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Ultraleicht Trekking
Painhunter

Daunenschlafsack/Kondensproblem und deren Management auf längeren Touren

Empfohlene Beiträge

vor 3 Stunden schrieb FlorianHomeier:

Hat jemand Empfehlungen was VBLs angeht?

Ich habe den von M.E.: https://rocksports.de/Schlafsaecke-Zubehoer/Zubehoer/VBLs/Dampfsperren/Mountain-Equipment-Vapor-Barrier-Liner::45687.html

Meiner war von der Verarbeitung so lala.
Ich würde direkt nach dem Kauf die abgetapeden Nähte prüfen um bei Bedarf Umtauschen zu können.
Bei allen "dampfdichten" Materialien werde ich jetzt vor dem ersten ernstzunehmenden Einsatz den VBL prüfen. Wasserdicht ist nicht gleich dampfdicht! https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/4915-nasse-füße-neoprensocken/?do=findComment&comment=119231

Der M.E.-VBL ist ansonsten in seiner Funktion vollkommen OK. Seine Kapuze hat einen Gummizug, der den Sack nach außen hin gut abschließt. Für mich als Bauchschläfer ist es wichtig, dass ich meine Arme in der Kapuze unterbringen kann. Trotzdem ist noch alles ausreichend dampfdicht.

LG. -Wilbo-

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vor 49 Minuten schrieb ULgeher:

@sknie was ist das denn für einen Anzug? Tyvek ist ja normalerweise nicht dampfdicht, und die Overalls, die ich kenne, auch nicht.

@Konradskywas das Silnnylon angeht: ist das denn dampfdicht, und wird das nicht klatschnass weil es Feuchtigkeit aufnimmt?

Ich verwende diese overall https://www.engelbert-strauss.de/einwegbekleidung/einweg-overall-fluessigkeitsdicht-7800000-8580548-2.html

Dieses tyvek hat nicht das genadelte gewebe wie das normale softstructer 1443r

Man kann den reißverschluss auch abkleben. Hierzu ist ein extra klebestreifen am reißverschluss des oberall angebracht. Habe ich bisher aber nie gebraucht.

Alle nähte am overall sind abgeklebt.

bearbeitet von sknie

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Ich war vor kurzem mit einem Freund knapp unter 0 Grad mit Daune unterm Tarp. Es war windig und hat leicht geschneit/geregnet. Das Tarp war schlecht abgespannt, sehr flach und zu den Seiten in Schnee eingegraben.

image.png.01cd68fd1b6a04de575387334f47cf30.png

Der Boden war abschüssig, sodass ich mit der Matte nach unten ans Tarp gerutscht bin. Durch das Flattern des Tarps hat es gefühlt Kondenswasser von der Innenseite des Tarps genieselt.

Nach vier Stunden schlechtem Schlaf war die Oberseite des Schlafsacks sehr feucht, die Daune ist zusammengefallen und ich hatte stellenweise nasse Flecken im Schlafsack.

Wir haben dann abgebaut und sind zu einer offenen Waldhütte gelaufen. Sechseckiger Grundriss, je ca. 2m lang, zu drei Seiten geschlossen. Den Eingang und ein Fenster haben wir dann behelfsmäßig mit dem Tarp zugehängt, für ein Fenster hat es nicht gereicht.

Dort hat sich die Feuchtigkeit eher gebessert, als verschlechtert, würde ich sagen.

Auf die Idee, dass das alles mein eigener Saft ist, bin ich nicht gekommen. Ich dachte eher daran mich beim nächsten Mal mit Bivaksack vor Kondens vom Tarp zu schützen oder das Tarp als offenen A-Frame ordentlich zu spannen, damit die Feuchtigkeit besser abziehen kann.

Kann es sein, dass meine Außentemperatur und Klima im Tarp so waren, dass es vielleicht doch in erster Linie Kondens vom Tarp war? Oder meint ihr wirklich Daune im Winter erfordert immer VBL? Ab welcher Temperatur wäre VBL dann nicht mehr nötig?

bearbeitet von Tsunamis

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Als alternative habe ich auch schon diesen vbl eingesetzt. https://www.trekking-lite-store.com/basic-nature-ultralite-bivy-single.html

Funktioniert gut mit sommerquilt bis in den einstelligen minusbereich plus wasserdichtes bivy drumrum bei mir.

Natürlich das quilt nicht im vbl sondern nur ich mit skiwäsche. 

bearbeitet von sknie

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vor 14 Minuten schrieb sknie:

Ist wohl eher weniger geeignet:

Zitat

Dennoch wird die Bewegungsfähigkeit, sowie Atmungsaktivität und Widerstandsfähigkeit nicht eingeschränkt

Das 1443 gibt es übrigens genadelt und ungenadelt 

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Mit bivy ist eigentlich immer damit zu rechnen das es kondens gibt. Egal bei welcher temperatur. Ist die luft sehr feucht, egal ob tau oder was anderes wird es feucht. Hab ich keine möglichkeit den daunenquilt tagsüber zu trocknen, wird der loft immer weniger bei längeren touren als ein overnighter in unseren mittelgebirgen. 

Das ist auch der grund warum ich in zukunft ein apex quilt verwenden werde. Dann muss ich keine wissenschaft draus machen sondern penn einfach da wo es mir gefällt.

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vor 2 Minuten schrieb Andreas K.:

Ist wohl eher weniger geeignet:

Das 1443 gibt es übrigens genadelt und ungenadelt 

Also ich habe den jetzt schon das zweite jahr im einsatz und keine probleme. Solange es für mich funktioniert ist es gut.

 

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vor 18 Minuten schrieb sknie:

Als alternative habe ich auch schon diesen vbl eingesetzt. https://www.trekking-lite-store.com/basic-nature-ultralite-bivy-single.html

Scheint mit dem von mir vorgeschlagenen Not-Bivy von ME praktisch identisch, bis hin zum Hinweis auf Platz im Beutel. 

Da könntest du eigentlich die Frage von @Tipple beantworten, wie man den oben halbwegs dicht kriegt (hab's selber noch nie gemacht).

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vor 2 Minuten schrieb sknie:

Also ich habe den jetzt schon das zweite jahr im einsatz und keine probleme. Solange es für mich funktioniert ist es gut.

 

Mit diesen Anzügen wurde schon zu Zeiten des alten Forums experimentiert, leider mit mäßigem Erfolg. Das Material ist einfach nicht dampfdicht. 

Schade, ich hätte gedacht es gäbe was neues. Aber trotzdem danke. 

Dann muss ich eben bei meinem schweren Saunaanzug bleiben. 

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  • VBL
  • Morgens den Schlafsack auslüften und Feuchtigkeit soweit möglich abwischen; auch wenn die Sonne tagsüber rauskommt, die Gelegenheit nutzen
  • Die Füllmenge eher großzügig auslegen

 

Oder Kunstfaser ...

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Okay das mit dem VBL leuchtet mir ein aber ganz zufrieden bin ich nicht:)...da gibt es noch was...:-D:

Wenn man angenommen nen 100% dichten VBL hat, inklusive eines perfekt funktionierenden Bivi der von außen her alles Kondenswasser abschirmt, wie ist es dann mit der Umgebungsfeuchtigkeit?

Egal mit was der Schlafsack befindet sich zum Schlafen draußen und bei 100% Luftfeuchte trotz allen zieht der ja die Feuchtigkeit in der normalen Luft an wie Scheiße die Fliegen....jetzt funktioniert aber bivi und VBL perfekt....bin aber 3 Wochen unterwegs...dann ist ja trotzdem alle Mühe umsonst oder?

Oder anders..hänge ich meinen Schlasa bei 100% Luftfeuchte nach draußen...ist der nach 2-5 Tagen nicht mehr zu gebrauchen...

Wie in aller Welt (bei perfekt funktionierendem VBL/Bivi) kann man damit 2-3 Wochen auskommen?

Oder ist wie ich immer irgendwie noch denke nen Daunenschlasa ne Spielerei für 1-2 Nächte und auf längeren Touren nicht zu gebrauchen...?

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An Tyvek Overalls habe ich auch schon gedacht.

Tyvek wird ja als Dampfbremsfolie im Bauwesen verkauft. Also lässt es ganz langsam Wasserdampf durch.

Vielleicht reicht das wenige durchlassen ja, dass die Daune nicht kollabiert.

 

Ich habe ja den Exped Ul Bivy/Vbl. Das Ding ist haptisch recht angenehm.

Silnylon ist dampfdicht. Wenn man die Nähte als einschlag/Umschlag macht, braucht man m.E.

auch nicht tapen.

 

Bei Expeditionen mit Daunensäcken sind VBL Pflicht.

Die wissen schon warum.

 

gruss

Konrad, der letzte Nacht einen Nässerekord mit 55g Wasser im Topquilt hatte.

Die Hydrodauen von Cumulus war nass auch der Loft war noch weitgehend da.

 

PPS: Wenn du in deinem Schlafsack liegst, ist es im Schlafsack wärmer als außerhalb.

Dampfdruck geht immer vom Warmen zum Kalten. Ist Füsik.

Auch Kufu schütz nicht, aber Kufa kollabiert nicht und hat im Feuchten Zustand noch 80% Dämmwirkung.

Wenn Wnd im Spiel ist, trocknet dein Quilt auch sehr schnell, selbst bei 100% Luftfeuchtigkeit.

 

 

 

bearbeitet von Konradsky

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vor 13 Minuten schrieb martinfarrent:

Scheint mit dem von mir vorgeschlagenen Not-Bivy von ME praktisch identisch, bis hin zum Hinweis auf Platz im Beutel. 

Da könntest du eigentlich die Frage von @Tipple beantworten, wie man den oben halbwegs dicht kriegt (hab's selber noch nie gemacht).

Ich hab den oben zusammengerafft und von ikea so einen beutelclip-verschluss aus plastik verwendet. Hat gehalten. Ob das immer hält weiß ich auch nicht. Evtl könnte man über einen cannel mit gummikordel nachdenken

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vor 3 Minuten schrieb JanF:

Oder Kunstfaser ...

Gerade mal überflogen...Kunstfaser Temperaturbereich meines Daunenschlafsackes (-7/-12/-31) wiegt kanpp 2,5 Kilo und hat nen Packmaß jenseits von gut und böse....

Aber im Ernst....vielleicht muss das so sein....

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vor 19 Minuten schrieb Andreas K.:

Mit diesen Anzügen wurde schon zu Zeiten des alten Forums experimentiert, leider mit mäßigem Erfolg. Das Material ist einfach nicht dampfdicht. 

Schade, ich hätte gedacht es gäbe was neues. Aber trotzdem danke. 

Dann muss ich eben bei meinem schweren Saunaanzug bleiben. 

Also jetzt hand aufs herz und du kannst mich gerne für meine aussage erschießen. Ich verwende diesen tyvek overall. Ich schwitze von innen und bin im overall komplett feucht. Von außen ist dort keine feuchtigkeit für mich erfühlbar gewesen. Mein daunenquilt ist auch nach der dritten nacht in folge für mich nicht fühlbar oder wahrnehmbar nass gewesen. Ich hatte nicht den eindruck irgendwelchen loft zu verlieren. 

Da ich allerdings im winter aufgund meiner nicht so häufigen touren als isolationsschicht eine wärmehose und booties mit primaloft-füllung verwende, kann es natürlich sein, dass sich die wenige nässe darin verfangen haben könnte. Auch an der innenseite meines bivy war für mich auf tour keinerlei feuchtigkeit erfühlbar.

Soweit meine bescheidene praktische erfahrung.

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vor 14 Minuten schrieb Painhunter:

Gerade mal überflogen...Kunstfaser Temperaturbereich meines Daunenschlafsackes (-7/-12/-31) wiegt kanpp 2,5 Kilo und hat nen Packmaß jenseits von gut und böse....

VBL würde ich auch in nem Kufa-Quilt nutzen. Wenn ich 266er-Apex im Quilt habe (790 g), ne 133er-Apex-Sturmhaube (60 g) und dazu noch Klamotten, reicht das für viele Winternächte in Deutschland. Die Sorglosigkeit und besonders die im Winter eh schon knappe Zeit, die ich nicht mit Lüften/Trocknen verbringen muss, wäre mir ein höheres Gewicht wert.

Aber sicher, ab einer gewissen Temperatur wird Kunstfaser unpraktisch.

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Nur um mal meine Erfahrung, der Temperaturbereich +-5grad ist einfach Kacke. entweder du verzichtest auf den Bivi, dann wirds besser weil die Daune die Feuchtigkeit auch wieder abgibt  Taupunkt ausserhalb des Schlafsacks..

dann wird der Schlafsack aber von aussen nass durch Tau Spray Kondens am Tarp / Zelt ...

oder du benutzt eine VBL Bivi Kombination die dann aufgrund des Gewichts auch wieder doof ist. Ich butze VBL eigentlich nur bei wirklich extremen Minustemperaturen wenn der Taupunkt im Schlafsack liegt..

 

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vor 6 Minuten schrieb sknie:

Ich verwende diesen tyvek overall. Ich schwitze von innen und bin im overall komplett feucht. Von außen ist dort keine feuchtigkeit für mich erfühlbar gewesen.

Es wäre ja Klasse, wenn sich der Overall* als komplett dampfdicht erweisen würde... :wub:
Hast Du mal bei einem Test im Garten das Schlafsackgewicht, vor und nach der Nacht gemessen?

*gibt es einen "Pinkler" am Overall?

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vor 15 Minuten schrieb wilbo:

Es wäre ja Klasse, wenn sich der Overall* als komplett dampfdicht erweisen würde... :wub:
Hast Du mal bei einem Test im Garten das Schlafsackgewicht, vor und nach der Nacht gemessen?

*gibt es einen "Pinkler" am Overall?

Nein hab ich nicht. Ich habs einfach nach methode versuch macht klug ausprobiert. Da ich aber auch nicht 2 wochen am stück im winter draußen penne ist mir das bisherige ergebnis vollkommen ausreichend.

Wenn natürlich bei einer tour im winter mein leben von abhängen würde, dass die daune nie und nimmer nass werden darf, dann würde ich wahrscheinlich aber andere geschütze auffahren als einen tyvek overall.

Und nein, einen pinkler gibt es nicht ;) man muss den reißverschluss aufmachen. Macht sehr großen spaß wenn man groß muss in der nacht ;) ich höre mich heute noch selber fluchen ;)

bearbeitet von sknie

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Ich hatte den Bivi selber, ich weiß also am Ende das da kein Kordelzug dran ist. Wenn du dir das Foto vom geposteten "alternativ" Bivi anschaust, siehst du das das der gleiche ist @martinfarrent. Wer sind denn diese "Hörensagen Menschen" bei denen der offene Bivi als VBL funktioniert hat? Sind die evtl hier im Forum? Waren da überhaupt Temperaturen die den Einsatz eines VBLs nötig machten? 

Wäre ja lustig wenn Füüsik bei denen anders funktioniert als bei mir.:)

 

 

bearbeitet von Tipple

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vor 4 Minuten schrieb Tipple:

Ich hatte den Bivi selber, ich weiß also am Ende das da kein Kordelzug dran ist. Wenn du dir das Foto vom geposteten "alternativ" Bivi anschaust, siehst du das das der gleiche ist @martinfarrent. Wer sind denn diese "Hörensagen Menschen" bei denen der offene Bivi als VBL funktioniert hat? Sind die evtl hier im Forum? Waren da überhaupt Temperaturen die den Einsatz eines VBLs nötig machten? 

Wäre ja lustig wenn Füüsik bei denen anders funktioniert als bei mir.:)

 

 

Meinst du jetzt mich? Natürlich ist bei dem vbl bivy von tls keine gummikordel dran. Ich habe auch nicht geschrieben das da eine dran ist, sondern man könnte darüber nachdenken einen gummikordel dran zu basteln.

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vor 20 Minuten schrieb Tipple:

Ich hatte den Bivi selber, ich weiß also am Ende das da kein Kordelzug dran ist. Wenn du dir das Foto vom geposteten "alternativ" Bivi anschaust, siehst du das das der gleiche ist @martinfarrent. Wer sind denn diese "Hörensagen Menschen" bei denen der offene Bivi als VBL funktioniert hat? Sind die evtl hier im Forum? Waren da überhaupt Temperaturen die den Einsatz eines VBLs nötig machten? 

Habe ja ich zuerst gesagt, dass sie gleich sind. :-) :-) :-) 

Na, @sknie hat ja weiter oben seine Lösung beschrieben (Beutelclipverschluss), und im Netz findest du entsprechende Erwähnungen recht häufig. Nachgefragt habe ich bei den Autoren aber nie, was die Temperaturen betrifft.
 

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Also ich habe letzte Nacht mal einen wasserdichten Tyvek Arbeitsoverall

ausprobiert. Das Liegegefühl in der Hängematte war sehr gut. Auch merkte ich,

nicht so stark wie bei dem Exped VBL nach dem reinschlüpfen, dass sich die Luftfeuchtigkeit

leicht erhöhte.  Schön warm war er allerdings.

Heute morgen, gut geschlafen aufgewacht und gemerkt, dass das Innenklima im Overall OK ist.

Leider war der Quilt nicht so trocken wie bei dem Exped Dingens.  Auch war ich selber nicht so feucht

wie bei dem Exped VBL. Schade! Wäre eine schöne Alternative gewesen.

 

Gruss

Konrad

 

 

bearbeitet von Konradsky

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