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Breaze

[Biete] Borah Gear Snowyside Event Bivy mit Cuben/DCF-FLoor

Empfohlene Beiträge

Biete mein fast neues Snowyside Bivy von Borah Gear zum Kauf. Der Biwaksack wurde dreimal genutzt und ist dementsprechend neuwertig.

Custom-Anfertigung mit Cuben (DCF) Floor aus blauem 0.7 oz Cuben.

Es handelt sich um die Standard-Größe eines Borahgear Bivys mit Sidezip - d.h. flach augebreitet:

230cm Länge x 85cm Breite (Kopfteil) bis 70cm Breite (Fußende) - den Maßen entsprechend wirklich groß (ich bekomme einen halbleeren 50-L Rucksack in den Fußraum), dicke Luftmatte und Winterschlafsack sollten ebenfalls problemlos passen.

Das Eventmaterial ist ein 30D 3-Lagenmaterial mit der bekannten Atmungsaktivität von Event, die Farbe ist (hell)grau.

Reißverschluss ist ein Aquaguard Zip, der an der Seite 50cm lang ist, damit lässt sich bequem im Sitzen ein- und aussteigen. Ein einklettbares Mückennetz (kann modular mitgenommen oder weggelassen werden, lässt sich gut auch noch im Liegen anbringen, der Biwaksack kann auch bei angebrachtem Mückennetz noch geschlossen werden, sollte es stärker regnen.

Den Snowyside Bivy gibt es (nach einem langen Event-Lieferengpass) aktuell nicht mehr auf der Borahgear Seite zu kaufen. Ob es ihn zukünftig wieder geben wird, weiß ich nicht. Hier gibt es aber ein sehr gutes Review zu dem Sack:

https://maxthecyclist.wordpress.com/2014/05/28/gear-review-borah-gear-snowyside-bivy/

Gewichte:

Bivy: 358g (inkl. Gummiband an der Kopfteilschlaufe), Mückennetz: 19g, Tasche 6g

Ich hätte gerne noch 200€ für das Bivy.

Hier ein paar Bilder:

 

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bearbeitet von Breaze

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  • Gleiche Inhalte

    • Von doman
      Vom Projekt des Rucksacks für meine Wintertour hatte ich noch ein etwa Din A 3 großes Stück DCF übrig und habe mir daraus kürzlich ein Portemonnaie geklebt, das ich hier vorstellen will. Normalerweise nutze ich ein Lederportemonnaie, das ich bisher auch auf meine Touren mitgenommen habe. Weil ich daran gewöhnt bin und es mir von der Form und Aufteilung her gut gefällt, habe ich mich auch bei der DCF-Neuerung daran orientiert. 

      Worauf es mir ankam war, dass ich 4 Karten unterbringen kann (Ausweis, Geld, Krankenversicherung und BahnCard) und dass es ein separates Kleingeldfach sowie die Möglichkeit, Scheine und Papiere zu verstauen gibt.
       

      Mit dem Ergebnis bin ich ziemlich zufrieden.

      Praktischerweise sehe ich jetzt immer gleich von außen, ob die Kasse noch was hergibt.

      Aber das Beste daran ist das Gewicht. Das leere Lederportemonnaie war eigentlich gar nicht so schwer:

      Aber die DCF-Börse bringt gerade einmal 10 % davon auf die Waage:

      90% Gewichtsersparnis! Ich wünschte mir, dass dieses Optimierungspotential für meine gesamte Ausrüstung bestünde...
       
       
       
    • Von ChristianS
      Hallo Gemeinde,
      nach meinem ersten 90 Grad Hängematten-Setup folgt hier nun die gewichtsoptimierte Version: (alle Bilder sind von mir) 

      Das Tarp:
      Das Tarp entstand hauptsächlich beim letzten MYOG-Treffen im Juni. Diesmal habe ich als Hauptmaterial das 19g/m² DCF gewählt, das es in schwarz eine Zeit lang bei Extremtextil im Angebot gab. Die Verstärkungen sind aus 100g/m² Hybrid-DCF, es lag noch vom letzten Rucksack ein wenig rum. Die Nähte sind als Doppelkappnaht ausgeführt und zusätzlich getaped. Der Schnitt wurde auf die DCF-Breite und den Bodenaufbau als Halbpyramide optimiert.

      Das Schnittmuster 

      Gewicht inclusive aller Leinen

      Verstärkungspunkt für Halbpyramidenaufbau 

      Abspannpunkt

      Bodenaufbau als Halbpyramide mit Beak
      to be continued
    • Von cafeconleche
      Hallo, hier auf dem Trail sind die Mücken gerade entsetzlich. Das Mückenzeug, das ich hier gerade kaufen kann, besteht zum Großteil aus Deet. Nun steht aber als Warnung drauf, dass Deet einige Kunststoffe angreifen kann, und irgendwann ( im alten Forum noch, glaube ich) war mal die Rede davon, dass ein Zelt Löcher von dem Wirkstoff bekommen hätte. 
      Frage: muss ich mir Sorgen um mein Cuben- Zelt machen, wenn ich mich da drin mit Deet einsprühe oder es mit kontaminierten Fingern anfasse?
      Ich brauche keine Diskussion darüber, wie gesund das Zeug ist. Und dass es für Wasserlebewesen ziemlich giftig sein soll weiß ich auch. Mir geht’s um mein Zelt. 
      Grundsätzliche Informationen, welche Kunststoffe von Deet aufgelöst werden können, fände ich aber passend.
    • Von doman
      Ich habe mir am letzten Wochenende einen lange gehegten Traum erfüllt und eine viertägige Tour durch die Alpen bis an die Baumgrenze unternommen, auf der ich mit Rucksack und Schneeschuhen völlig autark unterwegs war. Dieses Projekt möchte ich hier in mehreren Teilen vorstellen. Beginnen wir mit der 
      Ausrüstung 
      Mir war von vornherein klar, dass ich bei dem geplanten Unterfangen streng genommen nicht im UL-Gewichtsbereich würde bleiben können, aber mehr als 15 kg sollten es nicht sein - und wurden es auch nicht. Mitgenommen habe ich (in Leserichtung zeilenweise aufgeführt):

      Ein Sirui-Carbon-Stativ (knapp 1 kg), ein DIY-DCF (Cuben Fiber) Tarp für meine Cross Hammock Querhängematte (118 g), ein DIY-DCF Hot Tent, soweit ich sehe das erste seiner Art (269 g), einen Titanium Wood-Stove von Seek-Outside, mit Klappsäge, stabilem Messer für Batoning und anderem Feuerequipment (2 kg), einen DIY-DCF-Rucksack von 42 Litern mit äußeren Netztaschen an drei Seiten (299 g),
      einen gelben Sack mit Lebensmitteln, einen 2-Liter Titankochtopf zum Schnee schmelzen, darin befinden sich weitere Lebensmittel, ein oranger Sack mit DIY-Merino Unterwäsche lang und ein zusätzliches Paar Merino-Socken, eine Thermoskanne 0,5
      meine Lumix GH4-Kamera mit Olympus 12-40 2.8 Objektiv (1 kg), Go Pro 7 Black, einen dunkelgrünen Sack mit Kabeln,  Akkus und Stirnlampe, eine Daunenjacke von Arcteryx (300 g), eine Cross Hammock Standard in robustem Stoff (350 g), zwei kleine Säckchen mit Schnüren fürs Tarp und die Hängematte und anderem Krimskrams, einen 750 ml Titanbecher mit 100 ml Gaskartusche und Soto-Gasbrenner, einen DIY-Daunenschlafsack mit 750 g 850 Cuin Daunenfüllung (950 g),
      schwere Leki Makalu Stöcke (die aber auf 145 cm ausgezogen werden können), 2 Schneeteller
      eine Termarest Neo-Air X-Therm Max Large mit (blödem) Speed Valve, ein No-Name Gorilla-Pod Stativ für die Go Pro und meine MSR lightning Ascent Schneeschuhe (1,77 kg)
      Das Herzstück der Ausrüstung ist das DCF-Zelt mit Stove Jack für das Ofenrohr. In dem habe ich mich abends und morgens aufwärmen, Schnee schmelzen und Essen zubereiten können.

      Der aufgebaute Ofen mit den Töpfen. Wie ihr seht, habe ich keine Aufstellstange (und auch keine Heringe) mitgenommen, sondern mir immer einen Holzstab und Stöcke zum Abspannen gesucht.

      Der Rucksack hat von der Größe her gerade so gereicht, sogar die Schneeschuhe konnten außen für den An- und Abtransport noch angebracht werden.

      Geschlafen habe ich aus Komfortgründen nicht im Zelt, sondern immer in der Hängematte, das Tarp habe ich nur in einer Nacht aufgespannt.

      Und auf diese Weise konnte ich mit immer noch überschaubarem Gewicht bis an die Baumgrenze 4 Tage völlig unabhängig unterwegs sein. Am Leib getragen habe ich Kleidung aus Wolle und als äußerer Schicht eine DIY-Jacke und Hose aus Etaproof.

      Die Beschreibung der Tour selbst folgt demnächst!
      Siehe auch:
      Teil 2: Die Strecke hier. Teil 3: Die Erfahrungen hier.
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