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Ultraleicht Trekking
questor

Packraft - Paddel gesucht & Diskussion ueber Packrafts

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Am 10.8.2019 um 11:49 schrieb Stoker:

Hier noch ein Bild von der Pumpe, es gibt eine Größe Gardena Schlauch, die genau in die Boston Ventil Öffnung passt, damit lässt sich das Packraft komfortabel in sehr kurzer Zeit hart wie eine Trommel aufpumpen

Das war ein super Tip mit der Pumpe, Danke, die macht ordentlich Luft fuer die kleine Groesse :mrgreen:

Damit das alles schoen dicht wird und der Schlauch fest im Ventil sitzt, habe ich 2 Schlauchstuecke unterschiedlichen Durchmessers ineinandergesetzt.
Da ich hier in I im Baumarkt jeweils Meterstuecke der beiden Schlaeuche kaufen muste, habe ich noch reichlich uebrig, wenn also jemand, der meint, dass er mich in absehbarer Zeit trifft z.B. bei der Lippetour oder Stammtisch, gerne Schlauch fuer seine Pumpe moechte, mir kurz schreiben, dann nehme ich was mit nach D

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Bild von mir

 

Am 9.8.2019 um 22:10 schrieb Stoker:

Das Nomad ist die flexible Alternative zu einem Festboot oder zu Schlauchkajaks. 

Du bist es schuld :mrgreen:, ich glaube mein 3. PC ist klar, war ja schon deutlich damit am liebaeugeln, erschien mir bei meinen ueblichen Revieren sinnvoller als nen Alligator, wobei ich wegen Packmass / Gewicht das Light nehmen wuerde/werde, fuer sehr WW-lastige Sachen oder Schweinewetter habe ich ja den Adventure mit Spritzdecke, ausserdem kommt mir beim Light entgegen, dass ich den Sitz weiter nach hinten setzen kann.

Jetzt muss ich nur noch ueberlegen, ob den schwereren, unauffaelligen Gruenen, oder nen leichteren Blauen / Roten...

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Im Gegensatz zur Canua-App die ich absolut Kaese finde und ich es recht schraeg finde, dass sie sich beim OSM-Karten bedienen aber andererseits ihre Daten nicht der OSM-Cumunity zur Verfuegung stellen...

bin ich sehr von der RiverApp fuer Pegelstaende begeistert, ich bin durch den entsprechenden Bericht auf trekkingtrails darauf gestossen...

Haette ich die schon frueher gekannt, haette ich mir manche aufwendige Pegel-Checkerei sparen koennen, gerade wenn man bei allgemeinem Niedrigwasser was "Paddelbares" sucht.

Uebersichtliche Ampelfunktion, aber auch die Messwerte angegeben, gute Suchfunktion usw
Natuerlich bei der Datenflut weltweit nicht immer alle Pegel zu einem Fluss drin, bzw manchmal nur von besonders beliebten Strecken, aber insgesamt imho klasse.

Fuer 8 € gibt es ne Premium-Version (muss mal dringend was auf mein G.Play-Konto packen, dafuer gebe ich gerne was) womit man einerseits die Entwicklung der App unterstuetzt und dann lt Beschreibung Zugriff auf mehrere Jahre "Pegelstatistik" erhaelt (finde ich auch praktisch fuer "wie war nochmal der Pegel damals als es noch so gerade ging"...

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vor 12 Stunden schrieb questor:

Und jetzt noch den Titel ändern auf "Paddel gesucht, Packraft Schwadroniererei, Gymnastikballpumpen und allerlei Apps"

hilft der Übersichtlichkeit bestimmt! :ph34r:

Wo Du recht hast, hast Du recht...:mrgreen:

Der Tip mit der Pumpe war ja super und hat auch mir echt geholfen und gerade die, die haeufiger im Sommer in nicht so wassergesegneten Gebieten wie z.B. Bayern mit dem PC unterwegs sind, werden wahrscheinlich von der Riverapp genauso begeistern sein, wie der Blogschreiber (meine auf ODS Martin-irgendwas) oder ich, aber es ist schon ein PC-Allerlei-Thread geworden, ich war mir nur nicht sicher, ob es besser ist jeden Kleinkram in einen extra Thread auszulagern, dann gaebe es schaetzungsweise 7-8 PC-Threads, da waeren dann evtl z.B. die MTB-Fahrer angesichts mangelnder Uebersicht in diesem Forumbereich angenervt...

Wenn das aber der allgemeine Wunsch ist, wuerde ich mich schon gelegentlich an die Arbeit machen, das alles auseinanderzufluecken und in andere Threads zu verteilen, ist ja ganz praktisch, dass gleich 2 Mods nicht ganz unschuldig an der PC-Thread-Entwicklung sind :mrgreen:

Aeussert Euch mal...

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@khyal

Schön, dass dir der Tipp mit der Pumpe gefällt. Das mit dem Paddeln auf der Lippe hört sich gut an, ich muss mal schauen, wenn ich nicht auf Dienstreise bin, bin ich dabei.

Das mit der Feuchtigkeit beim Aufpumpen mit der Lunge überzeugt mich noch nicht. Man braucht ja nicht mit Lungenärzten zu reden, um zu wissen, dass die Ausathemluft ca 95% Luftfeuchtigkeit hat. Puste doch mal in den transparenten PVC Schlauch, den du noch über hast. Ca. 10x reinpusten sollte genügen, dann wirst du viele Wassertropfen sehen...

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Ich schreibe hier mal einfach weiter, solange nichts aufgetrennt ist. 

Wenn mal zu wenig Druck im Boot ist und ich nicht anlanden kann oder will, dann benutze ich diesen Schlauch. Wiegt unter 30g, sonst kann man das Boston Ventil während der Fahrt nicht mit dem Mund erreichen. 

Boston Ventil ist übrigens nicht gleich Boston Ventil. Die MRS Boote haben ein etwas kleineres Gewinde als die Amfibio Packrafts. Es ist nicht möglich, den Blasesack von einem Amfibio für ein MRS zu benutzen und umgekehrt. Musste ich neulich auf einer Tour schmerzhaft erfahren... 

20190813_102541.jpg

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vor 33 Minuten schrieb questor:

Alpacka hat ja in den neueren Booten Ventile mit Rückschlag. Hat jemand eine Ahnung, ob's die irgendwo einzeln gibt?

Was meinst Du denn damit ?
Zumindest die Bootsventile die ich kenne von Anfibio und MRS sind von jeher so aufgebaut, dass ein Rueckschlagsventil "eingebaut" ist, ist das bei Alpacka nicht der Fall ?
Also Du zuerst nur den Pumpsack in die Ventil-Oeffnung einschraubst, damit Du das grosse Luftvolumen mit moeglichst wenig Hinderung / Reibung in die Schlaeuche bekommst (waere ja durch ein Rueckschlagsventil erhoeht).
Wenn Diese allmaehlich voll sind, entfernst Du den Pumpsack, schraubst das Rueckschlagventil in die Oeffnung und gibst den hoeheren Enddruck mit Mund oder Pumpe via Rueckschlagsventil drauf.
Wenn fertig, kommt die Ventilkappe drauf.
Die Rueckschlagsventile mit Kappe fuer MRS und Anfibio gibt es einzeln beim PC-Store (im Shop) und S&P (via Email), meine 8 €, aber das Gewinde muss natuerlich zum Anschluss im Boot passen.

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vor 3 Stunden schrieb Stoker:

Ich schreibe hier mal einfach weiter, solange nichts aufgetrennt ist.

Yes, waere schade, dadurch Infos auszubremsen, ob ich da noch ein paar Beitraege mehr auseinanderzerre, darauf kommt es ja nicht an :-D

Ich komme bei einer Neuordnung der PC-Beitraege der 3 ? existierenden Threads auf Diese :

1.XUL-Packrafts und ihre Paddel
Sagen wir so grob als Grenze fuer´s PC gut 1 kg, dass die Diskussionen ueber diese Teile, wo ja meist auch bei der sonstigen Ausruestung ein anderer Ansatz vorgenommen wird, nicht durch unsere Nomads, Adventures, Barrakudas, Sigmas und Deltas zu unuebersichtlich wird und wenn jemand ein entspechend leichtes Paddel vorschlaegt, dann wieder das Argument mit der kleinen Flaeche kommt, die Dinger werden ja auch ueberwiegend anders eingesetzt, aber koennten natuerlich auch alle Paddel im Paddelthread zusammen abhandeln...

2.Normale Packrafts (Grenze s.o.)

3.Klamotten
Das sollte in einen extra Thread, da das sehr ausufern kann (siehe Wathose) und ja auch ein spezielles Thema ist

4.Paddel
Ob jetzt mit oder ohne SUL-Paddel :-D


5.zusaetzliche Ausruestung, Sicherheitsausruestung und MYOG / Reparaturen
Darunter wuerde dann z.B. die Pumpen, Gepaeckbefestigung, Westen, Wurfsaecke, Bodenversteifungen z.B. durch die Schlafunterlage, Reparaturmaterial, sinnvolle Ersatzteile, andere Sitze, Helme usw fallen
Normalerweise haette ich zugunsten der Ubersichtlichkeit diese Themen eher in 2-3 Threads aufgefaechert (ca so, wie die Begriffe im "Titel"), meine aber bei den Rueckmeldungen von Euch den Wunsch nach einer nicht zu weiten Thread-Auffaecherung zu spueren, deswegen wuerde ich dann alternativ das alles in einen Thread packen ?

Evtl waere auch zu ueberlegen, ob man nicht die Ausruestung fuer SUL-PCS in deren Thread packt, da wird ja sonst auch sehr stark dem Gewicht im Verhaeltnis zu (evtl unnoetiger) Funktionalitaet die hoechste Prioritaet gegeben, siehe Thema Weste OT: oder wenn ich ein ca 2 m 1 kg PC umtrage, wodrauf ich aus Gewichtsgruenden meine Ausruestung mit einer Zeltspannschnur verknotet habe, ist das halt eine voellig andere Nummer, als wenn ich ein 2,5-3 m 2,5- 4 kg PC umtrage, wo ich lieber eine Hakenriemen-Loesung waehle, wo ich nach sec den Rucksack auf dem Ruecken habe und dann deutlich besser das Boot ueber dorniges Unterholz u.A. hinwegheben kann..

 

vor 3 Stunden schrieb Stoker:

Wenn mal zu wenig Druck im Boot ist und ich nicht anlanden kann oder will, dann benutze ich diesen Schlauch. Wiegt unter 30g, sonst kann man das Boston Ventil während der Fahrt nicht mit dem Mund erreichen. 

Boston Ventil ist übrigens nicht gleich Boston Ventil. Die MRS Boote haben ein etwas kleineres Gewinde als die Amfibio Packrafts. Es ist nicht möglich, den Blasesack von einem Amfibio für ein MRS zu benutzen und umgekehrt. Musste ich neulich auf einer Tour schmerzhaft erfahren...

Yes, das MRS-Innengewinde am Boot, in dass man das Ventil bzw den Sack einschraubt, ist einen Tick kleiner, ich bin mir sicher, das ich den MRS-Sack mit ein bisschen Trickserei notfalls an dem Anfibio Sigma nutzen koennte (z.B. etwas Stoff dazwischenklemmen, etwas Zelt-Rep-Band o.A.) aber umgekehrt wuerde etwas komplizierter...

Nur mal als es Gedankenanstoss...wir haben ja schon festgestellt, dass der Innendurchmesser des Ventilrohrs bei beiden Marken gleich ist, der "Pumpenadapter" passt ja bei Beiden, ich wuerde davon ausgehen OT: (habe es jetzt aber nicht nachgeprueft, moechte nicht extra beide Boote ausrollen - habe die Pumpsaecke mit dem Boot eingerollt, damit ich sie nicht vergesse) dass im Zuge der einfacheren, kostenguenstigen Produktion sie fuer den Pumpsack sozusagen das jeweilige Ventilgehaeuse verwenden, was heissen wuerde, dass der Innendurchmesser des Pumpsackrohrs (innen hat der Ansatz ja kein Gewinde) danach gleich waere...wenn man also nun den MRS Sack statt Anfibio bei hat, hat man ja eh kein groesseres Problem s.o., wenn man den Anfibio Sack statt des MRS bei haette, koennte man, wenn meine Annahme stimmt, doch den Schlauchadapter von der Pumpe abziehen, in den Sack einstecken und aussen passend umwickeln, dass er halbwegs am MRS-Gewinde dichtet, waere man auch nicht schlechter gestellt, als die Nortik-PC-Benutzer, die ja auch org kein Gewinde haben und ueber den rausrutschen Pumpsack motzen..:mrgreen:
Aber wuerde ich nie so geplant machen, aber wenn man am Fluss mit dem falschen Pumpsack steht...

Bei der Ventilkappe wiederum laesst sich die Anfibio auf dem MRS-Ventil nutzen, aber nicht vernuenftig umgekehrt rum.

Was nun das Thema Nachpumpen auf dem Wasser betrifft, muss ich sagen, dass ich noch keine Situation hatte, wo ich nicht am Rand des Gewaessers o.A. mal eben Nachpumpen konnte, wenn noetig.
Waere mir auch echt zuviel Gefummel, mich unterwegs ueber das Heck zu lehnen, die Ventilkappe abzuschrauben, den Schlauch einzustecken, mit dem Mund oder drangesteckter Pumpe zu benutzen und dann das Ganze wieder abzubasteln.
Und wenn ich mal Revue passieren lasse, wo ich so unterwegs war, wuerde ich auch nicht die ganze Zeit waehrend der Paddelei den Schlauch dran haengen haben wollen, ich glaube, dann haette ich schon mehrere Schlaeuche in div Fluesse verteilt und da waere mir das Risiko zu hoch, Dreck oder Wasser ins Rueckschlag-Ventil zu bekommen.

Aber
a) geht da jeder seinen eigenen Weg und
b) stellt sich das Problem des nicht genuegenden Drucks bei "normalen" Packrafts wie dem Sigma oder erst recht Adventure nicht so stark, wie bei Solo-Benutzung von Nomad bzw Barrakuda.
Mal schauen, was ich dazu zu sagen haben, wenn ich demnaechst mit dem Nomad Light unterwegs bin :-?, ist uebrigens ein etwas schwererer unauffaelliger Gruener geworden....
 

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Cool, gratuliere zum neuen Boot! 

Was mich interessieren würde, wie sind eure Erfahrungen mit Finnen (also mit Richtungsflossen meine ich). Ich fahre wo es irgendwie geht immer mit Finne und werde an mein Nomad noch eine zweite am Bug montieren. Das Nomad hat ja standardmäßig eine steckbare Finne am Heck. Leider nicht mit dem Gummotex-Beschlag, so dass ich die neue Amfibio Finne nicht montieren kann. 

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Ausser an meinen Surfbrettern benutze ich ueberhaupt keine Finnen.
OT: Ist natuerlich da eine Riesenwissenschaft fuer sich, wo Du je nach Wellen, Segelgroesse, Brett und zu erwartener Geschwindigkeit und Spruengen sehr unterschiedliche Finnen nimmst.
Nur mal als Beispiel, bei vil Spruengen, Rumtoben in hohen Wellen, nimmst Du dann eher ne mittelgrosse Hawei, wenn Du auf Flachwasser frueher ins Gleiten kommen willst, ne grosse Trapez, wenn Du viel Spinnout bekommst ne Kleinere usw

Ich kann also gut nachvollziehen, dass jemand der sein Paddelbbot auf Geschwindigkeit trimmen will, viel mit Finnen experimentiert...

Bei meinen Paddelbooten, jetzt egal, ob frueher Festrumpf-Canadier, meine Allys, oder meine Packrafts haben fuer mich andere Sachen mehr Prioritaet, als durch Stroemungstuning :-D etwas mehr Geschwindigkeit rauszuholen.
Das hat aber natuerlich auch immer viel mit den Revieren zu tun, wo man paddelt, wenn ich viel auf grossen Seen o.A. unterwegs waere, wuerde ich es vielleicht anders sehen, aber so ist fuer mich z.B. wichtiger bei niedrigen Pegeln keine Grundberuehrung zu haben, beim Beladen das Boot naeher am Ufer zu haben, leicht in Kehrwasser eindrehen zu koennen usw
Ich bin auch eher relaxed als sportlich unterwegs 8-)

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vor 6 Stunden schrieb khyal:

Was meinst Du denn damit ?
Zumindest die Bootsventile die ich kenne von Anfibio und MRS sind von jeher so aufgebaut, dass ein Rueckschlagsventil "eingebaut" ist, ist das bei Alpacka nicht der Fall ?
Also Du zuerst nur den Pumpsack in die Ventil-Oeffnung einschraubst, damit Du das grosse Luftvolumen mit moeglichst wenig Hinderung / Reibung in die Schlaeuche bekommst (waere ja durch ein Rueckschlagsventil erhoeht).
Wenn Diese allmaehlich voll sind, entfernst Du den Pumpsack, schraubst das Rueckschlagventil in die Oeffnung und gibst den hoeheren Enddruck mit Mund oder Pumpe via Rueckschlagsventil drauf.
Wenn fertig, kommt die Ventilkappe drauf.
Die Rueckschlagsventile mit Kappe fuer MRS und Anfibio gibt es einzeln beim PC-Store (im Shop) und S&P (via Email), meine 8 €, aber das Gewinde muss natuerlich zum Anschluss im Boot passen.

Bei alpacka ist der Rückschlag fest im Ventil, lässt sich per Drehung neutral stellen. Lässt sich aber auch mit aktivem Rückschlag sehr gut mit Sack aufpumpen. Der Verschluss ist dann weniger ein Stopfen (Innengewinde) denn ein Deckel (Außengewinde).

Ein gesondertes Mundstück braucht es damit nicht mehr - und durch das große Ventil mit Rückschlag lässt sich wesentlich mehr Druck aufbringen, als durch ein kleines Mundstück

Glaube kaum, dass das exklusiv produziert, sondern zugekauft ist - da hätte ich liebend gerne auch eins für mein DIY Projekt.

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vor 56 Minuten schrieb questor:

Bei alpacka ist der Rückschlag fest im Ventil, lässt sich per Drehung neutral stellen. Lässt sich aber auch mit aktivem Rückschlag sehr gut mit Sack aufpumpen. Der Verschluss ist dann weniger ein Stopfen (Innengewinde) denn ein Deckel (Außengewinde).

Ein gesondertes Mundstück braucht es damit nicht mehr - und durch das große Ventil mit Rückschlag lässt sich wesentlich mehr Druck aufbringen, als durch ein kleines Mundstück

Glaube kaum, dass das exklusiv produziert, sondern zugekauft ist - da hätte ich liebend gerne auch eins für mein DIY Projekt.

Bist Du sicher, dass Du es so rum meinst ?
Ein Deckel als Verschluss muesste doch ein Innengewinde und ein Stopfen ein Aussengewinde haben...

Anyway der Verschluss ist bei MRS und Anfibio ist ein Deckel mit Innengewinde, kein Stopfen....
Ein gesondertes Mundstueck o.A. gibt es da nicht, das kenne ich eigentlich nur von den Nortik Teilen.
D.h. bei MRS und Anfibio laeuft auch alles durch das grosse Ventil.
Der Unterschied ist dann der, dass Du bei MRS und Anfibio das Rueckschlag-Ventil ein / auschraubst und bei Alpacka per Drehung einstellst.
Kannst Du denn bei Alpacka das Rueckschlag-Ventil zur Reinigung usw trotzdem ausschrauben ?

An das Rueckschlag-Ventil zu kommen, ist nicht das Prob, beim PC-Store ist das MRS vorraetig und bei S&P das Anfibio, aber damit hast Du noch nicht das Gegenstueck im Boot zum Einkleben.



 

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vor einer Stunde schrieb khyal:

Bist Du sicher, dass Du es so rum meinst ?
Ein Deckel als Verschluss muesste doch ein Innengewinde und ein Stopfen ein Aussengewinde haben...

Jo, genau. Meinte die Öffnung, die damit jeweils verschlossen wird.

Ein zusätzliches Teil, das verloren gehen kann möchte ich eigentlich nicht, ist ja nicht ohne Grund, dass das einzeln verkauft wird. Daher die Frage nach dem Alpacka.

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vor 29 Minuten schrieb questor:

Ein zusätzliches Teil, das verloren gehen kann möchte ich eigentlich nicht, ist ja nicht ohne Grund, dass das einzeln verkauft wird. Daher die Frage nach dem Alpacka.

Aber dann isses doch easy, wend Dich doch an die Jungs in Oesterreich, die von da aus Alpacka vertreiben, Du zahlst natuerlich bei Alpacka den "Mercedesstern" mit, wahrscheinlich geht das preislich in andere Dimensionen.
Da die anbieten, aeltere Alpacka auf das neue Ventil umzuruesten (btw fuer 120 €) muessen sie die Teile ja da haben.
 

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      Isla del Navarino, super Wetter aber windig So 26.2.17
      Wache schon um 7:30 auf und bin froh in der Hütte übernachtet zu haben. Die Nacht war sehr windig. Aber jetzt am Morgen wird der Wind schwächer. Ich mache erst einmal einen Kaffee und probiere dann fast bei Windstille mein Packraft aus. Ich paddle bei herrlichem Wetter eine gute Stunde – ein Traum geht in Erfüllung!
      Ich überlege, ob ich noch weiter bis zur Küste wandern soll, entscheide mich aber dann doch dagegen. Ich breche kurz nach 12:00 auf und mache mich auf den Rückweg. Mein Knie schmerz noch ein wenig von dem gestrigen Ausrutscher. Da mir dieses angeschlagene Knie schon mal eine Wanderung in Grönland verdorben hat habe ich mich für die sichere Variante entschieden und bin nicht weiter zur Küste gewandert. Ich bereue die Entscheidung nicht! Der Rückweg ist herrlich und ich genieße das tolle Wetter und lasse mir Zeit.
      Kurz nach 17:00 komme ich an meinem alten Zeltplatz an, beschließe aber noch ein wenig weiter zu gehen. Kurz darauf entdecke ich eine winzige aber ebene Fläche im Wald. An dieser windgeschützten Stelle bleibe ich! Vorher muss ich aber noch zurück und Wasser holen. Der Wind frischt wieder auf und um 19:00 wird es so kalt und windig, dass ich mich zum Schreiben ins Zelt setze. Ich bin froh, dass ich im Wald zelte!



    • Von Barbarix
      Reisebericht Mongolei 2015
      Nachdem mich die meisten hier nur als Bastlwastl und MYOGer kennen will ich endlich mal berichten, was ich mit dem selbst gebauten Kram dann so mache. In der Vergangenheit sind die Reiseberichte immer irgendwie untergegangen – mea culpa!
      Also los geht’s!
       
       
      Sa 20.6.15
      Habe jetzt über 6 Monate für die Reisevorbereitung gebraucht, Zelt, Rucksack, Trekkingstöcke, Paddel, Packraft (auf dem Foto ist noch der blaue Prototyp) und Kleinkram entworfen, gebaut und ausprobiert. Hoffentlich klappt das auch alles so wie gedacht. Die vorfreudige Aufregung hat mich dann doch etwas früher aus dem Haus gejagt und ich bin dann recht früh bei Regenwetter zum Hamburger Hauptbahnhof. Von dort mit dem ICE in der 1. Klasse (Dank Billigticket war das nur ein paar Euro teurer als 2. Klasse) nach Berlin. Dort mit dem Flughafenbus zum Flughafen und so frühzeitig angekommen, dass ich als Erster einchecken konnte. Wenigstens ist mir so der Fensterplatz gesichert. Nach einem Zwischenstopp in Moskow sind wir dann am nächsten Tag mit 1,5h Verspätung gelandet.

      Rucksackgewicht inkl. Packraft, Paddel und Verpflegung für 10 Tage: 11899g
       
      So 21.6.15
      Werde direkt vom Flugplatz abgeholt und ins Hostel gebracht. Die Lage ist gut, das Zimmer sauber, günstig und geräumig. Außerdem ist Gerald der Inhaber super hilfsbereit. Was will man mehr?
      Nach einem ersten Rundgang in dem überraschend hässlichen Ulaanbatar erhole ich mich erst einmal bei einem Milchkaffe im Café Bene (Südkoreas Antwort auf Starbucks). Sowohl der Kaffee als auch die Schokoladenmoussetorte sind sehr lecker! Weil ich danach nicht viel Hunger habe geht´s am Abend dann noch kurz in das Khaan Buuz auf der Peace Avenue. Ich beschließe doch nicht noch eine Nacht in UB zu bleiben sondern morgen früh schon zu meiner Trekking Tour aufzubrechen.

      Ulaanbatar
       
      Mo 22.6.15
      So, das erste Abenteuer ist geschafft, ich sitze vermutlich im richtigen Bus nach Naidelch. Von dort aus kann ich leider keinen Platz in einem Minibus ergattern. Also teile ich mir ein Taxis mit 3 anderen Einheimischen, die zusätzlich noch ihre beiden Kinder mitnehmen. Das Taxi schafft dann leider eine längere Steigung weder im 1. Gang noch im Rückwärtsgang. Also alle Mann raus und schieben! So gegen 15:00 bin ich dann in Terelji angekommen und habe noch 15km Luftlinie geschafft. Mein Zelt habe ich direkt am Terelji Fluss aufgestellt. Abenteuerromantik mit Fluss und Sonnenuntergang!

      Terelji-Tal
       

      Lagerplatz am Terelji
       

      Abendessen!
       
      Di 23.6.15
      Heute gehe ich nicht querfeldein sondern nutze meistens einen Weg. Dadurch schaffe ich schöne 24km Luftlinie. Leider überrascht mich am späten Nachmittag ein Gewitter, als ich in einem engeren Talabschnitt bin. Ich höre einen Donner und schon sehe ich schwarze Wolken über dem Bergkamm. Ganz toll, weil ich heute Morgen meine Ausrüstung einfach so verpackt habe und nicht im wasserdichten Packsack. Also schnell erst einmal die Regenklamotten rausgekramt und angezogen. Während die ersten Graupeln fallen packe ich meine Sachen in den wasserdichten Packsack, der auch zum Aufpumpen meines Packrafts dient. Dabei ziehe ich versehentlich meinen kleinen grauen (!) Beutel mit meiner NeoAir aus dem Rucksack ohne dass ich das bemerke. Da der Boden mit kniehohem Gestrüpp bewachsen ist sehe ich den grauen Packsack nicht. Obwohl ich mir schon lange angewöhnt habe den Platz noch einmal abzusuchen bevor ich aufbreche. Mittlerweile hagelt es kräftig, die Hagelkörner haben die Größe von M&Ms.
      Ich gehe noch 1 Stunde und beschließe dann das Zelt aufzubauen. Ich bin durchgefroren und habe für heute genug. Als ich die NeoAir nicht finden kann überlege ich kurz zurückzugehen. Da ich aber abseits des Weges war ist es praktisch unmöglich die Stelle wieder zu finden. Ich freunde mich zwangsläufig mit der Tatsache an, dass ich die nächsten 8 Nächte auf meiner dünnen Laufburschematte verbringen werde. Die hatte ich glücklicherweise als Durchspießschutz und als Backup mitgenommen. Außerdem hat sich die Hülse meines Trekkingstocks gelöst. Egal, er funktioniert auch so problemlos. Trotzdem schlägt einem das zusammen mit dem Wetter und der harten Schlafunterlage aufs Gemüt. Heute koche ich zum ersten Mal mit Spiritus, weil ich bei dem Regen das Zelt nicht mehr verlassen mag. Die Nacht ist bitterkalt.

      Die Vegetation hat es nicht einfach
       
      Mi 24.6.15
      Strahlend blauer Himmel! Heute schaffe ich nur 16km Luftlinie, obwohl ich alles gebe. Für die ersten 3km brauche ich über 3 h weil ich mich durch mannshohes Dickicht und Gestrüpp schlagen muss. Eine Machete wäre hier angebracht! An der Quelle des Terelji tanke ich noch einmal 4l Wasser, weil ich nicht sicher bin, ob ich morgen Wasser finden werde. Auch für die nächsten 2km in einem dichten und sehr steilen Waldstück brauche ich eine Ewigkeit. Das dauernde Klettern über umgefallene Bäume in dem steilen Gelände kostet einfach wahnsinnig viel Zeit und Kraft. Dann wird es besser, weil ich wieder offenes Gelände habe. Nach insgesamt 16km Luftlinie erreiche ich einen Gebirgssee wo ich dann auch mein Zelt aufbaue. Der See ist komplett zugefroren, aber es gibt ein paar Stellen, wo ich Wasser schöpfen kann.
      Heute koche ich wieder mit Holz auf meinem Nomadic Stove. Da ich nur 2 Hände voll Holz benötige, ist das Brennholzsuchen überhaupt kein Problem. Außerdem kann ich meine Couscous-Pfanne mit wilden Zwiebeln und wildem Schnittlauch aufpeppen. Sehr lecker!
      Beim Abendessen wird mir klar, dass ich die ursprünglich geplante Route unmöglich schaffe, weil ich einfach nicht die Strecke schaffe, die ich mir als Tagesleistung vorgenommen habe und eingeplant habe. Demnach müsste ich jeden Tag 20km Luftlinie schaffen und wäre darauf angewiesen ziemlich flott über den Tuul-Fluss zurück zu paddeln. Das erscheint mir jetzt doch zu riskant. Ich möchte nicht riskieren, dass eine Suchaktion gestartet wird, nur weil ich mich um 2 Tage verspäte. Daher beschließe ich die Runde abzukürzen und dem Dsaan-Fluss der östlich des Asralt Chairchan entspring zu folgen. Dieser mündet dann wieder in den Terelji.

      Dort liegt der Asralt Chairchan!
       

      Eissee
       

      Lager auf einer kleinen Insel am Eissee
       
      Do 25.6.15
      Eigentlich wollte ich heute den Asralt Chairchan (2800m) besteigen. Aber nach 7km Luftlinie und 4h wandern mache ich dann für heute Schluss. Ich zelte an einem Bergsee, der nicht zugefroren ist. Das Wasser ist zwar kalt aber ein kurzes Bad lasse ich mir nicht nehmen. Ich genieße den halben Pausentag in der Sonne und nutze die Gelegenheit mich und die Klamotten ausgiebig zu waschen. Das Panorama ist unglaublich schön und idyllisch. Außerdem gibt es hier auf 2000m keine Mücken und Bremsen mehr!

      Idylle am Bergsee
       

      Das MYOG Zelt funktioniert wunderbar!
      http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2627-neues-tarptent-f%C3%BCr-solotouren-3-jahreszeiten-sturm-m%C3%BCcken/
       
      Fr 27.6.15
      Gipfeltag! Nach dem ich gestern frische Kräfte getankt habe besteige ich heute in 2h den Asralt Chairchan. Am Gipfel sind unzählige Steinmännchen aufgebaut. Während ich etwas Studentenfutter knabbere beobachte ich wie Regenwolken am Berg vorbeiziehen. Noch ein paar Fotos mit dem Selbstauslöser und dann beginne ich den Abstieg. Nach 13km Luftlinie mache ich für heute Feierabend und koche auf dem Hobo. Um 21:00 fallen dann die ersten Tropfen und ich verkrieche mich ins Zelt. Es regnet die ganze Nacht und am Morgen hat es 2°C. Deswegen habe ich nachts in meinem Lite Line 300 etwas gefröstelt.

      Geschafft!
       

      Abstieg
       

      Immer am Wasser entlang...
       
      Sa 27.6.15
      Habe heute Einheimische in 3 Jeeps getroffen und kurz geplaudert. Als mich der Fahrer eines Jeeps fragte wo denn die Anderen aus meiner Gruppe wären, meinte ich, dass cih alleine unterwegs bin. Die Beifahrerin, die bis dahin nichts gesagt hatte, schüttelte nur den Kopf und meinte: „Crazy guy!“ Gibt es ein schöneres Kompliment? Ich glaube Nein!
      Um 17:30 Uhr mache ich Feierabend. Ich habe trotz der Windjacke einen leichten Sonnenbrand auf den Unterarmen. Was mich aber mehr stört ist meine gereizte Achillessehne, die jetzt auch noch deutlich angeschwollen ist. Leider habe ich mit den neuen (aber eingelaufenen) knöchelhohen Schuhen das gleiche Problem, das ich schon vor ein paar Jahren in Grönland hatte. Der hohe Schaft des Schuhs drück und reibt bei jedem Schritt an meiner linken Achillessehne, was diese nach ein paar Tagen mit Schmerzen und Schwellung quitiert. Ich werde nur noch mit Halbschuhen laufen, das nehme ich mir fest vor. Aber vorerst baue ich mir aus meiner Isomatte einen Keil, den ich unter die Ferse lege und so dass ich höher im Schuh sitze. Damit und mit sehr locker gebundenen Schuhen geht es deutlich besser.
      Die 16km Luftlinie, die ich heute zurückgelegt habe waren traumhaft schön. Ich bin immer auf einem Pfad in einem breiten grünen Tal gewandert. Regelmäßig haben kleinere Bäche den Weg gekreuzt, daher hatte ich nie trockene Füße, aber das stört mich nicht.
       

      Die "Jeepgang"
       
      So 28.6.15
      Heute ist wieder „Meditationswandern“ im breiten Dsaan-Tal angesagt. Ein schöner Weg in einem breiten, grünen Tal. Es ist sonnig und meiner Achillessehne geht es mit dem Isomattenkeil im Schuh deutlich besser.
      Am Nachmittag treffe ich die 3 Jeeps wieder. Sie stehen auf einer Kiesbank auf der anderen Flussseite. Der Fahrer, mit dem ich mich gestern unterhalten habe, winkt und deutet mir ich solle zum Essen rüber kommen. Ich deute mit Händen und Füßen zurück, dass ich den Fluss hier nicht queren kann. Worauf er mir zeigt, dass weiter Flussabwärts eine Furt ist. Wir verständigen uns ohne ein Wort! Ich werde zu einem wunderbaren Picknick eingeladen wir essen und plaudern über 2h. Nach einem Buttertee gibt es Chorchog. Chorchog ist gekochtes Schaffleisch mit Kartoffeln und Möhren. Der Eintopf wird gekocht, indem heiße Steine in den Topf gegeben werden, die das Wasser dann erhitzen. Dazu gibt es Essiggurken, rohe Zwiebeln und ein Dip aus rohen Zwiebeln, Öl und Kräutern. Nur der getrockneten Käse schmeckte mir absolut nicht, der Rest war sehr lecker!
      Baya war sehr an meinen Karten und an meinem Boot interessiert. Zum Abschluss gab es noch kalten Kräutertee.
      Um meinen Tageschnitt doch noch zu schaffen nimmt mich der eine Jeep noch 3km mit, bis zu der Abzweigung an der die Jeeps Richtung UB abbiegen.
      Insgesamt habe ich heute gemütliche 20km Luftlinie gemacht. Morgen will ich versuchen die restliche Strecke nach Terelji zu paddeln, mal sehen, ob das Wasser tief genug ist. Weil die Mücken heute wirklich nerven, verziehe ich mich früh ins Zelt und lese noch ein wenig.
       

      Mongolisches Picknick
       

      Ein wenig geschummelt
    • Von Barbarix
      Hallo,
       
      da gestern in Hamburg strahlender Sonnenschein war, bin ich gleich mal auf die Außenalster und habe eine kleine Testfahrt mit meinem neuen Packraft gemacht.
      Länge: 180cm
      Breite: 80 cm
      Schlauchdurchmesser 28-32cm
      Sitzbreite: Figurbetont bzw. Presspassung für meinen Hintern
      Gewicht 1090g
       

       

       

       

       
      Grüße
      Erik
       
      PS: Das Paddel habe ich schon mal hier vorgestellt:
      http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/1880-verschiedenes-myog-get%C3%BCddel-ein-paddel/?hl=paddel
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