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Puck dieStubenfliege

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Reputationsaktivitäten

  1. Witzig!
    Puck dieStubenfliege reagierte auf khyal in Ultraleichtes Trinkgefäß zum genießen   
    Also ich habe ja durch drauftreten im Laufe der Jahrzente so Manches hingerichtet, z.B. ne Brille, In-Ear-Kopfhörer usw, Kochgeschirr habe ich noch nicht geschafft, aber wer weiß, was noch kommt...

    Wenn ich länger unterwegs bin, nutze ich dasselbe Setting wie @RaulDuke also 2 Töpfe - ich will mir auch schon mal nen Kaffee, Tee zum Essen kochen oder bei Tagen, wo ich abends richtig fertig bin und keinen Bock habe, abends den Esstopf zu spülen, oder die Reste morgens essen will und tiergeschützt mit Deckel mit Stein drauf in der Apsis aufhebe, habe ich morgens nen Topf zum Kaffee kochen, ausserdem kann ich dann, wenn ich nach an der Food-Versorgung bin, auch mal zur Abnwechselung was aufwendigere Sachen kochen,n oder nen Salat dazu machen.

    Wenn ich kürzer unterwegs bin, oder z.B. beim Wildwasser Packraften extrem auf´s Gewicht achten muß, habe ich meinen leichtesten Topf (Soto Titanium Topf 1100  62g + evtl Deckel 30 g) bei und ne leichte Titantasse - Kaffee aus Plastik schmeckt mir nicht, ausserdem kann ich, wenn der Topf mal morgens noch dreckig ist, mir meinen 1. Kaffee auch mit der Tasse machen.
     
    Klar Doppelwandig hält der Kaffee länger warm, für Leute, die den langsam trinken, klarer Vorteil, hat für mich den Nachteil, daß, wenn ich mit nur einem Kochtopf unterwegs bin, mir nicht mit der Tasse das Wasser für nen Kaffee zum Essen heiß machen kann.
  2. Witzig!
    Macht eigentlich wenig Sinn, da Pumpen für Reifen völlig anders aufgebaut sind, halt auf Druck und nicht Volumen, da pumpst Du "ewig" und wenn ich dran denke, daß die Flextail Zero usw sehr wenig wiegen, würde ich eher auf so etwas zurückgreifen...
  3. Witzig!
    Wie schon geschrieben :
  4. Witzig!
    Ja auf die Pumpe, das mit den "Schwachpunkten" ist vielleicht falsch rüber gekommen...ist eher im Gegenteil gemeint...
    Tom hatte mir Punkte mitgeteilt, wo er noch leichte Schwachpunkte sieht (nichts was mit gängigen TAR / Exped-Matten eine Rolle spielt). Tom ist imho sehr aufrichtig, daß er selbst Mini-Nachteile, die mit dern Hauptanwendung nix zu tun haben, als Entwickler kritisch sieht, aufgrund meiner Erfahrung mit leichten E-Pumpen, die dann eher mehr konnten, als vom Hersteller angegeben, vermute ich, daß das evtl gar nicht auftritt.
    D.h. möchte / werde ich das selber überprüfen, in vermutlich ca 2 Wochen nach Test on Tour weiß ich mehr.
     
    Das kenne ich von allen Pumpen für so etwas, sind ja keine Kolbenpumpen wie für Fahrradreifen bzw KFZ.
    Sie unterscheiden sich natürlich in dem Druck, den sie erzeugen, bei der Coolado muß ich bei Packraft, Luftmatten am Wenigsten nachpusten / Pumpen, bei Luftmatten ganz wenig.
    Bei der Zero Pump ist es schon mehr, bei sehr großen Luftmatten wie meinen Klymit ca 1,5 Atemzüge (schlafe gerne rel hart auf Luftmatten), Vorteil, die ist so leicht und steckt mit den weichen Adaptern so stramm an Luftmatte, Packraft, daß ich inzwischen Anderes machen kann, was also gegenüber der stärkeren Coolado on Tour noch Zeit spart, die nehme ich eigentlich nur noch, wenn ich sehr viele Packrafts nacheinander aufblasen muss.
    Tom kennt ja nun auch die Zero Pump und meinte, daß die Druckleistung da nochmal etwas drunter liegt.
    Ich finde das generell keinen Nachteil bei Matten, zum Schluß noch ein klein bisschen mit dem Mund aufzublasen, da kann ich bei gleichzeitigem Fühlen der Matte den perfekten Mattendruck erzeugen, sieht man evtl anders, wenn man etlichew Matten nacheinander z.B. als Family aufblasen muss, oder bei Packrafts, da hat die Coolado schon Vorteile, aber ein deutlich anderes Gewicht.

    Was nun die erwähnten Adapter betrifft, 
    da geht es nicht um die entweder mit der Pumpe gelieferten Adapter, oder die, die man bereits als Zubehör kaufen kann...
    Bei der Pumpe sind ein paar Adapter bereits dabei, um genau zu sein 4 :
    TAR (WingLock)
    NEMO (Laylow)
    BA
    STS / Exped

    Dann gibt es div Adapter für andere Matten (z.B. das ältere Schraubventil von TAR, Klymit), die man einzeln dazu kaufen kann.

    lt ihm hat er jetzt zusätzlich ein paar neue Adapter entwickelt, die ich halt auch zum Testen bekomme, schaun wir mal....
    Ich bin auf jeden Fall auf das Teil gespannt und habe ja genug Ausrüstung da bzw Zugriff, um alle möglichen Szenarien durchzutesten.
  5. Danke!
    Wie nett,  da wurde einfach mal mein Beitrag kommentarlos und heimlich editiert. Weder ein Hinweis im Post, noch freundlicher Weise persönlich an mich.  
    Aus Sack und Pack wurde ein Shop in D, dabei wird Tom über Sack und Pack vertreiben, das hatte er mir mitgeteilt. 
  6. Witzig!
    Puck dieStubenfliege reagierte auf khyal in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Mit den T-Zips finde ich im Vergleich zu Rainbow etwas schade, aber natürlich immer noch deutlich besser als L-Zips, die viele andere Hersteller verwenden und nach Beschreibung haben sie Doppelzipper drin, dann könnte ich "damit leben"...

    Womit ich nicht leben könnte, daß es nur eine Zipperversion gibt, was das Ausfallrisiko erhöht und eine schlechtere Lüftung hat und man muß sich drüber klar sein, daß es eben in der Windstabilitä Nachteile gegenüber dem Duplex Classic hat.

    Ich würde entweder beim Duplex Classic bleiben, oder wenn ich zu 2 auf eine lange Tour ging und richtig Platz wollte, das Triplex Classic nehmen, was natürlich in Bezug auf Windstabilität aufgrund der größeren Flächen...... 
  7. Witzig!
    OT: ok dann schiebe ich mal fix den 2. Teil, der ja schon fertig geschieben ist, hinterher, auch wenn ich mich dann mit momentan 3 Beiträgen in der Beitragsübersicht oben ganz schön breit mache 

    2.Reissverschlusspflege bzw Vermeidung von Schäden

    Bei Produktionsursachen kommt es darauf an, was es ist.

    Bei Produkten mit minderwertige bzw Noname-Plagiate der großen Reissverschlussmarken einfach was Anderes wählen.

    Bei imho unterdimensionierten Reissverschlüssen kommt es auf viele andere Faktoren an, ob das ein Problem ist, was zu Reissverschluss-Ausfall führt.

    Jemand der nur bei wenig Wind unterwegs ist bzw bei mehr Wind immer an windgeschützen Plätzen zeltet, seine Reissverschlüsse gut pflegt, keine Userfehler macht, kann da so viel "ausgleichen", daß das wahrscheinlich kein größeres Prob wird und nicht zu einem Ausfall führen wird.

    Wer z.B. viel bei Starkwind auf ungeschützten Flächen zeltet, sollte sich evtl überlegen, ob er dann auf andere Zelte ausweicht.
    OT: Z.B. zwischen dem Mittelklassen-Lavvu / Mid das sich bei mir im Starkwind Pfingsten in NL an der üblichen Stelle im Spitzenbereich zerlegt hat und dem Slingfin Cinder Cone, liegen da auch beim AZ-Reissverschluss Welten.


    Schäden durch Umwelteinflüsse unterwegs lassen sich durch Pflege vermeiden...

    Wir sind ja mit unseren Zelten nicht im Reinraum unterwegs, sondern die Zelte bzw deren Reissverschlüsse werden Staub, Salz usw ausgesetzt.
    Dadurch daß inzwischen die meisten Hersteller ihre Produktion vereinfacht haben, in dem sie die Reissverschluss-Abdeckungen weglassen und statt dessen wasserabweisende Reissverschlüsse verwenden, wird das Problem noch verstärkt.
    Diese netten Sachen haften dann auf den Spiralen bzw dem PU und wenn nun der Zipper über die Spiralen bewegt wird, wird der Zipper dadurch von innen ausgeschliffen, irgendwann ist er dann am Schließende so ausgeschliffen, daß er die Spiralen nicht mehr richtig ineinanderdrückt und der Reissverschluß schließt nicht mehr.
    Behelfsrep unterwegs, Zipper an dem Ende mit Spitzzange o.A. z.B. Multitool Innen / Aussenseite vorsichtig etwas aufeinanderpressen und erst zuhause wechseln, allerdings hat man dabei ne 50% Chance, daß der Zipper auseinanderbricht, aber so bleibt der Reißverschluß ja auch offen.

    Die Pflege ist zweistufig, ab und zu Staub, Salz von den Reissverschlüssen abwaschen, trocknen lassen und mit Reissverschluss / Silikonspray "schmieren". Von dem manchmal im Inet erwähnten Kerzenwachs usw rate ich ab, da dann an der Wachsschicht der Kram umso besser klebt.

    Bei Reissverschlüssen z.B. an Rucksack-Hüftgurttaschen läuft der Schaden eher so ab, daß bei mangelnder Pflege die Zipper durch Oxidation o.A. immer schwergängiger werden evtl komplett festrotten, wer dann versucht, die Dinger mit Kraft zu bewegen, reißt häufig den Zipper komplett aus.
    Dieselbe Pflege s.o.


    Bei Schäden durch falsche bzw unachtsame Benutzung ist die Vermeidung easy

    Falls an den Zippern keine Schlaufen sind, Schlaufen dran knoten, gerade bei Zelten mit Reissverschluss-Abdeckungen, dadurch ist das Risiko, diese einzuklemmen, geringer.

    Evtl lose Fäden / Stoff in Reissverschlussnähe entfernen, Reissverschlüsse achtsam benutzen.

    Reissverschlüsse nicht durch Auseinanderziehen der Spiralen öffnen bzw den Zipper "schieben"

    Beim Zeltaufbau darauf achten, die Reissverschlüsse nicht mehr als nötig zu belasten, durch suboptimalen Aufbau

    Durch Abspannung keinen hohen "seitwärts-Grundzug" auf die Reissverschlüsse bringen, gerade bei Lavvus / Mids muss man da achtsam sein mit den "benachbarten" Bodenabspannungen / Spannleinen sein.

    Bei dem Risiko von starkem Wind darauf achten, daß nicht durch den Wind vermeidbare Belastungen auf die Reissverschlüsse kommen, also lieber nicht ein Eingäng auf die windzugewandte Seite.
  8. Witzig!
    Das sind genau die 2, die ich meinte, Claus (draussenerleben) hatte ne große Halle mit aufgebauten Zelten usw, die hat er nicht mehr konzentriert sich verkaufsmässig mehr auf seinen Onlineshop und da er auch den Vertrieb für div Marken für Händler macht, ist er auch viel unterwegs...deswegen ist es da mit Vor-Ort-Terminen nicht so easy, Claus ist aber nen Supernetter, hatte im B2B-Bereich schon viel mit ihm zu tun, kann ich empfehlen, hat auch viele Family-Zelte usw

    Chris war genau der 2. Store, an den ich da unten dachte...war mir nur nicht sicher, ob er auch "Vor-Ort-Termine" macht...aber er hat ja, wenn man ein bisschen auf der Website wühlt, sogar ein paar feste Öffnungszeiten angegeben...
    und er hat so Einiges an UL-Sachen...ich bin ihm leider noch nicht persöhnlich begegnet, muß aber auch sehr nett sein...
     
  9. Witzig!
    Puh das wird schwierig, die Einzige 2 Shops, die ich kenne im Süddeutschen sind eigentlich imho reine Inetshops, evtl kann man da vielleicht etwas ausmachen...mit mal vorbeikommen, aber zumindest von dem Einen weiß ich, daß er das ungerne macht, da eben hoher Zeitaufwand...

    Ne andere Möglichkeit wäre, daß Du mal ne 2 tätige "Einkaufstour" in den kölner Raum planst, wenn es bei mir gerade passt, könntest Du bei mir übernachten (20 km östlich Köln), ansonsten gibt es aber auch z.B. fast mitten in Köln einen netten Camping, direkt am Rheinufer usw...

    Dann hättest Du die walkies in Bonn, Sack & Pack in Krefeld, ne große Decathlon-Filiale auf der anderen Seite von Köln, wenn es da wirklich für Dich was Innteressantes gibt, nen großen Globi in Köln usw, alles in erreichbarer Nähe...
  10. Witzig!
    Puck dieStubenfliege reagierte auf khyal in Titantopf - worauf ist zu achten?   
    Wie groß der Topf sein sollte, hängt sehr vom eigenen Bedarf ab und was man kochen will...

    Ich bin groß, habe nen hohen Kalorienumsatz, esse gerne und verwende fast keine Fertiggerichte.
    Entspannt ist für mich da ein 1.3 l Topf, verwende dann den Evernew Ti U.L.Pot 1300, muß ich beim Um/Einrühren nicht so aufpassen mit Überschwappen, aber ich komme eine begrenzte Zeit auch, wenn das gesparte Gewicht eine Priorität hat, mit dem Soto Titanium Pot 1100 gut hin, der ist ja auch leichter als mancher 0.9 oder 1 l Pot.

    Ich würde aber sagen, daß Viele auch bei richtig kochen sehr entspannt mit dem Soto auch für lange Trails hinkommen und wenn teilweise auch Supermarkt-Fertiggerichte gekocht werden, bei Vielen auch zu 2 der Evernew reichen würde.

    Wer solo nur Fertiggerichte kocht und wenig Hunger hat, kommt natürlich mit nem kleineren Pot von 0,7 - 0,9 hin und wer Freezer Bag Cooking betreibt mit 0,4 - 0,5 l.
  11. Witzig!
    Puck dieStubenfliege reagierte auf khyal in Durston X Mid Pro Dyneema   
    Sicher, daß Du die Zelte nicht verwechselt hast ?
    Das Classic Duplex in .75er Material hat imho und lt deren Website nen 1 oz DCF Boden und alle, die ich von dem Modell in den Fingern hatte, hatten den DCF Boden.
  12. Witzig!
    Puck dieStubenfliege reagierte auf khyal in Durston X Mid Pro Dyneema   
    Ich rate ab, neben anderen Nachteilen hat das Teil durch die Stangen in den Ecken deutlich schlechter nutzbare Apsiden (z.B. zum Kochen) als normale Firstzelte.
    Wenn Einwandig DCF, eher das Duplex im dickeren .75er Material.
  13. Witzig!
    Puck dieStubenfliege reagierte auf khyal in Blitzableiter Trekkingstock   
    Klar heutzutage sind die Masten geerdet...dadurch ist das Risiko größer, daß sich die statische Spannung über einen Blitz entlädt.
    Innerhalb der Verteiler bzw Häuser schlägt die hohe Spannung eben auch über den Nullleiter über.
    Rein theoretisch ist der zwar geerdet, das ist aber eben ein weiter Weg, wenn es nicht eine uralte Hausverkabelung ist, kommt es zwar als PEN an, wird dann aber direkt aufgespalten und nur der SL ist geerdet über Wasserleitung, Tief/Grunderder usw d.h. für den Nullleiter geht der "Erdungsweg" quer durch´s Haus zur Neutralschiene, dann weiter durch´s Haus zum Stromanschluß, von da via SL-Verkabelung zur Erdung.
    Habe das damals gesehen, als der Blitz beim Haus meiner Eltern in den 24 m Antennenmast eingeschlagen ist, via Antennenkabel den ganzen Funkkram gegrillt hat und via Nullleiter div Anderes wie Rollladen-Steuerungen usw
    Da haben die Nachbarn Schwein gehabt, der Mast war höher, als deren Häuser, nun ist der Mast weg und der Bungalow deutlich niedriger als die Häuser ringsrum

    Entsprechendes habe ich es auch schon erlebt, als ich mit dem Motorrad unterwegs war, der Blitz etwas vor mir in die Mittel-Leitplanke eingeschlagen ist.
    Im Gebirge hatte ich schon mehrfach Blitz-Lightshow um mich rum, hat sich immer sicher angefühlt, da ich entweder nicht an den höchsten Punkten gezeltet habe, an denen um mich rum die Blitze eingeschlagen sind, oder sonst, wenn ich am höchsten Punbkt war, bei aufziehenden Gewitter fix mit dem Zelt ein paar m abgestiegen bin.

    Richtig heftig wird es auf dem Wasser, da ist man immer der höchste Punkt, es sei denn in der Nähe sind Yachten mit einem hohen, dazu noch geerdeten Mast, da würde ich mit mit dem Windsurfboard bzw Backdecker rel sicher fühlen, aber gerade mit dem Windsurfboard hatte ich bei überraschendem Gewitter schon heftige Erlebnisse....

    Ein Zelt schützt imho nicht, dazu ist es auch nicht gegen den Boden isoliert wie ein Auto aus Metall (Faradayscher Käfig) mit normalen Reifen.

    ob nun im Zelt leitende Stäbe (Alu, Carbon) oder nicht leitend (GFK) stehen, wird bei einem Blitzeinschlag in das Zelt keinen Unterschied machen (da geht es um heftige Spannungen / Stromstärken) und bei indirektem Einschlag (in der Nähe) spielt, da dann die Weiterleitung über den Boden statt findet, das Material der Zeltbahn & Stäbe keine Rolle.

    Ich würde aber klar eher im Zelt bleiben, als mich in ne Kuhle zu hocken.

    Die im Zelt trockene Matte bringt eine Bodenisolation für den Fall, daß der Blitz in der Nähe (kein direkter Einschlag) einschlägt. Eine Luftmatte würde draussen im hektischen Gewittereinsatz in ner Kuhle schnell platt und ne nasse (Evazote)matte bringt keine Isolation.
    Aber letztendlich muß das jeder für sich entscheiden, womit er sich entspannt fühlt, ich halte die Anreise mit Ö(N)V oder KFZ zum Einsatzgebiet für das größte Risiko bei Outdoor-Sportarten.OT: Auch wenn jetzt gerade mit dem GL-Absturz von Felix Baumgartner und dem durch Blitzschlag getöteten Skicrosser A.Grönvold einn anderer Eindruck entstehen kann.
  14. Witzig!
    Ich habne bis jetzt die besten Erfahrungen mit den Nitecore PBs gemacht, bei Einsätzen, wo Gewicht nicht so die Rolle spielt (EDC, Segelboot, Camps usw) nutze ich auch meine Sandberg... 
  15. Witzig!
    Das Entscheidende ist ja imho auch nicht, ob man nun via Rückruf die Kohle für die Billig-PB zurück bekommt, sondern daß eben von den Teilen (und wahrscheinlich so Einigen anderen Billigmarken (die eben nicht mit einem Rückruf reagieren, Hauptsache sie haben die Kohle) eine Brand bzw Explosionsgefahr ausgeht.

    Eigentlich war das bei etwas Überlegung klar, daß das kommt, sind ja schon viele Noname-Smartphone / Fahrrad-Akkus / div Spielzeug wie E-Boards usw abgefackelt, warum sollte es da im PB-Bereich anders aussehen.

    Das muß dann jeder für sich entscheiden, ob er das Risiko für kalkulierbar hält, oder lieber beim Kauf ein paar Kröten mehr in die Hand nimmt... 
  16. Witzig!
    Ich habe ja schon häufiger über die Anker PBs gelästert wegen der hohen Ausfallquote usw aber daß sie auch abfackeln, ist auch für mich neu.

    Nachdem zuerst wegen "Explosionsgefahr" > 1 Million PBs in den US zurückgerufen wurden (die aber z.B. via Amazon auch hier verkauft wurden)
    - Powercore 10000" (Modellnummer A1263)

    sind nun noch andere Modelle hier in D wegen "Brandgefahr" betroffen, für die es nun einen Rückruf gibt :
    - Anker Powerbank (10000mAh, 22,5W) – Modellnummer A1257
    - Anker Powerbank (20000mAh, 22,5W, integriertes USB-C Kabel) – Modellnummer A1647
    - Anker Zolo Powerbank (20000mAh, 30W, integriertes USB-C und Lightning Kabel) – Modellnummer A1681
    - Anker Zolo Powerbank (20000mAh, 30W, integriertes USB-C Kabel) – Modellnummer A1689

    Näheres kann man bei einer entsprechenden Website von Anker nachlesen, aber auch bei Fachsites wie Heise usw

    Naja da wird die Liste ja wahrscheinlich noch länger werden, immerhin für einen chinesischen Hersteller ungewöhnlich bzw lobenswert, daß sie bei ernsthafter Gefahr durch ihre Produkten warnen...
  17. Witzig!
    Puck dieStubenfliege reagierte auf khyal in powerbank   
    So macht das imho überhaupt keinen Sinn !
    Also wenn da PBs die Grätsche gemacht haben...
    Welches Modell ?
    Was für eine Art von Ausfall ?
    Was wurde versucht, um sicherzustellen, daß nicht andere Teile der Kette die Ursache sind ?
    Nach wieviel LadeZyklen bzw Zeit ?
    Falls noch in der Gewährleistung, wie wurde die Rekla abgewickelt vom Händler ?
    Was meinte der bzw der Lieferant in D (der in den meisten Fällen Reklas abwickelt, wenn nicht beim Händler jemand Kompetentes bzw Ausgebildetes vor Ort ist) zur Ursache ?

    Ich frage deswegen so genau, weil sich ja die NB10000 wie geschnitten Brot verkauft, also in sehr hohen Stückzahlen und mir bis jetzt keine Ausfälle bekannt sind, die nicht vom Benutzer (mechanische Beschädigung der Ladebuchse, halt der Nachteil von USB-C) verursacht wurden, daneben ist mir nur noch ein DOA bekannt...
  18. Witzig!
    Puck dieStubenfliege reagierte auf khyal in Sentiero Italia   
    Ich war früher etliche Male im Gebirge in Ligurien unterwegs und hatte auch im Sommer / Herbst nie Wasserversorgungsprobs, irgendwo immer was gefunden, häufiger am Wasser übernachtet, hat sich gerade bei den kleinen Quellen / Bächen häufiger von Jahr zu Jahr geändert, wo es Wasser gab.
  19. Witzig!
    Puck dieStubenfliege reagierte auf khyal in Zelt in Shelter   
    Mach dir da nicht so einen Kopf drum, nimm ein paar m dünne Reepschnur, ein paar kleine Holzschraubhaken und 4 Zpacks Platform Anchor mit.
    Dann bist Du für alles super bequem gerüstet.
    Häufig haben die Bodenbretter in den nach einer Seite offenen Sheltern Abstand zwischen den Bodenbrettern, dann kannst Du easy mit den Platform Anchorn arbeiten, ansonsten drehst Du halt 4 Holzhaken rein.
    Oben hängst Du es an einer Firstschnur auf, entweder Du findest Balken zum Anknoten, sonst 2 Schraubhaken...

    Aber in mehr frequentierten Gebieten (August ist Hauptsaison) ist das ja eh kein Thema, der offene Unterstand ist ja der Aufenhaltsraum für alle, vor allem die mit den kleinen Zelten und da fand ich es schräg,. den Raum für alle, für später Kommende mit unserem Zelt zu blockieren, also haben wir etwas ab unser Zelt aufgebaut und den Unterstand manchmal mit Anderen genutzt, aber manches Mal, gerade wenn die Sauferei da los ging, waren wir auch froh, wenn unser Zelt auf etwas Abstand war 

    Also meine Empfehlung, fallös Du in frequentierten Gebieten unterwegs bist, bau Dein Zelt etwas abseits vom Unterstand auf, daß der Unterstand für alle nutzbar bleibt und genieß es dann, daß Du mit dem Unterstand einen zusätzlichen Aufenhaltsraum hast, in dem manchmal auch echt nette Gespräche mit Anderen zustande kommen.
  20. Witzig!
    Bei viel Nutzung und über die Jahre nutzt sich der Gummirand, in dem die Tasten eingelagert sind, ab.
    Wenn das passiert bricht üblicherweise irgendwann der Gummirand um die Ein/Aus-Taste ein und statt Dieser hat man ein Loch, durch daß man die Platine bewundern kann.

    Zum Einen braucht man dann eine Büroklammer o.A., um Ein/Auszuschalten und durch das große Loch sind schon bei leichter Feuchtigkeit Wasserschäden vorprogrammiert.

    Natürlich gibt es das Rep-Set von L.Bergmann was inkl Versand 46 € kostet, oder man läßt es von ihm reparieren, was dann inkl Versand gut 70 € kostet, aber ist dann halt die Frage, ob man noch so viel in das alte Gerät investieren will.
    Bei den so alten Geräten bekommt man von Garmin auch keinen vernünftigen Austauschdeal angeboten.

    Dazu kam z.B. für mich, daß bei meinem älteren Etrex 30 die OpenSeaMap vernünftig läuft, im Gegensatz zum aktuellen 32x.

    Und wie kann man das nun preiswert hinfrickeln ?

    Eigentlich rel easy in 15 min

    Zuerst das Teil öffnen, dazu mit nem Torx TR6 die 6 Schrauben entfernen und das Teil öffnen
    Dann kann man die Bruchstücke des Gummis entfernen
    Wieder zuschrauben, dabei auf die Dichtung achten
    Für das Loch aus Gummi o.A. etwas (mein Tip -> vom Radiergummi) mit dem Messer zurechtschneiden, was locker rein passt und nach Aussen leicht übersteht
    Probieren damit das GPS Ein/Auszuschalten, wenn es klappt über die Stelle noch ein vernünftiges Tape drüber kleben wie z.B. T-Rex
    fertig
  21. Witzig!
    Es gibt 2 von den Benutzern verursachte Schäden, die zum Teil oder Komplettausfall auch von hochwertien Powerbanks führen, ich gehe in 2 Beiträgen auf Beides ein.


    1.Mechanische Beschädigung der USB-C Buchse bzw deren Kontakten

    Im Gegensatz zu den früher üblichen USB-A, Mini-USB & Micro-USB-Buchsen, sind heute üblicherweise USB-C-Buchsen zum Laden der Powerbank verbaut und häufig auch zum Laden der Geräte via Powerbank.

    Jedem leuchtet ein, daß eine USB-A-Buchse aufgrund der größeren Abmessungen deutlich stabiler bzw weniger empfindlich gegen Beschädigung ist. Was den Meisten aber nicht klar ist, daß ene USB-C-Buchse mit 20-22 Kontakten auf demselben Raum in dem bei bei Mini/Micro-USB 4-5 Kontakte sitzen, deutlich kleinere Kontakte hat, die entsprechend mechanisch deutlich empfindlicher sind.

    Dadurch kommt es bei unachsamen Umgang mit der Powerbank schon mal zu Beschädigung einzelner Kontakte, was dann zu sehr langsamen Laden der PB bzw von Geräten führen kann, wenn Handshake-Kontakte beschädigt sind, oder zum kompletten Ausfall der Powerbank.

    Ich rate dazu, durch entsprechendes Handeln zu verhindern, daß Sandkörner o.A. in die Buchse eindringen, also z.B.Transport immer nur in einem extra Ziplock-Beutel, Laden nur in sehr sauberer Umgebung, also z.B. nicht draussen auf dem Boden, in Hosentasche / Rucksack-Aussentasche, sondern z.B. im Zelt auf der Luftmatte oder einer Landkarte o.A.

    Sollte entsrechender Schmutz doch in die Buchse eingedrungen sein, keinesfalls versuchen, diesen mit harten Gegenständen wie Messerspitze, Büroklammer, Nadel wieder rauszuhebeln, dabei hat man gute Chancen, die Kontakte zu beschädigen und das können Fachleute bei der (Rekla-)Begutachtung z.B. mit Endoskop-Kamera in sec feststellen, höchstens versuchen, auszublasen.
    Wenn sich der Stecker nicht ganz so tief wie sonst einstecken läßt, oder wackelt, ist das ein Alarmzeichen, daß so etwas in der Buchse sitzt, dann keinesfalls versuchen, den Stecker mit mehr Kraft einzustecken.

    Und immer darauf achten, Kabel mit hochwertigen, maßhaltigen Steckern verwenden.

    Wenn man diese Punkte berücksichtigt, hat man ganz gute Chancen, daß die USB-Buchsen und deren Kontakte überleben 

    Aus meiner Sicht als Elektroniker / Techniker und jemand der häufiger entsprechende Ausfälle bzw Beschädigungen begutachtet, kann ich nur sagen, daß ich die Entwicklung zu USB-C-Buchsen und die entsprechende EU-Vorschrift für eine Fehlentwicklung halte, da die Praxis einfach zeigt daß manche Anwender mit den empfindlichen Kontakten nicht achtsam genug umgehen.
  22. Witzig!
    Puck dieStubenfliege reagierte auf khyal in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Ah das ist rel easy zu erklären.

    Bei derartigen Firstzelten macht es am meisten Sinn das Fußende (evtl etwas schräg) in den Wind zu stellen.
    Wenn nun die Zeltbreite zunimmt und damit die Firstlänge, wirkt mehr Windkraft auf das Zelt und bei gleicher Bodenverankerung (Heringe), Aufstellstangen, Material nimmt dann logischerweise die Starkwind-Stabilität ab.

    Dazu kommen die Apsiden-Reißverschlüsse, bei mangelnder Pflege (nach meiner Schätzung werden von > 90% der User die Reißverschlüsse nicht vernünftig geflegt) werden die halt immer schwächer und das Risiko, daß sie bei stärkerer Windbelastung "aufreissen", steigt, beim Duplex Classic gibt es die nicht.
  23. Witzig!
    Könnte ja sein, daß jemand von Euch zu der Zeit unten war bzw noch ist, oder jemand im Bekanntenkreis hat, der evtl hilfreiche Infos zu der Suche nach Ihr (wird zwar als deutsche Backpackerin bezeichnet, war aber seit Längerem mit einem leicht geländegängigen Van unterwegs) beitragen kann.

    Den imho besten bzw aktuellsten Bericht dazu findet man bei News Wire, in diesem Extremfall setze ich jetzt mal nen externen Info-Link, mit den Suchmaschinen findet Ihr mehr Infos.
    Wäre natürlich ein klasse Zufall, wenn jemand ausgerechnet zu der Zeit unten war und sie gesehen hat, daß er was Sinnvolles beitragen kann...

    Und klar, verbreitet es weiter, an je mehr Stellen in Reise Social Media dazu was gepostet wird, umso besser...
  24. Witzig!
    Kommen wir zum 2.Teil bzw der 2. Ursache und die passiert Usern im Outdoorbereich noch öfter

    Normale Halbleiter in elektronischen Schaltungen machen teilweise schon ab 60° im Betrieb die Grätsche, Lion-Akkus beim Laden schon bei deutlich niedrigeren Temps, da können 45 oder 50° schon zu viel sein.
    Normalerweise steht auch bei Powerbanks oder Powerstations Entsprechendes in der Anleitung, 
    Mal 2 Beispiele :
    Im Manual der Ecoflow River Powerstation Serie steht als Lade-Temp-Bereich 0 - 45°,
    im Manual der Nitecore NB10000 -10 - 40°

    Wenn man nun z.B. mit einem Panel so etwas wieder auflädt, sollte man klar darauf achten, daß eben die Powerbank nicht neben dem Panel in der Sonne liegt, sondern im Schatten und so das Luft dran kommt, aber keine Sonne, unter dem schräg aufgestellten Panel staut sich je nach Wind evtl die Luft, daß ich den Platz höchstens für eine PS mit Vents benutzen würde...

    Ich kriege da immer wieder die Krise, wenn ich sehe, daß das zu 95% nicht beachtet wird.

    Z.B. hatte ich ja im Juni beim Segeln überwiegend sehr sonniges Wetter und wenn nicht viel Wind zur Kühlung da war, daß ich z.B. tagsüber die Powerstation während des Segelns im Cockpit stehen hatte, habe ich bei den hohen Temps die Powerstation in der schattigen und durch das Wasser um den Rumpf kühleren Kajüte gelassen und das Panel mit einem Verlängerungskabel angeschlossen.
    Meine PB, Smartphone Akku usw habe ich dann erst am späten Abend, als es etwas abgekühlt hatte, aufgeladen.
    Viele andere Seegler haben da 0 drauf geachtet z.B. in A´dam im Sixhafen direkt nach Ankunft in der Mittagshitze an Landstrom gegangen und alles aufgeladen oder vor Anker oder an Naturstegen PBs in der Sonne aufgeladen usw.

    Bei der Kombi kleineres Panel + USB PBs usw halte ich es so, daß ich, wenn es nicht um Aufladen via Panel geht, das nur bei kühler Umgebungstemp mache, bei Nutzung des Panels darauf achte, daß die PB im Schatten liegt, bei hohen Temps evtl auch noch etwas zusätzlich gekühlt wird und ich dann nur PBs am Panel lade, aber nicht z.B. das Smartphone, bei dem ein platter Akku deutlich teurer würde.

    Ein Gegenstand mit dunkler Farbe, der in die Sonne gelegt wird, heitzt sich ordentlich auf, daß da 40 oder 50° schnell überschritten sind (ich habe mir z.B. dann schon an dunklen Werkzeuggriffen die Flossen verbrannt) und wenn dann die PB beim Laden durch den Akku, der die Grätsche gemacht hat, dicke Backen bekommt, darf man sich nicht wundern.
    (gekillte Flackakkus bei Übertemp blähen sich häufiger etwas auf, muß aber nicht.)

    Also achtet auf die Temp und Schatten für die PB, wenn sie benutzt bzw geladen wird.

    Und als Beispiele, daß das wirklich jedem passieren kann, wenn man da ausspaced bzw nicht dran denkt, 2 Beispiele von mir...

    - Ist schon länger her, da war ich auf die glorreiche Idee gekommen, auch mal im Hochsommer mit dem Motorrad in Nordafrika unterwegs zu sein. Ich hatte da das Gefühl, daß mich beim Fahren ein Heizlüfter von vorne anbläst, auf den Salzseen habe ich bis 65° gemessen.
    Naja da hat es mir den Längsregler unter´m Seitendeckel gehimmelt, durch die Überspannung ist die Batterie gerissen und div Kleinklram geschossen worden, die Ersatzteil-Beschaffung aus D war dann rel aufwendig & langwierig.
    Seitdem habe ich, wenn ich mit dem Motorrad in heisse Gebiete, wie z.B. Griechenland im Sommer, gefahren bin, einen alten PC-Lüfter aus der Grabbelkiste auf den Regler gesetzt, ein paar Monate hält de auch bei viel Schotter durch.

    - das andere Mal ist nicht so lange her, ein paar Jahre, nach etwas Schlechtwetterphase, wodurch die Solar-Bat und div Akkus in TerraNonna ziemlich leer waren, fuhr ich bei gutem Wetter zum Strand und habe dort in der Sonne 2 gute PBs geladen (während im Wald die Panels im Baumwipfel wieder die Solar-Bat luden) naja die waren beim Laden dann natürlich intern gut heiß und haben dann entsprechend dicke Backen bekommen und waren platt.
    Habe ich natürlich nicht reklamiert, die Gewährleistung bzw darüber hinausgehende Kulanz der Importeure / Hersteller ist ja nicht für DAUs da 
  25. Witzig!
    Puck dieStubenfliege reagierte auf khyal in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Was meinst Du damit ?
    was für ne 3-teilige Plane ?
    Naja die direkte Windstabilität wird im Vergleich zur zipperlosen Version nicht schlechter, aber längerfristig die Ausfallquote bei Starkwind und natürlich generell die Lüftung.
     
    Daß das Duplex XL nicht so windstabil wie das Classic ist (weswegen ich ja auch immer davon abgeraten habe - immerhin hat es Zpacks inzwischen auch rausgekegelt), hat nen anderen Grund...
     
    Passt jetzt hier nicht rein, aber ich nehme es in meine Taskliste, schreibe ja eh inzwischen mehr "Skills"-Beiträge...

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