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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

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ich hab auch mal wieder eine Frage bzw. suche einen nützlichen Tip: Ich hab für meine Touren eigentlich immer nur mein Nokia 108 dabei. Das reicht für Notrufe + der kurze Anruf zu den Liebsten. Leider kann man damit nur sehr schlecht Fotos machen noch mit Hilfe von Apps navigieren, sprich eine Digicam + GPS-Gerät/Kompass müssen mit. Das ist mir aber alles zuviel. Ich suche ein Smartphone mit einigermaßen guter Kamera und langer Standbyezeit und leicht sollte es natürlich sein!!! Ich brauche kein großes Display,LTE oder sonstigen Schnickschnack.. Hat da jemand mal einen schönen Tipp? Achso mein kleines Plastik Nokia wiegt knapp über 70g

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Die Begriffe "Smartphone" und "lange Standby-Zeit" widersprechen sich, fürchte ich. Erst recht, wenn du bisher das Standby eines einfachen Mini-Handys gewohnt bist. Gerade die GPS-Funktion braucht unglaublich viel Akku, zumindest bei den Modellen, die ich bisher gesehen habe - nicht zu vergleichen mit einem "richtigen" GPS-Gerät :unsure:

 

Auf dem Jakobsweg hatte ich mein Samsung S+ dabei als Kamera und Notfall-Handy, im Flugmodus hat das ca. 3 Tage gehalten. Mit GPS wär's in 2 Std. leer gewesen. Weiß aber nicht, wie das mit neueren Modellen aussieht

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Hi Pip, im Grunde gebe ich dir recht.Aber wenn ich jetzt mal das einfache Handy + DigiCam+ Gps auf die Waage lege habe ich knapp 400g. Wenn ich jetzt mein Iphone wiege habe ich 130g, das macht gute Bilder da laufen die gängigen Apps mit denen ich auf Karten zugreifen kann, nur hält der Akku nur einen Tag :-( Natürlich kann man mit seinem Akku haushalten, GPS nur einschalten wenn man es braucht, den ganzen kram ausschalten den man in der freien Natur nicht braucht. Wenn ich das bei meinem Iphone mache komm ich auf 2-3Tage. Aber es gibt ja auch smartphones mit kleinem Display und nur 5 megapixel Kamera. Z.B. das Huawei Y300 was ich mir gerade angesehen habe das wirbt mit fast 13Tagen Standbye.

Nur damit man mich nicht falsch versteht ich habe nicht vor über Woche in der Wildnis fernab jeglicher Zivilisation zu verbringen. Max. 10 tägige Touren!

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Pip hat absolut recht.

 

Allerdings: Wenn Du ein Android mit CyanogenMod bestückst, läuft das Teil schon deutlich länger, weil der ganze Google-NachHausetelefonier-Schnickschnack weg ist. Dann kann ein Smartphone im Flugzeugmodus und nur Fotografieren 5-7 Tage durchhalten (ohne GPS, der Stromfresser überhaupt).

 

Wenns nur ein Handy sein soll, das einigermassen gute Bilder macht, dafür verwende ich das Nokia C5-00 5MP. Habe ich zwei in der Bucht für jeweils ca. 70€ ersteigert. Wiegt in Silikonhülle, Displayfolie, Akku, SDkarte im selbstgenähten Täschchen 109g. Akku hält mit Fotografieren, Filmen, Abends alles anschauen + Anruf daheim im Offlinemodus gut 5 Tage. Zusatzakku 16g. Bei langen Touren das Nokia-AA-Ladegerät lädt den Akku mit 4 LithiumAAs 3,5 mal.

Für mich als Erinnerungen gute Fotoqualität, Panoramas zuhause am PC, natürlich nix für den Profi und keine HD-Videos..

 

Schau mal auf meine Webseite, da ist ein Artikel über Akkulaufzeit mit CyanogenMod und alle Bilder/videos der beiden Touren stammen von diesem Nokia-Handy.

 

Alternative: kauf Dir ne Outdoorkamera, die hat auch gleich ein GPS.

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Danke Jürgen für den Tip und schöne HP hast du... wenn ich es mir recht überlege habe ich ja schon das Optimum. Das Handy wiegt wenig und die Kamera auch und ob ich auf meinen Touren wirklich immer das GPS brauche oder ob da der kleine Kartenausschnitt auch reicht muss man halt von mal zu mal auf neue überlegen. Dennoch hab ich im Netz mal Smartphones mit langer Standbyezeit geschaut und da hab ich das Acer E700 gefunden. 5 Zoll Display, Quadcore Prozessor, 8Megapixel und einen riesigen 3500mah Akku. Der soll für 1440 Std halten.... Wenn der auch nur ein Drittel davon wirklich hält würde mir das reichen.

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Jetzt habe ich auch mal ne kurze Frage:

 

Kommt die folgende Rechung ungefähr hin?

 

Ich habe jetzt einen Quilt mit 0 Grad Komfortangabe. Der bringt mit also ausgehend vom Wohlfühlwert 21 Grad nur mit Tshirt (T-Wert) ca 21 Grad Temperaturleistung. Wenn ich dort jetzt eine Mysa Gräs Decke drüber lege, die hier im Forum teilweise mit Komforttemperatur ca 10 Grad gehandelt wird, mit einer Temperaturleistung von 11 Grad (21-10) drüberlege. Müsste also doch eigentlich nach der Formel T-Wert - (Comforttemperatur1+Comforttemperatur2)  eine Comforttemperatur für das gesamte System von ca -10 Grad rausspringen.

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So etwa kommt das hin. Rechne nach dieser Methode schon seit paar Jahren und das hat gut funktioniert. Allerdings solltest Du berücksichtigen, dass z.B. eine 2. Decke auf dem Quilt/ Schlafsack diesen auch mehr oder weniger zusammendrückt. Dadurch kann auch die Wärmeleistung sinken.

Auch muss so ein Overquilt natürlich entsprechend passen. Gibtes da Kältebrücken, weiler evtl. nicht groß genug ist, kann er natürlich auch nicht seine volle Isolationsleistung ausüben.

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Würde ich nicht machen, ich bewahre meine Synmats mit Ventil offen liegend ausgerollt an einem luftigen Ort. Ich behaupte, dass da Restfeuchte wenigstens den Hauch einer Chance hat, über das offene Ventil auszutrocknen. (Die selbstaufblasenden genauso, offenes Ventil, aber nicht aufgeblasen!)

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Hat eigentlich mal jemand nachgewogen, wieviel Wasser durchs Pusten in die Thermarest-Matte kommt und ob man das wieder irgendwie rauskriegt?

 ... nachgewogen habe ich es nicht - aber manchmal war es soviel, dass es rauslief.

 

Wie man idealerweise vermeidet, dass Feuchtigkeit überhaupt reinkommt und wie man - wenn welche drin ist - sie wieder rausbekommt, habe ich mal hier beschrieben ...

 

Grüße vom mrhardstone

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Kurze Frage:

 

Mein CatStove, hergestellt aus einer kleinen Vegetarischen-Brotaufstrich-Dose, geht immer aus sobald ich den Top draufstelle. Liegts vielleicht am Spiritus (94% Bioethanol)? Oder woran kann es liegen?

 

Der Topf ist ein recht breiter Titantopf (ca. 15cm Durchmesser).

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Und das Übliche: Der Sprit muß erst kochen, bevor Du den Topf draufstellst! Also: Nach dem Anzünden ein bißchen warten, den Topf über den Kocher halten und langsam runterlassen - dann merkt man eigentlich ziemlich schnell, ob die Flammen schon aus den seitlichen Löchern rausgedrückt werden oder nicht; ggf. also ein bißchen Geduld!

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Ich hatte auch zuerst einen Kocher aus der Vegetarischen-Aufstrich-Dose gebaut. Mit den selben Problemen, egal wie lange aufgeheizt. Die Dose scheint einfach ein schlechtes Größenverhältnis zu haben. Habe dann noch einen aus der Rewe-Katzenfutter-Gourmet-Gold-Dose gebaut und damit gab es keine Probleme.

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Wenn die Dose größer ist als die üblichen Katzenfutterdosen, braucht es etwas Abstand zum Topf, z. B. durch Häringe als Topfständer. Den Tipp gibt's schon im immer wieder empfehlenswerten Buch von Mike Clelland:

http://www.amazon.de/dp/0762763841/ref=rdr_ext_tmb

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Dose ist aus Alu und selbst wenn ich den Spiritus kurz kochen lasse und dann den Topf draufstelle geht der aus.

 

Mach bitte mal ein Foto von dem Brenner. Es kann auch an der Größe der Löcher, deren Abstand zueinander, der Anzahl und der Höhe der Lochreihe unter dem Rand liegen. Wie schon erwähnt, ist das Vorheizen sehr wichtig. Das Durchmesser-Verhältnis vom Brenner zum Topf ist absolut im Rahmen - daran liegt es schon mal nicht.

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