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Ultraleicht Trekking

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Ja @Daune, genau der Punkt des Stealth ist mir auch wichtig. Gerade hier in der Pfalz ist es einfach in den Tageswanderern unterzutauchen, solange keine Außenlast am Pack hängt. 
Schaummatten schätze ich wegen der Unzerstörbarkeit, und solange sie als Burrito in den Pack passen ist alles gut. 
Leider kommt man untertags nicht so gut dran. 

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Ich hatte es in meiner Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus ja bereits erwähnt. Seit Jahren träumen ich von der einen (!) Ausrüstung, mit der ich meine Wanderungen und Touren unternehmen möchte. 

einmal loge und ein grosses popcorn, bitte!

Ich glaub, ich fall vom Glauben ab. Nichts habe ich jemals mehr verbunden mit AZBlaster wie @Stromfahrer und dich! Nach all den stundenlangen und unterhaltsamen Küchengesprächen und sehr bildlichen Da

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N´Abend!

vor 6 Stunden schrieb Norweger:

1. Yeti V.I.B. 250 in L, umgearbeitet zum Quilt.

2. Therm-A-Rest Alpine Blanket, Daune

3. MYOG Jardine Quilt, Kufa

Von den Dreien würde ich zwei behalten die man gut miteinander kombinieren kann.
Also z.B. den Kufa außen und ein Daunen-Teil innen.
Von den Dauensäcken würde ich den behalten, der die kleineren Kammern und die besseren Daunen hat.

vor 6 Stunden schrieb Norweger:

4. TAR Prolite regular, 548 g, R-Wert 2,4

5. TAR Prolite short, 380 g, R-Wert 2,4

6. TAR NeoAir short, 201 g, R-Wert 4,2

7. TAR RidgeRest, 376 g, R-Wert 2

8. Laufbursche Isomatte, gekürzt auf 120cm. Meine 1-10er Kanchen Junga wiegt, 75 g, R-Wert 1,3

Ich habe die Daten mal grob ergänzt.

Bei den Matten würde ich schauen, welche sich für mich sinnvoll ergänzen.
Meine Wahl wäre:

  • 7. TAR RidgeRest, 376 g, R-Wert 2  als Grundlage
    ... und darauf je nach Jahreszeit
  • 8. Laufbursche Isomatte, gekürzt auf 120cm. ca. 75 g, R-Wert 1,3
  • 5. TAR Prolite short, 380 g, R-Wert 2,4

Damit lässt sich von Sommer bis Winter alles machen.

Zitat

... genau der Punkt des Stealth ist mir auch wichtig. Gerade hier in der Pfalz ist es einfach in den Tageswanderern unterzutauchen, solange keine Außenlast am Pack hängt.

Über sowas machen nur wir uns Gedanken. Kein "normaler" Mensch würde bei Eurer Rucksackgröße auch nur an die Möglichkeit einer Outdoor-Übernachtung denken. ;)

VG. -wilbo-

 

Bearbeitet von wilbo
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Moin!

vor 8 Stunden schrieb Norweger:

@wilbo, viel Mühe Du dir machst ;-). Vielen Dank dafür!

Warum klammerst Du die Neo Air mit dem geringsten Packmaß und dem besten R-Wert aus?

Gerne, ich hatte gestern Abend etwas Muße ...

Meine Auswahl ist sehr subjektiv, weil ich mit den kurzen hohen Matten in Kombination nicht so gut klarkomme.
Dieses Matten-kombinieren ist eh immer ein Gewurschtel, besonders wenn das Gezunsel mit einem quilt noch dazu kommt.
Zum Fixieren eines quilts, könnte eine festere Luftmatte natürlich hilfreich sein ...

Wie gesagt, muss man selber ausprobieren. Ich wollte nur die Möglichkeit einer sinnvollen Kombination aufzeigen.

VG. -wilbo-
 

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Ich habe mir heute mal die beiden Daunentüten genauer angeschaut. Der Yeti hat 800er Daunen, der TAR Quilt nur 700er. 

Gewichtsmäßig liegt der TAR bei 878g, der Yeti bei 620g, beide in Größe L. Damit ist die Wahl getroffen! 

Was die Matten angeht, da geht meine Tendenz deutlich zu den kurzen Matten. Erstens komme ich mit denen gut klar, zweitens mag ich das geringe Packmaß. Gewichtsmäßig leichter, und noch kompakter, ist die Neo Air. Allerdings muss ich mich mal überraschen lassen ob und wie TAR die repariert bekommt. Hier stört mich aber ab und zu, wie Wilbo auch, die Höhe der Matte. 

Deswegen sehe ich aktuell die Prolite Short in Verbindung mit der Labu-Matte.

Bearbeitet von Norweger
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Hallo Norweger,

ich habe damals vieler deiner Ratschläge befolgt und so Fehleinkäufe fast vermieden. So ist bei mir ein Setup entstanden was sicherlich Kompromisse beinhaltet aber für mich (!) bisher in Ordnung war. Ich denke bei (nur) einem Setup, bei mir auch aus finanzieller Hinsicht entstanden, muss man Kompromisse eingehen.

Wenn ich mir aus deiner Auswahl eine Ausrüstung kaufen müsste wäre dies:

Übernachten: TT Contrail, Tarp und Bivy  = für Frühjahr, Sommer und Herbst perfekt ausgerüstet.

Kochsetup: Wilbo´s Gedanke war auch mein erster Gedanke. Man kauft sich doch nicht zweimal einen Topf den man nicht ok findet.  Esbit ist nicht mein Fall (Waldbrandgefahr/Geruch) also würde ich auch mit Gas (notgedrungen) kochen.

Schlafen: Für mich wäre es der Yeti. Als Unterlage das was für dich, ohne auf´s Gewicht und Packmass zu achten, super bequem und mit dem Quilt einfach händelbar ist. Gut Schlafen ist für mich auf Tour sehr wichtig. Wenn ich nämlich nicht ausgeschlafen bin, bin ich, naja sagen wir mal, etwas wortkarg. Möchte ja nicht schreiben dass ich dann unausstehlich und scheiße drauf bin. Bin immer froh wenn ich am Etappenziel bin dass ich nicht noch viel "rumwurschteln" muss.

Liebe Grüße - Kermit

PS: Mache viel zu wenig Touren!!! 

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Interessant wie schnell die Zeit vergeht...

Die großen vier haben wir also durch, der Rest ist in eine große Kiste gewandert, auf der „TULF Flohmarktkiste“ steht ;-).

Habt ihr Interesse daran auch den Kleinkram zu durchforsten? Da habe ich, von den Taschenmessern abgesehen, zwar nicht so viele Alternativen, aber vielleicht ist es für euch spannend zu sehen, wie sich der Kleinkram zusammensetzt. Meinungen?

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  • 2 Wochen später...

So, nun endlich der Kleinkram:

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Verpackt in einen Kulturbeutel von Decathlon, 42g.

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Warum? Weil er alles in einem Beutel zusammenfasst und Ordnung schafft. Darin enthalten:

Badezimmer:

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Handtuch Packtowel Nano 22g

Klopapier im Ziplock 11g

Bambus Zahnbürste 7g

Kamm 5g

Deo im Zerstäuber 18g

Labello 14g

Outdoorseife im Mini Dropper 13g

Nagelfeile 1g

Nagelknipser 17g

Ohrenstöpsel 1g

 

Werkstatt:

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Micropur 2g (weil‘s leichter als ein Filter ist)

Opinel No. 7 28g (zurechtgeschnitzt und die Klinge zum streichen angepasst)

Anti Brumm im Zerstäuber 28g

Taschenlampe Thrunite Ti 3 mit Lanyard 23g

 

First Aid Kit (FAK):

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Tabletten 6g

Pflaster 10g

 

Außerdem verpacke ich noch den SnowPeak Spork (16g) im Kulturbeutel, weil er nicht in den SnowPeak 600 passt.

Alles in allem eine runde Sache, die zwar 269g wiegt, mich aber ziemlich flexibel macht. Von der Tagestour mit Brotzeit unterwegs, über das Wochenende, Jakobsweg, usw. passt das meiner Meinung nach. 

Eure Meinungen?

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vor 4 Minuten schrieb Wild:

Ersatzbatterie  für die Lampe. 

Pflaster, Tape o.ä. falls es mal Blasen gibt.

Nadel und Faden.

Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. :roll:

Die Lampe hab ich ja weil es überall Ersatzbatterien gibt. Und jetzt wo ich drüber nachdenke, stimmt, das „Wickelpflaster“ macht nur an den Fingern und den Zehen Sinn.

Wird alles ergänzt, danke Dir.

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Abend! Ich hätte noch ein paar Anregungen, vielleicht hilft es dir ja. 


Ich persönlich würde das Deo daheim lassen, wenn ich länger unterwegs bin. Man stinkt nach einigen Tagen so oder so. Der Kamm ist auch nicht unbedingt nötig, Labello schon gar nicht. 

Bist du dir echt sicher, dass du dein Wasser immer mit den Reinigungstabletten aufbereiten willst? Falls du das länger durchziehen solltest: Hut ab!
Wenn du bei kurzen Touren auf einen Filter verzichten willst, kannst du ja mal versuchen, geschmacklich das Wasser etwas mit Brausetabletten aufzuwerten. Das wiegt ein paar Gramm, aber ist sehr platzsparend. Mache ich bei Radreisen jedenfalls so.
Sollten die Tabletten nur für den Notfall gedacht sein, sind sie wahrscheinlich eine bessere Wahl als ein platzraubendes Filtersystem. Dann würde ich aber keinen ganzen Blister einpacken.

Ist es nicht besser, ein kleines Schweizer Messer einzupacken, anstatt Opinel + Nagelfeile + Nagelknipser dabei zu haben? So oder so sollte definitiv einer der beiden zuletzt genannten Gegenstände rausfliegen, da sie den selben Zweck erfüllen. Eine kleine Schere hingegen kann ziemlich nützlich sein und dutzende Aufgaben bewältigen, während Nagelknipser bzw. Nagelfeile eigentlich beide nur die gleiche Sache können. Gerade bei Reparaturarbeiten und dem Zuschneiden von Tape stelle ich es mir ziemlich frustrierend vor, die Arbeit mit dem Opinel auszuführen.
Brotaufstrich kann man auch ohne Probleme mit einem Löffel verschmieren (der aus Plastik übrigens am leichtesten ist).

Vielleicht wäre es auch besser, anstatt der kleinen Taschenlampe eine leichte, billige Kopflampe wie bspw. von Nitecore einzupacken und das Stirnband auszutauschen. Das dürfte deutlich nützlicher und etwas leichter sein.

Der Kulturbeutel könnte natürlich noch wesentlich leichter sein, wobei die Übersichtlichkeit schon ein bisschen Komfort bietet. Man könnte sich so ein Teil bestimmt leicht selbst nähen und damit eine Menge Gewicht sparen.

Falls du bei dem Setup bleiben willst und es dir auf jedes Gramm ankommt: Schneide die Tablettenblister zu, verknote das Band der Lampe, um dir den Verschluss zu sparen und kürze die Nagelfeile. Damit spart man bestimmt fast 1g, ohne Nachteile davon zu haben.

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vor 2 Stunden schrieb Norweger:

Badezimmer:

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:eek: Ich glaub, ich fall vom Glauben ab. Nichts habe ich jemals mehr verbunden mit AZBlaster wie @Stromfahrer und dich! Nach all den stundenlangen und unterhaltsamen Küchengesprächen und sehr bildlichen Darbietungen zum Thema "wie man richtig blastert" - jetzt das? Klopapier??!? 

Labello, Deo, Ohrstöpsel und Nagelfeile empfinde ich persönlich als überflüssig. Als wir uns das letzte Mal gesehen hatten, hattest du keine Frisur, die einen Kamm benötigt oder? :?::huh::-)

Edit: Waschlappen/Handtuch ist meiner Meinung nach auch völlig unnötig. Insgesamt sieht mir das eher nach dem Inhalt einer Frauenhandtasche aus ... :ph34r::mrgreen::wub:

Bearbeitet von mawi
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Eine Ehrenrettung für den Labello: ich hatte den jahrelang nicht dabei und ihn dann letztes Jahr nach vier Tagen auf Tour nachkaufen müssen, weil meine Lippen so rissig waren, dass sie die ganze Zeit geblutet haben. Eine Alternative wäre eventuell etwas Vaseline, dass man auch für Wunde Stellen oder die Füße verwenden könnte.

Und Daumen hoch für die Thrunite, ist auch meine Standard Lampe, wenn keine ausgedehnten Wanderstunden nach Einbruch der Dunkelheit geplant sind. Dafür hat sie mir zu wenig Wumms. Ich würde die nie gegen irgendein Plaste Ding tauschen. Die kann man hervorragend an den Schirm einer Kappe klemmen, wenn man eine dabei hat. Funktioniert genauso gut wie eine Stirnlampe.

Aber auch von mir Zustimmung zu der Idee, Nagelklipser, Feile und Messer durch ein Victorinox Classic Alox zu ersetzen. Das wiegt gerade mal 17g.

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@Harakiri: Das Micropur ist tatsächlich eher übrigens den Notfall gedacht. Ansonsten nehme ich den Sawyer. Den ganzen Blister einzupacken war wirklich zu viel des guten. Menge wurde angepasst. 

Den Verschluss in der Kordel der Taschenlampe habe ich mit Absicht reingemacht. Die Schnur ist überaus reißfest, ich trage die Lampe nachts um den Hals. Wenn‘s dumm läuft, keine Ahnung wie so etwas passieren könnte, dann möchte ich in jedem Fall eine Sollbruchstelle in der Schnur haben. Übrigens bleibt die Thrunite drin. Photon ist nett, aber für mich zu schwach auf der Brust.

Zum Thema „Nagelpflege“: Keine Ahnung was mich da geritten hat. @mawi hat da schon recht mit seinem Kommentar bezüglich der Damenhandtasche. Feile, Knipser, Opinel sind alle rausgeflogen. Irgendwo liegt hier noch ein Victorinox classic rum, das werde ich suchen und einpacken. Deo ist auch raus.

Labello ist auch rausgeflogen. Eigentlich war der für die Lippen und als minimalistischer Sonnenschutz gedacht. Vermutlich habe ich ihn seit Marokko nicht mehr benutzt.

Der Kamm ist auch raus. Keine Ahnung wie der sich in den Beutel gemogelt hat. Ab dem 04.05. kann man ja endlich wieder zum Frisör...:grin:

So lieber @mawi, jetzt zum Thema AzBlaster: Passt schon, ich finde das Teil immer noch sehr genial. Auf Radtouren und längeren Wanderungen nehme ich ihr auch weiterhin mit, aber hier trumpft das Packmaß des TP auf. Ist quasi der Plan B.

Übrigens ist das Gesamtgewicht des Kleinkrams auf 151g gesunken, allerdings ohne Messer.

 

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OT:

vor 15 Stunden schrieb mawi:

Nichts habe ich jemals mehr verbunden mit AZBlaster wie @Stromfahrer und dich! Nach all den stundenlangen und unterhaltsamen Küchengesprächen und sehr bildlichen Darbietungen zum Thema "wie man richtig blastert" - jetzt das? Klopapier??!

Zieh mich da nicht mit rein! ;-) Ich habe weiter kein Klopapier dabei und muss auch erst mal Norwegers Deuter und den schweren Deca-Kulturbeutel verdauen. :-D @Norweger, hat da jemand deinen Account gekapert und postet unter deinem Namen?

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OT:Nein, das bin ich. Der Deca Kulturbeutel ist vor ein paar Monaten irgendwie in meinem Einkaufskorb gelandet und hat zu Hause meinen, meist geschäftlich genutzten, Tatonka Mini Kulturbeutel verdrängt. Klar ist der nichts leicht, aber er schafft Übersicht und ich muss nicht mit mehreren Beuteln hantieren.

Ja, der Deuter:?, ...

Hab mich schon gefragt ob und wann ich wegen dem Teil hier exkommuniziert werde.

Bearbeitet von Norweger
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    • Von ULgäuer
      Im Schnäppchen-Faden wurde von @Cyco2 ein neues Quilt-System eingebracht.
      Klingt interessant, aber taugt das auch so oder wird der Mund zu voll genommen? Ich hab mal versuch das zu analysieren soweit mir das von meinem Sessel aus möglich ist. Dazu habe ich mal paar Kerndaten vom Bluebolt mit entsprechenden Konkurrenzprodukten gesammelt. Siehe unten. Als Referenz dient der Bluebolt mit -4° Einstufung und eine Größe die für Menschen mit 180cm Körpergröße angeraten wird.
      Die Temperaturangaben sind jeweils die der Herstellerangabe. Bei Astucas und auch Mountain Laurel Designs (MLD) wird klar angegeben, dass hier zusätzliche Ausrüstung mit zu verwenden ist. Bei Bluebolt ist das nicht ganz klar, vermutlich aber ähnlich.
      Der Trick am Bluebolt soll sein, dass innen eine Dampfsperre (Vapor Barrier Liner) verbaut ist. Dazu kommt noch eine Art Kapuze, die man sich über den Kopf ziehen kann und den Innenraum so quasi abschließt. Die Außenhaut soll winddicht und wasserabweisend(-dicht?) sein und einen Biwaksack erübrigen. Diese Kombination soll die Lücke von +2° auf -4° überbrücken. 
      Bluebolt
      Apex 167 5oz
      -4°
      650g
      https://blueboltgear.com/blue-bolt-vbl-solo-quilts/
      Astucas Sestral
      Apex 167 5oz
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      605g in L
      https://www.astucas.com/en/products/sestrals-quilt/
      GramXpert Elite Quilt
      Apex 167 5oz
      +2°
      612g
      https://www.gramxpert.eu/product/elite-quilt/
      Mountain Laurel Designs Spirit Quilt 38°
      Apex ?
      -4° bis +3°
      538g in L
      https://hikelighter.com/2015/08/29/mountain-laurel-designs-spirit-quilt-28/
      Liteway Sleeper Quilt Apex 167
      Apex 167 5oz

      595g (M) / 780g (L)
      https://liteway.equipment/sleeper-quilt-apex-167
      Cumulus Intense (Schlafsack)
      Apex 233 oben 167 unten
      4° Komfort / 0° Limit / -15° Extrem
      810g
      Cumulus Dynamic (Schlafsack)
      Apex 133
      8° Komfort / 3° Limit / -10° Extrem 
      485g
       
      Mein Senf: Die Kapuze könnte mich stören und ich weiß nicht, ob der VBL so funktionieren kann. Wenn das tatsächlich so klappt wie angepriesen, klänge der Temperaturbereich vielleicht optimistisch, aber nicht unrealistisch.
      Jetzt ist Platz für Euren Senf.
       
       
    • Von christopher1984
      Hallo!
       
      Zur Vorgeschichte. Ich habe letzte Jahr ein Jahr „Weltreise“ gemacht und war zum wandern in Italien, Kanada, USA und Alaska sowie Patagonien. Gestartet bin ich mit einem Cumulus 450 und habe mir in den USA noch günstig einen EE Re. 20 gekauft. Beide habe ich nach meiner Rückkehr nach Deutschland verkauft.
      Ich möchte mir einen individuell angepassten Cumulus Quilt kaufen. Basis ist entweder das 350er oder 450er Modell. Mir persönlich hat der Cumulus besser als der EE gefallen. Ich habe während des Jahres die Quilts immer abwechselnd genutzt und hab mich mit dem Cumulus einfach „wohler“ oder „besser“ gefühlt.
      Wofür benötige ich den Quilt. Erstmal keine Fernreisen. Die nächsten Urlaube mit Quilt werden Richtung Skandinavien  im Sommer (Juni-Anf. Sep) oder Frühling/Herbst ans Mittelmeer gehen. Schottland will ich auch mal hin. Außerdem nehme ich den Quilt wenn ich mal im Auto schlafe oder auch wenn ich mit Freunden Segel und auf einem Boot schlafe. 
      Gewicht ist keine Toppriorität aber schön wäre es wenn wir bei um die 600-650 Gramm liegen würden.
      Es sind die folgenden Fragen aufgetaucht bei der ich gerne auf das Schwarmwissen der Community zurückgreifen möchte.
      Man hat mir als Option angeboten statt Pertex das leichteres Toray Gewebe zu nutzen. Das wäre wesentlich leichter. Pro qm 19g statt 29 g. Ich kenne Toray nicht bzw. habe keine Erfahrungen damit. Welche Vorteile bietet es gegenüber Toray. Das Pertex hat finde ich ein angenehmes Hautgefühl und ist ja auch noch mit DWR.
       
      Außerdem bin ich mir unschlüssig welche Daunen ich nehmen soll und in welcher Menge.
      Gibt es ein weiterer Vorteil als das geringere Gewicht das für die 900er sprechen würde?
      Wenn ich Cumulus richtig verstanden habe benötige ich bei 900er Daunen weniger um den gleichen Loft (Wärme) wie mit 800ern zu erzeugen. Stimmt das?
       
      Für Patagonien und Kanada war der 450er schon ganz gut. Italien(Ligurien) im April war er schon fast zu warm.
      Welches Modell bzw. welche Daunen und wieviel würdet ihr empfehlen. Es gibt ja so viele Kombinationen.
      Toray ohne DWR dafür behandelte Daunen. Oder doch das schwerer Pertex und dafür unbehandelte Daunen aber dann vielleicht die 900er. Oder einfach den Standard aber in einer schönen Farbe…..
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