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Ultraleicht Trekking
Carsten010

HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES

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Hallo,

ein paar Fragen am Rande (einfach den Post verschieben, falls er hier unpassend sein sollte): Ich habe nächste Jahr vor, den PCT zu laufen und suche hierfür noch einen leichteren Rucksack als meinen Osprey Exos 58. Zufälligerweise habe ich gesehen, dass es wieder Laufbursche/Huckepacks Rucksäcke gibt (was mir entschieden lieber ist als irgendein amerikanisches Modell zu importieren). Hierbei stellen sich mir nun die folgenden Fragen:
- Phoenix oder Phoenix Lite? Ich habe keinerlei Erfahrung mit DCF, das leichteste was ich mal in den Händen hatte war ein Tyvek Groundsheet. Persönlich tendiere ich zum Phoenix, da ich gerne auch mal wo entlangschrabbe...
- welche Größe bzw. gibt es auch die Möglichkeit, sich zwei Größen zuschicken zu lassen, diese mit 10kg zu befüllen und dann mal ein paar Minuten zuhause auf dem Rücken zu tragen? Bei 'nem Daypak wäre ich nicht so pingelig, aber ich werde aller Voraussicht nach den Rucksack ein paar Monate jeden Tag auf dem Rücken haben.
- Wann gibt es die Modelle wieder zu kaufen?

Danke schonmal im Voraus für die Beantwortung der Fragen :)

bearbeitet von nierth

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Hallo @iggyriggy

Ich halte die 30 Liter im Hauptfach ohne Extension für realistisch. Mit Extension und den Außentaschen reicht das dann ja.

Ich hab den Phoenix noch nicht auf Tour gehabt, möchte aber einen kurzen Vergleich ziehen.

Ich hatte den Packraum seinerzeit bei Coast-2-Coast-Schweden dabei. Den hab ich mit ca. 10 kg getragen als ich mal so 5-6 Tage Futter drin hatte. Das war mit nem 2,5cm breiten Bauchgurt noch gerade machbar. Ich erwarte von daher, dass sich der Phoenix mit dem Hüftgurt bei dem Gewicht besser trägt.

ABER...das muss und darf ja auch nur eine Ausnahme sein. Wer nen als Speerspitze der Ultraleichtbewegung - von mir betitelten- Ultraleichtrucksack 2-stellig beläd...muss das begründen können :-)

Wenn man sich die Cottage-Szene anschaut, dann geht es doch gerade bei vielen Herstellern, um kleine extrem effiziente Rucksäcke. Effizient in dem Sinne, das mein Skillset es zulässt, dass ich mit sehr schmaler Ausrüstung unterwegs bin und das durch einen kleinen leichten Rucksack noch gefördert wird.

Mit anderen Worten ... Develop your skillset...

Gruß

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Carsten010:

Hallo @iggyriggy

Ich halte die 30 Liter im Hauptfach ohne Extension für realistisch. Mit Extension und den Außentaschen reicht das dann ja.

Ich hab den Phoenix noch nicht auf Tour gehabt, möchte aber einen kurzen Vergleich ziehen.

Ich hatte den Packraum seinerzeit bei Coast-2-Coast-Schweden dabei. Den hab ich mit ca. 10 kg getragen als ich mal so 5-6 Tage Futter drin hatte. Das war mit nem 2,5cm breiten Bauchgurt noch gerade machbar. Ich erwarte von daher, dass sich der Phoenix mit dem Hüftgurt bei dem Gewicht besser trägt.

ABER...das muss und darf ja auch nur eine Ausnahme sein. Wer nen als Speerspitze der Ultraleichtbewegung - von mir betitelten- Ultraleichtrucksack 2-stellig beläd...muss das begründen können :-)

Wenn man sich die Cottage-Szene anschaut, dann geht es doch gerade bei vielen Herstellern, um kleine extrem effiziente Rucksäcke. Effizient in dem Sinne, das mein Skillset es zulässt, dass ich mit sehr schmaler Ausrüstung unterwegs bin und das durch einen kleinen leichten Rucksack noch gefördert wird.

Mit anderen Worten ... Develop your skillset...

Gruß

 

 

OT:

5 Tage Essen + 4 Liter Wasser = 8kg

+ 3,5kg Baseweight = 11,5kg 

Das ist für mich kein unrealistisches load out in ariden Gegenden, wie z.b. der Südwesten der USA. (ging auch hipbeltless, wenn auch widerwillig ;) )

Schon ist man zweistellig. Allerdings auch nur relativ kurze Zeit.

 

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vor 11 Minuten schrieb PeeWee:

5 Tage Essen + 4 Liter Wasser = 8kg

OT: 5 Tage Essen wiegen bei mir im Herbst unter 2 kg (und selbst da trage ich noch Sachen raus), was isst Du den? 

Ich denke das Hauptfach ist ohne Extension um die 20 l (nachgemessen + errechnet). Mit Extension Collar komplett gefüllt und oben zwei Mal umgeschlagen sind es um die 30 l. Das Front Mesh Pocket ist sicher um die 8 bis 10 l (in den Hammastunturi Videos seht Ihr wie ich da das Dirigo 2 da reinstopfe), die Seitentaschen sind um die anderthalb bis 2 l jeweils. Wer nur mit UL Ausrüstung für ne Woche unterwegs ist wird vom Volumen her keine Probleme haben, wer aber noch ne Vollformatkamera + Kamera-Gedöns mitträgt bei dem wird es eng (aber nicht unmöglich!). btw, genaue Volumen angaben stehen auch alle auf der Phoenix Webseite bei HUCKEPACKS :D 

Und hier noch ein paar bewegte Bilder vom Phoenix Lite in Lapland: 

 

 

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vor 47 Minuten schrieb skullmonkey:

OT: 5 Tage Essen wiegen bei mir im Herbst unter 2 kg (und selbst da trage ich noch Sachen raus), was isst Du den? 

OT: Da der Phoenix durchaus als Thruhike allrounder angepriesen wird, bin von meinem Richtwert 3500-4000 kcal/Tag ausgegangen. Bei 350-400kcal/100g sind das für mich ~4kg für 5 Tage.

Ich finde der Phoenix hat auch genau das Volumen das man realistisch auf einem US-Thruhike braucht. 

bearbeitet von PeeWee
typo

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vor 9 Stunden schrieb PeeWee:

OT:

5 Tage Essen + 4 Liter Wasser = 8kg

+ 3,5kg Baseweight = 11,5kg 

Das ist für mich kein unrealistisches load out in ariden Gegenden, wie z.b. der Südwesten der USA. (ging auch hipbeltless, wenn auch widerwillig ;) )

Schon ist man zweistellig. Allerdings auch nur relativ kurze Zeit.

 

Genau so ist es: Für mein 2020 AZT ist mein BW 3400gr aber mit Wasser und food ist man schnell bei 11,5KG.

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Alles über 6kg ist für mich ohne Rahmen und entsprechendem hüftgurt untragbar auf Touren. Ich kann nicht glauben das es nur mir so geht. Darum sind Rahmenlose Rucksäcke, egal wie leicht, für mich absolut thruhike untauglich. Deshalb finde ich solche Angaben immer absolut unobjektiv mit 11kg komfortabel... das ist zu subjektiv sry.

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vor 5 Stunden schrieb ArminS:

Alles über 6kg ist für mich ohne Rahmen und entsprechendem hüftgurt untragbar auf Touren. Ich kann nicht glauben das es nur mir so geht. Darum sind Rahmenlose Rucksäcke, egal wie leicht, für mich absolut thruhike untauglich. Deshalb finde ich solche Angaben immer absolut unobjektiv mit 11kg komfortabel... das ist zu subjektiv sry.

Moin,

ich bin schon mit 16+ Kg mit einem Laufbursche Rucksack sehr bequem für die Schultern und den Rücken unterwegs gewesen.

Nur meine Füße fanden das auf dauer nicht so toll weshalb ich dann doch lieber das Gewicht gesenkt habe.

Momentan sind es mit Essen und Trinken immer über 8 Kg.

Ich glaube Du bist eher die Ausnahme und  für die Meisten stimmen die Komfortgewichts angaben.

Mann kann halt nur die Mehrheit berücksichtigen und nicht die ausnahmen. 

 

Mit freundlichen Grüßen

Frank

bearbeitet von Frank

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Die alten Fragen ... bis zu welcher Beladung ist ein Framelesspack noch komfortabel? Wie hoch ist das BW? Wie hoch ist mein täglicher Bedarf an Consumables. Die Antworten sind fast schon so breit gefächert, wie es hier Individuen gibt.  Da es keine eierlegenden Wollmilchsäue gibt, kann man auch nicht alle Bedürfnisse mit einer Gear abdecken.

Zum Volumen. Wir literen unsere Packs mit einem Granulat aus, um möglichst genau das Volumen zu bestimmen. Phoenix M = Total 50 L (Korpus: 30 L + 10 L Extension + 10 L Außentaschen)

Und die ewige Frage des Komfortlimits. Ja, das kann nur eine subjektive Empfehlung sein. Das sieht man schon an dem breiten Spektrum der letzten Antworten. Bei dem einen hört es schon bei 6kg auf und der andere zuckt bei 16kg noch mit den Schultern.

Die Testläufer waren auf ihren Touren zum Teil mit 14kg (inkl. Hüftgurt) unterwegs und beschrieben dies als Komfortgrenze. Ich selbst habe 2015 mit dem Prototyp ohne Hüftgurt ~900km und ~45000 hm (90000?) absolviert.

Mit Spitzenbelastungen von 12kg bei Aufnahme eines 14 Tage Resupply.  Da war dann meine persönliche Komfortgrenze erreicht.

Leider kann man nicht alle auf einmal zufrieden stellen. Aber wir werden den Bedürfnissen der Komfortorientierten unter euch Rechnung tragen und euch im Rahmen des Möglichen helfen und entgegenkommen.

Beste Grüße,

HuPa

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Meine persönlichen kurzen Erfahrungen mit dem Phoenix decken sich ziemlich genau mit denen der Anderen:

Auf 3,5 Tagen mit dem Phoenix Lite habe ich bei einem BW von ca. 4,5 kg mit Essen ca. 2,0 kg und im Maximum 2,25 kg Wasser die meiste Zeit nicht einmal das schmale Hüftgurt-Band gebraucht. Dabei habe ich keine Matten in oder am Pack benutzt und kein Burrito oder so, einfach nur so, wie schon vom PACKRaum gewohnt, gepackt. Nur einmal abends am zweiten Tag habe ich gemerkt, das meine Schultern etwas verspannen, da hatte ich, glaub ich, Wasser für's Camp gefasst. Da habe ich für eine Stunde das Hüftgurt-Band angelegt. Das hat für deutlich Entlastung gesorgt. Mit Hüftgurt würde ich also noch einmal für mich 1-2 kg an Zuladung als okay schätzen. Wenn ich dauerhaft mehr tragen müssste, würde ich über einen Zukauf des breiten Hüftgurts (Hipbelt Plus Lite) nachdenken. GESCHÄTZT würde ich dem Pack dann ca. 11-13 kg zutrauen. Aber natürlich würde ich ein so hohes Gewicht nur kurzfristig tragen und wo es geht zu vermeiden suchen.

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vor 11 Stunden schrieb ArminS:

Alles über 6kg ist für mich ohne Rahmen und entsprechendem hüftgurt untragbar auf Touren. Ich kann nicht glauben das es nur mir so geht. Darum sind Rahmenlose Rucksäcke, egal wie leicht, für mich absolut thruhike untauglich. Deshalb finde ich solche Angaben immer absolut unobjektiv mit 11kg komfortabel... das ist zu subjektiv sry.

Ich kann @ArminS nur vorbehaltlos zustimmen. Als intensiver Nutzer von Trekkingstöcken, der seine Trekkingstöcke nicht nur wie Spazierstöcke benutzt, ist mein ganzer Oberkörper in ständiger Bewegung. Wenn ich mir dann vorstellen muss, dass da auf den Schultern ein Gewicht von 10-12 kg hängt, würde das meine Bewegungsfreiheit im Schulterbereich enorm einschränken.

Ob 5, 10 oder 15 kg, für mich gehört die Hauptlast eines Rucksacks auf die Hüfte.

Noch schärfer formuliert: Ein Rucksack ohne Hüftgurt ist für mich "stupid light". Sorry, aber zu dieser Aussage stehe ich...

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OT: +1 (zu @einar46)

vor 14 Minuten schrieb einar46:

Ein Rucksack ohne Hüftgurt ist für mich "stupid light"

aber nein, nicht immer, kommt auf die tour an. kommt auf den sack an.

siehe auch hier.  fürs allgemeine welcher-rucksack-welches-gewicht-vergleichen steht ein rucksackparadenthread an, finde ich (was finde ich an meinen säcken für welche tour welches gewicht gut).

bearbeitet von hans im glueck

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vor 46 Minuten schrieb einar46:

...

Noch schärfer formuliert: Ein Rucksack ohne Hüftgurt ist für mich "stupid light". Sorry, aber zu dieser Aussage stehe ich...

OT:

Der Ansicht war ich bisher auch. Deswegen hat es mich so überrascht, dass ich mit dem Phoenix zum ersten Mal auf den Hüftgurt verzichten konnte. Bisher habe ich alle Rucksäcke immer mit Hüftgurt getragen. Aber Versuch hat mich kluch gemacht.

Aber jetzt mal etwas genauer zu Deiner für meinen Geschmack etwas zu krass formulierten Aussage: Hüftgurte wurden meiner Meinung nach für klassische UH Trekking Rucksäcke erfunden. Die trägt (für uns: trug) man mit Gewichten um die 25 kg. Man soll zwar möglichst viel Gewicht auf die Hüfte übertragen, mir ist das aber nie zu 100% gelungen. Wenn ich damals 80% auf den Hüftgurt bekommen hat, war das meiner Erfahrung nach schon sehr viel. 20% von 25 kg sind aber lustigerweise genau 5 kg, also das Gewicht, dass ich heute mit etwas Wasser und Snacks trage. Sprich: mit meinem jetzigen Rucksack trage ich auf den Schultern in etwa das Gleiche wie damals, aber ich schnalle mir nichts auf die Hüften, kann mich freier bewegen und meine Beine tragen viel weniger. Außerdem fand ich es erfrischend angenehm, beim Absetzen einen Handgriff weniger machen zu müssen. Wenn du das stupid light findest: bitte schön, kann ich mit leben. Mir hat das Spass gemacht.

@admins: Soll man die Hüftgurt-Diskussion eventuell aus dem Faden auslagern?

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@Trekkerling, der Gedankengang hat was für sich - nämlich die Logik :mrgreen:

Ich habe bisher auch IMMER auf einen guten Hüftgurt Wert gelegt (schon zu Zeiten, da ein brauchbarer Hüftgurt die absolute Ausnahme war) und weil es damals keinen brauchbaren Rucksack mit Hüftgurt gab mir selber einen Rucksack genäht (damals konnte man noch Stoffe bei Fjellräven kaufen...).

Aber deine Gedanken sind logisch und nachvollziehbar - ich werde es wohl auch ausprobieren. Allerdings sind mir 13 kg nur über die Schulter zu viel, bei 5-8 kg sieht es schon anders aus.

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Um die Diskussion zumindest wieder etwas in Richtung des Thread-Titels zu bringen:

Der Phoenix hat die Möglichkeit, eine Faltmatte innen am Rücken anzubringen. Das versteift den Rucksack deutlich und hilft spürbar bei der Gewichtsübertragung auf den Hüftgurt. Ich mache das mit der GG Nightlight, die steifer ist als die Z-Lite.

Der Phoenix hat die Möglichkeit, einen "richtigen" Hüftgurt anzubringen. Der ähnelt sehr dem vom alten Huckepack Lite, mit dem ich gut 12 kg tragen kann. Auch über mehr als 10 Stunden, ohne den Rucksack abzusetzen. Und auch bei sehr aktivem Stockeinsatz.

Die auf der Huckepack-Homepage angegebenen 12 kg finde ich also sehr akkurat. Und verstehe nicht, warum ein Hüftgurt und eine Versteifung bei einem Rucksack gefordert wird, der beides optional bietet.

Ansonsten könnten die OT-Abweichungen in diesen Thread ausgelagert werden, der ist wenigstens tot und eh schon ziemlich überladen mit dem Thema.

 

Viel interessanter finde ich die Frage, wo die 10 Liter Differenz zwischen der Messung von @skullmonkey und @HUCKEPACKS herkommt.

bearbeitet von JanF

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Ich glaube dazu muss Mateusz sich äussern. Ich habe bei meinem Phoenix Lite die Höhe x Breite x Tiefe gemessen und daraus das Volumen errechnet, das ist evtl. weniger genau wie das Granulat das HUCKEPACKS benutzt um das Volumen zu ermitteln. 

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OT:

Hinweis zum ausmessen des Volumens - mit (Holz-)Pellets, die zum Heizen läßt sich das Volumen verhältnismäßig einfach bestimmen*.

1 Liter Pellets sind ca. 600 gr.

Und das Grenzgewicht des Rucksacks kann man damit auch herausfinden - eine kompakte Rucksackfüllung unterwegs ist auch nicht schwerer :mrgreen:

*zumindest wenn man wie ich Tonnen davon im Keller liegen hat...;-)

bearbeitet von kra

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