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Ultraleicht Trekking

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vor 10 Minuten schrieb khyal:

Das Lunar Solo ist ein nettes preiswertes Teil fuer Eifeltouren u.A., man hat richtig viel Platz drin, hat aber klar seine Grenzen beim Thema Kondenswasser und staerkeren Wind und Lueftung.

Ich glaube, wenn du schreibst, es wuerde ziemliche Winde aushalten, verstehen wir klar unter viel Wind etwas sehr Unterschiedliches.:mrgreen:

OT: "Ziemlich" stimmt schon... also sogar mäßige Stürme. Ich war damit ja oft genug in den Alpen - sogar mit der Carbonstange, weil auf dem MTB. Aber ich schrieb auch, dass ein sicheres Gefühl etwas anderes ist. Die Stange an zwei Stellen festzuhalten (was mit einem steifen Trekkingstock indes meist nicht notwendig wäre), kann schon abenteuerlich anmuten.

Wenn ich Zelte testen will, gehe ich ja einfach auf die Wiese, die zu Fuß drei Minuten vom Haus entfernt ist. Da merkt man bei entsprechendem (immer häufiger werdendem?) Wetter, welche Zelte sich mit starken Winden eine Schlacht liefern und welche recht unbeeindruckt bleiben - Geodäten (gegen Gewicht!) und gute Tunnels zum Beispiel, aber auch der Trailstar, den ich kurz mal hatte.

Denkst du, dass ein Duplex im Wind mit einem Trailstar mithalten könnte? Das wäre ja eine Art Messlatte - nicht unverschämt hoch, aber auch nicht zu lapidar.

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Am 5.3.2019 um 21:38 schrieb J_P:

Bei Schaltwerken verstehe ich keinen Spaß!

Schaltwerk ist ein gutes Beispiel: ich habe mir vor 15 Jahren ein  heavy-duty-Hardtail mit Rohloffschaltung zu gelegt. Die Rohloff hat schon mehrere Kettenschaltungen überlebt und wird voraussichtlich auch noch bei meinen Nachkommen funktionieren. 

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vor einer Stunde schrieb noodles:

Schaltwerk ist ein gutes Beispiel: ich habe mir vor 15 Jahren ein  heavy-duty-Hardtail mit Rohloffschaltung zu gelegt. Die Rohloff hat schon mehrere Kettenschaltungen überlebt und wird voraussichtlich auch noch bei meinen Nachkommen funktionieren. 

OT: Eine Rohloff MTB-Nabenschaltung ist natürlich absolut Deluxe! :D
Vorallem fast wartungsarm. Kostet aber wahrscheinlich alleine schon fast so viel wie mein ganzes MTB! :P

bearbeitet von J_P

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Am 3.3.2019 um 14:16 schrieb martinfarrent:

Finde ich schwierig. Du selbst bist beispielsweise sicherlich fähig, einen Neueinsteiger hinsichtlich seiner aktuellen Pläne und heute anvisierten Horizonte gut zu beraten. Weder er noch du können allerdings heute schon wissen, wohin ihn das Hobby tragen wird. Die Bedürfnisse ändern sich u.U. schon nach wenigen Ausflügen relativ radikal. Mag sein, dass sich ein Neuling derzeit allenfalls den Rheinsteig u.ä. zutraut, durch das Erlebnis ermutigt aber bald schon ganz andere Dinge vorstellbar findet.

Geht eigentlich ganz gut, es gibt natuerlich auch Ausruestung, die man eher je nach Einsatzzweck liegen hat.

Ich habe haeufiger Beratungs-Clienten, die das Mehrtageswandern erst neu fuer sich entdeckt haben, die momentan ein paar Tage laufen, die aber laengerfristig dann schon auch mal ein paar Wochen am Stueck laufen wollen und die dann lieber einmal richtig Geld in die Hand nehmen, als dann in einiger Zeit wieder nachzukaufen, auszutauschen usw
Die haben dann auf den ersten Touren eine Ausruestung, de dafuer eigentlich, finanziell gesehen, overkill ist, in die sie aber sozusagen reinwachsen und die dann, wenn sie die laengeren Touren angehen, dafuer perfekt passt.

Mit Kompromissen umzugehen, erfordert, neben Leidensfaehigkeit :mrgreen:, unter gleichen Bedingungen, auch mehr Skills z.B. auch die Grenzen der Ausruestung zu erkennen und sie dann eben nicht einzusetzen.
Mal ein Beispiel :
Ein Stratospire 1 solid schmeisst Du sozusagen auf den Boden, das Ding steht nach 1-2 min absolut sauber, dass es auch im Starkwind nicht flattert und auch bei rel starkem Wind oder bei extrem kondensfoerdernden Bedingungen wirst Du darin eine ruhige, angenehme Nacht zubringen und Du must sozusagen auf nix achten.
Wenn Du nun statt dessen das Duplex mit Zubehoer (geht nur via S&P) nimmst, hast Du dazu noch gut die Haelfte an Gewicht, keine Wasseraufnahme im Material, kein Dehnen bei Feuchtigkeit und kannst es auch mal zu 2 nutzen.

Wenn Du nun statt dessen im preiswerteren Bereich ein Lunar Solo nimmst, hast Du ein preisguenstiges Zelt, was gemessen am Preis sehr viel kann, aber eben seine Grenzen hat, gerade was kondensfoerdernden Bedingungen oder Starkwind betrifft.
Das heisst, wenn man ein Lunar Solo unter Bedingungen einsetzen will, die etwas herausfordernder sind, muss man erkennen, unter welchen Bedingungen man das Zelt lieber nicht aufbaut, sondern ein Stueck weiter laeuft, um dann einen geschuetzteren Platz zu finden.
Man muss bei "feuchten" Bedingungen ein Auge auf Kondens haben, aufpassen, dass man nicht vor die Waende stoesst, sorgfaeltig darauf achten, dass es sehr sauber ausgespannt ist (sonst funktioniert der Kondenswasser-Ablauf durch das Mesh an Kopf/Fussende nicht).

Naja und es ist natuerlich einfach "frueher" Schluss, was Zelten in Starkwind betrifft.

Was die Verarbeitungs-Qualitaet betrifft, sehe ich auch deutliche Unterschiede, HMG, Zpacks, Tarptent haben an den wesentlichen Naehten (Doppel)Kappnaehte, bei SMD sind die beiden Bahnen nur mit einer einfachen Naht mit druebergelegtem Nahtband zusammengenaeht. Bei Tarptent hattest Du bis vor kurzem einen sauber eingenahten hochwertigen Spiral-Reissverschluss am AZ, der an den Enden gut vernaeht war, bei Zpacks hast Du den imho genialen Doppelhaken, beim Lunar Solo hast Du einen rel filigranen Spiral-Reissverschluss, der am unteren Ende nicht besonders sauber vernaeht ist, dass das Risiko besteht, laengerfristig bei Unachtsamkeit den Zipper abzuziehen..
Macht bei gelegentlichen Eifeltouren u.A. keinen Unterschied, wenn man das Zelt aber ueber einen laengeren Zeitraum intensiv nutzt und/oder haeufiger unter Starkwind-Bedingungen sehr wohl.

 

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Am 9.3.2019 um 20:31 schrieb khyal:

Man muss bei "feuchten" Bedingungen ein Auge auf Kondens haben, aufpassen, dass man nicht vor die Waende stoesst, sorgfaeltig darauf achten, dass es sehr sauber ausgespannt ist (sonst funktioniert der Kondenswasser-Ablauf durch das Mesh an Kopf/Fussende nicht).

Ganz so schlimm ist es nur, wenn man ein Riese wie du ist. ;-) Ich stoße mit 183 cm im Liegen nirgends an, auch wenn ich die Abspannungen am Kopf- und Fußende weglasse. Darüber hatten wir uns ja neulich unterhalten, und ich finde weiterhin, dass die beiden Schnüre stabilitätstechnisch nicht viel Sinn machen, sondern lediglich den Raum noch ein bisschen erweitern. So werden sie auch von SMD beschrieben.  

Die Höhe der Badewanne und damit das Funktionieren des Meshrandes scheint tatsächlich ein Problem zu sein - nur eines, dass ich nicht mehr erlebe und an das ich mich nur dunkel erinnern kann. Ich baue das Zelt inzwischen fast instinktiv auf und weiß eigentlich nicht so genau, wie ich das Phänomen verhindere... jedenfalls nicht durch eine größere Stockhöhe als vorgeschlagen. Der Rest ist dunkel und rätselhaft... es funktioniert halt heute und war ganz am Anfang schwierig. Mehr kann ich dazu nicht sagen. ;-) 

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Am 7.3.2019 um 12:45 schrieb khyal:

Und wenn richtig Wind aufkommt, wo Du Dich im Duplex so richtig sicher / wohl fuehlst, zieht es im Haven wie Hechtsuppe und Du must ueberlegen, ob Du es noch selber abbauen willst, oder dass der Wind dynamisch erledigen soll :mrgreen:

Das sehe ich anders.

Das Duplex ist ganz klar ein feines Teil. Aber definitiv nichts für wirklich windige Bedingungen.

Korrekt aufgebaut steht es wirklich wie eine Eins.

Jedoch: Es ist einfach zu luftig konstruiert, was rein lüftungstechnisch wg. Kondens natürlich sinnvoll, bzw. notwendig ist.

So hatte ich in meinem Duplex nächtens in einer sandigen Gegend mit viel Wind bei jedem Windstoß jeweils eine gefühlte Schippe Sand im Innenzelt, was nicht so erfreulich war. Auch zieht es hier ebenfalls wie Hechtsuppe kalt herein, so dass ich mir einen Biwi Überzieher für den Schlafsack gewünscht habe. Was aber dann den Gewichtsvorteil gegenüber anderen Zelten wieder etwas einebnen würde.

So gilt es, bei widrigen Bedingungen (Sturm, Regen) die goldene Mitte zwischen Kondensvermeidung und Wetterschutz zu finden, bzw. zu halten. Was nicht immer einfach ist. Denn das Duplex tendiert in feuchten Bedingungen gerne mal in Richtung Tropfsteinhöhle, was wiederum mehr Lüftung erfordert. Wenn es naßkalt ist, macht das Lüften dann nicht so wirklich Spaß.

Mein Fazit:

Das Duplex ist ein sehr durchdachtes und wirklich leichtes Zelt, aber meiner Erfahrung nach eher etwas für Gegenden mit moderaten Temperaturen und moderatem Wetter. In Skandinavien oder Schottland würde ich es nicht einsetzen.

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vor 10 Minuten schrieb andreköln:

Das sehe ich anders.

Das Duplex ist ganz klar ein feines Teil. Aber definitiv nichts für wirklich windige Bedingungen.

Korrekt aufgebaut steht es wirklich wie eine Eins.

Jedoch: Es ist einfach zu luftig konstruiert, was rein lüftungstechnisch wg. Kondens natürlich sinnvoll, bzw. notwendig ist.

So hatte ich in meinem Duplex nächtens in einer sandigen Gegend mit viel Wind bei jedem Windstoß jeweils eine gefühlte Schippe Sand im Innenzelt, was nicht so erfreulich war. Auch zieht es hier ebenfalls wie Hechtsuppe kalt herein, so dass ich mir einen Biwi Überzieher für den Schlafsack gewünscht habe. Was aber dann den Gewichtsvorteil gegenüber anderen Zelten wieder etwas einebnen würde.

So gilt es, bei widrigen Bedingungen (Sturm, Regen) die goldene Mitte zwischen Kondensvermeidung und Wetterschutz zu finden, bzw. zu halten. Was nicht immer einfach ist. Denn das Duplex tendiert in feuchten Bedingungen gerne mal in Richtung Tropfsteinhöhle, was wiederum mehr Lüftung erfordert. Wenn es naßkalt ist, macht das Lüften dann nicht so wirklich Spaß.

Mein Fazit:

Das Duplex ist ein sehr durchdachtes und wirklich leichtes Zelt, aber meiner Erfahrung nach eher etwas für Gegenden mit moderaten Temperaturen und moderatem Wetter. In Skandinavien oder Schottland würde ich es nicht einsetzen.

Erlebe ich anders, war mit dem Duplex schon unter wirklich miesen Bedingungen unterwegs.

Es kommt dann natuerlich sehr darauf an, dass man es mit der richtigen Seite zum Wind aufbaut, also nicht mit einer Apsis zum Wind, sonst wird es recht zugig bzw im Sand hat man bald auch Sand im IZ, wenn man keine Windabdeckungen an den Tueren verwendet.
Falls der Wind dreht, die Toggles benutzt, bei richtig heftigen Bedingungen, den "IZ-Mittel-Straps".
Gerade bei feuchten Bedingungen finde ich das Duplex klasse, da sollte man dann natuerlich den "IZ-Mittel-Straps"  nicht eingehaengt haben.

Desweiteren hatte ich geschrieben, Duplex mit Zubehoer und ich kann mir, selbst wenn man das Duplex bei feuchten Bedingungen komplett dicht macht, also sozusagen moeglichst viel Kondens-Feuchtigkeit zuechtet :mrgreen:, nicht vorstellen, wie man damit mit Liner irgendwelche Probleme haben kann.

Naja und dass Cuben ein deutlich besseres Material, als Si-Nylon bei Feuchtigkeit ist, ist ja eh klar.

Auch die Rueckmeldung von inzwischen vielen Anderen, die mit dem Teil unterwegs waren, gehen in dieselbe Richtung.

 

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Nun, ob es kalt reinzieht ist mir ganz und gar nicht egal. Und das ist auch gut so.

Frickeleien mit Linern, bzw. Windabdeckungen an den Türen sind nicht so im Sinne des Erfinders. Nicht umsonst hat Z-Packs die Liner inzwischen aus dem Programm genommen. Gerade in nördlichen Gefilden ist man öfter sich häufig drehenden Winden ausgesetzt und da möchte ich das Duplex nicht gleich umsetzen müssen. Da nützen auch die Toggles nichts,- sie halten ja nur in Ermangelung eines Reißverschlusses den Zelteingang im Wind zu.

Der Unterschied zu anderen ÄHNLICH geschnittenen Zelten liegt ganz klar erst einmal im Material. Dyneema gibt wirklich keinen Millimeter nach. Einmal gut abgespannt und da flattert wirklich gar nichts mehr. Hinzu kommen die wirklich gut platzierten  Abspannpunkte und die excellence Verarbeitung. Was bei einer Behausung dieser Preisklasse natürlich auch erwartet werden sollte.

Hier sind es eben die kleinen, aber nichtsdestotrotz entscheidenden Unterschiede zu vermeintlich identisch designten Zelten: Material, Konstruktionswinkel/Zuschnitt und die Verarbeitung.

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vor 1 Stunde schrieb andreköln:

Frickeleien mit Linern... sind nicht so im Sinne des Erfinders. Nicht umsonst hat Z-Packs die Liner inzwischen aus dem Programm genommen.

Wenn Du das, was Matt als Produkt-Manager bei Zpacks bzw Henry als Cheffe bei Tarptents mit Linern konstruiert hat, als Frickelei bezeichnen willst und glaubst es besser als die Beiden zu wissen, bleibt das natuerlich Dir selber ueberlassen,. jeder hat ein Recht auf seine Meinung.

Ich denke, da ja Zpacks lange Zeit fuer das Duplex einen Liner vertrieben hat und Henry nachwievor fuer das Rainbow und Double Rainbow einen Liner vertreibt, scheinen ja zumindest diese Beiden in der Zeltkonstruktion sehr Erfahrenen da anderer Meinung als Du zu sein. Dass der Liner bei Zpacks letztes Jahr aus dem Programm genommen wurde, hat andere Gruende.

Ich bin schon mit etlichen Zelten mit Liner meist laengere Zeit auf Tour gewesen, teilweise mit Hersteller-Linern (Rainbow, Double Rainbow) und teilweise mit Selbstgenaehten (z.B. TT Saddle 2, Duplex). Ich habe sie in Bezug auf Kondenswasser bei Wind als grosse Komfort-Steigerung wahrgenommen.
Ich habe mit so ca 40-50 Usern vor und nach Touren Kontakt (gehabt), die Zelte mit Linern nutzen (ueberwiegend Duplex, die beiden Rainbows), alle, die mir nach der Tour Material-Feedback zum Zelt gegeben haben, waren sehr angetan von der der Konstruktion mit Liner, gerade wenn sie in feuchter Witterung unterwegs waren.

Mich wuerde jetzt echt mal interessieren, was bei Dir genau bloed mit Linern auf Tour gelaufen ist, dass Du jetzt diese Meinung zu Linern hast ?

 

vor 1 Stunde schrieb andreköln:

Der Unterschied zu anderen ÄHNLICH geschnittenen Zelten liegt ganz klar erst einmal im Material. Dyneema gibt wirklich keinen Millimeter nach. Einmal gut abgespannt und da flattert wirklich gar nichts mehr. Hinzu kommen die wirklich gut platzierten  Abspannpunkte und die excellence Verarbeitung.
....
Hier sind es eben die kleinen, aber nichtsdestotrotz entscheidenden Unterschiede zu vermeintlich identisch designten Zelten: Material, Konstruktionswinkel/Zuschnitt und die Verarbeitung.


Yes, so ist es
 

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