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Ultraleicht Trekking
German Tourist

Wandern in Europa oder der Hype um den E1

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vor 3 Stunden schrieb Chris2901:

Eben deshalb will ich das Thema nicht vertiefen...

Es reicht vielleicht festzuhalten, dass die Wahl des Reiselandes natürlich auch für Outdoor-Freaks nicht allein von Outdoor-Variablen bestimmt ist. Das ist aber eigentlich ziemlich selbstverständlich. Ich mag Südfrankreich, mag auch sehr ähnliche Landschaften anderswo, komme aber in ein französisches Dorf und bin froh, dass ich nicht anderswo, sondern in Frankreich bin. Das kann ich nicht einmal unbedingt erklären. 

Mag sein, dass für @German Tourist und andere die (persönliche) Entdeckungskomponente größer sein muss als bei mir... der ich ja immer wieder in Frankreich bin.

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Am 21.10.2018 um 21:47 schrieb German Tourist:

Das genau glaube ich eben nicht!!!! Ich glaube, dass durch Werbung, Berichten in Outdoormagazinen und persönlichen Reiseberichten diese Region so "gehyped" wird, dass sich bei den meisten Wanderern das Bild von Skandinavien als ultimativer Outdoor-Destination verfestigt hat! Und da dadurch immer mehr Leute hinfahren, perpetuiert sich der ganze Trend.

"Gehyped"? Ist das so?

Schottland, England, Norwegen und Island standen bei mir schon Mitte der 90er auf der Reiseliste. Einfach weil es für mich genau das Richtige ist und ich mich dort wohl fühle. Ganz ohne Reiseberichte, Youtube und Outdoormagazin. Vielleicht mal ein Diavortrag. Und dann stunden-, nein wochenlanges recherchieren in Bibliotheken und danach vielleicht mal ein Vortrag mit Bildern vor Freunden.

Wen die Landschaft dort dagegen langweilt der wird weder damals noch heute die Reise nach Norden auf sich nehmen.

Und die Zeiten ändern sich. "Hype" ich jetzt eine Region schon nur weil ich Tourinformationen im Internet zur Verfügung stelle? Wo ist der Unterschied zu einem Diavortrag von damals? Die Information ist schneller verfügbar. Wie jede andere Information auch. Leute berichten gerne über das was sie gerne machen, dafür braucht es keinen "Hype".

Mehrtägige Touren oder gar Weitwanderungen eignen sich aber kaum dafür Teil eines "Hypes" zu sein. Wer mehrere Tage in der Landschaft Skandinaviens nicht wirklich glücklich wird der wird das meiner Meinung nach nicht auf sich nehmen - oder es spätestens beim zweiten Mal sein lassen.

Osteuropa reizt mich persönlich aber auch sehr. Die Ungarn-Tour quer durch das Land schreckt mich aber sogar ab - das ist einfach nicht was ich persönlich auf Tour suche. Zu flach, zu viele Orte und zu wenig Einsamkeit für die weite Anreise. Die Hohe Tatra wird mich dagegen ganz sicher bald sehen. Ganz ohne Hype...

Am Ende haben wir heute schlicht genug Luxus im Leben erreicht dass sich (zum Glück) die meisten ihr Ziel nach ihren Vorlieben aussuchen können. Informationen dazu haben wir heute glücklicherweise mehr denn je jederzeit verfügbar. Da braucht es keinen Hype wobei der Urlaub gleichzeitig noch knapp genug ist um ihn nicht nur eines Hypes wegen zu verplanen.

bearbeitet von Thomas-TT

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vor 6 Stunden schrieb Chris2901:

Was ich lächerlich finde,,ist eine Hierarchieerstellung  der Urlaubsländer und ihrer Besucher unter pseudo-objektiven Gesichtspunkten.Vor allem, weil sich die Kritisierenden zwanghaft über die Kritisierten stellen wollen.Da ist idR NULL Sachebene.

Ich kann nicht nachvollziehen, wie Du darauf kommst. Mir geht es nicht im eine "Hierarchie", sondern um das Aufzeigen von Alternativen. Vor allem weil wie schon mehrfach dargelegt, in vielen Fällen das gewählte Land nicht mit den finanziellen Mitteln oder dem Erfahrungshorizont übereinstimmen. Meine persönliche "Hierarchie" möchte ich hier niemandem aufdrücken - HYOH.

vor 6 Stunden schrieb Chris2901:

Dabei gibt es für mich einen sehr einfachen Grund,z.B. Osteuropa nicht besuchen zu wollen: Ich mag diese Länder schlichtweg nicht.Genau wie ich in Südostasien nicht tot überm Zaun hängen möchte.

Sehe ich persönlich zum Beispiel komplett anders. Mir hat es bisher eigentlich überall gefallen - und wenn nicht, dann war ich nicht lange genug da. Ich konnte jedem der von mir bereisten Länder etwas abgewinnen. Einigen sicherlich mehr und anderen weniger - aber ich würde nie pauschal sagen, dass ich ein Land nicht mag - vor allen Dingen nicht, wenn ich noch nicht dort gewesen war.  Dann siegt bei mir immer die Neugier.

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vor 7 Stunden schrieb martinfarrent:

Ich möchte z.B. nach Ungarn oder Polen wegen der dort herrschenden Regime kein Geld hineintragen. (Womit ich ausdrücklich keine politische Diskussion über diese spezifischen Regierungen anzetteln möchte. Es geht mir nur um die eigentlich selbstverständliche Tatsache, dass man gute Gründe haben kann, ein Gebiet oder ein Land zu meiden.)

OT:

Also mittlerweile komme ich zu dem Schluss, dass das ständige Ungarn-Gebashe auch so ein "Hype" ist. Kaum wird hier irgendwo Ungarn erwähnt, beginnt sofort eine politische Diskussion mit dem Tenor,  dass man dort aufgrund des Regimes nicht hinfahren könne. Die politische Einschätzung und die Konsequenzen daraus bleiben natürlich jedem selbst überlassen und ich will das auch gar nicht weiter kommentieren.

Doch warum kommt diese Diskussion nur bei Ungarn auf, aber nicht bei anderen Ländern, in denen die Menschenrechtssituation sogar deutlich schlimmer ist? Siehe zum Beispiel den Reisebericht über Georgien, wo die politische Situation von keinem aus dem Forum angesprochen wird? Warum wird hier mit zweierlei Maß gemessen?

bearbeitet von German Tourist

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Gast Chris2901
vor 5 Stunden schrieb German Tourist:

Ich kann nicht nachvollziehen, wie Du darauf kommst. Mir geht es nicht im eine "Hierarchie", sondern um das Aufzeigen von Alternativen. Vor allem weil wie schon mehrfach dargelegt, in vielen Fällen das gewählte Land nicht mit den finanziellen Mitteln oder dem Erfahrungshorizont übereinstimmen. Meine persönliche "Hierarchie" möchte ich hier niemandem aufdrücken - HYOH.

Sehe ich persönlich zum Beispiel komplett anders. Mir hat es bisher eigentlich überall gefallen - und wenn nicht, dann war ich nicht lange genug da. Ich konnte jedem der von mir bereisten Länder etwas abgewinnen. Einigen sicherlich mehr und anderen weniger - aber ich würde nie pauschal sagen, dass ich ein Land nicht mag - vor allen Dingen nicht, wenn ich noch nicht dort gewesen war.  Dann siegt bei mir immer die Neugier.

@German Tourist: Wenn Du meinen Beitrag etwas genauer liest,wirst Du nirgends feststellen,dass ich Dich nirgends persönlich angegangen bin.Wenn Du dann noch zu Ende liest,wirst Du die Stelle finden ,in der ich genau das geschrieben habe und niemandem missgönne,wenn er/sie sich für so ein Reiseziel entscheidet.

Da kannst Du sehen, wie unterschiedlich Menschen ticken.Ich fahre halt prinzipiell nicht in Länder,die von offensichtlich gewählten Arxxxlöchern regiert werden (ok, nach dem nächsten AfD-Wahlkampf müsste ich dann emigrieren).Aber auch das ist ja sehr subjektiv,immerhin werden dann knapp 20% der Wahlberechtigten total zufrieden sein).

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vor 8 Stunden schrieb German Tourist:

Sehe ich persönlich zum Beispiel komplett anders. Mir hat es bisher eigentlich überall gefallen - und wenn nicht, dann war ich nicht lange genug da. 

Glaube ich dir. Anderen Leuten geht es aber anders. Das ist kein Ding, über das man besonders ergiebig diskutieren kann. Ich gehörte früher zu der Fraktion, die aus Neugier reiste. Heute macht es  mir nichts aus, Jahr für Jahr in derselben (für mich schönen) Region zu sein. Weder die eine noch die andere Einstellung stellt eine echte Meinung da, über die eine Auseinandersetzung lohnend wäre. Es sind vielmehr Vorlieben.
 

vor 8 Stunden schrieb German Tourist:

... auch so ein "Hype" ist.

Du benutzt das Wort 'Hype' als Etikett für Phänomene, die dir persönlich unverständlich sind. Das ist semantisch nicht ganz sauber - will Objektivität (in der Abwertung) suggerieren, wo keine ist.  Deshalb erfährst du von manchen Leuten so viel Widerstand. Deine diesbezügliche Wortwahl wertet ab, hierarchisiert also.

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vor 43 Minuten schrieb martinfarrent:

Du benutzt das Wort 'Hype' als Etikett für Phänomene, die dir persönlich unverständlich sind. Das ist semantisch nicht ganz sauber - will Objektivität (in der Abwertung) suggerieren, wo keine ist.  Deshalb erfährst du von manchen Leuten so viel Widerstand. Deine diesbezügliche Wortwahl wertet ab, hierarchisiert also.

@martinfarrent Nein, das sehe ich anders. "Hype" meine ich hier wirklich als Massenphänomen - und dieses Phänomen ist mir auch verständlich! Du brauchst Dir nur diesen Thread anschauen oder regelmäßig Spiegel online lesen, dann wird Dir klar, was ich mit Ungarn-Gebashe meine. Im übrigen gehst Du leider auf mein eigentliches Argument nicht ein. Wo bleibt Dein Aufschrei zur Menschenrechtssituation in Georgien?

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vor 36 Minuten schrieb martinfarrent:

'Hype' steht für das Aufbauschen. Insofern wertet das Wort ab - z.B. auf die Skandinavien-Liebe vieler Mitforisten bezogen. Der Begriff unterstellt ihnen implizit, unauthentisch  zu sein. Deshalb war das Wort von vornherein ein Missgriff in diesem Thread und seinem Titel. 

Mein Gott. Geht´s nicht endlich mal auch ne Nummer kleiner ? Diese Erbsenzählerei ist nicht auszuhalten.

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vor 28 Minuten schrieb martinfarrent:

Dann liest du sie halt nicht, gelle? Es gibt doch andere Threads, die dich mehr interessieren dürften. ;-) 

Ich lese was ich will.

Mich nervt nur dieses elitäre und rechthaberische Gerede.

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vor 18 Minuten schrieb martinfarrent:

Na ja... als eilitär empfinde ich eigentlich, wenn man die Vorlieben ganz vieler Mitglieder hier zu einem Hype erklärt.

Am 19.10.2018 um 12:59 schrieb German Tourist:

Aber warum schreibe ich das eigentlich alles? Weil ich gerne mal auf die Vielzahl der wirklich wunderbaren E-Wege hinweisen möchte, die aus meiner persönlichen Sicht mindestens genauso schön und abwechslungsreich sind wie der E1, aber budgetfreundlicher sind und weniger Risiken bergen.

Ist es jetzt schon elitär, auf Alternativen zu beliebten und teilweise überlaufenen Outdoordestinationen hinzuweisen? Darf man hier nur noch schreiben, was "den Vorlieben ganz vieler Mitglieder" entspricht?

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vor 9 Minuten schrieb German Tourist:

Ist es jetzt schon elitär, auf Alternativen zu beliebten und teilweise überlaufenen Outdoordestinationen hinzuweisen? Darf man hier nur noch schreiben, was "den Vorlieben ganz vieler Mitglieder" entspricht?

Es geht um den Begriff des Hype. Ich habe schon erläutert, warum ich ihn elitär und abwertend finde.

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Am 26.10.2018 um 09:29 schrieb German Tourist:

Wo bleibt Dein Aufschrei zur Menschenrechtssituation in Georgien?

Zwei grosse Unterschiede gibt es zwischen Georgien und Ungarn.

  • Das eine Land ist ziemlich nahe, das andere weit weg. Viele werden Schwierigkeiten haben zu sagen wo denn Georgien eigentlich liegt.
  • Das eine Land ist eine Demokratie inmitten der EU und schlägt nun aber leider eine für viele negative Richtung ein, die auch nicht so recht mit EU Werten in Einklang ist. Bei dem anderen Land kann kaum einer sagen ob es sich um eine Demokratie oder Diktatur handelt und ob sich die Situation dort gegenwärtig verbessert oder verschlechtert.

Skandinavien dagegen, das sind doch diese freundlichen Musterländer dort oben im Norden, wo alle Häuser rot sind und wo man Holzfeuer machen , unbegrenzt Fische fangen und wild Zelten darf :wink: Da könnte man doch mal hinfahren.

bearbeitet von SouthWest

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vor 5 Stunden schrieb SouthWest:

Zwei grosse Unterschiede gibt es zwischen Georgien und Ungarn.

...

 

OT: Ja! Dieser Einwand fehlte hier. Danke, @SouthWest!

Ich könnte noch ergänzen: Für mich spielt die Tendenz in einem Land auch eine große Rolle. Länder wie Ungarn oder Polen bewegen sich von der einst bereits erreichten Demokratie und Rechtsstaatlichkeit weg - das muss für meine Begriffe eine angemessene Ächtung nach sich ziehen. Es gibt andere Länder, in denen die politische und Menschenrechtslage womöglich zwar schlimmer ist, die sich aber einigermaßen stetig in die (m.E.) richtige Richtung bewegen. Ein Beispiel wäre vielleicht Jordanien (das spezifiziere ich jetzt ein bisschen oberflächlich, da mir Detailwissen zur Lage dort fehlt). In solche Länder würde ich eher reisen als nach Ungarn.  


Und dann noch dies: Entdecker(in) kann man besonders dann gut sein, wenn man mehr als sechs Wochen im Jahr Zeit hat. Für alle anderen darf, wie @Chris2901 immer wieder anmerkt, die Urlaubskomponente nicht vergessen werden. Deshalb begeben sie sich (wir uns) vielfach dahin, wo es uns schon einmal gut gegangen ist.
 

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OT:

Ich  verstehe überhaupt nicht, warum sich hier Einzelne so angegriffen fühlen. Jedenfalls schwingt das für mich in manchen Beiträgen mit.

Lest euch nochmal den Eingangspost durch. Da steht lediglich "Der E1 scheint der absolut populärste der E-Wege zu sein".

@German Tourist erläutert aus ihrer Sicht den ein oder anderen Nachteil und gibt ein paar Tipps hinsichtlich anderer Destinationen. So hab ich das jedenfalls wahrgenommen Ich persönlich bin sehr dankbar über Erfahrungsberichte von Leuten, die viele Kilometer auf dem Buckel haben! Könnte ja trotzdem hinfahren, nach Abwägen aller Infos. Dann würde ich halt hinfahren, wo viele hinfahren, so what?

Trotzdem kann natürlich jeder hin und keiner muss zum Entdecker werden. Mir scheint, da wird was reininterpretiert, was da gar nicht steht.

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Gast Chris2901

@sja:  Da @German Tourist in ihrem Thread explizit den E3 in Osteuropa empfahl ,ergab sich hier die dich irritierende Diskussion.Ich fand die bis auf einzelne Ausreisser der üblichen Verdächtigen gar nicht so persönlich , aber sicherlich ist sie sehr subjektiv und kontrovers.Klar muss, kann und darf jeder Einzelne für sich entscheiden, ob ein Wander-/Landschaftserlebnis in Land XYZ wichtiger ist als das politische/soziale/ethische System dort und gewiss ist die Diskussion dessen grenzwertig OT,  aber dennoch sehr interessant.Wäre vermutlich nen eigenen Thread wert, denn  immerhin sind bestimmt mind. 90% der User sich hier einig, dass Sahneschnittchen Donnieboy aus JuÄsÄi ein fu...ng Arxxxloch ist und ein Besuch der dortigen Wanderautobahnen trotzdem erstrebenswert - insofern hat Christine mit ihrer Nachfrage nach früheren Einwänden nicht unrecht. Wobei meine persönlichen Schurkenstaaten halt auch geographisch näher liegen...

 

@SouthWest: Ich dachte,Du verbringst deinen Jahresurlaub in diesem Thread...;)

bearbeitet von Chris2901

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vor 2 Stunden schrieb Chris2901:

ob ein Wander-/Landschaftserlebnis in Land XYZ wichtiger ist als das politische/soziale/ethische System dort und gewiss ist die Diskussion dessen grenzwertig OT,  aber dennoch sehr interessant.

Darauf bezog sich meine Irritation nicht. Das ist sicher eine interessante Diskussion, auch ob es da einen Unterschied gibt zwischen einem uns recht nahen Land und den Fernreisezielen... 

Ich hatte vielmehr das Gefühl, Skandinavienliebhaber fühlten sich leicht angepieckst..., weil jemand sagt das Land ist so populär, aber vielleicht täuschte ich mich ja auch ;-)

bearbeitet von sja

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