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Ultraleicht Trekking

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Am 5.7.2018 um 00:10 schrieb JoeDoe:

Die Jacke hatte ich sonst auch noch im HInterkopf, da hier die Taschen anders konstruiert sind, als bei der MInimus 777. Hast du die Jacke schon während längerem Regenwetter getragen?


Nein nur bei Sonnenschein :mrgreen:
Klar z.B. 3 Tage durchgehend Schweinewetter.

Ich achte natuerlich auch drauf, keinen Waermestau unter der Jacke entstehen zu lassen, damit nicht mehr Wasserdampf als noetig entsteht.
Also nicht zu warm anziehen.
Hut statt Kapuze (das macht richtig viel aus und man hoert noch vernuenftig, als Brillentraeger auch viel angenehmer)
Jacke eher halbe Nummer zu gross
Wenn es der Regen zulaesst, Reissverschluss nicht komplett zu.

Was die DWR-Impraegnierung betrifft, musste ich die mal eben nach 6 Jahren an den Unterarmen (ich vermute mechanische Abnutzung durch Rucksack "anziehen") erneuern, ist ja kein grosses Ding btw ich bin die letzten Jahrzente im Jahr ca 3-4 Monate "draussen" und nutze die Jacke auch viel mit schweren Rucksack-Gewichten.

:

 

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Nach drei Wanderurlauben in Schottland mit Dauerregen und auch noch drei verschiedenen Regenjacken habe ich jetzt endlich Geld investiert und mir die Arc'teryx Alpha FL (Damen) zugelegt. Die hat keine Belüftung, komplett verschweißte Nähte, die mit Abstand beste Verarbeitung von allen Jacken, die ich bisher in der Hand hatte (und es waren viele!), hat nur eine kleinere Tasche vorne in Brusthöhe, also wirklich nur das Allernötigste. Die Schulterpartie ist verstärkt mit einem festeren Material, sodass die Jacke ideal für schwere Rucksäcke konzipiert ist, die Kapuze passt sogar über einen Helm, wenn man mal Klettern geht, hinten geht die Jacke auch noch etwas weiter über den Po, sodass der Rucksack da, komme was wolle, nichts verrutschen kann. Was mich auch total begeistert hat, war das Packmaß und das unangefochtene Leichtgewicht der Jacke mit tatsächlich nur 295g!

Im August geht's auf den West Highland Way mit der Jacke und ich bin wirklich gespannt, ob sie die riesigen Versprechungen einhält, die ich wirklich in jedem Wanderladen über sie gehört habe. Das wird eine neue Erfahrung, mit einer Jacke zu laufen, die überhaupt nicht atmungsaktiv ist, also immer gut unterscheiden: kommt die Nässe gerade durch die Jacke durch, oder schwitze ich und sie kommt von innen? Allerdings wurde mir auch überall gesagt, sobald eine Jacke atmungsaktiv ist, besteht halt einfach die gößere Gefahr, dass zumindest irgendwann Wasser von außen durchkommt, denn wo etwas rauskann, kann auch meistens etwas rein...

Bericht über die Jacke kommt dann sicherlich ;)

Viel Erfolg bei der Suche!

redheadbackpack

bearbeitet von redheadbackpack

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vor 10 Stunden schrieb khyal:

Nein nur bei Sonnenschein :mrgreen:

:D 

aber ehrlich, wie viele testen eine Regenjacke für 2 Stunden und behaupten dann, sie sei unglaublich atmungsaktiv und absolut wasserdicht..

vor 10 Stunden schrieb khyal:

Also nicht zu warm anziehen.
Hut statt Kapuze (das macht richtig viel aus und man hoert noch vernuenftig, als Brillentraeger auch viel angenehmer)
Jacke eher halbe Nummer zu gross
Wenn es der Regen zulaesst, Reissverschluss nicht komplett zu.

selbst das schafft bei mir kaum Abhilfe; manchmal habe ich das Gefühl nur einen Berg anschauen zu müssen, um einen mittelschweren Schweißausbruch zu erfahren.. :( 

Ich habe mir jetzt aber einmal die Montane Minimus und einmal die Columbia Caldorado bestellt. Allerdings werden beide innerhalb der nächsten Tage wohl kaum zum Einsatz kommen, so trocken wie das hier in Leipzig momentan ist..

 

vor 3 Stunden schrieb Dr. Seltsam:

OT: Die Alpha FL ist doch mit Goretex-Membran ... Die Tasche ist genauso gut/schlecht platziert wie bei der Minimus 777, die ist dafür halb so schwer. Und schwere Rucksäcke ham wir hier ja eher nicht.

:!::-D

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vor 1 Stunde schrieb JoeDoe:

Ich habe mir jetzt aber einmal die Montane Minimus und einmal die Columbia Caldorado bestellt. Allerdings werden beide innerhalb der nächsten Tage wohl kaum zum Einsatz kommen, so trocken wie das hier in Leipzig momentan ist..

 

:!::-D

Wieso, Du hast doch sicher ne Dusche.
Stell Dir nen Tablett mit nem netten Film auf´s Klo und dann ab zum Dauer-Testduschen :mrgreen:

Btw bei kaltem Wasser merkt man besser ob die Jacke dicht ist, helles T-Shirt drunter, dann kannst Du das hinterher vor´m Spiegel nochmal kontrollieren...

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Arc'teryx Norvan: "ein gutes Beispiel für unseren disziplinierten Fokus auf Funktionalität". Von Mürren auf der Via Alpina nach Kandersteg. Regen und Nebel auf der ganzen Strecke. Keine Pausen, ausser 1 x zum Anziehen der Regenhosen. Diese Jacke hat schlicht und einfach Löcher unter den Schultern, die Kapuze ist nur für den Notfall gedacht. Auch gebraucht, um von Le Pont nach Nyon zu wandern, auch in sehr schönem Regen (Rekord in der Schweiz für Regen wurde an diesem Tag gebrochen), wieder so 14 Stunden am Stück. Verglichen mit HMG Shell ein Sonderangebot, 215 Gram. Das Teil hält einem wirklich trocken, weil es halt wirklich gut belüftet ist.

Grundsätzlich finde ich es eine gute Idee im Trailrunning Bereich zu suchen.

Bsp: Inov-8 Ultrashell, 108 Gram. Ich denke, dies hält einiges mehr aus als Frogg Toggs. Kostet nicht mal 150. Von Inov-8 gibt es auch Jacken mit durchgehendem Reisverschluss. Da für Trailrunning gemacht, hält dies zumindest einen Laufrucksack aus, ich denke die Belastungen auf dem Material sind beim Laufen höher als beim schnelleren Gehen, daher kann man auch ein wenig mehr zuladen.

bearbeitet von Mars

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Am 5.7.2018 um 11:03 schrieb SouthWest:

Nass wird man doch sowieso wenn der Regen nicht aufhört. Eine Wunder-Zauberjacke wirst Du nicht finden.

Ich selber finde meinen Mountain Hardwear Quasar Pullover super. Gibts glaube ich schon eine Weile nicht mehr.

Dem kann ich nur zustimmen, habe aber vielleicht noch eine gute Alternative: Auch von Mountain Hardwear -> Supercharger Shell Jacket http://www.wigglesport.de/mountain-hardwear-superchargert-shell-jacke/

Gleiche Membran wie der Quasar Pullover, in L 190 Gramm und gibt es momentan noch hier und da im Angebot. Ich hab 65 Eur dafür bezahlt. Und für den Preis ist die super. Achtung: Fällt sehr groß aus. 

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Ja, die Regenjacke, das Thema verfolgt einen. Ich hatte hier ja auch vor kurzem nach Pertex und der Montane Minimus gefragt.

Der Themenstarter wollte zwar kein Goretex, aber mit dem Hinweis, dass dieses schwer (600g) und steif ist. Bei den relativ neuen (seit drei der vier Jahren?) und sauteuren dünnen Varianten, die es bei Arc'teryx und sicher anderen gibt, stimmt das nur noch halb. Heißt: Es stimmt für alle außer UL-er nicht mehr :-D.

Aufgrund schlechter Erfahrungen mit Event in der ersten Hälfte des Jahrzehnts (Marmot, Montane) bin ich vor drei Jahren eben wieder zurück zu Goretex, auch mit der Alpha FL, die dann aber in L für Männer schon 345g wiegt (die Norvan hatte ich damals nicht auf dem Schirm). Und bisher hält das alles wunderbar, auch wenn der Rucksack mal voll ist (11 bis 12 kg). Das Material ist angehem auf der Haut, aber sicher noch sperriger als leichtere Jacken, vor allem das Packmaß könnte besser sein.

Klar hätte ich gerne was leichters, die Minimus beispielsweise. Und trotz der Freude am geringen Gewicht, frag ich mich immer, zu welchen Kosten für die Umwelt? Kram, der in der Herstellung und Entsorgung sicher nicht umproblematisch ist, sollte doch wenigstens nicht ständig erneuert werden. Und bei der Minimus liest man schon mal, dass das Material nach zwei Jahren durch ist (Rezension bei Globe, Amazon oder Bergfreunde).

Für manche ist das sicher lächerlich, aber ich hab drei hochgiftige Regenjacken in einem Jahrzehnt gekauft. Das macht mir schon Kopfweh. Geht das niemanden sonst so?

Die Minimus steht als Laufjacke trotzdem auf der Liste, die dann ggf. auch mal mit leichtem Rucksack rausdarf. Aber bei meinen Einkaufsabläufen kann das dann doch noch Monate dauern oder ganz verschoben werden. Das UL-Wunsch kämpft hier gegen den Verstand. Das ist auch einer der vielen Gründe, warum ich wohl nie ganz UL werde.

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So, ein kurzes Update.

Habe mir ja zunächst die Columbia Caldorado bestellt und die einmal in der Dusche (Wirkliches Mistwetter gibt es momentan ja nicht..) getestet. Ohne Rucksack bleiben die Schultern auch nach einer längeren Beregnung trocken, allerdings nässt dann irgendwann der Reißverschluss vorne durch - sprich Regen und Wind sind sicherlich keine gute Kombi für diese Jacke. Auch wenn sie hauptsächlich fürs Trailrunning entwickelt wurde, hätte man im Entwicklungsteam gut daran getan, hinter den Reißverschluss noch eine Leiste zu setzen, um genau das Durchnässen zu verhindern. Da wurde imho Gewicht an der falschen Stelle gespart. Die angepriesene Unterarmbelüftung besteht nur aus jeweils vier Schlitzen pro Seite, die dementsprechend dauer-geöffnet sind. In der Kategorie würde ich die Minimus 777 vorne sehen..

Also habe ich die Jacke schweren Herzens zurückgeschickt (Umwelt etc.) und mir die Featherlight bestellt (ist momentan deutlich reduziert). An sich ähneln sich beide Jacken sehr, zumindest das Material erscheint das gleiche. Größte Unterschiede sind die fehlenden Unterambelüftungen sowie die vorhandene Leiste hinter dem Reißverschluss bei der Featherlight. Dementsprechend schneidet sie auch besser im Duschtest ab. Natürlich haben solch limitierte Test nur eine bedingte Aussagekraft zu der Performance auf dem Trail, allerdings bin ich mit der Featherlight erstmal zufrieden, sodass ich sie nicht zurückschicken werde.

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Es gibt ne Jacke...

Extrem dicht, sehr leicht, mit Kapuze, mit voll verschweißten Nähten,qualitativ extrem wertig, 2,5 Lagen, Nanobeschichtung (Lotusblüteneffekt) und hat bei mir nen 5 Stunden Marsch mit nem 12kg rucksack LOCKER überstanden. Dazu kann man sie richtig schön komprimieren. Vorgeformte Ärmel, in den Achseln mit ZIP->MEGA, Kapuze passt auch wirklich.....ich bin ein großer Fan von ihr. Ohne die gehts nirgends hin.

Atmungsaktivität von 20.000 (Einheit keine Ahnung)

 

Sie heißt: Kento HS Hooded und ist von Mammut.

 

Kaufen, anziehen und glücklich sein!

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Am 4.7.2018 um 23:19 schrieb khyal:

Ich kann da die normale Montane Minimus empfehlen, bin haeufig in Schlechtwetter unterwegs, habe sie ca 8 Jahre, bis jetzt kein Schwaecheln bemerkbar, auch nicht mit schwerem Rucksack...

Sehe mich auch gerade nach einer besseren Regenjacke um. Bei wievel Kg endet bei Dir ein leichter und beginnt ein schwerer Rucksack? Wollte mir die Jacke nicht gleich ramponieren.

bearbeitet von Jens

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Ich habe seit einigen Monaten die Montane Minimus, aber es hat den ganzen Sommer ja nie mal richtig geregnet, wenn man unterwegs war. Als dann endlich mal ein richtiges Gewitter runterkam, bin ich mit der Jacke mal 1,5 Stunden durch die lokalen Straßen und Stadtparks gewandert. Kein Rucksack, kräftiger Regen, unter Bäumen dann oft die richtig dicken "Pladdertropfen". Danach war die Jacke im gesamten Schulterbereich von innen nass. Man hat das Wasser zwar schön außen abperlen sehen, aber ich vermute grade die schweren dicken Tropfen schlagen stumpf durch.

Ich habe leider kein Foto gemacht, aber es war meines Erachtens nach klar Regenwasser von außen, nicht Schweiß - Ich bin langsam spazieren gegangen, die Achseln waren trocken, aber oben auf den Schultern wie gesagt nass. Die Kapuze hatte ich die ganze Zeit auf und eng geschlossen, so dass ich durch die Halsöffnung eindringendes Wasser auch für unwahrscheinlich halte.

Deckt sich das mit den Erfahrungen der anderen Minumus-Besitzer? (Nicht 777) Wenn ich die anderen Kommentare hier im Forum richtig in Erinnerung habe, schien da der Konsens ja mehr in Richtung "ist auch mit Rucksack noch dicht" zu gehen. Habe ich das falsch interpretiert? Die Jacke ist wie gesagt quasi neu, war eine Woche lang in den Alpen im Einsatz, dort 80% der Zeit im Rucksack.

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vor 4 Stunden schrieb Jens:

Sehe mich auch gerade nach einer besseren Regenjacke um. Bei wievel Kg endet bei Dir ein leichter und beginnt ein schwerer Rucksack? Wollte mir die Jacke nicht gleich ramponieren.

Wie ich ja schrieb, habe ich sie auch häufig mit schwerem Rucksack getragen und immer noch dicht.

 

Bei mir pendelt bei laengeren Touren das echte Rucksackgewicht (also nicht irgendein schöngerechnetes Baseweight) wenn ich für 14 Tage Lebensmittel drin habe, von etwas über 20 auf ca 8-9 kg je nach dem, wie viel Spielkram ich bei habe, bei irgendwelchen UL-Overnightern können es natürlich auch Mal 3-4.5 kg sein..

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vor 5 Stunden schrieb cb0:

"... 1,5 Stunden...Kein Rucksack, kräftiger Regen.... Danach war die Jacke im gesamten Schulterbereich von innen nass...langsam spazieren gegangen, die Achseln waren trocken, aber oben auf den Schultern wie gesagt nass. Die Kapuze hatte ich die ganze Zeit auf und eng geschlossen, so dass ich durch die Halsöffnung eindringendes Wasser auch für unwahrscheinlich halte.... Die Jacke ist wie gesagt quasi neu, war eine Woche lang in den Alpen im Einsatz, dort 80% der Zeit im Rucksack."

Eigenartig... So 'ne vernichtende Story über die Jacke habe ich ja bislang noch nirgends gehört/gelesen :shock:  Wie verhält sich das denn mit Khyal's Beitrag und den der übrigen positiven Jackenusern?

bearbeitet von Jens

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vor 2 Stunden schrieb khyal:

Wie ich ja schrieb, habe ich sie auch häufig mit schwerem Rucksack getragen und immer noch dicht.

 

Bei mir pendelt bei laengeren Touren das echte Rucksackgewicht (also nicht irgendein schöngerechnetes Baseweight) wenn ich für 14 Tage Lebensmittel drin habe, von etwas über 20 auf ca 8-9 kg je nach dem, wie viel Spielkram ich bei habe, bei irgendwelchen UL-Overnightern können es natürlich auch Mal 3-4.5 kg sein..

Danke für die schnelle Antwort. Liest sich als ziemlich geniale Qualität.

OT: Hätte  gern nur einen Beitrag geschrieben, doch kriege ich es nicht hin, mich auf zwei Beiträge

gleichzeitig zu beziehen... :?:

bearbeitet von Jens

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Nur zur Sicherheit, um Bedienfehler meinerseits auszuschließen: Irgendwie imprägniert vor der ersten Nutzung oder so muss man die Teile ja nicht, sondern maximal nach xx Touren mal wieder, korrekt? Wie schon gesagt scheint das Wasser ja auch schön abzuperlen. Unter der Jacke habe ich immer einen dünnen Fleecepulli an, so dass die Membran auch nicht auf der eventuell leicht feuchten Haut liegt.

Ich möchte ungern Stundenlang unter der (wenn auch kalten) Dusche Wasser verschwenden, darum muss es für einen Wiederholungstest, wo ich dann auch mal Bilder machen kann, erstmal wieder richtig regnen. Alles unter einer Stunde halte ich nicht für wirklich aussagekräftig.

bearbeitet von cb0
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Ich weiss von ca 40 Usern, die das Teil gekauft und teilweise auf Strecken wie PCT / AT eingesetzt haben.
Ausser einem einzigen Fall, wo derjenige meinte, dass sie evtl im Reissverschlussbereich undicht waere, wo sich aber derjenige, nachdem ich ihm beschrieben habe, wie man Kondenswasser von ner undichten Jacke unterscheiden kann, nicht mehr gemeldet hat, ist bei mir keine einzige negative Rueckmeldung angekommen.

Man kann natuerlich jede Membranjacke zerlegen, wenn man sie z.B. beim Waschen schleudert o.A.
Ich wuerde solche Sachen auch immer in nem vernuenftigen Fachgeschaeft kaufen, nicht dass es einem so geht wie bei den Fake Sawyer-Filtern, die auf anderen Wegen erworben wurden.

@cb0
Wenn die Jacke erst ein paar Monate alt ist, faellt sie ja noch klar unter Gewaehrleistung, was meinte denn Dein Haendler bzw Montane zu der Reklamation, Wasserdichte kann ja jeder Hersteller (und mancher Haendler) messen.


 

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Also mir ist bei Regenjacken eines wichtig und das ist wirklich schwer zu finden. Die Jacke muss Parkalänge haben, d.g. wirklich übern Arsch gehen und vorne auf ca. halben Oberschenkel. Bei mir steht deshalb Berghaus hoch im Kurs, da die das anbieten.

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vor 2 Stunden schrieb Dingo:

Also mir ist bei Regenjacken eines wichtig und das ist wirklich schwer zu finden. Die Jacke muss Parkalänge haben, d.g. wirklich übern Arsch gehen und vorne auf ca. halben Oberschenkel. Bei mir steht deshalb Berghaus hoch im Kurs, da die das anbieten.

Das stimmt, das ist wirklich schwer zu finden, da gab / gibt es von Berghaus & Bergans nette Sachen, nur imho leider nicht mit einer sehr atmungsaktiven Membran und sehr schwer.

Ne Minimus als knielangen Regenmantel würde ich sofort kaufen :-)

 

 

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