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Ultraleicht Trekking

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Ach ja, du hast ja mittlerweile eine Menge Angebote für verschiedenste Paddel zum Anschauen und Ausprobieren bekommen. Probier sie doch alle aus und nimm das, was dir am besten gefallen hat.

Edit: Und dann gleich in deinem Boot, damit du ein Gefühl für die Länge bekommst.

bearbeitet von mawi

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vor 55 Minuten schrieb mawi:

Wenn du schon bereit bist 200€ für ein Paddel auszugeben, dann würde ich gleich ein paar Euro drauf legen und mir ein Karbon Paddel von Werner oder gleichwertiges holen. Ich behaupte aber mal, dass beim Wanderpaddeln ein Moll/Anfibio Basic vollkommen ausreichend ist und der Unterschied zum hochwertigen Karbon-Paddel vernachlässigbar ist, insbesondere bei dem Preisunterschied.

Bin ich erst mal nicht, deshalb versuche ich ja zu verstehen, wo der Mehrwert vom Vertex liegen soll (das es gebraucht für <100 gäbe) :)

Ausprobieren, insbesondere bezüglich Länge steht dann auf jeden Fall an, möchte mit nur schon mal ein relevant set zusammenstellen.

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vor 22 Minuten schrieb questor:

Bin ich erst mal nicht, deshalb versuche ich ja zu verstehen, wo der Mehrwert vom Vertex liegen soll (das es gebraucht für <100 gäbe) :)

Das hatten wir damals bei dem Kurs auch gerätselt ... Ich finde das Moll insofern auch besser, da es einen minimalen dickeren Rohrdurchmesser als das Vertex hat. Dadurch liegt mir das Moll etwas besser/angenehmer in der Hand.

Ich würde es nur nehmen, wenn es dir am meisten vom Paddelgefühl zusagt. Falls das der Fall ist, kauf mir ein Moll und du bekommst mein Vertex ...

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Am 2. Dezember 2018 um 19:05 schrieb wilbo:

Etwas weniger Gewicht und optional mehr Länge:
https://www.globetrotter.de/shop/moll-playa-4-teilig-220790-rot/
 

Das nutze ich auch. Preiswert, robust, handllich unterwegs. Die Anfibio Glasfaserteile (oder ists Carbon?) habe ich als schön brüchig erlebt.

bearbeitet von Dingo

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vor 6 Stunden schrieb Roiber:

Aktuell auch in der Bucht, siehe hier im Schnäppchenthread.

Yes, ich finde das Teil klasse, etwas ungewohnt, wenn man die ueblichen Regatta / Paddelwesten gewohnt ist, dass sie sehr hoch geschnitten ist, aber dadurch schiebt sie sich auch nicht mehr so leicht an der Lehne hoch.
Kann man natuerlich an Land nicht so schoen als Sitzkissen usw benutzen, wie eine Feststoff-Weste, aber genial klein im Packmass und leicht, fuer Mehrtages-Mixed-Touren imho sehr zu empfehlen.
Fuer Wildwasser oder wenn haeufig Klettertouren ueber Baumverhaue anstehen, wuerde ich eine Feststoff-Weste vorziehen.
Die vom P-Store angegebene Groesse ist vermutlich eher nicht aufgeblasen gemessen, danach haette ich bei der XL noch jede Platz gehabt, aber stramm aufgeblasen ist es deutlich weniger.

Falls Mehrere hier auf die Weste bieten, sprecht Euch doch hier ab, dass Ihr Euch nicht den Preis hochtreibt...
 

vor 4 Stunden schrieb mawi:

Da sind einfach keine drin. Zumindest bei den drei Paddeln die ich bisher gesehen habe ( 2x Vertex (das habe ich auch) und das aus Carbon, das Basic kenne ich nicht). Da ist nur so eine kleine Schaumstoffscheibe drin, die leicht heraus fällt. Deine ist sehr wahrscheinlich schon herausgefallen (falls ud das Vertex oder Carbon hast). Man könnte versuchen das Rohr mit einem Korkstopfen zu verschießen.
Ich habe bisher noch von keinem anderen Paddel gehört, dass unter geht. Heißt damit aber nicht, dass es das so etwas nicht gibt.

@khyal ...Oki, ich bin von dem Vertex ausgegangen, was 200€ kostet. Wie oben schon geschrieben, ich empfinde es schlechter als das besagte von Moll.

Gut, das Du das noch mal klar stellst, auch von Dir verlinkt waren ja die beiden Basic-Alu-Paddel, ich habe mal grad in beide (P-Store, Moll) reingeschaut, voellig identisch, auch keine Schaumstoff-Scheibe, sondern KF, aehnlich Tupperdosen, ob es nur von beiden Seiten eingepresste Dichtscheiben oder komplette Schwimmkoerper sind, kann ich nicht erkennen.
 

vor 3 Stunden schrieb wilbo:

OT:

... mit Bauschaum ausfüllen!?

Wenn jemand eins hat, was undicht ist an der Stelle, gute Option, ist so auch ueblich im Klappschwert-Bereich von manchen Fahrtenjollen, um die Sicherheit zu erhoehen.
 

vor 3 Stunden schrieb questor:

Sind denn beim Moll diese Schwimmkörper besser gelöst, beziehungsweise verselbstständigen die sich nicht so leicht?

Sieht bei Beiden (P-Store bzw Moll/Globi-Basic) voellig identisch aus und ich kann mir nicht vorstellen, daass die Dinger leicht rausfliegen, kaemen auch nicht an der Feder vorbei.
Aber wenn jemand den Dingern nicht traut, ist es doch easy, dann nimmt man eben die Feder raus und klemmt noch eine Scheibe davor...ist doch in 2 min gemacht..
 

 

vor 3 Stunden schrieb mawi:

Wenn du schon bereit bist 200€ für ein Paddel auszugeben, dann würde ich gleich ein paar Euro drauf legen und mir ein Karbon Paddel von Werner oder gleichwertiges holen. Ich behaupte aber mal, dass beim Wanderpaddeln ein Moll/Anfibio Basic vollkommen ausreichend ist und der Unterschied zum hochwertigen Karbon-Paddel vernachlässigbar ist, insbesondere bei dem Preisunterschied.

Habe ich jetzt erstmal auch fuer mich so entschieden, ausser den schon frueher genannten Gruenden war fuer mich eben auch ein Punkt, dass ich mir dachte, dass nun ja Carbon schoen empfindlicher ist, was z..B. Schlag-Belastung, Drauftreten o.A. angeht und da ich mir zum Einen im Paddelbetrieb aufhalten will, mich auch mal mit dem Paddel abzustossen, es in hektischen "An-Land-Kletter-Manoevern" auch mal einfach "vorsichtig" rueberschmeissen will (jaja die Canadier-Paddler :mrgreen:), ich nicht davon ausgehe, dass ich beim Wander-Anteil in raeumlich engen Situationen jedesmal an das aussen am Rucksack angeschnallte Paddel denke und ich mir (natuerlich) Adapter machen werde, um damit meine Zelte aufzustellen usw

vor 3 Stunden schrieb mawi:

Ach ja, du hast ja mittlerweile eine Menge Angebote für verschiedenste Paddel zum Anschauen und Ausprobieren bekommen. Probier sie doch alle aus und nimm das, was dir am besten gefallen hat.

Edit: Und dann gleich in deinem Boot, damit du ein Gefühl für die Länge bekommst.

Yes, deswegen u.A. die Idee der Paddeltour beim Wintertreffen

vor 1 Stunde schrieb mawi:

Das hatten wir damals bei dem Kurs auch gerätselt ... Ich finde das Moll insofern auch besser, da es einen minimalen dickeren Rohrdurchmesser als das Vertex hat. Dadurch liegt mir das Moll etwas besser/angenehmer in der Hand.

Nur ergaenzend fuer die beiden preiswerten Aluteile von Anfibio bzw Moll, die Teile sind ja identisch und entsprechend hat sich gerade beim Nachmessen ergeben, dass der Rohrdurchmesser gleich ist, innerhalb der Fertigungs-Toleranz.

Du schreibst ja hier sehr viel ueber ein packraft-geignettes Moll-Paddel, was mit dem Vertex zu vergleichen bzw Deiner Meinung nach besser ist, aber deutlich preiswerter, magst Du das mal hier shopmaessig verlinken ?

Fuer die preiswerten, identischen Alu-Paddel sind ja hier schon beide Links...

vor 55 Minuten schrieb Dingo:

Das nutze ich auch. Preiswert, robust, handllich unterwegs. Die Anfibio Glasfaserteile (oder ists Carbon?) habe ich als schön brüchig erlebt.

Yes, da haben die einfachen Alu-KF-Paddel Vorteile, kenne das auch von Canadier-Paddeln, meine Liebste und ich benutzen Paddel mit GFK, da haben wir auch keine groesseren Macken drin, aber wir gehen auch entsprechend damit um, wenn ich mit Newbies im 2er unterwegs bin, gebe ich denen lieber ein preiswertes Einfach-Paddel...

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vor 7 Minuten schrieb khyal:

Nur ergaenzend fuer die beiden preiswerten Aluteile von Anfibio bzw Moll, die Teile sind ja identisch und entsprechend hat sich gerade beim Nachmessen ergeben, dass der Rohrdurchmesser gleich ist, innerhalb der Fertigungs-Toleranz.

Du schreibst ja hier sehr viel ueber ein packraft-geignettes Moll-Paddel, was mit dem Vertex zu vergleichen bzw Deiner Meinung nach besser ist, aber deutlich preiswerter, magst Du das mal hier shopmaessig verlinken ?

Fuer die preiswerten, identischen Alu-Paddel sind ja hier schon beide Links...

Ich glaube wir reden hier teilweise aneinander vorbei, was durchaus an mir liegt, da ich bei Anfibio Paddel automatisch an meins denke :oops::mrgreen: Sorry.

Also ich habe das Anfibio Vertex und da ist das Rohr aus Kunststoff. Ich hatte mal ein geliehenes Moll Playa hier. Und dieses hat im Vergleich zum Vertex meiner Erinnerung nach gefühlt (ich hatte es nicht vermessen) einen leicht dickeren Rohrdurchmesser. Zumindest lag es für meinen persönlichen Geschmack etwas besser in der Hand.

Das Anfibio Basic kannte ich bisher noch gar nicht. Ich hoffe, dass ich die Verwirrung auflösen konnte.

PS.: Ich kann ja heute Abend mal in das Paddelrohr vom Vertex hineinschauen und berichten wie es innen aussieht.

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vor 12 Minuten schrieb mawi:

Ich glaube wir reden hier teilweise aneinander vorbei, was durchaus an mir liegt, da ich bei Anfibio Paddel automatisch an meins denke :oops::mrgreen: Sorry.

Also ich habe das Anfibio Vertex und da ist das Rohr aus Kunststoff. Ich hatte mal ein geliehenes Moll Playa hier. Und dieses hat im Vergleich zum Vertex meiner Erinnerung nach gefühlt (ich hatte es nicht vermessen) einen leicht dickeren Rohrdurchmesser. Zumindest lag es für meinen persönlichen Geschmack etwas besser in der Hand.

Das Anfibio Basic kannte ich bisher noch gar nicht. Ich hoffe, dass ich die Verwirrung auflösen konnte.

PS.: Ich kann ja heute Abend mal in das Paddelrohr vom Vertex hineinschauen und berichten wie es innen aussieht.

Ah ok, da kann ich nachvollziehen, dass, wenn Du ein 150 € Paddel mit GFK-Schaft, mit einem ca 60 € Paddel mit Alu-Schaft vergleichst, da Preisvorteile beim 60 € Paddel siehst :mrgreen:

Anfibio Basic und Moll Playa, die beiden 60 € Alu-Paddel, sind sozusagen die gleichen Paddel, ich habe sie ja beide hier...
Optische Unterschiede sind rotes Blatt (Moll) versus schwarzes Blatt (Anfibio), Anfibio hat ein deutlich schoeneres Logo, am liebsten haette ich das rote Blatt mit dem Anfibio-Logo...:mrgreen:

Wo ich klar den Vorteil beim Anfibio sehe, dass man ja eh wegen Packraft-Kauf mit dem Shop zu tun hat, die haben in dem Bereich (zumindest nach meinem Eindruck nach regen Austausch mit Sven) eine aehnliche hohe Fachkompetenz und Auswahl OT: wie im UL-Bereich...nein das lassen wir jetzt :mrgreen:sind halt ein Fachgeschaeft mit Freaks, kein Kistenschieber...s

Hat eigentlich schon jemand Erfolg damit gehabt z.B. durch Zwischenklemmen von duennem Stoff (ich dachte an Si-Nylon, das rutscht gut) oder Auftragen von z.B. etwas Poly-Harz, das Spiel an den Verbindungsstellen zu verkleinern ?
Da werde ich mich bestimmt laengerfristig dran begeben und will nicht das Rad neu erfinden...



 

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Ich bin gerade dabei, mir eines der 2. Wahl-Boote beim Pr-Store zuzulegen. Dazu hatte ich mich von Sven Schellin u.a. zu den Paddeln beraten lassen. Vom  SUPAI OLO hat er mir wegen nicht optimaler Stabilität abgeraten und angekündigt, dass es bald ein neues leichtes Doppelpaddel geben soll, an dem gerade gearbeitet wird. Er hat erstmal zum BASIC 4P geraten und empfohlen, dann das neu entwickelte Paddel auszuprobieren, das noch vor dem Frühjahr kommen soll.

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Am 4.12.2018 um 17:18 schrieb khyal:

Hat eigentlich schon jemand Erfolg damit gehabt z.B. durch Zwischenklemmen von duennem Stoff (ich dachte an Si-Nylon, das rutscht gut) oder Auftragen von z.B. etwas Poly-Harz, das Spiel an den Verbindungsstellen zu verkleinern ?
Da werde ich mich bestimmt laengerfristig dran begeben und will nicht das Rad neu erfinden...

Eine, zwei Runden Tesa tun's auch schon. (Ich meine: ein- zweimal außen rum ...)

bearbeitet von fdm
Erläuterung

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vor 53 Minuten schrieb fdm:

Also: Ich klebe einen Streifen Tesa auf das Teil vom Paddelblatt, welches in das Mittelrohr geschoben wird. 

Ah ok, ich war ueber das "aussen rum" verwirrt, dazu ist die Passung schon zu gut, Klebestreifen sind zu dick, werden bei Zusammenstecken weggeschoben, als Alternative zu Si-Nylon hatte ich mir Teflonband gedacht, aber das ist natuerlich Fummelkram.
Aber das Hauptspiel habe ich eh zwischen den beiden Aluteilen, bei den Blaettern isses nur radial durch Spiel zwischen Druckknopf und Bohrung, da wollte ich mir mal anschauen, ob nicht evtl eine Bohrung, die nen 10tel kleiner ist, auch noch ginge.

Aber nicht dass jetzt jemand denkt, das wackelt / klapppert tierisch rum, ich bin da nur sehr vom einteiligen Holz-Canadier-Paddel verwoehnt...
 

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Da ich mir vor ein paar Tagen ein Sprunggelenk etwas angemackt habe, wird das bei mir nix mit der Packraft-Tour beim Wintertreffen, da werde ich wohl eher eine ruhige Kugel schieben.
Wenn jemand die beiden Paddel befingern will o.A. kurze PN an mich, dann nehme ich es mit...

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vor 57 Minuten schrieb questor:

OT:

Mal sehen, ob sich dann trotzdem noch ein Faltboot dazugesellt oder es sogar ersetzt.

 

OT: Ersetzen glaube ich nicht, ich finde im Vergleich zu meinen anderen Booten die gut 2 kg und das Packmass meines 2er Packraft klasse, da kann man, auch wenn noch Paddel, Schwimmweste, wassertaugliche Sandalen zukommen, noch gut kombinierte Touren (mit Wandern) machen.

Dafuer haben meine 2 Allys andere Vorteile, wie Platz ohne Ende und gut Befestigungsmoeglichkeiten fuer den ganzen Kram, den man so bei hat und mit Zeltgepaeck auf den Ruecken, Ally gepackt auf den Bootswagen, Stechpaddel als Deichsel kann man immer noch zur Bahn zuruecklaufen, um damit zum Auto zu kommen, aber ist natuerlich nicht so easy mit Rucksack mit Packraft.


OT: Vielleicht sollten wir mal im spaeten Fruehjahr ein Forums-Testival an einem See wie z.B. Bigge oder Lippesee machen...

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      Yesss! Habe einen wunderbaren Platz im überdachten Innenhof bekommen, ich finde sogar einen der besten Plätze. Danach gibt es ein Abendessen der Extraklasse: traditionelle chilenische Gerichte der unterschiedlichen Ureinwohnerstämme neu interpretiert – Alles in Allem gehobene moderner Küche. Nach einem Pisco Sour als Aperitif gab es zum Einstieg 6 verschiedene Brotvariationen. Danach gemischte Vorspeisen. Als Hauptgang ein sehr zartes, köstliches Steak vom Pferd auf einem heißen Stein, danach 8 verschiedene Nachspeisen.

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      Habe bei dieser Hitze nicht besonders gut geschlafen. Uber ist super, alles funktioniert reibungslos. Am Flughafen dann leider ein Komplettchaos, weil Sky Airlines das IT-System umstellt. Aber nach 1h warten habe ich meine Boardkarte mit einem Fensterplatz.
      In Punta Arenas angekommen nehme ich ein Taxi ins Hostel, von dort aus gehe ich gleich ins Reisebüro. Ich habe Glück, um 16:00 fährt ein Boot zur Pinguinkolonie auf der Magdalena Insel. Die andere Kolonie, die man per Straße erreichen kann ist um diese Zeit im Jahr schon verlassen.
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      Punta Arenas finde ich recht hässlich, gut dass ich nur eine Nacht bleibe und es morgen wieder weiter geht.

      Puerto Williams, Tolles Wetter, leichter Regen am späten Nachmittag Do 23.2.17
      Der Flug war perfekt, ich Sitze auf Platz 1A und die Sicht auf Ushuaia und die Berge ist atemberaubend. Ich kann auch den ganzen Beagelkanal überblicken und sehe jede Menge Gletscher. Am Flughafen werde ich von Cecilia freudig begrüßt und dann geht´s auch schon zum Campingplatz. Naja Campingplatz, eigentlich ist es Cecilias Garten. Aber mit der Hütte, in der sich 2 Bäder, eine Küche und ein großes Wohnzimmer befinden ist es zwar einfach aber sehr gemütlich und familiär. Puerto Williams hat für einen so kleinen Ort doch einiges zu bieten: Das Café am Hafen ist sehr schön, leider haut mir der Kaffee auf den Magen. Ein tolles Museum mit Internet und ein paar kleine Restaurants. Bei der Polizei melde ich mich schon mal für die Dientes del Navarino Tour ab, dann muss ich das morgen nicht mehr erledigen.
      Die Leute auf dem Campingplatz sind sehr nett: Julien ist ein netter Franzose, der komplett von meinem MYOG Packraft begeistert ist. Er überlegt ob und wie er auf seiner noch mehrmonatigen Reise ein Packraft bauen kann. Ich schicke ihm noch meinen Bauplan. Von Anne und Max bekomme ich einen Geburtstagskuchen und Cecilia bringt noch 2 große Lachse und einen anderen Fisch, aus dem die Franzosen ein tolles Abendessen zaubern. So feiern wir meinen Geburtstag noch bis Mitternacht – unvergesslich!

      Dientes del Navarino, super Wetter – Sonne pur, morgens 6°C Fr 24.2.17
      Um 9:00 geht es los und Cecilia bringt uns zum Trailhead. Vorher wiege ich meinen Rucksack noch an einer Kofferwaage: 11,3kg inkl. Packraftausrüstung und Verpflegung für 7 Tage. Das ist echt gut und passt ganz gut zu meiner Packliste, die 10,9kg errechnet hat. Der Trail ist sehr schön, mache viel Fotos und genieße das tolle Wetter. Ein gelungener Start für die erste Tour. Meine geplante Etappe schaffe ich gut und um 18:00 baue ich das Zelt auf. Jetzt noch ein wenig schreiben und dann kochen. Das Wetter auf Feuerland ist recht wechselhaft. Nachts nimmt der Wind zu und die Böen haben schon fast Sturmstärke. Ich hatte schon ein wenig Angst um mein Zelt, aber es hat mich nicht im Stich gelassen! Später setzt Regen ein. Ich versuche das Zelt bei den starken Böen ein wenig abzustützen. Jetzt muss das Zelt wirklich halten!


      Dientes del Navarino, super Wetter – auf dem Weg zum Gipfel etwas Regen Sa 25.2.17
      Ich breche nach dieser aufregenden Nacht erst um 10:00 auf – ohne Früstück. Das Frühstück hole ich in einer windgeschützten Senke kurz unterhalb des Gipfels nach. Der Regen hat auch aufgehört und ich kann eine schöne Pause einlegen. Kurz vor dem Abstieg durch einen Wald kann man bis zur Inselgruppe von Kap Hoorn sehen – Wow! Beim Abstieg, der eines der schwierigsten Wegstücke sein soll, verliere ich leider den Weg und muss mich durchs Unterholz schlagen und 1000 umgefallene Bäume überklettern. Sehr unangenehm und dann rutsche ich in einem besonders steilen Teilstück aus verdrehe ich mir auch noch das Knie. Gut dass ich einen leichten Rucksack habe. Kurz vor dem Fluss finde ich den Weg wieder und es geht gemütlich flach das Tal entlang, bis ich unter einem Baum durchkrabbel und plötzlich vor einer Hängematte stehe. Ich bin bei der Hütte angekommen und es ist erst 14:00. Toll ein halber Tag um die Gegend zu erkunden. Anne und Max sind auch schon da und haben bereits ihr Zelt aufgebaut. Ihr Platz letzte Nacht war wohl weniger geschützt und sie haben einen Riss im Außenzelt und einen im Innenzelt bzw. im Boden. Aber so ein Hilleberg lässt sich gut reparieren. Die Hütte hat einen Ofen und die beiden heizen schon mal schön ein. Vorher versuchen wir zu fischen, geben aber schon nach einer halben Stunde wieder auf. Den Versuch zu Paddeln muss ich auch recht schnell wieder aufgeben. Der Wind hat inzwischen kräftig zugelegt und inzwischen schon fast Sturmstärke. Das wird mir mit dem Packraft schnell zu viel. Am Abend kochen wir noch gemeinsam und gehen früh schlafen.


      Isla del Navarino, super Wetter aber windig So 26.2.17
      Wache schon um 7:30 auf und bin froh in der Hütte übernachtet zu haben. Die Nacht war sehr windig. Aber jetzt am Morgen wird der Wind schwächer. Ich mache erst einmal einen Kaffee und probiere dann fast bei Windstille mein Packraft aus. Ich paddle bei herrlichem Wetter eine gute Stunde – ein Traum geht in Erfüllung!
      Ich überlege, ob ich noch weiter bis zur Küste wandern soll, entscheide mich aber dann doch dagegen. Ich breche kurz nach 12:00 auf und mache mich auf den Rückweg. Mein Knie schmerz noch ein wenig von dem gestrigen Ausrutscher. Da mir dieses angeschlagene Knie schon mal eine Wanderung in Grönland verdorben hat habe ich mich für die sichere Variante entschieden und bin nicht weiter zur Küste gewandert. Ich bereue die Entscheidung nicht! Der Rückweg ist herrlich und ich genieße das tolle Wetter und lasse mir Zeit.
      Kurz nach 17:00 komme ich an meinem alten Zeltplatz an, beschließe aber noch ein wenig weiter zu gehen. Kurz darauf entdecke ich eine winzige aber ebene Fläche im Wald. An dieser windgeschützten Stelle bleibe ich! Vorher muss ich aber noch zurück und Wasser holen. Der Wind frischt wieder auf und um 19:00 wird es so kalt und windig, dass ich mich zum Schreiben ins Zelt setze. Ich bin froh, dass ich im Wald zelte!



    • Von Barbarix
      Reisebericht Mongolei 2015
      Nachdem mich die meisten hier nur als Bastlwastl und MYOGer kennen will ich endlich mal berichten, was ich mit dem selbst gebauten Kram dann so mache. In der Vergangenheit sind die Reiseberichte immer irgendwie untergegangen – mea culpa!
      Also los geht’s!
       
       
      Sa 20.6.15
      Habe jetzt über 6 Monate für die Reisevorbereitung gebraucht, Zelt, Rucksack, Trekkingstöcke, Paddel, Packraft (auf dem Foto ist noch der blaue Prototyp) und Kleinkram entworfen, gebaut und ausprobiert. Hoffentlich klappt das auch alles so wie gedacht. Die vorfreudige Aufregung hat mich dann doch etwas früher aus dem Haus gejagt und ich bin dann recht früh bei Regenwetter zum Hamburger Hauptbahnhof. Von dort mit dem ICE in der 1. Klasse (Dank Billigticket war das nur ein paar Euro teurer als 2. Klasse) nach Berlin. Dort mit dem Flughafenbus zum Flughafen und so frühzeitig angekommen, dass ich als Erster einchecken konnte. Wenigstens ist mir so der Fensterplatz gesichert. Nach einem Zwischenstopp in Moskow sind wir dann am nächsten Tag mit 1,5h Verspätung gelandet.

      Rucksackgewicht inkl. Packraft, Paddel und Verpflegung für 10 Tage: 11899g
       
      So 21.6.15
      Werde direkt vom Flugplatz abgeholt und ins Hostel gebracht. Die Lage ist gut, das Zimmer sauber, günstig und geräumig. Außerdem ist Gerald der Inhaber super hilfsbereit. Was will man mehr?
      Nach einem ersten Rundgang in dem überraschend hässlichen Ulaanbatar erhole ich mich erst einmal bei einem Milchkaffe im Café Bene (Südkoreas Antwort auf Starbucks). Sowohl der Kaffee als auch die Schokoladenmoussetorte sind sehr lecker! Weil ich danach nicht viel Hunger habe geht´s am Abend dann noch kurz in das Khaan Buuz auf der Peace Avenue. Ich beschließe doch nicht noch eine Nacht in UB zu bleiben sondern morgen früh schon zu meiner Trekking Tour aufzubrechen.

      Ulaanbatar
       
      Mo 22.6.15
      So, das erste Abenteuer ist geschafft, ich sitze vermutlich im richtigen Bus nach Naidelch. Von dort aus kann ich leider keinen Platz in einem Minibus ergattern. Also teile ich mir ein Taxis mit 3 anderen Einheimischen, die zusätzlich noch ihre beiden Kinder mitnehmen. Das Taxi schafft dann leider eine längere Steigung weder im 1. Gang noch im Rückwärtsgang. Also alle Mann raus und schieben! So gegen 15:00 bin ich dann in Terelji angekommen und habe noch 15km Luftlinie geschafft. Mein Zelt habe ich direkt am Terelji Fluss aufgestellt. Abenteuerromantik mit Fluss und Sonnenuntergang!

      Terelji-Tal
       

      Lagerplatz am Terelji
       

      Abendessen!
       
      Di 23.6.15
      Heute gehe ich nicht querfeldein sondern nutze meistens einen Weg. Dadurch schaffe ich schöne 24km Luftlinie. Leider überrascht mich am späten Nachmittag ein Gewitter, als ich in einem engeren Talabschnitt bin. Ich höre einen Donner und schon sehe ich schwarze Wolken über dem Bergkamm. Ganz toll, weil ich heute Morgen meine Ausrüstung einfach so verpackt habe und nicht im wasserdichten Packsack. Also schnell erst einmal die Regenklamotten rausgekramt und angezogen. Während die ersten Graupeln fallen packe ich meine Sachen in den wasserdichten Packsack, der auch zum Aufpumpen meines Packrafts dient. Dabei ziehe ich versehentlich meinen kleinen grauen (!) Beutel mit meiner NeoAir aus dem Rucksack ohne dass ich das bemerke. Da der Boden mit kniehohem Gestrüpp bewachsen ist sehe ich den grauen Packsack nicht. Obwohl ich mir schon lange angewöhnt habe den Platz noch einmal abzusuchen bevor ich aufbreche. Mittlerweile hagelt es kräftig, die Hagelkörner haben die Größe von M&Ms.
      Ich gehe noch 1 Stunde und beschließe dann das Zelt aufzubauen. Ich bin durchgefroren und habe für heute genug. Als ich die NeoAir nicht finden kann überlege ich kurz zurückzugehen. Da ich aber abseits des Weges war ist es praktisch unmöglich die Stelle wieder zu finden. Ich freunde mich zwangsläufig mit der Tatsache an, dass ich die nächsten 8 Nächte auf meiner dünnen Laufburschematte verbringen werde. Die hatte ich glücklicherweise als Durchspießschutz und als Backup mitgenommen. Außerdem hat sich die Hülse meines Trekkingstocks gelöst. Egal, er funktioniert auch so problemlos. Trotzdem schlägt einem das zusammen mit dem Wetter und der harten Schlafunterlage aufs Gemüt. Heute koche ich zum ersten Mal mit Spiritus, weil ich bei dem Regen das Zelt nicht mehr verlassen mag. Die Nacht ist bitterkalt.

      Die Vegetation hat es nicht einfach
       
      Mi 24.6.15
      Strahlend blauer Himmel! Heute schaffe ich nur 16km Luftlinie, obwohl ich alles gebe. Für die ersten 3km brauche ich über 3 h weil ich mich durch mannshohes Dickicht und Gestrüpp schlagen muss. Eine Machete wäre hier angebracht! An der Quelle des Terelji tanke ich noch einmal 4l Wasser, weil ich nicht sicher bin, ob ich morgen Wasser finden werde. Auch für die nächsten 2km in einem dichten und sehr steilen Waldstück brauche ich eine Ewigkeit. Das dauernde Klettern über umgefallene Bäume in dem steilen Gelände kostet einfach wahnsinnig viel Zeit und Kraft. Dann wird es besser, weil ich wieder offenes Gelände habe. Nach insgesamt 16km Luftlinie erreiche ich einen Gebirgssee wo ich dann auch mein Zelt aufbaue. Der See ist komplett zugefroren, aber es gibt ein paar Stellen, wo ich Wasser schöpfen kann.
      Heute koche ich wieder mit Holz auf meinem Nomadic Stove. Da ich nur 2 Hände voll Holz benötige, ist das Brennholzsuchen überhaupt kein Problem. Außerdem kann ich meine Couscous-Pfanne mit wilden Zwiebeln und wildem Schnittlauch aufpeppen. Sehr lecker!
      Beim Abendessen wird mir klar, dass ich die ursprünglich geplante Route unmöglich schaffe, weil ich einfach nicht die Strecke schaffe, die ich mir als Tagesleistung vorgenommen habe und eingeplant habe. Demnach müsste ich jeden Tag 20km Luftlinie schaffen und wäre darauf angewiesen ziemlich flott über den Tuul-Fluss zurück zu paddeln. Das erscheint mir jetzt doch zu riskant. Ich möchte nicht riskieren, dass eine Suchaktion gestartet wird, nur weil ich mich um 2 Tage verspäte. Daher beschließe ich die Runde abzukürzen und dem Dsaan-Fluss der östlich des Asralt Chairchan entspring zu folgen. Dieser mündet dann wieder in den Terelji.

      Dort liegt der Asralt Chairchan!
       

      Eissee
       

      Lager auf einer kleinen Insel am Eissee
       
      Do 25.6.15
      Eigentlich wollte ich heute den Asralt Chairchan (2800m) besteigen. Aber nach 7km Luftlinie und 4h wandern mache ich dann für heute Schluss. Ich zelte an einem Bergsee, der nicht zugefroren ist. Das Wasser ist zwar kalt aber ein kurzes Bad lasse ich mir nicht nehmen. Ich genieße den halben Pausentag in der Sonne und nutze die Gelegenheit mich und die Klamotten ausgiebig zu waschen. Das Panorama ist unglaublich schön und idyllisch. Außerdem gibt es hier auf 2000m keine Mücken und Bremsen mehr!

      Idylle am Bergsee
       

      Das MYOG Zelt funktioniert wunderbar!
      http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2627-neues-tarptent-f%C3%BCr-solotouren-3-jahreszeiten-sturm-m%C3%BCcken/
       
      Fr 27.6.15
      Gipfeltag! Nach dem ich gestern frische Kräfte getankt habe besteige ich heute in 2h den Asralt Chairchan. Am Gipfel sind unzählige Steinmännchen aufgebaut. Während ich etwas Studentenfutter knabbere beobachte ich wie Regenwolken am Berg vorbeiziehen. Noch ein paar Fotos mit dem Selbstauslöser und dann beginne ich den Abstieg. Nach 13km Luftlinie mache ich für heute Feierabend und koche auf dem Hobo. Um 21:00 fallen dann die ersten Tropfen und ich verkrieche mich ins Zelt. Es regnet die ganze Nacht und am Morgen hat es 2°C. Deswegen habe ich nachts in meinem Lite Line 300 etwas gefröstelt.

      Geschafft!
       

      Abstieg
       

      Immer am Wasser entlang...
       
      Sa 27.6.15
      Habe heute Einheimische in 3 Jeeps getroffen und kurz geplaudert. Als mich der Fahrer eines Jeeps fragte wo denn die Anderen aus meiner Gruppe wären, meinte ich, dass cih alleine unterwegs bin. Die Beifahrerin, die bis dahin nichts gesagt hatte, schüttelte nur den Kopf und meinte: „Crazy guy!“ Gibt es ein schöneres Kompliment? Ich glaube Nein!
      Um 17:30 Uhr mache ich Feierabend. Ich habe trotz der Windjacke einen leichten Sonnenbrand auf den Unterarmen. Was mich aber mehr stört ist meine gereizte Achillessehne, die jetzt auch noch deutlich angeschwollen ist. Leider habe ich mit den neuen (aber eingelaufenen) knöchelhohen Schuhen das gleiche Problem, das ich schon vor ein paar Jahren in Grönland hatte. Der hohe Schaft des Schuhs drück und reibt bei jedem Schritt an meiner linken Achillessehne, was diese nach ein paar Tagen mit Schmerzen und Schwellung quitiert. Ich werde nur noch mit Halbschuhen laufen, das nehme ich mir fest vor. Aber vorerst baue ich mir aus meiner Isomatte einen Keil, den ich unter die Ferse lege und so dass ich höher im Schuh sitze. Damit und mit sehr locker gebundenen Schuhen geht es deutlich besser.
      Die 16km Luftlinie, die ich heute zurückgelegt habe waren traumhaft schön. Ich bin immer auf einem Pfad in einem breiten grünen Tal gewandert. Regelmäßig haben kleinere Bäche den Weg gekreuzt, daher hatte ich nie trockene Füße, aber das stört mich nicht.
       

      Die "Jeepgang"
       
      So 28.6.15
      Heute ist wieder „Meditationswandern“ im breiten Dsaan-Tal angesagt. Ein schöner Weg in einem breiten, grünen Tal. Es ist sonnig und meiner Achillessehne geht es mit dem Isomattenkeil im Schuh deutlich besser.
      Am Nachmittag treffe ich die 3 Jeeps wieder. Sie stehen auf einer Kiesbank auf der anderen Flussseite. Der Fahrer, mit dem ich mich gestern unterhalten habe, winkt und deutet mir ich solle zum Essen rüber kommen. Ich deute mit Händen und Füßen zurück, dass ich den Fluss hier nicht queren kann. Worauf er mir zeigt, dass weiter Flussabwärts eine Furt ist. Wir verständigen uns ohne ein Wort! Ich werde zu einem wunderbaren Picknick eingeladen wir essen und plaudern über 2h. Nach einem Buttertee gibt es Chorchog. Chorchog ist gekochtes Schaffleisch mit Kartoffeln und Möhren. Der Eintopf wird gekocht, indem heiße Steine in den Topf gegeben werden, die das Wasser dann erhitzen. Dazu gibt es Essiggurken, rohe Zwiebeln und ein Dip aus rohen Zwiebeln, Öl und Kräutern. Nur der getrockneten Käse schmeckte mir absolut nicht, der Rest war sehr lecker!
      Baya war sehr an meinen Karten und an meinem Boot interessiert. Zum Abschluss gab es noch kalten Kräutertee.
      Um meinen Tageschnitt doch noch zu schaffen nimmt mich der eine Jeep noch 3km mit, bis zu der Abzweigung an der die Jeeps Richtung UB abbiegen.
      Insgesamt habe ich heute gemütliche 20km Luftlinie gemacht. Morgen will ich versuchen die restliche Strecke nach Terelji zu paddeln, mal sehen, ob das Wasser tief genug ist. Weil die Mücken heute wirklich nerven, verziehe ich mich früh ins Zelt und lese noch ein wenig.
       

      Mongolisches Picknick
       

      Ein wenig geschummelt
    • Von Barbarix
      Hallo,
       
      da gestern in Hamburg strahlender Sonnenschein war, bin ich gleich mal auf die Außenalster und habe eine kleine Testfahrt mit meinem neuen Packraft gemacht.
      Länge: 180cm
      Breite: 80 cm
      Schlauchdurchmesser 28-32cm
      Sitzbreite: Figurbetont bzw. Presspassung für meinen Hintern
      Gewicht 1090g
       

       

       

       

       
      Grüße
      Erik
       
      PS: Das Paddel habe ich schon mal hier vorgestellt:
      http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/1880-verschiedenes-myog-get%C3%BCddel-ein-paddel/?hl=paddel
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