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Ultraleicht Trekking

Sammelthread - myog kleine Basteleien


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Ich meine, es gibt bisher kleinen Thread für kleinste myog hacks und Basteleien, für die sich eigene Threads kaum lohnen?

 

Beispiel - um meine Tarpstange auch IM Tarp als Stockersatz nutzen zu können, brauchte es eine Auflage. Wie auffällig oft zuletzt ( @noodles @Andreas K. ) kam die Inspiration aus dem Bereich der Alkoholika. Ein bis zwei Stopfen aus Spirituosenflaschen (Note - der Hendricks Stopfen ist besonders breit), die dafür extra geleert werden mussten, waren Ausgangslage, ein 8er Bohrer erledigte den Rest, Mehrgewicht 3/6g, Auflage und bei Bedarf Fuß für den Boden schön breit.

Kostenpunkt je nach Leidensfähigkeit nach unten und Geldbeutel nach oben offen. ;)

 

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Bearbeitet von questor
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Ich meine, es gibt bisher kleinen Thread für kleinste myog hacks und Basteleien, für die sich eigene Threads kaum lohnen?   Beispiel - um meine Tarpstange auch IM Tarp als Stockersatz nutzen

Um in die modische Oberliga der Ultraleichten aufzusteigen, braucht man jetzt scheint's ne Cobra-Schnalle Das ließ mich ja natürlich nicht ruhen! Schließlich will ich dazugehören! Aber, Leute- Cob

Nach den vielen schönen Teilen hier trau ich mich kaum meinen Blödsinn herzuzeigen, aber die sind einfach zu bequem um es nicht zu tun  Die Sandalen halten ganz sicher keinen Gewaltmarsch aus, ein

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Super Idee, der Faden! Ich wollte auch schon lange so einen Faden aufmachen und wollte ihn fast genau so nennen (ich wollte ihn 'Kleine MYOGereien' nennen). Ich hätte da nämlich auch diverse kleine Basteleien, die aber keinen Extra Faden rechtfertigen.

Z. B. schnell mal rausgekramt aus den alten Fotos die Self-Made-Pogies (siehe Yama Pogies), die ich vor ein paar Jahren gemacht habe. Sehr simpel und quick and dirty aus einem Stück genäht. Über die obere Naht kommt minimal Wasser rein, und auf Dauer werden die Hände darunter durch hoch- und wegklappen doch etwas nass, aber insgesamt bin ich zufrieden. Als Gewicht hab ich 14g in meiner Packliste stehen.

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Oder ein einfacher Regenrock, bestehend aus zwei Quadraten, die man zu Dreiecken gelegt als einfache Abschlüsse für ein A-Tarp bzw als Beak nutzen kann. Gewicht laut Packliste 16g je Quadrat.

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Bearbeitet von Trekkerling
Probleme mit Reihenfolge Bilder
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a-z-(ghetto)-blaster aus resten.

pril flasche, die mit dem abgewinkelten ausgiesser sind perfekt. der duschkopf ist der 2., den man beim aliexpress bei der bestellung mitbekommt und der lag nur rum bei mir.

als verbindung ein stück schlauch und hernach mit einem streifen klebeband gesichert.

die flasche ist total dicht, kann auch nen halben liter trinkwasser nehmen.

 

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vor 6 Minuten schrieb Andreas K.:

@danobaja

Ich halte mich jetzt mal lieber zurück und spreche nicht aus an was mich die Popodusche auf Bild 1 erinnert :mrgreen:

ich wüsste zu gerne an was!:lol:

wennn mich jemand fragt sag ich immer, das ist meine munddusche. das gibt immer lustige blicke wenn sie draufkommen was es wirklich ist.:roll:

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Hab zwei Jacken genäht. Die eine war ein Ersatz für die Decatlon Raincut aus dem neuen Ripstop-Zeltboden (65g/m² mit PU Beschichtung)

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und die zweite ist eine EtaProof Jacke für den Winter, demnach nicht UL aber ziemlich auf das wichtigste reduziert.

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Und zur Komplettierung noch das MYOG Gatewoodcape:

 

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vor 54 Minuten schrieb die zwiebel:

Ich hatte das Mal vor Jahren angesprochen, aber die Meinungen gingen auseinander

Das hättest Du wie Sharon Stone machen sollen. Die ist mal über den roten Teppich gegangen, wurde nicht erkannt und ist daraufhin zum Hintereingang raus und einfach nochmal über den Teppich gelaufen. Beim zweiten Mal hat es dann super funktioniert ;-)

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  • 4 Wochen später...

Wunderherzlichen guten Morgen!

Hab meiner Fenix HL10 mal ein neues Stirnband gegönnt:

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Damit ist die Lampe im ganzen jetzt fast genau halb so schwer, wie mit dem original Strinband:

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original Strinband: 19,4g
MYOG-Strinband: 2,5g
Lampe + original Stirnband 33,4g
Lampe + MYOG-Stirnband: 16,5g (jeweils ohne Batterie)

Mehr kleine Basteleien gibt es noch hier.

mfg
der Ray

Bearbeitet von derray
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  • 2 Wochen später...

Finde diesen Thread eine tolle Sache.

 

Am 27.3.2020 um 22:21 schrieb die zwiebel:

Hab zwei Jacken genäht. Die eine war ein Ersatz für die Decatlon Raincut aus dem neuen Ripstop-Zeltboden (65g/m² mit PU Beschichtung)

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und die zweite ist eine EtaProof Jacke für den Winter, demnach nicht UL aber ziemlich auf das wichtigste reduziert.

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Wow! Regenjacken finde ich aber schon mehr als eine "kleine Bastelei".

Wie viel wiegen denn die guten Stücke? 

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vor 18 Stunden schrieb Mia im Zelt:

Wow! Regenjacken finde ich aber schon mehr als eine "kleine Bastelei".

Wie viel wiegen denn die guten Stücke? 

Ja naja, aber ich hab das Hemd vorgestellt, das ich genutzt habe um einen Schnitt für die EtaProof-Jacke zu konstruieren und die PU-Jacke ist aus dem Schnitt der "Zwiebelschicht" entstanden.

Die PU wiegt ca. 150g und die Etaproof 450g. Aber wenn man die beiden vergleichen will, sollte man die Atmungsaktivität und den Tragekomfort nicht außer Acht lassen ;) die 300g mehr lohnen sich für den Alltag auf jeden Fall.

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Hose aus Suplex-Nylon und dem Cordura-Suplex-Mischgewebe. Schnittmuster grundsätzlich von einer alten Jeans, aber Schnitt und Design ziemlich stark geändert ;) Gewicht liegt bei ca. 220g 

Das Gewebe habe ich mit einem Lötkolben ausgeschnitten. Das kann ich nur empfehlen, wenn die Nähte mit einer doppelten Kappnaht genäht werden. Sonst werden die Kanten viel zu kratzig!

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Eine weitere Kleinigkeit, in unserem Kontext allerdings nicht ultraleicht (schon gar nicht mit Inhalt;-)). Aber vielleicht ein nettes Beispiel für großen Nutzen aus kleinem Aufwand.

Ikeatasche plus ausgeschlachteter Rucksack, etwas Band von einem aussortierten Klettergurt, eine Schnalle und ein Schlüsseljkarabiner = Teansportrucksack/ -tasche fürs Paddelboot :)

 

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Bearbeitet von jolunder
Klettergurt vergessen ;)
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  • 2 Wochen später...

Ob es irgend jemandem außer mir was hilft: wer weiß das schon?

Ich auf jeden Fall hatte noch etwas 18g/m² DCF rumliegen und somit Spaß beim Herstellen einer Regenabdeckung meiner in Zukunft außen am Rucksack wohnenden EXPED Flexmat Plus. Ich hab es Quick and Dirty gemacht, einfach die Ränder umgeklebt, dabei das Gummiband schon eingelegt gehabt und die Ecken noch diagonal abgeschnitten und verklebt, einen Tanka rein, fertig. Arbeitsaufwand ca. 1 h, wegen wenig Erfahrung mit DCF-Kleben.

Warum nicht einfach nur Plastiktüte um die ganze Matte? Weil ich die Matte an der Rückseite unverlierbar am Rucksack befestige und somit die Rückseite offen sein muss. Wenn jetzt die Matte hinten bei Regen etwas nass wird, stört mich das nicht so. Das ist dann eben unten im Zelt. Ich hoffe, dass nicht allzu viel Wasser ansonsten seitlich reinläuft. Das wird die Zukunft (oder ein Duschtest) zeigen...932209645_2020-05-2418_14_46.jpg.52f256b641cda027558be6ed252fb59c.jpg900056556_2020-05-2418_21_23.jpg.953984153f00d522680578044d3435b3.jpg383359350_2020-05-2418_14_55.jpg.2b03be040cca040af07e507b9f161982.jpg349902144_2020-05-2418_15_50.jpg.62abf7274b7b040a688b1add639e5426.jpg1410163836_2020-05-2418_16_08.thumb.jpg.1d1200d40e3bc8aa5a59e09a87fb20dc.jpg516886171_2020-05-2418_16_51.thumb.jpg.b3a77762c71bbec7c73ac2f1d44fe7e1.jpg

 

Bearbeitet von Trekkerling
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  • 4 Wochen später...
  • 3 Wochen später...

Die einzige waagerechte Fläche im Hof ist ein Deck. Um dort das neu erworbene Tarp aufzubauen brauchte ich so Deckhaken. Gibts auch bei Ali, sogar mit Feder, aber dauert zu lang. Also bei Thingiverse geschaut, ausgedruckt und rein fallen lassen.

Verdickung dran konstruiert und funktioniert. Wahrscheinlich nichts für Unterwegs, außer vielleicht bei diesen Holzdeck-Campplätzen. 8 Gramm pro Stück.

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DeckTarp.thumb.jpg.34b76929ae7f4c2ac53f717a8b79dc49.jpg

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Kleine Bastelei am Sea to Summit Nano Mosquito Pyramid Net

Ich bin nun seit März 2020 mit meinem Grace Tarp Solo in DCF von Mountenlaureldesigns unterwegs, da ich für mich festgestellt habe, dass ich meine Tarps meistens im A-Frame aufstelle. Für das Tarp habe ich noch eine Lösung bzgl. Mücken und Co. gesucht. Zuerst verwendete ich mein MYOG Bivy und das Bugbivy von Lixada. Dabei ist mir aufgefallen, dass mich diese Bivy-Lösungen auf Grund des geringen Platzangebots nerven. Ich hatte noch ein Sea to Summit Pyramid Net in meiner umfangreichen Ausrüstungs-Sammlung und so dachte ich mir dieses unter dem Tarp zu verwenden.

Probleme waren, dass ich Erstens keine zusätzlichen Heringe oder selbst geschnitzte Heringe verwenden wollte und Zweitens mehr Kopf und Fußfreiheit unter dem Moskitonetz wollte.

Ich habe diese zwei Probleme wie folgt gelöst:

1. habe ich 3mm Gummikordel mittels Linelocs und kleinen Karabinern als Abspannsystem für die Schlaufen verwendet, um die Schlaufen des Netzes zu den Heringen zu verbinden. Meine Polycro-Bodenplane hatte ich schon vor langer Zeit mit Abspannschlaufen an den Ecken versehen, um das Verrutschen der Bodenplane zu vermeiden. Die Karabiner werden einfach in die Schlaufen des Netzes und der Schlaufen an der Bodenplane eingehackt und mittesl Linelocs und Gummikordel zu den Heringen abgespannt.

2. habe ich am Netz im Kopf- und Fußbereich jeweils einen Abspanner angenäht, um das Netz zu den 2 Treckingstöcken hin zu liften.

Hier Bilder zu meiner Lösung:

Das 1. Bild zeigt die 4 Abspanner bestehend aus Karabiner, Lineloc und 3mm Gummikordel.

Das 2. Bild zeigt die abgespannte Bodenplane unterm Tarp.

Das 3. und 4. Bild zeigt einen Abspanner jeweils an der Bodenplane und am Hering.

Das. 5. Bild zeigt das aufgehängte Netz.

Die Bilder 6, 7 und 8 zeigen das aufgehängte Netz im Frontbereich, die ursprüngliche mittige Aufhängung und die Abspannung im Fussbereich.

Bild 8 zeigt noch mal das eingehängte Netz.

Bild 9 zeigt den Karabiner jetzt mit Bodenplane und Netz zusammen.

Bild 10 zeigt den Eingangsbereich wenn man unter das Netz einsteigen will. Dazu wird einfach ein Karabiner im Frontbereich am Netz gelöst und wenn man unterm Tarp ist einfach wieder eingehängt.

Fazit:

Ich habe ausreichend Platz unterm Moskitonetz und der Raumbereich wird wesentlich besser ausgenutzt. Ich habe ausreichend Kopf- und Fußfreiheit zum Netz. Das Netz wird nicht unter die Bodenplane geschlagen. Es ist also möglich, dass sich kleine hinterlistige Krabbelviecher zwischen Netz und Bodenplane durchmogeln. In der Praxis wird sich zeigen wie oft das passiert. Man kann den Teil des Netzes der eigentlich unter die Bodenplane geschlagen wird von oben beschweren mit Schuhen, Wasserflaschen oder sonstiges Material was man so dabei hat oder in der Umgebung findet. Netz und Bodenplane verrutschen nicht mehr.

Gewicht der Lösung:

1. Bodenplane 49g

2. Moskitonetz mit Abspannung 130g

Bei der Abspannung lässt sich noch Gewicht einsparen wenn man dünnere Gummikordel verwendet. Ich habe halt die Materialien verwendet die ich noch so rumliegen hatte. Anstatt Karabiner habe ich auch Handschuhhaken ausprobiert. Diese waren mir aber zu fummelig. Die Gesamtlösung hat also ein Gewicht von 179g. Das Bugbivy von MLD wiegt 180g. Ist erstens aber teurer und hat zweitens nicht so viel Platz. Vom Gewicht her passt mir diese Lösung auch besser zum Gewicht des Tarps.

Man kann das Moskitonetz auch solo aufstellen, entweder zwischen 2 Bäume aufgehangen oder unter dem am Boden fixierten Netz einen Regenschirm aufspannen.

 

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