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Ultraleicht Trekking

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Hallo Zusammen,

Da ich gerade gestern meine Westwegtour wegen eines sich einstellenden grippalen Infekts abbrechen musste, ich mega unzufrieden damit bin, nun meine Frage an euch:

Habt ihr auch schon Touren abbrechen müssen? Wie verknust ihr das?

 

bearbeitet von J_P

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Mehrfach hatte ich Blasen die es nicht mehr ermöglicht haben weiter zu gehen. So habe ich vor Ende des Trails abgebrochen. Einmal bin ich dann die Rest Strecke ein paar Tage später gegangen. Eine weitere Lücke werde ich dieses Jahr noch füllen. 

Inzwischen Tape ich meine speziellen Stellen gleich von Anfang an und reagiere deutlich aggressiver. Die letzten beiden Touren waren nur minimal von Blasen beeinträchtigt. 

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Fast 1000 km mit dem MTB durch Frankreich... der Meilenstein war ungeplant, wurde aber irgendwie wichtig... und blieb wegen eines damals falschen Sattels unerreicht. 35 km fehlten, aber es ging beim besten Willen ohne Pausentag nicht mehr... und dafür war keine Zeit. Mit Schmerzen im Bauch und am Gesäß fuhr ich mit der Bahn an die Küste... und tags drauf war mir die schnöde Zahl beim Schnorcheln mit meiner Frau egal. 

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Ich denke so etwas gehört auch schon mal dazu. Ich habe auch wegen eines Grippalen Infekts eine Tour abgebrochen , aber auch schon , weil ich mental schlecht drauf war! Wenn man sich nur noch quälen muß , sollte man abbrechen. In den Alpen habe ich schon wegen der Wetterverhältnisse kurz vorm Gipfel umgedreht , oder auch weil ich mir wegen des nicht erwarteten Schnees unsicher war. klar muß man auch schon mal gegen sich gehen und Sachen durchziehen , aber es gibt auch einen Punkt , den man nicht überschreiten sollte. Dann macht es halt keinen Spaß mehr. So ist halt das Leben.

Gruß , Christian

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Ein mal zu kaltes Schuhwerk auf einer Wintertour und ein mal ein Bänderriss am ersten Tag in Schweden. Zweiteres hat mich besonders geärgert. Ich bin über 2 Tage angereist, nur um dann am ersten Tag die 14-Tägige Wanderung abzubrechen.

Ich bin dann erstmal nach Haus geflogen und habe mir ein neues Auto gekauft. Das hat dann von den schlechten Gefühlen abgelenkt :-D 

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Bei mir war es der Katharerweg in Frankreich im Sommer. Am zweiten Tag fast weggeschwemmt vom Regen. Bin dann mit dem Zug zum Endpunkt (Foix) und wollte den Weg rückwärts gehen. Dort war bestes Wetter. Sonnenschein und keine Wolken.

Da habe ich dann in der Unterkunft einen Wanderfreund getroffen, mit dem ich Tagestouren nach Andorra und in der Umgebung machte. Noch heute, nach 12 Jahren, besuchen wir uns gegenseitig. :-)

bearbeitet von schoguen
Vertippser

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Vorletzte Woche in den Vogesen mit meinem Sohn (8). Hatten vor eigentlich von Hütte zu Hütte zu laufen, dort gut essen machen, pennen und dann weiter zur nächsten Hütte.

Hätte alles gut seien können. Aber bereits in der ersten Nacht höre ich nur wie im Schlafsack neben mir ein kleines Inferno losbricht und er einmal komplett in den neuen Schlafsack kotzt. Klingt lustig ist es aber nicht. Hab ihn dann erstmal wieder aus der Tüte geholt und trocken gelegt. Zum meinem Pech ist er beim herrichten der neuen Schlafstelle gleich in meinem Schlafsack eingepennt und hat geschlafen wie ein Murmeltier. An Wecken war nicht zu denken.  So hab ich von nachts ein Uhr bis morgens 6 mehr oder weniger alles angezogen was sich finden konnte und hab gehofft das die Kälte nicht komplett die Hütte für sich einnimmt. 

Morgens ging es dann relativ schnell zurück nach Freiburg zur Verwandtschaft. Dort hab ich ihn erstmal in die Badewanne gesetzt und durfte Materialpflege betreiben. Gott sei Dank hat es sein Schlafsack überlebt. Er war dann am Nachmittag drauf auch wieder vollständig fit und wir konnten die 500km zurück zur Mama antreten. Hätten wir sie in der Nacht schon informiert hätte sie wohl die Sondereinsatzkotztruppe losgeschickt. Na hat ja auch so geklappt. 

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@MarcG Ich musste auch schon Wanderungen wegen Blasen abbrechen. Mittlerweile habe ich mir einen Workarround aus 2 Schritten geschaffen, der Blasen verhindern soll. (1) Einige Tage vor Beginn der Wanderung reibe ich meine Füße mit Hirschtalg (Scholl) ein. Ich habe das Gefühl, dass meine Füße dadurch robuster werden. (2) Während der Wanderung klebe ich jeden Morgen meine Füße prophylaktisch an den gefährdeten Stellen mit Tapeband ab. Tagsüber überprüfe ich bei jeder Pause meine Füße und wiederhole die Punkte (1) und (2) nach Bedarf. Wenn dann nach einigen Tagen alles ok ist, lasse ich die Punkte (1) und (2) ganz weg. Gelegentlich verwende ich dann noch den Hirschtag, wenn ich das Gefühl habe, dass meine Füße wieder eine "Spezialbehandlung" brauchen. Seit 2 Jahren verfahre ich so und hatte nie wieder Blasen an den Füßen.

Das ist aber leider nur die halbe Wahrheit. Auch die Schuhe, Socken und Gamaschen!!! sind wichtig. Aktuell sind die Schuhe von ALTRA, die Socken von Darn Tough und die Gamaschen von Dirty Girl Gaiters meine absoluten Favoriten.

Aktuell versuche ich ohne Hirschtalg und Tapeband auszukommen. Im Oktober/November 2018 habe ich das so auf dem Jakobsweg Via de la Plate von Salamanca nach Santiago (500 km) ausprobiert und es hat funktioniert. Hirschtalg und Tapeband habe ich nur noch vorsichtshalber dabei. Wenn ich es ganz weglassen würde, könnte ich locker fast 200 g einsparen.

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Die Kombi Darn Tough und Hirschtalg funktioniert bei mir auch sehr gut. Ich creme allerdings auf Tourentagen nachwievor morgens und abends meine Füße ein und bekomme keine Blasen. Ein wenig Tape habe ich zur Sicherheit trotzdem noch dabei...

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So richtig abbrechen müsste ich noch nicht. Letztes Jahr hatte es bei der Tour um den Königssee etwas übertrieben und mir so einen Muskelkater geholt, dass ich statt um das Steinerne Meer und über den Trischübelpass ins Wimbachgries dann nur zurück zum Kärlingerhaus und am letzten Tag über die Saugasse runter bin.

Knapp davor war ich aber schon ein paar mal, ob wegen Blasen, Wetter oder Erkältung, und ich hatte auch schon den Frieden mit mir selbst gemacht, dass es okay ist, abzubrechen wenn der nächste Tag nicht besser ist. Ich denke, es kann auch eine positive Erfahrung sein. Wie Jennifer Pharr Davis in ihrem Video vom Appalachian Trail Rekord sagt (sinngemäß), "The moment I realized how little I could control on the trail was the moment when I finally started to be truly free."

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Ich mußte eine Tour nach vier Tagen abbrechen, weil ich meine Füße derart überlastet hatte, dass ich mir eine fiese Entzündung (beidseitig) zugezogen habe. Jeder Schritt war eine Qual - ich hatte es noch einen Tag versucht, wollte halt nicht aufgeben, aber nichts ging mehr.
Es war die richtige Entscheidung, denn ich hatte noch einige Woche mit den Erscheinungen dieser Überlastung zu kämpfen.

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Ich musste mal eine Tour (Schwäbischer Waldweg) abbrechen, weil wir Ende Mai mit sommerlichem Gepäck gestartet sind (selbstverständlich hatten wir die Wetterprognosen im Auge, und die waren durchaus sommerlich), aber auf der Hälfte des Weges von Schnee überrascht wurden. Und dafür waren wir nicht ausgestattet. Ich hab's versucht locker zu sehen, doch so ein ganz klein wenig Unzufriedenheit habe ich noch ein paar Tage mit mir rumgeschleppt 

bearbeitet von rentoo
Rechtschreibung

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Beim Wandern nicht, aber beim Radreisen- aus falschem Ehrgeiz eine Riesenetappe gemacht, für die ich eigentlich gar nicht trainiert war. Meine Achillessehne  habe ich noch 3 Monate später gespürt und die Reise war beendet. Das war mir eine gute Lehre:-) Ist mir- toitoi- nicht mehr passiert. Weniger ist mehr...

 

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Letztes Jahr Kungsleden. Geplant waren die ersten 10 Tage mit meiner Wandergruppe, dann alleine südwärts weiter bis Hemavan. Ich hatte mich nicht um die Gruppe kümmern können, weil wandernd in den Pyrenäen also auf andere verlassen. Dann hatten wir drei dabei, deren Rucksäcke einfach zu schwer waren und sie diese nicht wirklich tragen konnten. Jedenfalls nicht über die notwendige Distanz. Viel Zeit verloren. Dann hat sich noch einer den Knöchel gebrochen. Wir mussten Rettung organisieren etc. Letzten Endes umgekehrt und Richtung Norden gelaufen. So kam für mich ein Umweg von über 160 km zusammen. Es war dann schon Mitte September und das Wetter schlug endgültig Richtung Kacke um. Hatte nur alte, durchgelatschte Trailrunner und keine wasserdichten Socken. Zu allem Übel mir dann noch (von der Kälte?) eine Sehnenscheidenentzündung am rechten Arm geholt (vom Stock) und dann ca 150 km vor Hemavan die Lust verloren und nen Zug gen Heimat gebucht. ¯\_(ツ)_/¯ 

War trotzdem ne wahnsinnig tolle Zeit mit phantastischen Eindrücken.

Das „Aufgeben“ ist schon fast aus meiner Erinnerung getilgt.  

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Ich habe letztes Jahr im Herbst versucht, eine Tour zu gehen, die von Langstreckenwanderern meist in vier Tagen durchwandert wird. Mein Plan war, das in 8 Tagen zu tun, weil ich im Moment nicht so fit bin und wegen ein paar anderer Problemchen.

Das war alpine Landschaft, ausgesetzt und uneben und zeitlich hart an der Grenze zum Wintereinbruch.

Wegen meines Zeitplans, und weil es auf dem Teilstück keine Möglichkeit zum Aussteigen oder Einkaufen gibt, hatte ich für 8 Tage Proviant mit und - das letzte Mal, ich schwöre  -_- - nicht unbedingt eine Leichtgewichtsausrüstung.

Unten im Tal wog der Rucksack 26 kg, freigegeben ist das Modell bis ungefähr 18 kg oder so.

Ich hatte mir also für den ersten Tag eine kürzere Strecke zum Eingewöhnen ans Steigen und an die Höhe vorgenommen und diese erste Etappe in zwei (!) Tagen geschafft. Dann kamen Nachrichten durch, daß ein Wetterumschwung, wahrscheinlich der Wintereinbruch für das Jahr in der Gegend unmittelbar bevorstand.

Wäre ich weitergegangen hätte ich bei dem Tempo wahrscheinlich doppelt so viel Zeit gebraucht, wie ich Proviant mit hatte, ohne Möglichkeit zwischendurch auszusteigen. Das Gelände ist so rauh und ausgesetzt, daß ich Bedenken hatte, bei Glätte und Dreckwetter mit der schweren Last und mangelnden Trittsicherheit da wieder heile herunterzukommen. Das wäre wahrscheinlich nicht gutgegangen.

Also bin ich umgekehrt und zum Glück habe ich es vor dem Regen und Schneeregen wieder ins Tal geschafft, gerade noch so.

Seit dem befasse ich mich ernsthaft mit Plänen, das nächste Mal sehr, sehr viel leichter hinauszuiehen.

Wer weiß, wofür es gut war ... :)

 

P.S. Ich hab's aber nicht bereut - die Landschaft war atemberaubend. Schmerz vergeht, die Erinnerung nicht (wenn man's überlebt).

bearbeitet von MeisterGrimbart

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Am 4.5.2019 um 14:11 schrieb J_P:

Hallo Zusammen,

Da ich gerade gestern meine Westwegtour wegen eines sich einstellenden grippalen Infekts abbrechen musste, ich mega unzufrieden damit bin, nun meine Frage an euch:

Habt ihr auch schon Touren abbrechen müssen? Wie verknust ihr das?

 

Was willst du denn machen? Wenn du krank bist dann bist du krank, nützt ja nichts unzufrieden zu sein. Das  nächste Mal geht es besser, kopf hoch! 

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vor einer Stunde schrieb zeank:

Das „Aufgeben“ ist schon fast aus meiner Erinnerung getilgt.  

 

vor einer Stunde schrieb MeisterGrimbart:

P.S. Ich hab's aber nicht bereut - die Landschaft war atemberaubend. Schmerz vergeht, die Erinnerung nicht (wenn man's überlebt).

Ob man aufgibt oder auch mal eine Teilroute weglässt/umgeht - zum Beispiel aus Witterungsgründen: Man kann auch darauf auf einer gewissen Art stolz sein. Ist doch der Beleg, dass man kein Idiot ist. ;-)  Eigentlich sogar unter 'skills' zu verbuchen. 

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Wenn ich das so lese,  hab ich wohl schon ein Diplom im Abbrechen. Gründe waren z.B. Gewitter oder unerwartet viel Schnee und Eis im Gebirge, fehlgeschlagener Versuch des Nahrungserwerbs, fieberndes Kind oder nachts frierender Teenie,  für radelnde Kinder zu autoverkehrsreiche Straßen,  defekte Gangschaltung, unbequemer Sattel, Radwege, die nach Hochwasser einem Moor ähnlich sind, spontane Badelust oder schlicht zu lang geplante Tagesetappen... Hab es aber für mich nie "abbrechen" genannt, sondern "umplanen". Ist bei Unternehmungen mit Familie ohnehin Dauerzustand: Dem einen reißt der Schnürsenkel, dem nächsten die Fahrradkette und dem dritten der Geduldsfaden....Wenn ich mich da zu sehr auf ein Ziel fokussiere, wird es gleich Stress pur. Je kleiner der Nachwuchs war, um so mehr "Ausstiegsstellen"  musste eine Tour haben. Dann überwiegt am Ende die Freude über das Erlebte und nicht der Frust über das Verpasste. 

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vor einer Stunde schrieb Tichu:

Wenn ich das so lese,  hab ich wohl schon ein Diplom im Abbrechen. Gründe waren z.B. Gewitter oder unerwartet viel Schnee und Eis im Gebirge, fehlgeschlagener Versuch des Nahrungserwerbs, fieberndes Kind oder nachts frierender Teenie,  für radelnde Kinder zu autoverkehrsreiche Straßen,  defekte Gangschaltung, unbequemer Sattel, Radwege, die nach Hochwasser einem Moor ähnlich sind, spontane Badelust oder schlicht zu lang geplante Tagesetappen... Hab es aber für mich nie "abbrechen" genannt, sondern "umplanen". Ist bei Unternehmungen mit Familie ohnehin Dauerzustand: Dem einen reißt der Schnürsenkel, dem nächsten die Fahrradkette und dem dritten der Geduldsfaden....Wenn ich mich da zu sehr auf ein Ziel fokussiere, wird es gleich Stress pur. Je kleiner der Nachwuchs war, um so mehr "Ausstiegsstellen"  musste eine Tour haben. Dann überwiegt am Ende die Freude über das Erlebte und nicht der Frust über das Verpasste. 

Unter dem Gesichtspunkt Kinder habe ich schon Touren abgebrochen die noch nichtmal begonnen hatten, nach 3 min Strecke machen.... ohhh ein Bach.... einer liegt nach 10 Minuten komplett drin der andere ... naja war auch nett, die beiden fanden es total toll.

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was nicht geht, geht nicht.. macht irgendwie, jedenfalls für mich, überhaupt keinen sinn sich auf grund von argen gesundheitlichen beschwerden da durchzuquälen :) zumindest nicht wenn man eigentlich noch viel vor der brust hätte. kommt man halt später wieder und macht weiter. spass muss es machen. aber das kann ja auch unterschiedlich ausarten^^

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vor 20 Stunden schrieb martinfarrent:

Ob man aufgibt oder auch mal eine Teilroute weglässt/umgeht - zum Beispiel aus Witterungsgründen: Man kann auch darauf auf einer gewissen Art stolz sein. Ist doch der Beleg, dass man kein Idiot ist. ;-)  Eigentlich sogar unter 'skills' zu verbuchen. 

stillstand aus welchen gründen auch immer gehört zum unterwegs sein. selbst 4 tage gavarnie und über eine woche auf hoy waren zum gesunden ende hin interessant. grosse freude auf hoy, als ich von meinen reisebekanntschaften abgeholt wurde, um die tour zusammen fortzusetzen. ungut fühlt sich glaub ich nur an, wenn man sich zu früh (vernünftigerweise) nach hause verkriecht. dass mir das mal auf tour passiert ist, hab ich längst vergessen (die wundrose aber nicht, muss nicht nochmal sein, sollte aber laut doc ein paar jahre lang erneute infektion erhöht wahrscheinlich sein können. aber auch das war bei den nächsten touren unterwegs sofort vergessen).

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