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Ultraleicht Trekking

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vor 23 Stunden schrieb masui_:

vom schönen Heidschnuckenweg zurückgekehrt

@masui_ Hallo auch. Das Elbsandsteingebirge kann ich wärmstens empfehlen, da war ich letztes Jahr, wenn auch nur auf Tagestouren unterwegs. Großartige Landschaft. Einen Teil des Heidschnuckenwegs will ich im September zur Heideblüte mit meiner Mutter (70+) machen. Würde mich freuen, wenn Du etwas dazu erzählen würdest.

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Moin, mein Name ist Robin. Ich bin Ende 23, seit knapp 6 Jahren draußen unterwegs und offiziell obdachlos. Das Forum hier ist schon lange ein wertvoller Berater für mich und hat meine L

Moin Moin! ich lese nun auch schon etwas laenger hier mit insofern ist eine Vorstellung mal angebracht. Ich bin 39 Jahre und lebe seit 8 Jahren in den USA, vorher Hamburg (Geburtsort) und 5 Jahre

Besser spät als nie stelle ich mich kurz vor.   Ich heiße Benny, bin 38 und komme aus Siegen, habe Frau, Kind und Katz und habe 2016 zum ersten Mal eine Z-Lite gesehen und zum ersten Mal den

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vor 17 Stunden schrieb Wanderfisch:

@masui_ Einen Teil des Heidschnuckenwegs will ich im September zur Heideblüte mit meiner Mutter (70+) machen. Würde mich freuen, wenn Du etwas dazu erzählen würdest.

@Wanderfisch klar doch.ich werd die nächsten tage einen kleinen bericht verfassen.

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@Tichu Die Frage sollte wohl an mich gehen. Das schöne am Malerweg sind die Boofen, wofür man weder Zelt noch Tarp braucht. Allenfalls nen Mückennetz. Leider sind die nicht alle so zugänglich oder nur mit Umwegen zu erreichen oder bereits besetzt. Ich werde deswegen Tarp/Zelt trotzdem mitnehmen und mal in Boofen, mal im Wald schlafen.

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Hi,

nach dem ich mich bereits vor einigen Wochen angemeldet hab aber bisher noch nicht aktiv war, möchte ich mich kurz vorstellen.

Ich bin 35, komme aus Düsseldorf und bin UL-Einsteiger.

Wandertouren mach ich schon seit längerem allerdings bisher meist als Eintagestouren oder bei Mehrtagestouren mit Übernachtungen über Airbnb, in Ferienwohnungen, Gasthäuser, Berghütten etc.

Meine einzige echte Zelt-Trekkingtour war mit einem Kumpel zusammen ein Teilstück des Alpe Adria Trails (das ist mittlerweile aber auch schon fast 3 Jahre her - Wahnsinn wie die Zeit rennt) von Velden bis Cividale, da haben wir uns dann den Temperaturen von fast 40° geschlagen gegeben,  abgebrochen  und sind nach Ljubljana getrampt, haben dort ein paar Tage verbracht und sind anschließend an den Bleder See gefahren und haben dort ein paar Tagestouren gemacht. Die Tour hat wahnsinnig viel Spaß gemacht (trotz der Hitze), allerdings hatten wir damals auch jeder knapp 15kg plus Verpflegung für jeweils 1-2 Tage dabei.

Nach dem ich dieses Jahr im Frühling eine der klassischen Teehauses Trekking Touren in Nepal gemacht habe (Langtang-Tal und Gosainkunda), hab ich gedacht das es für nächstes Jahr Zeit wird mal einen längeren Fernwanderweg in Angriff zunehmen. Da ich gerne Berge mit Zelten kombinieren möchte zieht es mich in die Pyrenäen (ich weiß da könnte mich im Sommer wieder Hitze erwarten :grin:) und möchte den HRP bzw. eine Kombination aus HRP und GR11 gehen. Bergerfahrung habe ich und werde sie dieses Jahr in den Alpen weiter ausbauen bzw. auffrischen (allerdings ohne Zelt).

In den nächsten Wochen werde ich wahrscheinlich die ein oder andere Frage zu Ausrüstungstipps stellen, da ich defnitv nicht nochmal mit 15kg losziehen möchte und über das nächste Jahr hinweg nach und nach meine Ausrüstung zusammenstellen und testen möchte.

Hoffentlich kann ich an der ein oder anderen Stelle aber auch selbst zum Forum beitragen.

Bearbeitet von AudioHitchhiking
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Hallo zusammen,

Ich bin letztes Wochenende auf das Forum gestossen und habe gleich einen Account gemacht, weil ich denke, dass ich viel von euch lernen kann.

Kurz zu meiner Person: 28, ursprünglich aus der Schweiz wohne aber im Moment in Köln. Bin Neueinsteiger im Bereich UL oder Hiken allgemein. Meine Erfahrung soweit beinhaltet lediglich Tagestouren und Zelten auf Campingplätzen. Bin aber grundsätzlich ziemlich fit und sehr gerne draussen.

Mein Plan ist es im nächsten Sommer den PCT zu thru-hiken. Jetzt bin ich daran, Ausrüstung zu recherchieren und meinen Hike zu planen. 

Tips zu Ausrüstungsgegenständen jeglicher Art, Resupply-Strategien, usw  sind herzlich willkommen!

Freue mich auf künftige Unterhaltungen!

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  • 3 Wochen später...

Hi mein Name ist Markus und komme aus den schönen kleinen Saarland 

Ich habe das trecking für mich entdeckt und wollte auch gleich mit einer Ultraleicht Ausrüstung beginnen.

Ich suche auch auf diesen Weg Menschen die das Hobby mit mir teilen würden und ich hoffe das daraus eine gute Freundschaft entsteht 

Zu mir ich bin 36 und habe einen Hund der mich natürlich begleitet .

Einfach schreiben wenn ihr mehr wissen wollt 

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Hallo allerseits,

 

Ich (Baujahr ’83; wohnhaft zumeist in Süddeutschland und/oder Österreich) bin bereits seit einigen Jahren stiller Mitleser in diesem tollen Forum. Demzufolge möchte ich diesen ersten Beitrag zunächst nutzen, um ein großes Dankeschön loszuwerden:

Dieses Forum war mir bereits in vielen Fällen eine große Hilfestellung /Inspiration – hauptsächlich, aber nicht ausschließlich in Ausrüstungsfragen. Vielen Dank an dieser Stelle!

 

Kurz zu meiner Person /meinem (U)L-Werdegang bisher: (zum „U“ fehlt noch bissl‘ was, aber ich hoffe doch, dass das auch noch wird..;)

 

Ich wandere seit meiner Kindheit; bis vor einigen Jahren allerdings fast ausschließlich auf Tagestouren in den Alpen bei Schönwetter. Hab mich dann 2016 auf meine erste „echte“ Tour begeben -> mehrmonatige (Weit-)Wanderung in Lappland… Allzu „Weit-“ bin ich damals allerdings in dieser Zeit gar nicht gekommen, weil ich allzu viel im Rucksack (und zu wenig im Hirn) dabei hatte. AUSRÜSTUNGSOVERKILL² . Wenn ich mir heute die Fotos ansehe, wie ich bei meiner Abreise mit meinem fast 40Kilo Expeditionsrucksack aus der Haustüre wanke, weiß ich nie so recht ob ich drüber lachen oder weinen soll…

Bin so, selbstredend nicht mal bis zum Startpunkt der Wanderung (Nordkap) gekommen, sondern hab bereits während der Anreise (mit dem Zug) ein – oder glaube sogar zwei – Pakete zurück in Richtung Heimat geschickt… Es sollten Weitere folgen. War dann die ersten Wochen mit 30, dann 25, später 20 Kilo unterwegs…ab da ging‘s dann einigermaßen. Hab dann gewichtstechnisch nochmal „optimiert“; allerdings hab ich dann eine Woche gefroren wie ein Schneider… -> wieder nachgebessert… Naja, ich glaube man kann sich’s vorstellen:rolleyes:

 

Ja, und spätestens seitdem ich wieder zu Hause war, kam dann UL – und damit ihr – ins Spiel… Seitdem war ich eigentlich jedes Jahr auf einer zumindest mehrwöchigen Tour (Pyrenäen ,Alpen) und hab dabei mittlerweile so um die 10 Kilo auf dem Rücken – Tendenz fallend. Alle Angaben sind übrigens stets „all inclusive“ und beziehen sich auf autarke Touren mit Übernachtung im Zelt /Tarp.

 

Jedenfalls bin ich seitdem – was das Thema Gewicht angeht – ein gebranntes Kind und nun, in letzter Konsequenz seit heute auch angemeldet.

 

Hui, das Ist jetzt schon ganz schön viel Text geworden; deshalb möcht‘ ich’s damit auch gut sein lassen.

 

Abschließend möchte ich höchstens noch hinzufügen, dass meine lange Reise 2016, trotz der beschriebenen Schwierigkeiten, so ziemlich die beste Erfahrung /Zeit in meinem bisherigen Leben war. (Nein, Kinder hab ich keine ;)

Neben den unvergesslichen Erinnerungen an die wahnsinnig schöne Landschaft, hab ich dort oben auch Freundschaften dazugewonnen, die – allen Sprachbarrieren und Riesenentfernungen zum Trotz – bis heute Bestand haben. Die paar Monate dort oben am A#### der Welt, kann man – für mich – mit allem Geld der Welt nicht aufwiegen…

 

Und apropos Geld: nächstes Jahr könnt’ sich tourentechnisch in der Hinsicht eventuell wieder bisschen was Längeres /Weiteres ausgehen... Deshalb möcht‘ ich euch an dieser Stelle schon mal vorwarnen, dass ich in den nächsten Wochen und Monaten wohl mit einigen (Ausrüstungs-)Fragen daherkommen werde…

 

So, in diesem Sinne;

Lg Andronym

 

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  • 2 Wochen später...

Hallo liebe Forengemeinde,

ich bin der Kai, 27 Jahre alt und komme aus dem nördlichen Westerwald.

Nach mehreren Jahren Wander-Abstinenz hat es mich wieder gepackt und ich bin nächsten Monat nochmal in Schottland unterwegs. 

Da jetzt erstmal meine bereits vorhandene Ausrüstung gesichtet und ggf. ergänzt werden muss, habe ich mich hier nochmal angemeldet.

 

 

 

Bearbeitet von kaik411
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Am 11.6.2019 um 21:03 schrieb AudioHitchhiking:

Ich bin 35, komme aus Düsseldorf und bin UL-Einsteiger.

 

Am 12.6.2019 um 20:19 schrieb Mandelyn:

Kurz zu meiner Person: 28, ursprünglich aus der Schweiz wohne aber im Moment in Köln.

Hallo ihr beiden,

wenn ihr wollt, nehme ich euch in den Verteiler für den Kölner Stammtisch auf.
Der findet zwar momentan nicht statt, da ich verletzt bin aber ab August/September würde ich den wahrscheinlich wieder organisieren.
Gebt mir doch eben Bescheid, falls Interesse besteht.

LG
Fabian

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vor 18 Stunden schrieb Fabian.:

wenn ihr wollt, nehme ich euch in den Verteiler für den Kölner Stammtisch auf.
Der findet zwar momentan nicht statt, da ich verletzt bin aber ab August/September würde ich den wahrscheinlich wieder organisieren.
Gebt mir doch eben Bescheid, falls Interesse besteht.

Sehr gerne! :) Danke!

Und natürlich gute Besserung!!

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Hallo zusammen 

Jetzt lese ich schon eine ganze Weile im Forum mit und lasse mich inspirieren von. Toll, was da alles an Wissen zusammen kommt. 

Damit es nicht so anonym bleibt, stelle ich mich kurz vor: ich, frau, bin 52 Jahre alt und komme ursprünglich aus der Schweiz, wohne jetzt aber schon seit 7 Jahren auf Kreta. Wandern tu ich eigentlich schon immer, und gerne und oft auch alleine. Aber mit dem Trekking hat es bisher - trotz mehrer Anläufe - nicht so geklappt. Meist waren mir die Touren viel zu anstrengend. Das liegt sicher zum einen daran, dass ich eine eingeschränkte Lungenfunktion habe, aber zum anderen ebeso sicher am vielen mitgeschleppten Gepäck. Seit ich auf UL aufmerksam geworden bin, wage ich mich langsam wieder an längere Touren heran. Momentan allerdings noch ohne Zelt. Derzeit laufe ich den AlpeAdriaTrail und habe grosse Freude daran. Mein Rucksackgewicht habe ich bewusst noch nicht total optimiert (6 kg Basisgewicht), da ich Anfang Winter einen Teil des E4 auf Kreta mit dem Zelt machen möchte und dann ja auch ungefähr so viel tragen werde. Bis dahin leseich weiter interessiert im Forum mit. Und wenn Fragen auftauchen werde ich die germe auch stellen. 

Falls jemand aus dem Forum Infos zu Kreta braucht, kann ich natürlich gerne helfen. Ich kenne auch sonst einige griechische Inseln ziemlich gut. 

LG monhae

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Hallo liebe Ul-Gemeinde,
ich habe nun auch schon einige Zeit mitgelesen und da gehört sich doch so eine Vorstellung, dachte ich mir.
Ich bin 26 Jahre alt, komme aus Sachsen und studiere momentan in Jena. Meine Touren gingen bisher durch Skandinavien, das Baltikum (mit dem Fahrrad) und natürlich Mittel- & Ostdeutschland. Als nächstes steht Schottland auf dem Programm.
Meine Motivation für Ultraleichtausrüstung ist ehrlich gesagt ganz pragmatischer Herkunft: ich habe Knieprobleme.
Achja, und ich nähe... ich hab hier schon ein paar vielversprechende MYOG-Projekte gesehen.
soweit von mir,
LG pazul

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Moin,

ich gehöre zu den größeren Kerlen (ca. 1,95 m) und wohne im Moment im Rheinland. Meine ersten Erfahrungen im Outdoorbereich habe ich bei den Pfadfindern mit Kothen und BW-Poncho gesammelt. Seitdem war ich auch mal alleine mit dem Rad, per Anhalter oder zu Fuß in Europa unterwegs.

Am Stammtisch in Köln bin ich interessiert.

Edit:

Als nächstes steht bei mir eine Tramptour nach Helsinki und vielleicht auch noch einmal um die Ostsee an, jenachdem, wie gut es läuft. Dabei möchte ich das "Sporttrampen" mal ausprobieren. 

Als Behausung hab ich im Moment ein Scarp 2 als Bunker für Zwei und schlafe auf einer TaR xlite. Für Solotouren brauche ich aktuell noch eine mücken- und schneckensichere Bleibe.

Bearbeitet von cico
Ergänzungen
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Hallo zusammen,

nachdem ich nun eine ganze Weile schon mitlese und diverse gute Ratschälge aufgesogen habe, ist es mal an der Zeit hier etwas zu schreiben.

Angefixt von den Bergen wurde ich in meiner bei unserem ersten Familienurlaub in der Schweiz, was eine Ausnahme war, da es sonst immer ans Meer ging. Viele Jahre vergehen, in denen mein Bruder und ich von den Bergen träumen, bis wir alt genug sind und uns alleine auf den Weg in die Berge machen. Wir leihen uns viel Ausrüstung von Bekannten und Freunden und machen uns mit mäßig schweren Rucksäcken auf den Weg. Fast 2 Wochen wandern wir von Hütte zu Hütte und haben ein super Erlebnis. Wir sind außerdem etwas überrascht unterwegs Leute zu treffen, die noch viel größere Rucksäcke als wir "Anfänger" dabei haben.

Für das darauffolgende Jahr überlegen wir, was wir besser machen können. Glücklicherweise erfahren wir von der UL-Kultur und kaufen unsere ersten Isomatten und Quilts (zum Glück ohne Umweg über einen Schlafsack), um auch ein paar Nächte unter den Sternen verbringen zu können. Unsere Rucksäcke sind schon deutlich leichter als im Vorjahr, aber es bleibt weiterhin oderntlich Verbesserungsbedarf, nicht zuletzt auf Grund der hohen Kosten, die für eine komplette Ausrüstung notwendig sind.

Es folgende ein paar kleinere Touren in Spanien und dann eine etwas größere Reise nach Südamerika. Edit: Die letzte große Reise ging in den Iran. Super spannendes Land und wunderschön. Allerdings kamen die Wanderungen ein bisschen zu kurz, da die entsprechende Infrastruktur etwas spärlicher ist und es unterwegs fast nirgens Wasser gibt. Als nächstes sind bald die Pyrenäen dran. Da freu ich mich schon riesig drauf.

Die Ausrüstung ist zwar mittlerweile "vollständig", aber fertig wird man ja doch irgendwie nie :D

Bearbeitet von kurzhosenhiker
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Moin moin,

bin auch schon seit längeren Mitleser hier und habe mittlerweile Blut geleckt :-D

Kurz ein bisschen was zu mir: ich, männlich und Baujahr 96, studiere mittlerweile im schönen Halle an der Saale. In meiner Kindheit/Jugend waren wir schon immer Tagesetappen wandern, darunter auch auf den Brocken und vereinzelt im Alpengebiet. Das ganze war dann auch teils mit Zelten verbunden, allerdings nur als einen Fixpunkt auf einem Campingplatz, von dem man mit dem Auto zu den jeweiligen Tagesetappen aufgebrochen ist. Mehrtägige Touren gab es allerdings nie.

Vor knapp 2 Jahren hat es mich dann für eine Zeit nach China verschlagen und dort habe ich dann Reisen meine Liebe für solche Touren wiederentdeckt und je 2 Tage auf Reisterrassen und der Tigersprungschlucht gewandert (zu letzterer findet sich hier auch ein ganz netter Bericht eines Forenmitglieds, bei dem ich mich schmunzelnd an 2 schöne Tage erinnert wurde).

In vergangenen Winter kam ich dann zusammen mit einem Freund auf die Idee, in diesem Sommer den Jakobsweg zu laufen. Neben netten Bekanntschaften (der Plan war teils allein und teils zusammen zu laufen, damit man sozusagen "the best of both worlds" hat) ist vor allem das Herbergennetz für einen Einsteiger natürlich ein gutes Argument. Auf der daraufhin angefangenen Recherche bin ich dann auch auf dieses Forum gestoßen. Mit Praktika, Prüfungen und frühen Semesterbeginn für mich ist uns dann aber klar geworden, dass sowohl zusammen als auch allein einfach die Zeit für den "kompletten" Jakobsweg (800km) im Moment nicht da ist. Mit einem strengen Zeitplan im Rücken zu laufen ist ja auch nicht das Wahre.

Da sich meine Urlaubszeit nach vorne verschoben hatte und für eine große Planung die Zeit davonlief, habe ich dann auch Abstand von einem kürzeren Jakobsweg (zB in Frankreich) genommen, allein die An/Abreise und andere Faktoren wären da zu viel Stress für mich gewesen. Daher bin ich dann auf die Suche nach Touren in Deutschland gegangen. Am Ende bin ich dann beim E11 gelandet und bin die Teilstrecke von Halle nach Berlin gelaufen. Die extra Investitionen für ein Zelt (Gatewood Cape) und andere Kleinigkeiten sind anfangs natürlich etwas abschreckend (Rucksack, Schlafsack und sowas war zum Glück mittlerweile schon vorhanden), mit 7€ Fahrtkosten für den Bus von Berlin zurück nach Halle (und 14€ für den Öffi an den beiden Tagen, die ich danach noch in Berlin drangehängt habe :D) sind die Kosten aber auch glatt schon wieder reingeholt, und Ausrüstung kann man ja immer weiterverwenden :mrgreen:

Gerade wieder daheim angekommen bin ich noch immer geflasht, wie schön es war, sowas muss ich in Zukunft auf jeden Fall öfters machen :D Als nächstes sollte ich auf jeden Fall mal in den Harz schauen (oder auch das Elbsandsteingebirge) und eventuell auch mal wieder das Fahrrad rausholen und einfach ein paar spontane Wochenendausflüge machen. Und je mehr man ließt, desto mehr möchte ich auch Sachen wie Biwaksack, Hängematte und co testen und auch die eigene Ausrüstung weiter verfeinern, für den Einstieg lief es aber schon echt richtig gut. Ich merke schon, das könnte ein neues rabbit hole werden :lol:

Das soll jetzt aber auch schon als Vorstellung reichen, einen kleinen Bericht über die Strecke werde ich wohl auch noch bei den Reiseberichten erstellen, über den E11 findet man ja doch recht wenig im Internet und besonders viele Wanderer sind mir auch nicht begegnet im Laufe der Tage.

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Hallo zusammen,

zusammen mit meinem Mann hab ich das Wandern für mich entdeckt. Aufgrund der Familiensituation (2 kleine Kinder) bisher aber nur Tagestouren. Da die Lütten ja aber auch größer werden und wir ggf. auch mal ein paar Tage kinderfrei, sollen bei Gelegenheit auch Mehrtagestouren dazukommen.

Mein Mann geht eher in Richtung bushcraft und alles, was mit "retro" einzusortieren ist (viel ehem. Armeebestand), mir ist günstig und leicht wichtig, weil ich einfach keinen Bock hab, viel zu schleppen (mir reicht der (über-)volle Proviatrucksack bei Tagestouren mit den Kindern schon aus). Am schönsten sind aktuell Touren zu zweit, wenn nur mein Mann ein wenig Picknick dabei hat ;-)

Unsere liebsten Wandergebiete sind aktuell die Lüneburger Heide, Harz und an der Ostsee immer den Strand lang. Alles recht zivilisationsnah, weshalb Proviant nicht intensivst mitgenommen werden muss und übernachten werden wir auf Zeltplätzen.

Ich freu mich auf regen Austausch und stetiges "Abnehmen" ;-)

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Hallo,

dann möchte ich mich auch einmal kurz vorstellen weil ich es einfach höflich finde.

Ich bin Tim, 34 aus Bielefeld.

Zum Thema Trekking bin ich durch meine Frau gekommen. Die hatte das Wandern für sich entdeckt. Und da ich immer schon der totale Gear-Nerd war und immer alles leichter besser und abgefahrener haben muss passten die Tipps aus dem Forum hier perfekt.

Ansonsten mache ich Triathlon, Trailrunning und wollte mich in Naher Zukunft mal mit dem Thema Bikepacking befassen. Am besten in irgendeiner extremen Ausführung. 350km in 2 Tagen oder so schweben mir da vor.

Zusätzlich bin ich noch bekennender Schnäppchenjäger, dementsprechend werde ich besonders den Schnäppchenthread immer im Auge haben :-D

 

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Hallo zusammen.

Ich möchte mich nach meiner Anmeldung kurz vorstellen. „ Gefunden“ habe ich das Forum durch einen Beitrag im MYOG-Bereich (Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung).

Habe dann angefangen, mich durch andere Bereiche durch zu lesen… und bin sozusagen hängen geblieben :) z.Z. bin ich nicht unbedingt UL unterwegs, verwende aber viele Ausrüstungsteile die in den UL-Bereich passen.

In den letzten Wochen habe ich viele interessante Anregungen bekommen. Der Blick über den eigenen (Ausrüstungs) Tellerrand ist sehr inspirierend...

Liebe Grüße, Dieter

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Hallo ihr,

 

ich bin auch schon eine Weile angemeldet und habe auch schon ein paar Beiträge geschrieben, mich aber nicht getraut, mich vorzustellen.

Ich bin Mitte 40 und aus Berlin. Ich war bisher einmal "Zwangszelten" (Klassenfahrt vor über 30 Jahren, sehr unangenehm, sehr kalt) und habe eine Nacht unter freiem Himmel geschlafen. Sonst in Ferienwohnungen. Vor ein paar Jahren bin ich zum Wandern gekommen und habe mich dann auch bei Reiseveranstaltern für voll durchorganisierte Gruppenreisen angemeldet. Das finde ich auch noch schön, aber mir ist es auf Dauer zu viel: Zu viel Essen (Halbpension), zu lange Essenszeiten (ich würde dann lieber nochmal draußen sitzen und die frische Luft genießen)... Auch der Hotelkomfort war schön, aber in meinen durchgeschwitzten Wanderklamotten habe ich mich doch merkwürdig gefühlt in den recht guten Hotels.

Außerdem habe ich festgestellt, dass ich Fernwanderwege ansprechend finde, mich aber alleine noch gar nicht getraut. Im Sommer bin ich einige Abschnitte des Pembrokeshire Coastpath gelaufen, organisiert, Standorthotel, Transfers zu den Etappen. Ich habe mich aber getraut, trotz der Stiefelempfehlung ab dem 3. Tag Trailrunningschuhe anzuziehen (manchmal haben die Reiseleiter was daneben, dort wurde ich zwar gefragt, aber es war ok) und fand das angenehm, sowohl vom Gewicht als auch von der Trittsicherheit her. Die Stiefel durften dann im Hotel bleiben. Dann habe ich immer darüber nachgedacht, wie das wäre, mit B&B oder mit Zelt von einem Ort zum anderen zu laufen.

Vor 2 Wochen habe ich dann versuchsweise mal eine kurze Hüttentour gebucht mit Gepäckselbertragen in einer Gruppe. (War auch gut so, zwischendrin war mal der Weg weg und der Wanderführer musste uns helfen, alleine wäre ich da nicht rübergekommen.) Beim Lesen der Packlistenempfehlung habe ich angefangen, meine Ausrüstung zu wiegen und erstaunt festgestellt, wie sich das alles summiert und was für Packmaße z.B. Regenzeug und Fleecejacke haben. Also habe ich versucht, wenigstens an einigen Stellen ein paar Gramm einzusparen und auch mal im Internet gesucht. So bin ich hier gelandet.

Ob ich mich jemals traue, mit einem Zelt loszuziehen, weiß ich nicht. Und damit mir Ultraleichtkleidung passt, müsste ich erstmal noch 20 kg abnehmen vermutlich. (Da arbeite ich seit 20 Jahren dran, eher erfolgsarm.)

Im Moment denke ich aber für das nächste Jahr darüber nach, mal eine Strecke alleine zu laufen und evtl. mein Gepäck zu tragen. Von ultraleicht bin ich aber noch ein paar Lichtjahre entfernt.

Bearbeitet von Schwefelfell
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Hiho,

ich dachte ich stell' mich kurz auch mal vor, nachdem das Bestreben nach leichtem Trekken bei mir eine Sogwirkung entwickelt hat, die so schnell wohl auch nicht mehr aufhört ;-)

Jetzt zu mir:
Bin Salzburger und wohne nach einer kurzen Auszeit in Wien auch wieder dort (die Berge haben mir zu sehr gefehlt). Knapp über 30 und im Pass steht Andreas, aber bitte nennt's mich beim Spitznamen (Andi) ^_^

Insbesondere mein Vater war überzeugter Wanderer und bevor ich auf die Welt kam auch Hobby-Bergsteiger. Mit mir an der Backe hat's dann leider nur mehr für's Wandern gereicht :D. 2008 hab' ich mich dann selber mit der Fotoausrüstung in's Gebirge gemacht und hab seitdem auch nicht mehr aufgehört. Naja, bis auf das Fotografieren, das Zeug ist einfach so schwer :(

Trekkingerfahrung:
Nur im Ausland mit Organisation. Esel und Sherpa jammern nicht so viel über das schwere Gepäck wie ich :rolleyes:.
In den Alpen hab ich vor allem Tagestouren gemacht (ich wohn ja quasi dort).

Wo ich hin will mit meiner Registrierung hier:
Würde ganz gern ein paar Weitwanderungen in den Alpen machen, ohne dabei Hüttenreservierung im Hinterkopf behalten zu müssen (Spontanität groß geschrieben). Aber auch im Ausland, wo es keine Hütteninfrastruktur wie in den Alpen gibt. Zum Beispiel: Norwegen, Canada, usw.
Daneben möchte ich auch etwas in Bikepacking hineinschnuppern. Nachdem eine Freundin von mir über einen Jahr nach Neuseeland aufgebrochen ist und nur so davon schwärmt: https://www.saddlestories.at/

Das war's erst mal, man liest sich,
Andi

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Liebe Uls,

ich stelle mich auch mal vor. Seit einiger Zeit lese ich hier schon mit, bin jetzt ca. 50 Jahre alt (so genau will ich es gar nicht wissen) und habe in letzter Zeit mein Jugendhobby wiederentdeckt. Also mit Zelt einfach dahin, wo es schön ist und ich mit offenem Fenster schlafen kann. Ich war sonst eher in den Alpen unterwegs, nichts spektakuläres. In letzter Zeit bin ich nicht mehr ganz so scharf darauf den ganzen Tag bergauf zu schnaufen und mit schmerzenden Knien in überfüllten Hütten mir einen Hörschaden von Nachbars Geschnarche zu holen. Deshalb lockt mich gerade moderates Mittelgebirge. Mit Mäuseknabbern, Eulengesang und Froschgehüpfe komme ich bislang prima zurecht :-)
Vielen Dank übrigens für die vielen Tipps, bin immer wieder positiv überrascht, was man so alles halbieren, absägen, reduzieren und weglassen kann. Rückentechnisch tut mir jedes Gramm gut, dass zuhause bleiben will.

Manchmal packt mich der Ehrgeiz und ich träume vom Kungsleden oder lese was über den Sarek. Neulich auch Christine Türmes Buch über die drei Trails in den USA. Aber ehrlich gesagt, mehr als drei Tage hintereinander war ich noch nicht in der Wildnis. Manchmal würdichgern, und manchmal bin ich dann doch froh, dass es die Zivilisation gibt :-)

Mal sehen was kommt.

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