Jump to content
Ultraleicht Trekking
Painhunter

Daunenschlafsack/Kondensproblem und deren Management auf längeren Touren

Empfohlene Beiträge

VBL innen. Die Pertex Quantum pro Hülle hat halt einen gewaltigen Nachteil gerade ohne VBL. Der eigene Saft bleibt im Schlafsack. Und dein Körper gibt genug Flüssigkeit ab.

Ansonsten. KuFa.

Aber das hattet ihr ja schon alle in dem Thread.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also ich kenne deinen verwendeten Helium Bivy nicht aus eigener Erfahrung. Vielleicht verlässt du dich auch zu sehr auf die angeblich atmungsaktive und wasserdichte Membrane.

Ich habe noch einen ganz ganz einfachen wasserdichten Biwaksack der Firma Arven (nicht UL). Das Ding ist Null atmungsaktiv. Zusammen mit meinem VBL Notfallbivy habe ich da kein Kondens in der Daune oder im Arven-Bivy. Ich atme aber auch nicht ins Bivy, weder in den VBL noch in den Arven Bivy sondern direkt nach Außen, auch nicht durch einen Spalt im Bivy oder so. Mein Gesicht liegt hierbei frei. Gegen Regen hatte ich noch ein Tarp drüber abgespannt, was sicherlich nicht unbedingt notwendig war. Dieses Setup ist mein altes Bushcraft-Setup.

Da wäre ja theoretisch jede Mülltüte besser als dein Helium Bivy.

VG Steffen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich vermute mal, dass du auch in den Bivy atmest, denn auf deinen Bilder ist zu sehen, dass du das Gestänge vom Bivy aufgestellt hast. Hier gelangt noch genug Wasserdampf zwischen Außenhülle und Schlasa selbst wenn der Kopf frei liegt. Die Menge an Wasser die du beschreibst kann auch noch zusätzlich durch einen eben doch nicht so "wasserdichten" Membran-Stoff von außerhalb gekommen zu sein. 

Wie man auf deinen Bildern sieht, hast du ja nur mit dem Kopf unterm Tarp gelegen. Hat es vielleicht in der Nacht auch noch geregnet?

bearbeitet von sknie

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 1 Stunde schrieb Painhunter:

Bisher hat übrigens noch keiner die Eingangsfrage beantwortet, wie nun ganz KONKRET das Management aussieht um bei längeren Touren in einem Biwaksack das Thema Kondens zu verhindern. 

Ich glaube ich kenne die Antwort....

Also ich würde (muss ich wirklich mal selber ausprobieren weil mich das auch interessiert) einen wasserdichten, nicht atmungsaktiven Bivy verwenden. Im Inneren dann den Schlafsack oder Quilt und mich in den wasserdichten, nicht atumungsaktiven VBL legen. Also 2 mal komplett wasserdicht für die Daune. Von oben und von unten. Dazu nicht in den Bivy atmen, nicht mal ein bisschen. Wenn dann noch Kondens großflächig auftreten sollte, ist der Stoff nicht wasserdicht und/oder dampfdicht. 

Wäre doch gelacht wenn wir keine Lösung finden. ;)

VG Steffen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 4 Stunden schrieb Konradsky:

Keinen Biwaksack, aber einen VBL unter Tarp oder Moskitonetz nehmen.

Auch Kufa wird ja nass.

 

Gruss

Konrad

Ich glaube damit hast du Recht. Aus. 

Dieses Wochenende gibt es nochmal einen Test der folgendermaßen aussehen wird:

Helium bivi OHNE Gestänge aufbauen und drin schlafen, damit Atemluft ausgeschlossen werden kann. +VBL. Ansonsten gleiches Setup. 

Ich kann mir das mit dem reinatmen zwar ÜBERHAUPT nicht vorstellen das das die Ursache war weil ich ja komplett im Freien mit dem Gesicht lag aber gut... 

Habe mich heute mit nem Dr. der Physik unterhalten... Er meinte das die Kondensationsprobleme der Temperaturunterschiede zwischen bivi und Schlasa (Schlasa deutlich wärmer durch mich) ist. Was ich machen kann fragte ich... Er sagte... Lass den bivi einfach weg. 

Ich warte gespannt aufs Wochenende... 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Es gibt Neuigkeiten!

Ich habe mich jetzt entschlossen die gesamte Geschichte mit DEM Bivi einfach sein zu lassen. 

Dieses System was ich mir vorstelle (Scheißwetter, schnell, einfach, sicher und vor allen Flüssigkeiten gewappnet) ist in meinen Augen nicht zu realisieren! Zuviele Kondensationsmöglichkeiten, ein viel zu fragiles System (Atemluft WTF!?!) was nichteinmal im Garten funktioniert....ich habe jetzt so unglaublich viel Mühe und Zeit zum testen investiert.....aber ich bin mittlerweile vom Glauben abgefallen.

Da ich mittlerweile durch dieses Thema gelernt habe das VENTILATION ALLES IST, gehe ich jetzt die reine Tarp Richtung. 

Ich liebte meinen Bivi sehr...aber das System denke ich passt nicht so wie ich mir das vorstelle....ich will es vor allem einfach und streßfrei und mag mir keine Gedanken über 1000 Dinge machen müssen.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bleibst du dann bei Daune? Oder steht das nun auch zur Debatte?

Ich habe viel aus deinen Tests und den Thread hier gelernt, daher ein dickes Dankeschön an dich @Painhunter und alle anderen Beitragenden! Bei der Stressfreiheit und Einfachkeit sprichst du mir aus der Seele. Mein Entschluss ist daher: ein KuFa-Quilt wird angeschafft. Da ich Daune schon sehr mag, wird früher oder später sicher auch noch Daune dazukommen. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn du über deine weiteren Experimente berichtest. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Jetzt bin ich ja fast sprachlos @Kay!! Danke für das Kompliment! Freut mich sehr!

Ja ich bleibe bei Daune! Da ich mir sicher bin die Kondensproblematik in den Griff zu kriegen...jedoch nicht mit diesem Bivi! Ich bin weiterhin ein Freund der Bivilösung und schiele schon ganz verrückt nach dem nächsten Testobjekt...der Shield Bivi von Cumulus....macht genau alles weg was man nicht haben möchte ist jedoch oben KOMPLETT offen sodass Atemkondens ausgeschlossen werden kann sofern man den nicht übers Gesicht zieht. Die geschlossenen Bivis sind für mich absolut durch.....die Atemkondendensprobleme sind hierbei nicht aufzuhalten. Als Notunterkunft vielleicht ja...aber ich brauche ja nix für den Notfall..

Ich dachte eher das ich hier komplett nerve aufgrund meiner Beharrlichkeit, aber das muss manchmal so sein und hatte ich auch mit einkalkuliert um Dingen GRUNDLEGEND auf den Grund zu gehen. Und das was sicherlich am wichtigsten ist was ich gelernt habe:

VENTILATION ÜBER ALLES! 

Jetzt am Wochenende steht also der nächste Test an:

Tarpaufbau als A Frame...

...im Garten (da fließt übrigens ein Bach durch unser Grundstück, also ist es feucht as Hell)

...im Mysterious Traveller von Cumulus...

...eingepackt im UL Bivi von Cumulus...(Bodennässe, Schneematsch, nasses Gras etc.)

...auf der xtherm L als Isomatte...

...auf einem 100x210cm Polycro Groundsheet.

Ich werde bewusst nachts wenn ich aufwache mit den Füßen leicht von der Isomatte runtergehen um den UL Bivi zu testen.

Und ich werde jetzt erstmal zu diesem test ohne VBL schlafen. Nach wie vor bin ich der Meinung das GRUNDSÄTZLICH bei MIR die eigene Ausdünstung keine große Rolle spielt...aber egal was ich glaube...das werde ich demnächst natürlich mit dem VBL herausfinden.

 

 

bearbeitet von Painhunter

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 2 Stunden schrieb Painhunter:

... und schiele schon ganz verrückt nach dem nächsten Testobjekt...der Shield Bivi von Cumulus....

Ich bin sehr gespannt auf Deinen Bericht!
Meine Erfahrungen mit dem "ultralight bivi" von Cumulus waren eher durchwachsen. :wink:
https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2108-cumulus-ultralight-bivi-wer-kennthat-den/?do=findComment&comment=34892

Zitat

Pertex Shield has a breathability rating of 20.000 g/m2

http://norwaygeographical.com/pertex-vs-gore-tex-technology/
Das wäre gar nicht so übel. Soviel Atmungsaktivität hat
myog Fuß- / linersack ebenfalls.

VG. -Wilbo-

 

bearbeitet von wilbo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 21 Minuten schrieb Painhunter:

Jetzt bin ich ja fast sprachlos @Kay!! Danke für das Kompliment! Freut mich sehr!

Ja ich bleibe bei Daune! Da ich mir sicher bin die Kondensproblematik in den Griff zu kriegen...jedoch nicht mit diesem Bivi! Ich bin weiterhin ein Freund der Bivilösung und schiele schon ganz verrückt nach dem nächsten Testobjekt...der Shield Bivi von Cumulus....macht genau alles weg was man nicht haben möchte ist jedoch oben KOMPLETT offen sodass Atemkondens ausgeschlossen werden kann sofern man den nicht übers Gesicht zieht. Die geschlossenen Bivis sind für mich absolut durch.....die Atemkondendensprobleme sind hierbei nicht aufzuhalten. Als Notunterkunft vielleicht ja...aber ich brauche ja nix für den Notfall..

Ich dachte eher das ich hier komplett nerve aufgrund meiner Beharrlichkeit, aber das muss manchmal so sein und hatte ich auch mit einkalkuliert um Dingen GRUNDLEGEND auf den Grund zu gehen. Und das was sicherlich am wichtigsten ist was ich gelernt habe:

VENTILATION ÜBER ALLES! 

Jetzt am Wochenende steht also der nächste Test an:

Tarpaufbau als A Frame...

...im Garten (da fließt übrigens ein Bach durch unser Grundstück, also ist es feucht as Hell)

...im Mysterious Traveller von Cumulus...

...eingepackt im UL Bivi von Cumulus...(Bodennässe, Schneematsch, nasses Gras etc.)

...auf der xtherm L als Isomatte...

...auf einem 100x210cm Polycro Groundsheet.

Ich werde bewusst nachts wenn ich aufwache mit den Füßen leicht von der Isomatte runtergehen um den UL Bivi zu testen.

 

 

Wenn es der Shield Bivy von Cumulus ist den du ausprobieren willst, dann ist evtl. noch dieses Bivy für dich interessant https://www.trekking-lite-store.com/terra-nova-survival-bivi.html

Den Terra-Nova Biwacksack hatte ich mal eine ganze Zeit lang und war damit sehr zufrieden, auch im Winter. Ist bei mir nur aufgrund des Gewichts aus meiner Ausrüstung rausgeflogen und ich habe ihn verkauft. Den Verkauf bereue ich mittlerweile.

Gruß Steffen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@Painhunter ich bin ja auch schon seit Jahren in den Bergen mit Bivi unterwegs ... Hab schon alles durch:

OR Helium Bivy (510g)

SOL Escape Bivy OD Green (243g)

Borah Gear Cuben Bivy (140g)

Kalt/trocken geht ja noch, aber kalt/nass bzw. warm/feucht macht echt keinen Spaß. Auch unter dem Tarp.

Ich nutz den Borah oder den SOL quasi als "Hüttenschlafsack Ultraleicht"  in den Berg-Blechdosen bzw. Hütten. Decken sind ja dort immer vorhanden.

Der OR wandert sicher mal zu einem neuen Besitzer.

Grüße

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 23 Minuten schrieb Painhunter:

Und ich werde jetzt erstmal zu diesem test ohne VBL schlafen. Nach wie vor bin ich der Meinung das GRUNDSÄTZLICH bei MIR die eigene Ausdünstung keine große Rolle spielt...aber egal was ich glaube...das werde ich demnächst natürlich mit dem VBL herausfinden.

Deine Eingangsfrage bezog sich ja explizit auf längere Touren, und eben da wird der VBL erst richtig relevant. Und warum sollte das bei dir anders sein? Ist ja nur eine Frage des Mehr oder Weniger, bei genügend Nächten ohne zwischenzeitliches Trocknen sammelt sich aber bei jedem genügend Feuchtigkeit im Schlafsack.

 

vor 2 Minuten schrieb Rapapongi:

Ich nutz den Borah oder den SOL quasi als "Hüttenschlafsack Ultraleicht"

140 g ist ja nicht gerade ultraleicht für einen Hüttenschlafsack ...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 6 Minuten schrieb JanF:

Deine Eingangsfrage bezog sich ja explizit auf längere Touren, und eben da wird der VBL erst richtig relevant. Und warum sollte das bei dir anders sein? Ist ja nur eine Frage des Mehr oder Weniger, bei genügend Nächten ohne zwischenzeitliches Trocknen sammelt sich aber bei jedem genügend Feuchtigkeit im Schlafsack.

 

140 g ist ja nicht gerade ultraleicht für einen Hüttenschlafsack ...

@JanF seltsam ... leicht genug für mich im Rucksack. Würd mich interessieren, was da noch leichter geht außer MYOG???

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 14 Minuten schrieb wilbo:

Ich bin sehr gespannt auf Deinen Bericht!
Meine Erfahrungen mit dem "ultralight bivi" von Cumulus waren eher durchwachsen.

Ich werde es herausfinden!

 

vor 14 Minuten schrieb Rapapongi:

ich bin ja auch schon seit Jahren in den Bergen mit Bivi unterwegs ... Hab schon alles durch:

OR Helium Bivy (510g)

SOL Escape Bivy OD Green (243g)

Borah Gear Cuben Bivy (140g)

Kalt/trocken geht ja noch, aber kalt/nass bzw. warm/feucht macht echt keinen Spaß. Auch unter dem Tarp.

Ich nutz den Borah oder den SOL quasi als "Hüttenschlafsack Ultraleicht"  in den Berg-Blechdosen bzw. Hütten. Decken sind ja dort immer vorhanden.

Na dann deckt sich ja meine Erfahrungen mit deinen. Sehr gut, das ich mich darin bestätigt sehe solche Bivis in diesem Klima nur im Notfall zu verwenden. Aber ich bin so ein Softer Luschie Wanderer...Extremsituationen sollte es nicht geben ;))

Danke für deine Erfahrungen!

vor 13 Minuten schrieb sknie:

Wenn es der Shield Bivy von Cumulus ist den du ausprobieren willst, dann ist evtl. noch dieses Bivy für dich interessant https://www.trekking-lite-store.com/terra-nova-survival-bivi.html

Yeahh...wandert auf die Buy Liste! Danke!

 

vor 19 Minuten schrieb Rapapongi:

Der OR wandert sicher mal zu einem neuen Besitzer.

Ist er schon. Ging heute bereits raus!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

OT:

vor 5 Minuten schrieb Rapapongi:

seltsam ... leicht genug für mich im Rucksack. Würd mich interessieren, was da noch leichter geht außer MYOG???

Der Cocoon Mummy Liner aus Seide wiegt 121 g. Mein "MYOG"-Inlet (Nylonstoff zum Schneider um die Ecke gebracht) kommt auf 65 g.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 5 Minuten schrieb JanF:

OT:

Der Cocoon Mummy Liner aus Seide wiegt 121 g. Mein "MYOG"-Inlet (Nylonstoff zum Schneider um die Ecke gebracht) kommt auf 65 g.

OT: Welchen Stoff hast du verwendet?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 6 Minuten schrieb Konradsky:

Am Wochenende soll es ja Frühlingswarm werden.

Da ist dann der Taupunkt entsprechend hoch und der Kondens findet nicht im Loft statt.

Testen kann  man meiner Meinung nach nur unter 5°C.

 

Gruss

Konrad

Ja das ist wirklich ein Problem!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 7 Minuten schrieb JanF:

OT:

Der Cocoon Mummy Liner aus Seide wiegt 121 g. Mein "MYOG"-Inlet (Nylonstoff zum Schneider um die Ecke gebracht) kommt auf 65 g.

@JanF Den Cocoon Seide als Traveller hab ich zufällig auch... gutes Teil  ... aber das ist kein Bivy. Hier im Thread geht es ja um Bivy.

Um mich klarer auszudrücken, ich hab IMMER den SOL mit ..  als Notfall Bivy UND Hüttenschlafsack in den Bergen. Da ist ein Seidenleiner kein Thema.

Den Borah Cuben Bivy wollte ich gemeinsam mit meinem HMG Tarp zum Bikepacking nutzen ... hab nur nicht soviel Zeit für das Abenteuer :unsure:

Den Cocoon nutze ich für "normale" Hüttenübernachtungen ohne Bergabenteuer ;-)

bearbeitet von Rapapongi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden



Bergfreunde.de - Ausrüstung für Klettern, Bergsport und Outdoor




×

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.