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fettewalze

Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

Empfohlene Beiträge

vor 7 Minuten schrieb AlphaRay:

Ich würde ganz normal aus dem Bodenmaterial machen und den "echten" Boden aus dem Außenmaterial des Rucksacks.  Oder gehts darum nachträglich einen Boden anzunähen?
Würde wenn dann zusätzlich noch Klett verpassen, dass die Sachen da nicht raus fallen.

Sollte schon was robustes sein, da man den Rucksack auf allen möglichen Untergründen ablegt.  Den Sinn verstehe ich aber nicht so ganz...  Auf nassem Boden (Schlamm, Moos nach Regen) kommt da Wasser rein. Sind kleine Seitentaschen oder Fronttasche nich sinnvoller?  Denke mal es  geht - wie auf dem Foto gezeigt - um Knabbereien für unterwegs.

 

Angedacht war/ist einen Rucksack mit diesem Bodenfach zu modifizieren (eine abnehmbare Variante zu gestalten, die in vier bestehende Schlaufen auf der Unterseite des Rucksacks eingehängt werden kann). Es sollte robust aber doch luftdurchlässig sein, da ich das Fach vielseitig einsetzbar gestalten möchte (nasses Tarp/Groundsheet, Sacks, etc.)

bearbeitet von DaFi

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vor 20 Minuten schrieb DaFi:

Angedacht war/ist einen Rucksack mit diesem Bodenfach zu modifizieren (eine abnehmbare Variante zu gestalten, die in vier bestehende Schlaufen auf der Unterseite des Rucksacks eingehängt werden kann). Es sollte robust aber doch luftdurchlässig sein, da ich das Fach vielseitig einsetzbar gestalten möchte (nasses Tarp/Groundsheet, Sacks, etc.)

Dann würde ich Cordura nehmen. Unbeschichtetes, reibfestes Nylongewebe - das worauß halt viele normale Rucksäcke sind

z.B.:
https://www.extremtextil.de/cordura-700den-unbeschichtet-230g-qm-sonderpreis.html

https://www.extremtextil.de/cordura-160den-unbeschichtet-120g-qm.html

Habe gesehen, dass Extex auch via Brief verschicken kann, falls du nicht mehr brauchen solltest :)

Netz würde ich nicht empfehlen. Ich habe sogar das robuste mit >100g von ExTex als Fronttasche gehabt und nach nur wenigen Touren diverse Löcher drin gehabt. Am Boden ist das noch schneller durch.

bearbeitet von AlphaRay

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Wie viel Volumen Fassungsvermögen sollte ein Topf mind. haben um die üblichen "Kippe 500ml Wasser hinzu"-Tütennahrungen köcheln zu können ohne das es alles daneben geht? ;)

Möchte mir noch einen kleineren und leichteren neben meinem 1100ml Toaks Topf zulegen.

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vor einer Stunde schrieb st3vie:

Wie viel Volumen Fassungsvermögen sollte ein Topf mind. haben um die üblichen "Kippe 500ml Wasser hinzu"-Tütennahrungen köcheln zu können ohne das es alles daneben geht? ;)

Möchte mir noch einen kleineren und leichteren neben meinem 1100ml Toaks Topf zulegen.

Neben meinem 1100er Toaks habe ich jetzt einen 550er Toaks ;) Ich kenne keine 500ml Suppen - normal sind ja 350..375 ml für eine Doppelportion Nudeln.  Wenn du Richtung 750 ml gehen willst, dann lohnt sich das ja kaum. Hättest dann fast nichts am Gewicht und Volumen gespart, dafür aber gut Geld verloren  :mellow:

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Ich hab da so an diese typischen Knorr/Maggi Tütennahrungen gedacht bei denen man in der Regel 500ml Wasser hinzufügt (oder sind das mittlerweile weniger ml Wasser? :-D )

 

Hab den 1100ml Topf mit Pfanne, der wiegt fast ca. 150g, so ca. 60g würde ich bei 750ml an Gewicht sparen

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750 ist wohl schon ganz gut - mein 700 ml ist etwas auf Kante - geht aber noch, allerdings wünsch ich mir dann doch ab und an wieder den mit 875 - den ich für zu groß befunden hatte - ich würde nach was Breiterem Ausschau halten.

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Die Knorr/Maggi/noname-Tüten sind wasserdicht. Dort wo 500 ml Wasser und oft 10 Min köcheln angegeben ist, schütte ich 250 -300 ml gekochtes Wasser IN die Tüte, rühre ab und zu um und kann mein Essen in 15-20 Min genießen. Funktioniert super, spart Brennstoff und Wasser und ich habe eine saubere Tasse für Kaffeewassser. 400ml Tasse reicht echt.

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vor 1 Stunde schrieb st3vie:

Ich hab da so an diese typischen Knorr/Maggi Tütennahrungen gedacht bei denen man in der Regel 500ml Wasser hinzufügt (oder sind das mittlerweile weniger ml Wasser? :-D )

Hab den 1100ml Topf mit Pfanne, der wiegt fast ca. 150g, so ca. 60g würde ich bei 750ml an Gewicht sparen 

Liegt wohl daran, dass ich viel weniger Wasser rein mache. Um 350ml halt. Ich will bei Nudeln mit Fleichsauce haben und keine Fleischsuppe mit schwimmenden Nudeln drin ;)  Die meisten sind ja für Daheim gedacht zum 10-15 Min kochen, wo Teil des Wassers verdunstet.

Habe den selben Topf. Update 1 war den Deckel durch normalen zu ersetzen. Ich meine es sind knapp über 120g jetzt (nutze ich auf Touren zu zweit).  Habe sonst den Toaks 550 Light ohne Griffe mit etwas über 40g. Gibts aber auch mit Griffen <60g.  Frage wäre dann nur ob du jetzt wirklich 750er Topf für 40 € holen willst um 60g zu sparen - oder zb. es auch 12 € für nen Deckel tun um 30g zu sparen, wo du den Platz ja zu gebrauchen scheinst.

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Das mit dem Deckel ist auf jeden Fall ne gute Idee (Die Pfanne hab ich ehrlich gesagt noch NIE genutzt) und die Tütennahrung mit weniger Wasser ziehen zu lassen werd ich auch mal ausprobieren. Hab mich sonst immer strikt an die Angaben gehalten. ;)

Damit ist auch die Anschaffung eines zweiten Topfes vorerst auf Eis gelegt. Danke für den Input!

bearbeitet von st3vie

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Bisher sind mir zwei Fizan-Compact-Stöcke gebrochen: Beide Male beim weglosen Aufstieg im steilen Hang, die Stöcke steckten über mir tief im Boden, dann bin ich mit den Füßen nach unten gerutscht, während die Stöcke bleiben wollten, wo sie sind.

Ich meine mal gehört zu haben, dass diese Krafteinwirkung "im rechten Winkel zum Stock" auch die größte Schwäche bei Carbonstöcken darstellt. Stimmt das so?

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vor 6 Stunden schrieb Dr. Seltsam:

Krafteinwirkung "im rechten Winkel zum Stock" auch die größte Schwäche bei Carbonstöcken darstellt. Stimmt das so?

Als jemand, der schon Fizanz zermürbt hat (Ermüdungsriss am Konus) und einen Carbonstock geschrottet (Dämlichkeit bei Stillstand) sage ich: Die Frage müsste anders lauten. Wie und an welcher Stelle wirken die maximalen Bruchkräfte auf einen Stock?

  • Beim Carbonstock müssen hohe Biegebelastungen auftreten. Das kann mittig zu den Auflagepunkten Hand und Felsen mit der gerinsten Kraft geschehen. Also lautet die Antwort 1 auf deine Frage: „Im Prinzip ja, mittig im rechten Winkel zum Stock, wenn er an beiden Enden fixiert ist.“
  • Der Carbonstock wird aber nicht notwendigerweise in der Mitte brechen. Mein defekter Stock brach statt dessen an der Einlaufmuffe des Griffseqments, also dort, wo die größte Differenz der Biegefähigkeit bestand. Das biegsamere mittlere Segment musste die volle Kraft aufnehmen, während die Muffe die Kräfte aushielt. Ergo hat das obere Ende des Mittelsegments die Bruchgrenze erreicht, obwohl die Mitte getroffen wurde. Also lautet die Antwort 2 auf deine Frage: „Wo ein Carbonstock letztlich bricht, hängt davon ab, wie gleichmäßig er die Biegekräfte abführen kann bzw. an welcher Stelle das nicht mehr gelingt.“

OT: Bonmot am Rande: Der Hersteller Dynafit teilte mir am Telefon mit, man habe keine Ersatzsegmente. Die Carbonstöcke seien nicht reparabel. Vielleicht könne der Rohrhersteller mir loses Rohr zukommen lassen. Nach einem mehrfachen Mailwechsel (150-Euro-Stöcke sind nicht reparabel, aber 50-Euro-Fizans werden kostenlos neu bestückt?) erhielt ich einen vollständigen Ersatzstock aus Messebeständen.

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vor 1 Stunde schrieb Stromfahrer:

Die Frage müsste anders lauten.

Achso. Ich würde trotzdem gerne eine Antwort auf meine Frage erhalten.

 

vor 2 Stunden schrieb Dr. Seltsam:

Bisher sind mir zwei Fizan-Compact-Stöcke gebrochen: Beide Male beim weglosen Aufstieg im steilen Hang, die Stöcke steckten über mir tief im Boden, dann bin ich mit den Füßen nach unten gerutscht, während die Stöcke bleiben wollten, wo sie sind.

Um die Frage mal etwas zu vereinfachen: Würde ein Carbon-Stock, bei dem Gewicht, Länge und Verstellmechanismus mit den Fizans identisch sind, diese Situation eher überstehen als ein Fizan?

 

 

 

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vor 14 Stunden schrieb Dr. Seltsam:

Ich würde trotzdem gerne eine Antwort auf meine Frage erhalten.

OK, die Antwort war etwas versteckt. Habe die Formulierung in den beiden Listenpunkten geändert.

vor 14 Stunden schrieb Dr. Seltsam:

Würde ein Carbon-Stock, bei dem Gewicht, Länge und Verstellmechanismus mit den Fizans identisch sind, diese Situation eher überstehen als ein Fizan?

Beide Materialien haben unterschiedliches Versagensverhalten. In der von dir beschriebenen Situation sind beide an der Grenze. Ohne exakte Kräfte zu berechnen Pi × Daumen wird der Carbon aber (im Vergleich zum Alu-Fizan) später versagen.

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vor 51 Minuten schrieb st3vie:

Kennt jemand eine nette Rundwanderung in der Nähe von Karlsruhe/BW/französische Grenze? So max. 15-20km. Bin Anfang Oktober mit Anhang in der Gegend und hätte Lust auf eine Tagestour in der Umgebung.

Grüße

https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/40063-Stammtisch-Karlsruhe?p=1678546&amp;viewfull=1#post1678546

mfg
der Ray

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