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Ultraleicht Trekking

Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung


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@sunnybag, Flexibilität in der Anwendung ist mein Hauptanliegen. Ca. 10W realistisch und die Möglichkeit eine bis drei 18650 (oder größer) anzuschließen. Ebenso sollte man die LEAF++ auch ohne PB nutzen können (USB Ausgang) und optimalerweise auch einen Photo-Akku direkt laden zu können.

Sind vlt. etwas spezielle Anforderungen, von daher, so modular wie möglich.

Also, wasserfestes Panel echte 10W mit USB, Akku-Pack, USB und ungeregeltem Ausgang.

PS. Wenn sich 2 Leaf koppeln lassen und der Output auf einem Leaf an die PB abgegeben wird.

Bearbeitet von kra
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Ich bin seit 2012 mit Solarpanel unterwegs. Inzwischen nehme ich auch kein Netzteil mehr mit. Anfänglich war das Solarpanel eine erzwungene Wahl, weil ich in der kalifornischen High Sierra nicht

Lösung 5: Dünner, leichter, flacher – China II (72 g, 5 Watt, 2500 mAh LiPoly, 66 g mit integrierter Anschlussleitung)   Was ging da noch? Das Panel konnte kaum leichter werden, ein bisschen

Mein Fazit aus all den Experimenten und On-Trail-Tests: Ich habe – wie immer – den langen Weg iterativer Annäherung gewählt und über Monate ausprobiert und variiert. Ich bin wie ich bin. Fü

Veröffentlichte Bilder

In der Zwischenzeit habe ich zusätzlich zu meiner Lösung (die bisher einwandfrei funktioniert) noch mit einem Nitecore F1-Ladegerät experimentiert.

Vorteile dieser Lösung sind:

  • der 18650 kann einfach ausgewechselt werden
  • ein Verbraucher kann gleichzeitig Leistung von Panel und 18650 beziehen.

Ebenso habe ich geprüft, ob Strom "rückwärts" aus dem Akku fliesst, wenn das Panel nicht genügend Leistung liefert. Das ist beim F1 nicht der Fall.

Der F1 zieht bei eingelegtem Akku konstant nachgemessene 0.8mA. In der Praxis sollte das aber keine Rolle spielen, und wer das verhindern will, könnte z.B. ein Stück Papier zwischen Halter und Akku klemmen.

Mein Panel liefert bis zu 6.5V. Ob der F1 damit klar kommt weiss ich nicht. Ich habe deshalb versucht herauszufinden, was im F1 drin ist, und diese Beschreibung gefunden.

0Zbpv8q.jpg

Soweit sich das auf dem Bild erkenne lässt, ist ein Mikrokontroller von ST drin (STM8L051F3P6). Der läuft eh nur bis 3.6V und hat daher irgendwo noch einen Spannungsregler, den ich aber auf dem Foto nicht gefunden habe. Der Controller ist wohl nur für die Spannungsmessung und die Anzeige derselben mittels "LED-Blinkerei" zuständig.

Dann ist da das Teil mit dem abgesplitterten Gehäuse. Das scheint ein FM9836C eines chinesischen Herstellers zu sein. Soweit ich das Datenblatt mit Hilfe von Google Translate entziffern konnte, ist das der eigentliche Batterieladeregler, der die ganze Funktion des F1 bereithält (Laden, Entladen). Die Eingangsspannung ist mit bis 5.5V angegeben. Wieviel mehr der ab kann steht nicht (normalerweise sind noch "absolute maximum ratings" gelistet die durchaus höher sind als die normalen Bedingungen, in diesem Fall aber nicht).

Ich weiss jetzt nicht so recht, ob ich den Betrieb riskiere. Wahrscheinlich würde das schon gut gehen, und der F1 kostet kein Vermögen. Aber am anderen Ende hängt ja ab und zu eine Kamera oder ein Handy dran, und die möchte ich nicht gefährden.

Für alle hier die aber gerne einen wechselbaren Akku hätten und ein unmodifiziertes Panel mit USB-Buchse verwenden, scheint mir das F1 aber eine gute Lösung.

 

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@sunnybag Toll wäre:

- ein echtes 10W Panel, natürlich mit der aktuell höchst möglichen Effizienz der Solarzellen (1.2A)

- wasserfest

- USB Ausgang, kein festes Kabel mehr

- ein kompaktes Format, das alte Leaf war zu groß und passe nur wohlwollend mal in den Rucksack

- so leicht es nur geht, gern unter 100gr!

- flexibel kann, muss aber nicht, wenn man leistungsfähigere Zellen hätte, welche nicht flexibel sind

 

Das war es eigentlich schon. Ein integrierte Ladegerät bräuchte ich nicht, finde die Miller ML-102 v9 bereits perfekt.

Bearbeitet von perregrintuk
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Am 5.5.2019 um 10:22 schrieb Bauerbyter:

Heiho Sunnybag, das es leicht sein musss ist sicherlich klar, aber auch robust und leicht verstaubar. Was ich mir wünschen würde ist, dass man die 18650er austauschen kann und am be sten auch die Anzahl variieren kann. Ich weiß das ist nicht sooo einfach, aber das wäre einfach fantastisch = kleine Tour .. einen Akku, große Tour =>4 Akkus!

Danke für den Input, wir würden auch gerne auswechselbare 18650 in Zukunft verwenden, vor allem der Umwelt zuliebe. Ob mehr oder weniger Akkus auch möglich sind müssen wir im Detail prüfen.

Bearbeitet von SouthWest
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Am 5.5.2019 um 14:13 schrieb kra:

@sunnybag, Flexibilität in der Anwendung ist mein Hauptanliegen. Ca. 10W realistisch und die Möglichkeit eine bis drei 18650 (oder größer) anzuschließen. Ebenso sollte man die LEAF++ auch ohne PB nutzen können (USB Ausgang) und optimalerweise auch einen Photo-Akku direkt laden zu können.

Sind vlt. etwas spezielle Anforderungen, von daher, so modular wie möglich.

Also, wasserfestes Panel echte 10W mit USB, Akku-Pack, USB und ungeregeltem Ausgang.

PS. Wenn sich 2 Leaf koppeln lassen und der Output auf einem Leaf an die PB abgegeben wird.

Danke für deinen Input Kra; wir planen auch einen reinen, einfachen USB Ausgang und hierbei für die Direktladung von iPhone etc. einen Auto-Restart Mode eingebaut, damit bei kurzem Schatten/Wolken das Smartphone nicht aus und wieder angesteckt werden muss. Modularität ist uns auch sehr wichtig, daher sicher mit separatem Akku. Echte 10W ist schon sehr viel, aktuelles Design schafft echte 8,5 Watt, fyi.

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Am 5.5.2019 um 15:35 schrieb perregrintuk:

@sunnybag Toll wäre:

- ein echtes 10W Panel, natürlich mit der aktuell höchst möglichen Effizienz der Solarzellen (1.2A)

- wasserfest

- USB Ausgang, kein festes Kabel mehr

- ein kompaktes Format, das alte Leaf war zu groß und passe nur wohlwollend mal in den Rucksack

- so leicht es nur geht, gern unter 100gr!

- flexibel kann, muss aber nicht, wenn man leistungsfähigere Zellen hätte, welche nicht flexibel sind

Lieber Perregrintuk, danke für deine Feature-Liste. Auch hier können wir einiges abhaken, das dir sicher gefallen wird. Aktuell arbeiten wir daran sehr viele kleine hocheffiziente Sunpower Zellen so anzuordnen, dass sie gesamtheitlich wieder flexibel werden und ähnlich wie jetzt auf den Rucksack gespannt werden können... Mehr darf ich nicht verraten...

Bearbeitet von SouthWest
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Am 3.9.2018 um 12:41 schrieb Norweger:

163g inkl. Schnürung, 2500mAh Powerbank und USB Kabel. Gesamtdicke 8mm.

Die Powerbank wiegt 59g. Gerade lädt das ganze bei bedecktem Himmel.

Hallo @Norweger,
da ich überlege, mir die gleiche Kombi zuzulegen: Bist du soweit zufrieden damit? Wie hast du die Powerbank am Panel befestigt?

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Am 7.5.2019 um 20:37 schrieb sunnybag:

Danke für deinen Input Kra; wir planen auch einen reinen, einfachen USB Ausgang und hierbei für die Direktladung von iPhone etc. einen Auto-Restart Mode eingebaut, damit bei kurzem Schatten/Wolken das Smartphone nicht aus und wieder angesteckt werden muss. Modularität ist uns auch sehr wichtig, daher sicher mit separatem Akku. Echte 10W ist schon sehr viel, aktuelles Design schafft echte 8,5 Watt, fyi.

Vorsicht das ihr euch da nicht selber "in's Knie schießt" - eines der Probleme beim direkt laden ist ja, das dann der Bildschirm (der ja der Hauptenergiefresser ist)  beim Wiederanlaufen des Ladens aktiviert wird und bei schwacher Beleuchtung die mögliche Ladung wieder frisst.

Wenn ihr so was vorhabt ist (nur meine Meinung) ein kleiner Pufferakku notwendig. Den Direktmode sehe ich zum direkten laden vom Kamera-Akkus o.ä., nicht für Smartphones.

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vor 10 Stunden schrieb gregoreasy:

Hallo @Norweger,
da ich überlege, mir die gleiche Kombi zuzulegen: Bist du soweit zufrieden damit? Wie hast du die Powerbank am Panel befestigt?

Ja, ich bin zufrieden. Lädt auch bei mäßig bedecktem Himmel. Ich habe einfach eine Gummischnur mir vier Handschuh-Haken drangeknotet. In die Ecken habe ich noch zwei Löcher gebohrt und zwei 5mm Ösen eingeschlagen. Hält auf dem Fahrrad Gepäckträger zwischen den Taschen hervorragend.

Was allerdings etwas nervt ist das kurze Ladekabel an der Powerbank, aber damit kann ich leben.

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Danke für die Rückmeldung.

vor 14 Stunden schrieb Norweger:

Ich habe einfach eine Gummischnur mir vier Handschuh-Haken drangeknotet.

Du hast wohl meine Frage etwas missverstanden, ich bezog mich auf die Befestigung der Powerbank am Panel. Ich überlege, dort einen Klettstreifen einzusetzen, damit ich die PB auch zum Laden mal abnehmen kann. Dann wäre das kurze Kabel auch nicht so störend, oder?

Ich frage, weil ich die gleiche PB bei ebay ein paar Euro billiger bekommen könnte und überlege, ob es sich lohnt.

Bearbeitet von gregoreasy
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vor 2 Stunden schrieb gregoreasy:

ich bezog mich auf die Befestigung der Powerbank am Panel. Ich überlege, dort einen Klettstreifen einzusetzen

TULF_Lixada_SolarPanel_back.thumb.jpeg.b7683d8ca2654fc80b9950f3aba0c50d.jpeg

Guckst du ganz vorn bei Lösung 4. Dort habe ich mit Klett gearbeitet und das war absolut verlässlich. Vorteil: Bei der dort verwendeten kantigen Powerbank ließ sich durch Versetzen der Powerbank der Aufstellwinkel des Panels (z.B. auf einem Tisch oder Stein) anpassen.

Bei der flachen Lösung 5, wie sie auch von @Norweger adaptiert wurde, funktioniert das nicht in gleicher Weise (Position des USB-Ausgangs, Format der Powerbank). Ich habe dabei auf das Kletten verzichtet, weil der Kletterverschluss das schön flache System deutlich dicker macht, ohne dass noch ein Vorteil besteht.

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vor 14 Minuten schrieb Stromfahrer:

Ich habe dabei auf das Kletten verzichtet, weil der Kletterverschluss das schön flache System deutlich dicker macht, ohne dass noch ein Vorteil besteht.

Der Vorteil des Klettverschlusses besteht für mich eher darin, dass ich die Powerbank auch mal in der Hosentasche oder in der Hand tragen könnte, ohne dass gleich das ganze Panel dranhängt. Z.B. wenn mal tagsüber der Akku zur neige geht und man das Handy beim Laden weiter nutzen möchte.

Die Funktion, das Panel aufstellen zu können, ist für mich persönlich nicht so interessant. Ein passender Stein zum Anlehnen sollte sich doch meistens finden lassen, wenn man mal während einer Pause laden möchte.

Die Powerbank von TNTOR ist ja nur etwas mehr als halb so flach wie deine (4mm), da wäre die zusätzliche Dicke durch den Klettstreifen vielleicht verschmerzbar. Bei ExTex gibt es auch auch ein gegossenes Klettband, das zwar nicht selbstklebend ist (Sekundenkleber?), aber dafür schön flach sein sollte. 

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  • 2 Wochen später...

Ich habe diesen interessanten Thread vor einiger Zeit gelesen und weil ich nicht der Bastler bin, habe ich von sunnybag das Leaf+ gekauft (ich weiß es soll ein neues herauskommen aber ich benötige es Anfang September und wollte vorher noch Erfahrungen damit sammeln).

Meine Ziel-Anwendung ist Anfang September im Urho Kekkonen Nationalpark in Finnland für 12 Tage zu laufen (Panel am Rucksack befestigt, Powerbank angeschlossen) und bin mir wegen der Energieausbeute nicht sicher. Maximale Sonnenhöhe wird dann ca. 28° bei ca. 14h Tageslicht sein.

Um zu testen wie gut das Panel mit der Powerbank funktioniert, habe ich es am frühen Morgen hier in Dt in die Sonne gestellt. Dabei konnte ich in 2h ungefähr 750mAh laden (Anzeige über ein LogiLink PA0160 USB Power Multimeter). 2h Messdauer weil danach die Sonne höher als 28° steht. Aufstellort nahezu ideal der Sonne ausgerichtet.

Strom benötige ich für mein Mobiltelefon (im Flugmodus, für GPS/Navigation und Photos). Leider ist das Pixel nicht sehr effizient weshalb ich von ca. 2000mAh/Tag Verbrauch ausgehe (und somit eine 20000 Powerbank leider nicht ausreicht)

Hat jemand Erfahrung, ob mir das Leaf+ ausreicht? Oder benötige ich ein größeres Panel?

Grüße

Markus

(Falls meine Frage diesen Thread sprengt, dann bitte verschieben, sorry)

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Als ich gerade eine autonomes Sensornetzwerk gebaut habe und eins dieser Teile hier verwendet habe:

https://www.exp-tech.de/module/stromspannung/4334/seeed-studio-lipo-rider-pro

Dachte ich mir, warte mal, das könnte doch eigentlich auch ganz gut funktionieren für unsere outdoor Lösung.

Das gibts auch von adafruit: https://www.adafruit.com/product/390  aber das braucht ein 6 Volt Solarpannel.

 

Ich habe für das Projekt auch das Monokristall 10W (naja 5W ihr wisst ja ) benuzt und 4x 18650 dahinter geklemmt. Wäre vllt nicht die schlechteste Idee direkt aus dem Solarpanel (ohne USB anschluss) in den LiPo Rider und dann an 1-n Lipos. Außerdem liefert er 1A Ausgangsleistung. Durch die JST stecker ist das auch schnell befestigt und wieder abgemacht.

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vor 4 Stunden schrieb gregoreasy:

Ich habe das Lixada Panel aus Lösung 5 gekauft und festgestellt, dass es beim Laden anfängt zu fiepen, umso stärker je mehr Sonne darauf fällt. Hat noch jemand dieses Problem? 

Habe das auch !

Dachte , das es die Lade-elecktronik vom Accu ist .

Bisher nur einmal " Testgeladen" ,

Werde das weiter beobachten.

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  • 3 Wochen später...

Letzte Woche konnte ich die Kombi aus Lixada-Panel und TNTOR-Powerbank (@Norweger) mal etwas ausgiebiger unterwegs testen und musste ernüchtert feststellen, dass die PB in der prallen Sonne nicht geladen wird. Offenbar ist der USB-Eingang nur bis 5V 0.8A ausgelegt, was von dem Panel anscheinend überschritten werden kann, woraufhin sich die PB dann ausklinkt.

Das macht natürlich wenig Sinn, also brauche ich wohl eine andere Powerbank. Hat jemand eine Empfehlung für ein anderes Modell ähnlicher Dimensionen, aber mit höherem Eingangsstrom?

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vor 10 Stunden schrieb gregoreasy:

Letzte Woche konnte ich die Kombi aus Lixada-Panel und TNTOR-Powerbank (@Norweger) mal etwas ausgiebiger unterwegs testen und musste ernüchtert feststellen, dass die PB in der prallen Sonne nicht geladen wird. Offenbar ist der USB-Eingang nur bis 5V 0.8A ausgelegt, was von dem Panel anscheinend überschritten werden kann, woraufhin sich die PB dann ausklinkt.

Das macht natürlich wenig Sinn, also brauche ich wohl eine andere Powerbank. Hat jemand eine Empfehlung für ein anderes Modell ähnlicher Dimensionen, aber mit höherem Eingangsstrom?

Dann könnte man sie ja auch nur mit wenigen USB Netzteilen laden. Zieht sich nicht der Verbraucher über USB nur das, was wer braucht, auch wenn das Netzteil mehr liefert? Ist doch sonst bei anderen USB Geräten auch so...

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vor einer Stunde schrieb questor:

Zieht sich nicht der Verbraucher über USB nur das, was wer braucht, auch wenn das Netzteil mehr liefert? Ist doch sonst bei anderen USB Geräten auch so...

Hm, das klingt eigentlich sinnvoll. Dann ist nur die Frage, warum die Powerbank dann trotzdem nicht laden will... Dass das gleiche Setup bei Norweger funktioniert, macht mich auch etwas stutzig. 

Ich werde morgen nochmal in Ruhe ein paar Tests machen und berichten. 

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    • Von ChristianS
      Moin zusammen,
      anders als sonst bei meinen Projekten möchte ich mal mein MYOG-Solarpanel-Projekt als work-in-progress vorstellen.
      Es ist also noch nicht fertig und ich weiß auch noch nicht, ob es am Ende wirklich was wird.
      Mit den so käuflich zu erwerbenden Produkten für unseren Einsatzzweck bei Trekkingtouren bin ich nicht zufrieden. Die hochpreisigen, leistungsfähigen Panels sind zu schwer, die kleinen relativ leichten zu leistungsschwach. Im letzten Sommer bin ich zwar ganz gut mit einem kleinen 5V-"10Watt"-China-Panel + 5000mAh Powerbank gefahren, aber mehr als einen Regentag konnte die Lösung trotz gemäßigter Smartphone-only Nutzung nicht versorgen.
      Also: Selbermachen. Doppel so groß wie die 5V-China-Panels mit den 2 Sunpower-Zellen, also 4 Sunpowerzellen sollen es werden. Auf Ebay wurde ich fündig und habe kurzerhand 10 Sunpowerzellen C60 bestellt. So sehen die aus:

      Vorderseite

      Rückseite
      Da jede Zelle je nach Last und Bestrahlungsintensität so 0,4 bis 0,7V hat, muss ich die 4 Zellen in 12 Stücke zerteilen, um dann durch Reihenschaltung der 12 Zellen eine für die Ladeschaltungen kompatible Nennspannung von 6V zu haben. Also jede Solarzelle in 3 Teile teilen, zum Glück passt das auch mit der rückseitigen Verschaltung der Zellen.
      Das Zerteilen habe ich erst mal per Cutter, dann per Schere und Glasschneider probiert, aber jede Methode beschädigt die super empfindlichen Zellen. Schließlich hatte ich Erfolg mit der Methode Mini-Trennschleifer, die ich im Internet gefunden hatte:

      Mit einem Dremel, Mini-Diamant-Trennscheibe und Führungsvorrichtung konnte ich die Zellen einigermaßen gut teilen. Es gab aber viel Ausschuss...
      Als nächstes habe ich die Zellen auf einer Pappe als Unterlage angeordnet und die Verbindungsstellen schonmal mit Lötzinn benetzt:

      Im nächsten Schritt habe ich die einzelnen Stücke mit Klebebandstückchen fixiert und die Einzelzellen mit diesen dünnen Nickelbändern verbunden. So sieht das dann von oben aus:

      Um nun vor dem Laminieren des Panels möglichst alle Löt- und Verschaltungsfehler auszuschließen möchte ich das Konstrukt mal in die Sonne halten und die Gesamt- und Einzelspannungen messen. Dafür habe ich mir eine kleine Konstruktion aus zwei Plexiglasresten und Holzlatten gebaut, auf die das Provisiorium wieder mit Klebeband vorsichtig fixiert wurde:


      So kann ich das Ganze jetzt in die Sonne halten und von hinten die Zellspannungen messen.
      Fehlt gerade nur noch die Sonne...
       
      Wenn alles in Ordnung ist, geht es im nächsten Schritt an den Laminataufbau!
      to be continued
    • Von Stephanie
      Hallo Zusammen, 
      es geht um das Thema Solar-Panels. Da auch ich es leit bin, von Steckdose zu Steckdose zu laufen, würde ich bei meinen zukünftigen Wanderungen gerne unabhängiger sein. 
      Gesucht wird eine Kombination aus Solar-Panel und einer 10.000mAh Powerbank. Einsatzgebiete sind verschieden von Wüste bis Regengebiete (PCT). Es soll sich um ein verlässliches Gerät handeln was mich im Einsatz bei Long-Distance-Trails nicht bereits nach wenigen Wochen/Ladungen im Stich lässt. Möglichst leicht ist natürlich selbstverständlich
      Ich weiß, dass es hierzu auch schon einige Beiträge gibt und habe mich brav den Morgen durch das Forum gelesen bin aber leider noch zu keinem adäquaten Produkt gekommen. @Stromfahrer dein Beitrag über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Stromversorgung war wirklich der Hammer, herzlichen Dank für deinen ausführlichen Bericht und die darin investierte Zeit! Von diesem Beitag inspiriert, habe ich mich nun auch für das Modell Solar-Panel und Powerbank entschieden, weiß aber ehrlich gesagt nicht, welche Produkte/Marke ich wählen soll. Alle hier im Forum genannten Produkte haben teilweise nur medium-gute Bewertungen im Netz bzw. Amazon. Der Preis spielt keine große Rolle, da mir Qualität wirklich wichtig ist und ich wie gesagt nicht mitten in der Sierra ohne Strom dastehen möchte. Als Endgerät soll ein Samsung S20 täglich geladen werden. Die Powerbank gilt lediglich als Backup, sollte das Sonnenlicht/Tageslicht mal nicht ausreichen um mein Smartphone zu füllen. Ich würde ungerne darauf verzichten, weil ich mir wirklich sicherer damit fühle. 
      Mir viel folgendes Produkt ins Auge: SunnyBAG Leaf PRO: https://www.amazon.de/SunnyBAG-Leaf-2018-leichteste-Solarpanel/dp/B07CN5K8JK/ref=psdc_1385092031_t1_B01M1L3ELC
      Ich fand die Größe, Design (mit den vier Befestigungsmöglichkeiten) und die Tatsache, dass es biegbar ist ganz praktisch. Aber auch hier sind mir die letzten negativen Bewertungen mit Verweiß auf einen schlechten Kundenservice aufgefallen. Nun zu meiner Frage: Mit welchen Solar-Panel habt ihr bereits dauerhaft gute Erfahrungen gemacht und könnt es guten Gewissens empfehlen? Sind vielleicht hier Thruhiker die einen gesamten Fernwanderweg mit so einem Ding durchgelaufen sind und auch nach 4-6 Monaten noch begeistert sind?
      Ihr habt mir bei all meinen Anliegen immer sehr weiter geholfen und mir die ein oder andere Entscheidung abgenommen, daher freue ich mich auch diesmal sehr über zahlreiche Antworten und Berichte. 
      Danke und liebe Grüße, Steffi
      P.S. Bitte mit technischer Aufklärung für Dummis  Elektronik ist jetzt nicht soooo ganz mein Fachgebiet
    • Von Ultralight82
      Hallöchen, habe wie versprochen mal alles ausgemessen und komme ohne viel Schwafelei zu den Technischen Daten :

      Gewicht inkl des Kabels : 117g

      Kapazität laut Hersteller: 5000mha
      Kapazität gemessen : 3139mha sind bis Abschaltung der Powerbank verfügbar

      Anmaßung in mm:  92x64x12
      Anschlüsse: 2x USB 1x mit1A Ladestrom
      1x mit 1,5A Ladestrom
      Doppelkabel mit micro USB  sowie USB type c Ladenschluss der Powerbank ist ebenfalls mit beiden der oben genannten Anschlüsse möglich und geht zügig von statten. 
      Fazit: nicht ganz wie versprochen aber dennoch gut. 
      Mein Einsatzgebiet:
      Die Powerbank wird auf Tagestouren oder einfachen Overnightern mit dabei sein. 
      Herzlichen Dank für eure Zeit und ich hoffe geholfen zu haben. 
    • Von DonCamino
      Stromfahrer hat diesen Beitrag moderiert: Hinweis: Dieser Faden entstand als Ausgliederung des Fadens Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung.
      Hallo zusammen,
      Achtung Voll-Laie!
      Ich kapiere das ganze Strom-Thema überhaupt nicht.
      ich würde gerne ausschließlich mein Smartphone z.B. mit dem super leichten Folomov A1 Ladegerät und einem AA-Akku laden (z.Zt. Xiaomi Mi A1 (3080 mAh Akku)).
      Einfache? Frage: geht das mit dem Folomov A1 Ladegerät und einer hier angesprochenen AA 18650? Das soll nur ein (sehr leichtes) Backup sein in der Zivilisation und keine Überlebenslösung für die Wildnis. Wenn das nicht geht, welche ähnlich leichte, preiswerte Alternative (ich hab gelesen, ich kapier das meiste technisch nicht  :-/ ).
      Danke für Tipps
      DonCamino
       
    • Von ULgeher
      Hat jemand Erfahrung mit dem Solarpanel hier?
      https://en.sunnybag.com/products/solarpanel-leaf-plus
      Die Daten zumindest sehen interessant aus...
  • Benutzer online   16 Benutzer, 0 Anonym, 128 Gäste (Gesamte Liste anzeigen)




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