Jump to content
Ultraleicht Trekking
2Tall

Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...

Empfohlene Beiträge

vor 4 Stunden schrieb effwee:

meine freundin ist gastronomin und hat gestern den laden dicht gemacht (und es ist unklar ob sie finanziell das ganze überleben wird (mittelstandsfreundl. kredite hin oder her), ich habe als freiberufl. seminarleiter aktuell noch moderate umsatzausfälle zuverzeichnen

guckt mal in 56 infschg, da gehts nicht um kredite und nicht um kurzarbeit (auch wenn es billigkeitsentschädigung ist). 

vor 6 Stunden schrieb hans im glueck:

mir wäre lieber, wenn auch die fahrradläden weiter auf haben dürften.

der berliner senat liest das TULF und hat die liste der lebensnotwendigen läden, die [in berlin] geöffnet bleiben dürfen, um fahrradwerkstätten ergänzt :-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 3 Stunden schrieb pielinen:

Gefährdet sind nur Mitbürger ab 50 mit 3-4 Vorerkrankungen !

OT: Ich denke, mit diesen Aussagen sollte man vorsichtig umgehen. Ohne Panik verbreiten zu wollen, doch in Italien soll die Hälfte der Verstorbenen jünger als 60 und ohne Vorerkrankungen sein. Hier in Würzburg liegt ein Mann unter 50 ohne erkennbare Vorerkrankungen auf der Intensivstation, der beatmetet werden muss:  Main Post

bearbeitet von Dieter_Z.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 2 Stunden schrieb Capere:

Aufrechtzuerhalten wäre dieser maximal zwei Monate, dann gilt es abzuwägen, ob das Leben einiger Menschen den Wert einer intakten Ökonomie übersteigt...

Diese Formulierung mag den Kern vieler Überlegungen treffen, kommt mir aber ziemlich kalt vor.

 

vor 2 Stunden schrieb Capere:

Im besten Falle gibt es bis dahin einen Impfstoff für unsere Risiko Patienten.

Sehr unwahrscheinlich. 

 

vor 2 Stunden schrieb Capere:

PS: Jeder von uns hat die Chance diesen Zustand als Herausforderung zu sehen und das Beste draus zu machen. Negativität & Meckern ist zwar gesellschaftsfähig geworden, aber bringt keinen weiter.

Mit Verlaub: Das ist aus meiner Sicht und in anderen Zusammenhängen einfach nur ein subjektivierender Spruch, der viel zu oft gebraucht wird (meist mit dem Ziel, objektivierende Kritik auszuschalten). Allgemein: Wo liegt der Unterschied zwischen "Negativität und Meckern" und sinnvoller Kritik an realen Umständen? Im speziellen Fall: Eine gesundheitliche Gefahr nur als subjektive Herausforderung und "Chance" zu sehen, ist für mich ein krasses Beispiel für inhaltsarme (und dennoch ideologisch geprägte) Coaching-Sprache. 

Dass man das Beste draus macht? Das macht man ja sowieso. Dafür braucht es keine Abwertung der berechtigten Frustration als argumentatives Beiwerk.  

@Capere - Trotzdem danke für die Tipps in der Illustration. Ich müsste sie eigentlich als Mod wegen ungeklärter Bildrechte löschen, denke aber, dass dem Urheber in diesem Fall klar an Verbreitung gelegen ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast
vor 3 Stunden schrieb pielinen:

Wer es hatte, ist quasi geimpft und bekommt es, diesen Stamm, nie wieder!

Wo hast Du denn diese Info her? Bis jetzt weiß meines Wissens nach keiner wie lange man immun ist - woher auch? Die einen gehen von Monaten aus, andere von Jahren. Von ewig ("nie wieder") habe ich bisher noch nichts mitbekommen. Und wenn das jemand behauptet: Auf welcher Grundlage bei einem völlig neuartigem Virus?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 15 Minuten schrieb hans im glueck:

guckt mal in 56 infschg, da gehts nicht um kredite und nicht um kurzarbeit (auch wenn es billigkeitsentschädigung ist). 

merci :)

geht an die anwältin - wird gecheckt

vielen dank

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 18 Minuten schrieb Thomas-TT:

Wo hast Du denn diese Info her? Bis jetzt weiß meines Wissens nach keiner wie lange man immun ist - woher auch? Die einen gehen von Monaten aus, andere von Jahren. Von ewig ("nie wieder") habe ich bisher noch nichts mitbekommen. Und wenn das jemand behauptet: Auf welcher Grundlage bei einem völlig neuartigem Virus?

Das vermutet man weil es bei Affen vorgekommen ist... 

 

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-affen-nach-ueberstandener-covid-19-erkranknung-immun-a-17d7d217-433d-4851-81fd-cb52f74506cd?fbclid=IwAR1oApUdqRNP91wubgArZKZvv4WuiiVHlsyoxG9kw7yaWSib3TbbRVdQhfw

 

so langsam geht mir das alles auch ziemlich an die Nieren... muss ich sagen. 
und ich hab auch die wenigste Angst um mich. Aber meine Mutter ist Risikogruppe und meine Schwester ist Krankenpflegerin und arbeitet aktuell auf einer Isolierstation für Coronaverdachtsfälle. Mir wird grade so richtig klar, dass ich ohne beide nicht leben will... aber es vielleicht schneller als mir lieb ist muss. Das ist hart. Man denkt sonst nie an sowas, auch wenn andere Krankheiten und Autounfälle natürlich auch passieren können. 

bearbeitet von Pfotentrail

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 11 Minuten schrieb effwee:

geht an die anwältin

OT: die grad versucht ihr büro umzuorganisieren, publikumsfrei zu halten und fristen & familie zu wahren oder auch mal ne minute zum politischen mitdenken braucht. x-berger wirte haben das seit gestern schon selbst in die hand genommen. ist learning by doing für wirtin und anwältin. (wie der neue alltag auch)

bearbeitet von hans im glueck

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 31 Minuten schrieb Thomas-TT:

Wo hast Du denn diese Info her? Bis jetzt weiß meines Wissens nach keiner wie lange man immun ist - woher auch? Die einen gehen von Monaten aus, andere von Jahren. Von ewig ("nie wieder") habe ich bisher noch nichts mitbekommen. Und wenn das jemand behauptet: Auf welcher Grundlage bei einem völlig neuartigem Virus?

Erst vorhin einen Podcast gesehen. Bei Rhesus-Affen konnte nach einmaligem Durchlauf der Krankheit eine Quasi-Immunität festgestellt werden.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 16 Minuten schrieb Pfotentrail:

Man denkt sonst nie an sowas...

Für mich das Positive an dieser Situation, dass man jetzt vielleicht mal an Dinge denkt, die sonst im Medien- und Freizeitkonsumrausch untergehen. Vielleicht wird die Privatisierung des Gesundheitswesens mal grundsätzlich hinterfragt. Vielleicht bekommen Krankenhaus- und Pflegepersonal endlich die Anerkennung, die ihnen schon lange verwehrt wird.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast
vor 2 Minuten schrieb ULgäuer:

Erst vorhin einen Podcast gesehen. Bei Rhesus-Affen konnte nach einmaligem Durchlauf der Krankheit eine Quasi-Immunität festgestellt werden.

 

Sorry, aber eine "eine Quasi-Immunität" bei Rhesus-Affen eines wenige (!) Monate alten Virus schafft bei mir jetzt noch kein Vertrauen dass man danach "nie wieder" erkranken kann. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 7 Minuten schrieb Thomas-TT:

Sorry, aber eine "eine Quasi-Immunität" bei Rhesus-Affen eines wenige (!) Monate alten Virus schafft bei mir jetzt noch kein Vertrauen dass man danach "nie wieder" erkranken kann. 

Die Chancen stehen aber gut, dass auch beim Menschen ein einmaliger Durchlauf genügt um die Antikörper-Bibliothek zu bestücken. Danach sind weitere Infektionen nur noch halb so wild bzw. werden im Keim erstickt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Herden-Immunität wurde von der britischen Regierung ernsthaft diskutiert. Allerdings käme das britische Gesundheitswesen noch viel schneller an den Anschlag als das Deutsche und man versucht nun international, die Rate der Neuansteckungen zu verlangsamen, damit eben die Spitäler nicht überlastet werden. Damit soll eben allen Pflege ermöglicht werden die diese benötigen, man hat aus den Erfahrungen in der Lombardei gelernt und zwar innerhalb von Tagen.

Das Konzept eines wirklich durchgeknallten Beraters von Johnson sah vor, einfach die ganze Gesellschaft mit dem Virus in Berührung kommen zu lassen. Für GB würde dies den Tod von über 200k Personen bedeuten. Kein Problem, angeblich schauten die schon nach geeigneten Grundstücken für neue Friedhöfe. Die Schulen in GB sind weiterhin offen. 

Ja, es sind nur ältere Mitmenschen oder jene die ihr Immunsystem geschwächt haben, direkt gefährdet. Damit das Virus aber eben nicht bis zu den Gefährdeten kommt, ist es wichtig, dass die ganze Gesellschaft Solidarität zeigt, da auch die Jungen das Virus weitergeben, wenn sie damit in Kontakt kommen. Natürlich kannst du sagen,  die Älteren nehmen mir nur die Wohnungen weg, mit so einer Haltung kriegst du auch die Ehrenmitgliedschaft in Bernd H's Flügel schneller. Gratuliere. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

Momentan würde ich mit virologischen Aussagen zurückhalten es ist einfach nur ein Schuss ins Blaue und man kann das nicht absolut bestätigen da diese Aussagen reduktionistisch und wissenschaftlich nicht verifiziert sind.  Das Gesamtbild ist vielfach komplexer und es gilt diesbezüglich die Empfehlungen von Experten zu befolgen. Man kann sich sicher sei das bezüglich der Eingrenzung der Pandemie touristische Aktivitäten hinten anstehen und das finde ich absolut angemessen. Mutmassungen sind unangebracht und helfen einfach nicht weiter.

Grüße,

Marco

bearbeitet von Ocram0815

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 12 Minuten schrieb Mars:

Herden-Immunität wurde von der britischen Regierung ernsthaft diskutiert....

Das Konzept eines wirklich durchgeknallten Beraters von Johnson sah vor, einfach die ganze Gesellschaft mit dem Virus in Berührung kommen zu lassen. Für GB würde dies den Tod von über 200k Personen bedeuten. Kein Problem, angeblich schauten die schon nach geeigneten Grundstücken für neue Friedhöfe. Die Schulen in GB sind weiterhin offen. 

OT: Meine andere Heimat ist für so ziemlich alles zurzeit ein schlechtes Beispiel. Deshalb halte ich das Obige für höchstwahrscheinlich wahr.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 29 Minuten schrieb ULgäuer:

Die Chancen stehen aber gut, dass auch beim Menschen ein einmaliger Durchlauf genügt um die Antikörper-Bibliothek zu bestücken. Danach sind weitere Infektionen nur noch halb so wild bzw. werden im Keim erstickt.

Ich las einen Bericht, einer japanischen Institution, die eine Studie dazu veröffentlichten. Es ist wohl eher so, dass das gestörte bronchiale „Abwehrsystem“, ähnlich wie bei Rauchern, dazu führt, dass genesene, mindestens genauso schnell wieder erkranken. Sogar eher schneller und intensiver, kürzere Inkubationszeiten und ein schwererer Verlauf waren die Folgen. Leider kann ich keine Quelle hinterlegen..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 9 Minuten schrieb martinfarrent:

OT: Meine andere Heimat ist für so ziemlich alles zurzeit ein schlechtes Beispiel. Deshalb halte ich das Obige für höchstwahrscheinlich wahr.

OT: Hier einer von mehreren Artikeln aus dem Guardian: https://www.theguardian.com/commentisfree/2020/mar/15/epidemiologist-britain-herd-immunity-coronavirus-covid-19

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Vielleicht geht es nur mir so: Das Thema des Fadens war (nicht) „Reisen in Zeiten …“
Geht das nicht gerade etwas verloren? Die Wiedergabe/Diskussion medizinischer Quellen und Meinungen zu diesem Thema sagt uns nichts über die Möglichkeiten, sinnvoll im Sinne des gemeinsamen Hobbys mit der freigewordenen Zeit umzugehen.

Zurück zum Thema: Jeder von uns hat mehr oder weniger den Verlust kurz bis langfristiger Pläne und nicht unerheblicher Investitionen zu beklagen. Ich werde 2020 wie viele andere vermutlich nicht auf den PCT gelangen und habe noch keinen Schimmer, was auch nur annähernd dieses UL-seelische Vakuum füllen könnte (obwohl ich mich alles andere als langweile).

Einige Tage im Wald verschwinden wäre schon was. Aber selbst meine geliebten Vogesen sind derzeit nicht legal erreichbar. Und vor der touristischen Haustür war am Wochenende Social Un-Distancing angesichts des frühlingshaften Wetters und der einschränkten Grenzübertritte. Bei mir daheim sollte man im Grunde gerade nicht vor die Tür gehen.

Was bleibt unsereinem noch, außer es sich im Garten und in unaufgeräumten Kellern/Speichern/Schöpfen auszuleben oder einsame MYOG-Partys zu feiern?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 2 Stunden schrieb martinfarrent:

 

@Capere - Trotzdem danke für die Tipps in der Illustration. Ich müsste sie eigentlich als Mod wegen ungeklärter Bildrechte löschen, denke aber, dass dem Urheber in diesem Fall klar an Verbreitung gelegen ist.

OT: Urheber bin ich selbst - Instagram vancapere. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

OT:

vor 7 Stunden schrieb rentoo:

Für Juni habe ich den Pfälzerwaldpfad geplant und für August den Kammweg (vom Jeschken zum Rosenberg) mit Erweiterung entweder über den Forststeig oder Teile des Malerweges.

Ausgezeichneter Plan - ich hoffe, die Lage hat sich bis dahin gebessert und Du kannst ihn umsetzen! Hier ein paar Impressionen zur Unterstützung der Vorfreude: klick :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 19 Stunden schrieb 2Tall:

Und wie würde es dann wohl beim Resupply in den Orten? Klar, einkaufen müsste man ja auch zu Hause, aber möchte man wirklich den Zorn der Eingeb... ääh Einheimischen auf sich ziehen, die argwöhnen, man könnte das Virus einschleppen?

Guter Gedanke. Hatte zur China Akut Zeit ein Video gesehen, wo die Dörfer sich verbarrikadierten und Fremde mit Knüppeln vom betreten/befahren resolut abgehalten haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 5 Minuten schrieb Itchy ST:

Guter Gedanke. Hatte zur China Akut Zeit ein Video gesehen, wo die Dörfer sich verbarrikadierten und Fremde mit Knüppeln vom betreten/befahren resolut abgehalten haben.

Stellenweise - auch wenn die PCT Thru-Hiker nicht die Ursache sind - beginnt die Stimmung an manchen touristischen Hotspots entlang des PCT schon langsam (und nachvollziehbar) zu kippen:

http://www.thundercling.com/2020/03/the-pandemic-comes-to-bishop-a-small-climbing-community-struggles-beneath-the-weight-of-covid-19/

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 19 Stunden schrieb 2Tall:

Was macht ihr denn, um zwischendurch mal wieder runter zu kommen? Oder regt euch das Ganze nicht so sehr auf wie mich?

Sanctifier WarjackGravus Mounted

Als Nerd verbringe ich grad viel Zeit mit dem bemalen von Miniaturen (sehr entspannend, kann ich empfehlen - da vergisst man alles um einen herum). 

Zudem schreibe ich auf dem Blog (zum Beispiel übers Reisen in Zeiten von COVID-19) und ansonsten spiele ich mit den Kindern und gehe mit Ihnen spazieren. Da ich eh immer daheim arbeite ändert sich nicht viel für mich logistisch, allerdings sind bei mir sämtliche Projekte eingebrochen :( .

Was das Reisen angeht, da wir auch kein Auto besitzen und immer mit dem Rad oder zu Fuss unterwegs sind, ich denke ich werde evtl. ein paar Overnighter machen - Social Distancing in Finnland ist relativ einfach, und eigentlich was alle Finnen 24/7 machen. Auch wandern ist noch kein Problem, im Wald gestern mit den Kindern haben wir aus der Distanz genau eine Mama mit Ihren 2 Kindern gesehen.

Im Moment ist alles also relativ wie immer, nur das die Kinder den ganzen Tag daheim sind =) 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 13 Stunden schrieb Thomas-TT:

Wo hast Du denn diese Info her? Bis jetzt weiß meines Wissens nach keiner wie lange man immun ist - woher auch? Die einen gehen von Monaten aus, andere von Jahren. Von ewig ("nie wieder") habe ich bisher noch nichts mitbekommen. Und wenn das jemand behauptet: Auf welcher Grundlage bei einem völlig neuartigem Virus?

Weil das bei Infektionen immer so ist, warum sollte das hier anders sein???

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Dann zitiere ich mal aus dem Wikipedia-Artikel „Immunität ( Medizin)“:

Die einzelnen Infektionskrankheiten immunisieren sehr verschieden, einige erzeugen eine lebenslange Immunität, z. B. die Masern, während andere, z. B. Scharlach, einen guten, aber doch nicht ganz zuverlässigen Schutz geben, weshalb wiederholte Erkrankungen vorkommen können. Beim Denguefieber entstehen zwar schützende Antikörper gegen den infizierenden Subtyp, diese wirken bei einer erneuten Infektion durch ein Dengue-Virus der drei anderen Subtypen jedoch infektionsverstärkend und steigern die Pathogenität.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.








×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.