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Ultraleicht Trekking

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Guten Abend Gleichgesinnte, vielen Dank für die Aufnahme in das Forum. Ich konnte bereits zu zwei Themen meinen Senf dazu geben :-)

Nun zu meinem Anliegen: Ich war kurz davor einen Cumulus Light Line 300 zu bestellen, als mir die Schulterbreite auffiel: 77cm an der breitesten Stelle (das müssen ja die Schultern sein!?)

Mit 183cm und 96kg, sowie einer Schulterbreite von 57cm bin ich mir nun doch unsicher ob er oben zu eng ist. Der Umfang meines Oberkörpers an den Schultern müsste ca. bei 130cm liegen. 

Hat jemand mit ähnlicher Statur Erfahrung mit dem Schlafsack?

Weiterhin bin ich mir unsicher, ob der 300 reicht oder ich lieber zum 400 greifen soll. Den Schlafsack möchte ich zwischen April und Oktober verwenden. Hier sind die Nächte im (aller, aller,...) schlimmsten Fall bei 2°. Ich werde mangels Dusche ein Seideninlet verwenden. Was meint ihr?

Ich freue mich über eure Rückmeldungen;-) 

Beste Grüße, Tim

bearbeitet von timthefirst

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Um den Umfang würde ich mir keine Gedanken machen, die sind geräumig. Mit einem zweiten Sommerschlafsack innen benutze ich den Lite Line 400 sogar als Winterkombi.

Ob 300 oder 400 hängt wie so oft vom persönlichen Temperaturempfinden ab, Spätherbst und frühes Frühjahr war ich immer ganz froh um den 400, im Hochsommer verwende ich allerdings auch was anderes.

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Also ich mit 187cm, 89 kg, Schulterbreite 54cm, Schulterumfang 126 cm passe in den Liteline 300 meiner Tochter still auf dem Rücken liegend rein. Geräumig ist aber anders. Schlafsack eben. Ich weiß dadurch aber wieder, warum ich Quilts bevorzuge. Auch weiß man zuwenig über deine Schlafgewohnheiten (Rückenschläfer?), um Dir weiter helfen zu können.

Das gilt auch für die Frage der Füllmenge. Meine persönliche (!!) Erfahrung ist, dass ich eher mehr Daune benötige. Ich hatte noch keine Wanderung im Mai bis September Zeitraum, bei der ich keine Nacht nahe dem Gefrierpunkt hatte. Da habe ich entweder gefroren oder war jedes mal froh um jedes zusätzliche Gramm Daune. Es gibt aber auch Leute hier im Forum, die mit 200 Gramm Daune bis in den November hinein glücklich sind. Das ist nun mal sehr individuell. Meine Frau friert im Hochsommer mit 530 g Daune.

 

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Da haben wir ja fast die gleichen Maße @timthefirst;-)

Ich habe gut in meinen LL 400 XL von Cumulus gepasst. Wäre auch mein Tipp. Mit 400g Daune kann man mMn ein breites Temperatur Spektrum abdecken. Ich penne damit bis in die Minusgrade, allerdings nicht mehr in Cumulus sondern einer anderen polnischen Firma. 

300g wären mir persönlich zu wenig. 

 

LG 

bearbeitet von Tipple

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ich hab auch den ll400 und deck mit dem den temperaturbereich sub 10grad bis zur not leichte minusgrade ab (bin eher schlafftostbeule). 

ich nutz noch den ul bivi von cumulus haelt schmutz und eind draussen 

mir persönlich wären 300 vermutlich auch zu wenig. aber da ist jede*r anders.

 

hast du referenzwerte in welchen schlafsaecken mit welchem tepbeteich du gut/warm schlafen kannst? dann kannst du das vllt besser vergleichen. meine erfahrung ist das der cumulus kompfortbereich ziemlich gut das definiert was bei mir ans limit geht (limit heisst fuer mich: schlafklamottereicht nicht ich muss mit weiteren klamotten boosten) 

bg

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Vielen Dank euch 4 für die neuen Erkenntnisse. 

1. Ich werde mir einfach mal die normale Größe bestellen

2. Der 400 wird wohl der richtige sein. 

Leider habe ich keine Referenzen, da ich seit 15 Jahren nen nicht-Daunen Schlafsack von Salewa nutze, der jetzt dringend in die Tonne muss :-D.

Ich bin Rücken und Seitenschläfer. 

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Die erste Nacht draußen unter dem offenen Tarp bei 2 Grad Außentemparatur war kein Problem. Ich nutze ein Cocoon MummyLiner Seideninlet, das bringt laut Cocoon noch einmal bis zu 5 Grad mehr.

Ich bin mit dem Schlafsack super zufrieden:

+ warm

+ gemuetlich

+ kleines Packmaß und Gewicht

+ top verarbeitet, bis auf einige Fadenreste...

+ Netzbeutel zum verstauen

- Der Packsack ist vom normalen Cumulus und damit zu klein für den erweiterten Schlafsack, hier hätte Cumulus besser mitdenken können

- Kein Wärmekragen, stört mich persönlich aber nicht: Man muss es nur mögen oben weiter zuzuziehen.

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    • Von Georg97
      Hallo,
      ich habe mir vor einer Weile einen EE Revelation APEX 5°C zugelegt und muss leider sagen, dass ich mich hätte ein wenig mehr informieren sollen bevor ich sowas zum ersten Mal aus Übersee bestelle. Ich möchte jetzt einen 3 Jahreszeiten Schlafsack (also ca ab -5°C). Ich würde nicht gerne wieder etwas aus Übersee bestellen, also hab ich etwas recherchiert.
      Da ich gerne bei sackundpack einkaufe, ist mir der Western Mountaineering Ultralight (-7°C, 835g) ins Auge gefallen. Allerdings ist dieser auch ziemlich teuer und vor kurzem hab ich bei cumulus den X-Lite 400 gefunden (-7°C, 575g). Das ist wohl dem Material verschuldet (900cuin Daune, 19g/m² Shell usw.). Allerdings sieht zb die Kapuze auf den Bilden auch etwas karg aus verglichen mit anderen Schlafsäcken.
      Mich würde interessieren ob jemand Erfahrung hiermit hat, speziell, weil der Schlafsack ein extrem attraktives Gewicht hat. Aufgrund der Erfahrung mit meinem EE Revelation mit 7D Ripstop Nylon Materialstärke, bin ich etwas skeptisch bei extra dünnen Materialien. Ich hab noch kein Problem mit meinem Revelation, allerdings wirkt mir der Stoff extrem fragil und bereitet mir etwas Sorgen.
    • Von oidmaps
      Ahoj,
      ich habe mich nun mit den Reaktionen im Thema "Quilt und Schlafsack ähnlich groß und schwer bei gleicher Leistung?" fast dafür entschieden, als Sommerding einen Cumulus X-Lite 200 Schlafsack in fast dieser Custom-Konfiguration zu bestellen (Änderungen gegenüber Standard: Pertex Quantum 29g/m^2 statt Toray Airtastic 19g^2, Reißverschluss 3mm volle Länge statt 3mm 2/3-Länge, Farbe, Extrawunsch: Einklemmschutz für Reißverschluss).
      Dazu noch ein paar Fragen:
      vom Standpunkt der Haltbarkeit her: Ergibt "Pertex Quantum 29g" statt "Toray Airtastic" für die Innenseite Sinn? Schubbert sich z.B. das "Toray Airtastic" irgendwann durch normales drin schlafen und bewegen eher durch als die Lebensdauer des Schlafsackes sonst wäre, oder durch Arbeit der Daunen von innen? Oder ist "Toray Airtastic" hier problemlos einsetzbar, bzw. wodurch genau verschleisst es (was sind seine Schwachsttellen)? Ist "Pertex Quantum 29g" da besser? Habe bisher nur einen einzigen Langzeitbericht gefunden, und der sprach davon, dass die Daunen sich irgendwann durchpieksen würden. -- Ich las ja, dass das nicht so lange halten soll, und der "Verschleiss" kommt ja bei Benutzung im Zelt und sauberem Umgang eher nicht von Sand, Steinen etc. Ich bin sehr Unsicher welches Füllungsverhältnis: 55/45 lassen oder 65/35 (angenommen, ich drehe den Schlafsack beim Umdrehen nicht mit)? Bin Seitenschläfer. Bisher nutze ich einen Yeti V.I.B. 400 und habe mich bis vor kurzem nicht mit Schlafsackdetails näher beschäftigt. Wieviel machen die ganzen Zusätze (längerer Reißverschluss, Einklemmschutz, ggf. Überfüllung) für das Packmaß aus? Allgemein: Übersehe ich hier etwas/ mache ich irgendwo einen "Fehler"? Allgemeines "Feedback"? Mir ist kleines Packmaß prioritär, Gewicht kommt erst als zweites in dieser Leichtklasse.
      Gruß!
    • Von oidmaps
      Ahoj,
      ich lese ja öfters, dass Quilts im Prinzip kleiner und leichter seien als Schlafsäcke bei gleicher Wärmeleistung, wenn die Isomatte mitgedacht wird.
      Wenn ich mir aber Bilder anschaue, dann sind die Quilts auch irgendwie so gemacht, dass sie unten komplett schließbar sind;‌ sehe da dann nicht wirklich was daran dann kleiner sein soll.
      Wenn ich jetzt (als Sommervarianten) Therm-A-Rest "Vesper 32F/0C" (Quilt) und Therm-A-Rest "Hyperion 32F/0C" (Schlafsack) in der Größe "Regular" vergleiche, die den selben Temperaturbereich haben, so ist das Quilt nur 20g leichter (Füllmasse: 10g weniger), und Packmaß um 1cm dünner. Das ist ein kleiner Unterschied, aber doch ein sehr kleiner.
      Da frage ich mich, warum die Quilts im Vergleich zu Schlafsäcken mit mindestens 3/4-Reißverschluss so wirklich besser sein sollen;‌ sehe eher minimale Unterschiede und schlussfolgere für mich, dass die Entscheidung "Quilt" oder "Schlafsack" eher die untergeordnete ist, nachdem der Rest passend gefunden wurde und es danach vllt. noch eine Option zwischen den beiden gibt.
      Zudem das neueste "ultrakleine" vom Cumulus, den "X-Lite 200", es nur als Schlafsack und nicht als Quilt gibt.
      Hat dazu wer ggf. eine begründete Gegenaussage?
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