mit dem Solarpanel hier?
      https://en.sunnybag.com/products/solarpanel-leaf-plus
      Die Daten zumindest sehen interessant aus...
    • Von Stromfahrer
      Ich verkaufe eines von zwei infinityPV HeLi-on Solarpanels mit integrierter PowerBank.


      Die PowerBank hat nominal eine Kapazität von 2600 mAh.
      Tatsächlich habe ich über den Micro-USB-Port 2556 mAh gemessen. Die PowerBank lädt über Micro-USB mit 500 mA/h. Zum integrierten, rollbaren Solarpanel gibt es keine offiziellen Angaben.
      Durch Tests konnte ich in 4½ Stunden herbstlicher Sonne eine Ladeleistung von knapp 800 mAh ±5% ermitteln. Weitere Infos zum Gerät finden sich im Kickstarter-Projekt sowie hier im Forum. Das System wiegt 142 Gramm. Man kann das System neu bei infinityPV für 92 Euro erwerben.
      Im Kickstarter-Projekt kostete es 84 Euro.

      Ich hätte gerne 72 Euro inkl. Versand.
    • Von Stromfahrer
      Hallo Leute,
      heute war das Ergebnis des Kickstarter-Projekts „HeLi-on - The World's Most Compact Solar Charger“ in der Post.


      Meine ersten Eindrücke sind positiv bis neutral:
      Es liegt gut und kompakt in der Hand. Der Inhalt ist gut geschützt. Es ist größer, als in der ursprünglichen Kampagne sichtbar. Es ist schwerer, als damals spezifiziert: 140 g statt 103 g. Es ist ordentlich, aber nicht überragend verarbeitet. Z. B. liegt der in der ursprünglichen Spezifikation nicht vorhandene Ein-/Ausschalter ungünstig am Rand einer Aussparung. Die Verbindungskanten der Gehäuseteile sind nicht überall flächenbündig. Die Grifflasche ist nicht, wie auf dem Projektvideo zu sehen, ein vorstehender Teil des gedruckten Panels, sondern ein GFK-Stift über die volle Breite, der mit Textilklebeband in Industriequalität (in meinem Fall: leicht schief) auf das Panel-Ende geklebt wurde. Das verhindert das vollständige Einrollen, erhöht aber auch das Gewicht. Das ausgerollte Panel misst 980 × 95 mm² = 0,093 m². Da das Panel transparent ist, werde ich unter anderem testen, ob die Leistung höher ausfällt, wenn ich es auf einer mitgeführten Windschutzscheibenmatte auslege. Die Anleitung geht nicht auf das Ladeverhalten ein. In der ursprünglichen Beschreibung online steht, dass man das angeschlossene Gerät wahlweise (Panel eingerollt) vom eingebauten 2600er-Akku laden könne oder (Panel ausgerollt) „von der Sonne“. Ob das Panel bei ausreichender Einstrahlung tatsächlich >500 mA liefert und direkt an den USB-Ausgang durchgeschleift ist, konnte ich noch nicht testen. Aber mit diesem Post ist der Anfang gemacht, lieber @TappsiTörtel.
      Und bevor jemand fragt: Nein, der Kugelschreiber war nicht dabei, der dient nur zum Größenvergleich.
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