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Ultraleicht Trekking

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Gast

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Moin, Toni hier,

34 Jahre, Wohnhaft in Leipzig, Rennradfahrer - auch mal Langstrecke (Paris-Brest-Paris) und so oft es sich anbietet auch Wanderer. Da ich körperlich nichts zu meckern habe, sondern eher zu den echt fitten Leuten gehöre und darüber hinaus  meistens auf Weekender begrenzt bin, hatte und habe ich eigentlich gar keine Probleme mit schwerem Gepäck. Leicht macht aber trotzdem mehr Spaß.

Ich lese hier nun unregelmäßig schon seit ein paar Jahren mit und bin zunehmend vom UL-Gedanken angetan. Begonnen hat das Umdenken mit minimalistischem Gepäck für das Fahren langer Strecken auf dem Renner und wurde 2019 durch einen Elternzeit-Roadtrip durch Skandinavien forciert. Wir wollten damals mehrere mehrtägige Wanderungen mit Baby durch's Fjäll unternehmen. Während eines vorhergehenden Tests im Elbsandsteingebirge trug ich die Kraxe mit Lebendinhalt und lud mir den spärlichen verbleibenden Platz mit allerhand Gepäck voll - ca. 23kg. Da ich meiner Frau jedoch nicht den Rest des schweren Gepäcks (ca. 18kg) zumuten wollte war es an der Zeit umzudenken. Letztendlich konnte ich das Gepäck meiner Frau auf etwa 10kg (kein Baseweight, sondern komplett), und das eigene auf ca. 18kg reduzieren. So waren die Wanderungen gut machbar und sehr entspannt.

Seitdem drehe ich weiter an verschiedenen Schrauben und versuche nicht nur das Gewicht, sondern vor allem auch das Packmaß weiter zu reduzieren. Dabei ging es bisher sowohl um die einfache Neuanschaffung, als auch um einzelne MYOG-Projekte. Nähen kann ich zwar nicht, aber ich machs trotzdem! Sichtproben sind angefügt...

Aktuelles Baseweight für den klassisch-sächsischen Elbi-Weekender in Frühling/Herbst: ca. 3200g

Fahrrad Rainchaps.jpg

Packmaß Windhose SBSD.jpg

Windhose SBSD.jpg

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Ich komme aus Essen und bin seit längere Zeit (ca 1 Jahr) gear am ansammeln (auch hier im Forum, ein paar kennen mich daher schon..) da ich versuche meine Ausrüstung gebraucht zusammen zu bekommen. Das ist aber sehr aufwendig und zeitintensiv und ich habe mir vorgenommen mir in Zukunft auch mal was neues zu gönnen wenn ich denn auch mal richtig wandern gehe (bisher Corona und ne Menge faule Ausreden). Ich habe es nun aber in den letzten 2 Monaten endlich ein paar Mal raus geschafft hier in der Region und will das ausweiten! Ich arbeite zur Zeit nur Mo Di Fr was mir theoretisch viel Zeit zum Wandern lässt aber immer nur gestückelt und es gibt natürlich noch andere Verpflichtungen.

Im Moment habe ich ein lanshan 1, ne sea to summit eher lite xt, nen kumo 36 (der mir irgendwie doch etwas kurz ist..?) und einen decathlon daunenschlafsack und komme daher auf <3kg (big three) + x = unter 5 kg und darf mich jetzt daher hier wohl als ultralighter vorstellen. 

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  • 2 Wochen später...

Moin moin!

Ich komme aus dem schönen Elsfleth und verfolge, oder stöber, schon seit langem hier im Forum umher und dachte mir, ich könnte mich ja auch mal anmelden. Ich bin jetzt nicht so der sportlichste Typ, fahre aber gerne lange Fahrradtouren (dieses Jahr im Juli den Weserradweg) und unternehme auch gerne lange Spaziergänge und Wanderungen. Einen Overnighter zu Fuß habe ich z.B. letztens in Scheeßel unternommen und hier im Forum darüber geschrieben. Ich bin dabei mein Equipment nach und nach immer leichter zu machen und finde hier immer wieder hervorragende Anregungen und Tips.

Ein weiteres Hobby meinerseits sind Cocktails, nach zu verfolgen auf dem blog mprezz.net .

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Servus Leute!

Naturfreund aus Wien hier. Ich plane bereits seit einigen Jahren endlich den Weitwanderweg "Kungsleden" zu gehen.  leider ist bisher immer etwas dazwischen gekommen aber ich bin dabei mich für kommenden Sommer  2022 auszurüsten.

Als Stadtmensch komme ich leider nicht all zu oft dazu größere Wanderungen von mehr als 2 Tagen am Stück zu unternehmen und habe daher noch keine Erfahrung mit der notwendigen Ausrüstung. Ich bin eher leicht gebaut und habe mich deshalb entschlossen mich eher auf ultraleichtes Equipment zu fokusieren.

Ich hoffe dass mir erfahrenere Mitglieder helfen können mich Ausrüstungstechnisch bestmöglich auf die Weitwanderung vorzubereiten und freue mich auch so auf nette Gespräche mit gleichgesinnten Naturliebhabern.

 

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Moin! Mitte zwanzig, ursprünglich von der Nordseeküste, heute lebe ich aber an der schönen Ostseeküste. War schon immer fasziniert von Tier und Natur; mit einer mehrtägigen klassischen Wandertour in Schweden begann dann auch meine Begeisterung fürs Trekking. Nach mehreren echten Strapazen, u.a. eine Wintertour auf dem WHW mit ca. 30 kg Gepäck (Wechselkleidung für jeden einzelnen Tag, literweise Spiritus, einer echten Kaffeekanne und anderem Quark) habe ich nach und nach relativ erfolgreich den Weg zum Ultraleicht-Trekking gefunden und suche nun hier noch nach dem Feinschliff. Deshalb freue ich mich hier auf den ein oder anderen Tipp von den Spezialisten, Erfahrungsaustausch und Reiseberichte.

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  • 3 Wochen später...

Guten Abend zusammen,

das Forum habe ich irgendwann mal beim googlen von Wnaderfragen gefunden. Seitdem habe ich immer wieder mal ein paar Threads gelesen. Da ich bei manchen Themen schon gedacht habe, dass ich etwas beitragen kann habe ich mich registriert. Zudem arbeitet es sich in einem Forum mit einem Account einfach besser :)

Ich selbst bin nur auf Tagestouren unterwegs.  Ob das Trekking irgendwann dazu kommt wird sich zeigen.
Aber auch als Tagestourengeher kann ich hier noch einiges lernen, denn ich grübel gerne über die Strecke und das Wetter nach und nehme dann doch unnötige Dinge mit und lasse vielleicht etwas wichtiges daheim.
Deshalb werde ich bestimmt bald die ersten Fragen zur Ausrüstung an euch stellen.

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Moin aus dem Norden. Nach langem Mitlesen hatte ich mich bereits vor einiger Zeit hier registriert. Ich bin vor allem im Mittelgebirge unterwegs, was im Alltag eher den Anfahrten geschuldet ist. Da ich etwas größer bin, trieb es mich schnell in den MYOG-Bereich, in dem ich untalentiert aber begeistert an längeren Zelten klöppel.

Vor allem möchte ich Danke sagen an alle, die hier ihr Wissen teilen und damit ein großartiges Archiv geschaffen haben!

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Ich sag mal klassisch Hallo! 

Bin der Onur, 32 Jahre alt und ein wasch echter Anfänger aus Schwelm (NRW). 
 

Das Wandern über Tage hinweg, mit Zelt und Rucksack, fasziniert mich schon seit etlichen Jahren. Jetzt habe ich mich dazu entschlossen, meine Träume, in die Realität umzusetzen. 
 

Hab mich vorher in das Thema reingelesen und dabei festgestellt, dass das UL Wandern für mich persönlich der einzige logische Weg ist. 
 

 

 

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Hallo in die Runde,

hier schreibt ein junger Bonner, Anfang zwanzig, der durch das Wandern des Westweges
in den Bann des Fernwanderns gezogen wurde.

Besonders ins Herz geschlossen habe ich dort das ursprüngliche Freiheitsgefühl,
was ich besonders dann verspürte, wenn ich am frühen Morgen oder Abend der Sonne beim Auf-/Untergang entgegenging (daher der Nutzername ;)).

Das autarke, einfache Leben bei einer solchen Wanderung, einfach mit Rucksack und Tarp durch die Natur zu streifen
und draußen zu schlafen, möchte ich seither nicht mehr missen.

Kurz danach wurde mir durch dieses Forum erst bewusst, dass es eine ganze Gemeinschaft gibt,
welche sich mit dem Thema intensiv auseinandersetzt!
Nach dem Westweg folgten weitere Wochenend-Touren, sowie der erste erfolgreiche 100 Kilometer-Marsch!

Die Impressionen des Forums verstärkten meine Reiselust zu vielen weiteren Wanderpfaden dieser Erde, wodurch sich meine Liste an zukünftig zu bewandernden Trails mehr und mehr verlängerte.
Auf dieser stehen die nordischen Länder derzeit an oberster Stelle.

Ich freue mich auf dieses Forum aufmerksam geworden zu sein und so an dem Wissen und dem "Spirit",
den das Forum umgibt, teilhaben zu können.
Vielleicht trifft man sich ja mal auf dem ein oder anderen Trail ;)

Bis dahin, geht raus und erfreut euch an der Natur!

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  • 2 Wochen später...

Hallo zusammen,

ich bin Andy, lebe am Bodensee und bin schon eine ganze Weile mit Rucksack und Zelt unterwegs.

Neue Dynamik hat bei mir das Wandern in den letzten Jahren mit dem Aufkommen der Ultra-light Szene bekommen.

Es macht einfach mehr Spaß mit weniger Gepäck unterwegs zu sein.

Ich bin derzeit viel bei uns in Deutschland unterwegs, Schwarzwald, Alb, Allgäu, aber auch alpine Touren, Hochtouren und Höhenbergsteigen sind dabei.

Sehr cool, dass ihr dieses Forum ins Leben gerufen habt.

Wie lang gibts das eigentlich schon?

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Hallo Ihr lieben 'Ulis', 

es wird schwer Zeit, mich vorzustellen. Zu viele Jahre lese ich hier mit (in 2012 hatte ich auch mal einen Account, aber da meine damit verknüpfte Mailadresse nicht mehr existiert, ist der Zugang verloren. Ich weiß auch gar nicht mehr meinen Nickname). Ich habe diesem Forum so viel zu verdanken! Was wäre ich ohne Euch. Ein beladenes Häufchen, was nicht vom Fleck kommt.

Ich bin Mitte 50, verheiratet und lebe in Bonn. 

Ultraleicht ist mein Ding. Schon aus der Not geboren, ich wiege nur rund 50 Kilo und kann nicht viel tragen. Möchte ich auch nicht, selbst wenn ich könnte. Mir ging es nie darum, möglichst schweres Gepäck durch die Gegend zu tragen. Sondern viel zu sehen und zu erleben. Je leichter, desto besser. Natürlich darf die Sicherheit nicht vernachlässigt werden. Die Gefahr besteht bei mir nie, ich bin ein vorsichtiger Typ.

Ich liebe es, draußen zu sein und zu wandern. Am liebsten Wanderungen über mehrere Tage. Setzt mich in einem Wald oder in den Bergen aus, oder am Wasser: ich bin glücklich. Mir geht es immer um die Natur, nicht um mir sportliche Denkmäler zu setzen (wogegen auch nichts zu sagen wäre).

Was mich wohl von den meisten von Euch unterscheidet ist, dass ich nicht zelte und auch kein Equipment zum Kochen mit mir führe. Nichtsdestotrotz liebe es, Zelte anzugucken und über bspw. Kochsysteme nachzudenken. Keine Ahnung wieso, ich werde unter meinen Leuten niemanden finden, der mit mir zusammen Bock hätte, diese Dinge anzugehen. Alleine werde ich es vielleicht nie schaffen, Angststörung. 

Ich bin auch hier, weil ich laut meiner Leute ein totaler Nerd bin, was das Thema ultralight angeht. Die sind gemein. Sie belächeln mich, aber mit Liebe, sozusagen. 

Wenn ich mit einem von denen unterwegs bin, sind sie beeindruckt von der Leichtigkeit des Gepäcks und alle sind glücklich, wenn ich sie mit Gear ausstatte. Da ist dann nicht mehr die Rede von Nerd, mir gegenüber. ;-)

Jedenfalls fühle ich mich hier sehr wohl bei Euch. :wub:Hier gehöre ich hin. Ihr lacht mich nicht aus. Ich danke Euch für Eure vielen Anregungen und Tipps! 

Ach Leute, ich fürchte, ich sitze mehr über meine Exceltabellen mit meiner Ausstattung, als dass ich sie draußen nutze. (Aber das liebe ich total, diese Listen zu betrachten, zu optimieren.) 

Das wird aber besser. Also, dass ich mehr raus komme. Nach dem linksrheinischen Jakobsweg (gelaufen in 2020 und 2021, identisch ab Remagen mit dem Rhein-Burgen-Weg) plane ich derzeit den Rheinsteig von Bonn nach Wiesbaden mit meiner Freundin in 2022 und ebenfalls in 2022 den Caminho Portugues mit meinem Sohn. Der bot sich sofort an, mich zu begleiten. 

Mein Mann (71 J) würde auch mit mir gehen, aber er ist zurzeit gesundheitlich eingeschränkt. Momentan reicht es nur für Tageswanderungen. Das machen wir natürlich auch. Umfang von ca. 20/25 km. Hier rund um Bonn und Umgebung gibt es x Möglichkeiten, zu wandern.  

Ein wenig treibt die Optimierung meiner Ausrüstung komische und erschreckende Blüten: Ich bin mittlerweile auf Tageswanderungen derart leicht und mit wenig Gepäck unterwegs, dass mein geliebtes 'Huckepäckchen' von Huckepacks (damals ja noch Laufbursche) voll durchhängt: wegen 'Leerheit'. Das sieht ziemlich sche... aus, ehrlich gesagt. Ganz klar, ich brauche einen deutlich kleineren Rucksack für kleine Touren ohne Übernachtung. Und einen Arzt, denn: ich habe in meiner Not in das Huckepäckchen eine (wenigstens sehr leichte) Fleecedecke reingepackt, nur damit es den Pack etwas ausstopft. Sakrileg. Das ist ja wohl die Höhe und völlig Banane! Ich war entsetzt von mir selbst. Ihr seht, ich brauche dringend Hilfe. Rettet mich! 

Mensch, ich wollte gar nicht so viel schreiben. Sorry! Aber wenigstens habt Ihr nun ein Bild von mir. Man liest sich! 

 

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1326544286_AbbildungAhnlich.thumb.jpg.06a3ba67f6e85864cd4b49ec5d1ab5b4.jpg

Moin,

Ich bin 29, Student und gerne möglichst kostenfrei (Containern) oder Low-Budget mit meinem Fahrrad unterwegs. Meine ideale Radreise beinhaltet im Wechsel ∼100km Fahrradfahren (4-5h) und einen Ruhetag (= 2 Nächte). So komme ich voran, meine Muskeln können sich erholen und ich kann Bikepacking mehr zum "Bike" und weiter weg vom "packing" verlagern da ich zwei Nächte an einem Ort verweile. Bei Tiefsttemperaturen von unter 5°C werden meine Touren langsam aber sicher, entsprechend der Sonnenlichtstunden, kürzer. 

Ich schlafe in meiner non-stretchy MYOG Ultraleicht Hängematte (343x160cm, 8 Halteschlaufen, ∼180g) welche komplett ohne Hardware und akute Knoten auskommt, aufgehängt und adjustiert werden kann.

Ich genieße UL-Equipment und Gegenstände nicht um so wenig Gewicht, sondern so viel Komfort wie möglich, dabei zu haben. Eine ordentliche Küchenausrüstung ist für mich z.B. Pflicht wenn ich Containern gehe. 

 

Bearbeitet von RoyalHang
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Hallo zusammen,

ich komme aus dem äußerst flachen Münster, bin aber als Kind mit meiner Familie regelmäßig in Polen wandern gewesen. So richtig ernsthaft bin ich das Fernwandern jedoch erst seit meiner ersten Tour 2017 in Island angegangen, damals noch mit 20+ Kilo auf dem Rücken, jedoch auch inkl. viel Wasser und Essen für die gesamte Tour. Seitdem plane ich für jedes Jahr mindestens eine längere Tour ein und versuche mein Gewicht Schritt für Schritt leichter zu bekommen. Von Ultralight bin ich zwar noch ein ganzes Stück entfernt, dennoch schaue ich seit einer guten Weile hier ins Forum, um mir Tipps und Meinungen zu verschiedenstem Gear zu besorgen.

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Hi all, Skisocke hier. Schon länger stiller Mitleser, aber nun immerwieder dabei. Ultralight ist für mich zweierlei: Einerseits hauptsache raus und Spass haben mit leichtem Gewicht. Andererseits ein Schreibtisch Hobby bei dem es darum geht, Gear zu optimieren - aber immer mit dem Ziel, rauszugehen. Natürlich wird man fanatisch mit der Zeit, was Gramms angeht, aber das ist ja nichts neues hier im Forum. Grundsätzlich sind die Berge mein zu Hause, welche ich besonders in der Schweiz an vielen, auch verlängerten, Wochenenden erkunden durfte. Abgesehen davon mag ich auch das Gegenteil sehr, purer Dschungel entweder in Asien oder Lateinamerika. Bei Solotours lass ichs gerne sportlich angehen, aber auch zu Zweit schätze ich die mühelose Zeit in der Natur sehr. Dank ultraleicht sowieso ;-)

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Hallo zusammen,

 

da ich hier nun schon auf ein paar (wenige) Beiträge geantwortet habe, wollte ich mich einmal kurz vorstellen: mein Name ist Nicole und ich bin 42 Jahre. Gewandert bin ich schon immer gern, aber bisher war/bin ich noch "normal" unterwegs, also mit einem ganz normalen Rucksack (Jack Wolfskin) und schwerer Ausrüstung. 

Seit Anfang des Jahres interessiere ich mich fürs Fernwandern und dadurch bin ich auf dieses Forum gestossen.

Ich würde gern im nächsten Jahr meine ersten Mehrtagswanderungen angehen (ich hatte den Harzer Hexensteig im Auge) und schaffe mir dafür gerade die "nötige" Ausrüstung an. Im Moment überlege ich an einem Rucksack (ja, eigentlich sollte ich erstmal den Rest zusammen haben, ich weiß :oops:).

Ich freue mich schon auf den weiteren Austausch hier im Forum.

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"Hab nix, kann nix, weiß nix & versuche wenig zu brauchen, darum UL."

  • Wandern/Trekking: in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen, meist Taiga und Tundra, aber auch tropisch-feucht oder Outback-trocken
  • Skitouren: Skandinavien, Mittelgebirge, ein klein wenig alpin; besonderes Interesse an Kurzski; Alpinskitourenset;  mein Ziel ist es auch den Telemarkschwung zu erlernen, sobald ich ein Fjellski/Backcountryski-Set habe
  • Wander-Paddeln: Kanadier, Kajak, heute meist Luftboote; ein wenig Wildwasser vor längerer Zeit; Interesse an Packrafting und Seekajak, aber noch keine Erfahrungen mit beiden
  • Höhlentouren: Schwäbische Alb vor einiger Zeit; technisches Seilklettern (single rope technique)
  • Schnorcheln in Bächen, Flüssen, Seen (gerne mal wieder öfter ...)
  • besonderes Interesse an Funktionsbekleidung, v.a. alles ohne Membran
  • sonst noch auf der Ideen- und Wunschliste: Schlittschuhwandern auf Seen/Flüssen (Skandinavien, Baikal o.ä.); Trekkingrouten in Namibia aufbauen; häufiger Eisfallklettern; ein hot tent; und endlich mal wieder richtig kalte Regionen besuchen

 

 

 

Bearbeitet von Steintanz
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