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Ultraleicht Trekking

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Hallo Ihr Lieben!

Ja, ich bin neu hier und zum Glück über das Forum gestolpert. Hier habe ich die letzten Tage viel gewühlt und bin hocherfreut. Nicht nur wegen der vielen interessanten Themen, sondern auch über den wirklich netten, freundlichen Umgangston, der hier herrscht. Yipie!

Nun zu mir: Bezüglich MYOG bin ich nicht wirklich erfahren, aber wenn ich meine mal was zu brauchen habe ich es auch irgendwie hingebastelt. Angefangen hat es vor Jahren, als wir in den Winterurlaub gefahren sind. Das war das Jahr, wo es auch schon mal -25° hatte. Mein Sohnemann wurde noch in der Kraxe getragen und ich hatte Sorge, daß er an den Händen und Füßen friert. Kurzerhand habe ich mir bei Extremtextil ein recht dickes Softshellmaterial und Fleece gekauft, Gummizug und Tankaverschluss. Daraus habe ich Überzieher für die Hände und Füße gebaut. Alles ohne Vorlage, einfach drauflos und es hat sogar geklappt. Die sahen zwar nicht ganz symmetrisch aus und einen Schönheitspreis hätte ich auch nicht gewonnen, aber was solls?!? Eine Hose für den Zwerg folgte einige Jahre später, wobei ich mir Hilfe beim Bund geholt habe. Letztes Jahr folgte dann ein Hüttenschlafi, den ich auf unter 100g bringen konnte. Die Vorlage hatte ich von Bergreif.

Mit meinem Kumpel habe ich auch "einfach so" angefangen ein Zelt zu bauen. Ziel war, es ohne Naht fertigzustellen. Aber irgendwie liegt das Projekt seit Längerem auf Halde.

Soviel zur Vorgeschichte. Ich nähe und bastele also wirklich selten, aber dann macht es mir durchaus Spaß.

Tatsächlich naht der Winter und ich hätte Lust und Zeit mir einen Tagesrucki zu nähen. Davor habe ich aber großen Respekt. Sowas hier in die Richtung fänd ich tofte (sieht übrigens echt fein aus!). Oder als Kaufvariante in diese Richtung. Letztlich also irgendwas zwischen 25-30l. Die Vorlagen von Andreas habe ich auch schon gefunden. DANKE!

Meine ersten Fragen lauten nun:

-Traut ihr das Nähen eines Rucksacks einem Anfänger zu? (natürlich erwarte ich nicht so glorreiche Ergebnisse wie in den von mir geposteten Links!)

-Gibt es hier oder in den Weiten des Internets gute Anfängerbereiche? YouTube?

Herzlichen Dank für jedwede tatkräftige Unterstützung! Aber auch, wenn Du meinst, daß ich eher mit dem Häkeln von Topflappen anfangen sollte. ;-)

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Ìch schließ mich hier mal an. Verfolge ganz ähnliche Pläne. Mit dem GG Kumo war ich unzufrieden, aber so in der Art Kumo/Murmur soll es werden. Möglichst leicht, aber passen muss er halt in erster Linie. Erfahrung hab ich auch sehr wenig.

Meine erste Frage wäre: Was für ein Material würdet ihr denn zum Üben empfehlen? Bzw für Prototypen. Als Material würde ich für das endgültige Model (ich weiss, es wird nicht bei dem einen bleiben, schon klar) ein X-Pac haben wollen, denke ich. LS07? X21 RC? VX07?

Am meisten stressen mich gedanklich die Schultergurte... ich hab ja keinen, der mir wirklich gut passt als Vorbild.

Dann habe ich eine echt super billige Singer (die von LIDL). Soll ich es damit lieber erst gar nicht probieren und schauen, dass ich was besseres finde? Wo? Welche?

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Hmm also ohne selbst viel Ahnung vom Nähen zu haben... 
Meine Freundin (kann nähen), hat mir geraten erstmal Müll/Reste zum üben zu nehmen. Einfach um zu testen wie sich so eine Maschine verhält etc. Das wird zumindest mein Schritt NULL diesen Winter. Sollte bei euch ja aber schon bekannt sein.

Warum versucht ihr als Prototyp nicht den bekannten Hackpack aus den IKEA Taschen abzuwandeln. Hat man im Zweifelsfall rumliegen, ist billig und sehr stabil. D.h. damit könnte man auch Tests machen, wie sich der Rucksack/Schultergurte verhalten, wenn Gewicht im Rucksack ist (was wir ja eigentlich alle so gering halten wollen wie möglich :-D).

Ansonsten sahen die Anleitungen vom Plünnenkreuzer für die Schultergurte etc. eigentlich sehr vielversprechend aus... 

Ich hoffe das war jetzt nicht zu trivial, was ich dazu zu sagen hatte...

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vor einer Stunde schrieb Gämsman:

Meine ersten Fragen lauten nun:

-Traut ihr das Nähen eines Rucksacks einem Anfänger zu? (natürlich erwarte ich nicht so glorreiche Ergebnisse wie in den von mir geposteten Links!)

Ja, hab mit zwei blutigen Anfängern in einem 3-tägigen Nähworkshop je einen Rucksack genäht. Das geht schon ;-) Allerdings war ich ja auch bei jedem Schritt dabei und hab ihnen auf die Finger geschaut...Aber wenn du dich an die Vorgaben von Andreas hältst kommst du sicher durch. Haben ja auch schon andere vor dir geschafft.

Stoffe für Prototypen:
Habt ihr ein altes Zelt rumliegen? Oder Gardinen, Gartenmöbel-/Motorradabdeckungen oder einen Deckenbezug?
Falls nicht und ihr euch eh an Andreas Vorlage haltet: machts gleich mit gutem Stoff - das teuerste am Projekt ist eure Zeit. Und nimm bitte nicht das 36er SilNylon nur weils das leichteste Material ist. Die Verarbeitung ist frustrierend. Nimm ein dickeres und robusteres Stöffchen (zB. das 210den PU Nylon, ein Zeltbodenstoff oder gleich das Gridstop von Dyneema).

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Du hast ja von Bergreif schon die Vorlage für den Hüttenschlafsack. Da gibt es auch eine Anleitung zu einem IKEA FRAKTA Rucksack , ähnlich dem von @H4nnes verlinkten. Das finde ich schon machbar für einen Anfänger. Bei Rucksäcken finde ich es immer schwierig, französische Nähte oder Kappnähte anzufertigen. Das fällt bei dem FRAKTA Rucksack aber weg, von daher geht das. Außerdem wird auch genau beschrieben, wie die Rückenlänge angepasst werden muss. Ich würde allerdings die Innentasche weglassen und durch ein paar Kordelaufnahmen ersetzen, da ich als Rückenpolster immer eine Matte von außen dranspanne. Und den Hüftgurt würde ich auch gegen 25mm Gurtband ersetzen, das spart auch nochmal ein bisschen Arbeit.

bearbeitet von hmpf

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Ein Rucksack ist nicht sooo schwierig. Etwas Näherfahrung hast du ja, ansonsten empfehle ich z. B. Packsäcke um sich mit der Materie vertraut zu machen. 

Ich würde als Material für einen ersten Rucki günstiges, nicht zu leichtes PU- beschichtetes Nylon oder Polyester empfehlen. Man braucht nicht die Welt und so reichen oft Stoffreste. Auch alte Zelte oder Planen können brauchbares liefern, sollten aber nicht zuuuu verschlissen sein. Wichtig ist Abriebfestigkeit.

Dyneemagewebe ist sehr teuer, funktional marginal besser als normales Kunstfasergewebe, marketingtechnisch megagehyped und wahrscheinlich für das erste Nähprojekt zu schade.

Von Ikeataschenmaterial rate ich ab wegen der fehlenden Abriebfestigkeit. Da wäre mir meine Zeit zu kostbar.

Französische Nähte müssen nicht sein, wichtig ist eine großzügige Nahtzugabe.

LG, Christian

Ach ja, willkommen im Forum.

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vor 25 Minuten schrieb Christian Wagner:

Von Ikeataschenmaterial rate ich ab wegen der fehlenden Abriebfestigkeit.

Naja, es ist eh die Frage wie lange ein Prototyp genutzt wird. Meistens hat man dann ja Blut geleckt und will irgendwas verbessern :D. Für diese Zeit hält das Material auf jeden Fall. Wenn außerdem noch später ein Modell aus X-Pac genäht werden soll, ist es auch super, da es ähnlich steif ist. Ah und beim Rollverschluss muss oben keine extra Versteifung eingebaut werden. Zweimal umschlagen reicht. Und noch ein Punkt für Ikea: oft finden sich solche Taschen im Müll vor Pfandautomaten oder im Bekanntenkreis hat jemand welche über.  

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vor einer Stunde schrieb hmpf:

Naja, es ist eh die Frage wie lange ein Prototyp genutzt wird. Meistens hat man dann ja Blut geleckt und will irgendwas verbessern :D.

Hm, das mit dem verbessern stimmt natürlich. Die erste Version bleibt fast nie alleine.

Allerdings ist das mit den Prototypen immer so ne Sache.  Ich habe so einige provisorisch vor Jahren zusammengekloppte Ausrüstungsgegenstände die sich seitdem immer wieder in meinen Rucksack verirren. So ist es z. B. seit Jahren überhaupt nicht notwendig Plastikdraht zum offen halten von Zeltlüftern zu installieren. Ein Rucksackdeckelfach wird seit Jahren mit einem superschmalen- äh will sagen superleichten - Kleidchenreissverschluß verschlossen (was anderes war nicht da). Ein kleines Kuppelzelt aus Spinnakernylon mit acrylbeschichtetem Billigboden ist immer noch dicht, und das in einem Tag improvisierte Innenzelt vom Tunnelquerlieger hat immer noch keinen Nachfolger in "schön", aber dafür schon dutzende von Übernachtungen hinter sich.

Sollte man das Ikeataschenmaterial natürlich vor der Müllverbrennung retten, so gibt es den extra Umwelt- Nachhaltigkeitpreis von mir, das Material selber ist allerdings nicht nachhaltig, sprich langlebig. Vielleicht findet sich ja doch noch irgendwo auf dem Dachboden ein knapper Meter fester Stoff der etwas mehr aushält...

LG, Christian

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Boah, ich war bis eben arbeiten und jetzt sind hier schon so viele feine Nachrichten. Echt COOL! DANKE! Das mit dem alten Zelt... da hab ich noch was in diesem silber, meine ich. Bevor ich das wegwerfe kann ich das nehmen. Klar. Auf sowas bin ich noch gar nicht gekommen. Die Ikea-Taschen haben wir selber hier, aber die kann ich doch nicht nehmen. Neeeee, die werden von uns wirklich genutzt. Insbesondere, wenn wir in den Urlaub fahren. Eine Tasche nutzen wir als Schuh-Tasche und eine als Tasche für das Klettersteiggeraffel.

Ich wühle mich noch weiter in die Thematik rein und werde dann bestimmt noch zig Fragen haben.

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Boah, ich war bis eben arbeiten und jetzt sind hier schon so viele feine Nachrichten. Echt COOL! DANKE! Das mit dem alten Zelt... da hab ich noch was in diesem silber, meine ich. Bevor ich das wegwerfe kann ich das nehmen. Klar. Auf sowas bin ich noch gar nicht gekommen. Die Ikea-Taschen haben wir selber hier, aber die kann ich doch nicht nehmen. Neeeee, die werden von uns wirklich genutzt. Insbesondere, wenn wir in den Urlaub fahren. Eine Tasche nutzen wir als Schuh-Tasche und eine als Tasche für das Klettersteiggeraffel.

Ich wühle mich noch weiter in die Thematik rein und werde dann bestimmt noch zig Fragen haben.

 

Das Zelt habe ich tatsächlich gefunden. Den Schnitt nehme ich dann von Andreas. Da muss ich ja relativ viel ändern. Den Packgummi hätte ich gerne auch auf dem Rucki. Ich gucke mal, ob ich das abgeändert bekomme und melde mich bei Problemen. Wie ist das denn mit den Trägern? Sieht relativ wild aus auf Andreas Vorgabe mit Winkeln etc., aber wahrscheinlich ist es eher so, daß ich von vielen Details erschlagen werde.

Morgen gehts in den Urlaub nach Holland, das Wetter sieht eher mäßig aus, so habe ich ggf Zeit etwas mehr zu planen.

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Am 11.10.2019 um 17:44 schrieb Gämsman:

Den Schnitt nehme ich dann von Andreas

Welchen Schnitt. Andreas hat sehr viele Rucksäcke vorgestellt und zu fast jedem nochmal mindestens eine geupdatete Version. Außerdem ist die Rucksackproduktion mit den Schnitten von Andreas nicht ganz so Anfänger*innenfreundlich, da z.T. Kappnähte genäht werden müssen. Einfacher ist wie gesagt der Schnitt von Bergreif.

Am 11.10.2019 um 17:44 schrieb Gämsman:

Wie ist das denn mit den Trägern? Sieht relativ wild aus auf Andreas Vorgabe mit Winkeln etc.,

@mazzzzze hat ausgehend vom Schnittmuster Pdf-Dateien erzeugt, die du einfach ausdrucken und als Schablone nehmen kannst. Du findest sie hier.

Am 11.10.2019 um 17:44 schrieb Gämsman:

Den Packgummi hätte ich gerne auch auf dem Rucki.

Was genau meinst du damit? 

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Oder noch mehr zur Auswahl :D:

 

Gepäckgummis kannst du einfach dranbasteln. Du musst nur überlegen, wo der Gummizug langlaufen soll und dementsprechend Schlaufen aus Ripsband oder Gurtband setzen. (Das geht, wenn Optik keine große Rolle spielt auch noch nachträglich)

In diesem Thread wird ebenfalls ein Rucksack aus Ikea Material vorgestellt und ein Link mit Anleitung gepostet. das könntest du dir auch ansehen, wenn du noch mehr Input brauchst. Aber wie ich das einschätze hast du davon erstmal genug´oder? :D

 

 

bearbeitet von hmpf

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Da muss ich erneut hier nachfragen... Ich habe ja jetzt eine relativ große Menge Zeltstoff und Zeltbodenstoff zur Verfügung. Was nutze ich denn wofür?

Und nach dem Prototypen, wenn ich dann noch Lust habe hihihi, hätte ich auch noch meine alte Goretex-Jacke. Wo nutze ich den Stoff am Besten?

Dann habe ich noch "Kermalin" gefunden. Ein Garn, welches ich damals für ein Projekt genutzt habe. Ich meine, daß dieses auch im feuchten Zustand aufquellen und abdichten soll. Kann ich das nehmen?

bearbeitet von Gämsman

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Wenn der Zeltbodenstoff robuster als der Zeltsstoff ist, würde ich diesen für das Rückenteil, Boden und Decklage der Schulterträger des Rucksacks nutzen und den Zeltstoff für den Rest. 

Atmungsaktivität brauchst du beim Rucksack eigentlich nicht. Kermalin kenne ich nicht sry. Kenne nur Corespun GArn, das dichtet auch ab indem es aufquellt. Der Rucksack muss aber nicht wasserdicht sein, weil du einen wasserdichten Liner verwenden kannst.

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vor 6 Stunden schrieb Gämsman:

...alte Goretex-Jacke.

Ich würde, wenn die Jacke noch dicht ist sie weiter tragen. Sollten einige Stellen undicht sein, so kann man aus den noch dichten Stellen z. B. Regenhut oder Handschuhe machen.

Kermalin kenne ich nicht. Googeln kannste ja selber. Wichtig ist das ein Kunstfaseranteil drinnen ist. Naturfaser rottet u. U. im Lauf der Zeit weg, und ist auch sonst nicht so stabil. Dann ist deine Naht und damit deine Arbeit hinüber.

vor 6 Stunden schrieb Gämsman:

... Zeltstoff und Zeltbodenstoff zur Verfügung. Was nutze ich denn wofür?

Ohne jetzt deine Stoffe konkret zu kennen würde ich mich pauschal meinem Vorredner anschließen.

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Am 27.10.2019 um 10:30 schrieb Gämsman:

Da muss ich erneut hier nachfragen... Ich habe ja jetzt eine relativ große Menge Zeltstoff und Zeltbodenstoff zur Verfügung. Was nutze ich denn wofür?

ich habe meinen ersten Rucksack auch aus einem alten Zelt gemacht. Da war der Zeltstoff schon recht robust und der Boden aus dem Frakta / Baumarkt-Planen Material. Aus Gewichtsgründen habe ich nur den Zeltstoff verwendet. Inzwischen würde ich den Boden vom Rucksack wohl aus dem Zeltboden-Stoff machen. Einfach weil der Rucksack öfter mal auf dem Waldboden steht.

Wenn Dein Zeltstoff sehr leicht ist, würde ich den Vorschlägen oben zustimmen, weil das die belasteten Elemente sind.

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Nun hab ich direkt mal wieder eine Frage, bevor es überhaupt losgeht. Kann ich anstatt des 3d-Meshmaterials für so einen leichten Rucki, den ich ja nur leicht beladen werde, noch ein anderes Material verwenden? Neopren wird zu warm sein, oder?

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Seit Jahr und Tag werden Rucksackschultergurte aus geschlossenzelligem Schaumstoff und einer Stoffhülle gemacht. Der Budget- MYOGler macht  das mit einem Stück alter Isomatte (ggf. ein Stück Yogamatte der werten Gattin stibitzen;)) und dem Rucksackaussenmaterial. Zwecks der Bequemlichkeit kann die Innenseite aus unbeschichtetem Stoff bestehen, dann wird das Alles marginal weniger "schwitzig". Daß das 3 D Mesh untendrunter doll trocken bleibt, ist so richtig auch nur in der heilen Werbe-/ Marketingwelt der Fall.

Der SUL- MYOGler nimmt nur eine Stoffhülle mit seitlichem Schlitz und packt als Polsterung Socken oder ähnliches rein - klappt erstaunlich gut!

 

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Was @Christian Wagner sagt! Neopren ist mM völliger Overkill (bezogen auf Kosten und Verarbeitung) aber auch das würde sicher funktionieren. Isomattenträger bin ich kein Fan von (weil mir die Verarbeitung zu aufwändig ist), funktioniert aber. Du kannst auch Moosgummi nehmen oder so...

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