• Dennis
    Ich bekomme gelegentlich Anfragen, ob man das Forum nicht irgendwie durch durch Spenden unterstützen könne. Ich bin aber kein großer Fan von Spendenaufrufen und auch nicht der Typ, der um Geld bittet. Natürlich lehne ich solche Spenden auch nicht ab, sofern sich diese im Rahmen halten. Der elegantere Weg kostet jedoch weder dem Wohltäter einen müden Cent, noch muss ich mich um die Abwicklung kümmern. Die Rede ist vom Affiliate Marketing.
    Affiliate Marketing zur Unterstützung des Forums
    In der Vergangenheit gab es hier rege Diskussionen ob User des Forums hier Affiliate Links posten dürfen oder nicht. Bei diesen so genannten Affiliate-Links bekommt der Ersteller dieses Links eine Provision für jeden erfolgreichen Verkauf beim entsprechenden Online-Shop.
    Es wurde auch der Vorschlag unterbreitet diese Links doch zu nutzen um das Forum zu unterstützen. Dem bin ich nun nachgegangen und habe eine Support-Seite erstellt, auf der ihr die Links zu unseren Partnershops findet. Wenn ihr über diese Links euren Einkauf tätigt, wird eine kleine Provision ausgezahlt.
    Aber hey! Es gibt doch schon Werbebanner!
    Das ist richtig! Das Forum finanziert sich aktuell noch über die drei Werbebanner, die ihr an der rechten Seite und unten findet. Allerdings sich die Werbeeinnahmen in den letzten Monaten wieder stark zurückgegangen. Das Forum brennt mir zwar kein Loch in die Tasche, es wäre aber trotzdem nett, wenn es sich refinanziert.
    Außerdem ist die Nutzung der Affiliate-Links freiwillig und sollte auch nur dann genutzt werden, wenn ihr eh schon etwas kaufen wollt.
    Mein Stammladen ist nicht in der Liste!
    Ist dein bevorzugter Online-Shop nicht in der Liste? Wenn dein Lieblingsladen ein Partnerprogramm besitzt, dann nehme ich diesen gerne in die Liste auf. Gib mir einfach in einer privaten Nachricht Bescheid!
    Testlauf
    Ich möchte das Ganze hier erst mal als Testlauf starten und sehen, ob es überhaupt genutzt wird. Weitere Informationen findet ihr auf der Support-Seite! Wenn ihr euer Geld aber noch für einen wirklich guten Zweck loswerden wollt, dann kann ich euch auch an dieser Stelle wieder ilovelaufbursche.de in Erinnerung rufen.
    Dennis
    Das Forum und die Community haben sich im letzten Jahr reichlich vergrößert. In diesem Post möchte ich euch ein paar Zahlen und Statistiken mitteilen. Diese betreffen besonders das erste Halbjahr 2015.

    Vom 01.01.2015 bis zum 30.06.2015 sind folgende Zahlen angefallen:
    Sitzungen: 185.035 (+44,41%) Seitenaufrufe: 821.118 (+34,61%) Seiten pro Sitzung: 4,44 (-6,78%) Durchschnittl. Sitzungsdauer: 6:50min (+6,90%) In den Klammern steht die prozentuale Veränderung gegenüber 2014. So lässt sich das Wachstum wohl am besten vergleichen. Ich bin mal gespannt, wo die Reise in dieser Nische hingeht.
    Das ergibt einen monatlichen Durchschnitt von:
    Sitzungen: 30.839 Seitenaufrufe: 136.853
    Die Besucher-Quellen
    50,5% über Suchmaschinen 32,4% Direkteingabe der URL 13,4% Über andere Webseiten 3,7% über Soziale Medien Knapp die Hälfte der Besucher findet den Weg über Suchmaschinen zu unserem Forum. Man muss hier aber auch relativieren, dass viele Stammgäste den Weg über Google und Co. wählen. Die häufigsten Suchbegriffe sind unter anderem "Ultraleicht Trekking", "Ultraleicht Trekking Forum", "Trekking Ultraleicht" und ähnliche Abwandelungen.
    Die meistgelesenen Themen
    Diese Rubrik wird besonders von einem Thread dominiert. Es scheint also viele Schnäppchenjäger im Forum zu geben:
    Schnäppchen (11.661) Impressionen von Touren (4.764) AZBlaster - LNT Alternative zum Klopapier (4.296) Pro/Contra Biwaksack - Diskussion (3.704) TULF Wintertreffen 2015 (3.612) Die neuen LAUFBURSCHE Rucksäcke sind da! (3.200) LAUFBURSCHE Spendenaktion für Nepal (3.150) Nur ein Tarp... (2.424) Gaskocher leicht und Leistungsfähig (2.393) Und noch ein Lavvu... (2.165) Die Zahlen stammen von Google Analytics und können ggf. leicht von den Zahlen im Forum abweichen.
    Weitere Statistiken
    Versendete persönliche Nachrichten: 707 Neue Themen: 510 Neue Beiträge: 7.516 Neue Registrierungen: 268 Wenn es für interessant ist, werde ich in Zukunft weitere Statistiken aus dem Forum veröffentlichen. Hier geht es zur Diskussion.
    derschorsch
    Wir reden oft über „Skills“ – über erlernbare Fertigkeiten. Geschickter Umgang mit Gelände, Schlafplatz, Equipment usw. Solche Dinge kann man in der Tat auf die eine oder andere Weise angehen und sich dabei weiter entwickeln.

    Was uns oft daran hindert, sind Ängste und Glaubenssätze, die wir selbst kaum wahrnehmen und erst recht nicht in Frage stellen. Das führt zu Aussagen wie „das könnte ich freilich lernen, aber ich will ja gar nicht“. Übertrieben gesagt in etwa vergleichbar mit dem Drogenabhängigen, der sagt: „ich könnte ja aufhören, aber ich will ja gar nicht“.
    Ängste, Irrglauben, Dogmen
    Einige frei gegriffene Beispiele solcher Glaubenssätze könnten sein:
    Mit nassen Füßen bekommt man Blasen Ohne Zelt kommen Krabbelviecher in den Schlafsack Ohne Wechselunterwäsche stinkt man Es ist gefährlich, unbehandeltes Wasser zu trinken Ohne Frühstück kann ich nicht aufbrechen In ein offenes Tarp regnet es herein Wie sehe ich denn mit solchen Klamotten aus? Mit Holz kochen ist umständlich und gefährlich Ohne Planung geht die Tour schief Gut geplant ist langweilig Ich muss unbedingt reichlich zu Essen dabei haben Titan ist cool, Plastik ist doof usw. ...  
    Das Gemeine ist: wir selbst sind für unsere eigenen Glaubenssätze blind. Für uns selbst sind das objektive „Wahrheiten“. Das ist die Schere im Kopf, die alles ausschneidet, was nicht sein soll. Bei anderen lassen sich die Glaubenssätze viel leichter entdecken. Die Summe unserer Glaubenssätze definiert unsere Komfortzone. Der Bereich, in dem wir uns mühelos und ohne Bedenken bewegen können.
    Ich bin davon überzeugt, dass (auch) im Ultraleichttrekking ein Abwerfen von Ballast-Glaubenssätzen die größte Erleichterung (nicht nur, aber auch in Form von Gewichtsreduktion) bringt. Die Komfortzone erweitern heißt persönlichen Handlungsspielraum gewinnen. Weniger bestimmt zu werden von Randbedingungen. Weniger zu leiden unter Dingen, die nicht so laufen, wie ich mir das vorstelle. Ein Konzept übrigens, das weit über das Thema UL-Trekking hinaus weist.
    Hintern hoch! Komfortzone erweitern!
    Die Schritte aus der Komfortzone heraus können ganz klein sein. Kalkuliertes Risiko. Und diese kleinen Schritte werden trotzdem unmittelbar mit dem Erfolgsgefühl belohnt: „Ich habe was ganz neues geschafft“. Das nächste Mal ein Stückchen weiter.
    Daher mein Aufruf:
    Hintern hoch! Komfortzone erweitern! (Und zwar die eigene, nicht die von anderen!) Das geht nur durch SELBST TUN!
    Mal einen Sonntagsspaziergang mit nassen Füßen machen Sich ab und zu abends in den Wald setzen und schauen, was da krabbelt Mit einer billig-Gewebeplane mal nachts ein Tarp improvisieren (200m entfernt vom Auto) Mal auf einer Wochenend-Tour etwas weniger Proviant einpacken Usw. usw. Die obigen Beispiele sind leicht einsichtig und gelten vielleicht besonders für Einsteiger in unser UL-Thema. Aber auch „Alte Hasen“ haben sicherlich ihre blinden Flecken.
    "Komfortzone erweitern" kann dabei individuell sehr unterschiedlich aussehen. Jeder hat andere Grenzen. Für den einen kann es bedeuten, seinen Leistungsanspruch nach oben zu schrauben. Für den nächsten genau im Gegenteil, eine Tour mit geringem Leistungsanspruch trotzdem als gelungen erleben können. Für den einen bedeutet es ein Wagnis, sich tatsächlich mal bei einer Solo-Tour sich selbst auszusetzen. Für den anderen wäre es eine wertvolle persönliche Entwicklungschance, sich auf einen ganz neuen Tour Partner einzulassen.

    Wie bekomme ich nun ein besseres Bewusstsein für meine eigene Komfortzone? Eine Möglichkeit ist das Lesen hier im Forum. Immer, wenn ich denke: „oh nein, das will ich nicht“ oder „oh nein, das kann ich nicht“ - dann ist das ein ziemlich sicherer Hinweis darauf, dass ich über einen meiner Glaubenssätze gestolpert bin und an die Grenze meiner Komfortzone stoße.
    Alles kann, nichts muss. Und jeder geht einen anderen Weg. Aber jeder hat die Chance, sich weiter zu entwickeln. Typischerweise dort, wo der Widerstand am größten ist. Und es gibt unglaublich viel zu gewinnen!
    Auf gehts ...
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    Weiterlesen & Mitdiskutieren
    Mehr UL-Philosophie: Ultraleicht Trekking - Roter Faden
    Dem ist was hinzuzufügen? Du hast Fragen? Oder Anregungen zum Weiterdenken? Diskutiere mit uns im Forum!
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    Dennis
    Quelle: hikinginfinland.com by Hendrik Morkel Es ist nicht immer leicht den Einstieg in unser Hobby zu finden. Wird aus dem normalen Trekking dann Ultraleicht Trekking, sind die Angebote auf dem Europäischen Markt schon sehr überschaubar. Hendrik Morkel, in unserem Forum bekannt unter dem Nick skullmonkey, hat sich dieser Nische angenommen und bringt seinen Kunden als Outdoor Guide in Finnland auch die Leichtigkeit des Wanderns näher. Grund genug für ein kleines Interview:
    Warum wird man eigentlich ein Guide?
    Ich bin einfach gerne draußen, und bevorzugen es zu Fuß, auf Ski, Schneeschuhen oder im Packraft mit netten Leuten unterwegs zu sein statt drinnen den ganzen Tag vorm Computer zu sitzen. Ich habe auch gesehen das es Interesse an leichtgewichtig/ UL Wander Kursen gibt, und habe da dann beschlossen sowas auf die Beine zu stellen.
    Wie wird man ein Outdoor Guide?
    Hier in Finnland kann man eine der Outdoor Guide Schulen besuchen - das sind zehn bis 24 Monate Ausbildung, in denen man allgemeine Sachen wie Führungsfähigkeit, Erste Hilfe, das Lösen von Konfliktsituationen und so weiter lernt; dazu gibt es dann noch je nach Schule spezielle Outdoor Themen die man lernt. Ich habe zum Beispiel meinen BCU 2 Sterne Zertifikat gemacht, damit kann ich als Kanu, Kajak oder natürlich auch Packraft Guide arbeiten. Und dann lernt man noch die ganzen Basics - Feuer machen, Shelter aus was man in der Natur findet bauen, navigieren, und auch viel über Flora & Fauna. Natürlich ist man auch viel draußen unterwegs - sei es um über Pilze & Beeren zu lernen oder zum Nachtnavigieren mit Kompass & Karte, man ist zwei bis dreimal die Woche draußen, zu jeder Tageszeit! Dazu kommen dann noch die Expeditionen - wir waren wandern in Russland, Paddeln in Ostfinnland, und Skilaufen in Lappland.
    Welche Rolle spielt das Thema "Ultraleicht" bei deinen geführten Touren?
    Eine große! Durch meine Webseite sehe ich das es mehr den je Interesse an diesem Thema gibt, weil mehr und mehr Leute realisieren das wandern mit weniger auf dem Rücken mehr Spaß macht. Ultraleicht heißt bei mir aber weniger auf-Teufel-komm-raus die 5 kg Grenze zu unterbieten, aber mehr mit so wenig wie möglich so sicher & komfortabel wie möglich unterwegs zu sein. Deshalb spreche ich immer vor  der Tour mit meinen Kunden über Ihre Packlisten, und entscheide dann zusammen mit Ihnen was zu viel dabei ist, und wo evtl. etwas mehr dabei sein kann. Am Ende kommt dabei dann heraus das der Kunde sein Idealgewicht gefunden hat, und auf der Tour lernt dass es tatsächlich sicher & komfortabel ist.
    Haben deine Kunden schon Vorkenntnisse in Sachen leichter Ausrüstung und wenn nicht: verändert eine Tour mit dir die Sichtweise auf Ultraleichte Ausrüstung?
    Quelle: hikinginfinland.com by Hendrik Morkel Die meisten schon - Dank dem Internet findet man ja heutzutage recht schnell gute Informationsquellen wie Ultraleicht Trekking, diverse Blogs & Herstellerseiten. Da lesen sich die meisten schon etwas an und probieren die Sachen dann daheim im Garten oder auf einer kleinen Tour in der näheren Umgebung aus. Ich selbst bin ja auch UL unterwegs und die Leute die bei mir lesen sind natürlich schon sehr an leichtgewichtigem Wandern & Ausrüstung interessiert.
    Während der Ausbildung war ich der einzige der UL unterwegs war - meine Klassenkameraden haben teilweise 25 - 35 kg im Herbst mit auf Tour gehabt aber schon während der Tour eingesehen dass das echt nicht viel Spaß macht. Auch wenn ich bei anderen Unternehmen als Guide arbeite, sehen die Kunden schnell den Vorteil von leichtgewichtiger Ausrüstung, und fragen dann sehr interessiert nach. Da erkläre ich dann gerne die verschiedenen Sorten von Rucksäcken, Sheltern und Kleidungssystemen!
    Du bietest aktuell auch Kurse rund um leichte Wintertouren an. Was lernt man bei diesen Kursen und wo liegt der Unterschied zu einer normalen Wintertour?
    Der Unterschied zu einer normalen Wintertour besteht hauptsächlich darin, das wir ohne Pulka wandern, und unsere Ausrüstung mehr optimiert haben. Bei uns sind keine riesigen Benzinkocher dabei, wir benutzen UL Shelter, ziehen uns effizient an und benutzen einen Teil unserer Kleidung auch zum schlafen.
    Quelle: hikinginfinland.com by Hendrik Morkel Man lernt also warm, sicher & komfortabel mit wenig Gepäck im Schnee bei Minusgraden zu wandern - sei es auf Ski oder Schneeschuhen. Ich biete zwei Kurse an - einmal einen dreitägigen Winter Backpacking Basics Kurs, bei dem man die ganz elementaren Sachen lernt, die im Winter schon etwas anders sind wie im Sommer: Wie baue ich mein Shelter oder Tarp im Schnee auf, wie behält man auch bei -15°C warme Füße und Hände, wie vermeide ich es zu überhitzen, navigieren mit Karte & Kompass und auch ein schönes, warmes Feuer zu machen! Beim Winter Backpacking Immersion Kurs sind wir dann eine Woche in Lappland unterwegs, und man lernt etwas fortgeschrittenere Sachen wie zum Beispiel eine Schneehöhle zu bauen und drin zu schlafen. Kalte Temperaturen, viel Schnee und hoffentlich auch Nordlicht inklusive!
    Beide Kurse sind darauf ausgelegt, mit einer erfahrenen Person die ersten eigenen Winter-Wander-Erfahrungen zu machen. Es hilft ungemein und gibt ein Gefühl von Sicherheit wenn jemand dabei ist, der wenn Du beim wandern kalte Füße oder Hände bekommst Dir sagt was Du machen musst um wieder warm zu werden und Dir keine Erfrierungen zu holen.
    Wohin wird sich das Thema "Ultraleicht Trekking" in den nächsten Jahren entwickeln?
    Ich denke die großen Hersteller von Trekking Ausrüstung werden mehr und mehr realisieren das mit modernen Materialien und intelligentem Design leichtere Ausrüstung und Kleidung möglich ist. Cottages wie LAUFBURSCHE, LOCUS GEAR, enLIGHTened equipment & Co. werden trotzdem weiter wachsen, weil Ihre Produkte einfach innovativ und auf dem neuestem Stand der Dinge sind - die Cottages sind agiler und können schneller reagieren wie die großen Firmen.

    Wahrscheinlich haben wir bei Stoffen & Materialien mittlerweile die leichtesten Sachen die möglich sind, ohne viel Lebensdauer zu verlieren. Daher denke ich das wir neue Designs sehen werden, die auf Multifunktionalität setzen. Colin Ibbotson war da mit seinem Skins Rucksack Design wahrscheinlich seiner Zeit um einige Jahre voraus, aber ich kann mir vorstellen das von Cottages solche Ausrüstung kommen wird.
    Vor allem denke ich aber das wir mehr Ultraleicht Wanderer sehen werden, die andere Sachen ausprobieren werden. Mit leichter Ausrüstung ist es kein Problem ein Packraft & Paddel extra mitzunehmen, oder mal mit dem Mountainbike eine Bikepacking Tour zu probieren. Andere werden zusätzlich Ihre Kletterschuhe mitnehmen, um im Gebirge an einem schönen Boulder ein wenig zu klettern, oder eine extra Linse um der Naturfotografie zu frönen!

    Hast du einen Geheimtipp, welche Tour man in Finnland auf jeden Fall gemacht haben muss?
    Da gibt es zu viele! Das Archipelago vor der Küste von Finnland ist toll für Bikepacking Touren, Packrafter kommen auf der Ruunaa voll auf Ihre Kosten, zum Skilaufen ist der Pallas-Yllästunturi Nationalpark toll, und wenn es eine lange Wochenendtour sein soll, bietet der Pirkan Taival mit den Seitseminen & Helvetinjärvi Nationalparks viel Winter Landschaft für eine kurze Anreise!
    Vielen Dank für das spannende Interview!
    Weiterführende Links zu den Angeboten von Hendrik
    Übersichtsseite geführte Touren: http://hikinginfinland.com/guided-trips/ Winter Backpackign Basics Kurs: http://hikinginfinland.com/winter-backpacking-basics/ - Zwei Gruppen Daten im Februar sowie individuelle Touren. Winter Backpacking Immersion Kurs: http://hikinginfinland.com/winter-backpacking-immersion/ - Ein Gruppen Datum im März. Sommer Touren gehen Ende Februar online, also einfach mal auf der Übersichtsseite reinschauen! Alle Bilder in diesem Artikel stammen von Hendrik Morkel.


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