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Ultraleicht Trekking
questor

Packraft - Paddel gesucht & Diskussion ueber Packrafts

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Das Multi+ ist inzwischen mit 1100g +/-50 angegeben https://www.packrafting-store.de/Paddle/Multi-paddle/Anfibio-Vertex-Multi::343.html

Interessant, nachdem hier 1180 gewogen - und mir vom Shop etwa 1150 bestätigt wurden. Man mag sich ausmalen, in welche Richtung die 50g ausschlagen :wink:

 

Das Vertex+ ist dagegen weiterhin mit 1050 angegeben - noch nicht überarbeitet - oder vielleicht doch etwas andersartig als das Multi? https://www.packrafting-store.de/Paddle/Classic-paddles/Anfibio-Vertex::603.html

 

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vor 42 Minuten schrieb questor:

Das Multi+ ist inzwischen mit 1100g +/-50 angegeben https://www.packrafting-store.de/Paddle/Multi-paddle/Anfibio-Vertex-Multi::343.html

Interessant, nachdem hier 1180 gewogen - und mir vom Shop etwa 1150 bestätigt wurden. Man mag sich ausmalen, in welche Richtung die 50g ausschlagen :wink:

 

Das Vertex+ ist dagegen weiterhin mit 1050 angegeben - noch nicht überarbeitet - oder vielleicht doch etwas andersartig als das Multi? https://www.packrafting-store.de/Paddle/Classic-paddles/Anfibio-Vertex::603.html

 

Naja die Aenderung ist wohl auf mich zurueckzufuehren.
Ich hatte rel beharrlich :mrgreen: reklamiert, dass das Vertex Multi + eben die 180 g mehr wiegt, da haben sie halt mal Etliche nachgewogen und sind wohl auf aehnliche Werte wie ich gekommen.
Das Austauschpaddel was inzwischen angekommen ist, wiegt auch wieder 1180 g, ich wuerde also nicht von 1100 +/- 50 g ausgehen, was ja 1050-1150 waeren, sondern von 1180 g.

Wobei man das aber wirklich mal rel sehen sollte, es sind 134 g mehr als beim Vertex, wenn man nun mal das Sigma ansetzt als Boot (warum sollte man ein Multipaddel waehlen, aus dem man 2 Stechpaddel machen kann, wenn man nicht ein 2er nutzt)
dann sind das fuer Einzelnutzung fuer das Boot
Sigma mit einem Sitz, Blassack, Packriemen 2430
Schwimmweste 0438
Satz duenne Leinen als Festmacher, Gepaeck dran binden 38
An einem Satz Sandalen kommt man ja auch nicht vorbei, bei meiner Groesse 13 gute Wassersandalen 770, UL-Sandalen (werden aber im Wasser ziemlich rumrutschen) 270
Sind also mt den UL-Sandalen 3170 g, ob da jetzt 1050 oder 1180 zukommen, macht jetzt rel nicht so viel aus, wenn man also wirklich ein Multipaddel will, wuerde ich jetzt wegen den 130 g auch nicht zuviel Bedeutung beimessen (man muss sich natuerlich auch mit dem, im Vergleich zum Vertex, hoeheren Spiel in der Multi-Verstellung anfreunden koennen, wobei ich da aber wahrscheinlich auch ueberempfindlich bin).



 

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Ich habe inzwischen neben dem Basic in 220 und einem Moll in 230 auch das Vertex Multi +, das Konzept ist einfach zu klasse...

Was nun das Gewicht betrifft, wird es bald das Multi + mit etwas reduziertem Gewicht geben mit den schwarzen Paddelblaettern des Vertex, die ja ne Ecke leichter sind, als die schoenen Gelben momentan.
Und bevor sich hier einer Chancen ausrechnet :-D, nein, das aktuelle Multi + wird nicht reduziert verkauft.

Muss nun jeder selber abwaegen, das Aktuelle mit den gelben Blaettern wiegt ca 1180 g, wenn sie dann demnaechst die gelben Blaetter durch die Schwarzen des Vertex ersetzen, muesste es ja nach meinen Wiege-Ergebnissen ca 80 g leichter werden :

Anfibio Vertex Multi+ :
Blatt 1 - 412
Blatt 2 - 422
Schaftteil mit Verstellung - 218
Schaftteil ohne - 126
gesamt Doppelpaddel 1178 g

Anfibio Vertex Multi + mit den schwarzen Blaettern des Vertex :
Blatt 1 - 368
Blatt 2 - 388
Schaftteil mit Verstellung - 218
Schaftteil ohne - 126
gesamt Doppelpaddel 1100 g

btw wuerde die Option beim Solo-Paddeln unterwegs auch ein Stechpaddel verwenden zu koennen, nur 106 g "kosten".

Wander-Packrafting ist richtig klasse, ich bin nun nach Spanien voellig angetoernt und es ist gerade ein neues Spielzeug vom Store zu mir (hoffentlich) unterwegs, ein Adventure x2 mit Spritzdecke, natuerlich im 200g leichteren blau  :-D
Kommende Woche, sobald der Adventure da ist, geht es ein bisschen an kleinere Fluesse im Bergischen bzw Eifel, mit Sigma, Adventure und den div Paddeln "spielen", u.A. 2 vom koelner Stammtisch wollen wohl auch vorbeikommen.
Wenn noch jemand dazu kommen will, z.B. mal mit seinem Boot unterschiedliche Paddellaengen ausprobieren, oder mal Sigma / Adventure im Vergleich sehen will, Ihr wisst ja, wie man mich erreicht :-D
 

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vor 10 Minuten schrieb astarte:

Hallo, sorry wegen der späten Antwort.. Das Paddel von Bracca ist das hier:

https://www.kanu-connection.de/braca-typhoon-60

generell bauen sie es nach deinen Vorgaben, aber bei Nachfragen bekommt man auch nur den Bausatz

Und was hat nun der Bausatz mit 4er Teilung gekostet ?
Welche Art von Verbinder hast Du genommen, Feder oder Aussenklemmung ?

Wo ich mir halt so meine Gedanken mache, ist, dass ja, wenn man ein Packraft "artgerecht" einsetzt :mrgreen:, man schon haeufiger in sehr flachen Gewaessern bzw WW mit viel Fels unterwegs ist und entsprechend das Paddel haeufiger Stein / Felskontakt hat.
Hat sich inzwischen bei mir auch in der Praxis bestaetigt und da habe ich doch etwas Bedenken, ob man da nicht in duenne laminerte Blaetter deutlich mehr Beschaedigungen im Felskontakt bekommen, als Nylonblaetter.

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Ich habe  (Mai 2018) 200 euro gezahlt, für zwei Blätter und ca. 230 Schaft, daraus habe ich die entsprechende Anzahl abgesägt, die Verbinderrohre (hatte ich zum Bausatz bekommen) mit eboxidharz eingeklebt und die Bohrungen für die Federspanner gefräst (Proxxon). Da, wo noch Spiel war, habe ich mit Karbonmatten verstärkt so dass jetzt nichts mehr wackelt..Insgesammt ist ein Teilstück jetzt 35 cm, aber da braucht ja jeder je nach Körpergröße und paddeltechnik was anderes

 

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Am 17.6.2019 um 13:12 schrieb noodles:

Hat schon jemand Erfahrungen mit dem ANFIBIO FLY ?

Das würde mich auch interessieren. Immerhin nur 460 g für rund € 100.

Außerdem: das Advanced Elements Ultralite Pack Kayak Paddle... mit ~ 680 g etwas schwerer, aber immer noch deutlich leichter als mein Moll Playa.

Insbesondere interessiert mich, ob diese Paddel einen etwas ruppigeren Umgang vertragen. Wenn nicht, so fallen sie für mich flach. 

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vor 3 Stunden schrieb momper:

Also mir sind im Packraft 210cm Länge zu kurz - habe wohl die falsche Technik ;) (+ vielleicht macht das erst im Wildwasser Sinn ...)

Kann das nur bestätigen. Bei der Breite eines Packrafts sind 210cm einfach zu kurz. Das gleicht man dann mit einer Schiefstellung im Becken / Rücken aus oder man taucht mit dem Paddel gar nicht erst voll ins Wasser ein. Bei normalen Flusswandertouren mit gelegentlichen Stromschnellen oder bis WWII glaube ich wenig praktikabel. Für mehr WW fehlt mir die Erfahrung.

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vor 25 Minuten schrieb Thomas-TT:

Kann das nur bestätigen. Bei der Breite eines Packrafts sind 210cm einfach zu kurz. 

Danke für den Hinweis. Ich ging irgendwie einfach davon aus, dass es in verschiedenen Längen angeboten würde. Dem ist aber nicht so, und das Paddel entfällt somit für mich. Das andere, von mir genannte (Advanced Elements) erntet in Reviews manchmal den Vorwurf, plötzlich nicht mehr zerlegbar zu sein - irgendwie ja ein Killerfehler. ;-)  Entfällt also auch. Das Supai Olo gibt's im Packrafting Store nur bis 199 cm.

Also gibt es kein zuverlässiges UL-Paddel, das bis 220 oder noch länger erhältlich wäre? 

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vor 6 Stunden schrieb questor:

Das AE gibt's grad bei massdrop, da sind auch ein paar Reviews vorhanden.

Die Bandbreite des Paddels scheint ja sehr eingegrenzt, aber der Preis ist natürlich ziemlich verlockend. Davon, dass die Segmente klemmen könnten und sich das Paddel dann nicht mehr teilen lässt, schreibt auf Massdrop zumindest (im Gegensatz zu Amazon) keiner.

OT: P.S. Das 'Packraft' von Klymit gibt's bei Massdrop (nur noch heute) zu einem echten Spottpreis: https://drop.com/buy/klymit-lwd-packraft#overview

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Was dem Trekker sein Schuh, ist dem Kayaker sein Paddel.
Hier wird seit Generationen entwickelt, getestet, verworfen. Es werden moderne Konstruktion entworfen und alte wiederbelebt.

Als ich viel auf Salzwasser unterwegs war, habe ich einige "Grönlandpaddel" testen dürfen und mein Lieblingspaddel gefunden. http://www.greenlandpaddle.com/english/piniartorsuaq-the-great-hunter
Der Preis war schockierend und so kam mir das Angebot ein "cosmetic second" für einen günstigeren Preis zu bekommen sehr entgegen. Auch musste ich selber eine Teilung anbringen, da diese vom Hersteller nicht supported wird. (Er verkauft nur, was auch hält... ;-) )
Es wird also immer einen Kompromiss in der individuellen Entscheidung geben.

vor 11 Stunden schrieb martinfarrent:

Also gibt es kein zuverlässiges UL-Paddel, das bis 220 oder noch länger erhältlich wäre?  

https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/7351-packraft-paddel-gesucht/?do=findComment&comment=116473
Gute Paddel, kosten gutes Geld. :mrgreen:

Ich habe inzwischen einige leichte und schwere Paddel in der Hand gehabt und war dabei, wie hochwertige Paddel in einer Sekunde geschrottet wurden. Es gilt wie immer, einen sinnvollen Kompromiss zwischen Belastbarkeit und Gewicht zu finden.
Die oben genannten Paddel lassen sich zu beliebig vielen Kombinationen zusammenstellen und dürften in ihrer Einfachheit und Stabilität, bei geringem Gewicht, kaum zu übertreffen sein.
Aber ich würde mich fragen, ob ich sowas fürs gelegentliche packrafting wirklich brauche...

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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vor 38 Minuten schrieb wilbo:

Aber ich würde mich fragen, ob ich sowas fürs gelegentliche packrafting wirklich brauche...

Ist klar.

Und dazu denke ich: lieber etwas mehr Gewicht (und relativ preiswert) als eine eingeschränkte Nutzungsbandbreite. 

OT: Im Grunde kann ich den Gewichtsunterschied zwischen Moll Playa und z.B. AE ohne weitere Geldausgaben ausgleichen. Dazu müsste ich nur ein paar Dinge einpacken, die ich nicht so gerne nutze (Spirituskocher statt Gas, Tarp statt Mid usw.). 

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vor 9 Stunden schrieb yoggoyo:

Ich habe das Anfibio Fly ausprobiert. Fühlt sich echt filigran an und die Fläche des Blattes ist ziemlich klein. Wollte es eigentlich bestellen, habe es nach dem Test aber dann sein lassen. 

 

Tja steht doch auch in der Beschreibung...ein "normales" Paddel, wie das Anfibio Basic bzw Moll hat eine Blattflaeche von 48*17,5 = 840 qcm, das Smash 46*19,5 = 897 qcm, sie alle haben, wie auch das Vertex (+) 30 mm Rohrdurchmesser.
das Fly hat 35 * 15 = nur 525 qcm und nur 24 mm Rohrdurchmesser.
Wird ja auch von der urspruenglichen Lieferquelle = Packrafting-store als mitwachsendes Kinderpaddel bzw "ausreichend widerstandfähig gegen leichte Grundberührungen ... adäquaten Vortrieb in ruhigen und freifließenden Gewässern" beschrieben.

Die Blattlaenge / Breite steht eigentlich bei jeder Paddelbeschreibung dabei und fast immer auch der Rohrdurchmesser.
Mir sind solche Paddel wie das Manta Ray auch zu filigran vom Wanddurchmesser des Rohrs her, ist nun mal was Anderes, ob man ein Paddel fuer tiefes Wasser (z.B. "Strecke machen" auf Seen, groessere Fluessen) oder eins fuer´s Packraft (haeufigere Grund bzw Felsberuehrungen) kauft.
Da habe ich lieber 200 g mehr (Basic kontra Manta Ray) in den Haenden, aber dafuer nicht irgendwo mitten im Nirgendwo, 2 halbe Paddel.:roll:

Was die Paddellaenge betrifft, schreiben ja die meisten Wildwasserpaddler, dass man da deutlich steiler Paddeln wuerde, was natuerlich eine kuerzere Laenge bedingt, wo sich wohl alle Experten einig sind, dass ein Packraft-Paddel kuerzer sein soll, als ein normales Kajakpaddel, deswegen kann man wohl die normalen Doppelpaddel-Tabellen (Ihr wisst schon, wo in Abhaengigkeit von Bootsbreite und Koerpergroesse eine Laenge vorgeschlagen wird) nicht anwenden.

Meine Erfahrung aus der Praxis bis WW2 bei gut 190 Koerpergroesse, Anfibio Sigma bzw MRS Adventure mit jeweils ca 3 cm erhoehtem Sitz (habe momentan ein Anfibio Basic 220, ein Moll 230 und ein Anfibio Vertex Multi Plus 210-225 zur Auswahl) :

Gut Paddeln konnte ich mit allen Laengen, wobei ich 210 im Adventure, der ja ziemlich breit ist und dicke Schlaeuche hat, einen kleinen Tick zu kurz fand.

Je kuerzer das Paddel, umso angenehmer war das Handling in sehr engen Durchfahrten (z.B. im Wasser stehende Baeume, Buesche usw), bei 225-230 hatte ich eher, als bei 210 etwas haeufiger das Gefuehl, ich muss davor schnell noch das Paddel laengs zum Boot ausrichten, damit es nicht haengen bleibt und mir aus den Haenden gerissen wird (scheint schon mal vorzukommen, habe schon 2* an solchen Stellen feststeckende Packraft-Paddel gesehen (leider zuviel Stroemung, um sie einzusammeln :-D).

Auf der anderen Seite paddel ich gerne "trocken", bin ja da verwoehnt vom Canadier-Stechpaddel, wobei es bei mir beim Doppelpaddel garantiert noch viel am Paddelstil zu verbessern gibt und ich paddel klar eher flach mit niedriger Schlagfrequenz, als steil und mit Hoher...
Und auch bei guten (Gatz)Tropfringen statt der serienmaessigen "Plastik-Unterlegscheiben" tropft, je laenger das Paddel ist, umso weniger Wasser ins Boot. Da kann ich klar eine Grenze zwischen 220 - 225 ausmachen, bei 210-220 tropft deutlich mehr Wasser ins Boot, als bei 225-230 (ja ich weiss, dass ich das mit steilem Paddelstil und hoher Frequenz verbessern koennte, aber ich reise auf dem Wasser und fahre keine Rennen, das ist mir zu stressig :-D

Btw wer zufaellig im August in der Suedtoskana ist, kann sich gerne bei mir zum Probepaddeln der Paddel melden und im September werde ich aller Voraussicht nach nochmal auf der Lippe ab Lippesee unterwegs sein (da haben wir noch nicht das genaue Wochenende festgelegt), da kann natuerlich gerne noch jemand zukommen bzw auf dem Lippesee Paddel (evtl auch Boote) Probe paddeln.



 

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Gerade mal nachgemessen...

Das 4-teilige Moll Playa ergibt in der 230er Länge noch einige Möglichkeiten. Die beiden Rohre messen zusammen ziemlich genau 135 cm. Das ist die ideale Stocklänge für mein Solomid (mit Neoprensocken über die Enden gestülpt?).

Außerdem wiegen sie ohne Paddel etwa 350 g. Da dachte ich plötzlich an den Staff von ZPacks, den manche Leute ja anstelle von Trekkingstöcken verwenden. Zumindest bei richtigem Bedarf im ganz Steilen müssten die Paddelrohre doch (zusammengesteckt) auch dafür herhalten können, oder? Man müsste das erdseitige Ende natürlich irgendwie entsprechend ausstatten.

Wenn dann weder Zelt noch Mensch die Trekkingstöcke brauchen... :-) 

(Und jetzt müsste es noch alternative UL-Blätter geben, die man je nach Gewässer verwenden würde.)

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vor 7 Minuten schrieb martinfarrent:

Das 4-teilige Moll Playa ergibt in der 230er Länge noch einige Möglichkeiten. Die beiden Rohre messen zusammen ziemlich genau 135 cm. Das ist die ideale Stocklänge für mein Solomid (mit Neoprensocken über die Enden gestülpt?)

Habe ich so auch schon verwendet. Ich stülpe 0,5l-PET-Flaschen mit weiter Öffnung (ACE-Drink von Netto) über die Enden, die dann tagsüber wieder zur Trinkwasserversorgung dienen.

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Hat jemand eine Meinung zu diesem Paddel (vor allem hinsichtlich der Robustheit bei häufiger Bodenberührung, Abstoßen etc.). Das hatte ich bei Walkonthewildside in der Hand, doch fehlt mir etwas die Expertise. 

https://www.walkonthewildside.de/paddel/4223-accent-air-paddel-4-teilig.html

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Erneut an die Experten: Wäre das Anfibio Ultimate vielleicht wirklich ultimativ als Packraft-Paddel? https://www.packrafting-store.de/Paddel/Doppelpaddel/Anfibio-Ultimate::704.html

(Das Bild ist aber falsch, stammt m.E. vom Ultimate Multi. In der Galerie zum Produkt sind treffendere Pix.)

Ist zwar nicht so leicht wie die im Packrafting Store angebotenen UL-Paddel, aber immerhin merklich leichter als die meisten der anderen dort erhältlichen Paddel... und scheint mir die Nachteile der Ultraleichten weitgehend zu vermeiden. Dazu kommt dann die Längenverstellbarkeit.

 

@Omorotschka Du schreibst:
 

Zitat

Ich nutze ein Anfibio Vertex, nicht ul und ein Supai olo wenn das Paddel nur mit Wasser in Kontakt kommt.

Meine Frage dazu: Wenn man unter diesen beiden das richtige Paddel für die jeweilige (Mehrtages-)Tour wählt, muss man doch vorher schon recht genau wissen, was zu erwarten steht, oder? Außerdem gibt es doch nicht nur flaches oder tiefes Wasser, WW oder zahm... sondern bspw. auch heftigen Gegenwind. Hat das Supai Olo dann noch genug Power? (Dieselbe Frage stelle ich mir natürlich auch zum Anfibio Fly, Advanced Elements Ultralite usw.).

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Am 17.7.2019 um 16:33 schrieb martinfarrent:

Hat jemand eine Meinung zu diesem Paddel (vor allem hinsichtlich der Robustheit bei häufiger Bodenberührung, Abstoßen etc.)

Jedes Carbon-laminierte Paddelblatt reagiert empfindlich auf Stöße. Haarrisse, Verletzungen des Gelcoats, Absplitterungen können dazu führen, dass Wasser ins Laminat eindringt und die Blattkante weicher und instabiler macht.
Baby your gear!

Bei zu erwartendem Fels- und Bodenkontakt würde ich immer ein Paddelblatt aus Nylon bevorzugen. Selbst tiefe Schrammen steckt das Material locker weg und ist extrem schwer kaputt Zuspielen.

VG. -wilbo-

 

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vor 1 Stunde schrieb wilbo:

Bei zu erwartendem Fels- und Bodenkontakt würde ich immer ein Paddelblatt aus Nylon bevorzugen. Selbst tiefe Schrammen steckt das Material locker weg und ist extrem schwer kaputt Zuspielen.

Sehe ich es richtig, dass dann zur signifikanten Erleichterung eines robusten Paddels nicht allzu viele Mittel bleiben, ohne dass sich die Blattgröße stark verkleinert (der Schaftdurchmesser offenbar meist noch dazu, aber vermutlich sowieso auf Kosten der Robustheit)? Dass also jede Erleichterung im Vergleich zu Alu/Nylon-Paddeln um 950 g - 1100 g auf Kosten der Gesamtstabilität und der 'Allroundigkeit' geht? (Denn Paddel mit Carbonschaft und Nylonblättern scheinen ja meist nicht sensationell leichter.)

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vor 5 Stunden schrieb martinfarrent:

Erneut an die Experten: Wäre das Anfibio Ultimate vielleicht wirklich ultimativ als Packraft-Paddel? https://www.packrafting-store.de/Paddel/Doppelpaddel/Anfibio-Ultimate::704.html

(Das Bild ist aber falsch, stammt m.E. vom Ultimate Multi. In der Galerie zum Produkt sind treffendere Pix.)

Ist zwar nicht so leicht wie die im Packrafting Store angebotenen UL-Paddel, aber immerhin merklich leichter als die meisten der anderen dort erhältlichen Paddel... und scheint mir die Nachteile der Ultraleichten weitgehend zu vermeiden. Dazu kommt dann die Längenverstellbarkeit.

 

@Omorotschka Du schreibst:
 

Meine Frage dazu: Wenn man unter diesen beiden das richtige Paddel für die jeweilige (Mehrtages-)Tour wählt, muss man doch vorher schon recht genau wissen, was zu erwarten steht, oder? Außerdem gibt es doch nicht nur flaches oder tiefes Wasser, WW oder zahm... sondern bspw. auch heftigen Gegenwind. Hat das Supai Olo dann noch genug Power? (Dieselbe Frage stelle ich mir natürlich auch zum Anfibio Fly, Advanced Elements Ultralite usw.).

Genau, das Vertex hatte ich z. B. auf einer Woche Salza dabei, das Supai Olo gerade heute zum Übersetzen nach Ullapool...war schon spannend :)

Ich gehe damit durchaus behutsamer um, aber aus Gewichts- und Packmaßsicht ist es super und hat auch schon so manches "Fließ" überstanden. 

Wenn's kaputt ginge, würde ich es wieder kaufen. Die von dir erwähnten Paddel muss ich auch mal recherchieren. Könnte ja jeder mal was zu einem Treffen mitbringen. 

Trotzdem schicke ich den Paddelkram morgen nach Hause. Das sind fast 2kg!!

...heftiger Gegenwind und Packraft vertragen sich nicht. Find ich aber auch nicht schlimm. 

Grüße vom Cwt, Martin 

 

bearbeitet von Omorotschka

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Am 19.7.2019 um 16:22 schrieb wilbo:

Jedes Carbon-laminierte Paddelblatt reagiert empfindlich auf Stöße. Haarrisse, Verletzungen des Gelcoats, Absplitterungen können dazu führen, dass Wasser ins Laminat eindringt und die Blattkante weicher und instabiler macht.
Baby your gear!

Bei zu erwartendem Fels- und Bodenkontakt würde ich immer ein Paddelblatt aus Nylon bevorzugen. Selbst tiefe Schrammen steckt das Material locker weg und ist extrem schwer kaputt Zuspielen.

VG. -wilbo-

 

Genau das sehe ich auch so mit den Paddelblaettern und das Schoene bei nem vernuenftigen Packraft ist ja gerade, dass Du auch deutlich besser bei Niedrigwasser unterwegs sein kannst, als mit Canadier / Kajak und da sollte das Blatt schon ein paar haertere Bodenberuehrungen ab.

Was den Schaft betrifft sind mir die Schaefte von Paddeln wie dem Manta Ray oder den Werner-Paddeln einfach zu duennwandig, das mag in tiefen Wasser toll sein, 200 g weniger in den Haenden zu haben bzw am Rucksack, aber wenn ich irgendwo in der Pampa echt auf das Paddel angewiesen bin, trage ich lieber ein bisschen mehr dahin und muss nicht staendig Muffe haben, dass das Teil die Graetsche macht.
Und wenn ich irgendwo bin, wio ich nicht ueber Tage zum Fluss laufe, sind mir erst recht 200 g mehr egal.

Was die Blattflaeche betrifft, mag das schon sein, dass die Techniker recht haben, die sagen mit einem kleineren Blatt und schneller Schlagfrequenz paddelt sich weniger kraeftezehrend, ich paddel gerne weniger hektisch :-D und wenn das Wasser was bewegter ist und gleichzeitig eng, brauche ich ein grosses Blatt, damit ich das Boot auch fix in die Luecke bekomme oder ins Mini-Kehrwasser.

Deswegen ist es fuer mich klar, grosse Nylonblaetter, Schaftlaenge 225-230 und der Schaft entweder Alu oder die Wandstaerke min so wie bei der Vertex-Serie.
Momemtan finde ich da fuer mich das Vertex Multi Plus am Angenehmsten :
Laenge einstellbar 210-225, auch mal als Stechpaddel verwendbar, Schaft nicht zu duenne Wandstaerke.
Aber die Alu-Standardpaddel von Moll bzw Anfibio sind echt ok fuer das Geld und ich rate, erstmal damit anzufangen.

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      Danach einen Meeresfrüchteeintopf im Tio Willy im Mercado Central und dann weiter zum Cerro Christobal. Für die Seilbahn müsste ich mindestens 1h Schlange stehen und so spaziere ich auf Berg. Bei der Hitze ist das echt anstrengend und ich freue mich schon auf das kalte Feuerland. Aber der Blick auf die Stadt belohnt den schweißtreibenden Aufstieg. Auf dem Rückweg stärke ich mich noch mit einem Mote con huesillo – sehr lecker!
      Leider kann ich keinen Platz im Peumayen reservieren – Reservierungen werden so kurzfristig nicht mehr angenommen, aber ich soll einfach um 19:00 dort sein und mein Glück versuchen. Schlendere danach noch ein wenig durch die Stadt un um 19:00 bin ich wieder im Peumayen.
      Yesss! Habe einen wunderbaren Platz im überdachten Innenhof bekommen, ich finde sogar einen der besten Plätze. Danach gibt es ein Abendessen der Extraklasse: traditionelle chilenische Gerichte der unterschiedlichen Ureinwohnerstämme neu interpretiert – Alles in Allem gehobene moderner Küche. Nach einem Pisco Sour als Aperitif gab es zum Einstieg 6 verschiedene Brotvariationen. Danach gemischte Vorspeisen. Als Hauptgang ein sehr zartes, köstliches Steak vom Pferd auf einem heißen Stein, danach 8 verschiedene Nachspeisen.

      Santiago de Chile, nachts 30°C Mi 22.2.17
      Habe bei dieser Hitze nicht besonders gut geschlafen. Uber ist super, alles funktioniert reibungslos. Am Flughafen dann leider ein Komplettchaos, weil Sky Airlines das IT-System umstellt. Aber nach 1h warten habe ich meine Boardkarte mit einem Fensterplatz.
      In Punta Arenas angekommen nehme ich ein Taxi ins Hostel, von dort aus gehe ich gleich ins Reisebüro. Ich habe Glück, um 16:00 fährt ein Boot zur Pinguinkolonie auf der Magdalena Insel. Die andere Kolonie, die man per Straße erreichen kann ist um diese Zeit im Jahr schon verlassen.
      Die 60€ lohnen sich auf jeden Fall: Eine schöne Bootsfahrt von 2h zur Insel, 1h auf der Insel und 2h wieder bei Sonnenuntergang zurück. Die Pinguine sind echt putzig und sehr fotogen!
      Punta Arenas finde ich recht hässlich, gut dass ich nur eine Nacht bleibe und es morgen wieder weiter geht.

      Puerto Williams, Tolles Wetter, leichter Regen am späten Nachmittag Do 23.2.17
      Der Flug war perfekt, ich Sitze auf Platz 1A und die Sicht auf Ushuaia und die Berge ist atemberaubend. Ich kann auch den ganzen Beagelkanal überblicken und sehe jede Menge Gletscher. Am Flughafen werde ich von Cecilia freudig begrüßt und dann geht´s auch schon zum Campingplatz. Naja Campingplatz, eigentlich ist es Cecilias Garten. Aber mit der Hütte, in der sich 2 Bäder, eine Küche und ein großes Wohnzimmer befinden ist es zwar einfach aber sehr gemütlich und familiär. Puerto Williams hat für einen so kleinen Ort doch einiges zu bieten: Das Café am Hafen ist sehr schön, leider haut mir der Kaffee auf den Magen. Ein tolles Museum mit Internet und ein paar kleine Restaurants. Bei der Polizei melde ich mich schon mal für die Dientes del Navarino Tour ab, dann muss ich das morgen nicht mehr erledigen.
      Die Leute auf dem Campingplatz sind sehr nett: Julien ist ein netter Franzose, der komplett von meinem MYOG Packraft begeistert ist. Er überlegt ob und wie er auf seiner noch mehrmonatigen Reise ein Packraft bauen kann. Ich schicke ihm noch meinen Bauplan. Von Anne und Max bekomme ich einen Geburtstagskuchen und Cecilia bringt noch 2 große Lachse und einen anderen Fisch, aus dem die Franzosen ein tolles Abendessen zaubern. So feiern wir meinen Geburtstag noch bis Mitternacht – unvergesslich!

      Dientes del Navarino, super Wetter – Sonne pur, morgens 6°C Fr 24.2.17
      Um 9:00 geht es los und Cecilia bringt uns zum Trailhead. Vorher wiege ich meinen Rucksack noch an einer Kofferwaage: 11,3kg inkl. Packraftausrüstung und Verpflegung für 7 Tage. Das ist echt gut und passt ganz gut zu meiner Packliste, die 10,9kg errechnet hat. Der Trail ist sehr schön, mache viel Fotos und genieße das tolle Wetter. Ein gelungener Start für die erste Tour. Meine geplante Etappe schaffe ich gut und um 18:00 baue ich das Zelt auf. Jetzt noch ein wenig schreiben und dann kochen. Das Wetter auf Feuerland ist recht wechselhaft. Nachts nimmt der Wind zu und die Böen haben schon fast Sturmstärke. Ich hatte schon ein wenig Angst um mein Zelt, aber es hat mich nicht im Stich gelassen! Später setzt Regen ein. Ich versuche das Zelt bei den starken Böen ein wenig abzustützen. Jetzt muss das Zelt wirklich halten!


      Dientes del Navarino, super Wetter – auf dem Weg zum Gipfel etwas Regen Sa 25.2.17
      Ich breche nach dieser aufregenden Nacht erst um 10:00 auf – ohne Früstück. Das Frühstück hole ich in einer windgeschützten Senke kurz unterhalb des Gipfels nach. Der Regen hat auch aufgehört und ich kann eine schöne Pause einlegen. Kurz vor dem Abstieg durch einen Wald kann man bis zur Inselgruppe von Kap Hoorn sehen – Wow! Beim Abstieg, der eines der schwierigsten Wegstücke sein soll, verliere ich leider den Weg und muss mich durchs Unterholz schlagen und 1000 umgefallene Bäume überklettern. Sehr unangenehm und dann rutsche ich in einem besonders steilen Teilstück aus verdrehe ich mir auch noch das Knie. Gut dass ich einen leichten Rucksack habe. Kurz vor dem Fluss finde ich den Weg wieder und es geht gemütlich flach das Tal entlang, bis ich unter einem Baum durchkrabbel und plötzlich vor einer Hängematte stehe. Ich bin bei der Hütte angekommen und es ist erst 14:00. Toll ein halber Tag um die Gegend zu erkunden. Anne und Max sind auch schon da und haben bereits ihr Zelt aufgebaut. Ihr Platz letzte Nacht war wohl weniger geschützt und sie haben einen Riss im Außenzelt und einen im Innenzelt bzw. im Boden. Aber so ein Hilleberg lässt sich gut reparieren. Die Hütte hat einen Ofen und die beiden heizen schon mal schön ein. Vorher versuchen wir zu fischen, geben aber schon nach einer halben Stunde wieder auf. Den Versuch zu Paddeln muss ich auch recht schnell wieder aufgeben. Der Wind hat inzwischen kräftig zugelegt und inzwischen schon fast Sturmstärke. Das wird mir mit dem Packraft schnell zu viel. Am Abend kochen wir noch gemeinsam und gehen früh schlafen.


      Isla del Navarino, super Wetter aber windig So 26.2.17
      Wache schon um 7:30 auf und bin froh in der Hütte übernachtet zu haben. Die Nacht war sehr windig. Aber jetzt am Morgen wird der Wind schwächer. Ich mache erst einmal einen Kaffee und probiere dann fast bei Windstille mein Packraft aus. Ich paddle bei herrlichem Wetter eine gute Stunde – ein Traum geht in Erfüllung!
      Ich überlege, ob ich noch weiter bis zur Küste wandern soll, entscheide mich aber dann doch dagegen. Ich breche kurz nach 12:00 auf und mache mich auf den Rückweg. Mein Knie schmerz noch ein wenig von dem gestrigen Ausrutscher. Da mir dieses angeschlagene Knie schon mal eine Wanderung in Grönland verdorben hat habe ich mich für die sichere Variante entschieden und bin nicht weiter zur Küste gewandert. Ich bereue die Entscheidung nicht! Der Rückweg ist herrlich und ich genieße das tolle Wetter und lasse mir Zeit.
      Kurz nach 17:00 komme ich an meinem alten Zeltplatz an, beschließe aber noch ein wenig weiter zu gehen. Kurz darauf entdecke ich eine winzige aber ebene Fläche im Wald. An dieser windgeschützten Stelle bleibe ich! Vorher muss ich aber noch zurück und Wasser holen. Der Wind frischt wieder auf und um 19:00 wird es so kalt und windig, dass ich mich zum Schreiben ins Zelt setze. Ich bin froh, dass ich im Wald zelte!



    • Von Barbarix
      Reisebericht Mongolei 2015
      Nachdem mich die meisten hier nur als Bastlwastl und MYOGer kennen will ich endlich mal berichten, was ich mit dem selbst gebauten Kram dann so mache. In der Vergangenheit sind die Reiseberichte immer irgendwie untergegangen – mea culpa!
      Also los geht’s!
       
       
      Sa 20.6.15
      Habe jetzt über 6 Monate für die Reisevorbereitung gebraucht, Zelt, Rucksack, Trekkingstöcke, Paddel, Packraft (auf dem Foto ist noch der blaue Prototyp) und Kleinkram entworfen, gebaut und ausprobiert. Hoffentlich klappt das auch alles so wie gedacht. Die vorfreudige Aufregung hat mich dann doch etwas früher aus dem Haus gejagt und ich bin dann recht früh bei Regenwetter zum Hamburger Hauptbahnhof. Von dort mit dem ICE in der 1. Klasse (Dank Billigticket war das nur ein paar Euro teurer als 2. Klasse) nach Berlin. Dort mit dem Flughafenbus zum Flughafen und so frühzeitig angekommen, dass ich als Erster einchecken konnte. Wenigstens ist mir so der Fensterplatz gesichert. Nach einem Zwischenstopp in Moskow sind wir dann am nächsten Tag mit 1,5h Verspätung gelandet.

      Rucksackgewicht inkl. Packraft, Paddel und Verpflegung für 10 Tage: 11899g
       
      So 21.6.15
      Werde direkt vom Flugplatz abgeholt und ins Hostel gebracht. Die Lage ist gut, das Zimmer sauber, günstig und geräumig. Außerdem ist Gerald der Inhaber super hilfsbereit. Was will man mehr?
      Nach einem ersten Rundgang in dem überraschend hässlichen Ulaanbatar erhole ich mich erst einmal bei einem Milchkaffe im Café Bene (Südkoreas Antwort auf Starbucks). Sowohl der Kaffee als auch die Schokoladenmoussetorte sind sehr lecker! Weil ich danach nicht viel Hunger habe geht´s am Abend dann noch kurz in das Khaan Buuz auf der Peace Avenue. Ich beschließe doch nicht noch eine Nacht in UB zu bleiben sondern morgen früh schon zu meiner Trekking Tour aufzubrechen.

      Ulaanbatar
       
      Mo 22.6.15
      So, das erste Abenteuer ist geschafft, ich sitze vermutlich im richtigen Bus nach Naidelch. Von dort aus kann ich leider keinen Platz in einem Minibus ergattern. Also teile ich mir ein Taxis mit 3 anderen Einheimischen, die zusätzlich noch ihre beiden Kinder mitnehmen. Das Taxi schafft dann leider eine längere Steigung weder im 1. Gang noch im Rückwärtsgang. Also alle Mann raus und schieben! So gegen 15:00 bin ich dann in Terelji angekommen und habe noch 15km Luftlinie geschafft. Mein Zelt habe ich direkt am Terelji Fluss aufgestellt. Abenteuerromantik mit Fluss und Sonnenuntergang!

      Terelji-Tal
       

      Lagerplatz am Terelji
       

      Abendessen!
       
      Di 23.6.15
      Heute gehe ich nicht querfeldein sondern nutze meistens einen Weg. Dadurch schaffe ich schöne 24km Luftlinie. Leider überrascht mich am späten Nachmittag ein Gewitter, als ich in einem engeren Talabschnitt bin. Ich höre einen Donner und schon sehe ich schwarze Wolken über dem Bergkamm. Ganz toll, weil ich heute Morgen meine Ausrüstung einfach so verpackt habe und nicht im wasserdichten Packsack. Also schnell erst einmal die Regenklamotten rausgekramt und angezogen. Während die ersten Graupeln fallen packe ich meine Sachen in den wasserdichten Packsack, der auch zum Aufpumpen meines Packrafts dient. Dabei ziehe ich versehentlich meinen kleinen grauen (!) Beutel mit meiner NeoAir aus dem Rucksack ohne dass ich das bemerke. Da der Boden mit kniehohem Gestrüpp bewachsen ist sehe ich den grauen Packsack nicht. Obwohl ich mir schon lange angewöhnt habe den Platz noch einmal abzusuchen bevor ich aufbreche. Mittlerweile hagelt es kräftig, die Hagelkörner haben die Größe von M&Ms.
      Ich gehe noch 1 Stunde und beschließe dann das Zelt aufzubauen. Ich bin durchgefroren und habe für heute genug. Als ich die NeoAir nicht finden kann überlege ich kurz zurückzugehen. Da ich aber abseits des Weges war ist es praktisch unmöglich die Stelle wieder zu finden. Ich freunde mich zwangsläufig mit der Tatsache an, dass ich die nächsten 8 Nächte auf meiner dünnen Laufburschematte verbringen werde. Die hatte ich glücklicherweise als Durchspießschutz und als Backup mitgenommen. Außerdem hat sich die Hülse meines Trekkingstocks gelöst. Egal, er funktioniert auch so problemlos. Trotzdem schlägt einem das zusammen mit dem Wetter und der harten Schlafunterlage aufs Gemüt. Heute koche ich zum ersten Mal mit Spiritus, weil ich bei dem Regen das Zelt nicht mehr verlassen mag. Die Nacht ist bitterkalt.

      Die Vegetation hat es nicht einfach
       
      Mi 24.6.15
      Strahlend blauer Himmel! Heute schaffe ich nur 16km Luftlinie, obwohl ich alles gebe. Für die ersten 3km brauche ich über 3 h weil ich mich durch mannshohes Dickicht und Gestrüpp schlagen muss. Eine Machete wäre hier angebracht! An der Quelle des Terelji tanke ich noch einmal 4l Wasser, weil ich nicht sicher bin, ob ich morgen Wasser finden werde. Auch für die nächsten 2km in einem dichten und sehr steilen Waldstück brauche ich eine Ewigkeit. Das dauernde Klettern über umgefallene Bäume in dem steilen Gelände kostet einfach wahnsinnig viel Zeit und Kraft. Dann wird es besser, weil ich wieder offenes Gelände habe. Nach insgesamt 16km Luftlinie erreiche ich einen Gebirgssee wo ich dann auch mein Zelt aufbaue. Der See ist komplett zugefroren, aber es gibt ein paar Stellen, wo ich Wasser schöpfen kann.
      Heute koche ich wieder mit Holz auf meinem Nomadic Stove. Da ich nur 2 Hände voll Holz benötige, ist das Brennholzsuchen überhaupt kein Problem. Außerdem kann ich meine Couscous-Pfanne mit wilden Zwiebeln und wildem Schnittlauch aufpeppen. Sehr lecker!
      Beim Abendessen wird mir klar, dass ich die ursprünglich geplante Route unmöglich schaffe, weil ich einfach nicht die Strecke schaffe, die ich mir als Tagesleistung vorgenommen habe und eingeplant habe. Demnach müsste ich jeden Tag 20km Luftlinie schaffen und wäre darauf angewiesen ziemlich flott über den Tuul-Fluss zurück zu paddeln. Das erscheint mir jetzt doch zu riskant. Ich möchte nicht riskieren, dass eine Suchaktion gestartet wird, nur weil ich mich um 2 Tage verspäte. Daher beschließe ich die Runde abzukürzen und dem Dsaan-Fluss der östlich des Asralt Chairchan entspring zu folgen. Dieser mündet dann wieder in den Terelji.

      Dort liegt der Asralt Chairchan!
       

      Eissee
       

      Lager auf einer kleinen Insel am Eissee
       
      Do 25.6.15
      Eigentlich wollte ich heute den Asralt Chairchan (2800m) besteigen. Aber nach 7km Luftlinie und 4h wandern mache ich dann für heute Schluss. Ich zelte an einem Bergsee, der nicht zugefroren ist. Das Wasser ist zwar kalt aber ein kurzes Bad lasse ich mir nicht nehmen. Ich genieße den halben Pausentag in der Sonne und nutze die Gelegenheit mich und die Klamotten ausgiebig zu waschen. Das Panorama ist unglaublich schön und idyllisch. Außerdem gibt es hier auf 2000m keine Mücken und Bremsen mehr!

      Idylle am Bergsee
       

      Das MYOG Zelt funktioniert wunderbar!
      http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2627-neues-tarptent-f%C3%BCr-solotouren-3-jahreszeiten-sturm-m%C3%BCcken/
       
      Fr 27.6.15
      Gipfeltag! Nach dem ich gestern frische Kräfte getankt habe besteige ich heute in 2h den Asralt Chairchan. Am Gipfel sind unzählige Steinmännchen aufgebaut. Während ich etwas Studentenfutter knabbere beobachte ich wie Regenwolken am Berg vorbeiziehen. Noch ein paar Fotos mit dem Selbstauslöser und dann beginne ich den Abstieg. Nach 13km Luftlinie mache ich für heute Feierabend und koche auf dem Hobo. Um 21:00 fallen dann die ersten Tropfen und ich verkrieche mich ins Zelt. Es regnet die ganze Nacht und am Morgen hat es 2°C. Deswegen habe ich nachts in meinem Lite Line 300 etwas gefröstelt.

      Geschafft!
       

      Abstieg
       

      Immer am Wasser entlang...
       
      Sa 27.6.15
      Habe heute Einheimische in 3 Jeeps getroffen und kurz geplaudert. Als mich der Fahrer eines Jeeps fragte wo denn die Anderen aus meiner Gruppe wären, meinte ich, dass cih alleine unterwegs bin. Die Beifahrerin, die bis dahin nichts gesagt hatte, schüttelte nur den Kopf und meinte: „Crazy guy!“ Gibt es ein schöneres Kompliment? Ich glaube Nein!
      Um 17:30 Uhr mache ich Feierabend. Ich habe trotz der Windjacke einen leichten Sonnenbrand auf den Unterarmen. Was mich aber mehr stört ist meine gereizte Achillessehne, die jetzt auch noch deutlich angeschwollen ist. Leider habe ich mit den neuen (aber eingelaufenen) knöchelhohen Schuhen das gleiche Problem, das ich schon vor ein paar Jahren in Grönland hatte. Der hohe Schaft des Schuhs drück und reibt bei jedem Schritt an meiner linken Achillessehne, was diese nach ein paar Tagen mit Schmerzen und Schwellung quitiert. Ich werde nur noch mit Halbschuhen laufen, das nehme ich mir fest vor. Aber vorerst baue ich mir aus meiner Isomatte einen Keil, den ich unter die Ferse lege und so dass ich höher im Schuh sitze. Damit und mit sehr locker gebundenen Schuhen geht es deutlich besser.
      Die 16km Luftlinie, die ich heute zurückgelegt habe waren traumhaft schön. Ich bin immer auf einem Pfad in einem breiten grünen Tal gewandert. Regelmäßig haben kleinere Bäche den Weg gekreuzt, daher hatte ich nie trockene Füße, aber das stört mich nicht.
       

      Die "Jeepgang"
       
      So 28.6.15
      Heute ist wieder „Meditationswandern“ im breiten Dsaan-Tal angesagt. Ein schöner Weg in einem breiten, grünen Tal. Es ist sonnig und meiner Achillessehne geht es mit dem Isomattenkeil im Schuh deutlich besser.
      Am Nachmittag treffe ich die 3 Jeeps wieder. Sie stehen auf einer Kiesbank auf der anderen Flussseite. Der Fahrer, mit dem ich mich gestern unterhalten habe, winkt und deutet mir ich solle zum Essen rüber kommen. Ich deute mit Händen und Füßen zurück, dass ich den Fluss hier nicht queren kann. Worauf er mir zeigt, dass weiter Flussabwärts eine Furt ist. Wir verständigen uns ohne ein Wort! Ich werde zu einem wunderbaren Picknick eingeladen wir essen und plaudern über 2h. Nach einem Buttertee gibt es Chorchog. Chorchog ist gekochtes Schaffleisch mit Kartoffeln und Möhren. Der Eintopf wird gekocht, indem heiße Steine in den Topf gegeben werden, die das Wasser dann erhitzen. Dazu gibt es Essiggurken, rohe Zwiebeln und ein Dip aus rohen Zwiebeln, Öl und Kräutern. Nur der getrockneten Käse schmeckte mir absolut nicht, der Rest war sehr lecker!
      Baya war sehr an meinen Karten und an meinem Boot interessiert. Zum Abschluss gab es noch kalten Kräutertee.
      Um meinen Tageschnitt doch noch zu schaffen nimmt mich der eine Jeep noch 3km mit, bis zu der Abzweigung an der die Jeeps Richtung UB abbiegen.
      Insgesamt habe ich heute gemütliche 20km Luftlinie gemacht. Morgen will ich versuchen die restliche Strecke nach Terelji zu paddeln, mal sehen, ob das Wasser tief genug ist. Weil die Mücken heute wirklich nerven, verziehe ich mich früh ins Zelt und lese noch ein wenig.
       

      Mongolisches Picknick
       

      Ein wenig geschummelt
    • Von Barbarix
      Hallo,
       
      da gestern in Hamburg strahlender Sonnenschein war, bin ich gleich mal auf die Außenalster und habe eine kleine Testfahrt mit meinem neuen Packraft gemacht.
      Länge: 180cm
      Breite: 80 cm
      Schlauchdurchmesser 28-32cm
      Sitzbreite: Figurbetont bzw. Presspassung für meinen Hintern
      Gewicht 1090g
       

       

       

       

       
      Grüße
      Erik
       
      PS: Das Paddel habe ich schon mal hier vorgestellt:
      http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/1880-verschiedenes-myog-get%C3%BCddel-ein-paddel/?hl=paddel
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