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Ultraleicht Trekking

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vor einer Stunde schrieb ThomasD:

Ich fand das Bild auf der folgendes Seite mit dem Gatewood Cape sehr interessant (bis zum Schluss scrollen):

http://madoroming.info/2012/07/18/白馬岳で北アデビュー(1)/

 

Sieht übel aus. Ohne zu wissen wie gut das abgespannt war, hat es aber eigentlich keine Aussagekraft. Gerade auf solchem "Boden" kann ich mir gut vorstellen, dass es ohne Wind nicht viel besser aussah...

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Eine Idee für das mögliche aufstellen des Gatewood Capes als A-Frame: die "Halskrause" mit z.B. Zeltbodenstoff in Form von Dreiecken aufnähen wie auf dem Bild in rot angedeutet. Daurch könnte man 2 Trekkingstöcke zumindest mit den Handgriffen als A-Frame aufstellen.

 

1232867793_GatewoodCapeAFrame.JPG.027eff24c86d24022ed1f0a4e7aa9134.JPG

 

bearbeitet von ThomasD

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vor 22 Stunden schrieb ThomasD:

Ich fand das Bild auf der folgendes Seite mit dem Gatewood Cape sehr interessant (bis zum Schluss scrollen):

http://madoroming.info/2012/07/18/白馬岳で北アデビュー(1)/

 

Hatte auch schon mal das Vergnügen bei so ca 15m/s. Das Ergebnis war nicht ganz so schlimm aber in der Tendenz ähnlich. Am Boden oder der Abspannung lag es damals eher nicht. 

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Könnte man das Ganze durch einen Abspannpunkt (ggfs. geklebt) auf mittlerer Höhe, welchen man mit einer Leine, befestigt an einem zweiten Trekkingstock, befestigt, verstärken? Hat damit schon jemand Erfahrungen?

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Wenn das Gatewood Cape mit A-Frame aufgestellt werden kann wird es vermutlich bereits dann sehr stabil sein. Zumindest ist das bei meiner Pyramide der Fall. (definitiv wesentlich stabiler als mit einem Stock aufgestellt). Die Abspannpunkte (auf jeder Seite) ungefähr auf halber Höhe bringen zumindest bei meiner Pyramide in Kombination mit dem A-Frame enorme Sabilität ...

Wenn ich die Pyramide mit einem Stock aufstelle und die Abspannpunkte mit nutze ist es niemals so stabil wie mit dem A-Frame.

Mit A-Frame und den Abspannpunkten kann ich mich locker gegen die Pyramide anlehnen ... das ganze Konstrukt wird dann sehr tragfähig.

bearbeitet von ThomasD

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Kann jemand Fotos von den Nähten entland der Kanten (von der Halskrause Richtung Boden) rein stellen bei Modell < 2018 ?

Bei den 2018 Modell (gefertigt in Bangladessch) sehe ich entlag der Kanten keine doppelte Kappnaht wie ich sie erwartet hätte, sondern nur Einfassband ...

 

IMG_2102.JPG

IMG_2103.JPG

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vor 11 Stunden schrieb ThomasD:

Fotos von den Nähten entland der Kanten (von der Halskrause Richtung Boden)
keine doppelte Kappnaht wie ich sie erwartet hätte, sondern nur Einfassband

Ist bei meinem Modell 2013/2014 auch so. Kannst du in meinem Modifiaktionsvideo hier im Hintergrund und hier am Handloch sehen.

Die Naht scheint vom Ertasten her jedoch zumindest von links genäht und dann von rechts gegengenäht zu sein, d.h. unter dem Einfassband liegen m. E. keine offenen Kanten, die ein schnelles Ausreißen begünstigen würden.

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Netterweise hat mir @mawi sein neues gatewood cape zum testen ausgeliehen.
Vielen Dank dafür!

So nutzte ich die Gelegenheit um das Tarp zu vermessen und mit unterschiedlichen Stangenlängen aufzubauen.
Da mawi sich das original SMD inner gekauft hat, konnte ich es direkt mit dem 3F inner vergleichen.
... Aber eins nach dem anderen.

Das Tarp ist wirklich einfach und flott aufzubauen.
Standardmäßig, mit der 120iger Stocklänge aufgebaut, passt das 3F inner immer noch gut drunter und man hat ausreichend platz. Im oberen Bereich liegen die hinteren Ecken des inners zwar schon am fly an, aber nicht so ausgeprägt wie es beim SMD inner der Fall ist.

_DSC0909.thumb.jpg.5a0bb7c6d150d2b98eac93d73302db47.jpg

_DSC0891.thumb.jpg.85bef6e33b05996f14e79f6f037be89a.jpg

Der Abstand vom Saum zum Boden ist nicht so groß wie erwartet und das beak an der Front gibt noch ausreichend Schutz.

_DSC0900.thumb.jpg.750e011ad54cd289ac6e9a36a9a43abb.jpg

_DSC0894.thumb.jpg.f4fb6c0ef1ef5c7b75e18efdc73e1e83.jpg

Möchte man einen durchgehenden Abstand zum fly erreichen kommt man nicht um Peters hohen Aufbau herum.
Mit 135cm Stocklänge bekommt man wirklich einen luftiges Setup.

Beim einsetzen der inner ist zu beachten, dass je nach Stocklänge die Aufhängung an der Spitze verlängert werden muß. (Peter hat das kurz in seinem vid. erwähnt)

_DSC0969.thumb.jpg.cbcffcf99def0db6d99ba025cd8274ee.jpg

Im inner liegend hat man unter dem Saum einen netten 180 Grad Rundumblick und sehr großzügigen Ausblick unter dem beak hindurch.

_DSC0851.thumb.jpg.10004e5c25790b6694d622c006ae1440.jpg

Leider muß man hierfür die Standardkonfiguration verändern und drei der sechs Abspannschnüre verlängern. Ich empfinde das jetzt nicht als besonders großen Aufwand und würde in jedem Fall diesen „Schönwetter-Aufbau“ in meine Setups mit einplanen.

Die notwendigen Verlängerung betragen an den beiden hinteren Ecken 50 cm ...

_DSC0857.thumb.jpg.a4aebef71348624c66eeb564942c5040.jpg

_DSC0853.thumb.jpg.3cce3b370bce776a82cd95bacb0f7452.jpg

... und vorne 70 cm.

_DSC0863.thumb.jpg.f984fc655056b1fe4f78ccd38f81b298.jpg

Allerdings ist die Apsis so recht offen und bietet wenig Schutz vor fieser Witterung. Bei etwas mehr Wind würde ich immer den Standardaufbau bevorzugen da ich beführchte, dass sich eine Bö in der Apsis fangen und mir die Heringe ziehen könnte.

_DSC0873.thumb.jpg.1aa4dacde7c0d40e589c8402802384c5.jpg

 

Was leider eher mau funktioniert, ist ein bodenbündiger Schlechtwetter-Aufbau, (110 cm).
Ich habe es trotzdem einmal durchgespielt um zu sehen wie es sich im shelter anfühlt.

_DSC0920.thumb.jpg.24bf74096121edf66fa8125dd3f3a95f.jpg

_DSC0921.thumb.jpg.85479d696256cc73c674f3017233c03e.jpg

Von der Liegelänge würde das setup für mich mit 1,86 gerade noch so hinkommen. Man hat aber so gut wie keine Kopffreiheit mehr und berührt schon an allen Seiten das fly.

Ich würde schätzen, dass ich ein bis zwei Nächte in diesem Schlafsarg abwettern könnte, aber ein Spaß wäre das sicher nicht. Es ist zu erwarten, dass man sich eine Menge Kondenswasser abstreift und zum Schietwetter Draussen, die Feuchtigkeit von innen hinzukommt.

_DSC0925.thumb.jpg.b8519a7ab717a3602dd515afdfc1d979.jpg

Liegelänge bei 20 cm Höhe, 185 cm.
(Da das inner eh direkt am fly anlag habe ich es ausgebaut.)

Hier zum Vergleich nochmal der 120iger und 135iger Aufbau mit einer Liegelänge von 195 cm.

_DSC0883.thumb.jpg.4a6742a0bd4ea13b65951abe877a3d19.jpg

_DSC0878.thumb.jpg.c94196eebbaf920ff301162eba15b046.jpg

Für die meisten Witterungsbedingungen unterhalb der Baumgrenze schätze ich das Tarp als vollkommen ausreichend ein.
Mit dem cape als Poncho, habe ich bisher keine Erfahrungen machen können. Zusammen mit einer Windjacke könnte ich es mir als sinnvolle Kombi vorstellen.

Der Vergleich der beiden inner und die Abmessungen vom Tarp kommen demnächst …

VG. -Wilbo-

 

bearbeitet von wilbo

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Danke für die schönen Bilder @wilbo!

Das neue Gatewood 2018 ist aus einem dünneren Silnylon als das alte Modell, was zwar eine leichte Gewichtseinsparung bedeutet aber auch Nachteile hat. Meiner Einschätzung nach (es gibt keine Offiziellen Quellen die ich kenne) handelt es sich beim neuen Modell um ein 20d Nylon. wenn man die lange Seite gegenüber des Reissverschluss in den Wind stellt kommt die meisste Spannung auf den mittleren hinteren Abspannpunkt. Diese Krafteinwirkung führt zu einer starken Belastung der Nähte dort wo die PU Verstärkung des Kaputzeneinsatzes mit dem Fly verbunden ist.  Das finde ich nicht so Vertrauenserweckend. 

Die Liegelänge kann man unter Verwendung der Lifter  an den zwei Seiten deutlich verbessern.

LG

 

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Beim trekking-lite Store geben sie sogar 15d als Materialstärke an!
https://www.trekking-lite-store.com/six-moon-designs-gatewood-tarp-poncho.html
Ich empfinde im Vergleich zum Vorgängermodell die Farbe zwar schöner, aber das Material als zu empfindlich.

_DSC0903.thumb.jpg.0c5dec97c1afe5417f7bba2aeecec30f.jpg

Hier sieht man schön wie sich das dünne Material entlang und diagonal zur Webrichtung dehnt.

Eigentlich müssten die Lifter weiter hinten, bei den Falten angebracht werden. An der aktuellen Stelle ziehen sie hauptsächlich die hinteren Diagonalen flach. Und dort ist eh schon wenig, oder Null Abstand zum inner.

_DSC0860.thumb.jpg.b9c84932617e46e9d9d99956af5aa1d1.jpg

Gerade mit dem dünnen Material, finde ich die Lösung mit der Öse in der Spitze nicht wirklich vertrauenserweckend.
_DSC0870.thumb.jpg.b7d05e60f20bc3d4a0e8fc0496d65d7d.jpg

Man kann den Stock zwar auch umdrehen und den Griff oben nutzen, aber dafür fehlt eigentlich so eine Tasche wie sie @ThomasD angeregt hatte.
Mir ist jedenfalls einmal der Griff rausgerutscht ... :|

_DSC0962.thumb.jpg.8b104173c0f9e612189dbd3f045660ea.jpg

vor 1 Stunde schrieb Ben:

wenn man die lange Seite gegenüber des Reissverschluss in den Wind stellt kommt die meisste Spannung auf den mittleren hinteren Abspannpunkt. Diese Krafteinwirkung führt zu einer starken Belastung der Nähte dort wo die PU Verstärkung des Kaputzeneinsatzes mit dem Fly verbunden ist.  Das finde ich nicht so Vertrauenserweckend. 

Jupp, das sieht man gut von innen.

_DSC0932.thumb.jpg.57a67aa97fbc249bac281a99823dde09.jpg

 

VG. -Wilbo-

bearbeitet von wilbo

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@wilbo Vielen Dank für den ausführlichen Bericht und die Bilder! Was meinst du, würde es helfen, wenn man noch einen Abspannpunkt für eine Sturmleine (wie an den Seiten) auf der Rückseite anbringen würde, um den hinteren Abspannpunkt und die Naht oben an der Kapuze zu entlasten?

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vor 2 Minuten schrieb mawi:

Was meinst du, würde es helfen, wenn man noch einen Abspannpunkt für eine Sturmleine (wie an den Seiten) auf der Rückseite anbringen würde, um den hinteren Abspannpunkt und die Naht oben an der Kapuze zu entlasten

eventuell könnte man über die fragliche naht ein 30 oder 40 Denier  SilNylon Stück mit Elastosil  kleben.... dann wäre die Schwachstelle entschärft. 

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Die Lifter bringen ja keine Entlastung für das Material, eher im Gegenteil.
Wenn ich auf der Zeltfläche einen Fixpunkt abspanne, ziehe ich das Material ja immer noch nach unten. Nur das ich zusätzlich, in der Fläche unterhalb vom Abspannpunkt, die Spannung aus der Zeltbahn nehme.

vor 33 Minuten schrieb Ben:

eventuell könnte man über die fragliche naht ein 30 oder 40 Denier  SilNylon Stück mit Elastosil  kleben...

Hm,
das müsste ich mir mal anschauen.

bearbeitet von wilbo

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vor 24 Minuten schrieb wilbo:

Fixpunkt abspanne, ziehe ich das Material ja immer noch nach unten.

Man hat in der Regel einen 2. Trekkingstock übrig über welchen man eine Schnur Vom lifter führen kann

So wie hier.

Bei viel Wind- wenn also die Integrität des Shelters von der Spannung auf den Haupt Abspannpunkten abhängt- wird das nicht mehr so gut funktionieren, meisst geht das aber und erhöht so die Kopf-/Fussfreiheit.

Lg

 

bearbeitet von Ben

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Jo, bei den meisten sheltern funktioniert das.

Hier würden, selbst mit einem erhöhten Abspannpunkt wahrscheinlich die hinteren Diagonalen flach gezogen werden.
Damit würde sich der Abstand vom inner zum fly verringern.

Na, mawi.
Soll ich Dir gleich mal hinten einen lifter ankleben.  :mrgreen:

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vor 16 Minuten schrieb wilbo:

sich der Abstand vom inner zum fly verringern

Das Problem hab ich nicht so, da ich dieses Shelter mit einem Bivaksack und nicht mit einem Inner nutze - so ist die Raumnutzung für mich insgesamt besser. 

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vor 2 Stunden schrieb Ben:

eventuell könnte man über die fragliche naht ein 30 oder 40 Denier  SilNylon Stück mit Elastosil  kleben.... dann wäre die Schwachstelle entschärft. 

Da es eine plane Fläche ist, müsste das funktionieren.
_DSC0992.thumb.jpg.9f02980689350d5c0250efe4d1b2ae6c.jpg

Die Frage ist nur, ob das Verstärkungsmaterial ebenfalls silkonbeschichtet ist. Wenn etwas pu-beschichtestes verwendet wurde, wird es bei diesem Materialmix schwierig mit dem Kleben.

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vor einer Stunde schrieb wilbo:

Verstärkungsmaterial ebenfalls silkonbeschichtet ist

Ich dachte an der Aussenseite auf beiden Seiten  etwa 4 cm über die Naht reichend... 

Du zeigst hier die Innenseite

bearbeitet von Ben

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Wieder mal erlesene Bilder, @wilbo. Danke.

Ich stimme dir in allen Punkten zu, nur in einem habe ich andere Erfahrungen (mit dem vorhergehenden Modell) gemacht:

Am 5.8.2018 um 14:25 schrieb wilbo:

Die notwendigen Verlängerung betragen an den beiden hinteren Ecken 50 cm ... 
... und vorne 70 cm.

Meine Eckleinen (die ich ja typischerweise am Inner lasse), sind alle gleich lang. Die (inzwischen fest eingeknotete) Schlaufe für die Heringe sitzt bei allen vieren an derselben Stelle ca. 45 cm von der Ecke des 3F-UL-Gear-Inners (also der Ecknaht) entfernt:

FullSizeRender.jpg

(Danke an @baenjo, der mir vertretungshalber dieses Bild von dem von mir übernommenen Solid Inner sandte.)

Der einheitliche Abstand hat 2 Gründe:

  1. Geometrie:
    • Die vier Eckpunkte des GWC formen bei mir immer ein Rechteck, dass durch das Inner bestimmt wird. Daraus ergibt sich ein immer „perfekter“ Aufbau mit gleichmäßigen Abständen zum Inner.
    • Die Rückseite wird dadurch ausgestellt und kommt etwas höher mit besserer Sicht und weniger Faltenbildung auf den Falllinien zu den Ecken sowie besserem Abstand zum Inner, gerade bei Wind.
    • Auf deinen Bildern wirkt es so, als ob die Eckpunkte eher ein Trapez formen und die Rückseite auf gleicher Höhe wie die Ecken liegen. Die Falten auf den Falllienien deuten ebenfalls darauf hin.
    • Mein Trekkingsstock steht dabei übrigens typischerweise auf 130 cm, nicht 135 cm. Das steht im Text meines ersten Aufbauvideos an dieser  und an dieser Stelle falsch, im Bild sieht man es an letzterer Stelle jedoch richtig mit 130 cm.
       
  2. Praktischer Einsatz:
    Bei Regen nehme ich die Eckleinen ja ausnahmsweise vom Inner (an dem sie mit Handschuhkarabinern hängen), um unterm Cape trocken einpacken zu können. Beim nächsten Aufbau muss ich nicht erst kurze von langen unterscheiden, sondern kann jede der vier Leinen an jeder Ecke einsetzen und erhalte stets wieder denselben satten Aufbau mit gleichmäßigen Abständen.

Ist das so nachvollziehbar beschrieben?

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?-)

vor 4 Stunden schrieb questor:

Die Leinen des inners führen also mit an die Eckschlaufen des gwc und nicht an den Hering?

@questor: Leider schreibst du nicht, an welcher Stelle mein Beitrag so verstanden werden könnte. 

In der Tat führen die Leinen bei mir ja vom Inner zum Cape, nur eben um den Hering.

Beim Serenity von SMD ist es (ohne Modifikation) aber tatsächlich Usus, die Gummizüge, die am Inner fest vernäht sind, mit den Handschuhkarabinern an den Schnurschlaufen des Capes einzuhängen. Das liegt daran, dass man das Serenity eher nach dem Aufbau des Capes einhängt und dann unterm Cape leichter an die Schurschlaufen als an die weiter außen liegenden Heringe kommt.

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