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Ultraleicht Trekking

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vor 10 Stunden schrieb bluesphemy:

Kurze Frage zum Visa Interview. Ich muss Montag nach Berlin aus Hamburg anreisen. Ich habe natürlich einen Rucksack mit Laptop und paar anderen Sachen dabei, da ich anschließend einen weiteren Termin habe. Ist das problematisch oder kann ich einfach alles einschließen bei denen bevor ich reingehe. Im HBF meine Sachen einzuschließen ist keine Option, da ich gleich im Anschluss weiter muss.

Also ich kann nur was zu Frankfurt sagen, Berlin leider nicht. Meine Erfahrung in Frankfurt: die hatten damit echte Probleme. Kein Handy, kein Laptop, keine Smartwatch. Ich hatte das Handy deshalb schon im Auto gelassen und "nur" meine Smartwatch dabei, an die ich nicht wirklich gedacht habe. Haben die Füchse gleich gemerkt und ich musste diese abnehmen und gegen einen Pfandzettel (aber ohne Gewähr) abgeben. 

 

Schließfächer gab es (meines Wissens nach) dort nicht.

 

Bzgl. gleich im Anschluss weiter: in Frankfurt hatte ich zwar einen Termin. Das war letztlich aber egal. Da ging nichts nach Reihe..., sondern wer zuerst kommt, malt zuerst. Es kann also auch sein, dass Du da schnell mal 1-2-3 oder mehr Stunden warten musst.

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habe fast dieselbe Erfahrung in München gemacht: Offiziell darf man kein Handy mitbringen, inoffiziell gab es im Pförtnerhäuschen kleine "Schließfächer" (numerierte Schubladen hinter der Theke der Polizei). Bin pünktlich um 8:45 zum Interview dagewesen und durfte dann erstmal eineinhalb Stunden warten...

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Ich bin gerade in den letzten Zügen meiner Planung für den PCT. Vielleicht kann mir jemand etwas zu den folgenden Punkten/ Fragen/ Ausrüstungsgegenständen sagen. Was nehmt Ihr mit? Wie macht ihr das?

 

1) Kocher: schwanke zwischen einem Soto Windmaster zusammen mit einem Evernew Topf oder einem System wie z.B. Jetboil Flash Carbon

 

2) Stromversorgung unterwegs. Wie macht ihr das? SolarPowerbank bzw. Solarpanel mit Powerbank? Oder alle X Tage in Stadt und bei Resupply auch Strom zapfen?

=> eine Powerbank Anker 20100mAH wollte ich mitnehmen. Will aber Handy, Stirnlampe, inReach und GPSMAP damit laden

 

3) Resupply: Pakete packen und vorschicken oder lokal in den Städten einkaufen?

 

4) nutzt jemand die Karten (ehemals kostenlose) von Halfmile/ NatGeo?

 

Danke!

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vor 18 Minuten schrieb QQ_Walker:

Ich bin gerade in den letzten Zügen meiner Planung für den PCT. Vielleicht kann mir jemand etwas zu den folgenden Punkten/ Fragen/ Ausrüstungsgegenständen sagen. Was nehmt Ihr mit? Wie macht ihr das?

 

1) Kocher: schwanke zwischen einem Soto Windmaster zusammen mit einem Evernew Topf oder einem System wie z.B. Jetboil Flash Carbon

 

2) Stromversorgung unterwegs. Wie macht ihr das? SolarPowerbank bzw. Solarpanel mit Powerbank? Oder alle X Tage in Stadt und bei Resupply auch Strom zapfen?

=> eine Powerbank Anker 20100mAH wollte ich mitnehmen. Will aber Handy, Stirnlampe, inReach und GPSMAP damit laden

 

3) Resupply: Pakete packen und vorschicken oder lokal in den Städten einkaufen?

 

4) nutzt jemand die Karten (ehemals kostenlose) von Halfmile/ NatGeo?

 

Danke!

Wir starten (hoffentlich) am 7.4 in Campo:

1) mit bewährtem Jetboil, wobei wir uns auf Essen beschränken dass nicht lange kochen muss sondern nur heisses Wasser benötigt

2) eine 10.000 er Powerbank + Ersatzakkus für die Smartphones + Sicherheitsreserve AAA für Stirnlampe

3) beides. Soweit möglich lokal einkaufen, wenn das schwierig erscheint (z.B. Community Center in Warner Springs offen oder nicht ) werden wir Pakete schicke, ebenso eine Bounce Box

4) wir starten erstmal mit Guthook, Karte ist in Diskussion

 

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im Herbst 2018 waren sie in Berlin ziemlich streng. Ich habe gesehen, wie Leute mit Smartphone nicht eingelassen wurden, aber ich musste nicht noch mal zurück zu meinem Fahrrad, um meinen kleiner Fahrradtacho wieder anzustecken. Er wurde von der Dame in der Pförtnerloge freundlich in Verwahrung genommen - inoffiziell.

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Ich habe gehört (oder gelesen), daß es günstig sein könnte, sich etwas zur Muir Ranch oder ins Vermillion Valley Resort (je nachdem was offen hat zu der Zeit) schicken zu lassen. Am besten von einem Dienst wie zum Beispiel Zero Day Supply, weil die das dann gleich richtig organisieren, in Eimer verpacken (!), rechtzeitig losschicken etc. Besonders natürlich, wenn man in den USA niemanden hat, der privat Pakete schicken könnte.

Und dann habe ich gehört, daß es vielleicht keine schlechte Idee ist, sich in Washington mit Paketen zu versorgen.

Selbst gesehen habe ich dort die Ski Resorts Snoqualmie Pass und Stevens Pass. Da gibt es (oder zumindest gab es vor zwei Jahren) nichts vernünftiges zur Bevorratung, mehr so Kioskkram und eben Gastronomie. Oder man trampt aufwendig in weiter entfernte Orte. Nicht, daß Levenworth, WA sich nicht lohnen würde, mal anzusehen. Oder Snoqualmie Falls ("The Owls are Not What They Seem.") oder andere.

Aber wenn man den Winter dann vielleicht schon im Nacken hat ...

 

bearbeitet von MeisterGrimbart

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vor 33 Minuten schrieb MeisterGrimbart:

Ich habe gehört (oder gelesen), daß es günstig sein könnte, sich etwas zur Muir Ranch oder ins Vermillion Valley Resort (je nachdem was offen hat zu der Zeit) schicken zu lassen.

Der Versand an die Muir Ranch alleine kostet $70. Beim VVR weiß ich es nicht genau, wird weniger sein. Günstig ist daran aber sicher nichts. Darum macht das auch praktisch niemand. Die Muir Ranch wird überwiegend von JMT Hikern genutzt, bei denen Geld eh keine Rolle zu spielen scheint. Das VVR hat nen kleinen, teuren Supermarkt. 
Viele gehen zur Muir Ranch nur um dort die Hikerbox zu plündern. Und eben weil es viele tun, hat man entweder Glück oder nicht. Da die JMT hiker idR Zuviel dabei haben, findet man dort eventuell gut und viel essen. Zum VVR gehen manche, aber beileibe nicht alle. Die meisten bleiben einfach auf dem PCT. 

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vor 54 Minuten schrieb zeank:

Der Versand an die Muir Ranch alleine kostet $70. Beim VVR weiß ich es nicht genau, wird weniger sein. Günstig ist daran aber sicher nichts. Darum macht das auch praktisch niemand. Die Muir Ranch wird überwiegend von JMT Hikern genutzt, bei denen Geld eh keine Rolle zu spielen scheint. Das VVR hat nen kleinen, teuren Supermarkt. 
Viele gehen zur Muir Ranch nur um dort die Hikerbox zu plündern. Und eben weil es viele tun, hat man entweder Glück oder nicht. Da die JMT hiker idR Zuviel dabei haben, findet man dort eventuell gut und viel essen. Zum VVR gehen manche, aber beileibe nicht alle. Die meisten bleiben einfach auf dem PCT. 

Unsere Strategie wird es wohl auch sein Muir Ranch und VVR auszulassen. Ist natürlich immer eine Abwägung wie viel Essen man zu tragen bereit ist. Die Auswertungen von Mac zeigen ja auch dass dies die Strategie der deutlichen Mehrheit ist.

Hikerboxen würde ich grundsätzlich nie einplanen, bestenfalls als Zugabe.

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vor 12 Stunden schrieb QQ_Walker:

1) Kocher: schwanke zwischen einem Soto Windmaster zusammen mit einem Evernew Topf oder einem System wie z.B. Jetboil Flash Carbon

Da ich mit dem Schiff anreise, werde ich meinen ESBIT-Vorrat einfach mitbringen und irgendwo auf einem Drittel ein Bouncebox haben oder Freunde bitten, das für mich auf den Weg zu bringen. Weiter südlich (ich laufe sobo) geht es ja auch mal stoveless. Es geht ja nur um warmes Essen, nicht ums Verhungern.

vor 12 Stunden schrieb QQ_Walker:

2) Stromversorgung unterwegs. Wie macht ihr das? SolarPowerbank bzw. Solarpanel mit Powerbank? Oder alle X Tage in Stadt und bei Resupply auch Strom zapfen?

Meine Lösung dürfte bekannt sein. Mittlere Powerbank (ca.  15 Wh) und kleines Solarpanel. Das Solarpanel ersetzt das Netzteil.

vor 12 Stunden schrieb BibbulBear:

3) Resupply: Pakete packen und vorschicken oder lokal in den Städten einkaufen?

Ich gehe einkaufen. Zügig laufen, genussvoll Pause machen. Dennoch hoffe ich, dass Freunde mir bei Bedarf Dinge als Päckle zusenden.

vor 12 Stunden schrieb BibbulBear:

4) nutzt jemand die Karten (ehemals kostenlose) von Halfmile/ NatGeo?

App für NatGeo-Halfmile-Maps: Maplets. Dort sind die PDFs herunterladbar und geolokalisiert nutzbar.

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Am 5.3.2020 um 11:33 schrieb bluesphemy:

Kurze Frage zum Visa Interview. Ich muss Montag nach Berlin aus Hamburg anreisen. Ich habe natürlich einen Rucksack mit Laptop und paar anderen Sachen dabei, da ich anschließend einen weiteren Termin habe. Ist das problematisch oder kann ich einfach alles einschließen bei denen bevor ich reingehe. Im HBF meine Sachen einzuschließen ist keine Option, da ich gleich im Anschluss weiter muss.

Du kannst deinen Rucksack gegenüber bei dem Café abgeben. Die sind super nett dort und geben dir einen kleinen Zettel mit den du dann wieder gegen deinen Rucksack eintauschen kannst. ;)
 

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vor einer Stunde schrieb hiquing:

Du kannst deinen Rucksack gegenüber bei dem Café abgeben. Die sind super nett dort und geben dir einen kleinen Zettel mit den du dann wieder gegen deinen Rucksack eintauschen kannst. ;)
 

Richtig nice! Danke für den Hinweis. Dann ist ja alles easy :)

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vor 2 Stunden schrieb Stromfahrer:

Da ich mit dem Schiff anreise

OT: Das hört sich interessant an. Mich würde mal der generelle Ablauf, die Kosten und die Dauer einer solchen Anreise interessieren.

Ein Schiff transportiert etwas von dieser "Reiseromantik" wie man sie aus der Zeit der Expeditionen und Entdeckungen kennt. Das finde ich sehr spannend. Wenn du Zeit und Lust hast, könntest du in einem separaten Thread ja mal etwas darüber schreiben. 

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Schiffspassage in die U.S.A.: So spannend wird die eigentliche Schiffspassage gar nicht werden (keine Kreuzfahrt, kein Internet: einfach Trailspeck anfuttern, lesen und geistig arbeiten). Daher hier die Kurzzusammenfassung für alle, die 2021 anders zu, PCT & Co. in die U.S.A. reisen wollen:

  • Anbahnung im Internet durch Vermittlungsagenturen, nicht direkt vom Reeder. Abwicklung einfach per E-Mail.
  • Alle Vermittler bieten mehr oder weniger dieselben Containerfrachter im Liniendienst an.
  • Typische Reise von der belgischen oder holländischen Küste (wahlweise auch südliche Länder oder Einstieg in England) an die U.S.-Ostküste (New York, Chester oder südlich).
  • Reisedauer 11 bis 14 Tage.
  • Kostenpunkt ca. 90 bis 100 Euro/Tag/Person (Vollverpflegung, Einzel- oder Doppelkammer, kein Hand-gegen-Koje!) zzgl. 100 bis 150 Euro irgendwie verklausulierter Vermittlungsprovision und einer Versicherung für den Fall, dass das Schiff wegen dem Reisenden die Route ändern muss. Einige Vermittler weisen außerdem CO2-Kompensation aus. Insgesamt rund 1500 bis 1700 Euro.

Dazu kommen bei Abfahrt und Ankunft Übernachtungskosten, Taxikosten für Hafentransfer, Einschiffungsagenten und die Zugreise zum Einschiffungshafen und in meinem Fall die drei- bis viertägige Zugreise von Chester (Ostküste) nach Seattle (Westküste). Also saloppe 2000 Euro für eine Richtung. :shock: Das muss man wirklich wollen und dazu, so geht es mir, die Überfahrt wirklich als integralen Teil der persönlichen Reise betrachten.

Ich habe reichlich Zeitpuffer eingeplant (man muss beim Schiffstransfer zeitlich flexibel sein) und wenn alles glattgeht, mache ich vielleicht ein paar Tage Stop-over im Yellowstone NP oder sonstwo in der Mitte.

Sollte das Thema mehr Interesse finden, dann lagere ich das gerne in einen eigenen Faden aus.

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vor 14 Minuten schrieb Matthias:

Wieso sollte man das machen wollen? 

Man? Sollte wollen? – Das kann ich nicht für Dich beantworten. Niemand sollte etwas wollen müssen. Ich wollte eigentlich nur ausdrücken, dass es angesichts der Reisedauer, der Kosten und der notwendigen Terminflexibilität eine starke eigene Motivation braucht, um statt des Fliegers das Schiff zu nehmen.

Für mich persönlich ist es die mir angemessene Annäherungsgeschwindigkeit im Rahmen dieser fast halbjährigen Reise. Es ist neben dem Nichtreisen die CO2-neutralste Art, „rüber zu machen“. Es ist eine neue Erfahrung, die meine Neugier herausfordert.

Die einfachste Antwort ist vielleicht: Weil für mich die Reise vor der Haustür beginnt. Mein Reiseziel ist nicht der Trailhead, sondern der Terminus.

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vor 22 Stunden schrieb BibbulBear:

Wir starten (hoffentlich) am 7.4 in Campo:

1) mit bewährtem Jetboil, wobei wir uns auf Essen beschränken dass nicht lange kochen muss sondern nur heisses Wasser benötigt

2) eine 10.000 er Powerbank + Ersatzakkus für die Smartphones + Sicherheitsreserve AAA für Stirnlampe

3) beides. Soweit möglich lokal einkaufen, wenn das schwierig erscheint (z.B. Community Center in Warner Springs offen oder nicht ) werden wir Pakete schicke, ebenso eine Bounce Box

4) wir starten erstmal mit Guthook, Karte ist in Diskussion

 

Hoffentlich? Das klingt noch nicht so überzeugt, endgültig? Und der Termin ist nicht mehr weit entfernt. Was hindert Euch?

 

1) habe auch an das System wie Jetboil gedacht, da Kartusche in den Topf passt sowie alles andere auch, die Effizienz und der Windschutz besser sind, etc. Ist halt bisschen schwerer (ich bin aber eh nicht ultraleicht).

2) ok. Wollte deshalb auch Batterien zusätzlich packen für GPSMAP, Stirnlampe. Da wo es halt geht.

3) hat jemand Erfahrungen, alles ohne Pakete zu machen? Dann bedeutet das wohl längere Hitches in die weiter entfernten Städte?

4) ok.

 

Danke!

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vor 10 Stunden schrieb Stromfahrer:

Da ich mit dem Schiff anreise, werde ich meinen ESBIT-Vorrat einfach mitbringen und irgendwo auf einem Drittel ein Bouncebox haben oder Freunde bitten, das für mich auf den Weg zu bringen. Weiter südlich (ich laufe sobo) geht es ja auch mal stoveless. Es geht ja nur um warmes Essen, nicht ums Verhungern.

Meine Lösung dürfte bekannt sein. Mittlere Powerbank (ca.  15 Wh) und kleines Solarpanel. Das Solarpanel ersetzt das Netzteil.

Ich gehe einkaufen. Zügig laufen, genussvoll Pause machen. Dennoch hoffe ich, dass Freunde mir bei Bedarf Dinge als Päckle zusenden.

App für NatGeo-Halfmile-Maps: Maplets. Dort sind die PDFs herunterladbar und geolokalisiert nutzbar.

Schiff finde ich cool. Mal was ganz anderers. Wenn Du Sobo bist, sehen wir uns vielleicht. Wann geht es los mit der Anreise und mit Deiner Tour?

 

Welches Solarpanel nutzt Du? Ich hatte ja sogar über den Biolite Campstove 2 nachgedacht zum Kochen, Laden, etc. Aber man darf ja oft kein offenes Feuer haben.

 

Bis auf die Päckle ist das auch mein Plan.

 

Danke!

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vor 47 Minuten schrieb QQ_Walker:

Hoffentlich? Das klingt noch nicht so überzeugt, endgültig? Und der Termin ist nicht mehr weit entfernt. Was hindert Euch?

 

1) habe auch an das System wie Jetboil gedacht, da Kartusche in den Topf passt sowie alles andere auch, die Effizienz und der Windschutz besser sind, etc. Ist halt bisschen schwerer (ich bin aber eh nicht ultraleicht).

2) ok. Wollte deshalb auch Batterien zusätzlich packen für GPSMAP, Stirnlampe. Da wo es halt geht.

3) hat jemand Erfahrungen, alles ohne Pakete zu machen? Dann bedeutet das wohl längere Hitches in die weiter entfernten Städte?

4) ok.

 

Danke!

Hallo QQ Walker,

wir sind total überzeugt, kämpfen aber gerade mit ein paar Blessuren (sind nicht mehr 30...) und wer weiss was Corona an Beschränkungen bringt? Flieger geht  (hoffentlich) am 1.4. .

Beim Jetboil passt lediglich die kleine Kartusche rein, die reicht uns nicht weit. Dafür kann man anderes darin verpacken. Ansonsten hat er sich als sehr sparsam und schnell bewährt.

Wir wollen versuchen Pakete zu minimieren, aber speziell in Washington scheint es sehr sinnvoll zu sein welche zu schicken. Dazu beobachte ich gerade was sich in Warner Springs tut, wenn das CC geschlossen bleibt schicken wir von San Diego, ist ja kein Problem.

 

 

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