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Ultraleicht Trekking

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Auf der Hinreise in einer alten Reisetasche/Koffer, auf der Rückreise in einem Karton. 

Das Zpacks airplane case wäre vlt eine Option?

Alternativ bieten viele Flughäfen eine Frischhaltefolieneinwickelung an. - vlt tut es da handelsübliche auch. 

bearbeitet von Jörn

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Ich würde einfach nur die Riemen vom Rucksack straff ziehen, den Hüftgurt (falls vorhanden) verkehrt herum hinterm Rucksack verschliessen und alle überstehenden Riemen irgendwo reinstopfen. Wenn man ein Regencover hat, dann kann man das auch noch dran tun.

Mit Folie verpackte Gepäckstücke sind bei den meisten Loadern verhasst, weil die nicht auf dem schon verladenen Gepäck rutschen, und werden daher nicht gerade sanft angefasst um sie im Container, bzw Wagen, zu verladen. 

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Innerhalb von Europa habe ich es immer geschafft meinen Rucksack als Handgepäck durchzubringen. Das habe ich aber erst getan, als mich eine nette Frau an der Gepäckaufgabe darauf aufmerksam gemacht hat, dass ich ja meinen Rucksack wegen des Gewichts und der Größe (zpacks Arc Haul) als Handgepäck mit in den Flieger nehmen könnte.

Ich nehme mal an, dass das bei Übersee-Flügen nicht geht.

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Hi,

Zum Thema Handgepäck: habe auf vielen Flügen, national EU, national Asien, International gesehen, dass viele ihren Rucksack als Handgepäck durchbekommen haben - habe mich immer gefragt wie die Leute das geschafft haben...
Aber es gab auch schon Fälle, wo er aufgegeben werden musste. 

Wenn ich in den Urlaub mit Rucksack fliege, dann zieh ich die Gurte straff und schmeiß ihn einfach aufs Band und gut ist.
Ich hab einen FR Kajka und einen meine Freundin einen von Deuter - bisher immer ohne Probleme. Es kam aber schon vor, dass sie als "Sondergepäck" eingestuft wurden und wir ihn 10m weiter aufs Band schmeißen mussten. 

Bei UL Rucksäcken ohne Rahmen würde ich aber definitiv ein Cover empfehlen! Die o.g. Hülle von Ikea macht da einen guten Eindruck....

Aber es gibt da noch einen anderen Fall - leider bei mir: 
Ich habe einen Osprey Levity und am Mittwoch geht es nach Schweden... Jetzt könnte ich versuchen ihn als Handgepäck aufzugeben - bzw. einfach aufm Rücken lassen und durch die Security durch und zack ist man im Flugzeug. 
Sollte jemand meckern, dann könnte ich ihn immer noch als Gepäckstück aufgeben. Könnte ja besagte Ikea Tasche mitnehmen als Schutz. 
Aber jetzt kommt das Aber... Das Außenmaterial des Rucksackes mag durch das Cover geschützt sein. Aber was ist mit dem Rahmen? Landen auf meinem Rucksack 1-2 (schwere) Koffer, kann es sein, dass er sich verzieht und dann steh ich blöd da... 

Daher habe ich mich dafür entschieden einen Koffer aufzugeben und den Rucksack dort hinein zu legen. 

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Je praller der Rucksack gefuellt ist, umso kleiner ist die Gefahr fuer den Rahmen.

Als Schutzsack fuer UL-Rucksaecke verwende ich den Bach Cargo Bag Lite (gut 200 g bei 80 l) und vergrabe den eben am Flughafen, dann wartet er brav auf mich beim Rueckflug :-D
Ginge natuerlich nicht bei Gabelfluegen, aber bei meiner inzwischen einen Flugreise / Jahr kommt das nicht mehr vor.

Beim Thema Handgepaeck geht es ja nicht nur um die Groesse, sonder vor allem auch darum, dass man haeufig so Einiges drin hat, was zu Probs beim Security-Check fuehren kann z.B. Alu-Hringe, Treckingstoecke, manche Zeltstangen, Kocher, Messer, Fluessigkeiten ueber 100 ml, spitze Pinzette, undurchsichtige Cremes aus dem erste Hilfe Pack, manche Lebensmittel usw usw

Auch wenn Du mit dem Rucksack durch die Security kommst, ist nicht sicher, dass er mit Dir in die Kabine kommt, aufgrund der unten beschriebenen Kandidaten gehen ja immer mehr Fluglinien dazu ueber, dass sie die Boarding-Schlange entlang gehen und denen mit etwas groesseren Gepaeckstuecken, diese abnehmen und doch im Frachtraum befoerdern.
Z.B. in Italien und teilweise Spanien gibt es inzwischen 2 Versionen vom beruhmten "Handgepaeck-Ueberpruefungs-Rohrrahmen" :-D, den Normalen, womit, wenn das Gepaeck durch passt, klar ist, dass es kostenlos befoerdert wird und einen deutlich Kleineren, wobei, wenn das Gepaeck durch passt, klar ist, dass Du es mit in die Kabine nehmen darfst.

Btw gehen mir inzwischen die ganzen Leute, die aus Kostengruenden ihren ganzen Hausrat mit in die Kabine schleppen, ganz schoen auf den Sa**, dadurch dauert das Boarding deutlich laenger...

Ich kann natuerlich die verstehen, die gerade bei sehr filigranen UL-Ruecksaecken die lieber selber in den Flieger tragen...
 

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In Asien wird viel Fluggepäck in Gewebesäcke (vulgo Reissäcke) verpackt - hält erstaunlich viel aus und schützt das Gepäck auch "optisch" vor "Interessenten". Wiegt nicht viel und ist unterwegs sinnvoll verwendbar.

Schön ist allerdings was anderes...

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Da ich bei Flugreisen meistens die Nacht vor dem Rückflug in einer Pension o.ä. verbringe, deponiere ich eine uralte Regenhülle und Klamotten für den Rückflug nach der Ankunft dort. Sehr entspannt... kostet meist 1-2 Stündchen, aber man muss für die Wanderung selbst keine Kompromisse machen... 

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Bei meinen letzten Flügen hab ich den günstigen und stabilen Tatonka Schutzsack benutzt und das Teil dann irgendwo beim Tourstart deponiert. Z.b. hinter einer Bushaltestelle oder Hütte, irgendwo dazwischen oder drunter geschoben - mit etwas Kreativität findet sich immer ein Plätzchen. Aber das geht natürlich nur, wenn sich Start- und Endpunkt decken.

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Ist ja irgendwie vieles weit weg von Ultraleicht. Dachte UL beginnt schon an der Haustür. :twisted: Man könnte einen etwas derberen Liner benutzen, der während der Tour als Regenschutz im Rucksack landet. Nicht UL, aber immerhin Multiuse.

Hier kann man mal so einen Frachtraum sehen. https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/8559/ein-tag-als-flugzeugabfertiger-am-fmo#gallery&0&2&8559

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