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Ultraleicht Trekking
fettewalze

Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

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vor 12 Minuten schrieb wilbo:

Wow! Was es nicht alles gibt! Das sieht ja ziemlich perfekt aus.

Vielleicht finden sich noch ein paar Mitstreiter - mir würden ja 1-2 Meter reichen (dann wir der Hut nicht so teuer =)).

@AlphaRay: Wäre das nicht auch was für deine Projekte?

Zu dritt bis fünft könnten wir das gerne wuppen, wenn jedem 2-3 Meter reichen?

bearbeitet von LesPaul

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vor 6 Stunden schrieb LesPaul:

Wow! Was es nicht alles gibt! Das sieht ja ziemlich perfekt aus.

Vielleicht finden sich noch ein paar Mitstreiter - mir würden ja 1-2 Meter reichen (dann wir der Hut nicht so teuer =)).

@AlphaRay: Wäre das nicht auch was für deine Projekte?

Habe eben nachgeschaut was ich da bestellt hatte (11/2009):
"Ripstop-Nylon, alubedampft, beschichtet, 54g/qm, 2. Wahl"

D.h. leichter + fester als das Tyvek. Wenn, dann würde ich wohl dieses für mein Vorhaben nehmen ;)  Schade dass ich davon nur 1 lfm bestellt hatte...
Habe auch iwo paar Meter Alubeschichtete Mylar-Folie (glaube ich) von Extex. War auch 2te Wahl, da sich die Beschichtung löst. Tut sie leider auch - ohne dass ich was zugetan habe ist an Knickstelen das ganze Alu ab.

bearbeitet von AlphaRay

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Material-Idee: Soll sein wie Rettungsdecke (Silber reflektierend), aber haltbarer und knautschbar

Vielleicht dieses Material hier: WINGONEER Tragbarer Einzelschlafsack Outdoor Camping Travel Wandern Rettungsschlafsack
Ich habe so einen hier neuwertig liegen. Ggf. PN.
Das Material ist einseitig beschichtetes Nylon, microperforiert, recht stabil. Es wäre super. Nachteil: Als Hülle verwendet starke elektrostatische Aufladung.

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Ich meinte dieses hier:
https://www.amazon.de/Topist-Sonnenschutz-Scheibenabdeckung-Windschutzscheiben-Frostabdeckung/dp/B01N1LPNOJ

Aus einer Rezension:
• Sehr dünn und kann bei den Türen eingeklemmt werden
• Sehr klein Zusammenfaltbar

Wenn das Gewicht aber passt, dann wiegt das Teil leider um die 150g/m²:
Gewicht: 260g
Abmessung: 59*46.5inch

Der wäre bei ca. 75g/m², wenn die Gewichtsangabe stimmt:
Gewicht: 150g
Maße: 2150*1250 cm
https://www.amazon.de/Aodoor-Frostabdeckung-Scheibenabdeckung-Winterabdeckung-Windschutzscheiben/dp/B01M26HETX

 

bearbeitet von AlphaRay

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vor 11 Stunden schrieb questor:

Das liest sich, als hättest du eine 37g Version? Was nutzt Du bisher?

Ich hab auch was aus Neopren, wiegt in der Tat 37g inkl. Kleinem Karabiner. Für mich ausreichend staubdicht. Danke für die anderen Tipps!

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Ich würde für den Sommer gerne einen Duoquilt oder eine einfache Decke nähen. Da Apex ja eine Breite von 150cm hat, war ich am überlegen, ob das schon ausreicht und ich nur noch einen passenden Stoff drumrum legen muss. Das wäre eine sehr unkomplizierte und vor allem günstige Möglichkeit. Allerdings gibt Cumulus für den Comforter XL eine Breite von 227cm an, was ja deutlich mehr ist. Für eine Breite über 150cm bräuchte ich fast doppelt so viel Apex, könnte jedoch auch einen anderen Stoff nehmen, da ich sowieso mehrere Stücke zusammennähen müsste.

Daher meine Frage: Welche Breite würdet ihr für zwei Personen nehmen?
... und noch eine: Ist meine Stoffauswahl vernünftig, oder sollte ich zu etwas anderem greifen?

Vielen Dank schonmal :)

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vor 12 Stunden schrieb nivi:


Daher meine Frage: Welche Breite würdet ihr für zwei Personen nehmen?

Bei uns funktioniert die Breite von 150cm fuer einen Duoquilt gerade eben so, aber es ist schon arg knapp. Wir wuerden den naechsten dann doch breiter machen.

 

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+1 für die breitere Lösung.
Wir haben letztes Jahr im Vorfeld unserer Sarektour 1 Erwachsener + 1 Jungendlicher unter dem Comforter L430 geprobt. Ergebnis:
Trotz seitlicher Fixierung an den eng zusammengebundenen NeoAirs (Kopf an Kopf) ist das für uns ein Notfall-Setup. Es ist einfach viel Spannung auf dem System. Das limitiert den Loft. Ohne seitliche Fixierung zieht es immer irgendwo rein.
Etwas besser wird es, wenn man die NeoAirs gegeneinander verdreht, weil die Matten dann nicht so breit liegen. Bei massivem Kälteeinbruch hätten wir unsere beiden Comforter übereinander so genutzt.
Im Pimp-my-Comforter-Faden habe ich irgendwo ein Foto gepostet.

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Hallo.

Ich hätte da eine Materialfrage:

Ich habe eine Montura Vertigo light pant, die ich sehr mag.
Vielleicht kennt jemand die Hose, meine ist schon 15 (!) Jahre alt, gibt es mittlerweile in der x-ten Auflage, eigentlich  eine Kletterhose.

An Knien und Popo hat sie einen riffeligen, strechigen und super abriebfesten Stoff - innen angerauht:
Ist irgendwie softshellig, aber ziemlich dünn und relativ leicht.


98376751_o2.jpg?cmsp_timestamp=201602041

hat jemand eine Ahnung was das ist, oder wie das heißt? 
Ich würde daraus gerne Verstärkungen für leichte, dünne KIamotten machen, kann sowas aber nirgends finden =(

Danke euch!

LG
P

bearbeitet von LesPaul

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Ich habe die Tillak Odin, welche aus einem adäquaten Stoff gefertigt wird.

Nach 1 Std Regen ist der Anorak zwar bretthart gequollen, läßt aber doch Wasser durch.

Ich trage sie im ganzen Jahr außer im Hochsommer und liebe das Ding. Ist eben sehr winddicht, aber bei Regen habe ich eine Regenjacke, da man das nasse Baumwollmaterial sehr schwer trocken bekommt.

 

Gruss

Konrad

 

 

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vor 28 Minuten schrieb AlphaRay:

Frage zum EtaProof:  Hat jemand eine Jacke darauß oder etwas genäht?  Wie lange hält das Material wasserdicht?  Kann mir nicht so ganz vorstellen, dass es bei jeder Regenstärke stundenlang hält.

Habe eine Jacke daraus genäht. 240er als Grundlage und 150er für Aufdopplungen.
Als die Jacke ganz neu war hat sie etwa 5 bis 6 Stunden bei allen Regenarten dicht gehalten. Habe sie dann 13 Monate auf Tour unterm schweren Rucksack in Dauernutzung gehabt und mit der Zeit ist die Oberfläche langsam angerauht. Die Wasserdichtigkeit hat dadurch stakt gelitten. Nach den 13 Monaten hat sie noch etwa eine halbe Stunde dicht gehalten. und ich hab sie für den Rest der Tour gegen eine Kuststoffjacke getauscht. Heute nutze ich die Etaproofjacke nur noch am Lagerfeuer.

mfg
der Ray

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Danke euch beiden! :) Das mit der Trocknung habe ich vergessen..klar...Baumwolle braucht lange.  Also ist die Jacke eher als Freizeitjacke zu gebrauchen. Bei zwei/drei tagen mit viel Regen bringt das ja gar nichts :/

Dann also doch getrennte Wind/Regenjacke nähen.  Bei Regenjacke bin ich noch am überlegen was man statt Plastik nehmen könnte.  Das einzige was mir einfällt wäre z.b. Supplex-Nylon (30% Baumwolle?) und mit Wachs imprägnieren...k.a. wie gut das hält. Sollte aber den Stoff trocken halten statt diesen vollstaugen zu lassen. Atmungsaktivität sollte besser als bei Plastik sein.

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Am 8.6.2017 at 10:52 schrieb AlphaRay:

Das einzige was mir einfällt wäre z.b. Supplex-Nylon (30% Baumwolle?)

Suplex und Tactel besteht aus 100% Polyamid (Nylon) und ist nicht wasserdicht und bedingt winddicht, ist nur vom Griff her sehr baumwollähnlich. Das kann auch nicht mit Wachs behandelt werden, dazu braucht es eine saugfähige Komponente wie Baumwolle.

Regenjacke aus Naturmaterial ist leider nur bedingt möglich, am ehesten noch die "wasserdichte" Baumwolle Etaproof bzw. Ventile, evtl. noch leicht gewachst. Hat dann natürlich nix mehr mit UL zu tun und ist natürlich auch nicht wasserdicht wie ein PU- oder Silikon- beschichtetes Nylon oder Polyester.

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Am 8.6.2017 at 10:11 schrieb AlphaRay:

Frage zum EtaProof:  Hat jemand eine Jacke darauß oder etwas genäht?  Wie lange hält das Material wasserdicht?  Kann mir nicht so ganz vorstellen, dass es bei jeder Regenstärke stundenlang hält.

hab die doppellagige rover jacke von country innovation.

das prinzip ist vergleichbar mit dem eines feuerwehrschlauchs (oder der alten zeltbahnen der schweizer armee) und somit komplett anders als bei kufa-jacken. eta-proof ist nicht wasserdicht weil es mit irgendwas wasserdichtem laminiert oder beschichtet ist. im gegenteil die baumwolle wird erst wasserdicht, wenn sie mit wasser vollgesogen ist. dadurch quillt sie auf und füllt die zwischenräume im stoff so, dass kein weiteres wasser mehr eindringen kann.

dies bedeutet aber, dass die jacke auch innen nass oder zumindest feucht wird!

aus diesem grund wird entweder überall oder zumindest an den besonders exponierten stellen der stoff gedoppelt.

der nachteil: neben dem, verglichen mit eine kufa-jacke, sowieso schon recht hohen gewicht, wird die nasse jacke gerade noch um ein paar pfund schwerer. hinzu kommt, dass der stoff auch brettig wird. die vollgesogene jacke kann man so problemlos in eine ecke stellen ohne dass sie umfällt!

ist man sich dieser funktionsweise bewusst, kann man sich entsprechend vorsehen und z.b. etwas passendes unter der jacke anziehen.

natürlich kann man die jacke auf wasserabstossend (DWR) beschichten, das hat aber keinen einfluss auf die wirkungsweise der jacke.

für mich ist die jacke das non-plus-ultra für outdoor-unternehmungen bei denen es nicht auf das letzte gramm ankommt. sie ist nahezu winddicht, ohne etwas an der hervorragenden atmungsaktivität einzubüssen, wie man es bei kufa-jacken dieses kalibers normalerweise in kauf nehmen muss.

für UL-trekking hingegen ist sie unbrauchbar.

***

OT: wer hat eigentlich erbswurst wieder aus dem keller rausgelassen?

bearbeitet von dani

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Am 6/8/2017 at 09:58 schrieb LesPaul:

Hallo.

Ich hätte da eine Materialfrage:

Ich habe eine Montura Vertigo light pant, die ich sehr mag.
Vielleicht kennt jemand die Hose, meine ist schon 15 (!) Jahre alt, gibt es mittlerweile in der x-ten Auflage, eigentlich  eine Kletterhose.

An Knien und Popo hat sie einen riffeligen, strechigen und super abriebfesten Stoff - innen angerauht:
Ist irgendwie softshellig, aber ziemlich dünn und relativ leicht.


98376751_o2.jpg?cmsp_timestamp=201602041

hat jemand eine Ahnung was das ist, oder wie das heißt? 
Ich würde daraus gerne Verstärkungen für leichte, dünne KIamotten machen, kann sowas aber nirgends finden =(

Danke euch!

LG
P

Das könnte Kortec sein, eine Dyneemafaser, die hab ich an einer Hose von Karpos dran.

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Ich stelle mir gerade die Küche für den Te Araroa zusammen. Habe den Evernew 1.3 UL (ECA253R) ins Auge gefasst.
Nun die kurzen (2) Fragen dazu:

- ist der Topf für eine Kombination mit einem sehr simplen Cat Stove geeignet?
- würdet ihr einen anderen Topf für 1/2 - 1 Jahr Wandern/Backpacken bevorzugen? Es wird kaum freezer bag cooking oder Trekkingmahlzeiten geben, eher "richtiges" Kochen wie Nudeln, Reis, Couscous-Variationen.

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Genau um das Anbrennpotential bei der Kombi (breiter) Titantopf und Cat Stove geht es mir hier. Ich denke, dass die Antihaftbeschichtung nichtmal die ersten 100-200km (fast ausschließlich Sandstrand) überleben würde.
Abwechslung mit Pfanne kann ich mir ab und an im Hostel gönnen :-).
Sollte die Frage diskussionswürdig sein, kann ich auch gerne einen eigenen Thread aufmachen.

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