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Ultraleicht Trekking
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Finden Kids UL Trekking cool?

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Sind ne Grossfamilie!

Immer wieder sorgt das Thema "rausgehen" Stoff für heftige Diskussionen bei der Ferienplanung. Hat jemand Erfahrungen zum Thema Ultra (oder zumindest) light Trekking mit Kindern? Hier zu gehören Schlagworte wie: Windeln, massenhaft Hunger von Pubertierenden, Traumatisierung der Jugendlichen wegen zu langem 'ofline' sein, Sinnvolle Gepäckaufteilung - damit der 'alte' nicht alles schleppen muss. ;) Kennt jemand Angebote für Eltern & Kids, die zum Thema einführen (ohne gleich zu den Pfadis gehen zu müssen)?

Gruss, Stefan

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auf BPL gabs mal eine serie von beiträgen zu dem thema. ansonsten gibts/gabs vom rotpunkt-verlag zwei bücher mit touren für kinder. dort gibts tipps, worauf man achten sollte.

aus eigener erfahrung kann ich nur sagen, dass pubertierende jungs eh nie das machen wollen, was ihre eltern machen wollen und im urlaub schon gar nicht. da hast du eh verloren. am besten du schickst sie zu den pfadis, da können sie sich mit gleichaltrigen austoben.

bei kleineren kindern/jugendlichen dran denken, dass sie nicht einfach kleine erwachsene sind, sondern ganz andere interessen und bedürfnisse haben als wir. aber das weisst du ja eh besser als ich.

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Da musst Du einfach in ein paar Wochen folgende Webseite anschaun :-)

http://www.trekkingmitkind.de

-> Pappas und Mammas, die sich da beteiligen möchten, dürfen sich gerne bei mir melden.

Da steht noch nichts drin, aber da ich ja mittlerweile auch Pappa bin (Svea ist 1 und Ende August bekommt sie Verstärkung),

mache ich mir da auch so meine Gedanken.

Ich halte das generell für problemlos machbar, wenn man mit der richtigen Einstellung dran geht und sich ein

paar mehr Gedanken zu Plan B macht.

Das ist hier ist eine beeindruckende Familie in Alaska

http://www.groundtruthtrekking.org/

Und auch sonst gibts auch genug deutsche Familien, die z.B. den Kungsleden und andere Sachen mit Ihren Kids

laufen.

Generell glaube ich, dass auch hier UL-Ausrüstung dazu führen kann, dass man noch Dinge machen kann, die mit

traditioneller Ausrüstung schlichtweg nicht gingen.

CU

Carsten

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Ich kann da mit einem klaren Nein beitragen. Ich bin 2011 mit meiner Frau und den Kinder 4/6/8 Jahren 10 Tage am Neckar wandern gewesen und 2012 10 Tage in den Vogesen. Am Besten du machst dich auf Einiges gefasst und hast keine allzu grossen Illusionen. Kinder wollen es am liebsten laut und lebendig und es soll möglichst viel auf einmal passieren. Diese mediale Reizarmut ist für meine Kinder das Gegenteil von lustig. Aber ein paar Tage im Jahr gehören mir und das wissen/akzeptieren sie so einigermassen und im Sommer haben sie dafür ihren Badeurlaub.

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Je nach dem wie Spannend du es für die Kids machst ist es O.K. (Integrierte Schnitzeljagd, viel erzählen bzw beibringen, vor allem viel selber machen lassen etc.) dann klappt es ein paar Tage. Über 4-5 Tage geht nicht gut. Man muss jeden Tag für die Kleinen ein, oder am besten mehrere Highlights parat haben (und das sind für die Kids nicht nur schöne Aussichten). Viel Bewegung mit Abwechselung, nicht nur stupides Wandern. Zwischendurch Rennen, Klettern, Toben muss sein. Ein Wildnis Quiz, Bäume erkennen etc. das wirkt. Aber wie gesagt nicht lange.

Kids in die Natur zu bringen ist heutzutage fast genau so schwer wie mich früher ins Haus zu schaffen. :D

Aber es geht. Nur eine Frage des Improvisationstalent. Alles kann und muss interessant sein oder gemacht werden.

LG

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Kommt aufs Kind drauf an. Mit 9, 10 Jahren war meine Kleine total begeistert, wenn sie auch mal mitkommen durfte. Es war etwas besonderes, weil wir es dazu gemacht haben. Jetzt ist sie 12, erklärt ne handvoll Bäume selbstredend, rät mit uns Nachts den Sternenhimmel nach seinen Bildern ab, und deren Namen nach Bedeutungen, und schnitzt tagsüber Heringe oder Stöcke fürs Grillen. Ultraleicht müssen die Wanderungen nicht sein. Wir gehen Rundwege, schlafen vor allem Draußen. Mit Kind ist das alles anders. Da zählt der Moment, nicht der Weg, nicht die Strecke, und nicht die Landschaft, sondern allein dass, was zusammen gemacht wird, und das man was zusammen macht. Da zählt lachen, Ideen haben, miteinbeziehen, und sich auch mal etwas zeigen lassen, weil die Große nun doch schon manchmal Dinge besser weiß oder kann als man selbst. Da zählt aber auch der besondere Moment, und das Nachts geschlagene Kaninchen (aus versehen, natürlich!). Und tagsüber dennoch wieder gesehene.

Nein, meine Kleine ging anfangs nicht gern mit raus. Sie brauchte einen Gameboy DS dafür, und ne handvoll Micky Maus Bücher, und dass obwohl sie schon als Kleinkind gern mit mir am Fluss gegrillt hat. Aber dazwischen war viel Arbeit, wenig Zeit, und um so weniger Draußensein. Und jetzt muss sie sie wieder neu entdecken, die Natur. Und jetzt muss sie sie wieder lieben lernen. Und ist dabei.

Ja, inzwischen "optimiert" sie selbst ihr Gepäck. Natürlich schleppe ich Körperpflegemittel für alle und auch die Küche. Lebensmittel schleppt meist mein Freund. Aber sie nimmt ihr eigenes Zeug mit, hat ihr eigenes Minizelt (1wandig) oder leiht sich auch zeitweise schon mal mein Zweittarp aus. Sie hat einen billigeren Rucksack (so die Art Tchiborucksack für "normale" Wanderer, einen 1kg-4-Grad-Kufaschlafsack, falls sie mal Wasser verschüttet, und trägt ihr eigenes Zelt. Die Wege sind nie mehr als 5 km lang, meist ist es einfach nur Wildcampen, aber sie ist sehr stolz darauf, ihre eigenen Dinge Draußen zu managen. Manchmal ist sie dabei die Große, nicht ich.

Und manchmal sind Freunde wichtiger. Oder ich oder Draußen sein, oder überhaupt - ist uncool. Aber noch ist dass manchmal. Und wird respektiert. Das Wichtige dabei ist, dass man immer einen Plan B hat, falls der Zwerg urplötzlich nicht mitkommen will. Und vor allem einen Plan B, falls er es doch will. Ich habe eine Extratüte mit einem Solarauto (Spannend für meinen Miniphysiker), einer Minimundharmonika, Kniffel in winzig und anderem dabei - wenn sie mitkommt. Und inzwischen ist davon sogar einiges gekapert.

Ja, was soll ich sagen. Ich zwänge sie nicht in meine Schuhe, ich gebe ihr die Freiheit, meine Interessen, meine Dinge, die ich gerne mache, und meine Weltsicht kennen zu lernen. Und sich dafür zu entscheiden - oder auch dagegen. Eben, zu reifen. Und erwachsen zu werden. Weil ich sie liebe.

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aus eigener erfahrung kann ich nur sagen, dass pubertierende jungs eh nie das machen wollen, was ihre eltern machen wollen und im urlaub schon gar nicht. da hast du eh verloren. am besten du schickst sie zu den pfadis, da können sie sich mit gleichaltrigen austoben.

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kann man mit Kindern anders als UL trekken? Irgendwer muss das ganze Gerödel ja auch tragen und wenn man kein Geld hat, jemanden extra dafür anzustellen, dann bleibt nur: so wenig wie möglich, so leicht wie möglich.

Mein noch nicht pubertierender Sohn und die in die Pubertät reinrutschende Tochter sind für so was jederzeit zu haben. "Mama können wir nicht noch weiter laufen, wir schaffen sicher auch 12 km". So lange es zwischendurch einen Wald gibt, durch den sie rennen können, sind sie glücklich. Denen brauche ich kein Programm machen, keine Ablenkung einbauen, alles, was man gegen Langeweile braucht, ist ein gutes Bestimmungsbuch und ich hab draußen die glücklichsten Kinder der Welt. Liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass "outdoor" hier nichts ist, was man nur in den Ferien macht, sondern das normalste auf der Welt. Wenn man Langeweile hat, geht man raus. Im Sommer werden wir mal schauen, dass wir uns einen Wald suchen, in dem man auch mal ne Nacht bleiben kann (oder zwei).

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Ich glaube die Diskussion, ob die Kinder Lust haben mit raus zu gehen oder nicht, kennt jeder der Kinder hat.

Bei meinen Kindern gibt es im Moment auch eine eher schwierigere Phase. Die Große fängt auch langsam an zickiger zu werden und "Die Nullbock-Nummer" zu schieben. Wohingegen der kleine sehr gerne in der Natur ist und sich dort beschäftigt.

Aus meiner Erfahrung heraus ist es wirklich am besten, wie von einigen schon beschrieben, ein Mittelweg zu finden, mit dem alle Familienmitglieder zufrieden sind...auch wenn das nicht immer ganz einfach ist. ;)

Viele Grüße

Caro

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Ich denke auch, dass es ganz individuell auf die Interessen des Kindes drauf ankommt. Unsere Kleinen (8 und 10) kommen momentan noch gerne mit zu unseren Trips, auch wenn ich das Gefuehl habe, dass sich dies in den naechsten jahren aendern koennte. An dieser Stelle faellt mir aber ein, dass das Trekking mit Kindern natuerlich einer anderen Vorbereitung bedarf und manchmal auch etwas in Stress ausarten kann.

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Ich mache mit meinem Sohn, jetzt 6, seit letztem Jahr 1-8 tägige Touren, ich schlaf auf 6 Segmenten Zlite er auf ner neoair, er trägt 1 Liter Wasser, Schokoriegel und seinen Schlafsack ich den Rest. Dank Trailstar und dem Ookworks XL Inner bekommt auch keiner Panik wenn das Wetter mal kippt, Caldera Cone mit Inferno (Kokel Option) kommt auch immer gut an. Eigentlich war es genau dieses Wandern mit Kind das mich zum UL gebracht hat.

Man hat deutlich mehr Optionen mit Kind wenn man keine 25kg auf dem Rücken hat sondern zu zweit mit vollen Wasserflaschen 10kg (er 2 ich 8) Sein Kopfkissen ist jedes mal wieder ne Diskussionsrunde Wert  :D

Ich rate nur dringend von starren Etappenplanungen ab manchmal sind es 15km am Tag manchmal 32km, paradoxerweise sind 2km Asphaltstraße deutlich länger als 22km weglos durch schottische Sümpfe.

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Gast Svengbg

Führe  mal aus Spass jetzt und hier  folgendes Interview mit meinen 6-9 jährigen Kindern: Macht Euch langes Wandern mit Rucksack Spass?  Ehrliche Antworten bitte..

Ja.

Und das Zelten auf dem Fjell? 

Ja.

Irgendwas,  dass keinen Spass macht?

Nein.

Gibt es etwas was besser ist? 

Nein.

Seid Ihr Euch sicher. Baden oder Klettern?  Klettersteig?

Das gehört doch dazu.

 

Tja. Ehrliche Antworten. Also raus mit den Kleinen solange es noch geht. 

 

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Mein Sohn ist inzwischen 22 Jahre alt... aber ich erinnere mich sehr gut, dass Zelte viele Jahre lang ganz einfach grundsätzlich nicht gingen. Grund: Wir waren ganz früh mal mit einer Gruppe vom Kindergarten im Lager und hatten nur Aldi-Kram dabei (nur ich hatte bessere Sachen). Im Schlafsack fror er, und er fand auch die Hygiene-Einrichtungen (Dixie-Klo) äußerst dürftig. Das war's dann schon: einmal falsch gemacht und dann nie wieder. Dass wir mitten in der Nacht die Schlafsäcke getauscht hatten, half da auch nicht mehr. Zelte zog er erstmals wieder in Erwägung, als er ins Festivalalter kam. Ein paar Radtouren mit ihm mussten immer Pensionen einschließen. (Heute zeigt er aber am Bikepacking Interesse und will irgendwann mitkommen.)

Also? Nichts falsch machen beim ersten Mal. ;-)  (Jedenfalls nichts so Grundlegendes wie wir beim Schlafsack... dass meine Frau die Ausrüstung gekauft hatte, entschuldigt mich ganz und gar nicht.)

 

bearbeitet von martinfarrent

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Gast
vor einer Stunde schrieb martinfarrent:

Das war's dann schon: einmal falsch gemacht und dann nie wieder.

issn vereinfachungsmythos aus erwachsener sicht.

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Also ich habe von meinem 6 bis zum 18 Lebensjahr individuellen Urlaub mit meinen Eltern gemacht. Dabei waren Berghütten ohne Strom und Wasser, 2 Wochen im Hilleberg Zelt und täglich auf dem Wasser (Boot), bis zu 3 Wochen auf Campingplätzen (im Zelt) quer in Skandinavien.
Ich fand es immer gut und ich glaube auch kaum das ich bei meinen Töchtern auf irgedwelche Widerstände stoßen werde. Sie lieben es ja jetzt schon (mit 4,5 und 1,5) im Bulli oder im Zelt rum zu wuseln...

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vor einer Stunde schrieb Nature-Base:

Ich fand es immer gut und ich glaube auch kaum das ich bei meinen Töchtern auf irgedwelche Widerstände stoßen werde. 

In manchen Punkten setzen sich manche Kinder aber sehr früh von den Eltern ab... lange, lange vor der Pubertät. Wahrscheinlich sind es sogar alle Kinder - nur an unterschiedlicher Stelle. Das trifft dann etwas härter, wenn es etwas berührt, das dir selbst sehr wichtig ist. 

Der Trost, dass sie vieles später wieder aufgreifen, ist ein bisschen theoretisch. Es stimmt zwar - aber sie tun's dann tendenziell mit anderen Leuten und nicht mit den Eltern.

bearbeitet von martinfarrent

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Hallo

....wenn ich von mir ausgehe....habe ich es immer gehasst mit meinen Eltern Wandern zu fahren....

Immer wenn Ferien waren ging es in eine Jugendherberge....dort kam die "Sportgruppe" zusammen... alles alte Leute...also so alt wie meine Eltern... und dann ging es durch den Wald.......

Ich musste also als Jugendlicher im Sommer Zelten , im Herbst und Frühjahr Wandern und im Winter Ski fahren ....und ich habe es gehasst

ich wollte mit meinen  Klassenkameraden(Kumpel) eigentlich  irgendwo abhängen....

Wenn ich dass jetzt mit knapp 60 betrachte hatte ich im Gegensatz zu anderen, eine wunderbare Jugend....

 

Wallfahrer

bearbeitet von Wallfahrer
Rechtscreibung, Grammatik

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Meine Erfahrung: Mehrtägige (Hütten)wanderungen im Hochgebirge mit kurzen Tagesetappen sind ideal. Es gibt ein unbekanntes Tagesziel (also nix Spaziergang ;-), dass man auf jeden Fall erreichen muss. Die Landschaft ist abwechslungsreich und es gibt viel, viel Zeit zum Spielen und für Entdeckungen. Die Erwachsenen sind entspannt, da die Risiken (Wetterumschwünge, kleine Verletzungen etc.) durch die großen Zeitreserven minimiert werden und nach der Ankunft können sie solo noch Gipfel besteigen. Wichtig ist auf jeden Fall eine gute Routenplanung im Vorfeld (ausgesetzte Stellen identifizieren, Ausstiege, Varianten etc.). Mit 8 kommt meine Tochter immer noch gerne mit ;-)

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Als Kind fand ich Wandern richtig scheiße. Die erste schöne Verknüpfung habe ich mit 15 oder 16, bei einer Bergwanderung in der Schweiz herstellen können. Anfang 20 hätte mir die Bundeswehr, mit ihren kack Leistungsmärschen, fast den Spaß wieder verdorben :D

Man könnte aber auch fragen, "Finden Kids Rockmusik cool?". Die möglichen Antworten wären, "Ja. Nein. Vielleicht." ;)

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vor 1 Stunde schrieb El Barato:

Man könnte aber auch fragen, "Finden Kids Rockmusik cool?". Die möglichen Antworten wären, "Ja. Nein. Vielleicht." ;)

Als mein Sohn 16 war, spielte er mir ein Album vor, von dem ich kein einziges Lied kannte. Trotzdem ohne jeden Zweifel sagte ich: "Das ist ja Jimi!" und erhielt zur Antwort, dass man neue Bänder gefunden und veröffentlicht habe... Valleys of Neptune. Der musikalische Geschmack war sicher irgendwie anerzogen... der für die Natur trotz aller Mühen unsererseits damals noch nicht. Erst heute, sieben Jahre später, trägt auch diese Saat langsam Früchte. Will sagen: Fast alle bewusst gesetzten Impulse erzeugen eine irgendwie geartete Reaktion, aber unberechenbar und oft mit zeitlicher Verzögerung. Wer seine Kinder zu Clones erziehen will, scheitert (fast immer) zu recht. Wer aber seine Leidenschaften einfach zu kommunizieren versucht, weil er selbst verstanden werden will, kann schöne Überraschungen erleben... Geduld vorausgesetzt.

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