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Ultraleicht Trekking
Kermit

Rucksack Osprey Exos 38 / 48

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich werde mir einen "leichten" Rucksack kaufen, da mein jetziger 2.300g wiegt. Hier im Forum habe ich gelesen, dass einige, zu meiner Überraschung, Erfahrung mit diesem Rucksack gemacht haben. Da ich etwa 10 kg Gepäck mit entsprechendem Volumen verstauen muss und keinen klitsch nassen Rücken haben möchte, bin ich auf das Tragesystem mit dem Netzrücken vom Exos aufmerksam geworden. Ein Nachteil besteht sicherlich darin, dass dadurch das Gepäck nicht optimal am Rücken sitzt. Ich würde mich über eure Erfahrungen mit dem Exos freuen, noch mehr würde ich mich über leichtere Alternativen mit einem ähnlichen "Lüftungssystem"  und einen noch geringeren Preis freuen:).  Danke.

LG

Kermit 

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Ich habe den Exos bislang in der 38er und der 58er Variante genutzt und bin insgesamt immer zufrieden damit gewesen.

Natürlich ist das Gewicht weit höher als bei Rucksäcken ohne Tragegestell, aber dafür fand ich den Tragekomfort immer sehr gut. Auch mit relativ viel Gepäck hat sich die Last immer sehr gut verteilt und mir taten nie die Schultern weh (auch wenn zu Beginn der Tour mal um die 14 Kilo inklusive Wasser drin waren).

Ich persönlich hatte nie Probleme mit der Außentasche aus Mesh, man muss aber zugegeben ein wenig aufpassen. Ansonsten finde ich die Aufteilung sehr gut: Großes Hauptfach, abnehmbarer Deckel mit zwei Taschen, zwei Seitentaschen (auch eine große Wasserflasche passt locker rein), zwei Taschen am Schultergurt und zwei am Hüftgurt.

Und genau da liegt meines Erachtens das Problem mit dem neuen Design: Der Rucksack ist nochmal schwerer geworden und die Taschen am Hüftgurt und an den Schultergurten sind verschwunden.

Wenn du also einen leichten Rucksack mit etlichen Verstaumöglichkeiten und Tragegestell suchst, kann ich die ältere Version vom Exos weiterempfehlen. Falls du die nicht mehr findest, würde ich von der Neuauflage eher abraten (weil ich gerne Dinge in Taschen vorne verstaue, falls das bei dir nicht der Fall ist, kann der schon trotzdem gut funktionieren).

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Was gern übersehen wird: Der Exos 48 fasst 60 Liter (sechzig), wenn man die Außentaschen mit misst.
Das habe ich selbst am 2014er nachgemessen mit 1,45-Liter-Einheiten. Der Rucksack ist dann nicht rund, sondern „nur“ richtig voll. (Die Extension steht dennoch zur Verfügung, wenn man die dann noch braucht.)

Generell finde ich die 2014er-Version (Gen. 2) die empfehlenswerteste:

  • Die leichteste der drei Generationen.
  • Noch mit richtigen Hüfttaschen.
  • Die konstruktiv (für mich) überzeugenste.

Ich persönlich trug den stets sehr gern und bevorzuge auch aktuell immer noch einen Trampolinrücken (Bergans Skarstind 28). Für größere Volumina habe ich inzwischen aber was anderes im Gebrauch (<500 g).

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Danke @r.lochi für das verlinken des Videos! Wie ich in dem Video und im Artikel hier auch angegeben hatte war das ganze [Werbung!] da ich den Rucksack bekommen habe. Anyway, da ich davor den Optic 48 von Gregory auch getestet hatte kann ich die zwei kurz vergleichen - und da gefällt mir der Exos 48 doch besser weil er komfortabler trägt (die Schultergurte oben sind etwas weiter auseinander). Der Optic kam mir auch vom Volumen her kleiner vor wie der Exos, und ist auch etwas schwerer. 

Und was @Stromfahrer schrieb habe ich zwar selbst nicht nachgemessen, aber für mich haben die 48l sehr gut gereicht für eine Woche unterwegs mit Kamera-ausrüstung, da kann es gut sein das der 48er wirklich etwas mehr Volumen hat! Den im Vergleich zu dem Levity 60 von meinem Freund war der Exos doch größer :D 

Auf den Unterschied zwischen dem Levity + Exos gehe ich übrigens auch hier ein.

Osprey Exos 48 and Osprey Levity 60

 

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Auch wenn nicht UL der reinen Lehre, trotzdem leicht, werfe ich mal den Osprey Tallon 33 oder 44 ins Rennen. Ein kleines bisschen schwerer als der Exos, aber (für mich) superbequemes Tragesystem und vor allem mit den besagten Taschen auf beiden Hüftflossen. 

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Ich habe den Exos, aber in der Vorversion - die mit den Hüfttaschen, und das gleich zweimal: 38l und 48l, in der Rückenlänge M (bin eher klein). Den kleinen habe ich letztes Jahr auf dem Padjelantaleden benutzt (hat locker gereicht, und ich habe auf dem ganzen Weg niemanden mit einem kleineren Rucksack getroffen), und diesen Sommer habe ich so locker meinen Kram für den Colorado Trail in den 48er reinbekommen, dass ich mir fürs nächste Jahr auch zutraue, das mit dem Bärenkanister auch noch zu schaffen.

Ich finde, der Rucksack ist wirklich sehr einfach und angenehm zu handeln und robust, und und bei mir sitzt er bequem. Anfangs habe ich mal versucht ein Trinksystem bei beladenem Rucksack hineinfummeln, da störte eine Querstrebe des Gestells (inzwischen nehme ich lieber Flaschen, ist leichter).

Einige Leute schneiden ja die Sachen weg, die sie nicht benötigen und sparen so noch das eine und das andere Gramm ein. Das sollte man (zumindest bei der Vorversion) tunlichst mit dem inneren der beiden Deckel nicht tun, denn der äußere Deckel bedeckt nicht zuverlässig den dem Rücken zugewandten Rand.

Ich fand es praktisch, dass ich den Rucksack hier im Laden anprobieren und durch die Gegend tragen konnte. Wenn dir daran nicht so viel liegt, gibt es aber bestimmt leichtere Alternativen, auch mit Gestell.

 

 

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Ich habe den 48 in S der letzten Generation. Sehe das auch so wie Kridde, dass der Neue minimal verschlimmbessert wurde. Anmerkung zum Volumen: während mein 48er in S 45 Liter fasst, geht in den L von meinem Mann schon 48 Liter rein. Rundherum ein sehr solider Rucksack der leichteren Kategorie, der sich auch bei höherem Gewicht bequem tragen lässt.

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Ich besitze den Exos 48 aufgrund der einstigen Empfehlung von >

Ich hatte vorher einige Modelle ausprobiert, doch aufgrund meiner Größe von 187 nie so richtig was gescheites gefunden. Doch den Kauf des Exos habe ich nie bereut, echt  ein super Teil, obwohl es auch leichtere gibt. Doch die sind dann meist nicht mit Tragesystem. Ich habe das in 2017 erhältiche Modell, im sehr gewöhungsbedürftigen blau... Naja... Einzigster Minuspunkt. Die Haltbarkeit ist sehr gut, bin schon sehr oft mit ihm unterwegs gewesen - und wenn ich die Tüte Studentenfutter nicht nachts in der Meshtasche vergessen hätte, wäre auch noch kein (Maus-)Loch drin (die musste allerdings einen Riesenhunger gehabt haben, denn selbst den MP3-Player hat sie mit angeknabbert.). Doch vor allem ist er superbequem und passt mir in "L".

Das schwerste was ich mit ihm mal tranportiert habe, waren 14Kg, und sie waren ziemlich problemlos zu tragen.

Jedoch bin ich auch immer offen für etwas leichteres (und genauso bequemes). Vielleicht gibt's hier ja einen neuen Tipp...

bearbeitet von Jens
Gewichtsangabe ist vielleicht auch noch hilfreich

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vor 3 Stunden schrieb Dr.Matchbox:

Schau dir noch mal alternativ den Osorey Levity an. Vielleicht ist das eine Alternative. 

gute 200g Ersparnis für min. 70,-€ mehr ist mir persönlich zu viel. Zudem ist das vordere Verstaufach nicht mehr flexibel was ich sehr schade finde. Aber recht herzlichen Dank für den Hinweis.

LG Kermit

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berghaus Fasthike 45 wurde auch hier im Forum test und für gut befunden.

Ich habe ihn selber und bisher bin ich sehr zufrieden mit ihm. Einige Dinge habe ich schon abgemacht und dadurch habe ich das Gewicht auf ca. 830g gedrückt. Aber nicht wegen des Gewichts, sondern weil ich es für mich überflüssig hielt.

 

Berghaus fasthike 45: Test von Stromfahrer

bearbeitet von Leonbatist

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vor 3 Stunden schrieb sinje:

Auch wenn nicht UL der reinen Lehre, trotzdem leicht, werfe ich mal den Osprey Tallon 33 oder 44 ins Rennen. Ein kleines bisschen schwerer als der Exos, aber (für mich) superbequemes Tragesystem und vor allem mit den besagten Taschen auf beiden Hüftflossen. 

Danke für ins Rennen werfen. Werde ich mal bei meinem Outdoorladen des Vertrauens probieren. Den Exos fand ich gut aber vielleicht gefällt mir der Tallon ja besser. Da er unten ein Extra Reisverschlußfach hat macht ihn etwas schwerer, dafür ist der Inhalt nicht nur von oben erreichbar.:).

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Moin,

ich habe auch ein altes Modell vom der 34 Liter Variante.

Es ist ein recht robuster Rucksack und mir hat der Rucksack zugesagt. Du musst lediglich auf die richtige Rückenlänge achten, da man nicht viel verstellen kann. Der Stoff des Rucksacks ist sehr robust und macht einiges mit. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Rückenmesh mit der Zeit kleine Löcher bekommen kann. Diese können aber leicht wieder gestopft werden. Mein Modell ist aber auch schon 8 Jahre alt und die aktuelle Version wird mit Sicherheit dieses Problem behoben haben, da es offensichtlich ein anderes Material ist.

Ich nutze den Rucksack, wenn ich durch Transport von Wasser und Co auf ein Gewicht in der 10kg-Klasse komme. Wenn du somit nicht mehr ganz UL unterwegs bist, ist das Tragegestell sehr angenehm. Der Abstand zum Rücken sorgt auch für eine gute Belüftung des Rückens.

 

 

 

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Ich hab sogar den Exos58, weil Ich für die 10 Liter nicht sonderlich viel Gewicht einbußen musste. Mir persönlich gefällt der Rucksack wegen der "Luft" am Rücken, da Ich extrem schwitze ist das echt sehr willkommen. Die Tasche selbst finde Ich bisschen doof zu bepacken, eine Wasserblase da reinzukriegen ist leider extrem viel fummelarbeit, dadurch dass es mit der Versteifung Konkav ist (oder was auch immer das Gegenteil von Bauchig). 

Ich würde den Exos58 also schon empfehlen, für den "Einstieg" kriegt man gute Qualität und sogar soweit Ich weiß, mit lebenslanger Garantie.

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vor 2 Stunden schrieb Dean:

Ich hab sogar den Exos58, weil Ich für die 10 Liter nicht sonderlich viel Gewicht einbußen musste. Mir persönlich gefällt der Rucksack wegen der "Luft" am Rücken, da Ich extrem schwitze ist das echt sehr willkommen. Die Tasche selbst finde Ich bisschen doof zu bepacken, eine Wasserblase da reinzukriegen ist leider extrem viel fummelarbeit, dadurch dass es mit der Versteifung Konkav ist (oder was auch immer das Gegenteil von Bauchig). 

Ich würde den Exos58 also schon empfehlen, für den "Einstieg" kriegt man gute Qualität und sogar soweit Ich weiß, mit lebenslanger Garantie.

Ich benutze keine Trinkblasestimme, stimme ansonsten als starker Schwitzer vollkommen zu.

Gruß, Thomas

bearbeitet von Hundewanderer

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Mit fallen noch ein paar Kleinigkeiten zum Exos 34 ein:

* Durch die konkave Rückenstruktur vom Exos kann man auch schlecht gerade, längliche Gegenstände verstauen.

* In die kleinen Taschen an der Hüftflosse passt nicht viel und es drückt dann auch schnell durch. Deshalb verstaue ich dort dann auch nur Verpackungsmüll von Müsliriegel und Co.

* Mir reicht das Volumen für gut eine Woche Vollversorgung mit Zelt, Schlafasck und Co, aber jeder kennt sein eigenen Bedarf. Dafür muss man dann aber auch das maximale Volumen ausreizen.

* Das Schnürsystem funktioniert auch ganz gut bei relativ leerem Rucksack.

* Die Seitentaschen sind gut erreichbar. Besonders der Seitenzugang (man kann von zwei Seiten in die Meshtasche greifen) finde ich praktisch bei 0.5L Flaschen. Während des Laufens kommt man nur sehr schlecht über den oberen Zugang in die Tasche. Dafür ist die Seitentasche sehr lang und erlaubt auch so das sichere Verstauen von Platypusbeuteln und vergleichbaren Gegenständen.

* Die Imprägnierung des Außenmaterials ist sehr gut. Selbst nach Jahren der Nutzung kommt nur sehr wenig Feuchtigkeit bei starken Regen ins Innere. Auch trocknet der Stoff dann sehr schnell.

* Durch das Sonnenlicht bleicht das Gewebe aber über die Jahre aus. Hatte ich jetzt bei jedem Rucksack, aber in der Ausprägung war es am deutlichsten.

* Grundsätzlich ein guter und durchdachter Rucksack fürs Leichtwandern.

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    • Von die zwiebel
      Hallo zusammen,
      mich hat am Montag die Lust gepackt ein wenig zu schneidern und da ich eigentlich schon genug Zeug habe, verlose ich den frisch genähten Rucksack zugunsten von Mateusz (Bedingungen siehe unten).
      Der Rucksack ist ein klassischer Rolltop aus Diamond-Ripstop von Extex (210D, 120g/m², leichte PU Beschichtung). Das Volumen schätze ich auf ca. 30 L (Höhe: 85 cm, Breite: 29 cm, Tiefe: 16 cm) ohne die Meshtaschen, wobei in die seitlichen Taschen jeweils eine 1,5 L Flasche passt. Die Nähte sind von Innen mit Saumband eingefasst, der Rollverschluss mit einem PE-HD Streifen verstärkt, alle Gurtbänder und Schnüre sind noch ungekürzt und unversäumt. Das Gewicht liegt bei +/- 300g (hab leider nur eine grobe Küchenwaage).
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      Ein Zahlungsnachweis in Form eines Screenshot oder eines Scans des Einzahlungsbeleges, die Anzahl der Lose, Name und Kontaktdresse des Loskäufers sind per PN an mich zu senden. Nur so erlangt ein Los Gültigkeit!
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      Der aufgebaute Ofen mit den Töpfen. Wie ihr seht, habe ich keine Aufstellstange (und auch keine Heringe) mitgenommen, sondern mir immer einen Holzstab und Stöcke zum Abspannen gesucht.

      Der Rucksack hat von der Größe her gerade so gereicht, sogar die Schneeschuhe konnten außen für den An- und Abtransport noch angebracht werden.

      Geschlafen habe ich aus Komfortgründen nicht im Zelt, sondern immer in der Hängematte, das Tarp habe ich nur in einer Nacht aufgespannt.

      Und auf diese Weise konnte ich mit immer noch überschaubarem Gewicht bis an die Baumgrenze 4 Tage völlig unabhängig unterwegs sein. Am Leib getragen habe ich Kleidung aus Wolle und als äußerer Schicht eine DIY-Jacke und Hose aus Etaproof.

      Die Beschreibung der Tour selbst folgt demnächst!
      Siehe auch:
      Teil 2: Die Strecke hier. Teil 3: Die Erfahrungen hier.
    • Von Don Jojo
      Hi,
      ich weis, dass meine Gewichtszahl für ein ultraleichtes Forum erstmal ziemlich hoch wirkt. Allerdings ist das Gewicht tatsächlich ultraleicht, wenn man bedenkt, dass ich ein Baby mit auf Tour habe, dass meine Frau trägt. Viel mehr als Kraxe, Baby, Sonnenschutz und ein bisschen Wasser ist bei ihr auch nicht drinnen als Gewicht. Dadurch landet alles Gepäck bei mir. Wenn man zusätzlich bedenkt, dass in den 23kg für 5 Tage Essen mit einplannt ist und bis zu 8 Liter Wasser, stellt man fest, dass das Baseweight bei unter 10kg liegt. Für 2 Personen plus Baby ist das schon ziemlich leicht. Viel können wir da nicht mehr weglassen.
      Ich habe einen Granite Gear Virga 2. Das Volumen langt für unser gesamtes Gepäck und ich finde den Rucksack auch trotz seiner über 20kg noch bequem (ich liebe dieses Teil ). Allerdings kam mir jetzt eine Sorge: Werden die Riemen halten? Oder werden die Nähte an den Schulter-/Hüftgurten reißen? Hat jemand von euch Erfahrung mit soviel Gewicht in einem eigentlich für ultraleichtes Gepäck ausgelegten Rucksack, der aus 210D Nylon besteht? Was denkt ihr? Brauche ich einen anderen Rucksack, oder wird das schon hinhauen?
      Liebe Grüße,
      Jojo
    • Von JamesRandi
      Hallo!
      Ich lese schon seit einiger Zeit mit und mein lighterpack wird immer übersichtlicher. Da jedoch der Rucksack einer der zwei stark begrenzenden Faktoren für die 5-Kilo-Marke ist (meiner wiegt 1850g), möchte ich hier nach Abhilfe suchen.
      Zu mir: ich bin 1,88m groß und 72kg leicht. Bin Sitzzwerg, habe also einen kurzen Rücken. Trotz des Gewichts eher breitere Schultern schließen "Damen"modelle erfahrungsgemäß aus.
      Zum Traumrucksack:
      du solltest...
      mindestens 40 Liter fassen können in sehr guter Verfassung und leichter als 750 Gramm (nach unten offen) sein toll wäre, wenn du eher gedeckte Farben trägst Budget sind max. 150€, wenn's wirklich passt. Darüber würde ich mir wohl eher was neues (Weitläufer/Hyberg..?) holen.
      Achso, Tipps für Aliexpress o.ä. sind auch gern gesehen!
       
      Viele Grüße
    • Von mtp
      Hallo,
      aufgrund folgender Ausgangssituation bin ich auf der Suche nach einem leichten Skitourenrucksack für Mehrtagestouren:
      Wie vielleicht einigen von Euch bekannt ist, habe ich derzeit für Biwaktouren im Winter einen Dynafit Speed Expedition 35 Rucksack.
      Im Grunde bin ich sehr zufrieden damit, nur etwas mehr Volumen, d.h. insgesamt so etwa 40-45 Liter, und Lastenkontrollriemen an den Schultergurten wären vielleicht nützlich.
      Nun hat mich ein Skitourengeher kontaktiert, welcher mir den Rucksack sehr gerne abkaufen würde, weil das Modell nirgendwo mehr aufzutreiben ist.
      Eigentlich hab ich nicht ans Verkaufen gedacht, jedoch könnte ich das auch als Gelegenheit nutzen, mir einen neuen, vielleicht besser geeigneten und/oder leichteren Rucksack zuzulegen.
      Der Speed Expedition 35 wiegt minimal 803g, mit Deckeltasche und Befestigungsriemen 1003g, und mitsamt Alurahmen 1085g, und ist sogar wasserdicht:

      Was ich gerne hätte, ist ein gutes und einfaches Skitragesystem mit paralleler und diagonaler Fixierung (super wäre natürlich auch wieder ein System mit Schlaufe und Haken, bei dem die Ski befestigt werden können, ohne dass der Rucksack abgenommen werden muss), ein Fach für Schaufel und Sonde fände ich auch praktisch sowie eine Helmhalterung.
      Auf die folgenden Rucksäcke bin ich bei meiner Internetrecherche bereits gekommen:
      Salewa Randonnee 36 - hat tolle Features für Skitouren, 36 Liter Volumen sind aber möglicherweise zu wenig und ich weiß nicht, wie weit sich sein Gewicht von 1100g runtertrimmen läßt.
      Salewa Peuterey 40 - finde ich sehr vielseitig, das Gewicht 1180g lässt sich anscheinend auf 680g reduzieren, den könnte ich vielleicht auch als Ganzjahresrucksack verwenden.
      Millet Prolighter 38+10 - großes Volumen, Gewicht 1180g - lässt sich aber auch reduzieren (weiß aber nicht wie weit, ist z.B. die Deckeltasche abnehmbar?). Reicht vielleicht auch der Prolighter 30+10?
      Exped Black Ice 45 M und Serac 45
      Montane Ultra Alpine 38 + 5 (alternativ Featherlite Alpine 35?)
      Atom Pack The Ryder
      Nun sind meine abschließenden Fragen, ob jemand von Euch einen dieser Rucksäcke kennt oder besitzt und mir näheres dazu sagen oder besonders empfehlen kann, oder vielleicht einen anderen Rucksack empfehlen kann, der erfahrungsgemäß besser geeignet ist, oder viel leichter etc.
      Oder ist es sinnvoller, ich behalte meinen Speed Expedition, und es ist zu warten, bis irgendwann irgendwo vielleicht wieder einmal einer zu haben ist???
      Über Eure Tipps oder Gedanken dazu wäre ich sehr dankbar.
      Schönen Abend
      mtp
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