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You Probably Don't Need to Shower

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vor 1 Minute schrieb derray:

Widerspricht sich

Widerspricht sich? Da muss ich mich mal einlesen. Aber selbst wenn es sich widerspricht, am Ende zählt ja das Ergebnis, und davon bin ich begeistert. Bin aber offen für Verbesserungen. Ich werde mich mal mit der Zitronensaftvariante auseinandersetzen.

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Ich glaube die selbe Radiosendung gehört zu haben und habe danach auch einiges recherchiert.

Hintergrund der ganzen Sache ist ja, dass die Haut von sich aus sauer ist (PH ~5,5). Dadurch schützt die Haut sich selbst vor Gestank verursachenden Bakterien und anderen Krankheitserregern. Nutzt man nun alkalische Seife oder alkalisches Deo (wie Natron) zerstört man dadurch diese Schutzschicht. Und es dauert meist viel länger für die Haut sich zu erhohlen, als das Deo oder die Seife normalerweise wirken.

mfg
der Ray

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Wegen Geruch: seit einiger Zeit nehme ich statt Deo nur noch Kaiser Natron. Backpulver geht auch. Einfach mal testen. Achsel bisschen mit Wasser feucht machen und dann Fingerspitze Pulver verreiben --> kein Geruch, auch nach intensiver Anstrengung nicht. Das ist wirklich weltklasse und günstig noch dazu. Ein Deo mit Kokosöl und Natron habe ich auch selbstgemacht, das nutze ich auch ganz gerne zwischendurch, ist meines Erachtens aber unnötig schwer und aufwändiger in der Herstellung ;).

PS: Man muss aber vorsichtig sein. Mich haben im Fitnesstudio schon Leute angeschaut als würde ich gerade ne Prise Koks einnehmen als ich mein weißes Pulver ausgepackt habe nach dem Duschen :grin:

bearbeitet von Chobostyle

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vor 20 Stunden schrieb derray:

Deo: auch nur, wenn wirklich nötig. Dann Zitronensaft aus einem Zerstäuber.

Nutzt du da reinen Zitronensaft, selbst gepresst? Hält der sich oder musst du immer frische Zitronen im Haus haben? Sehr interessant, diese Idee.

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Hallo MoPe!

Ich nutze fertigen Biozitronensaft. Gibt es hier im Rewe in einer Glasflasche. Der ist besser gefiltert, als selbst gepresster und geht besser durch den Zerstäuber. Das ganze lagere ich im Kühlschrank. Da hält der Saft ewig. Zumindest ist mir noch nie welcher schlecht geworden.

Ich hab aber auch schon von Leuten gelesen, die sich frische Zitronenscheiben unter die Achseln reiben.

mfg
der Ray

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Das werde ich auch mal testen. Danke für den Tipp! Klingt nur erst mal so komisch, insbesondere wenn man sich vorstellt, wie schmerzhaft Zitronensaft z. B. auf einer Wunde ist - und das dann den ganzen Tag auf der Haut? Ich bin gespannt. :)

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Also, ich habe das mit dem Zitronensaft heute morgen versucht. Voran ich nicht gedacht hatte, ich rasiere meine Achseln. Autsch!

Jetzt steht fest, im Alltag benutze ich weiter mein selbstgemachtes Natron-Kokosöl-Deo und auf Tour brauche ich überhaupt kein Deo. Seife und so'n Zeugs sind für mich auf Tour ebenfalls keine Option. 

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Interessant, waschen ohne Seife habe ich nicht probiert.

Aber seit ich mal eine längerdauernde Nesselsucht hatte und auch mal einen Hautpilz vermeide ich „ normale“ Seifen und Shampoos, sondern nehme nur pH neutrale Lotionen und mein bekömmliches Standart Shampoo aus dem Reformhaus (Name folgt), und diese nur in Problemzonen.

Deo aber muss aber im Alltag sein.

Weglassen oder seltener nehmen wäre mal einen Versuch wert!!!

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vor 20 Stunden schrieb questor:

Welchen Effekt soll die Zitrone den haben? Die Wirkung von Natron kann ich mir ja noch erklären...

Zitrone und Natron wirken mWn komplett gleich, nur das Natron eben alkalisch ist und Zitrone sauer. Ich glaube den Gerüchen ist es ziemlich egal ob sie von einer Lauge oder von einer Säure gekillt werden.

mfg
der Ray

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Ich habe mir diesen Thread mal zu Herzen genommen und ein Experiment gestartet. Seit zwei Wochen nutze ich nun weder Duschgel, noch Shampoo und auch keine Deos. Fazit: Ich bin begeistert!

Ich hätte es nicht für möglich gehalten (höre mich schon an, wie in ner billigen Werbung), aber ich habe nach einer Woche keine Probleme mehr mit meiner Haut gehabt. Ich hatte ein sehr nerviges Schuppenproblem (besonders auf der Stirn) und auch immer starke Schweißbildung.

Kurz nachdem ich angefangen habe mich nur noch mit Wasser zu duschen, stellte sich die Besserung ein. Der dritte und vierte Tag wurde von einer juckenden Kopfhaut begleitet. Das hat kurz danach aber auch wieder aufgehört.

Anfangs habe ich ab und zu noch zwei mal täglich geduscht, da ich fand, dass meine Haut klebrig wurde. Aber mittlerweile ist das auch weg. Selbst bei den heißen Temperaturen habe ich weniger Probleme mit Schweiß und Gerüchen als vorher.

Ich habe natürlich auch bei meinen Arbeitskollegen mal vorsichtig nachgefragt... man merkt ja nicht immer selbst ob man stinkt. Aber die konnten auch nix feststellen... und glaubt mir! Die SIND ehrlich, wenn es um sowas geht ;-)

Also vielen Dank, für alle die hier ihre Erfahrungen gepostet haben!

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Ich probiere auch gerade, die Abstände etwas in die Länge zu ziehen.

Wobei ich bei meinen Haaren nach ein paar Tagen schon immer den Eindruck habe, da mal wieder mit Shampoo eine Grundreinigung vornehmen zu müssen, das wird schon wieder recht unansehnlich. Ist das quasi ein Plateau, was es auszuhalten gilt?

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vor 2 Stunden schrieb questor:

 Ist das quasi ein Plateau, was es auszuhalten gilt?

Bei mir hat es bestimmt zwei Wochen gedauert bis sich meine Haare eingependelt haben. Es gab in der Zeit auch ab und an etwas Juckreiz.

Meine Haare fühlen sich ab Tag 2 etwas fettig an, sehen aber nicht danach aus.
Wenn ich sie mehrere Tage lang nicht mit Wasser wasche fangen sie an etwas fettig auszusehen. Sie werden jedoch nie zu fettigen Strähnen, wie das bei mir zu Shampoozeiten schon nach relativ kurzer Zeit der Fall war.

Bei Schuppenbildung benutze ich 1-2 Mal Schuppenshampoo.

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Also bei mir sieht es so aus, dass es immer mal wieder zu leichter Schuppenbildung kommt, aber im großen und ganzen ist es erträglich. Ich habe nur ein mal Shampoo und Duschgel benutzt, nachdem ich in einem verrauchten und zugequarzten Vereinsheim war. Ansonsten bin ich jetzt seit vielen Wochen ohne und habe keinerlei Probleme.

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War gerade bei meiner Mutter zu Besuch und zusammengefasst lässt sich sagen: ununterbrochen duschen, 3L Duschgel pro Stunde, Zentnerweise antitranspirant und Deo, drei mal am Tag neues Hemd, waschen zwecklos, und schon ist alles wunderbar. 

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Am 29.7.2018 um 09:04 schrieb questor:

Ich probiere auch gerade, die Abstände etwas in die Länge zu ziehen.

Wobei ich bei meinen Haaren nach ein paar Tagen schon immer den Eindruck habe, da mal wieder mit Shampoo eine Grundreinigung vornehmen zu müssen, das wird schon wieder recht unansehnlich. Ist das quasi ein Plateau, was es auszuhalten gilt?

Hallo questor!

Ich habe damit angefangen meine Haare mit Roggenmehl zu waschen. Das entfettet die Kopfhaut nicht so krass wie herkömmliches Shampoo und regt daher auch nicht zum Nachfetten an.
Und dann die Abstände immer länger ... und länger ... und länger ...

Herrlichen Glückwunsch Dennis zum erfolgreichen Entzug!

mfg
der Ray

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Roggenmehl ist der Wahnsinn, ich liebe das Zeug, auch wenn das Auswaschen immer etwas länger dauert. Es ist vor allem günstig und umweltfreundlich. Ich glaube mit so einer Packung Mehl und immer längeren Abständen beim Haare waschen kann man mit einer Packung auch mal mindestens ein komplettes halbes Jahr, wenn nicht sogar vielleicht fast ein ganzes Jahr auskommen.
Lass es mal 5 Euro sein die man dann maximal im Jahr für Haarewäsche ausgibt und die Plasteverpackung der Shampoos fällt auch noch weg.
Nur wenn die Haare stark riechen (vom Durchräuchern am Lagerfeuer oder so) muss man halt mal zur Seife oder zum Shampoo greifen.

Also, greift zum Roggenmehl! :D

bearbeitet von st3vie

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