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Ultraleicht Trekking
khyal

Billigfluglinien - Fliegen auf dem Ruecken des Personals - Wallraff-Reportage

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vor 5 Stunden schrieb ThomasK:

Kannst Du mir Beispiele nennen, wo soziale Menschen Unternehmen in die Insolvenz gebracht haben?

Naja fast!!! Als Shell damals seine Ölplattform im Meer versenken wollte und viele Leute die Tankstellen boykottiert haben, ist die Firma zwar nicht pleite gegangen aber hat für die Plattform eine umweltverträglichere Lösung gefunden. Somit kann der Verbraucher zumindest in größerer Gruppe schon etwas bewegen. 

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Durch das Reisen per Anhalter kann man sich die Mitnehmenden ("Lifts") aussuchen und Ihnen möglichst gute Bedingungen bieten. Unter den schnellen Reisemöglichkeiten (Durchschnitt>60km/h) dürfte es auch mit die klimafreundlichste Fortbewegungsmethode sein, da der Mehrverbrauch durch das eigene, zusätzliche Körpergewichts sehr gering ist und es nur vorhanden Platz in Fahrzeugen füllt. ;-)

Wenn längere Strecken mit Wasser überbrückt werden sollen, sind die üblichen Vergnügungs-Fähren auch nicht optimal.

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vor 1 Stunde schrieb Joe_McEntire:

Das E-Auto ist maximal hier vor Ort die ökologisch bessere Variante zum Verbrenner. Der Abbau des für die Batterieherstellung benötigten Lithiums ist jedoch nicht so ökologisch (Stichwort 'Grundwasserspiegel in Südamerika'). Ein E-Auto steht erst ab ca. 100.000 gefahrenen Kilometern ökologisch besser da als ein Verbrenner.

 

vor 1 Stunde schrieb Andreas K.:

Ab 130000 ;)

OT: Beziehen sich die Zahlen immer noch auf die längst widerlegte sog. "Schwedenstudie" vom Swedish Environmental Institute?
Vgl.: https://www.ivl.se/download/18.5922281715bdaebede9559/1496046218976/C243+The+life+cycle+energy+consumption+and+CO2+emissions+from+lithium+ion+batteries+.pdf

Wurde längst überholt.
Auch wenn ich als Mieter ohne eigene Garage in absehbarer Zeit wohl kein (E-)Auto kaufen werde, so scheint mir dies doch bei Neuwagen momentan die umweltfreundlichste Alternative zu sein - mit all ihren Nachteilen.

Den Rohstoffabbau kann man kritisieren. Gleiches gilt aber für die Förderung von Öl und anderen Ressourcen. Konsum ist nunmal ohne den Abbau von Rohstoffen nur selten möglich. Dabei haben Elektroautos mit Akku den Vorteil, dass dieser nach der Nutzung recycelt werden kann. 
Momentaner Haupteinsatzzweck von Lithium ist übrigens nicht in E-Autos sondern in den Akkus der Laptops und Handys. 
Nebenbei ist der Lithiumabbau deutlich umweltfreundlicher als oft proklamiert: 
https://www.mdpi.com/2079-9276/7/3/57

 

Da das Ganze aber dennoch Ressourcen kostet sollte man lieber komplett aufs Auto verzichten oder das alte Auto fahren bis es nicht mehr zu retten ist.

LG
Fabian

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vor 27 Minuten schrieb Fabian.:

OT: Beziehen sich die Zahlen immer noch auf die längst widerlegte sog. "Schwedenstudie" vom Swedish Environmental Institute?

Die Zahlen stammen aus einer TV Dokumentation/ Wissenschaftssendung, ARD oder ZDF, die vor vier Wochen erst ausgestrahlt wurde. Auf welche Studie die sich beziehen kann ich nicht sagen. 

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vor 3 Minuten schrieb Andreas K.:

Die Zahlen stammen aus einer TV Dokumentation/ Wissenschaftssendung, ARD oder ZDF, die vor vier Wochen erst ausgestrahlt wurde. Auf welche Studie die sich beziehen kann ich nicht sagen. 

OT: Ja, die Zahlen geistern leider immer noch bei div. Zeitungen und in TV-Beiträgen rum, obwohl diese schon längst widerlegt wurden und überholt sind. 

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vor 57 Minuten schrieb schluppe:

Naja fast!!! Als Shell damals seine Ölplattform im Meer versenken wollte und viele Leute die Tankstellen boykottiert haben, ist die Firma zwar nicht pleite gegangen aber hat für die Plattform eine umweltverträglichere Lösung gefunden. Somit kann der Verbraucher zumindest in größerer Gruppe schon etwas bewegen. 

Och da gibt es schon so einige Beispiele mehr...

Wenn wir grad bei den Oelgesellschaften sind, dass durch den entsprechenden Esso-Boykott wegen der Exxon Valdez damals, die Oel-Konzerne spaeter nur noch doppelwandige Tanker geordert haben...

Oder um andere Beispiele fuer Konsumentenmacht zu zeigen und mal in den direkten Outdoor-Bereich zu gehen, als eine damals "fuehrende" US-UL-Firma in einer absolut schraegen Aktion ihre Haendler & Vertrieb abservieren wollte, hat das bei vielen "Fans" dazu gefuehrt, dass die deswegen nichts mehr von der Firma gekauft haben, kurz danach war die Firma dann auch Geschichte.

Als vor Jahren eine groessere Outdoor-Ladenkette, vermutlich um Kosten zu sparen, mit recht schraegen Methoden sich damals mehrerer langjaehriger Mitarbeiter entledigt hat, hat sich das rel fix in den social Media rumgesprochen, was dazu gefuehrt hat, dass dann viele die Kette boykotiert haben und die Ladenkette in heftige Zahlungsschwierigkeiten kam.
Deutlich spaeter fuehrten sie dann eine Kundenumfrage durch, in der u.A. gefragt wurde, ob man seine Kaufentscheidung davon beeinflussen liesse, wie die Mitarbeiter behandelt wuerden, ganz glauben konnte sie also noch nicht dran, dass das der Grund fuer den Umsatz-Rueckgang war

So koennte man noch lange weiter schreiben...

Wo es leider noch nicht so klappt, ist z.B. bei Nestle, es gibt ja viele, die die Produkte des Konzerns weitgehend wegen der Wegnahme von Trinkwasser z.B. in Afrika & Frankreich, der Verwendung von Palmoel, was vermutlich aus Plantagen kommt, wofuer Regenwald illegal abgeholzt wurde, wegen Tierversuchen fuer Botox usw usw usw boykotieren, da aber Nestle nun die naechste Umwelt-Sauerei in Florida mit Grund bzw Lagunenwasser plant, scheinen es noch nicht genug zu sein, die die Firma boykotieren :)

 

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vor 20 Minuten schrieb Fabian.:

OT: Ja, die Zahlen geistern leider immer noch bei div. Zeitungen und in TV-Beiträgen rum, obwohl diese schon längst widerlegt wurden und überholt sind. 

OT: Vielleicht aber auch nur weil die Studienparameter zugunsten einiger Industriezweige geändert wurden. ;)

Ähnliches sieht man ja bei Medikamentenzulassungen etc., aber das führt jetzt zu weit vom Thema weg... 

bearbeitet von Andreas K.

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vor 2 Stunden schrieb ChristianS:

OT: Ähm, nein? Aus Klimaschutzsicht vielleicht, aber das ist nur eine kleine Facette des Umweltschutzes.

 

vor 2 Stunden schrieb martinfarrent:

Atomkraft? Unterm Strich mögen chinesische AKW für den Rest der Welt vielleicht gut sein. Aber im Unglücksfall tritt der Weltuntergang für sehr viele Menschen in China ggf. sofort ein.

Mir ist eine fast CO2-Neutrale Form der Stromerzeugung, bei welcher das Problem mit dem Abfall ein qualitatives anstatt ein quantitatives ist und es ein äußerst geringes Risiko eines lokalen Unglücksfalles gibt, bedeutend lieber, als eine Form der Energieerzeugung bei welcher der Planet garantiert den Bach runter geht. Letzteres ist bestimmt nicht so medienwirksam, es werden durch den Klimawandel aber bedeutend mehr Menschen drauf gehen als durch potentielle weitere Fukushimas.
Ich empfehle dazu mal einen Blick auf den CO2 Anteil im Strommix zu werfen, da sieht man recht gut, wie unsere Energiepolitik grade volkommen vor die Wand fährt: https://www.electricitymap.org/?page=map&solar=false&remote=true&wind=false

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vor 41 Minuten schrieb Andreas K.:

OT: Vielleicht aber auch nur weil die Studienparameter zugunsten einiger Industriezweige geändert wurden. ;)

Ähnliches sieht man ja bei Medikamentenzulassungen etc., aber das führt jetzt zu weit vom Thema weg... 

OT: Das sind valide Einwände - und leider nicht immer überprüfbar, u.a. weil es sehr viel Geld ist, das dazu verwendet wird, uns Sand in die Augen zu streuen. Irgendwie müssen wir uns trotzdem für eine Lesart und für ein Handeln entscheiden, und manchmal auch einfach nach dem Prinzip Hoffnung, bis wir Stichhaltigeres finden. 

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vor 3 Stunden schrieb Mil:

Warum wird jetzt gerade auf einer Fluglinie rumgehackt? Als ob das Problem einzelne Unternehmen oder Branchen wären. :roll:

Man sollte sich aber an diesem Beispiel die ( gelinde gesagt) Hirnrissigkeit unsere Steuerpolitik vor Augen führen: Der Diesel für den alltäglichen Schulbus eurer Kinder wird voll versteuert, während das Kerosin irgendwelcher Privatjets steuerfrei bleibt  --- da kann man sich nur noch vor den Kopp packen. 

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vor 14 Stunden schrieb khyal:

Wo es leider noch nicht so klappt, ist z.B. bei Nestle...

Die Krux ist hier die weiße Schokolade. Ernsthaft. Wegen sowas mache ich Ausnahmen. Was irre, aber bestimmt nicht ungewöhnlich ist. Ausnahmen (auch hirnrissige) sind überhaupt die Hälfte des Problems auf der Konsumentenseite. Zu Ende gedacht ist das ein ziemlich unangenehmer Umstand. Unsere Ausnahmen boykottieren die Aktionen der anderen und deren Ausnahmen sabotieren unsere - selbst dann, wenn wir unsere Anliegen gegenseitig gut finden. 

Das Verflixte an den Kompromissen (wie ich sie dennoch vertrete) und an individuumsbezogener Betrachung (wie du, @khyal, sie meines Erachtens zurecht hier angemahnt hast) ist ja, dass sie grundsätzlich an dem Bedürfnis entstehen, zu wenig zu tun. Daran ist leider nicht zu rütteln.

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vor 15 Stunden schrieb martinfarrent:

Weil sie stellvertretend für ein Phänomen steht. Manchmal braucht es solche Ausgangspunkte.

Das sehe ich anders. Phänomene verblenden. Die allerwenigsten schaffen den Sprung. Ich halte diese Fokussierung auf Phänomene sogar für relativ problematisch. Egal ob Trump, Ryanair, Nestle. Das sind keine Unfälle.

Würde aber jetzt zu weit gehen. ;-)

bearbeitet von Mil

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vor einer Stunde schrieb Mil:

Das sehe ich anders. Phänomene verblenden. Die allerwenigsten schaffen den Sprung. 

OT: Natürlich ist z.B. Trump kein bloßer Unfall. Doch wie kann man ohne Ausgangspunkt(e) überhaupt zu kritischem Denken gelangen? Eigentlich doch nur durch Indoktrination - und was wäre dann daran kritisch? 

Und mit 'Phänomenen' meinte ich das Quasi-Systematische, nicht den Einzelfall. Besser gesagt: den Punkt, an dem man die Häufung entdecken kann, bevor man das System zu durchschauen beginnt (oder meint).

Und natürlich besteht dennoch die Gefahr, sich mit engem Fokus relativ wirkungslos zu verhalten. Es besteht aber umgekehrt die Neigung, passiv auf ein gigantisches Gesamtkonzept zu warten. 

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Ich nehme meinen Sohn als Vorbild.  Er fing schon früh an sein Unverständnis gegenüber dem Müll zu äußern,  der überall herum fliegt. Damit fing er von sich aus schon mit 3 an. Dieses Jahr bin ich mit ihm Müll sammeln gewesen (er war da noch 6),  an seinen Lieblings Windrädern. Der Spot ist wegen der Aussicht auch beliebt bei anderen,  die mit Autos hin fahren,  Fastfood fressen oder sogar grillen und alles dort zurück lassen.  Wir hatten innerhalb einer Stunde 4 Müllsäcke gefüllt. 

Seine Argumente sind einfach: an den Kaputten Flaschen,  verletzen sich die Tiere,  oder vergiften sich am Müll, der Boden wird schmutzig,  dann wird das Essen vom Feld auch vergiftet. 

Für mich ist die Erkenntnis daraus,  es gibt genug Potential etwas zu bewirken, ohne sich groß einschränken zu müssen, oder auf Komfort zu verzichten.  Müll in den Mülleimer.  Verpackungen öfter nutzen, oder nach Möglichkeit darauf verzichten. 

Wer bereit ist mehr zu tun, das ist fein, doch glaube ich, dass zu viele einfach schon im kleinen anfangen können, bevor mit dem Finger auf das Große gezeigt wird.

Ich denke, dass im kleinen oder Nahen zu wenig passiert und stattdessen das Problem auf das Große übertragen wird. Das meine ich nicht relativierend. Ich denke aber,  dass vieles vor der eigenen Tür bewirkt werden kann.  Friday Demos wunderbar.  Doch irrsinniger Weise blieb da Müll oder Grafity auf den Straßen zurück und die städtische Reinigung durfte aktiv werden.  Auf die Weise funktioniert das für mich nicht so recht und finde es schade denen Mitwirkenden gegenüber,  die dort ernsthaft mit demonstrieren.

 

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vor 1 Stunde schrieb Wander Schaf:

Ich denke, dass im kleinen oder Nahen zu wenig passiert und stattdessen das Problem auf das Große übertragen wird.

Die beiden Handlungsarten können aber auch Hand in Hand gehen: kollektiver Protest gegen die großen Verursacher und gleichzeitig Individualaktionen gegen die eigene Verursachung. Darüber haben wir ja schon öfter diskutiert, und ich halte es für unglücklich, hier überhaupt ein 'oder' zu suggerieren. 

Die Aktion mit deinem Sohn finde ich wirklich klasse, aber... 
 

vor 1 Stunde schrieb Wander Schaf:

Für mich ist die Erkenntnis daraus,  es gibt genug Potential etwas zu bewirken, ohne sich groß einschränken zu müssen, oder auf Komfort zu verzichten. 

... wir erwerben leider keinen Ablass, wenn wir uns in einzelnen Punkten positiv verhalten. 

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vor 3 Minuten schrieb martinfarrent:

wir erwerben leider keinen Ablass, wenn wir uns in einzelnen Punkten positiv verhalten. 

Das habe ich auch nicht gesagt.  

Ich nehme in den vergangen Jahren immer mehr bei Menschen wahr, dass laut gerufen wird, dass sich das System (mit System meine ich viele Systeme, auch im Kleinen) ändern Müsse,  dass das System reagieren müsse. Egal um welches System und auch Zusammenhang es dabei geht. Doch selten nehme ich wahr, dass diese, die das fordern auch sich betrachten und in wie weit sie sich verändern können, weil es zumeist leichter Fällt nach Veränderung im Großen zu rufen, als sich selbst zu reflektieren.  Das ist nicht wertend,  das ist meine Wahrnehmung, die ich aus meinen Tätigkeitsfeldern und der Beschäftigung mit Menschen erlebe. Ich nehme einen enormen Anstieg der Finger-auf-andere-zeig Mentalität war.  

Ich sehe mich als Bestandteil aller Systeme,  in denen ich mich bewege. Gefällt mir etwas nicht,  dann hinterfrage ich zunächst mich selbst und überlege,  was ich beitragen kann, damit ich mich darin wohl fühle. Das schließt nicht aus, Kritik oder Vorschläge an das System zu richten, denn auch das gehört dazu. 

Veränderung beginnt bei einem selbst. 

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vor 33 Minuten schrieb Wander Schaf:

Ich sehe mich als Bestandteil aller Systeme,  in denen ich mich bewege.

Ich nicht uneingeschränkt. Einerseits bin ich es. Andererseits stehe ich nicht unmittelbar an einem mächtigen Steuerrad. Andere schon. Macht erwirbt man sich in einer Demokratie idealerweise im Kollektiv, um der Übermacht relativ kleiner und privilegierter Gruppen etwas entgegen zu setzen.
 

vor 33 Minuten schrieb Wander Schaf:

Veränderung beginnt bei einem selbst. 

Veränderung findet für mich gleichberechtigt und gleichzeitig im großen Protest und im eigenen Verhalten statt. Das kann man nicht trennen. Selbst nichts zu tun und nichts zu opfern, würde meine Integrität zersetzen. Mir aber davon die wirklich 'große Lösung' (z.B. in Sachen Klimaschutz) zu erhoffen, wäre ein intellektuelles Versteckspiel. Gandhi ist natürlich das Paradebeispiel eines Menschen, der zwischen den beiden Sphären nicht trennte - und sich (zumindest in der Rezeption) auch von außen nicht aufspalten lässt. Ein rein privater Gandhi ist ebenso unvorstellbar wie ein rein öffentlicher.

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vor 21 Stunden schrieb Mil:

Warum wird jetzt gerade auf einer Fluglinie rumgehackt? Als ob das Problem einzelne Unternehmen oder Branchen wären. :roll:

Weil der Chef wirklich das abschreckenste Beispiel eines Airlinemanagers darstellt. Ich sage nur Stehplätze. Aber der hat noch mehr Kapitalismusfantasien am Start.

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OT:

Ach, was diskutieren wir eigentlich... Ich bin ja da inzwischen sehr pessimistisch drauf. Guckt euch doch um. Der Mensch ist in seiner Masse, gepaart mit Bequemlichkeit, Ignoranz, Phantasielosigkeit und vor allem Geldgier einfach nicht zukunftsfähig auf diesem Planeten.

/Prophezeiungsmode on/: Wir werden aufgrund der menschlichen Schwächen den Umweltschutz und die soziale Gerechtigkeit nicht packen. Und eher früher als später aussterben. /Prophezeiungsmode off/

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vor 56 Minuten schrieb ChristianS:

OT:

Ach, was diskutieren wir eigentlich... Ich bin ja da inzwischen sehr pessimistisch drauf. Guckt euch doch um. Der Mensch ist in seiner Masse, gepaart mit Bequemlichkeit, Ignoranz, Phantasielosigkeit und vor allem Geldgier einfach nicht zukunftsfähig auf diesem Planeten.

/Prophezeiungsmode on/: Wir werden aufgrund der menschlichen Schwächen den Umweltschutz und die soziale Gerechtigkeit nicht packen. Und eher früher als später aussterben. /Prophezeiungsmode off/

OT: Der Aussage, dass wir eher früher als später aussterben würde ich nichtmal widersprechen. 
Dennoch leben wir historisch gesehen immer noch in der besten Zeit, die es jemals gab.
Weniger Kriege, weniger Hunger, weniger Armut und eine höhere Lebenserwartung als jemals zuvor.
Das macht uns anscheinend sogar glücklicher: https://ourworldindata.org/happiness-and-life-satisfaction 

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